Bowers & Wilkins 702 S2 vs. 703 S2 / AV-Receiver Empfehlung

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lucasb
Neuling
#1 erstellt: 27. Mai 2019, 23:25
Liebe HiFi Freunde,

ich hoffe in diesem Thread mit meinem Anliegen richtig zu sein - falls nicht, sorry, ist mein erster Post und ich habe nur begrenzt zutreffende Antworten in anderen Threads gefunden.

Aktuell nutzen wir fünf B&W M1 sowie den PV1D Subwoofer als 5.1-Konfiguration. Betrieben wird das Ganze an einem Marantz SR6010 mit einem Apple TV 4K, Xbox One X und Telekom EntertainTV Receiver als Quellen. Musik spielen wir fast ausschließlich über Spotify Premium ab. Wir möchten nun gerne die Front Lautsprecher upgraden und haben hierfür die B&W 702 S2 bzw. 703 S2 als Front L/R sowie den HTM71 S2 als Center ins Auge gefasst. Die M1 werden wir für die Rear L/R vorerst behalten und zu einem späteren Zeitpunkt auch auf die 700er Serie aufrüsten.

Den 703 S2 haben wir letzte Woche bei unserem HiFi Händler ausgiebig Probe-Hören können und waren begeistert. Die 702 S2 sind dieses Wochenende dran.

Aktuell stellen sich mir jedoch noch einige Fragen und ich hoffe hier im Forum etwas Hilfe zu bekommen:

1) Ist die Leistung des Marantz SR6010 (80 Watt im 7-Kanal und 176 Watt im Stereo-Betrieb) ausreichend für den Betrieb der 702 bzw 703 sowie des Centers? Wäre ein leistungsstärkerer Receiver besser und wenn ja, wie macht sich das bemerkbar? Welche aktuellen Modelle (auch anderen Hersteller) könnt ihr empfehlen (Preis bis €1.500, maximal €2.000)?

2) Sind die 702 so viel besser, dass es den Aufpreis von €1.000 je paar ggü. den 703 rechtfertigt? Mir ist bewusst, dass diese sicherlich eine sehr subjektive Frage ist. Trotzdem würde ich mich über Feedback freuen. Ich gebe gerne die €1.000 mehr aus wenn auch das, was dahinter steckt, passt. Andererseits spare ich mir das Geld lieber falls kein oder nur sehr wenig Mehrwert da ist (abgesehen von den Hochtönern on top). Sicherlich werde ich auch nach dem Probe-Hören kommendes Wochenende einen besseren Vergleich haben.

3) Kabel: Bringen High-End Kabel wirklich so viel Mehrwert? Die Empfehlung meines Händlers ist ein 4-adriges Kabel guter Qualität mit je 2,5mm Durchschnitt und Kabelschuhen. Teure Spezialkabel, die mehrere Hundert Euro kosten, brauche es nicht sagte er - zumindest nicht bei diesen Lautsprechern. Grundsätzlich teile ich diese Meinung, dennoch würde mich eure Meinung interessieren.

Kurz noch zum geplanten Einsatzzweck: Wir schauen gerne und viele Filme, hören aber auch gerne Musik. Filme/Serien jedoch vorrangig. Xbox spiele ich auch ganz gerne. Mir ist klar, dass es noch viele andere Hersteller gibt, die B&W gefallen uns aber persönlich sehr gut (natürlich bin ich aber offen für alternative Vorschläge). Gesamtbudget für die 2 Fronts und einen Center soll €5.000 nicht übersteigen. Sicher wären die 804 D3 auch nett aber die spielen preislich nochmal in einer anderen Liga. Neuer AV-Receiver ist aktuell zwar nicht geplant aber vielleicht andere ich meine Meinung ja noch

Ich freue mich auf euer Feedback und bedanke mich schon mal vorab!
-Lucas
Darkm3n
Stammgast
#2 erstellt: 28. Mai 2019, 07:32
Grüße

1. Der Marantz 6010 sollte für die 702 S2 bzw. 703 S2 ausreichend sein. Er sollte halt Last stabil sein und nicht bei höherem Pegel einbrechen. Es kommt halt auch immer drauf an wie laut du hörst. Evtl. sind die 702 S2 gegenüber der 703 S2 auch noch etwas anders abgestimmt. Würde dir aber raten die Lautsprecher, wenn möglich in deinen eigenen 4 Wänden nochmals Probe zu hören. Weil dort werden sie nochmal anders klingen als beim HIFI Händler.

2. Das ist immer eine subjektive Frage und schwierig zu beantworten. Der Tweeter on Top ist auf alle Fälle ein Mehrwert gegenüber der 703 S2. Ob dir das 1000 Euro Aufpreis wert ist, kannst du bei deinem Probe bzw. Gegenhören nur selbst entscheiden.

3. Teure Kabel brauchst du keine, es reichen 2,5 qmm reines Kupferkabel locker aus. Du kannst die Kabel so anklemmen oder zb. Bananenstecker nehmen. Die Bananenstecker aber dann nur aus optischen Gründen bzw. wenn du die Lautsprecher öfters mal umstecken musst bzw. willst.(Klanglich bringen Bananenstecker nix)


[Beitrag von Darkm3n am 28. Mai 2019, 07:40 bearbeitet]
lucasb
Neuling
#3 erstellt: 28. Mai 2019, 07:45
Danke Darkm3n für dein Feedback.

Wie kann ich feststellen ob der Marantz auch bei höherem Pegel stabil spielt und nicht einknickt? Kannst du andere Receiver in der 1500-2000 Euro Preisklasse empfehlen, die mit den B&W gut harmonieren würden?

Wie macht sich der tweeter on top bemerkbar im Vergleich zum 703?

Bin, was das Thema hifi angeht, noch ein relativer Neuling aber möchte ungern das Ganze Geld in die Hand nehmen und dann merken, dass es nicht passt.

Danke!
Darkm3n
Stammgast
#4 erstellt: 28. Mai 2019, 07:57
Bei der 702 S2 spielen die Höhen halt freier im Gegensatz zur 703 S2. Die Höhen lösen sich halt besser ab vom Lautsprecher. Aber das ist auch immer subjektiv und kann man nur beim Vergleich hören selbst herausfinden ob einem das gefällt oder nicht.


Ob der Marantz stabil bleibt bei entsprechenden Pegeln kannst du nur in deinen 4 Wänden mit den entsprechenden Lautsprechern prüfen und testen. Aber wenn du jetzt keine Live Pegel in Dauerschleife hörst, sollte der Marantz ausreichend sein. Die empfohlene Endstufenleistung liegt ja bei der 702 S2 und 703 S2 zwischen 30W - 200W an 8 Ohm.


Ich selbst habe einen Anthem MRX 520 als AVR an ein paar B&W 705 S2 und kann diesen wärmstens empfehlen, dieser kann aber "nur" 5.2 ohne irgendwelche Spielereien wie sie Denon, Marantz bzw. Yamaha bieten. Ist halt auf Klang und Verstärken ausgelegt.


[Beitrag von Darkm3n am 28. Mai 2019, 09:24 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#5 erstellt: 28. Mai 2019, 16:18
Wie groß ist der Raum und wie laut willst du hören? Im Zweifel reichen die paar Watt mehr von anderen AVRs auch nicht aus, da müsstest du dir einfach ein paar Endstufen hinten an den Marantz klemmen, der hat ja Pre-Outs.
In aller Regel sollte das aber nicht nötig sein, derartige Leistungen werden in Heimumgebungen kaum abgefordert. Lies mal hier: www.av-wiki.de/leistung

Achso: Wenn du dir etwas Mühe mit dem Einmessen machen willst, ist auch ein AVR mit Dirac Live denkbar, z.B. NAD T758 V3.


[Beitrag von JULOR am 28. Mai 2019, 16:23 bearbeitet]
lucasb
Neuling
#6 erstellt: 28. Mai 2019, 16:36
Der Raum ist ca. 42qm groß. Wir sitzen ca. 2,5-3,0 Meter vom TV weg.
Wir mögen es - gerade bei Filmen - schon gerne mal lauter, allerdings immer im Rahmen wegen der Nachbarn (Neubau, doppelt isolierte Trockenbauwände - oft hören/spüren die Nachbarn nur den Bass, den “nornalen Sound” nicht - verstehen uns aber mit den Nachbarn prima. Kurze WhatsApp genügt und Ruhe ist wieder

Wegen der Receiver Leistung: die Lautstärke ist nicht das Hauptkriterium, sondern dass nichts verzerrt wird. Ich muss jedoch gestehen, dass ich mich in dem Bereich nicht allzu gut auskenne und deswegen hier ein wenig Hilfe unter Gleichgesinnten suche. Was sind die wichtigsten Kriterien auf die man bei der Receiver Wahl achten sollte?.

Raumeinmessung ist mir schon wichtig. Der Marantz hat ja das Audyssey XT32. Kenne Dirac Live leider nicht. Wie ist das im Vergleich?

Danke!
Darkm3n
Stammgast
#7 erstellt: 28. Mai 2019, 16:48
Zur Dirac Live kann ich dir selbst nichts sagen, nur zum ARC(Raumkorrektur) von Anthem und die ist meiner Meinung nach um einiges besser als XT32. Hatte selbst vor dem Anthem einen Denon X4000 mit XT32. Mit dem Marantz, bist du aber gut aufgestellt, außer du willst noch eine bessere Raumeinmessung.


[Beitrag von Darkm3n am 28. Mai 2019, 16:57 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#8 erstellt: 28. Mai 2019, 17:05
Ich bin mit dem XT32 des Marantz sehr zufrieden. Verzerrungen macht der auch bei höheren Lautstärken nicht. Dirac kenne ich nicht persönlich, bin allerdings neugierig. Installation und Einmessung erfolgt aber über PC und Netzwerk, man muss/kann hinterher verschiedene Zielkurven abspeichern. Out of the box würde ich sagen, ist der Marantz die bessere Wahl, wenn man sich nicht intensiv mit Einmessung und Akustik auseinandersetzen will. Zudem hast du bei Audyssey mehr Möglichkeiten der Dynamik- und Bassanpassung, was ich ganz praktisch finde.


[Beitrag von JULOR am 28. Mai 2019, 17:06 bearbeitet]
günni777
Inventar
#9 erstellt: 29. Mai 2019, 19:10
Die meisten "Verzerrungen" macht der Raum, wenn die Speaker nicht "perfekt" ausgerichtet sind. Testen kann man das sehr gut mit klassischer Musik und Jazz und im Prinzip mit der gesamten Musiksammlung oder einfacher mit denen, die man früher schnell wieder weg geklickt hatte...

Wenn alle Aufnahmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten musikalisch auf den Punkt funktionieren, sind die Speaker perfekt ausgerichtet. Muss man sich aber Zeit und Ruhe für nehmen und wird nicht in jedem Raum, schon gar nicht mit jeder Positionierung mal eben so funktionieren...

Passende elektronische Raumkorrektur kann dbzgl. sehr hilfreich sein, ersetzt aber nicht immer vollständig brauchbare akustische Rahmenbedingungen vom Raum und gute LS-AUFSTELLUNG...

Kabelschuhe hatte ich auch mal verwendet mit Wireworld LS-Kabel. 50 Watt Amp hat div. Aufnahmen nicht mehr richtig durchgezogen bekommen, Verlötung + Schuhe + Patina auf den Kabelenden hatte die Leitung wohl zu hochohmig gemacht. Musst Du aufpassen bei einigen Händlern, die arbeiten schon mal mit dubiosen Tricks, um die schwachsinnige Kabelklang Mär aufrecht zu halten..

Will ich Deinem Händler aber nicht pauschal unterstellen...

Deswegen siehe meine Signatur... So bekommst Du auch bei LS-KABEL den geringsten Kontakt-Übergangs-Widerstand


[Beitrag von günni777 am 29. Mai 2019, 19:15 bearbeitet]
lucasb
Neuling
#10 erstellt: 30. Mai 2019, 11:40

günni777 (Beitrag #9) schrieb:

Kabelschuhe hatte ich auch mal verwendet mit Wireworld LS-Kabel. 50 Watt Amp hat div. Aufnahmen nicht mehr richtig durchgezogen bekommen, Verlötung + Schuhe + Patina auf den Kabelenden hatte die Leitung wohl zu hochohmig gemacht. Musst Du aufpassen bei einigen Händlern, die arbeiten schon mal mit dubiosen Tricks, um die schwachsinnige Kabelklang Mär aufrecht zu halten..

Will ich Deinem Händler aber nicht pauschal unterstellen...



Danke für das Feedback. Sind schon viele Jahre bei dem Händler und verstehen uns gut, denke nicht, dass er da irgendwas dubioses erzählen will

Er meinte, dass sie die Kabel mit den Kabelschuhen wohl mit 8Tonnen Druck verpressen, sog. "Kaltschweißen"(?) - sie machen das selber, er hat irgendein Gerät dafür im Shop. Kenne mich, was das angeht, überhaupt nicht aus. Hast du da Erfahrung? Von Bananensteckern hat er mir abgeraten, da ginge wohl ein Teil des Signals verloren weil Kabel und Stecker nicht so gut miteinander verbunden seien wie bei anderen Verfahren....

Mir scheiden sich die Geister...will kein Geld für Dinge ausgeben, die keinen Mehrwert bringen. Andererseits soll das Gesamterlebnis natürlich passen. Naja, jeder fängt mal klein an - insofern danke für eure Ratschläge und Erfahrungen
günni777
Inventar
#11 erstellt: 30. Mai 2019, 13:14
Kann man auch Alles so machen.... im Normalfall kein Problem. Zu wackelige Bananas können, aber müssen auch nicht zwingend solche negativen Auswirkungen haben...

Ich persönlich habe jedenfalls aufgrund meiner gemachten Erfahrungen die gestrichen voll von Steckerjedoens an LS-Kabeln, gebranntes Kind scheut das Feuer

Kontakte Alles blitzeblank und festgeklemmt und gut ist....

Dünne Litzen Vorsicht, das nicht eine (kaum sichtbar) am anderen Pol dran kitzelt.... Kurzschluss Gefahr !!!

Insofern sind Stecker beim Boxenschieben mit Musik auch nicht verkehrt, andererseits kann ne Banane bei so einer Aktion auch schon mal rausflutschen und Kabelschuh kann sich auch von LS Klemme lösen und Kurzschluss auslösen...

Perfekt gibbet nicht....

Subwoofer nicht erwünscht? Mit Sub könnten auch Kompakte wie die B&W 606 z.B. eingesetzt werden...

Seh gerade, Sub vorhanden, dann Leistung kein Problem, wenn Fronts auf "Small" eingestellt sind und Trennung iwo zwischen 60 - 80 Hz erfolgt...


[Beitrag von günni777 am 30. Mai 2019, 13:21 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#12 erstellt: 30. Mai 2019, 13:37
Ich finde Bananas praktisch, da geht auch nichts am Signal verloren, wenn sie fest sitzen. Genau wie bei Kabelschuhen. Nötig sind beide natürlich nicht. Wenn der Händler dir die Kabel kostengünstig konfektioniert spricht nichts dagegen. Klangliche Vorteile sollte man nicht erwarten.
Prim2357
Inventar
#13 erstellt: 31. Mai 2019, 20:28
Zwecks AV Receiver würde ich dir auch zum Anthem, dem MRX 520 raten,
da liegt man zwischen 1500 und 2000€,
allerdings ist ein Anthem nicht so vollgepackt mit Features wie Marantz, Denon, Yamaha usw.,
da stehen andere Dinge im Vordergrund

Wenn deine Lautsprecher sehr nah an den Seitenwänden stehen sollten, dann ist der Hochtöner "On Top" eventuell sogar ein Downgrade, da sollte man schon etwas Platz haben.
lucasb
Neuling
#14 erstellt: 31. Mai 2019, 20:50
Wie würde sich das mit dem tweeter on top bemerkbar machen? Der rechte Lautsprecher würde in einer Ecke stehen (hinten Wand, rechts bodentiefes Fenster)? Der linke Lautsprecher würde relativ frei stehen, nur dahinter die Wand.
Prim2357
Inventar
#15 erstellt: 31. Mai 2019, 22:07
Vermutlich hast du dann beim rechten Lautsprecher noch mehr störende Reflexionen durch breiteres Abstrahlverhalten,
wie sowieso schon.
Kannst du an der Erstreflektion am bodentiefen Fenster bei Bedarf einen Vorhang vorziehen?
lucasb
Neuling
#16 erstellt: 31. Mai 2019, 22:38
Leider nein, kein Vorhang. Andere Lösungen, wenn auch nicht optimal?
Prim2357
Inventar
#17 erstellt: 31. Mai 2019, 22:58
Naja, etwas anderes wollt ihr dann dort sehr wahrscheinlich erst recht nicht als Absorber einsetzen.
Gibt es vllt Bilder vom Hörplatz aus gesehen, dann kann man das besser einschätzen.
Du solltest die Lautsprecher vor dem Kauf zu Hause testen, zumeist zeigen sich hier eventuell auftretende Probleme recht schnell wenn vorhanden, auf jeden Fall weiß man aber genau was einen erwartet und ob man damit zufrieden ist.

In dem Preisbereich liegen auch die KEF R 900,Klipsch R 8000F (gerichtet abstrahlender durch Horn),Triangle Esprit gaia EZ,
ne Focal oder ne 804er B&W würde ich auch nicht neben eine Glastür stellen,
es gibt halt soviel, du solltest dich auf das beschränken was erreichbar und leihbar ist.
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