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Surround - Beratung+A -A |
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Tyler_d1
Stammgast |
#1
erstellt: 11. Mrz 2026, 13:34
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Hallo Surroundleute! Könnt ihr mir eure Meinung sagen, was ihr von meinem Vorhaben haltet? Eigentlich war mein Gedanke, über den optimalen Hörabstand meine Sitzposition herauszufinden (bitte verlinkt mir jetzt nicht meinen eigenen Thread diesbezüglich). Leider bekommen ich den Basisabstand nicht grösser. Umso länger ich mich mit dem Thema aber beschäftige, wird mir immer mehr bewusst, dass ich leider viel mehr Kompromisse eingehen muss, als ich eigentlich wollte. Ziel: 5.1 (75% Hifi und 25% Kino) Komponenten: Lautsprecher: 5 x Dali Rubikore On-Wall (alle werden auf die Wand gehängt, 4 Stk. auf Ohrenhöhe montiert und der Center unter dem TV) AVR: Pioneer VSX-924-K 7.2 Sub: REL (der Hersteller gibt an, dass der Sub in der Ecke zu positionieren ist, ich werde aber noch mit der Aufstellung probieren) Hier eine Skizze wie ich mir das ungefähr vorgestellt habe: ![]() ![]() Die Lautsprecher sind die blauen Rechtecke. Ausgelegt ist alles für den Sessel und nicht für die Couch. Die Lautsprecher sind Wandlautsprecher. Deshalb lässt sich mit der Lautsprecheraufstellung leider nicht herumprobieren, so wie mit Standlautsprechern. Probleme: 1. Ich würde gerne im gleichseitigen Dreick sitzen. Aber mir ist der Fernseher viel zu nah. Leider kann ich die Basislänge des Dreiecks nicht mehr verlängern (siehe Skizze). 2. Die KI sagt, dass ich bei einem 4 Meter breiten Raum Probleme mit dem Bass bekommen kann: "Die Geometrie sagt 1,87 m, aber die Raumakustik (Bass) sagt meistens 2,45 m. In einem 4 m tiefen Raum ist der Bereich zwischen 2,30 m und 2,60 m oft der klanglich ausgewogenste Punkt. Präzision: Bei 2,50 m Abstand zu den Frontboxen ist das Klangbild bei Wandlautsprechern meist am homogensten." Diesen bereich habe ich in der Zeichnung mit einem braunen Rechteck und einem X eingezeichnet. 3. Gibt es Probleme mit dem Abstrahlverhalten/Reflexionen wegen dem Kamin? 4. Probleme mit dem Abstrahlverhalten wegen der Couchlehne? Gerne eure Meinungen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen, ..... Wär super, wenn ihr mir da weiterhelfen könnt. |
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Kunibert63
Inventar |
#2
erstellt: 11. Mrz 2026, 17:07
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Warum kommt mir das hier so bekannt vor? Zu dem Winklel den du hinter dem Sessel eingezeichnet hast habe ich im anderem Thread schon was geschrieben. Hast Du mit dem Fernseher den auf dem Abstand schon geguckt? Ich mein, man gewöhnt sich schneller an einen zu nahen Betrachtungsabstand als der Tee kalt wird. Ich dachte auch, beim neu angehängten und noch nicht gestarteten 55er TV auf 1,80 m "sieht knapp aus". Nicht lange und das war normal. Der nächste wird die gesamte Basisbreite menes Stereodreiecks einnehmen. Kannst ja das aus den anderen Thread hier her verlinken damit die Leute die dort schon geantwortet hatten nicht alles nochmals schreiben zu müssen. Ach lass sein..... http://www.hifi-foru...m_id=36&thread=19417 |
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Tyler_d1
Stammgast |
#3
erstellt: 12. Mrz 2026, 05:39
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Hast du da ein Bild, wie man das mit dem Winkel genau einzeichnet? Ja, habe ich ausprobiert ... es erinnert mich an die erste Reihe im Kino. Unter dem Ferneher ist ein Lowboard und dazwischen noch der Center. Und für meinen persönlichen Geschmack ist mir der TV schon zu weit oben, wenn ich ganz hinten auf der Couch sitze. Wie du das beschreibst mit dem kleinen Sweetspot, dürftest du Lautsprecher haben, die sehr stark bündeln - das kenne ich von Studiomonitoren. Dali beschreibt deren Lautsprecher als eher verzeihend. Was immer das auch bedeutet. Wie willst du denn soetwas vorher ausprobieren? Das Beste, was mir jetzt einfallen würde, wäre 5 Stative zu kaufen. Und dann wäre das Problem, dass ich nicht weiss wie aussagekräftig das ist die Boxen darauf zu stellen, weil die Bassreflexöffnungen nach unten rausgehen. Und wie stark sich die vorstehende Stativplatte auf das Abstrahlverhalten auswirkt weiss ich auch nicht. Hast du den/die Subwoofer auf eine Erhöhung gestellt? Ausserdem hast du mir immer noch nicht verraten was ein "für Digital-Ton geeignetes Subwooferkabel" ist! ;-) |
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Kunibert63
Inventar |
#4
erstellt: 12. Mrz 2026, 13:02
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Diese Kabel sind Mono, also ein einzelnes Cinchkabel. Dann steht eigentlich drann/beschrieben, dass man das Kabel für SPDIF verwenden könne. Die haben einen definierten Widerstand von wohl 75 Ohm. Tippe dich durch Amazon. Die Kabel tauche immer auf. Wenn die Paarweise in Rot-Weiss angeboten werden sind das Analog-Kabel. Aber die funktionieren in aller Regel auch für Digital-Verbindungen. Dannst auch nach Cinch-Video suchen. Das sind auch besser isolierte Kabel. Die sind genau so für Digital brauchbar. Ich nehme die ollen Kabel von früher die für Videokameras angeboten wurden immer auseinander und nehme das mit den Gelben Stecker für sowas. Dali wirbt damit, dass man sie nicht eindrehen braucht/soll. Die strahlen sehr breit. So kommt es weniger zu tonalen Veränderungen wenn man denen zu nahe sitzt und die Lautsprecher an der Wand ja nach vorne hin tönen. Mehr ist das nicht. Einen Sweetspot hast du trotzdem in dem Stereo so richtig funktioniert. Ja das mit dem probieren ist echt ein Problem bei Wandlautsprechern. Wird dir wohl nicht übrig bleiben zu hoffen, dass dein Stereodreieck funktioniert. Meine Subwoofer im KinoKeller stehen zwei in einem Wandregal mit den Chassis auf zwei Meter höhe. Der dritte auf einem kleinem Regal auf 60cm in etwa dort wo bei 5.x die Surrounds stehen würden Alles andere hat nicht funktioniert. Keller halt da kann ich mich "austoben". Meisten ist nur einer in Betrieb. Im Wohnzimmer werkelt ein B&W ASW608 im äußersten Eck. Ein geschlossener der den meisten Leuten nicht auffällt. Den sieht keiner und hören auch nicht wirklich, ausser ich drehe den über Gebühr auf. Ein Subwoofer hat nur aufzufallen wenn man den mittendrin abschaltet. |
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fplgoe
Inventar |
#5
erstellt: 12. Mrz 2026, 18:01
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Was bitte ist das? Digitalton (SPDIF) lässt sich auf kurze Entfernungen sogar per ungeschirmter Klingelkabel übertragen. In der Praxis brauchst Du dafür also nur gut sitzende und idealerweise gegen Störungen geschirmte Cinch-Kabel. Für Subwoofer sollten die Kabel sehr gut geschirmt sein, denn -anders als bei Digitalsignalen- ist das Potenzial für Einstreuungen sehr hoch. Bei kurzen Kabeln (wenn Du den Sub neben dem Verstärker stehen hast) noch relativ unkritisch, aber legst Du das Signal quer durchs Wohnzimmer brauchst Du gute Kabel. |
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Tyler_d1
Stammgast |
#6
erstellt: 13. Mrz 2026, 00:18
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@fplgoe: Hast du einen Vorschlag für ein sehr gut geschirmtes Subwooferkabel? (weil in meine Sockelleiste kommt alles rein was ich an Kabel habe - Strom, 2x Internet, TV, 3x Lautsprecherkabel, Subwooferkabel) @Kunibert63: Ja, ich habe meinen Gedanken vom Idealabstand zwischen den Fronthauptlautsprecher leider verwerfen müssen. Jetzt bleibt mir leider nur mehr den möglichst grössten Abstand zu nehmen (der in der Skizze eingezeichnet ist), damit ich vom Ferseher weiter weg komme. Es Fehlt noch ein Lowboard, das Fussteil von Sessel und ein Abstand zum Durchgehen. Das bedeutet, dass ich leider garnicht mehr die Möglichkeit von dem gleichseitigen Dreieck habe. :-( Und ein klein wenig zurück reicht wahrscheinlich nicht, weil 13cm dahinter (Raummmitte bei 2 Meter) anscheinend die Bassauslöschung ist. Momentan sehe ich 3 Möglichkeiten die ich ausprobieren kann: 1. Etwas zurück mit dem Sessel richtung Bassloch. 2. Den von der KI vorgeschlagenen Abstand 2,45 ausprobieren. 3. Etwas zurück mit dem Sessel in Richtung Bassloch und den Subwoofer anders positionieren. Vielleicht auch wie von dir beschrieben den Subwoofer erhöhen. [Beitrag von Tyler_d1 am 13. Mrz 2026, 00:20 bearbeitet] |
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fplgoe
Inventar |
#7
erstellt: 13. Mrz 2026, 07:56
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Ich habe das Amazon Basic genutzt. In der alten Wohnung das lange 7 m, in der neuen das knapp 3 m lange.Probiere es aus. Lange Strecken Netzkabel parallel mit Subwoofer kann Probleme machen. Nur als Tip: Ethernet kannst Du auch auf ein Kabel kürzen und dann einen kleinen Switch im Hifi-Schrank verbauen, dann hast Du zukünftig gleich noch Luft für neue Zuspieler. [Beitrag von fplgoe am 13. Mrz 2026, 07:59 bearbeitet] |
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derdater79
Inventar |
#8
erstellt: 13. Mrz 2026, 13:01
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Hi gibt doch DLan ,Steckdosen Internet. Gruß D |
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fplgoe
Inventar |
#9
erstellt: 13. Mrz 2026, 13:42
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Das ist aber schwierig, denn genau dieses DLAN ist -in Sachen Strörstrahlung- echt eine Katastrophe. Ich spreche da aus Erfahrung, ich habe meinen Serverschrank (eben wegen der Probleme) wild mit Filtern abschirmen müssen. |
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derdater79
Inventar |
#10
erstellt: 13. Mrz 2026, 14:12
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Hi,naja ich habe lang mit T-plink gearbeitet.Hat fast immer geklappt.hängt auch vom Hausstromnetz und den Generationen von Elektrikern und Heimwerkern ab. Dann habe ich gedacht um noch sicher zu sein habe ich die Devolo geholt. Aber Pustekuchen da waren Ausfälle an der Tagesordnung.Da gings wieder zurück zu Tp-link. Gruß D |
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fplgoe
Inventar |
#11
erstellt: 13. Mrz 2026, 16:43
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Hängt alles davon ab, wie die Kabel verlegt sind, was davon parallel mit Strom- und Netzwerkleitungen liegt welcher Hersteller/Typ und wie die D-LAN's eingestellt sind. Ich habe mal meinen Spektrumanalyser an die Kisten gehalten, der ist fast geplatzt und dass, obwohl er nur bis 1,5 GHz geht und die eigentliche Übertragungsfrequenz bei D-LAN aber noch erheblich höher liegt. Also wer Angst vor E-Smog hat, bekommt da die volle Dröhnung... [Beitrag von fplgoe am 13. Mrz 2026, 17:03 bearbeitet] |
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Tyler_d1
Stammgast |
#12
erstellt: 14. Mrz 2026, 06:18
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Das ist doch ein ganz normales Subwooferkabel, oder? Ich dachte du denkst da an so ein Mehrfachgeschirmtes. Von diesen Switchkästchen habe ich 3. Und hoffe, dass das damit dann alles gut funktioniert. |
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fplgoe
Inventar |
#13
erstellt: 14. Mrz 2026, 09:01
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Ein normales Kabel hat nur eine Schirmung. Ist die vernünftig und hochdicht ausgelegt, reicht die aus. Mehrere Schirmungen schaden prinzipiell nicht, sind aber oft auch nur Makulatur, wenn die doppelte Schirmung dann lausig ausgeführt ist. Und mach Dir keinen Kopf um irgendwelche Themen mit 50 oder 75 Ω Kabelimpedanzen, das ist in diesem Bereich völlig nebensächlich, weil das nur bei entsprechend abgeschlossenen Geräten (z.B. im Antennenbereich bei entsprechendem 75 Ω Abschlusswiderstand) nötig ist, bei deutlich höheren Nutzfrequenzen. [Beitrag von fplgoe am 14. Mrz 2026, 09:05 bearbeitet] |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#14
erstellt: 14. Mrz 2026, 15:05
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Ich habe deinen anderen Thread jetzt nicht gelesen, deswegen kenne ich jetzt nur deine Fragestellung aus dem Post #1 hier. Du wünschst dir Meinungen und Verbesserungsvorschläge zu deinem gezeichneten Setup: - Ich denke tonal wirst du ein ordentliches Ergebnis hinbekommen - wenn du den Subwoofer gescheit (also mit der richtigen Lautstärke, dem richtigen Phasengang zu deinen Hauptlautsprechern und etwas Bass-Korrektur, eingebunden bekommst. Das hört sich leichter an als es ist, aber es ist zu schaffen. Wenn du Messequipment hast, wird es einfacher - vor allem auch, dir hier im Forum Hilfestellung zu geben. - Eine richtig tolle Stereobühne wirst du eher nicht hinbekommen - wegen der Wandlautsprecher. Aber ich würde das erstmal ausprobieren - vielleicht "reicht" dir die Bühne ja. - Meine Verbesserungsvorschläge sind, dass du dich eingehend mit einer guten Raumentzerrung beschäftigst - kann sein, dass du dafür einen anderen Verstärker brauchst und dass du natürlich da wo es geht und sinnvoll ist, Absorber und Diffusoren aufstellst. Mein zweiter Vorschlag ist, evtl. doch auf Standlautsprecher zu gehen, wenn du so viel Musik in Stereo hören möchtest. (WEgen deiner Fragen zu Reflektionen von Ofen und Sessel: Je dichter eine Reflektionsfläche an der Schallquelle oder dem Ohr ist, desto schlimmer. Also Ledersessel direkt hinterm Ohr ist schlimmer als Ofen irgendwo an der Seite.) |
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Tyler_d1
Stammgast |
#15
erstellt: 14. Mrz 2026, 17:32
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Im anderen Thread geht es um den Abstand der Frontlautsprecher. Ich bin froh um jeden Input. Bis zur Bohraktion kann ich noch etwas ändern. Messequipment hab ich keines. Das muss ich so hinbekommen. Und leider kann ich auch keine Messkurven interpretieren. Bzw. wüsste ich nicht, wie ich dann damit umgehe. Das perfekte Dreieck werde ich leider nicht einhalten - da wird es wahrscheinlich Abstriche geben zu einem gleichseitigen Dreieck. Keine Ahnung was der AVR nach dem Einmessen da zaubern kann. Momentan denke ich wird es eher in diese Richtung gehen: ![]() ![]() Optimales Stereodreieck wäre somit dahin. Der Winkel zu den Rears würde dann aber besser passen. (so red ichs mir halt etwas schön) Ich habe im Vorfeld die Wandlautsprecher direkt gegen die Standlautsprecher probegehört. Und mich für die Wandlautsprecher entschieden. (und das obwohl die nicht mal richtig auf der Wand waren) Der beste Platz für einen Absorber denke ich wäre beim Ofen. Nur kann ich da natürlich keinen draufmachen. Zusätlich möchte ich auch einen Teppich wegen der Bodenreflexionen. Hier ist auch noch blöd, dass ich vor dem Ofen keinen legen kann. Das ist interessant - ich dachte die Erstreflektionen sind immer das grosse Problem. Beim Sessel habe ich darauf geachtet, dass die Lehne ca. Schulterhöhe hat. Hauptgrund dafür war aber der Gedanke an die Rears. [Beitrag von Tyler_d1 am 14. Mrz 2026, 17:53 bearbeitet] |
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Tyler_d1
Stammgast |
#16
erstellt: 14. Mrz 2026, 17:38
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@fplgoe: Ok, dann hab ich jetzt zumindest mal ein Kabel für den Sub (alleine hätt ich mir nichts lilarosanes gekauft). :-) |
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fplgoe
Inventar |
#17
erstellt: 14. Mrz 2026, 17:51
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Stell Dich mal nicht so an... andere Menschen schmieren sich ständig orange Farbe ins Gesicht... |
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Al1969
Inventar |
#18
erstellt: 14. Mrz 2026, 17:53
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Warum soll das nicht gehen - viele Rundfunkabhören und Studios haben Bafflewalls mit eingepassten Lautsprechern. DIE EINE Abhörposition wird in Deinem Zimmer nicht funktionieren, weshalb Du zwei Setups (und einen AVR, der beide einmessen und verwalten kann) nehmen solltest. 1. Montiere die Fronts auf Ohrhöhe, spiele räumlich aufgenommene Musik und bewege Dich mit einem Sessel mittig zum Center vor und zurück. irgendwann wird das System einrasten und Du wirst, wenn Du die Augen schließt die Lautsprecher und deren Position nicht mehr wahrnehmen können. Fertig! Du hast Deine Stereoabhörpostion gefunden! Der Punkt kann abhängig vom Raum und den Lautsprechern vor oder hinter der Spitze Deines roten Dreieecks liegen. 2. Rutsche mit Deinem Sofa 30, besser 40cm von der Wand weg und Du hast deine Kinoposition. Dann stimmen zwar die Winkel nicht perfekt aber Dui hast keine Aufdickungen im Bass. Da Du wegen jeder Frage einen neuen Thread aufmacjst habe ich keine Ahnung mehr welchen AVR oder SUB Du verwendest. Ich persönlich würde auf DIRAC setzen. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#19
erstellt: 14. Mrz 2026, 23:30
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Ja, stimmt, eine Bafflewall ist bestimmt eine feine Sache. Aber ich glaube, die lebt davon, dass es in der Nähe der Schallquelle keine Kanten gibt. |
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Hörstoff
Inventar |
#20
erstellt: 15. Mrz 2026, 00:00
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Schade, dass Wandlautsprecher gesetzt sind. Lassen die sich nicht umfunktionieren und auf Ständer montieren? Das 5.1 System ist sehr auf korrekte Einstrahlwinkel und Entfernungsverzögerungen angewiesen. Das muss sorgfältig eingestellt sein, um nicht Kraut und Rüben zu klingen: kleine Distanzen oder Drehungen verursachen in extremo bereits Phasendrehungen und das Klangbild wird diffus. Sub in der weiter entfernten Ecke erscheint mir auch eher schwierig einzumessen. Tipp: höre es selbst, etwa hiermit: Stay in Tune SACD. |
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fplgoe
Inventar |
#21
erstellt: 15. Mrz 2026, 05:09
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Ich weiß nicht, was hier gerade abgeht... Laufzeitmessungen und entsprechende Verzögerungen unterstützt jede Spielzeug-Einmessung. Und lediglich von der Abstrahlcharakteristik hängt ab, ob und wie stark man Lautsprecher zum Hörplatz eindrehen muss. |
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Hörstoff
Inventar |
#22
erstellt: 15. Mrz 2026, 09:00
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Laufzeitmessungen oder distanzbezogene Vorgaben sind erforderlich, kompensieren aber nicht die Charakteristika eines Raumes. Je nach Ausstattung könnte der Raum eher schwierig sein. Wenn der Sub am anderen Ende platziert ist, habe ich Zweifel, dass ein vernünftiges Ergebnis möglich ist. Aber bitte, mache selbst. Für die Satelliten sollte die Distanzeinmessung funktionieren und ist natürlich notwendig.
Die hängt erstens auch von den Vorgaben des Surroundsystems ab. Wenn die Rear-Satelliten schon weit außerhalb der Gradvorgaben platziert werden, wird es umso schwieriger ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das ließe sich vermeiden, indem diese auf Ständern platziert in den Surroundkreis eingeschoben werden. Zweitens ist für einen Satelliten nur dessen Abstrahlcharakteristik relevant, für alle zusammen gilt aber (hörbare) Interaktion. Deshalb nein, die Abstrahlcharakteristik ist nicht das einzige Kriterium. |
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fplgoe
Inventar |
#23
erstellt: 15. Mrz 2026, 10:27
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Ich habe in den letzten 20 Jahren viele verschiedene Versionen von Audyssey und YPAO verwendet, optional Antimode. Ich habe bei verschiedensten Systemen noch nie größere Probleme gehabt. Wenn man mit etwas Verstand den Raum korrekt einmisst, anschließen etwas Feinarbeit im Setup macht, ggf. die Aufstellung oder Sitzposition ein klein wenig korrigiert, lassen sich die allermeisten Probleme aus der Welt schaffen. Dem TE jetzt einzureden, dass seine OnWalls so gar nicht gehen, ist wirklicher Unsinn. |
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Hörstoff
Inventar |
#24
erstellt: 15. Mrz 2026, 11:39
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Ich bleibe dabei: die Wandlautsprecher müssen - Anspruch vorausgesetzt - vor Einmessung zumindest auf den maßgeblichen Surroundgraden liegen. Der Vorteil von Wandlautsprechern ist in der Regel nicht der Klang, auch wenn ggf. ein Schallwandvorteil möglich ist, sondern eine Platzersparnis. Die bietet ja auch Vorteile fürs sonstige Leben. Kennst du die verlinkte SACD? Auch schon ausprobiert? Bei mir war teilweise eine geringfügig andere Ausrichtung der Lautsprecher ausschlaggebend für hörbare Klangdiffusion oder Präzision. Der Bass mit Antimode war auch tricky. Bis ich dazu erstmal eine über alle Bassfrequenzen geeignete Position gefunden hatte - und sie befindet sich nicht direkt in der Ecke. Hinweis: auf unauflösbare Drucklöcher, die Antipoden der Moden und auf kongruente Schalldruckerhöhung (mehr bei gleicher Lautstärke aller uneingemessenen LS ist besser - dann nämlich Phasengleichheit) achten. Dafür reichen die Ohren nicht, das ist zu messen. Am Sub kann mit Phasendrehung experimentiert werden. Mein Hörraum ist übrigens ähnlich groß wie der des TE. [Beitrag von Hörstoff am 15. Mrz 2026, 11:49 bearbeitet] |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#25
erstellt: 15. Mrz 2026, 11:54
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@Tyler: Gib ruhig bescheid, wenn dich der Inhalt eines Posts zwar interessiert, du aber einen Audio-Duden brauchst um die Sätze zu entziffern. Manchen, mich eingeschlossen, fällt es hin und wieder schwer, sich auf Augenhöhe zu äußern. Man ist halt nach einigen Jahren in so einer Audio-Wolke - da gibts Begriffe und Theorien, die man auch in einfache Worte fassen kann. |
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Tyler_d1
Stammgast |
#26
erstellt: 15. Mrz 2026, 12:45
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@ChrisHiFi123: Ich versuch es zu verstehen. Natürlich wärs nett, wenn sie nicht nur unter sich "Fachsimpeln". :-)
Vielleicht hat er ja auch Berater, denen er blind vertraut. ;-)
Hast du die Lautsprecher, die ich verwenden möchte schon ein mal gehört? Oder vielleicht sogar mehr Erfahrungen damit? Weisst du Bescheid, bzgl. den Empfehlungsangaben des Herstellers über die Aufstellung? Oder sind deine Angaben jetzt eher Vermutungen? |
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Hörstoff
Inventar |
#27
erstellt: 15. Mrz 2026, 15:07
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Letztere, ausgehend von allgemeinen Erkenntnissen der Wellentheorie und eigenen Erfahrungen mit gewöhnlichen Hifi-Lautsprechern. Falls du willst, kannst du Spezifika und Aufstellungshinweise des Herstellers gern einbringen/diskutieren. EDIT: verstehe mich nicht falsch: die LS (kurzer Such) können sicherlich hervorragend klingen, wenn du dich direkt vor einen setzt. Allerdings bezweifle ich ein funktionierendes Surroundsetup, so wie du dies skizzierst hast. Und was mich an den Dali irritiert, ist fehlende Schwenkbarkeit. Das ist imo der größte Nachteil der Wandmontage, wenn sie mehr erreichen soll als ein Stereodreieck. Oder lassen sich die Hochtonbereiche doch auch schräg drehen, d. h. direkt auf den Hörplatz ausrichten? Falls nicht, ist das imo eher ein Beschallungslautsprecher der Extraklasse. Den könntest du in deinem Sinne umfunktionieren: indem du an der Wand im 5.1-Gradsystem eine stabile schräge Schallwand z. B. aus MDF anmontierst, die auf deinen Hörplatz gerichtet ist und auf die du die LS montierst. [Beitrag von Hörstoff am 15. Mrz 2026, 15:28 bearbeitet] |
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Tyler_d1
Stammgast |
#28
erstellt: 15. Mrz 2026, 15:44
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Grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass man die Lautsprecher zum Hörplatz eindrehen sollte. Aber Dali gibt hier etwas anderes an: ![]() ![]() ![]() ![]() Es fällt mir selber nicht leicht, das so auszuführen. Speziell beim Centerlautsprecher, der weiter unten ist. ![]() ![]() Und die werden sich bestimmt nicht denken: "Wir geben diese Angaben mal raus, damit unsere Produkte nicht so gut klingen". ;-) |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#29
erstellt: 15. Mrz 2026, 16:17
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Die ganze Sache mit dem Eindrehen von Lautsprechern dient in erster Linie dazu, die seitlichen Reflektionsflächen so gut es geht aus der "Gleichung herauszunehmen". Je gerichteter ein Lautsprecher abstrahlt, desto mehr ändert Eindrehen das Klangerlebnis. Ein häufig verbreiteter Irrglaube ist, dass eine Lautsprechermembran den Schall wie ein Schlauch einen Wasserstrahl von sich gibt. Die Wahrheit ist, dass eine Membran den Schall in alle Richtungen abstrahlt - je nach Frequenz mehr oder weniger. Wenn du dich da mal informieren willst, google mal "loudspeaker directivity measurement" und evtl. noch "klippel". Klippel ist eine Firma, die stellt Software und Hardware her, mit deren Hilfe man LAutsprecher vermessen kann. Auch für die Directivity Messung haben die was im Programm. Da wird ein Mikrofon mit einem Roboterarm im Kreis um einen Lautsprecher herum bewegt und jeweils der Frequenzgang gemessen. Das Ergebnis wird dann in einem dreidimensionalen Graphen bestehend aus den Achsen: Frequenz, Amplitude (Lautstärke) und Winkel der Messung in Grad dargestellt. Ist etwa schwer zu lesen - aber man bekommt es hin. Gibt bestimmt ein Youtube Video dazu. Aber für deinen speziellen Fall würde ich mich einfach nochmal wiederholen: Ich glaube du bekommst einen sehr ordentlichen Sound hin, wenn du das System bestehend aus deinen Lautsprechern und dem Sub eingemessen bekommst. Falls die OnWalls noch diskutierbar sind, überlege dir evtl. doch noch auf Standlautsprecher zu wechseln. Mit diesen wirst du höchstwahrscheinlich eine präzisere Bühnendarstellung erreichen. Oder hast du die OnWalls schon gekauft? PS.: Den Center würd ich an deiner Stelle weglassen. Wenn ich dich richtig verstanden habe, wirst du in dem Sessel allein sitzen. Und wenn du mit mehreren einen Film schaust, wirst du auf der weit entfernten Couch sitzen? Bei der großen Entfernung spielt der Center keine so wichtige Rolle mehr. Einen Center, der dicht über dem Fussboden steht gescheit einzubinden ist gar nicht so leicht. In den meisten Wohnzimmer-Setups, die ich bisher gehört habe, war der Klang auf dem SweetSpot ohne Center besser als mit. [Beitrag von ChrisHiFi123 am 15. Mrz 2026, 17:31 bearbeitet] |
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Hörstoff
Inventar |
#30
erstellt: 15. Mrz 2026, 17:41
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Nun - damit verbreitest du einen Irrglauben. Je höher desto weniger bis gar nicht wird in alle Richtungen abgestrahlt. Bestimmte hohe Frequenzen kommen um die Schallwand nicht herum, diese also gar nicht. Wir reden hier ja nicht von Rundstrahlern oder Dipolen. Hier ein Hersteller-Abstrahldiagramm eines anderen On-Wall-Lautsprechers: https://www.monacor....wirkung-lautsprecherIn einer Wand sollte gar nichts mehr darum herum abstrahlen.
Dail Sound - das scheint Home Hifi Beeinflussung oder aber ein spezielles Sounding der Lautsprecher zu sein. Immerhin könntest du auf einem Regal drehen, bis es am besten passt.
Regallautsprecher oder Kompaktlautsprecher, die passend aufgeständert sind können dieses Kriterium auch erfüllen.
Kann aber vielleicht nicht schaden, wenn es immerhin ein identischer LS ist. [Beitrag von Hörstoff am 15. Mrz 2026, 23:18 bearbeitet] |
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Tyler_d1
Stammgast |
#31
erstellt: 16. Mrz 2026, 10:16
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@ChrisHiFi123: Die Lautsprecher sind alle schon bei mir. Zu den Standlautsprechern - bitte schau dir mal meinen Raum an! Ein Stück weg von der Wand und das Teil steht quer vor dem Eingang oder vor dem Ofen. Ihr tut ja als würd ich den Center auf den Boden legen ... ich werd ne Zeichnung machen. :-) |
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Tyler_d1
Stammgast |
#32
erstellt: 16. Mrz 2026, 10:55
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Hier ein Bild, wie ich mir das ungefähr vorgestellt habe: ![]() ![]() Jetzt noch ein kleines Detail, wie man vielleicht noch ein wenig Einfluss auf den im Weg stehendnden Ofen nehmen kann. Da ich sowieso das Höchtönermodul ausbauen muss, weil ich den Center quer nehme ... was würde sich denn klanglich besser auswirken, wenn der Hochtöner links, oder rechts im Lautsprechergehäuse wäre? Da der Ofen in dieser Ansicht nicht sichtbar ist, habe ich seine Position mit der roten strichlierten Linie eingezeichnet. Es geht hier schätze ich mal um ca. 20cm Versatz des Hochtöners. Kann man mit diesem kleinen Abstand das Ofenproblem verbessern? Oder ist das so eine einschlägige Frage, dass das nur ein Fachmann mit Messungen herausfinden kann? PS: Ich weiss, dass es schön wäre, wenn der Centerhochtöner genau in der Mitte wäre. |
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Hörstoff
Inventar |
#33
erstellt: 16. Mrz 2026, 20:21
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Keine Ahnung, das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beides ausprobieren und einmessen! |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#34
erstellt: 16. Mrz 2026, 21:07
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Wow! Ja wenn du den Center auf der Höhe aufhängst, ist das schon sehr sehr gut. Das Lowboard wird aber - weil es eben so dicht vor dem Lautsprecher steht - trotzdem für eine frühe Reflektion sorgen. Die hast du in der Form bei den Fronts nicht. Deswegen könnte es gut sein, dass dein Setup im Sweetspot auch ohne Center besser klingt als mit. Kannst du ja leicht ausprobieren. Wenn es für dich besser MIT Center klingt, behältst du ihn selbstverständlich. |
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ChrisHiFi123
Stammgast |
#35
erstellt: 16. Mrz 2026, 21:25
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Wegen deiner Frage bzgl. der Ausrichtung des Hochtöners: Der Hochtöner und der Tief-Mitteltöner deines Centerlautsprechers sind im Verhältnis zur Raumgeometrie und dem Hörabstand so dicht zusammen, dass es keinen Unterschied machen wird, in welche Richtung du den Hochtöner ausrichtest. Auf jeden Fall wird die Wiederholgenauigkeit einer Einmessung kleiner sein, als der klangliche Unterschied durch die verschiedene Ausrichtung. D.h. du wirst vermutlich einen Unterschied von Variante 1 zu Variante 2 in erster Linie dadurch hören, weil die eingemessene Kurve leicht unterschiedlich ausfällt und deswegen leicht unterschiedlich korrigiert wird. |
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Hörstoff
Inventar |
#36
erstellt: 17. Mrz 2026, 23:28
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Gerade die Ausrichtung des Hochtöners ist äußerst sensibel. Ein Dezimeter vor oder zurück kann schon entscheidend über in oder out of phase sein... Obwohl hier nur die seitliche Lage betroffen ist, würde ich's ausprobieren. |
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Tyler_d1
Stammgast |
#37
erstellt: 18. Mrz 2026, 11:11
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@ChrisHiFi123: Alle 5 Lautsprecher auf die gleiche Höhe zu bekommen war mein ursprünglicher Plan. Aber der Center hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dali gibt an mindestens 10cm Luft nach unten bei der Bassöffnung. (hier weiss ich natürlich auch nicht wie dringend man sich daran halten soll) Dann kam noch dazu, dass der TV dadurch immer weiter nach oben ist. Deshalb der Kompromiss den Center quer zu montieren. @Hörstoff: Ich bleibe mit allen 5 Lautsprechen an der Wand. Denke, dass kann vom Bass her bestimmt nicht schaden. Ich habe jetzt mal die KI gefüttert und die meint, dass die beste Variante für den Center die ist, wenn ich den Hochtöner nach links gebe und die Bassreflexauslässe nach rechts. Keine Ahnung, in wie weit man darauf vertrauen kann, aber da ich es selber nicht besser weiss, kann ich es ja so machen. |
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Al1969
Inventar |
#38
erstellt: 18. Mrz 2026, 19:12
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Geht sinnvoll sowieso nur bei Schalltransparenter Leinwand - bei allen anderen Installationen ist die akustische Linie nie auf einer horuzontalen Linie In der Praxis gewöhnt sich das Gehirn sehr schnell daran, dass der Center nicht im akustischen Zentrum liegt und interpretiert psychoakustisch, dass es genauso wäre.
Das ist kein Kompromiss, sondern so vorgesehen, weshalb alle Dali In- und OnWalls mit Bändchen das Verdrehen nach Demontage der Hohtoneinheit erlauben.
Für die Fronts im Stereobetrieb mag das stimmen. Die kann man Fullrange betreiben und unten mit dem Sub nur unterstützen, was häufig der Tonalität zu gute kommt. Im Surroundbetrieb stehen alle OnWalls auf Small und werden bei 80Hz getrennt - da sind die Bassfähigkeiten also egal.
Google "halluzinierende KI"! Das ist ein typisches Beispiel dafür. Sie liefert dir ohne jede Begründung oder Ahnung ein Ergebnis, weil Du eines haben möchtest. Hochtöner links oder rechts? Vollkommen egal! ...eine Diffussionsfläche auf dem Lowboard vor dem Center wird wahrscheinlich mehr Unterschied machen. ...ich hätte ja das Lowboard überhaupt weggelassen und den TV weiter runtergezogen damit die Fronts näher der kustischen Mitte des TVs sind. |
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Tyler_d1
Stammgast |
#39
erstellt: 19. Mrz 2026, 08:54
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Sie hat eigentlich einige Punkte angeführt, warum das die bessere Lösung ist. Sie hat mir auch vorgeschlagen, auf die obere Fläche des Boards etwas zu geben wegen der glatten Fläche. Klar kann man machen. Ich habe da halt meine Geräte drin. Du hättest den TV direkt über den Center gemacht? |
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Al1969
Inventar |
#40
erstellt: 19. Mrz 2026, 17:30
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Kann man nicht ändern - ist halt so.
Ja! |
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Tyler_d1
Stammgast |
#41
erstellt: 19. Mrz 2026, 23:27
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Ich wollte eigentlich eine TV-Halterung, die man in der Höhe verstellen kann. Aber leider finde ich keine zu einem Preis, der für mich in Relation steht. Deshalb steht momentan alles. :-( |
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Tyler_d1
Stammgast |
#42
erstellt: 22. Mrz 2026, 17:02
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Habe jetzt alles noch einmal aktualisiert und die Rears etwas weiter auseinandergegeben. ![]() ![]() Zusammenfassung: Es gibt zwei Abhörpositionen. Das gleichseitige Dreieck ergibt die Abhörposition 1. Diese befindet sich ziemlich genau auf der Mittelline der schmäleren Raumseite (bei 2m). Weil ich befürchte, dass es genau an diesem Punkt Raumauslöschungen geben kann, habe ich mir von der KI einen geeigneten Punkt (Abhörposition 2) vorschlagen lassen. Nach dem Einmessen der Positionen werde ich dann entscheiden wie ich es mache. Habe ich auf irgendetwas vergessen, falsch gemacht, oder nicht bedacht? Kann man noch etwas verbessern? Momentan ist noch nichts gebohrt/angeschraubt und ich kann noch etwas verändern. |
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n5pdimi
Inventar |
#43
erstellt: 22. Mrz 2026, 17:20
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Warum befürchtest Du, dass es ausgerechnte im Stereodreieck Auslöschubgen gebn könnte? Was hat jetzt die Hörposition mit der eingezeichneten Couch zu tun? Wird die dann entsprechend positioniert? |
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Tyler_d1
Stammgast |
#44
erstellt: 22. Mrz 2026, 17:27
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Weil die Abhörposition 1 bei 2m liegt. Und der Raum 4m breit ist. Die Couch hat nichts mit den 2 Abhörpositionen zu tun. |
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Tyler_d1
Stammgast |
#45
erstellt: 26. Mrz 2026, 21:28
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Ich werde beides ausprobieren. Die KI meint auch, dass es möglich ist, dass es bei Musik ohne Center besser klingen könnte. |
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Al1969
Inventar |
#46
erstellt: 26. Mrz 2026, 22:24
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Natürlich klingt Stereomusik ohne Center besser! Es gibt schlicht keinen Upmixer, der Musik auf alle Lautsprecher verteilt ohne ihr jede Differenzierung und Räumlichkeit zu nehmen. |
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ostfried
Inventar |
#47
erstellt: 27. Mrz 2026, 21:21
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Och, ich hör Musik über den Dolby Surround-Upmixer (früher den Dolby PLIImusic) und zugeschalteter Center-Breite mit dem ganzen Paket und kann mich diesbezüglich eigentlich nicht beschweren. Bin bei sowas wahrscheinlich aber auch sehr genügsam. [Beitrag von ostfried am 27. Mrz 2026, 21:22 bearbeitet] |
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Hörstoff
Inventar |
#48
erstellt: 03. Apr 2026, 14:17
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Zustimmung. Du solltest einmal diskreten Surroundsound anhören. |
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ostfried
Inventar |
#49
erstellt: 03. Apr 2026, 14:19
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Kenn ich durchaus. Und dennoch mag ich Stereo auch geupmixt. |
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Al1969
Inventar |
#50
erstellt: 03. Apr 2026, 16:17
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Diskreter Surrounsound ist was feines. Upgemixtes halte ich nicht aus. [Beitrag von Al1969 am 03. Apr 2026, 16:17 bearbeitet] |
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ostfried
Inventar |
#51
erstellt: 03. Apr 2026, 16:31
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So hat jeder seinen Geschmack. |
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