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Stromschlag am PC

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cengelk
Neuling
#1 erstellt: 31. Jan 2011, 19:07
Hallo!

Ich habe vor kurzem meinen Samsung 46C6000 erworben und ihn per HDMI mit DVI Adapter an die Grafikkarte angeschlossen.

Dies lief auch einen Abend sehr gut, bis die Grafikkarte den Abend schlapp machte. Bildschlieren und langsames System waren die Folge.

Ich merkte schon beim anschließen des HDMI Kabels (das eine Ende schon im Fernseher angeschlossen), dass wenn ich das andere Metallende des Kabels in die eine Hand nehme, und Metallteile des PCs hinten mit der anderen Hand anfasse ich einen Stromkreis schließe bzw. es an meiner Hand sehr stark kribbelt.
PC und Fernseher sind beide am Strom angeschlossen gewesen.

Ist der Stromfluss dort normal? Ich kenne mich mit der HDMI Technologie nicht genug aus um daraus schlau zu werden.

Meine Angst ist jetzt folglich, da ich eine neue Grafikkarte installieren hab lassen, dass diese wieder kaputt geht, da möglich irgendwo Ströme sind die da nicht sein sollen.


Der Fernseher ist nagelneu, und der PC komplett geprüft worden. Das Kabel ist 10m lang, aber doch recht hochwertig, und auch neu.

Kann ich nun guten Gewissens meinen Fernseher weiter an der Grafikkarte betreiben, oder ist etwa vielleicht das Kabel defekt?

Um Antworten und Hilfe bin ich sehr dankbar!

Gruß
Christoph E.
Falcon
Stammgast
#2 erstellt: 31. Jan 2011, 20:04
Nein, das ist nicht Normal!

HDMI führt keinen Strom (Mal von dem abgesehen, der für den Transport des Signals notwendig ist)!

Ich würde den Rechner von einem Fachmann (!!!) sofort untersuchen lassen.
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 31. Jan 2011, 20:36
Der Fernseher hängt am Kabelanschluß? Dann zieh mal den Antennenstecker raus und schau dann nochmal, obs "kribbelt".

Besser: nimm ein hochohmiges Multimeter, schalte es in den AC(Wechselstrom)-Modus und einen Meßbereich um 200 Volt und hänge es mal zwischen Kragen der Antennenbuchse am Fernseher (die dürfte intern letztlich auch mit dem Massekontakt des HDMI-Steckers verbunden sein) und PC-Gehäuse. Dann schalte solange den Meßbereich runter, bis Du was sinnvolles angezeigt bekommst. Es können durchaus über 100 Volt sein, sollten aber nie solche Ströme sein, daß es Dir gefährlich werden könnte. Trotzdem ist es "von Hand" unangenehm und ich rate ab, es bewußt herbeizuführen.

Dann zieh mal den Antennenstecker aus der Wand-Dose und miss wieder Antennenbuchse-Kragen am TV gegen PC. Immer noch Spannung? Wenn nein, dann zieh das Antennenkabel aus dem TV, stecke das andere Ende wieder in die Wanddose und miß dann Kragen Antennenkabel - PC-Gehäuse. Ist dann da die Spannung?

Wenn ja -> Potentialunterschiede zwischen dem Stromkreis, an dem irgendwo im Haus der Hausverstärker der Kabelanlage hängt und dem Stromkreis, an dem der PC hängt. Letztlich das, was wir im Audiobereich als "Brummschleife" kennen. Das kann beim Stecken von Verbindungen zwischen Geräten durchaus Ausgangstreiber von Signalleitungen (egal ob analog oder digital) killen, wenn diese Kontakte zuerst geschlossen werden. Wenn der Massekontakt immer voreilt und zuerst schließt und nicht irgendwo in der Masseleitung eine zarte Spule (gibt so kleine Dinger, so groß wie Widerstände auf Leiterplatten) ihr Leben als Kurzzeit-Heizung aushaucht, sollte nichts weiter passieren. Schön ist es trotzdem nicht.


Wenn das alles zutrifft, häng in das Antennenkabel ein Mantelstromfilter rein.
Uwe_Mettmann
Inventar
#4 erstellt: 31. Jan 2011, 22:30
Hallo Christoph,

hat der Samsung einen flachen Stromstecker oder einen Schukostecker?

Wie empfängst du, Kabel, SAT oder DVB-T?

Wenn DVB-T, dann über Hausantenne oder Zimmerantenne?

Wenn SAT, ist die SAT-Antenne geerdet oder nicht?



Radiowaves schrieb:
Wenn nein, dann zieh das Antennenkabel aus dem TV, stecke das andere Ende wieder in die Wanddose und miß dann Kragen Antennenkabel - PC-Gehäuse. Ist dann da die Spannung?

Wenn ja ->……

Wenn das alles zutrifft, häng in das Antennenkabel ein Mantelstromfilter rein.

Nein, die Symptombekämpfung mit einem Mantelstromfilter reicht nicht. Es muss die Ursache gefunden werden, warum die Spannung an der Wandantennendose anliegt, da sonst unter ungünstigen Umständen sogar Lebensgefahr besteht.


Gruß

Uwe
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 31. Jan 2011, 23:01
Sollte ich die Brisanz so unterschätzt haben? Wenn ich jedes mal beim Auftreten von "es blitzt beim Stecker reinstecken" oder bei "ich bekomme einen gewischt" dermaßen intensiv nachgeforscht hätte, wäre ich wohl nie fertig geworden. Das war bisher fast überall so, bei meinen Eltern funkt es aus der Antennendose, im alten Studentenwohnheim bekam man zwischen Yamaha-Amp und Heizungsrohr einen gefeuert (ich schleppte den alten bleischweren Amp einer Freundin dann zu unseren Fakultätselektrikern und ließ ihn prüfen - Schutzisolierungsprüfung bestanden, wenn auch gerade so.

Aber Uwe hat schon recht: es gibt saufiese Dinge, wie z.B. die bei einer der im Osten des Landes wegen Materialknappheit gerne verwendeten "Nullung" des Schutzleiters vertauschten Nulleiter und Phase. Dann war die Phase auf den Schuko-Zungen und somit auf allen Metallgehäusen vorschriftsmäßig angeschlossener Geräte mit Schukostecker. Einen befreundeten Antennenbauer hat sowas mal vom Dach gewedelt, als er einen F-Stecker abschrauben wollte. Also prüf das bitte wie von Uwe vorgeschlagen komplett durch bzw. lass es prüfen.
Uwe_Mettmann
Inventar
#6 erstellt: 31. Jan 2011, 23:22

Radiowaves schrieb:
Sollte ich die Brisanz so unterschätzt haben? Wenn ich jedes mal beim Auftreten von "es blitzt beim Stecker reinstecken" oder bei "ich bekomme einen gewischt" dermaßen intensiv nachgeforscht hätte, wäre ich wohl nie fertig geworden. Das war bisher fast überall so, bei meinen Eltern funkt es aus der Antennendose, im alten Studentenwohnheim bekam man zwischen Yamaha-Amp und Heizungsrohr einen gefeuert (ich schleppte den alten bleischweren Amp einer Freundin dann zu unseren Fakultätselektrikern und ließ ihn prüfen - Schutzisolierungsprüfung bestanden, wenn auch gerade so.

Bei allen deinen Beispielen lag wahrscheinlich die Spannung an der Masse der Geräteantennenbuchse an und nicht an der Wandantennendose, denn diese muss geerdet sein. Solch eine Spannung an der Gerätebuchse ist in der Regel ungefährlich, da die Spannung bei Belastung sofort zusammenbricht, also somit nur ein geringer ungefährlicher Strom fließen kann.

Jetzt stelle dir mal vor, du verschaltest jetzt mehrere dieser Geräte zusammen, so summieren sich die Ströme der einzelnen Geräte auf, so dass der Summenstrom eventuell nicht mehr ungefährlich ist, wenn er denn durch den menschlichen Körper fließt.

Nun, wenn nun mehrer solcher Geräte an einer Antennenanlage angeschlossen sind, so sind sie ja zusammengeschaltet. Dies ist aber im Normalfall ungefährlich, weil die Antennenanlage geerdet ist. Fehlt aber diese Erdverbindung, so liegt eben eine gefährliche Spannung an den Wandantennendose an und durch die Zusammenschaltung der Geräte über die Antennenanlage kann ein gefährlicher Strom fließen, wenn man die Wandantennenbuchse oder eines an der Dose angeschlossenen Geräte anfasst. Genau diesen Erdungsfehler beschreibt nun deine letzte Messung und daher mein Hinweis auf die Gefahr.


Gruß

Uwe
cengelk
Neuling
#7 erstellt: 01. Feb 2011, 13:25
Hallo!

Danke erstmal für die vielen Hinweise.

Also es muss definitiv am Antennenkabel liegen. Denn wenn ich den "Kribbeltest" mache und im Fernseher das Antennenkabel raus, kann ich das Kabel und den PC anfassen wo ich will ohne was zu merken. Ist das Kabel im Fernseher eingesteckt, so kribbelt es beim anfassen von Hinterseite des PCs und HDMI Kabel.

Ich bin technologisch nicht sonderlich eingearbeitet in die HIFI Materie, ich kann nur sagen ich hab ein stinknormales Antennenkabel in den Fernseher hinten gesteckt, und auf der anderen Seite in die Buchse der neuen Wohnung.

Liegt der Fehler jetzt in der Antennenbuchse?
Kann der aktuelle Zustand meinem Fernseher oder PC(der steht übrigens auf Plastikfüßen) schädigen? Oder geht es letzendlich "nur" um die Gefahr am Menschen?

Vielen Dank und Grüße!
Christoph Engelke


[Beitrag von cengelk am 01. Feb 2011, 13:55 bearbeitet]
cengelk
Neuling
#8 erstellt: 01. Feb 2011, 18:18
Hallo,

noch als nachträgliche Frage: Ist der Tod meiner alten Grafikkarte wohl eher zufällig mit dem Anschluss vom Fernseher (nach ca 5 Stunden) gekommen, da sie auch die älteste und viel belastete Komponente ist, oder haben da Spannungen angelegen die sie in den Tod schickten?

Ich weiß, eine Ferndiagnose ist in dem Fall bestimmt nicht einfach. Ich bin aber über jede Hilfe dankbar!

Gruß
Christoph E.
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 01. Feb 2011, 19:19
Du bist mutig - Du läßt es weiterhin kribbeln. Ich hatte ja anfangs geraten, besser zu messen als den Selbstversuch zu machen - seit Uwes Einwand muß ich sehr dringend raten, Meßgeräte statt Deine Nerven ranzulassen.

Offenbar hast Du folgendes: der PC hat ja einen dreipoligen Stecker am Netzteil ("Kaltgerätestecker"), der hoffentlich in einer Schuko-Wandsteckdose steckt, also auch an den Schutzkontaktzungen angeschlossen ist. Ist er?

Wenn ja, dann liegt das elektrische Potential des Schutzleiters (der verschwindet irgendwo in der Hausinstallation) nun am PC-Gehäuse an, denn im PC muß der Schutzleiter irgendwo mit dem Gehäuse verbunden sein.

Irgendein anderes angeschlossenes Gerät (Drucker, Scanner, Monitor, DSL-Modem) hat damit eigentlich keine "Chance" mehr, durch sein Anschlußkabel dem PC-Gehäuse irgendwie eine Spannung "aufzudrücken", denn der Schutzleiteranschluß am PC sollte, wenn nichts defekt ist, sehr niederohmig sein und sein Potential dem PC-Gehäuse regelrecht "aufzwingen".

Du brauchst für die weiteren Betrachtungen und Untersuchungen eigentlich den ganzen PC nicht mehr, es müßte reichen, es zwischen Schuko-Zunge der Steckdose und Antennenkabel "kribbeln" zu lassen. Mach das aber bitte keinesfalls (auch wenns elektrisch das gleiche sein sollte), sondern lass genau das einen Fachmann nachmessen und eben nicht nachfühlen. Stomschlag ist nicht lustig.

Der Schutzleiter sollte - jetzt geht es in die Hausinstallation des Stromnetzes - nun keinesfalls ein Potential führen, das für die Hausbewohner zur Gefahr werden könnte. Das Schutzleiterpotential liegt ja letztlich an jedem Gerät mit Schutzleiteranschluß an den Metallteilen an (Waschmaschine, elektrische Wasserkocher, PC, ...). Also sollte auch z.B. zwischen Schutzleiterzunge der Steckdose und einem Rohr der Heizung oder einem Metall-Wasserrohr keine gefährliche Spannung zu messen sein. Bitte messen lassen, nicht fühlen!

Ein Fachmann kann das nachprüfen und von Seiten des Schutzleiters grünes Licht geben. Defekte Schutzleiter (irgendwo nicht vorschriftsmäßig angeklemmt oder gebrochen) in Tateinheit mit defekten Geräten, die ihrerseits Potential aufs Gehäuse legen, können freilich Spannung führen - deshalb das zuerst überprüfen lassen. Noch schlimmer wäre, wenn der Schutzleiter gar irrtümlich auf Phase(!!!) geklemmt ist.

Wenn der Schutzleiter in Deiner Wohnung ok ist, muß sich um die Kabelanschlußdose gekümmert werden. Zwischen ihrem Außenleiter (der "Kragen" rund um den Stift im Stecker) und dem Schutzleiterpotential (das ja nach Prüfung bitte in etwa den Wasserleitungsrohr- und Heizungsrohrpotentialen entsprechen soll) dürfte dann diese hohe Spannung auftauchen. Nun ist deren Herkunft zu suchen. Steckt in irgendeiner Wohnung im Haus evtl. ein defekter Fernseher oder ein an anderen defekten Geräten angeschlossener Fernseher / Videorecorder an einer Antennendose und bringt das Potential mit? Eigentlich sollte das nicht passieren können, denn die Antennenanlage muß in den Potentialausgleich eingeschlossen sein und sollte solche Einströmungen gnadenlos erden, also ableiten. "Schwimmt" die Antennenverkabelung, kann sie das Potential defekter Geräte (oder auch das Potential, das durch einen defekten Antennenverstärker reinkommt) bis in Deine Wohnung tragen.

Genau das schrieb Uwe. Die Antennenanlage muß in den Potentialausgleich einbezogen sein, dann solltest Du zwischen Antennenstecker und z.B. Heizungsrohr keine nennenswerte Spannung messen können - und da zwischen Heizungsrohr und Schutzleiter auch keine auftreten sollte, hättest Du auch keine zwischen Antennenstecker und Schutzleiter. Alles wäre auf einem Niveau und damit flösse kein Ausgleichstrom (dessen "Kribbeln" Du bemerkt hast).

Also muß der Elektriker ran:

Schutzleiter der Elektroinstallation funktionsfähig (durchgehend niederohmig) und vorschriftsmäßig am Potentialausgleich?

Antennenanlage (Schirmung der Kabel) vorschriftsmäßig am Potentialausgleich?

Wenn ja, sollte auch nichts mehr kribbeln.


Schau mal hier auf Seite 2, da ist sogar die Antennenanlage aufgeführt. Wenn ihr Schirmgeflecht auf dem gleichen Potential liegt wie der Schutzleiter, fließt zwischen beiden kein Strom.

Daß Deine Grafikkarte abgeraucht ist... ich hätte das eigentlich nicht erst nach Stunden, sondern im Moment des Zusammensteckens erwartet. Nach Stunden... was hätte da nachgeben sollen? Der Ausgleichstrom fließt normalerweise direkt vom HDMI-Stecker (Masseanschluß) über ein kurzes Stück Platinenverdrahtung zum Slotblech (sollte ebenfalls an Masse liegen) und von dort ans PC-Gehäuse. Über den Slot und das Mainboard sollte das normalerweise gar nicht erst kommen, sonst hätte es auch noch das Mainboard plätten können. Ich hätte eher erwartet, daß die HDMI-Masse mit nem anderen Pin der Buchse der Grafikkarte Kontakt bekommt und dann direkt der Ausgleichstrom durch den Chip fließt - das wäre tödlich. Ob das bei HDMI-Steckern (noch nie in der Hand gehabt, hab keinen TV) überhaupt möglich ist, weiß ich nicht. Bei Soundkarten mit Klinkenstecker konnte man sowas aber irgendwie schaffen...
cengelk
Neuling
#10 erstellt: 01. Feb 2011, 21:56
Danke schonmal dafür! Also ich werde mir wohl aus der Elektrikerfirma im Hinterhof jemanden holen, das andere wird mir auch zu heikel.

Ist es allerdings dann nicht merkwürdig,wenn der PC jetzt außer acht gelassen werden kann, dass nichts passiert, wenn der PC nicht am Netz ist?

Der "gefühlte Strom" war immer da, außer das Antennenkabel hängt nicht am Fernseher, oder der PC hängt nicht am Netz..

Gruß
Christoph
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