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CDex und EAC laufen nicht unter 64bit?

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Poison_Nuke
Inventar
#1 erstellt: 24. Dez 2007, 22:02
Hio,

kann es sein, dass die beiden genannten Programme ein Problem mit 64bit haben? Habe mir von beiden die jeweils aktuellste Version runtergeladen, auf der Website war nichts zu finden von 64bit Kompatibilität.
Da sie aber automatisch ins 32bit Verzeichnis installiert wurden, nehm ich mal an, dass sie nicht weiter dafür vorbereitet wurden.


Zumindest starten beide Programme nicht. beim starten von CDex passiert rein gar nichts und beim Starten von EAC kommt eine Fehler von wegen Access Violation, und man sieht natürlich auch nie das Programmfenster.


Habt ihr eine idee, Woran das liegen könnte?
Paesc
Inventar
#2 erstellt: 25. Dez 2007, 14:25
EAC war zumindest bis Mitte 2007 nicht 64-Bit-fähig. Gut möglich, dass dies noch immer so ist. CDex wird meines Wissens nicht mehr so intensiv gepflegt wie auch schon. Version 1.70 beta 2 wurde letztmals am 30. Januar 2007 aktualisiert: http://cdex.softonic.de/

Probier's mal mit Foobar2000. An diesem Programm wird, wie an EAC auch, laufend gearbeitet. Das kann fast alles, was EAC und CDex auch können - und hat noch einige Funktionen mehr: http://www.computerb...ltimedia/foobar2000/
Die Hauptseite von Foobar2000 wäre eigentlich diese hier, funktioniert allerdings aktuell nicht: http://www.foobar2000.org/

Eine ausführliche Anleitung zu Foobar2000 (in Deutsch gehalten): http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=13

Foobar2000 bietet wie EAC auch einen sicheren Modus, das heisst, dass Audio-CDs mehrfach ausgelesen und die Daten miteinander verglichen werden (in obiger Anleitung unter dem Abschnitt "Audio-CDs rippen" erwähnt: Einstellung "Standard"). Sollten Fehler auftreten, sind diese unter View - Console ersichtlich (ebenfalls in der Anleitung erwähnt). CDex bietet keine Kontrollfunktion wie diese, Fehler werden nicht gemeldet.

Greez
Paesc


[Beitrag von Paesc am 25. Dez 2007, 14:32 bearbeitet]
Poison_Nuke
Inventar
#3 erstellt: 25. Dez 2007, 15:13
gut zu wissen, dass Foobar das auch alles kann, danke für den Tipp

nur warum solche beliebten Ripping Toolz wie CDex und EAC nicht auf 64-bit Fähigkeit hin geändert wurden, verwundert mich ja schon ein wenig. So neu sin 64bit Systeme ja nun wirklich nicht mehr...immerhin schon 3-4 Jahre gibt es die entsprechenden Windows Versionen.
HiFi_Addicted
Inventar
#4 erstellt: 25. Dez 2007, 20:22
Ich hab auch Probleme mit EAC gehabt. Schlussendlich bin ichbeim dbPoweramp CD Ripper Reference gelandedt. Der funktioniert auhc unter Vista x64 und ließt auch CDs an denen sich EAC Zähne ausbeißt.

XP64 haben aber die meisten wohl übersprungen da zu der Zeit 4GB RAM sowieso kaum finanzierbar waren.

MfG Christoph
Paesc
Inventar
#5 erstellt: 25. Dez 2007, 23:30

Poison_Nuke schrieb:
nur warum solche beliebten Ripping Toolz wie CDex und EAC nicht auf 64-bit Fähigkeit hin geändert wurden, verwundert mich ja schon ein wenig. So neu sin 64bit Systeme ja nun wirklich nicht mehr...immerhin schon 3-4 Jahre gibt es die entsprechenden Windows Versionen.


Gute Frage... Dürfte an der noch immer geringen Verbreitung von 64-Bit-Systemen liegen. Habe die Frage mal im EAC-Forum gestellt: http://www.digital-i...hlight=64-bit-system

Leider konnte man mir keine konkrete Antwort geben, woraus ich schliesse, dass eine 64-Bit-kompatibilität noch offen steht bzw. nicht Prioriät hat. Hat für mich derzeit allerdings auch keine Priorität, da ich ein 32-Bit-System habe, habe die Frage einfach mal interessehalber gestellt.

Greez
Paesc
Poison_Nuke
Inventar
#6 erstellt: 25. Dez 2007, 23:38
danke, dass du dort nachfragst

mal schauen, vielleicht kann einer im EAC Forum doch noch was genaueres sagen



@ Christoph

danke für den Tipp, muss ich mir doch dann gleich mal anschauen (oder morgen :D)


Und stimmt, die RAM Preise sind ja jetzt erst die letzten Monate pervers gesunken. Mittlerweile sind halt sogar 8GB schon vom Taschengeld zu bezahlen. Selbst 16GB kosten nicht mehr die Welt (500€ bei Standard DDR2-800). 32-128GB sind derzeit noch die schwer finanzierbaren Bereiche (und darüber wirds mit den Mainboards eng)
Obwohl ich schon gern 32GB drin hätte, die aktuellen 8GB sind einfach zu schnell voll.


[Beitrag von Poison_Nuke am 25. Dez 2007, 23:39 bearbeitet]
Grumbler
Inventar
#7 erstellt: 26. Dez 2007, 03:48
Falls Du Lust hast, versuche doch mal das alte Audiograbber aus:
http://www.audiograbber.com-us.net/

Das soll - heißt es - auch funtkionieren.

Ist ein sehr schönes Programm. Total unterschätzt
Installiert auch keine Treiber. Muss man eigentlich nichtmal installieren.

Gibt auch eine inoffizielle Version:
http://www.hydrogena...=514258&#entry514258

Aber ja, foobar ist auch nicht schlecht. Insbesondere klingt er soviele lames aus wie der Rechner CPU-Kerne hat.
Poison_Nuke
Inventar
#8 erstellt: 26. Dez 2007, 10:25
foobar hat nur ein Problem, er hat nur Zugriff auf die FreeDB und da sind meine CDs noch nicht drin


habe es daher erstmal mit WinAMP als WAVE gerippt, hat zwar nun keine Tags, aber wenigstens ists erstmal auf Platte und die is ja eh groß genug (1TB), da hab ich mit der Größe eh kein Problem8)


werde dann mal eher in Ruhe testen, welche Ripper unter 64bit laufen, hab aktuell aber erstmal keine Lust mehr


trotzdem vielen Dank für eure Hilfe, hab damit jetzt ja erstmal eine Vorstellung, welche Programme es noch gibt usw


[Beitrag von Poison_Nuke am 26. Dez 2007, 10:26 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#9 erstellt: 26. Dez 2007, 13:14
Der dbPoweramp Ripper nutzt übrigens mehrere Kerne beim Flac Encoden Meistens aber eh nur einen weil das Cd Laufwerk sowieso wieder bremst. Aber bei wav->flac Encoding Jobs von der Festplatte merkt man davon schon einiges.

Da machen dann 2 Quad Opterons auch sinn.

MfG Christoph
Poison_Nuke
Inventar
#10 erstellt: 26. Dez 2007, 13:45
dann war mein Weg, es mit WinAmp erstmal grundlegend zu rippen, gar nicht so verkehrt8)

obwohl ich eh erstmal nen haufen Files neu rippen muss...über die Jahre hab ich so oft die Codecs gewechselt (von einfachem 128er CBR, über VBR, mal 320er CBR, mal ogg, mal wave, mal flac), dass ich eigentlich mal mein Musikarchiv löschen könnte und dann CD für CD neu rippen

dann wäre es wenigstens mal wieder alles auf einem Niveau.
gr1zzly
Inventar
#11 erstellt: 27. Dez 2007, 12:17

Poison_Nuke schrieb:
obwohl ich eh erstmal nen haufen Files neu rippen muss...über die Jahre hab ich so oft die Codecs gewechselt (von einfachem 128er CBR, über VBR, mal 320er CBR, mal ogg, mal wave, mal flac), dass ich eigentlich mal mein Musikarchiv löschen könnte und dann CD für CD neu rippen

dann wäre es wenigstens mal wieder alles auf einem Niveau.

Gute Idee, aber lösch die alten Files erst, wenn du die neuen vollständig gerippt hast. (außer natürlich, du hast vernünftigerweise davon ein Backup/mehrere Backups)

MfG Chris
Poison_Nuke
Inventar
#12 erstellt: 27. Dez 2007, 13:06
japp, ich habe von meinen eigenen Dateien sogar ein vollständiges tertiäres Backup...da müsste sehr sehr viel schiefgehen, eh mir die Daten entgültig verloren gehen
Paesc
Inventar
#13 erstellt: 28. Dez 2007, 02:13
In einem verlustfreien Lossless-Format zu archivieren macht ohnehin am meisten Sinn:

- verlustlose Konvertierung in andere Lossless-Codecs
- keine zusätzlichen Datenverluste, wenn in ein Lossy-Codec gewandelt wird (z.B. von Ogg nach MP3 zu wandeln erzeugt doppelte Verluste)
- man muss sich bezüglich der Klangqualität keine Sorgen machen, wenn eine neue Codec-Version veröffentlicht wird: Lossless ist und bleibt verlustlos, allenfalls wird effizienter komprimiert
- die meisten Lossless-Codecs wie z.B. FLAC sind schneller als MP3
- Beim Konvertieren in einen verlustbehafteten Lossy-Codec (also Ogg, MP3 usw.) muss die CD nicht nochmal neu ausgelesen werden, ergibt also eine Zeitersparnis

Greez
Paesc
Poison_Nuke
Inventar
#14 erstellt: 28. Dez 2007, 11:43
japp, deswegen will ich ja jetzt alles lossless machen.
Früher waren die Platten noch nicht so groß, da kam es schon auf eine hohe Komprimierung an, die Zeiten sind jetzt aber bei mir vorbei (mittlerweile rechnet man ja schon TB-weise), und einen mobilen Player nutz ich auch nicht, für den könnte man aber immernoch komprimieren, wenn einem die 160GB oder so nicht reichen
Grumbler
Inventar
#15 erstellt: 28. Dez 2007, 11:48
Zur Archivierung finde ich Flacs am sinnvollsten, die die ganze CD in einem File inkl. CueSheet enthalten.
Die sind exakt wie CDs abspielbar, die Titelübergänge sind natürlich absolut richtig und man kann ggf. die CD wiederherstellen.
Foobar verarbeitet die Files auch perfekt.
Bei mobilen Playern sieht es wohl noch etwas mau aus.
Poison_Nuke
Inventar
#16 erstellt: 28. Dez 2007, 11:58
naja, ich mag Cuefiles usw nicht. Habe es zumindest noch nicht erfolgreich hinbekommen, mehrere Alben in WinAMP zu laden, die dann auch alle korrekt getrennt wurden. Denn ich habe halt gern alle Titel einzeln in WinAMP drin, und zwar von ALLEN CDs die ich habe. Damit kann ich immer schön Randomplay machen. und wenn man mal eine paar einzelne Titel fürn externen Player kopieren will, geht das mit einzelnen Files auch schneller.
Grumbler
Inventar
#17 erstellt: 28. Dez 2007, 12:14
Nimm halt foobar zum abspielen, der macht auch replaygain ordentlich. Auch mit den Single-File-Flacs.
Einzelne Titel als MP3 rauskopieren geht auch ganz gut.

Aber okay, das mache ich z.B. nie. Ich nehme nur vollständige Alben mit.

Für mich ist die Sache mit dem Hören gestorben sobald der Titelübergang nicht sauber ist.
Poison_Nuke
Inventar
#18 erstellt: 28. Dez 2007, 12:42
ich habe fast keine einzige CD, wo es wirkliche Übergänge gibt. Und die wenigen, die so sind, die passen bei mir auch im Einzelspielmodus recht sauber, konnte da noch keine Probleme festellen. kommt wohl aufs rippen drauf an
Grumbler
Inventar
#19 erstellt: 28. Dez 2007, 12:53

Poison_Nuke schrieb:
ich habe fast keine einzige CD, wo es wirkliche Übergänge gibt. Und die wenigen, die so sind, die passen bei mir auch im Einzelspielmodus recht sauber, konnte da noch keine Probleme festellen. kommt wohl aufs rippen drauf an :)


Bei mir sehr viele CD - gerade Lieblings-CDs - solche Übergänge.
Und nein, es kommt nicht auf rippen an - danke - sondern auf den Player.
Aber MP3s z.B. haben am Anfang immer eine Weile "Nichts". Das ist für den Decoder nötig. Es gibt eben Player die das mehr oder weniger gut skippen und seamless abspielen können.
HiFi_Addicted
Inventar
#20 erstellt: 28. Dez 2007, 13:03
M3U+FLAC ist genauso Gapless. Cuesheets sind für mich ein ärgerniss na ich ganz gerne mal ein File per EMail verschicken will ohne großen aufwand. Alles was als Cue+APE daherkommt wird gleich mal in M3U+FLAC konvertiert.

Die Titelübergänge sind zumindest mit Winamp und Foobar perfekt.

MfG Christoph
Grumbler
Inventar
#21 erstellt: 28. Dez 2007, 13:08

HiFi_Addicted schrieb:

Die Titelübergänge sind zumindest mit Winamp und Foobar perfekt.

Schön zu wissen. Probiere ich vielleicht bei Gelgenheit mal aus.
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