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CD erstellen mit möglichst wenig Klangverlust?

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Autor
Beitrag
havenol
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 19. Apr 2015, 14:00
Hallo zusammen,

Wie schon oben erwähnt, möchte ich CD`s brennen und dabei möglichst wenig Klangverlust produzieren.
Da ich im HIFI Segment neu bin und nun seit 4 Tagen meinen ersten Vollverstärker+ CD Spieler und Kompaktlautsprecher besitze, bin ich recht unerfahren und hoffe hier auf ein paar hilfreiche Tipps.

Ein Bekannter hat mir geraten, auf jeden Fall mit Nero zu brennen und das auf der kleinsten Geschwindigkeit die möglich ist. Könnt Ihr diese Ansicht teilen?

Möchte erstmal nur CD-R brennen und nichts anderes.

Für Tipps wäre ich sehr dankbar!

Liebe Grüße

Jan
*Nightwolf*
Inventar
#2 erstellt: 19. Apr 2015, 14:57

havenol (Beitrag #1) schrieb:
Ein Bekannter hat mir geraten, auf jeden Fall mit Nero zu brennen und das auf der kleinsten Geschwindigkeit die möglich ist. Könnt Ihr diese Ansicht teilen?

Nein. Nero ist in meinen Augen ganz großer Schrott. Es gibt für mich keinen sichtbaren Grund, warum ein Brennprogramm 250 MB groß sein sollte, außer es ist zugemüllt bis oben hin. Und dafür darf man dann auch noch bezahlen.

Tools wie CDBurner XP sind knapp 6 MB groß, Freeware und brennen genauso gut wie Nero.

Eine gute Faustregel für die Geschwindigkeit ist es, etwa die Hälfte der maximalen Geschwindigkeit deines Brenners zu nutzen.

Viel mehr musst du eigentlich nicht beachten. Außer vielleicht, dass einige Programme das UDF-Dateiformat als Standard nutzen und damit kaum ein CD-Player umgehen kann. Das musst du auf Iso umstellen.

Am einfachsten hast du es aber, wenn du deinen Rechner direkt an den Verstärker anschließt...
XdeathrowX
Inventar
#3 erstellt: 19. Apr 2015, 15:00
Welche Dateien bzw. Formate sollen denn gebrannt werden?
shaboo
Stammgast
#4 erstellt: 19. Apr 2015, 15:17
Burrrn ist klein, steinalt, umsonst und immer noch meine erste Wahl, um aus den verschiedensten Formaten unkompliziert, per Drag und Drop, Musik-CDs zu brennen.
altae
Stammgast
#5 erstellt: 19. Apr 2015, 15:21
Also um gute CDs zu brennen, spielen weniger das verwendete Brennprogramm oder die eingestellte Brenngeschwindigkeit sondern die Quelle eine Rolle. Aus MP3s wird nie eine qualitativ einwandfreie CD, auch wenn man sie wieder ins CD Format umwandelt. Ist die Quelle hingegen FLAC oder ein anderes verlustfreies Format, so wird die CD 1:1 wie das Original tönen. Brenngeschwindigkeit würde ich ehrlich gesagt erst herunter regeln, wenn es entweder zu Fehlern während des Brennvorganges kommt, die CD im gewünschten Player nicht lesbar ist oder es beim Abspielen zu hörbaren Fehler kommt (Aussetzer oder Ähnliches). Wobei man, falls der Fehler auch bei tieferer Brenngeschwindigkeit auftritt, eventuell mal andere Rohlinge in Betracht ziehen sollte. Beim Brennprogramm hingegen kannst du verwenden, was dir am besten zusagt. Zumindest solange du nicht vorgängig konvertieren musst. Falls dies notwendig ist, würde ich hingegen zu einem bekannten Brennprogramm greifen. Und da macht Nero keine schlechte Figur, auch wenn es natürlich sehr aufgeblasen daherkommt und dazu noch Geld kostet. Aber die Brennsoftware und auch das Konvertieren sind einwandfrei.
shaboo
Stammgast
#6 erstellt: 19. Apr 2015, 15:34
Wenn's halt schon mal da ist, spricht nichts dagegen, Audio-CDs mit Nero zu brennen. Wäre halt nur albern, es extra dafür zu kaufen ...
cr
Moderator
#7 erstellt: 19. Apr 2015, 15:46
Nero ist nur mehr überladen. Zum CD-Brennen genügt CDBurnerXP, ist gratis.
Und wie gesagt, das Brennprogramm machts nicht, ob die CDR gut wird.

1. Nur gute CDRs verwenden, zB Verbatim oder Taiyo Yuden!
2. Wenn der Brenner 48x kann, dann mit 8 oder 16 oder max 24 brennen! Mit 2x oder 4x brennen ist Unfug
3. Ohne Qualitätskontrolle nach dem Brennen ist nicht garantiert, dass die Brennerei was getaugt hat. Es genügt auch nicht, die CD auf Dateifehler zu untersuchen. Sinnvoll wäre hier nur eine Untersuchung der c1- und c2-Fehler. Wenn dein Brenner das nicht kann, taugt er ohnehin nicht viel und alles bleibt ein Glücksspiel.
Paesc
Inventar
#8 erstellt: 25. Apr 2015, 13:36
Nero ist meiner Meinung nach ein gutes Programm. Als Freeware CDburnerXP verwenden, das kann bei Bedarf auch Blu-rays brennen.

Ansonsten stimmte ich cr zu 100% zu. Mein Tipp: da CD-Rs und CD-Brenner heute auf 48x bis 52x ausgelegt sind, würde ich die CD möglichst mit 1/3 der Höchstgeschwindigkeit brennen, also 16x.

Greetz
Paesc
cr
Moderator
#9 erstellt: 25. Apr 2015, 13:40
Ja, habe ich dann letztlich auch gemacht (anfänglich nur 8x), die Fehlerraten waren bei 16x statistisch immer genauso niedrig wie bei 8x oder 4x.
Paesc
Inventar
#10 erstellt: 25. Apr 2015, 13:47
Die Zeiten, als 1x bis 8x empfohlen wurden, sind definitiv vorbei. Das gilt höchstens noch für Audio-only-Rohlinge. Vor einigen Jahren war das noch anders.

Ich dachte mal vor ca. 13 Jahren, dass es eine gute Idee sei, teure CD-Rohlinge zu kaufen, sprich: Mitsui. Mittlerweile habe ich bereits mehrere Totalausfälle. Hingegen haben jene von TDK mit blau-grüner Beschichtung bis heute mit PlexTools Professional LE sehr tiefe Fehlerraten. Sogar ein Eigenmarken-Rohling (ebenfalls blau-grün) aus Italien anno 1998 bringt noch immer super Ergebnisse. Heute würde ich nur noch auf Verbatim oder Taiyo Yuden setzen.

Greetz
Paesc
cr
Moderator
#11 erstellt: 25. Apr 2015, 13:57
Meinst du die Mitsui Gold? Oder die TDK-Mitsui?
Bist du sicher, dass die Fehlerraten nach dem Brennen ok waren?

Ich habe weder mit den Mitsui Gold, noch mit den TDK-Mitsui irgendwelche Anstiege der Fehlerraten.
Ein Riesenflop waren bei mit die Fuji-Audio (brauchte ich für den damaligen Audiobrenner) und die EMTEC-Audio, die mir ein Bekannter brannte.
Keine Ausfälle gabs bei mir (Hersteller):
TY (als Label: Philips, Plextor, TDK)
Mitsubishi Chemical (als Verbatim)
maxell
TDK
Ricoh (als Philips Audio)
Moser Baer India (als TDK)
Mitsui
Ritek (als TDK und Philips)

keinen einzigen Ausfall bei den vielen, vielen Verbatim CDRWs (1-4x, 2-4x)
Paesc
Inventar
#12 erstellt: 25. Apr 2015, 14:20
Nein, Mitsui Silber-Gold. Eine Stufe tiefer als Gold. Nein, die waren mit Mitsui gelabelt.
Ja, nach dem Brennen waren sie noch gut. Jeder CD-Player hatte sie akzeptiert. Heute werden sie, wenn überhaupt, ab ca. 60 Minuten nur noch mit sehr deutlichen Verzerrungen und Störgeräuschen abgespielt.

Die schlimmsten waren die 1x bis 8x. Von denen läuft heute keine einzige mehr... 1x bis 12x und 1x bis 16x teils/teils. Auch die Audio-only-Rohlinge sind teils betroffen.

von EMTEC hatte ich CD-RWs mit 1x bis 4x. Habe sie zumeist auf einem Audio-only-Brenner verwendet. Die waren nach ca. 4 Brennvorgängen unbrauchbar.

Verbatim scheinen langzeitstabil zu sein. Entgegen allen Unkenrufen sind die grün-blauen Rohlinge doch ziemlich gut haltbar. Silber-Gold teils/teils.

Stimmt, kann mich an Deine Aussage erinnern, dass CD-RWs langzeit-stabil sind. Davon hat vor 10 bis 15 Jahren niemand was erzählt oder dazu geraten...

Greetz
Paesc
cr
Moderator
#13 erstellt: 25. Apr 2015, 14:36

Ja, nach dem Brennen waren sie noch gut. Jeder CD-Player hatte sie akzeptiert.


Fehlerraten weißt du aber nicht? Ich konnte nicht-haltbare CDRs oft daran erkennen, dass sie mit 24x getestet viel schlechtere Fehlerraten hatten als mit 8x oder 4x getestet! Dies gab es auch bei an sich guten CDRs (Verbatim), die mit dem Brenner (Marantz Profi-Brenner) aber nicht kompatibel waren. Jeder CD-Player spielte sie, aber nicht mehr nach einem Jahr! Sie verfielen rapide, obwohl sie gut gebrannt ewig hielten.

CDRWs: Ja, erstaunlich. Die Fehlerraten bleiben wie angegossen am Stand von vor 15 Jahren..... Selbst die besten CDRs werden ganz gering schlechter, nicht aber die CDRWs.
Da habe ich aufs richtige Pferd gesetzt, gilt auch für DVDRWs.
Ich weiß, man schwatzte immer von kurzer Haltbarkeit der CDRWs. Viele Brenner haben sie aber auch scheußlich gebrannt. Auch mit dem Plextor Premium hatte ich zB mit den Sony CDRWs arge Probleme (Fehlerraten von 40/sek nach 2x brennen und immer ärger). Mit dem Plextor 756 waren wir dann wieder bei 0,3/sek!
Paesc
Inventar
#14 erstellt: 25. Apr 2015, 21:56
Nein, damals habe ich noch keine CDs am PC auf C1- und C-2-, geschweige denn C3-Fehler getestet. Als ich damit anfing, waren die Mitsui 1x bis 8x bereits sehr fehlerhaft bis kaputt.

Marantz-Profi-Brenner? Welchen? Ich habe den CDR 640 (ist aktuell im Keller).

Oh, interessant... Naja, damals gab es dieses Wissen ja noch nicht... Oh ja, Plextor konnte nie wirklich mit CD-RWs umgehen. Habe dieselben Erfahrungen gemacht; nicht bezüglich Fehlerraten, aber nach 5x Wiederbeschreiben war Schluss - egal mit welchen CD-RWs...

Greetz
Paesc
cr
Moderator
#15 erstellt: 25. Apr 2015, 22:28
Schluss war bei mir nicht, die Verbatim-CDRWs pendelten sich bei 80-100 ein, die Sony explodierten bis über 1000 und mehr, bis sie dann am PX756 plötzlich nur mehr 0,3 hatten und das auf Dauer. Sehr eigenartig. Man sieht, es ginge, wenn man nur gewollt hätte...
Die Audiobrenner gingen mit den CDRWs sehr gut um, Fehlerrate war immer zw. 1 und 2. Eine habe ich ca 50x bespielt.

Marantz CDR 640? Nein, übler, zwar eine semiprof. ohne Kopierschutz, aber leider letztlich ein Philips 950 mit all seinen Macken: CDR 770
Nach 1,5 Jahren gleich ein Laufwerkstausch (beim Philips hatte ich 3 neue Laufwerke, alle auf Garantie, hat aber genervt). Nur der TAscam war gut


[Beitrag von cr am 25. Apr 2015, 22:30 bearbeitet]
Paesc
Inventar
#16 erstellt: 25. Apr 2015, 22:57
Eigenartig... Anscheinend haben Rohling und Brenner nicht harmoniert.

Ah, CDR 770. Sagt mir noch was. So viele kaputte Laufwerke sind in der Tat ärgerlich... Der CDR 640 hat auch ein Philips-Laufwerk. Ist aktuell aber nicht mehr in Einsatz. Bin ja gerade daran, viele CDs von CD nach FLAC zu rippen

Danach darf dann mal ein vernünftiger Netzwerk-Player mit WiFi her. Habe noch den Marantz NA7004. Das Ding ist eine Katastrophe... Musste ihn noch unter Garantie 2x komplett austauschen lassen (Totalausstieg nach Firmware-Update), zudem akzeptiert er viele USB-Medien nicht (USB-Sticks mit USB 3.0 und auch die meisten Festplatten). Neue Netzwerkplayer haben mittlerweile auch zwei weitere Vorteile: Treiber, der direkt den Windows-Kernel umgeht (hat der NA8005 bereits, aber noch kein WiFi), und ein anständiges App für Tablets oder Handys. Liebäugle mit dem Nachfolger des NA8005 (Release evtl. im Herbst) oder dem Cambridge Stream Magic 6 V2. Marantz NA-11S1 oder Cambridge Azur851N wären ein Traum, aber haben auch ihren Preis... Ohne HDMI-Anschluss zur Aufwertung des Blu-ray-Players zahle ich nicht so viel Geld. War nun ein bisschen Off-Topic, ich weiss

Greetz
Paesc
Snowbo
Inventar
#17 erstellt: 25. Apr 2015, 23:28
Servus,

ich habe auch langfristig die besten Erfahrungen mit Verbatim Rohlingen gemacht! Meine allerersten Versuche ende der Neunziger laufen heute noch einwandfrei, selbst in meinem CD Wechsler im Auto.

Kurz zu dem OT von Paesc: ich werfe als Netzwerkplayer mal den Pioneer N-70A in den Raum. Ein Bekannter von mir ist begeistert von dem Teil.

XdeathrowX
Inventar
#18 erstellt: 26. Apr 2015, 04:40
Die Produkte von Cocktail Audio erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit.
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 26. Apr 2015, 08:40
Nun auch noch von mir dazu ein kleinwenig. Zuerst das off-Topic-Thema "Haltbarkeit von CD-Rohlingen", unten dann noch meine Erfahrungen mit Brennprogrammen.

Einer der zwei größten Reinfälle, die ich je erlebte, war eine in einer Drogeriekette um 2003 herum erworbene 100er-Spindel SK oder SKC, die von Customer Pressing Oosterhout kam. Das waren noch mittelblaue Rohlinge (Cyanin-Dye) ohne deckenden Druck auf der Beschriftungsseite und die ersten verreckten nach nur 2-3 Jahren. Sie begannen sich dann von innen her (oder wars außen?) aufzulösen, durchaus auch sichtbar.

Das, was bislang am stabilsten war, hat Paesc schon genannt:


Paesc (Beitrag #10) schrieb:
Hingegen haben jene von TDK mit blau-grüner Beschichtung bis heute mit PlexTools Professional LE sehr tiefe Fehlerraten.

Meine ersten CD-R (damals mit der Diplomarbeit und allen dazugehörigen Daten) stammt von 1998/99. Bis heute makellos, soweit ich das ohne Zugang zu einem C1-auslesenden Laufwerk sagen kann. Ich hatte sie einst auf einer Arbeitsstelle mal mit einem LiteOn getestet: die niedrigsten C1-Werte überhaupt. Damals waren das noch CD-R 74, TDK Reflex, "metallic" stand noch drauf.

Ebenfalls bei allen später stattfindenden Tests exzellent: die Phthalocyanin-TDKs, die es später gab und die auch als "TDK" im Innenring beschriftet waren. Zumindest auf meinen damaligen Brennern hervorragende Ergebnisse und stabile Haltbarkeit bis heute.

Die Mitsui-TDK waren bei mir obskur: sie liefen prima - aber nicht auf allen Geräten, und das von Anfang an.

Heute noch zu kaufen, wenngleich teuer: Taiyo Yuden, im Vertrieb von JVC. Sind meine Rohlinge der Wahl, wenn es um Qualität und Haltbarkeit geht. Um irgendwem mal schnell eine CD mit irgendwas drauf zu brennen, nehme ich sie nicht - zu wertvoll.

Vor einem halben Jahr habe ich mal einen größeren Stapel älterer Rohlinge untersucht, leider nur auf C2, denn C1 kann ich nicht auslesen. Hier die Ergebnisse:

Haltbarkeit älterer CD-R

Die Ausfälle gingen überraschenderweise offenbar alle auf Kratzer auf der Schreibseite zurück, nicht auf chemische Veränderungen. Auf Chemie beruhende Ausfälle hatte ich aber definitiv früher auch - siehe Customer Pressing Oosterhout und auch einige Knallerballer-CD-R dubiosester Herkunft aus den Frühzeiten der Brennerei laufen nicht mehr. Die wurden mir einst geschenkt von einem Medienjournalisten, der einen der ersten PC-Brenner besaß (Philips CDD2000) und später auch mit HiFi-CD-Recordern experimentierte. Der Mann war starker Kiffer, die CDD2000 waren bekannt für thermische Probleme - ich möchte nicht ausschließen, daß hier Linsenverschmutzung und nicht optimal brennende Geräte ihren Anteil schon bei der Entstehung der CD hatten.

Manche Rohlinge paßten allerdings auch nicht zu bestimmten Brennern. Ich erinnere mich daran, daß nach den damals exzellenten Erfahrungen mit Wiesbadener PrimeDisc und dem späteren Feststellen, daß die nun Ritek (RAD80M oder RFD80M im Innenring) waren, gezielt nach Ritek gesucht wurde. Dabei geriet ich einmal an eine Spindel "RiDisc", die als "Ritek" beworben wurde, was irgendwie auch nahelag. Wir kauften zwei 100er Spindeln - um darin CMC Magnetics vorzufinden. Und die liefen absolut nicht auf Teac CD-R55S sowie einem späteren ATAPI-Teac. Nur Fehlbrände, kaum irgendwo lesbar. Erst auf dem LiteOn auf Arbeit liefen sie hervorragend (!) mit zumindest direkt nach dem Brennen sehr niedrigen C1-Werten.

Inzwischen hat man ja kaum noch eine Chance, außer bei Taiyo Yuden oder Verbatim Azo (und nur die!) etwas zu kaufen, von dem man weiß, was drinne steckt. Vieles ist heute Moser Baer, anderes noch immer Ritek. Man kann von außen meist den Innenring der obersten CD der Spindel nicht ablesen - entweder eine Papierscheibe drüber oder ein größerer Schaumstoffring.

Beängstigend sehen die zunehmend auf der Beschriftungsseite vergilbenden CD-R aus, fällt vor allem bei mattweißem oder mattsilbernem/mattgüldenem Lack auf. Ich hatte dadurch auch schonmal Ausfälle, interessanterweise aber nicht bei obigem Test. Warum manche CD-R so brutal vergilben und andere (gleiches Fabrikat!) nicht, weiß ich bis heute nicht. Das Vergilben startet immer im Außenbereich.


Zu den Brennprogrammen: begonnen habe ich damals mit Win-On-CD und hatte nur Frust. Das erste Nero war dann für uns alle eine Offenbarung. Manche experimentierten mit Freak-Programmen (Feurio) herum, ich blieb bei Nero. Zu meinem späteren Brenner lag Nero 5.5 bei, es ist bis heute installiert und tut, wenn es noch dürfte, aber es darf nicht mehr. Da ich eine zeitlang viel Live-Musik gebrannt habe und ordentliche Trackmarken setzen wollte, ohne Geknackse zwischen den Titeln und mir der Nero-Trackeditor zu nervig war, bin ich auf das Schreiben von CueSheets übergegangen.

Ein CueSheet legt den Aufbau einer (Audio-)CD fest mit allen Trackmarken, Subindizes (so gewünscht); CD-Text undsoweiter. Als Basis dient normalerweise ein Wave-File, das den gesamten CD-Inhalt am Stück enthält und das erst beim Brennen durch die Angaben im CueSheet unterteilt wird - allerdings nur logisch, es erfolgt kein reales "Zerhacken". Dadurch sitzen die Startmarke der Titel immer bei vollen Frames (also an einer der 75 möglichen Stellen je Sekunde) und nicht irgendwo wild dazwischen - deshalb muß das Brennprogramm nicht Wave-Dateien unpassender Länge mit digital Null auffüllen am Ende, genau dort entstehen die Knackser.

Hier ein CueSheet einer Audio-CD, auf der sich 16 Titel von Richard Tauber befinden, die ich von Schellack-Platten kopiert habe. Ich habe also alle 16 Aufnahmen zusammen in ein Wave-File gepackt, das "tauber.wav" hieß. Die ganze Abfolge, die Pausen zwischen den Titeln, das alles war so wie ich es auf CD später hören wollte. Dabei schrieb ich parallel zum Erstellen des Wave-Files im Notepad diesen CueSheet mit, denn die Startzeiten der Titel hatte ich da ja ohnehin parat (Timecode des Audioeditors bitte auf min:sec:frames umstellen mit 75 Frames je Sekunde):

TITLE "Schellack-Aufnahmen 1923-1929"
PERFORMER "Richard Tauber"
FILE "tauber.wav" WAVE
TRACK 01 AUDIO
TITLE "Wanderlied 'Wohlauf noch getrunken'"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 00:00:00
TRACK 02 AUDIO
TITLE "Der Lindenbaum (Am Brunnen vor dem Tore)"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 02:41:73
TRACK 03 AUDIO
TITLE "Gern hab' ich die Frau'n gekuesst"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 05:35:31
TRACK 04 AUDIO
TITLE "Hab' ein blaues Himmelbett"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 09:23:08
TRACK 05 AUDIO
TITLE "Die Uhr"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 13:24:56
TRACK 06 AUDIO
TITLE "Tom der Reimer"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 17:46:24
TRACK 07 AUDIO
TITLE "Willst Du (Der Zarewitsch)"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 22:02:40
TRACK 08 AUDIO
TITLE "Wolgalied (Der Zarewitsch)"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 26:14:21
TRACK 09 AUDIO
TITLE "Sah ein Knab' ein Roeslein steh'n"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 30:15:06
TRACK 10 AUDIO
TITLE "Oh Maedchen, mein Maedchen"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 34:08:48
TRACK 11 AUDIO
TITLE "An der Weser"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 37:36:52
TRACK 12 AUDIO
TITLE "Vater, Mutter, Schwestern, Brueder"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 41:52:23
TRACK 13 AUDIO
TITLE "Deine Mutter bleibt immer bei dir"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 45:28:19
TRACK 14 AUDIO
TITLE "Ueber's Meer gruess' ich dich, Heimatland"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 48:46:27
TRACK 15 AUDIO
TITLE "Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 51:49:56
TRACK 16 AUDIO
TITLE "Von Apfelblueten einen Kranz"
PERFORMER "Richard Tauber"
INDEX 01 55:43:50

Ich denke, der CueSheet ist selbsterklärend. Man lädt dann nur noch den CueSheet ins Brennprogramm, das greift sich die Wave-Datei (oder auch mehrere, wenn mehrere im CueSheet drinstehen) und baut die CD.

Nero nimmt CueSheets in der einfachsten Form entgegen, aber später fand ich mit ImgBurn das perfekte Brennprogramm für mich. Nachteil: ich muß selbst für einen Haufen Einzeltitel einen CueSheet schreiben. Aber das nehme ich gerne in Kauf. Vorsicht: ImgBurn will beim Installieren OpenCandy auf das System bringen und öffnet damit Schadsoftware Tür und Tor. Bitte mit /nocandy installieren oder den installer gleich mit 7zip auspacken und die Programmfiles einfach so ohne Installation in ein Verzeichnis ziehen. Das läuft auch so.


Brenngeschwindigkeit: 10- oder 16-fach, bei schnellen Laufwerken auch 24-fach. Muß man schauen, ob es bei irgendeiner davon Probleme gibt. Man tut gewiß nichts falsches, nach dem Brennen der ersten Audio-CDs die wieder komplett digital zurückzulesen (Audiograbber kann das prima, auch die CD als ganzes in ein Wave-File, wenn man die Nummer des letzten Sektors des letzten Titels als Endsektor des ersten Titels reinkopiert und nur diesen grabbt) und binär zu vergleichen mit der Brennvorlage. Bis auf einen Offset von einigen 1000 Bytes sollte alles perfekt 1:1 passen. Wieder hilft Audiograbber mit seiner Vergleichsfunktion, die den Offset erkennt und überspringt. Das Zurücklesen in ImgBurn ist bei Audio-CDs nur Fake, es vergleicht nicht. Vergleich funktioniert da nur bei Daten-CDs.

Wenn man dann weiß, daß man 10 CDs ohne ein falsches Bit gebrannt hat, läßt man das Überprüfen künftig einfach weg.
cr
Moderator
#20 erstellt: 26. Apr 2015, 11:11

Customer Pressing Oosterhout


Ein paar solche hatte ich auch mal in den Fingern und halt Daten drauf gebrannt. Reinster Schrott. Habe ich mir nur wegen des dämlichen Namens gemerkt. Übelster Schrott waren auch die Princo aus der Frühzeit.

Dein Bericht zeigt es im übrigen wieder gut, dass man kaum sinnvoll brennen kann, wenn man nachher nicht die Qualität auf c1-Ebene beurteilen kann, da man eben nie weiß, ob die CDR an sich Schrott ist, der Brenner sie nicht gut brennt (Datenbankproblem fehlender Brenneinstellungen), oder alles bestens ist.
Etliche CDRs waren zudem gefälscht, gerade scheinbar günstige 50er und 100er Spindeln. Die Fälschungen bezogen sich v.a. auf TDK, Verbatim und Taiyo Yuden und dem Brenner wurde auch dieser Hersteller vorgegaukelt, sodass oft auch noch mit falschen Parametern gebrannt wurde.
cr
Moderator
#21 erstellt: 26. Apr 2015, 11:19

Dadurch sitzen die Startmarke der Titel immer bei vollen Frames (also an einer der 75 möglichen Stellen je Sekunde) und nicht irgendwo wild dazwischen - deshalb muß das Brennprogramm nicht Wave-Dateien unpassender Länge mit digital Null auffüllen am Ende, genau dort entstehen die Knackser.


Beim Rippen mit Plextools gab es keinen einzigen Knackser und alle Stücke könnten auch wieder ohne Knackser aneinandegereiht werden. Daher habe ich auf Cuesheets generell verzichtet (das einzige, was ich verliere, wenn ich aus den einzelnen Tracks wieder die OriginalCD brennen will, ist die Countdownanzeige, was man verschmerzen kann). Die Software sollte zudem über ein Pausenmanagement verfügen, wo man wählen kann, wo das jeweilige Pregap hingehören soll: Zum vorangehenden (üblich), zum folgenden, weglassen. Wenn man hier einen Fehler macht, ist man verloren....
Hier ist das Pausenmanagement genau erklärt: http://www.hifi-foru...ead=11662&postID=2#2

Ein echtes Problem sind dagegen die versteckten Emphasis-Flags, die zwar im Subcode, aber NICHT im TOC stehen. Das kann kein Brennprogramm, jede Kopie wird unweigerlich falsch. Hingegen klappt das mit Audiorekordern, die dann in der Kopie sogar die Emphasis korrekt ins TOC eintragen. Erst diese CD könnte man am PC korrekt weiterkopieren. Das ist der einzige Fall, wo ein Audiorekorder dem PC-Brennen überlegen ist!

Man kann sagen: Emphasis ist tot. Stimmt nicht, viele neu aufgelegte Klassik-CDs (zB von Brilliant Classics), v.a. aus Japan (zB die ganzen frühen Denon-CDs) haben sie nach wie vor, und meist ohne TOC-Eintrag.

Ob man Tracks mit Emph. auf der Festplatte hat, weiß man natürlich auch nie. Man wird nur ev. zu starke Höhen vorfinden (es fällt nicht immer krass auf)


[Beitrag von cr am 26. Apr 2015, 11:33 bearbeitet]
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 26. Apr 2015, 21:09

cr (Beitrag #21) schrieb:
Beim Rippen mit Plextools gab es keinen einzigen Knackser und alle Stücke könnten auch wieder ohne Knackser aneinandegereiht werden.


Klar, wie denn sonst?

Also, wenn ein CD-Inhalt gerippt wird, liegen die Grenzen doch immer so, daß dazwischen vollständige Frames sind. Nur der Offset (den ich bis heute noch nicht verstanden habe) wird auftreten, so daß es bei sehr knappen Titelanfängen direkt nach der Startmarke hakelig werden könnte. Da der Offset aber bei einem bestimmten Laufwerk immer gilt, befinden sich zwischen Start und Stop des Grabbens immer volle Frames (sollte hoffentlich so sein).

Das Knackser-Problem kommt, wenn man ein Wave-File im Audioeditor in einzelne Tracks zerlegt (also in einzelne Wave-Files). Nur 75 saubere Stellen gibt es dafür je Sekunde - immer bei vollen Frames. 44100 mögliche Stellen gibt es aber - und wer zählt schon manuell Vielfache von 588 Samples ab beim Schnitt? Dann bleibt ein teilgefülltes letztes Frame stehen und das Brennprogramm muß mit digital Null auffüllen, um den Track normkonform mit einem vollen Frame zu beenden.


cr (Beitrag #21) schrieb:
Hier ist das Pausenmanagement genau erklärt

... da mußte ich jetzt wirklich nachdenken, wie Du das gemeint hast.

Ich kenne es so:

"Physische Pause" vor dem Track, gehört in den Track hinein, steht am Beginn. Macht beim Durchlaufenlassen zwar Pausen ohne merkliche Probleme, beim Anspringen oder Programmieren von Titeln und beim Abspielen von gegrabbten Titeln kommt aber erstmal Stille. Das dürfte Deine Version 2 sein, ich wüßte nicht, wer die einsetzen sollte.

"Physische Pause" nach dem Track, zum Track dazugehörend. Beim Grabben sind dann hinten Pausen - finde ich sinnvoll. Dafür startet der Titel beim Anspringen oder bei Einzelprogrammierung sofort und ohne Pause.

Pause versteckt in Index 0: der Index-0-Bereich befindet sich am Beginn des Tracks. Läßt man die CD durchlaufen, wird er mit Ton abgespielt. Springt man einen Titel an, wird er übergangen. Grabbt man die Titel, findet sich dieser Bereich am Ende des vorhergehenden Titels. Man kann damit, wenn man mit Cue-Sheets arbeitet, elegant z.B. Ansagen in Live-Konzerten "verstecken": sie gehören formal zum Titel, der Titelsprung kommt also vorher, der Index geht auf 0 und erst auf 1, wenns wirklich losgeht. Beim Grabben gerät die Ansage zum Titel n dadurch allerdings ans Ende von Titel n-1.

Mit Emphasis-CDs hatte ich bislang glücklicherweise nichts zu tun, zumindest wäre es mir nicht bewußt. In welchen Fällen übernähme ein am SPDIF angeschlossener DAT eigentlich das Flag korrekt aufs Band?

Mit Cuesheet sollte man doch aber auch darüber Kontrolle haben, oder?

Da heute (vor allem offenbar im Highend-Bereich) CD-Player und Wandler existieren, die keine Deemphasis anwenden können, empfiehlt sich vermutlich eher, mit einer normgerechten Deemphasiskurve über die Wave-Dateien zu gehen und eine Emphasis-freie CD draus zu machen.


Für unseren Threadersteller sind das vermutlich alles böhmische Dörfer. Deshalb an ihn erstmal die Frage: DU willst CDs brennen - aus welcher Quelle? Wo hast Du die Musik her, die auf die CDs soll? In welchem Format liegt sie vor?
cr
Moderator
#23 erstellt: 26. Apr 2015, 21:22
Wenn im TOC die EMPH-Flags fehlen, dann auch im CUE-Sheet. Keine Chance.....
Der Brenner müßte beim Einlesen jeden Track anfahren, um kurz den Subcode zu lesen (das tut Plextor sogar, wenn man die Int. ID-Nr. des Tracks mitbrennen will bzw. um festzustellen, ob der Trackbeginn überhaupt stimmt (stimmt ja nicht immer - Kopierschutztrick). Leider hat man versäumt, dass auch der EMPH-Status abgefragt wird). Beim Rippen wird dieser Subcode nicht gelesen


Mit Emphasis-CDs hatte ich bislang glücklicherweise nichts zu tun, zumindest wäre es mir nicht bewußt. In welchen Fällen übernähme ein am SPDIF angeschlossener DAT eigentlich das Flag korrekt aufs Band?


Wenn er an einem CDP angeschlossen ist, immer. Genauso wie der Audiobrenner.



empfiehlt sich vermutlich eher, mit einer normgerechten Deemphasiskurve über die Wave-Dateien zu gehen und eine Emphasis-freie CD draus zu machen.

Ja, nur weiß man es eben nicht, wenn man vor sich hinrippt, wo sich eine undeklarierte Emphasis versteckt
(ich wußte es nur deshalb, weil der Sony Urahn CDP-101 beim Umschalten auf Deemphasis kräftig relaisklackte)
Eine bekannte CD ohne deklarierte Emphasis ist zB die Erstpressung (EMI Japan) von Pink Floyds Dark Side

Eine CD mit 99 Tracks, wo Dutzende mit EMPH sind, die anderen ohne, ist die Denon Audio Technical Test CD, leider auch nicht im TOC. Diese CD konnte ich nur kopieren, indem ich sie zuerst über den Audiobrenner brannte, da war dann alles im TOC und ok. Mit und ohne EMPH braucht man, damit man Frequenzgänge mit und ohne EMPH messen kann etc.


[Beitrag von cr am 26. Apr 2015, 21:27 bearbeitet]
belphegore
Stammgast
#24 erstellt: 12. Mai 2015, 20:46
Da es hier noch nicht genannt wurde, möchte ich hier noch EAC, Exact Audio Copy, erwähnen. Macht von normalen CDs 1:1 Kopien und brennt diese auch zurück (1:1 nur mit Cue Sheet).
Anfangs muß man sich damt erst etwas vertraut machen, aber für die genauen Einstellungen existieren viele Links.
cr
Moderator
#25 erstellt: 12. Mai 2015, 21:05
Jedes Brennprogramm kann prinzipiell von einer CD eine 1:1-Kopie erstellen. Das ist der primäre Zweck eines Brennprogramms........
Dabei wird einfach ein Image auf der Festplatte angelegt, und das dann gebrannt. Das kann auch Nero, CD-Burner, Plextools usw. Ob das Image fehlerfrei ist, ist die zweite Frage und hängt vom Brenner ab, bzw. kann vom Brennprogramm erzwungen werden.
belphegore
Stammgast
#26 erstellt: 19. Mai 2015, 08:38
Okay über's Image mag das gehen. Aber die Sache ist wie Du selbst sagst de Fehlerfreiheit. Nicht umsonst werden EAC und XLD ripps auf einschlägigen oder nicht so einschlägigen Musiktrackern bevorzugt*, wenn es um verlustfreie Musik geht. Außerdem zeigt EAC im Log an, falls es Fehler/Probleme gegeben haben sollte.

* "bevorzugt" ist gut, da ist es schon seit Jahren einfach Voraussetzung...


[Beitrag von belphegore am 19. Mai 2015, 08:46 bearbeitet]
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