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YULONG D100 DAC

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Autor
Beitrag
steve_01
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 26. Jan 2011, 17:54
Hallo,

kann jemand was zu den YULONG D100 DAC sagen?
Wie kann man ihn vom Klang her einordnen ?

Dieser DAC hat die Ausstattung und die Technische Angaben wie ich es gerne hätte, wollte aber erst mal eure
Meinungen hören da ich noch keine Erfahrung mit DAC`s habe. Ich möchte zukünftig über Notebook meine FLAC - Dateien abspielen.
Mein Verstärker ist ein Vincent SV234 den ich dann sogar über XRL anschließen könnte, und sogar Kopfhöreranschluß
Ist vorhanden.

In US Amerikanischen Foren wird dieser DAC mit Benchmark verglichen und schneidet ebenbürtig ab. Aber das kann
auch übertrieben sein ?


Bin mir gespannt auf eure Meinung und Tipps.

Viele Grüsse Steve

Technischen Daten hören sich für mich erst mal gut an finde ich.

•THD+N (Gesamte harmonische Verzerrung) < 0.0005%, Grundgeräusch: -130dB, SRV : 120dB
•Hervorragende Anti-Jitter Ergebnisse, dank ASRC (Asynchronous Sample Rate Converter) Technik.
•Neutrale und feine Tonqualität durch sorgfältige Layoutgestattung und Auswahl von Komponenten.
•USB Streaming Controller : TAS1020B von Texas Instruments.
•Kopfhörerverstärker mit 2 Optionen, MODE1 : natürlich und dynamisch. MODE2 : sanft
• Kopfhörer-Outputs : In-Ear Kopfhörer oder Bügel Kopfhörer mit höhere Impedanz.
• Wenige Tasten, sehr leicht zu bedienen.
•Betriebsspannung umschaltbar : 110/120V oder 220/240V.
Technische Daten :
• Inputs : optisch, koaxial, USB, AES/EBU
•Digitales Signal : 32 - 192 KHz, 16/24 Bit. USB unterstützt bis zu 24Bit 96KHz.
• SRV(SNR) > 120dB.
• Dynamikumfang : 115dB.
• THD+N : <0.0005% bei 1KHz.
• Frequenzgang : 20-20KHz-0.16dB.
• Stromverbrauch : <20W.
• Ausgangsleistung für Kopfhörer : 130mW mit 300Ohm, 900mW mit 320Ohm.
• Abmessung : 250mm x 180mm x 45mm
• Gewicht : 1,5Kg

Yulong


[Beitrag von steve_01 am 26. Jan 2011, 17:54 bearbeitet]
woody19
Schaut ab und zu mal vorbei
#2 erstellt: 24. Apr 2011, 15:47
Hallo Steve,
ich habe Heraklit angemailt um Neueres zu erfahren. Er hat sich im Januar den DAC gekauft. Die Daten lesen sich gut. Ist das ASRC- Verfahren die gleiche asynchrone USB-Verarbeitung wie in wesentlich teureren Geräten?
Gruß woody
farni
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 26. Apr 2011, 20:12
Hi auch,

hab das Gerät seit ein paar Tagen.
Bin auf dem Gebiet Neuling und mache da auch erste
Erfahrungen.
Hab mit dazu ein Netbook gekauft.
Der Yulong sieht gut aus, das Gehäuse ist wertig
verarbeitet.
Die Technik funktionierte sofort einwandfrei.
Auch der Klang hat mich gleich überzeugt und das Gerät
läuft seither zu meiner vollen Zufriedenheit.

Es gibt für mich nichts zu meckern, höre einfach Musik.
Der Kopfhörerverstärker scheint nach einem kurzen Test auch
zu überzeugen. Aber da habe ich noch was anderes, somit
werde ich den Yulong KHV nicht brauchen.

Wenn noch jemand eine technische Analyse vornehmen könnte
wäre das toll.

Gruß
Thomas
heartware
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 15. Jul 2011, 16:29
Seit knapp einem Monat habe ich den Yulong D100. Gekauft habe ich ihn nicht als Kopfhörerverstärker, sondern weil ich mal schauen wollte, wie gut festplattenbetriebenes Hifi klingen kann. Da es im bezahlbaren Bereich keine Mediaplayer mit brauchbarem DAC gibt, kam mir ein externes Gerät in den Sinn. Da der Yulong über diverse Eingänge verfügt, habe ich auch meinen (ziemlich guten) CD-Player darüber angeschlossen.
Ich muß sagen, daß es mich schon sehr überrascht, wieviel mehr der DAC aus meinen CDs herausholt. Es sind nicht so sehr bestimmte Frequenzen, die optimiert werden, sondern eine enorme Lebendigkeit und Räumlichkeit, die die Musik erfährt. Konsequenterweise sind es insbesondere sehr gute Aufnahmen, die von dem DAC profitieren. Bei manchem Material ist der Effekt ziemlich spektakulär, weil z.B. manche Instrumente so präsent klingen, als ob sie knapp neben dem Sessel stehen. Auch die Tiefenstaffelung gewinnt oft so hörbar, daß man meint, den Abstand zwischen Instrumenten vermessen zu können.
Da das Finish des Geräts ohne Fehl und Tadel ist und sehr hochwertig wirkt, gibt es für mich nicht den geringsten Zweifel, mein Geld gut angelegt zu haben - egal, ob ich Musik von Platte oder CD höre.
woody19
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 23. Aug 2011, 10:26
Hallo heartware,
mich würde besonders die Betriebssicherheit bei 24/96 oder bei Quellenumschaltung im laufenden Betrieb interessieren, weil es DACs mit ASRC geben soll, die häufiger mit Systemabstürzen und Aussetzern reagieren. Schön, wenn es bei dem Gerät nicht vorkommt.
Gruß woody19
heartware
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 23. Aug 2011, 13:28
Bezüglich der Betriebssicherheit gibt es nichts zu melden - im positiven Sinn.
Es hat bisher gar kein irreguläres Verhalten gegeben, weder beim Source-Umschalten noch beim Füttern mit 24/96-Material. Dabei ist das Gerät bei mir im ausnahmslosen Dauerbebetrieb, wenn ich Musik höre. Als Kopfhörerverstärker nutze ich das Gerät allerdings - bis auf einen kurzen Test - gar nicht, sondern ausschließlich als DAC für CD-Player und HDD.
woody19
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 23. Aug 2011, 17:21
Hallo heartware,
das hört sich ja gut an. Wenn du oder ein anderer noch positive Betriebserfahrungen mit Flac und Foobar gemacht haben, dann muss ich mir auch die Zauberkiste holen.
Gruß woody
heartware
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 24. Aug 2011, 06:02
Ich habe mir das Teil gekauft, weil mir der Gedanke kam, daß es an der Zeit wäre, Versuche zu starten, meine (sehr umfangreiche) Musiksammlung nach und nach auf eine Festplatte auszulagern und digital abzuspielen. Ich hatte aber keinen Bock, x-tausend Euros für eine High-End-Lösung mit WLAN und Multizone etc. pp auszugeben. Daher habe ich zunächst als Versuchsballon ein TEAC WAP-2200 und eine 1TB-Festplatte, die per USB angeschlossen wird, besorgt. Die Festplatte wurde mit FLAC's diverser CD's gefüttert, was schon mal ganz ok war.
Zur weiteren Optimierung kam dann der DAC, der problemlos auch weit teureren Geräten Paroli bieten kann und den ich per TOSlink angeschlossen habe. Mein CD-Player hängt per Koax am Yulong. Alles ist gut!
Einen PC oder ähnliches habe ich und werde ich nicht in diesem Zusammenhang benutzen, da die Lösung via Audioplayer einfach praktischer ist.
bevergerner
Stammgast
#9 erstellt: 25. Aug 2011, 21:18
Hallo,
liest sich interessant.

Habe als KH einen AKG K 1000, der eigentich an Lautsprecheräusgänge angeschlsosen wird.

Ob der damit klarkommt. Vielleicht kann es jemand beurteilen oder aufgrund der Erfahrung und technischen Daten "erahnen".

Danke

Jörg
zleepr
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 26. Aug 2011, 10:49
Als DAC könntest du den Yulong natürlich verwenden. Als KHV aber nicht, der K1000 benötigt viel mehr Saft als herkömmliche Kopfhörer, nicht umsonst wird er, wie du ja schreibst, an Lautsprecherausgänge angeschlossen...
heartware
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 26. Aug 2011, 11:43
@bevergerner
Falls Du aber über den Medion DVD-Player Deine Musik abspielst, könnte der Yulong für Dich ein massiver klanglicher Fortschritt sein!
woody19
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 26. Aug 2011, 13:25
Hi,
ich war gestern abend bei farni zu Besuch und konnte den Yulong anhören.Hat mich überzeugt. Habe heute ein Gerät geordert und warte jetzt auf die Lieferung.
Thomas, danke für deine Hilfe!
Nächste Woche, wenn der erste Rausch verflogen ist, kommt ein mehr oder minder sachlicher Erfahrungsbericht.
Gruß woody
pristine
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Aug 2011, 08:07
auch wenn der vergleich hier nicht in diesem fred passt:

wie ist der klang AKG K1000 vs. Sennheiser HD 800?
Letzterer sollte besser klingen theoretisch, weil 20 Jahre
"aktueller"? Ich habe als Erwachsener den K1000 bei den
HiFi Profis gehört und war sprachlos...
j!more
Inventar
#14 erstellt: 28. Aug 2011, 09:17

pristine schrieb:
auch wenn der vergleich hier nicht in diesem fred passt:

wie ist der klang AKG K1000 vs. Sennheiser HD 800?
Letzterer sollte besser klingen theoretisch, weil 20 Jahre
"aktueller"? Ich habe als Erwachsener den K1000 bei den
HiFi Profis gehört und war sprachlos...


Das solltest Du im Kopfhörerbereich fragen. Ich habe einen HD800 und hatte einen K1000. Mein Eindruck: Den K1000 muss man schon sehr mögen, um ihn besser zu finden. Zu wenig Bass, der nochmal weniger wird, wenn die Ohrmuscheln gekippt werden. Und die muss man kippen, um eine Außer-Kopf-Ortung hin zu bekommen.
bevergerner
Stammgast
#15 erstellt: 28. Aug 2011, 22:48
Hallo Hardware,

der Medion dient im Wohnzimmer aber nicht im Musikzimmer für die den K 1000

Hallo Pristine - habe leider keinen HD 800 zum Vergleich

@ all - ja Kopfhörer muss man mögen und das Empfinden welcher besser ist würde ich als subjektiv bezeichnen.

Danke für eure Infos


Jörg
woody19
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 30. Aug 2011, 07:43
Kurzer Hörbericht,
als Musikstück habe ich den 3. Satz aus Tschaikowskys Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 mit Susanna Yoko Henkel/Duisburger Philharmoniker gewählt. Von acousense gibt es eine sehr gute CD-Version, die man über highresaudio auch als 24/96 oder sogar als 24/192 runterladen kann. Interessant ist es auch, die gerippte CD-Fassung zu hören. Abgehört wurde mit Stax-Kopfhörer.
Cinchausgang:
Notebook + Yulong:
24/96 liefert die höchste Raumtiefe und stellt Instrumente ganz klar an ihren Ort. Differenziertes Klangbild auch in den Tutti.Bestes Format.
44,1 gerippt im Vergleich mit Cd-Playern:
Marantz SA 15S1 etwas wärmer, mehr Geigenglanz.
NoteBook + Yulong fast genauso gut.
Marantz SA 7001 schwächer( Die Unterschiede im Klangbild sind gut auszumachen ).
Philips CD 604 Na ja.
Philips CD 604 + Koaxausgang + Yulong
Zieht mit dem SA 7001 gleich.
XLR-Ausgang
24/96 über die symmetrische Leitung ist mein Favorit.
Resümee
Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Überrascht hat mich die Beobachtung, dass der Abstand 24/96 zu Marantz SA 15S1 und CD-ripp nicht überwältigend ist. Gute CD-Aufnahmen und aufwändige Wandler in CD-Playern haben für mich immer noch ihren Wert. Der 400 € -Yulong vermag Arbeitsgeräte wie Notebooks in die Player-Kategorie 1200- 1500 € zu heben. Wer eindeutig mehr will, der wird bedeutend mehr ausgeben müssen ala Ayre QB9 und Co. oder sich bei CD-Playern Richtung 3000€ aufwärts umschauen.
So, das ist mein Senf ( subjektive,nicht fassbar ) für heute.
Gruß woody
KoRnasteniker
Inventar
#17 erstellt: 13. Apr 2012, 21:02
Habe noch immer nicht herausgefunden, ob der D100 einen Vorverstärker besitzt und die Analog-Outs jetzt regelbar sind oder nicht. Kann mir da jemand weiterhelfen?

Gruss, Thomas
paul871017
Neuling
#18 erstellt: 23. Mrz 2013, 21:15
Nein,Analog ist MAX pegel.
nOerkH
Stammgast
#19 erstellt: 12. Nov 2013, 20:26
Ich weiß ich grabe hier ein uraltes Thema wieder aus - egal, Forenleichen zu schänden ist im Jahr 2013 noch nicht strafbar (vielleicht in Nordkorea .. wer weiß)

Ich war auf der Suche nach einer DAC/KHV Kombi bis 220€ - da hat sich der Kauf eines Yulong D100 nach allem was ich gelesen habe angeboten.

Jetzt hab ich das Teil, doch in Kombination mit meinem AKG K702 65th Anniversary Edition kommt da irgendwie keine richtige Dynamik auf. Da fehlt immer noch so ein bissl Wumms und Schwung bei den FLACs

Nicht falsch verstehen - ein riesen Unterschied zum Betrieb an einer gammeligen X-Fi Soundkarte aber irgendwie nicht das was ich gesucht habe.

Hat jemand ne Idee was man im Preisbereich 150€ - 200€ da mit dem AKG K702 65th kombinieren kann? Vielleicht etwas mit Röhre (noch nie persönlich gehört)
nOerkH
Stammgast
#20 erstellt: 14. Nov 2013, 08:29
anybody?
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