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FLAC über PC und DAC auf Hifi-Anlage - Hilfe

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Merowinger2k
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 02. Jan 2011, 11:03
Moin Forum,

ich hoffe, ich bin hier richtig, da meine Frage irgendwie ein Mischmasch aus Hifi- und PC-Technik ist.

Mein Vater hat eine hochwertige Stereo-Anlage inkl. externem DA-Wandler (Cambride Audio DACMagic) und wollte mal testweise einen PC als Quelle hernehmen. Ich habe ihm also hochwertiges FLAC-Material (Klassik, 24bit 192Khz) runtergeladen und das per Netbook über USB an den Wandler ausgegeben. Klang super, er war schon ziemlich begeistert.

Nun stellt sich natürlich die Frage nach einer optimalen Endlösung, da der DACMagic über USB bei 16Bit und 44Khz Schluss macht. Das volle Potential der Quelldatei haben wir somit noch gar nicht hören können.

Möglichkeit 1: Einen Laptop kaufen, der einen S/PDIF-Ausgang hat und damit den DACMagic füttern

Möglichkeit 2: Einen Wandler anschaffen, der auch über USB-Eingang 24bit/192Khz verarbeiten kann (gibt es das? Oder limitiert USB da irgendwo?)

Möglichkeit 3: Externe USB-Soundkarte mit optischem Ausgang kaufen.

Dazu bräuchte ich hier mal ein paar Expertenmeinungen. Da eh ein Laptop angeschafft werden soll, wäre ich ja fast für Möglichkeit 1. Nur schade, dass es keine aktuellen Netbooks mit Digitalausgang gibt (oder?). Denn so ein Riesen-Notebook muss da nicht unbedingt her, soll ja nur Musik abspielen.

Bei so Adapterlösungen á la externe Soundkarte bin ich immer vorsichtig...wieder eine Komponente mehr im Spiel, zwei unterschiedliche Kabel,...

Was meint ihr?
j!more
Inventar
#2 erstellt: 02. Jan 2011, 14:21
HiFace. Wobei der DacMagic bei 96kHz dicht macht, soweit ich mich erinnere. Aber vom Notebook via hiface sollte den Wandler ausreizen.


[Beitrag von j!more am 02. Jan 2011, 14:22 bearbeitet]
Falcon
Stammgast
#3 erstellt: 02. Jan 2011, 14:48
Die meisten Notebooks führen den optischen S/P-DIF Ausgang als Toslink Ausführung, was mechanisch einem 3,5mm Klinkenausgang ähnelt und meist sogar gleichzeitig als normaler Line-Ausgang beschaltet ist. Man kann dann in der Software den Ausgang umstellen.

Wenn eh ein Notebook angeschafft werden soll, ist das wohl die beste Variante. Ansonsten eben ein externes Audio Interface mit Optischem Ausgang. Das Anschaffen eines anderen DACs ist wohl eher kontraproduktiv. Der Cambridge ist, nach allem was man liest, wohl bereits äusserst hochwertig.
j!more
Inventar
#4 erstellt: 02. Jan 2011, 16:05

Falcon schrieb:
Die meisten Notebooks führen den optischen S/P-DIF Ausgang als Toslink Ausführung, was mechanisch einem 3,5mm Klinkenausgang ähnelt und meist sogar gleichzeitig als normaler Line-Ausgang beschaltet ist. Man kann dann in der Software den Ausgang umstellen.


Mittlerweile haben den leider die wenigsten. Deshalb mein Hinweis auf einen USB>SPDIF-Konverter.
Falcon
Stammgast
#5 erstellt: 02. Jan 2011, 16:11
Das mit den "meisten Notebooks" bezog sich nicht auf die Notebooks sondern auf Notebooks, die den Digitalausgang dann meistens als Toslink haben...

Etwas umständlich umschrieben... Ich gelobe Besserung
Merowinger2k
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 02. Jan 2011, 16:45
Danke schonmal für die fixen Antworten.

Japp, den M2Tech hatte ich mir auch schon angesehen. Jedoch stellt sich mir die Frage, ob das nicht irgendwie qualitativ schlechter ist in dieser Konstellation (Laptop -> USB -> M2Tech -> optisches Kabel -> DACMagic), als wenn man direkt per S/PDIF aus dem Laptop rausgeht.

Klar ist man dann in der Wahl des Laptops etwas eingeschränkt, aber das rechnet sich ja vielleicht dennoch, der M2Tech ist ja auch nicht grad billig.
Falcon
Stammgast
#7 erstellt: 02. Jan 2011, 16:48
Es ist umständlicher und Kostenintesiver. Qualitativ ändert sich da nix. Digital bleibt digital.
_gr33n_
Stammgast
#8 erstellt: 06. Jan 2011, 19:49
Was ist an den M2 Geräten eigentlich anders das sie mehr als 96KHz Samplingrate schaffen?
96k bei 2 Kanälen war doch am USB Bus die maximale Grenze.

Grüße
Sebastian
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