"Schnelle" Klassik

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metalhead
Stammgast
#1 erstellt: 14. Apr 2004, 21:13
Hallo liebe Klassik-Hörer

Wie mein Nick schon vermuten lässt höre ich vor allem Heavey Metal.

In lezter Zeit höre ich aber auch hin und wieder Klassik im Radio und finde diese Musik zur Enspannung auch nicht schlecht.

Nun zu meiner Frage:
Gibt es auch soetwas wie "schnelle" Klassik, wie z.B. von Apocalyptica oder auch Metallica´s S&M?

MfG
Tim
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 14. Apr 2004, 21:44

Nun zu meiner Frage:
Gibt es auch soetwas wie "schnelle" Klassik, wie z.B. von Apocalyptica oder auch Metallica´s S&M?


Gottvertrauen ist, wenn auch ausser Mode, etwas Schönes.

Vielleicht kennt wirklich jemand in der Gruppe diese Musik, na ja hoffen wirs.

Wenn nicht, wirds halt erwas komplizierter, aber wir bringens hin.

Vielleicht sollte man wissen , welche "Klassischen" Stücke Du aus dem Radio kennst, welche Dir besser und welche weniger gut gefallen, eventuell ob eines deinem Ideal nahe kommt. Dann schaun wir weiter.

Aber vielleicht kennt jemand wirklich die von Dir zitierte Musik

Wait and see
Alfred
op111
Moderator
#3 erstellt: 15. Apr 2004, 00:23
Tim schrieb:
Nun zu meiner Frage:
Gibt es auch soetwas wie "schnelle" Klassik, wie z.B. von Apocalyptica oder auch Metallica´s S&M?

Hi Tim,
rasend schnelle Stücke gibt's schon lange in der Klassik.
Ich glaube Rovert Schumann war's der dem Pianisten in einem Stück vorgeschrieben hat "so schnell wie möglich" zu spielen und einige Takte später dann "Noch schneller!".
Meist sind aber nur Teile eines Gesamtwerks rasend schnell.

Ich vermute, du denkst eher an Orchestermusik:

Aram Khachaturian (1903-1978), Der Säbeltanz aus der Gayneh-Suite
L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 7
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps (extrem laut und schnell)
John Adams: Short Ride in a Fast Machine

Gruß
Franz
gaspard
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 15. Apr 2004, 01:26
Klassik für Heavy Metal-Freaks?
Wenn also Härte & Rhythmus angesagt sein soll, fällt mir spontan u.a. Sergej Prokofjew ein


Ich nenne nur mal 3 Beispiele (von vielen) aus seinem Klavierwerk:

- Toccata (Op. 11)

- die "Kriegssonaten", insbesondere aus der Siebten (Op. 83) der 3. Satz (Precipitato)!!!

- der 1. Satz aus seinem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 (Op. 16). Man lasse sich hier vom verhaltenen Auftakt nicht täuschen ...

g
Oliver67
Inventar
#5 erstellt: 15. Apr 2004, 08:50
Hallo,

Apocalyptica plays Metallica (das Debutalbum) sollte auch ein Klassikhörer kennen! Spielen hier doch vier klassisch ausgebildete Cellisten (Finnen) Heavy Metal und zwar ausschließlich auf akustischen Celli! Es hört sich sehr gut an, zumindest für den Hörer, der offen für neues ist.

Und um mal mit Cello weiterzumachen ein Tip für dich metalhead:

hör Dir mal Britten an: die folgende Platte gibt es bei EMI gerade als billige Wiederverwertung



Die Symphonie für Cello ist zwar nicht unbedingt schnell, aber "rauh" und kraftvoll. der Schostakowitsch ist dann schnell und eingängig.

Die Platte ist mono, aber viel eindrücklicher als neuere, glatte Einspielungen.

Oliver
AchimC
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 15. Apr 2004, 10:46
Hallo,
mein Tip für den Klssik hörenden Metall-Fan wäre - natürlich... - der Mars aus den Planeten von Gustav Holst. Das ist für mich - höre gelegentlich auch zumindest Hardrock - quasi Heavy-Klassik.
Gruß
metalhead
Stammgast
#7 erstellt: 15. Apr 2004, 13:58
Hallo

Danke für euren viele Vorschläge.
Ich weiss, das meine Beschreibung nicht die beste war, aber ich hoffe ihr wusstet was gemeint war.
Ich werde mir erstmal diese CD´s bestellen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000056TKD/hififorumde-21

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00006L71P/hififorumde-21

Vielen Dank für eure Hilfe. Ich werde dann mal berichten wie es mir gefallen hat.
op111
Moderator
#8 erstellt: 15. Apr 2004, 14:13

Ich werde mir erstmal diese CD´s bestellen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000056TKD/hififorumde-21
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00006L71P/hififorumde-21


Hallo Metalhead,
eine gute Wahl. Würde mich interessieren, ob das die richtige Richtung war.

Den Säbeltanz aus dem Ballett von Aram Khachaturian gibt's übrigens schon seit 30 Jahren als Rockcoverversion.

Gruß
Franz


[Beitrag von op111 am 15. Apr 2004, 14:14 bearbeitet]
metalhead
Stammgast
#9 erstellt: 15. Apr 2004, 14:33
Hallo nochmal

Ich habe gerade gesehen,das Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps ein Ballet ist.
Was genau muss ich mir unter einem Ballet vorstellen?
Spielt dort auch ein großes Orchester?
stadtbusjack
Inventar
#10 erstellt: 15. Apr 2004, 14:40
Hoi,

hier ist noch ein "übergelaufener" Metalhead!

Ich wurde angesteckt von Dvoraks 9. Sinfonie, nicht gerade lahm und vor allem in weiten Teilen absolut bombastisch!! Auch toll sind die Bilder einer Ausstellung, vor allem in der Ravel Orchestrierung. Beim großen Tor zu Kiev bewegt sich mein Lautstärkeregler irgendwie, wie von Geisterhand, immer weiter nach rechts

Die Planeten wurden ja schon genannt...


Achja, Tschaikovsky - 1812 Ouvertüre. Die Kanonenschüsse sind schon heftigst
Markus_Berzborn
Gesperrt
#11 erstellt: 15. Apr 2004, 15:00

Spielt dort auch ein großes Orchester? :?


Klare Antwort: Ja.
Das Stück war zwar als Ballettmusik konzipiert, wird aber heute kaum noch getanzt, sondern meist nur noch als reine Orchestermusik im Konzert präsentiert.

Gruß,
Markus
Hilda
Stammgast
#12 erstellt: 15. Apr 2004, 15:06

Spielt dort auch ein großes Orchester?


Klare Antwort: Ja.


Und was für eins
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Apr 2004, 15:18

Ich habe gerade gesehen,das Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps ein Ballet ist.
Was genau muss ich mir unter einem Ballet vorstellen?


Ironisch formuliert:
Ein auf der Bühne getanzter Videoclip zur Musik


Spielt dort auch ein großes Orchester?


Ja.
Und in diesem Falle gelegentlich sehr laut und rhytmisch
aggressiv, so laut, daß es auf CD nicht mal originalgetreu aufgezeichnet werden kann.

Mehr über das Werk, dessen Uraufführung einen der größten Skandale in der Geschichte der "Klassischen Musik auslöste, kannst Du in unserem, von mir gestarteten Thread nachlesen:

STRAWINSKY Igor: Le Sace du Printemps - Skandal in Paris

Gruß
Alfred


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 15. Apr 2004, 15:19 bearbeitet]
metalhead
Stammgast
#14 erstellt: 15. Apr 2004, 18:10
Danke nochmal an euch.

Hab mich nun doch für Dvoraks 9. Sinfonie und The Planets von Gustav Holst entschieden.

Ob es mir genau so gut gefällt wie Daniel werd ich euch wissen lassen, wenn ich die CD´s durchgehört habe.
stadtbusjack
Inventar
#15 erstellt: 15. Apr 2004, 18:22
Alles klar, viel Spaß beim Hören und beim Sammeln deiner ersten klassischen Eindrücke!

Und wehe, du machst mir nachher meine Lieblings-Sinfonie runter
MojoMC
Inventar
#16 erstellt: 15. Apr 2004, 21:45
Ich hab da auch einen Vorschlag; zwar nicht unbedingt schnell, aber mit sehr viel Schmackes: Carmina Burana von Carl Orff.

Ich finde das Stück super. Sehr "episch" & beeindruckend, und eben mit viel Schmackes. Das spricht irgendwie noch was anderes an als nur das Gehör.

Wenn mir einer ähnliches empfehlen kann, wäre ich als "Klassik-Jungfrau" dankbar.

Hochzeit des Figaro von Mozart und Rossinis Figaro sind imho auch irgendwie ansprechend, auch wenn sie wahrscheinlich hier als Volks-Klassik laufen...
sound67
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 15. Apr 2004, 21:51
Sehr schnell: "MGV - Musique à Grande Vitesse" von Michael Nyman, ein Stück in Ehren des franz. Schnellzuges TGV.

Gruß, Thomas
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Apr 2004, 23:06
MojoMC schrieb:



Wenn mir einer ähnliches empfehlen kann, wäre ich als "Klassik-Jungfrau" dankbar.


Hier bieten sich fürs erste folgende Alternativen an:

ORFF: Catulli Carmina

für Sopran, Tenor, Chor
sowie 4 Klaviere und Schlagzeug.

Es fehlt natürlich einerseits der Bombast des Orchesters, andererseits ist es aber dieselbe Tonsprache, einerseits rhytmische Akzente, andererseits extrem lyrische Stellen.
---------------------------------------------------------
Dann wären noch folgende Werke interessant:

Igor STRAVINSKY: le sace du printemps (Das Frühlingsopfer)
Gustav HOLST: The Planets
Richard STRAUSS: Also sprach Zarathustra
Modest MUSSORGSKY: Bilder Einer Ausstellung
(Orchesterfassung Mussorgsky/Ravel)
---------------------------------------------------------
"Ähnlich" ist ein grosses Wort, aber die vier letztgenannten sind allesamt beeindruckende, ein wenig zum Wuchtigen neigende Werke, die aber sicher mehr bieten als nur das "Gehör" sie sind auch "episch und beeindruckend"
Es gibt über alle vier Werke einen Thread mit einer Einführung von mir und diversen Stellungnahmen, die Dir diese Welt vielleicht näherbringen...
Es werden auch CDs empfohlen,aber Du kannst am Endes des Threads auch weitere Fragen stellen.
Bitte Nicht übersehen: Von den "Bildern einer Ausstellung gibt es die originale Klavierfassung und die (bekanntere)
Orchesterfassung von Ravel (nebst einigen anderen Bearbeitungen) Dir wird die Orchesterfassung empfohlen.
---------------------------------------------------


Hochzeit des Figaro von Mozart und Rossinis Figaro sind imho auch irgendwie ansprechend, auch wenn sie wahrscheinlich hier als Volks-Klassik laufen...


Mozarts Figaro wird hier mit Sicherheit nicht als "Volksklassik" betrachtet, ebensowenig wie Rossinis "Barbier" !!!!

Zur "Volksklassik" gehören solche Werke allerdings im Einzelfall, wenn sie beispielsweise im Musikantenstadl auf der Trompete geblasen werden, oder von einer Jodelmeisterin ädiquat interpretiert werden. Hier bin ich aber fachlich überfordert und damit nicht der geeignete Ansprechpartner

Mit klassischen Grüßen
aus Wien
Alfred
MojoMC
Inventar
#19 erstellt: 16. Apr 2004, 07:40
Mit Volks-Klassik meinte ich weniger die volkstümliche Interpretation der Stücke durch Stefan Mross & Konsorten, sondern eher den übermäßigen Gebrauch bzw. Bekanntheitsgrad. Vielleicht eher Alltagsklassik; "Für Elise" wäre ein Beispiel für das, was ich meine.

Aber vielen Dank für die Tips. Muss ich mir unbedingt mal anhören.
metalhead
Stammgast
#20 erstellt: 20. Apr 2004, 19:36
Hallo da bin ich wieder.

Bereits am Samsrag habe ich die CD´s bekommen(ich liebe amazon.de).

Leider konnte ich wegen Zeitmangel erst kurz in die Stücke hören, aber ich muss sagen, dass mir beide CD´s recht gut gefallen haben (besonders "Die Planeten" haben mir sehr gut gefallen).

Ich denke mal, dass dies nicht meine letzten Klassikwerke gewesen sind und das später sicher noch einige hizukommen werden, auch wenn mein Herz wohl immer dem Heavy Metal gehören wird.

Da ich euch ja jetzt meine ersten Höreindrücke über Klassik geschildert habe, wie wäre es wenn ihr mir eure über Metal schildert? Ich könnte euch, wie schon mal angesprochen, Metallicas "S&M" empfehlen. Dort spielen Metallica mit dem San Francisco Symphony Orchestra ihre besten und bekanntesten Lieder.
Wem die Doppel CD für ca 20 Eur zu teuer ist (was ich durchaus verstehen kann), kann sich ja die Single "Nothing else metters" kaufen. Mich würde eure Meinung über "meine" Musik sehr intressieren!

MfG
Tim
metalhead
Stammgast
#21 erstellt: 26. Apr 2004, 19:12
Keiner der bereit ist auch nur das Geld für eine Single auszugeben?
op111
Moderator
#22 erstellt: 26. Apr 2004, 19:41
Hi Tim,

scheinbar mag sonst keiner was schreiben, Schade!
Dabei ist das Thema interessant
leider gibt es so wenige überzeugende Beispiele.


wie wäre es wenn ihr mir eure über Metal schildert? Ich könnte euch, wie schon mal angesprochen, Metallicas "S&M" empfehlen. Dort spielen Metallica mit dem San Francisco Symphony Orchestra ihre besten und bekanntesten Lieder.


klar kenne ich S&M von Metallica seit langem.
Ich glaube allerdings, daß sich Metallica, außer finanziell, keinen Gefallen mit den Arrangements von Michael Kamen getan hat.
Da wird nicht ernsthaft instrumentiert und arrangiert, sondern das ursprüngliche Arrangement um ein paar Orchesterstimmen verdoppelt und verdickt, ohne daß neue Information dazu käme.

Das tut der Musik nicht gut.
"Nothing else matters" gefällt mir in der fast kammermusikalischen Version des alten Demotapes aus Lars Ulrichs "Keller" am besten. Da entsteht eine wirkliche Stimmung, die schon in der späteren Albumversion nicht mehr erreicht wird, von S&M mal ganz zu schweigen.

Viel gelungenere Orchesterarrangements findet man in Deep Purples "Concerto for Group and Orchestra", 1970 & 1999 (Remake) und
London Symphony Orchestra "Classic Rock" Vol 1. von 1978, danach ging's leider bergab.

Gruß
Franz

(Alfred wird mir jetzt bestimmt mit erhobenem Zeigefinger antworten.)


[Beitrag von op111 am 26. Apr 2004, 19:54 bearbeitet]
walter_f.
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 26. Apr 2004, 19:48

Keiner der bereit ist auch nur das Geld für eine Single auszugeben?


Hallo Tim,

das einzige, was ich mir je gekauft habe war Manowar: The Triumph of Steel. Obwohl ich gar nicht weiss, ob das "Metal" ist, finde ich einige Sachen sehr interessant. Allerdings habe ich damit ein ähnliches Problem wie mit einiger sogenannter "Zeitgenössischer Musik". Viele Sachen machen mir nur bei entsprechend hohem Pegel Spass und dann habe ich im Hinterkopf ständig das Gefühl, meine Umwelt zu nerven - und dann ist der Spass vorbei. Irgendwie habe ich kein Empfinden für "Leisen Krach" (womit ich "Krach" jetzt nicht negativ meine). 'Ne Grosse Trommel oder Pauke unter der Bettdecke geht auch irgendwie nicht.

Grüsse
Walter
op111
Moderator
#24 erstellt: 26. Apr 2004, 20:04
Hallo Walter und Tim,

da ist mir noch was eingefallen, ist aber nicht gerade Richtung Hard and Heavy:

brauchbare Orchesterarrangements kenne ich noch von

Pink Floyd "Atom Heart Mother"
King Crimson "Island"

Ich mag Rock lieber direkt vom Kammerensemble, vom Trio aufwärts, auf Originalinstrumenten.

Led Zeppelin haben zum Glück auf Orchester verzichtet, obwohl ihnen mit John Paul Jones (Bass und Keyboards) ein fähiger Arrangeur (z.B. für R.E.M u.a.) zur Verfügung stand.

Gruß
Franz


[Beitrag von op111 am 26. Apr 2004, 20:10 bearbeitet]
audioklaus
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 26. Apr 2004, 20:53
Hallo metalhead
Habe den Tread gerade erst gefunden und festgestellt , das wir aus dem selben musikalischen Lager kommen und zur Zeit die , im Prinzip , zusätzliche Entwicklung durchmachen . Nur , bei meiner ersten Klassik - Wahl habe ich anscheinend ein sehr heißes Eisen angefaßt .
Ich wollte : Tschaikovsky's 1812 - Overtüre ( Gruß an Stadtbusjack ) haben und habe sie auch bestellt.

http://www.hifi-forum.de/viewthread-68-340.html

Bin auch soweit das dieses Genre jetzt öfters beim CD - Kauf berücksichtig wird .

@ Franz-J. '' Atom Hert Mother '' , danke , absoluter Kult .
'' Bessere '' Klassik CD's werden folgen . Wie schon gesagt , es ist schwer reinzukommen .
Zu Metallica S&M kann ich sagen , ich kenne die Stücke sehr gut , und wenn ich versuche mich nur auf den Klassik - Hintergrund zu konzentrieren , hört sich die Klassik meiner Meinung nach sehr gut an .

Ciao
Klaus

P.S. Morgen müßte die 1812 da sein
Tommy_Angel
Inventar
#26 erstellt: 26. Apr 2004, 22:34
als "Brücke" zur Klassik hör mal "Palladio" von Carl Jenkins
Cliowa
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 27. Apr 2004, 12:07
An schneller Klassik fällt mir noch der Hummelflug ein. Den gibt es ja auch in allen möglichen Ausführungen, da geht aber sicher die Post ab.
Grüsse...Cliowa
Mellus
Stammgast
#28 erstellt: 24. Dez 2009, 16:15
Für alle Schwermetaller, die sich in Richtung Klassik aufmachen möchten, gibt es eine spezielle Kompilation:

The Dark Side of Classical Music



Auf dem Backcover steht audrücklich, dass auf den drei CDs die Heavy-Metal-Stücke der klassischen Musik versammelt sind.

altair
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 03. Jan 2010, 13:06
Klassisches Schwermetall ist eher diese Platte hier (alles andere ist Kinderkram ):



Die lauteste, schnellste und eruptivste klassische Musik aller Zeiten. Im letzten Stück Hekla des isländischen Komponisten Leifs wird unmissverständlich musikalisch ein Vulkanausbruch dargestellt. Neben dem normalen Orchester gibt eine riesige Percussion Sektion, Sirenen, Kanonen, einen Chor und selbstverständlich Ohrstöpsel (liegen ebenfalls der CD bei) für die Musiker. - Das nenne ich mal Heavey Metal.


[Beitrag von altair am 03. Jan 2010, 13:08 bearbeitet]
Sir_Henry0923
Stammgast
#30 erstellt: 06. Jan 2010, 15:26
Hi,

ich empfehle von Arthur Honegger "Pacific 231" das musikalische Portrait einer Dampflokomotive. Spitzenmäßig.

Grüße
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