Notebookklang nicht zufriedenstellend -> externe Soundkarte?

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Peter199
Neuling
#1 erstellt: 18. Jun 2011, 20:16
Guten Abend,
früher besaß ich einen Desktop-PC in dem eine Soundkarte verbaut war. Nun habe ich mich jedoch entschlossen ein Notebook zu kaufen. Ein paar Tage habe ich es schon und bin wirklich zufrieden damit. Heute habe ich meine iTunes Bibliothek draufkopiert und musste feststellen, dass der Sound wirklich um einiges schlechter als auf dem alten PC klingt. An den Aspekt habe ich beim Kauf nun garnicht gedacht ...

Es klingt alles etwas metallischer und nicht so fein wie am alten PC. Nun habe ich etwas von externen Soundkarten im Internet gefunden. Kann mir so eine externe SOundkarte einen guten Klang zu Hause verschaffen? Ich bitte hier um Hilfe bei der Frage, ob sich dadurch mein Klang feiner und besser klingt.

Kann mir jemand auch direkt Geräte vorschlagen? Und welchen Preis muss ich dafür einkalkulieren?

Meine Anlage ist wie folgt aufgebaut:
Lautsprecher: 2x Behringer Truth B2031P
Verstärker: Onkyo A-9155

(Zum alten PC mcöchte ich nicht wieder wechseln, weil die Lautstärke der Lüfter öfters die Musik schon übertönt hat. :D)
cr
Moderator
#2 erstellt: 18. Jun 2011, 21:42
Eine externe Soundkarte ist immer Pflicht bei Notebooks (es sei denn man hat schon eine mit SPDIF).
Was man nehmen kann

Edirol, zB UA1G (vormals UA1EX)
EMU ....
m-Audio
Tascam
auch die kleine Behringer soll angeblich tauglich sein (40 Euro)
Ansonsten kosten sie so 80 bis 120 Euro.
horst696
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 19. Jun 2011, 01:01
Creative Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro

kann ich als soundkarte für ein notebook nur empfehlen.
alles dran was man so braucht.
cr
Moderator
#4 erstellt: 19. Jun 2011, 01:50
Würde ich mir aber nur kaufen, wenn ich auch Surround verwenden möchte, sonst lieber eine ordentliche Stereolösung.
Peter199
Neuling
#5 erstellt: 19. Jun 2011, 12:51
Danke für die Antworten!
Ich habe ja nur zwei Lautsprecher, also kommt für mich dann die Stereolösung in betracht, richtig?
Was wäre denn dann eine richtige Stereolösung?
Ich würde gerne so um die 50 Euro ausgeben, mehr kann, aber muss es nciht sein, wenn es sich vermeiden lässt.

Danke!
cr
Moderator
#6 erstellt: 19. Jun 2011, 14:10
Liste der USB-Interfaces
http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=usb_audio_interfaces&oa=pra

Die Minimallösung ist mM der kleine Behringer:
http://www.thomann.de/de/behringer_u_controluca_222.htm

Lies auch die Kommentare dazu (unten)
horst696
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 19. Jun 2011, 14:23

cr schrieb:
Würde ich mir aber nur kaufen, wenn ich auch Surround verwenden möchte, sonst lieber eine ordentliche Stereolösung.


den einwand verstehe ich jetzt nicht ganz?! ich benutze das ding auch nur für stereo.

das augenmerk bei der karte liegt auf der mitgelieferten software und den super wandlern. was man bei einer karte von behringer nicht erwarten kann.
cr
Moderator
#8 erstellt: 19. Jun 2011, 15:08
Der Einwand ist einfach:

Wenn ich schon so wenig ausgebe, möchte ich das Geld nicht auch noch auf 6 Wandler+AnalogOPs verteilt wissen.
Nur weil ein Wandler auch 96/24 unterstützt, heißt noch nicht, dass er auch entsprechend gut sein muß.
Ich bin auch kein großer Fan von Behringer und würde jedenfalls eine semiprof. Lösung wie mAudio, Edirol oder Tascam vorziehen.
Wenn ich auf die Creative-Site gehe, finde ich unter Specs nichts als Blabla. Allein sowas stinkt mir schon dermaßen, dass ich so ein Produkt nicht anrühren mag.
Kurz gesagt: Ich halte einfach von diesen günstigen Consumer-Surround-Soundkarten nichts und würde mir auch keine kaufen.

Aber das muß jeder für sich entscheiden.
chill33hh
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Jun 2011, 23:48
Der kleine Behringer ist schon recht gut und eine Empfehlung wert.
zleepr
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Jun 2011, 14:04

horst696 schrieb:
das augenmerk bei der karte liegt auf der mitgelieferten software


Das wäre für mich persönlich ein Argument gegen das Interface. Wenn ich einfach nur stereo Sound haben möchte, so unangetastet wie möglich, möchte ich meinen Rechner nicht mit überflüssiger Software zumüllen. Außer einem schlanken Treiber sollte ein Interface nichts mitbringen, im Idealfall läuft das Teil auch mit den Standard Treibern der gängigen Betriebssysteme, wie es bei vielen externen USB DACs der Fall ist.
cr
Moderator
#11 erstellt: 23. Jun 2011, 16:18
Ich würde auch von jeder mitgelieferten Software mit Ausnahme eines passenden Asio-Treibers abraten. Die semiprof. Interfaces laufen alle auch mit den Standardtreibern....
Und bei Creative habe ich prinzipiell schon Bauchweh, ich kann mir nicht helfen. Vermutlich weil für mich der Ausdruck Soundblaster einfach mit völlig negativen Assoziationen verbunden ist.


[Beitrag von cr am 23. Jun 2011, 16:18 bearbeitet]
DasOrti
Stammgast
#12 erstellt: 29. Jun 2011, 20:47
Erledigt sich durch eine externe Soundkarte auch der brummkreis oder ist das davon abhängig ob die karte ein eigenes netzteil hat ?
cr
Moderator
#13 erstellt: 29. Jun 2011, 21:06
Erledigt sich nicht und es ist auch egal, ob die Soundkarte ein eigenes Netzteil hat (mit dem USB hängt sie ja immer elektrisch am PC, egal ob die Stromversorgung von dort kommt oder nicht).
Brummproblem läßt sich nur mit Trennung der elektrischen Verbindung losen, entweder galvanisch (Audioübertrager) oder digital-optisch.
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