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FAQ-Lautsprecherkauf

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pratter
Inventar
#51 erstellt: 11. Dez 2005, 18:09

obwohl ich pratter in seine Aussage zum Untergrund nicht vollkommen zustimmen kann. Denn auch mit einer Zwischenplatte ist der Untergrund nicht unwichtig. Wenn es z.B. ein Holzboden ist, dann macht dieser sehr viel aus und man benötigt schon mehr als nur eine kleine Platte, um das Resonanzproblem zu beseitigen. Daher sollte man anmerken, das bei besonderst schwingfähigen/dünnen Böden ein Downfire von vornherein nicht genommen werden sollte, oder nur mit Einsatz einer schweren Steinplatte. Weil ich habe persönlich schon viele schlechte Erfahrungen mit Downfires auf Holzböden gemacht, wo ein Frontfire bedeutend besser klang.


Naja, ok, ich will da jetzt garnicht länger drüber diskutieren, ich denke, SVS hat sich zumindest was dabei gedacht, eine Bodenplatte bei den DownFire-Subs anzubringen, um genau diesem Problem entgegenzuwirken.


Die Aussage zum Preis ist recht grob pauschalisiert, damit ein Neueinsteiger überhaupt einen Anhalt hat. Denn wenn man diese Angabe nimmt, dann kommt ein qualitativ meist gleichwertiger Subwoofer heraus, der den Raum auch sehr gut beschallen kann. Natürlich muss man sich nicht daran halten, nur für so einen Thread ist so eine Aussage schon sehr wichtig, weil ansonsten kauft sich Mr. XY einen Subwoofer, der zwar groß ist, aber nicht zu seinen Boxen dazupasst.


Aber durch verschiedene Preise kann man schon zweimal keine Übereinstimmung finden, sprich so lässt sich kaum ermitteln, ob ein Subwoofer zu den restlichen Lautsprecher'n passt.

Gerade die verschiedenen Bauprinzipien und Abstimmungen von Subs, sind dabei wichtig zu beleuchten, um einen idealen Spielpartner für das restliche Setup (und für sich selbst) zu finden.

Beispiel: PersonA hat ein Isophon 5.0 Set im Wert von 15.000 EUR, möchte aber nicht unbedingt einen Isophon Subwoofer, sucht also dementsprechend eine Alternative. Soll er nun für 5000 Ocken einen Revel B-15 kaufen? - genauso könnte Ihm doch aber auch ein SVS PLUS gefallen, der erheblich weniger kostet und nach deiner Berechnung qualitativ nicht mehr mithalten dürfte.

Ich würde eine preisliche Empfehlung daher nicht zwingend vom restlichen Setup abhängig machen, sondern vielleicht eher wieder eine Angabe mit ungefähr "ab" empfehlen.

Mein Beispiel:

Subs mit viel Bums dahinter bekommt man bereits für wenig Geld, schätzungsweise ab 200 EUR. Man darf hier jedoch keine Präzisionswunder erwarten, auch keine Subs mit großartigem Tiefgang. Preisliche Grenzen gibt es nicht, und gerade weil sich viele Subs von der Eigencharakteristik erheblich unterscheiden, ist es unmöglich eine pauschale Empfehlung auszusprechen. Man sollte jedoch nicht den Fehler begehen, und z.B. seinem 15.000 EUR Lautsprecher-Setup jediglich einen 200 EUR Sub spendieren. Die gesamte Klangqualität würde dann entsprechend leiden, daher sollte man versuchen ein qualitativ ebenbürtiges Produkt zu finden, was aber leider nicht immer vom Preis abhängig gemacht werden kann.

Beispiele:
Bei einem 5.0 Setup welches 15.000 EUR kostet, sollte man sich für einen Sub in einem Preisbereich von ~1.500 EUR bewegen. Das wäre also gerade mal 1/10 davon, was man für das restliche Setup hinblättern musste. Das lässt sich auf ein 5.0 System im Wert von 1.000 EUR nicht projezieren, da man für 50 EUR keinen vernünftigen Sub erhalten wird. Eine Ausgabe von mind. 200 EUR wäre also dennoch nötig.


@ALL
Man kann sich natürlich auch bei wikipedia was zusammenklauen, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Subwoofer
DZ_the_best
Inventar
#52 erstellt: 11. Dez 2005, 18:49
Dann müsst ihr beiden (poison nuke & pratter) zusammen einen Subwoofer-Text erstellen.
Man sollte natürlich, wie Anton bereits anmerkte, keinen riesigen Text dazu verfassen.
Denn der Subwoofer ist auch "nur" ein kleiner Teil vom Heimkino.
Deshalb sollte ein Text dazu nicht allein so lang sein, wie der ganze Rest des FAQs.
Jetzt muss ich noch Hausaufgaben machen, weshalb ich mich erst am nächsten Wochenende weiter damit befassen kann.

MFG DZ
Poison_Nuke
Inventar
#53 erstellt: 16. Dez 2005, 20:41

pratter schrieb:
Naja, ok, ich will da jetzt garnicht länger drüber diskutieren, ich denke, SVS hat sich zumindest was dabei gedacht, eine Bodenplatte bei den DownFire-Subs anzubringen, um genau diesem Problem entgegenzuwirken.

sicher hat sich SVS was dabei gedacht. Nur bei einem Holzboden wird es trotzdem nicht vollkommen ausreichen. Gerade bei einem SVS Subwoofer, welcher enorme vertikale Kräfte entwickelt. Diese tragen mit ihrem hohen Eigengewicht zwar schon sehr sehr gut zur Dämpfung der vertikalen Schwingung bei, aber auch hier sollte man bei schwingenden Böden eventuell noch mehr darunter packen.
Obwohl SVS eh eine Ausnahme ist. Weil wenn man sich die 99% der restlichen Subwoofer anschaut, da sieht man sehr sehr wenige mit einer Bodenplatte. Yamaha baut noch einige, aber die Leichtgewichte von Yamaha bringen nicht viel. Wenn man also nicht unbedingt einen SVS kauft, dann sind diese Regeln schon zu beherzigen


pratter schrieb:

Beispiel: PersonA hat ein Isophon 5.0 Set im Wert von 15.000 EUR, möchte aber nicht unbedingt einen Isophon Subwoofer, sucht also dementsprechend eine Alternative. Soll er nun für 5000 Ocken einen Revel B-15 kaufen? - genauso könnte Ihm doch aber auch ein SVS PLUS gefallen, der erheblich weniger kostet und nach deiner Berechnung qualitativ nicht mehr mithalten dürfte.

Ich würde eine preisliche Empfehlung daher nicht zwingend vom restlichen Setup abhängig machen, sondern vielleicht eher wieder eine Angabe mit ungefähr "ab" empfehlen.

naja, also 1500€ für einen Subwoofer bei so einem HighEnd Set. Auch wenn SVS sehr sehr gute Subwoofer baut, irgendwie passt es IMHO doch nicht zu so einem Set. Da wäre Revel oder Velodyne angebrachter.

Mann könnte ja irgendwie sagen, dass der Preis für einen Subwoofer bei teuren System auch bis maximal 1/10 des Gesamtpreises heruntergehen darf, aber dann keine ideale Homogenität mehr erwartet werden darf. Für "günstige" System kann man aber dennoch grob als Anhalt die 1/3 Regel nutzen.



Wärest mit diesen Aussagen einverstanden?
pratter
Inventar
#54 erstellt: 17. Dez 2005, 00:16

Wenn man also nicht unbedingt einen SVS kauft, dann sind diese Regeln schon zu beherzige


Daran erkennt man doch, dass es sich niemals verallgemeinern lässt. Sicher hat man ggf. bei Holzboden eine größere Körperschallübertragung, aber die lässt sich auch bei NON-SVS minimieren, z.B. Marmor/Granitplatte. Meinetwegen noch dicken Blumentopf auf den Sub, oder whatever.

Tatsache ist aber, dass man auch bei Holzboden problemlos einen DownFire-Sub betreiben kann. Ich spreche da auch aus eigenen Erfahrungen, habe nämlich selbst einen im Büro stehen, hingegen in einem anderen Zimmer ein Frontfire steht.


naja, also 1500€ für einen Subwoofer bei so einem HighEnd Set. Auch wenn SVS sehr sehr gute Subwoofer baut, irgendwie passt es IMHO doch nicht zu so einem Set. Da wäre Revel oder Velodyne angebrachter.


Das kommt davon, wenn man sich die Subwoofer nicht vorher anhört, sie aber gleich von vorne weg anhand eines Preises klassifizieren muss.

Ich distanziere mich ab sofort von eurem Preisthema, da ich nicht glaube, dass wir hier eine Einigung erreichen werden.

Macht es einfach wie ihr es für richtig hält, ich werde mich da raushalten.

Gruß,
Sascha
Poison_Nuke
Inventar
#55 erstellt: 17. Dez 2005, 00:50

pratter schrieb:
Macht es einfach wie ihr es für richtig hält, ich werde mich da raushalten.


Ich denke, wir sind hier in einem Diskussionsforum


Problem hier ist ja gerade, das verschiedene Erfahrungen aufeinander treffen. Denn z.B. ich habe schon durch mehrere Tests herausgefunden, das ein Downfire Subwoofer auf Holzböden nur mit viel viel Masse gut klingt. Also halt eben mal eine richtig große Betonplatte drunter und noch eine drauf. Hingegen ein Frontfire machte keine Probleme. Das ein Downfire ohne viel Zusatzgewicht bei einem Holzboden gut klingt, hatte ich halt noch nicht erlebt.

Zum Preis:
wenn ich einen Subwoofer suche, dann würde ich eigentlich nicht das gesamte Spektrum von oben bis unten mir anschauen wollen, sondern gleich eine gewisse Vorauswahl treffen. Weil wenn man z.B. sagt, die LS kosten 15.000€, dann kann man ja einfach mal sagen, das man einen Subwoofer im Preisbereich von 3000€ +/- 1000€ sucht. Dann ist die Auswahl schonmal viel kleiner und man muss sich dann nicht zu viele Subwoofer anschauen. Meiner Meinung nach vereinfacht diese Regel die Suche nach einem Subwoofer einfach ein wenig.
Wenn man dann durch Probehören einen Subwoofer gefunden hat, der nicht in dem Preisrahmen liegt, ist es ja auch nicht schlimm
DZ_the_best
Inventar
#56 erstellt: 17. Dez 2005, 01:15
Bezüglich des Preises:
Das Preisverhältnis als Bruch anzugeben halte ich schon für sehr gewagt.
Ich finde, man sollte eine ungefäre Angabe machen.
So schließt man aus, dass betroffene Personen ihr Geld "falsch" investieren.
Wie oft habe ich schon gelesen: "Ich habe große Frontlautsprecher, also reicht ein kleiner Subwoofer."
Ich hingegen bin der Ansicht, dass man gerade deswegen, weil man schon "große" Lautsprecher einsetzt, auch einen "großen" Subwoofer kaufen sollte.
Denn was nützt ein Subwoofer, wenn dieser im Bassbereich nicht wesentlich besser ist als die anderen Lautsprecher?

PS: Von euch beiden hat sich noch niemand zu einem gemeinsamen Text über Subwoofer geäußert?


MFG DZ
Berman
Inventar
#57 erstellt: 06. Feb 2006, 18:54
Sehr schöner Beitrag!

Kleiner Ergänzungsvorschlag für Lautsprecherhersteller :

KEF.

LG,

Berman
Koloss112
Neuling
#58 erstellt: 25. Mrz 2006, 17:37
Habe hier irgendwie Lautsprecher von Yamaha vermisst?


Oder sind diese garnicht nennenswert?
Heinzl1907
Stammgast
#59 erstellt: 04. Jan 2009, 01:58
Nachdem ich jetzt so vieles über Lautsprecher gelesen hab und nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht,
und soviel für und wieder kam hab ich nun gar keinen Plan mehr.

Vielleicht kann mir ja irgend ein User bei meinem Problem helfen ?
Suche ein 5 in 1 System fürs Heimkino,
mit dem man auch mal a zwischendurch "Rammstein" hören kann.

Hm ??? Kein Plan mehr
allenamenbenutzt:(
Ist häufiger hier
#60 erstellt: 23. Apr 2009, 10:43
Hi also als absoluter beginner ohne plan derzeit(lese mich grad bei br und plasma -lcd ein muss ich sagen die faq ist vom grund her doch gelungen(zb -3db ist klar verstänldich gewesen für mich wusst ich noch nicht), allerdings ist es eben so das bei hifi wie auch tv br immer verschiedene preisklassen herrschen und jeder ein anderes buget / Anforderungen hat.

Um es nochmal zu verdeutlichen was ich meine .
Die einen haben halt Kohle und kaufen sich nen pioneer und andere kaufen sich halt p/l und damit die etwas billigern panas und dann gibs noch die Einsteigerklasse die halt nen lg plasma kauft damit aber auch zufrieden ist.
Der Lg -Käufer kennt vielleicht auch den kuro, aber der aufpreis ist es ihnen nicht wert oder nicht leistbar .

Genauso ist es wohl auch bei den ls. Evtl gibt es auch buget für die gesammte home cinema anlage und derjenige investiert lieber 500€ in Bildqualität als in ls.

Deswegen vielleicht unterteilen in

Ls hifi allgemeines Faq(positionierung/schall/technik ka was noch )
LAutsprecherempfehlungen für
Einsteigerklasse bis 500€
Mittelklasse 500 - 1000 € /1500€ ?
und oberklasse ab 1500 €

Ja ist mir klar das das mehr arbeit machen würde und es ist schon was wert wenn sich hier wer hinsetzt und eine normale faq anbietet,aber so würde man unzufiredenheiten und meinungsverschiedenheiten wohl ausmerzen können.

Mfg
Stephan


[Beitrag von allenamenbenutzt:( am 23. Apr 2009, 10:51 bearbeitet]
*killjoy*
Stammgast
#61 erstellt: 09. Okt 2009, 10:06
Hallo leute,

kann mir jemand sagen welche Standlautsprecher ich an einem AVR255 anschliessen kann?
Habe zurzeit HKTS 11 angeschlossen möchte aber auf zone 2 Stand LS weiß aber nicht wieviel Watt ich da einsetzen kann.

MfG
PoTTi
Ist häufiger hier
#62 erstellt: 09. Okt 2009, 10:48

*killjoy* schrieb:
Hallo leute,

kann mir jemand sagen welche Standlautsprecher ich an einem AVR255 anschliessen kann?
Habe zurzeit HKTS 11 angeschlossen möchte aber auf zone 2 Stand LS weiß aber nicht wieviel Watt ich da einsetzen kann.

MfG


hallo killjoy,

ich vermute fast das du dafür hier in einem falschen thread bist.

zu deiner frage:
wenn er 85 watt hat so wie ich es gelesen habe dann hast du eine menge auswahl an standlautsprechern. es ist nicht schlimm wenn die lsp mehr watt haben als dein avr

mfg PoTTi
*killjoy*
Stammgast
#63 erstellt: 09. Okt 2009, 19:49
Danke PottI,

mein AVR hat 7x50Watt ausgagn.
Wenn wir schon dabei sind,welche LS würdest empfehlen:

HECO metas 700
HECO Vikta 700
HECO Celan 500

Vielen dank für deine beratung...
PoTTi
Ist häufiger hier
#64 erstellt: 10. Okt 2009, 01:00
also ich selber besitze die victa 500 als front. bin ganz zufrieden mit denen. aber das muss jeder für sich entscheiden. es heißt für dich nun hören, hören und nochmals hören
*killjoy*
Stammgast
#65 erstellt: 10. Okt 2009, 18:17
danke für deine beratung PottI
PoTTi
Ist häufiger hier
#66 erstellt: 11. Okt 2009, 01:32
no problem. dafür ist ja das forum da
TangLang
Ist häufiger hier
#67 erstellt: 28. Dez 2010, 00:02
Hey Thread ist zwar alt , aber gerade für mich als Neuling sehr hilfreich, DANKE an den Autor!!!!! ( die Autoren )
Rookie321
Ist häufiger hier
#68 erstellt: 08. Feb 2011, 13:04
Super Zusammenfassung, danke!
Rookie
Solex_Heizer
Stammgast
#69 erstellt: 28. Mrz 2011, 20:24
Feine sache! vielen dank gute Input
ddhhr
Ist häufiger hier
#70 erstellt: 26. Okt 2011, 17:37
Hello,

kann ich dies eigentlich immer noch als grundlegend ansehen.
Also nach 5-6 Jahren, dass ich mind. 1000,-€ in die Hand nehmen muss, für eine ordentliche Anlage?

Ich hab mir einen TV bestellt und fange gerade an, mir Gedanken auch um das 'Drumherum zu machen. Ich lese jetzt hier heraus, dass ich schauen sollte ob ich mehr Musik höre oder eher Filme schau.
Gibt es auch noch in der jetzigen Zeit so große Unterschiede ob ich das Ganze über Mehrkanalton oder Stereo mache? Oder reicht es schon aus, wenn man eine 50/50 Mischung aus Musik und Filmgenuss hat, sich einfach einen guten AVR zu suchen und entsprechend ein 5.1 System?

VG
Roendi
Stammgast
#71 erstellt: 10. Nov 2011, 18:11
Also ich höre seit ca. 6 Jahren nur noch Surround. Und ja deine Ueberlegungen sind sicher immmer noch korrekt.

Mit einem guten AV Receiver kannst auch stereo hören.

Wobei ich an einem Vortrag vom Tonmeister Jecklin war. Ja das ist der Type der auch einen Kopfhörer gebaut hat.

Folgende Zitate sind von ihm:

Die Werbebranche macht seit Jahren nur noch Surround Aufnahmen.
Als Stereo aufkam waren die Mono Hörer noch Jahre überzeugt Mono sei besser.
Und zum Schluss (der gefällt mir am besten) Stereo ist in der Oper musikhören nicht im Konzertsaal sondern in der geschlossenen Loge ;-). Das Ambiente fehlt!


Jecklin ist jetzt 73 Jahre alt!


[Beitrag von Roendi am 10. Nov 2011, 18:13 bearbeitet]
Geierlein
Ist häufiger hier
#72 erstellt: 16. Apr 2013, 11:36
Schreibt mal bitte noch was zu diesen Sonos & Co. Soundbars bzw. Playbars.

Ich habe jetzt schon 2 Händler gehabt, die auf meine Frage nach einem 1000€ Surround System mir diese Sonos Playbar verkaufen wollten, obwohl man einen besseren Sound mit der Kombination aus Wharfedale Crystal 3, Onkyo Tx-Nr515 und einem Sub (z.B. Mivoc) hinbekommt.
Hier sollte dringend aufgeklärt werden das die Soundbars völlig überteuert sind und technisch nicht das gleiche sind und auch nicht den gleichen Surround-Effekt haben.

Danke.
hs65
Stammgast
#74 erstellt: 31. Dez 2016, 11:53

Geierlein (Beitrag #72) schrieb:
Soundbars völlig überteuert sind und technisch nicht das gleiche sind und auch nicht den gleichen Surround-Effekt haben.

Durch den vorherigen Beitrag bin ich auf diesen Thread aufmerksam gefunden und fand das obere: Mir sind die Preise eigentlich egal. Allerdings halte ich pauschale Allgemeinverurteilungen für falsch. So einfach betrachtet, sind auch "normale" LS und AVR usw. ebenfalls völlig überteuert. Das man mit einem 60cm Stick keinen vollständigen Surround hinbekommt, dürfte keiner Erwähnung wert sein. Natürlich sind die auch technisch nicht identisch. Aber deswegen sind die meisten nicht völlig überteuert und nicht jeder braucht HK in Vollendung. Für letzte mit geringem Anspruch und/oder wenig Platz ist das m.E. eine sehr gute Alternative.
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