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Belebung dieser Klassikseite - Musikalische Vorlieben - Vorstellung von "Neulingen"

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Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 09. Feb 2004, 01:31
Hallo,
Ich habe mir vorgenommen ein wenig Leben in diese
Klassik-Area zu bringen.
Von Zeit zu Zeit werde ich Themem anreissen und wer will soll sich daran beteiligen.
Um zunächst mal alle "Regulars" dieses Bereichs kennenzulernen, bitte ich jene , die sich hier "zu Hause"
fühlen, ihr musikalischen Vorlieben (und Abneigungen kurz
zu schildern. Mit der Zeit werden neue User hinzukommen und das Spektrum wird sich erweitern. Jene, die nur einmal monatlich hgier hereinschauten, animiere ich, dies öfter zu tun, vielleicht lohntz es sich.
Wenn ich sehe, daß hier absolut kein Interesse besteht, werde ich nach eingen Wochen meine Beiträge einstellen.

Ich schlage vor (aber es ist keine Bedingung), daß jeder
seine Beiträge mit dem Realnamen unterzeichnet, weil ich gebe zu, daß ich mit Max Müller lieber kommuniziere als mit
Goofy2043 ,-)

Ich mache den Anfang:

Der Schwerpunkt meiner Klassiksammlung liegt bei der
"Wiener Klassik" (Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert),
wobei mich auch die sogenannten Kleinmeister interessieren.
Ungeachtet dessen reicht meine Sammlung die derzeitz etwa 600 (kaum gespielte) und über 1350 klassische Cds umfasst
(Opern-Gesamtaufnahmen nicht mitgerechnet von der Musik des Mittelalters bis zur "Klassischen Moderne" Musik nach 1950
findet sich nicht in dieser Sammlung, vonm der Klassischen Moderne lediglich die Schlüsselwerke, da ich "moderne Musik" verabscheue.......
Klassische Musik höre ich seit der Kindheit, andere Musikarten nehmen in meinem Leben eine eher untergeordnete Stellung ein.

Grüße aus Wien
Alfred
orpheus63
Stammgast
#2 erstellt: 09. Feb 2004, 02:55
Guten Abend Alfred !
Schön hier mal noch einen Wiener zu treffen !!!
Zu meinem Musikgeschmack : Er beginnt bei der Wiener Klassik und geht dann rückwärts. Konkret sind das vor allem - außer natürlich Mozart und Haydn - vor allem Händel , Bach , Vivaldi.
Meine CD-Sammlung ist zwar bei weitem nicht so groß wie Deine , wächst aber stetig.
Momentan bin ich eher damit beschäftigt , meine Hifi-Anlage zu optimieren ( Raumakustik , Verkabelung etc. ), da ich zu Hause auch viele Stunden mit Musik verbringe.

Schöne Grüße aus dem dritten Wiener Bezirk sendet Dir

Orpheus
wn
Inventar
#3 erstellt: 09. Feb 2004, 04:20
Hallo Alfred,

jede Erweiterung und Bereicherung des Klassik Forums kann ich nur begrüßen, nicht zuletzt auch, da ich Beiträge von Dir auch schon in einem anderen Forum gelesen habe.
Mein musikalischer Schwerpunkt beginnt bei mittelalterlicher Musik und reicht bis zur Wiener Klassik. Natürlich höre ich auch gerne neuere Sachen, mit einigen Komponisten des 21. Jahrhunderts komme ich nicht zurecht, Musicals hasse ich abgrundtief.
Ich bevorzuge die historische (historisierende?) Aufführungspraxis mit Originalinstrumenten und gehöre zu den wenigen, die zum Beispiel die Goldberg Variationen auf Cembalo vorziehen.

Von der technischen Seite bin ich ein klarer Verfechter der SACD, Stereo und Multichannel, da ich vor 30 Jahren schon Mehrkanal in Form der Quadrophonie hatte.

Meine SACD Tips sind in letzter Zeit aus beruflichen Gründen leider etwas zu kurz gekommen, das wird sich aber auch wieder ändern.

In der Hoffnung auf viele anregende und informative Diskussionen.

- Gruss, Wilfried
Oliver67
Inventar
#4 erstellt: 09. Feb 2004, 10:56
Hallo zusammen. Mein musikalischer Schwerpunkt in der Klassik (denn ich höre Jazz, Rock und "jenseits der Kategorien" ebenso gern) liegt bei ...

... Brahms, Beethoven, Tschaikowsky, Borodin, Mahler, Zelenka, Zavateri,

Ich geb es auf, ich probier es mal anders rum:

Ich mag keine Opern (ich hasse überanstrengte Stimmen) und erst recht keinen Wagner. Ich finde Mozart meistens langweilig (ein bisschen wie die Charts heute). Ich kann mit moderner Musik meist nichts anfangen.

Oliver
habakuk
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 09. Feb 2004, 11:56
hallo

in diesem rahmen möchte ich mich auch schnell ein wenig vorstellen. zähle zwar mit meinen 21 lenzen zu den jüngeren und als student zu den ärmeren mitglieder hier im forum und freue mich darauf zu einem späteren zeitpunkt eine grosse klassiksammlung oder nennen wir es besser "ernste musik" sammlung besitzen zu dürfen.

meine absoluten favoriten sind dvorak (die beiden cellokonzerte sind phänomenal), mahler, bruckner, wagner, wie aber auch barock und klassik. bei opern tu ich mir ein bisschen schwer und vivaldi ist tödlich (wenn man cello spielt und die jahreszeiten schon mehrmals aufgeführt hat). ganz toll finde ich zum beispiel penderecki.

auf jeden fall grüsse aus dem 8. bezirk in wien

joachim
Hilda
Stammgast
#6 erstellt: 09. Feb 2004, 11:59

Ich mag keine Opern (ich hasse überanstrengte Stimmen) und erst recht keinen Wagner


öhm... ich liiieeeeebe Wagner *puh jetzt ist es raus* Mag aber beispielsweise Verdi nicht soo sehr, da ich bei den Höhepunkten den dreivierteltakt nicht ertragen kann....

ansonsten geht mein Geschmack grob gesagt von Bach bis Berg... (Bach ist der einzige Komponist, den ich eigentlich immer hören kann!)

Angetan haben es mir in letzter Zeit vor allem die Skandinavier und hier auch durchaus die "zeitgenössischeren", wie z.B. Atterberg, Wiren, Petterson, Tveitt, neben Nielsen und Sibelius...

Eine lange Liebe verbindet mich zudem mit dem irisch-englischen Spätromantikern nach Elgar (Vaughan Williams, Bax, Rubbra... aber auch Britten)

Was soll ich also sagen: ich habe viele Lieblinge und nur wenige 'Unlieblinge'... Mozart fand ich früher langweilig - inzwischen überhaupt nicht mehr. Haydn ist Klasse, Beethoven sowieso, dann Schumann, Schubert, Brahms... ach ja Bruckner...

Klaus
embe
Stammgast
#7 erstellt: 09. Feb 2004, 14:45
Hallo Klassikliebhaber,
schön, dass es wenigstens einige gibt die sich austauschen möchten.
In einem anderen speziellen Klassikforum ist meistens totehose, da wird alle Schaltjahr gepostet.
Wenn sich das hier noch steigert wärs phänomenal.
Leider fehlt mir halt ab und an die Zeit zu schreiben aber mal sehen.

Meinereiner kömmt aus Rheinland Pfalz, bin nicht Österreicher kein Student und auch nicht reich.
Mit meinen 41 Wintern gehöre ich wohl ins Mittelalter, ist mir aber wurscht solange meine Ohren noch einigermassen mitmachen.
Seit 1978 liebe ich Klassik und sammle auch seit dieser Zeit, erst LP, jetzt CD, Musik DVDs und demnächst verstärkt wohl SACD u. DVD-Audio.
Meine Sammlung ist recht umfangreich und unter Verzicht aller anderen schönen Dinge mühsam ersammelt. ;O)
Die CD Sammlung steht zum Grauen meiner Allerliebsten im Wohnzimmer, meine LPs mussten, aus akutem Platzmangel, in den Hobbyraum im Keller. :O(
Meine zwei Kinder brauchen ja auch noch ihre Zimmer, aber daran gedacht hab ich ehrlich schon...
Wieviele Tonträger ich besitze kann ich nicht sagen, weiss ich nicht, ein Haufen halt.
Meherere Tausend sinds bestimmt.
Meine klassischen Vorlieben: alles was mir gefällt.
Das fängt glaub ich bei Abel an und geht bis Zwillich.
Bei atonaler oder neutönerischer Musik tu ich mich in der Regel schwerer, es gibt aber auch viele Ausnahmen.
Oper versuche ich auf DVD näher zu kommen , macht mir mehr Spass.
Kammermusik ist nicht mein Favorit, aber es gibt da auch schönes.
Vokales rückt mittlerweile immer mehr nach vorne.
Aber Orchestermusik und Konzerte sind wohl mein Hauptschwerpunkt.
Klaviermusik mag ich natürlich auch.
Hab ich ne Sparte vergessen? Egal.

Gruß von hier ins ferne Land
embe auch Michael genannt

@ Hilda (Klaus),
deine Vorlieben für genannte Skandinavier und Briten teile ich auch.
Als ich Wiren, Tveitt und Atterberg das erste mal hörte war ich ganz aus dem Häuschen.
Auch Rautavaara und Saeverud sind stark und...es gibt so vieles...
Empfehle dir dringend mal CDs von Bridge, Ernest Farrar, Braga Santos und Lilburn anzuhören.
War auch so ein Erlebnis für mich.
Suche auch immer Tauschpartner nach dem Motto ich brenn dir was du brennst mir was.
Wenn Interesse besteht einfach melden.
Peter
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 09. Feb 2004, 15:13
Hallo Zusammen,

ich oute mich auch gerne als Wagner Liebhaber. Wobei ich ganze Teile den "Schlagerfestivals" energisch vorziehe, auch wenn ich nur selten die Zeit habe, mir die Opern am Stück anzuhören.

Überhaupt gehören Opern zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Wobei der Schwerpunkt im Verismo liegt. Favoriten sind Puccini, Verdi, Leoncavallo, Mascagni, Giordano.
Herausragend für mich ist der Otello. Speziell mit Ramon Vinay in der Hauptrolle und die Medea mit der Callas (Aufnahme von 1953).

Unbedingt nennen will ich noch die Strauss-Opern Elektra, Salome, Frau ohne Schatten und Friedenstag. Eigentlich höre ich beinahe alles von Richard Strauss überaus gerne.

Mit Don Giovanni und der Hochzeit des Figaro haben sich Mozart-Opern für mich schon erledigt.

Einige Zeit lang habe ich mich mit vokaler Alter Musik beschäftigt. Habe aber dieses Hobby wegen der eigentlich fehlenden Vielseitigkeit vernachlässigt. Nennen will ich dennoch Palestrina, Tallis und Gesualdo.

Zur Zeit bevorzuge ich Werke aus der Moderne, darunter Martinu, Janacek, Hindemith und Schostakovitsch, Karl Weigl – Kammermusik und orchestrales gleichermaßen.

Und das soll´s vorerst mal gewesen sein. Alles kann ja eh nicht auf einmal genannt werden

Grüße
Peter


[Beitrag von Peter am 09. Feb 2004, 17:02 bearbeitet]
die5katzen
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 09. Feb 2004, 20:05
Hallo Zusammen,
mit fast (oder über?) 7000LPs kann man denken, ich habe alles. Aber es ist nicht so. Sehr viele Kompositionen habe ich mehrfach. Zum Beispiel die Gesamtaufnahme der Symphonien von Beethoven habe ich mit über 10 verschiedenen Interpretationen.
Aber es stimmt, dass alle Epochen in meine Sammlung vertreten sind.

Mittelalter
Ich höre nicht oft diese Musik und ich habe auch sehr wenige LPs. Gerade letzte Woche hätte ich eine Sammlung ca 30-50 LP kaufen aber ich habe verzichtet, da sehr warscheinlich ich nicht viel davon gehört hätte. Vielleicht es war ein Fehler.

Renaissance
Ich habe viel mehr Platten von dieser Periode als von Mittelalter. Ich habe sehr gern die verschiedenen Kompositionen für Laute. Auch Madrigale habe ich gern, obwohl ich nicht viele Platten davon habe.

Die italienische Seicento
Claudio Monteverdi habe ich gern. Vor allem die Vespri.
Ich hätte gern die Gesamtaufnahme seiner Madrigalen... Natürlich ist auch Da Palestrina in meiner Sammlung (Missa Papae Marcelli).

Barock
Ich habe sehr gern Bach und Händel,. Von Bach ich habe hunderte Platten mit verschiedenen Interpretationen (z.B. Orgelwerke x 7).

Vorklassik / Klassik
Die musik von Telemann habe ich nicht so gern, vielleich habe ich mich nicht zu viel Zeit für sie gegeben.
Sonst von der Klassik habe ich ziemlich viel und es gefällt mir besser als Barock oder Mittelalter.
Der Anfang der Sinfoniewerke! Die Welt der Symphonie ist meine Welt: umso komplexer umso besser. In der Klassik aber sind die Kompositionen ziemlich einfach aber dennoch sehr schön.
Viele Namen will ich nicht sagen: ihr kennt sie schon.
Ich möchte aber doch lieber Name der italienischen Settecento nennen: Vivaldi, Tartini, Corelli und Cimarosa. Ich habe sicher einige ausgeschlossen.

Romantik
Ja, ich höre mehr diese Musik als die vorherigen Perioden. Komplexere Musik (unfair gegenüber Bach!), oder mindestens mit grössere Orchester, grössere Dynamik... Alle bekannte Komponisten sind bei mir..
Die Postromantik hat für mich besonderes Platz.
Ich habe das Dach von meinem Haus für die Musik-Raum ausgebaut, damit ich die grossen Orchesterwerke fast wie Live hören. Auch am 1Uhr morgens kann ich meine Anlage aufdrehen (Konzertsaal-Niveau) ohne, dass jemand reklamiert. Das Zimmer ist Schallisoliert. Natürlich die Tief-Frequenzen sind in den Schlafzimmer zu hören / spuren. Ich muss irgendwann etwas dagegen unternehmen. Aber scheinbar es ist nicht so schlimm.

20. Jahrhundert
Wie schön die Musik von Reger (?), Strawinsky, Bartok, Prokovief und Schostakovitch (!!!!). Habe ich jemand rausgelassen?

National-Strömung
Jeder Nation hat seine eigene Musik und ich schätze sehr diese Charakteristiken vor allem wenn sie Folklorelemente beinhalten.
Die Spanischemusik mit Albeniz, Granados,De Falla, Rodrigo, Sor, usw gefällt mir sehr.
Auch die Slavischemusik mit Dvorak, Smetana, Janacek, Martinu ist zu erwähnen.
Ich könnte weiter erzählen über jedes Land aber vielleicht bin ich schon jetzt langweilig..
Ich nenne nur die Länder: England (schon erwähnt in diesem Thema), ehmaligen UdRSS, Finnland (!), Norwegen, USA. Last but not least die Impressionisten.

Ich höre meistens symphonische Werke (inklusiv Geistlichemusik) aber die Kammermusik wird bei mir immer öfter gespielt. Ich habe z.B. vor zwei Monate das Gesamtkammermusik von Max Reger auf LPs gekauft (50LPs). Ich freue mich auf sie zu hören!
Ich habe praktisch alle Instrumente gern. Das Gesang alleine oder mit Klavier ist bei mir sehr vernachlässigt.
Dafür meine Opernsammlung ist ziemlich breit.
Wer hat von Wagner erwähnt? Ich habe z.B. fünf Interpretationen des Ring. Aber Verdi bleibt einer meiner Lieblingskomponist für Opern.
Das wars...

gruss
der_graue
Stammgast
#10 erstellt: 09. Feb 2004, 21:23
Hallo,

Leben in den Klassikbereich zu bringen, kann nie verkehrt sein.
Meine Vorlieben sind ganz klar bei der klassischen und romantischen Klaviermusik zu finden. Dazu zählen insbesondere die Klaviersonaten von Beethoven, die ich rauf und runter hören könnte. Leider bin ich unmusikalisch genug, um solche Dinge niemals spielen zu können, das tut meiner Bewunderung und meinem Verständnis für diese Musik aber keinen Abbruch.
Sinfonisches schätze ich auch sehr, insbesondere Mahler, Shostakovich und Bruckner. Da meine Freundin eine Weile in Leipzig gewohnt hat, schätze ich auch JS Bach sehr, da ich dort so einige Aufführung seiner Werke geniessen konnte.
Opern und die meisten Chorwerke gefallen mir nicht besonders, mit der atonalen Moderne habe ich auch so meine Probleme, aber das kann alles noch kommen.

Viele Grüsse
Stephan
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 09. Feb 2004, 22:14
Hallo,
ich freue mich über dás positive Echo von Eurer Seite,
ich nehme an es werden weitere Wortmeldungen folgen.
Dieses Kennenlernenen aller Teilnehmer ist speziell für die Anfangszeit wichtig, weil man sonst einen Thread über
Mahler startet, ohne zu wissen, daß hier (als Beispiel) lauter Barockspezialisten vereint sind.
Hier sind, soweit ich es bis jetzt sehe, Anhänger so ziemlich aller Stilrichtungen versammelt, was ein Vorteil,
zugleich aber auch ein Nachteil sein kann. Der Vorteil könnte sein, daß wir viele Themen zur verfügung haben, der Nachteil (im Monment), daß wir anfangs einige Ineressen
benachteiligen werden. Ich verspreche aber, daß dies nur
ein kurzfristiges Problem sein wird.
Daneben gibt es auch Themen, die wirklich *alle* betreffen,
wie zum Beispiel die "Klassik-Krise"

Denen, die Mozart langweilig finden, werde ich versuchen ihn näherzubringen.

Auch die Oper soll nicht zu kurz kommen
Aber wie sagt man bei uns in Wien so schön ?
"Nur net hudln" ("Nur nicht hasten")

Grüße aus Wien

Alfred


Grüße aus Wien
Alfred
ruhri
Stammgast
#12 erstellt: 09. Feb 2004, 22:40
Respekt vor dem geballten Sachverstand hier! Da ich erst seit einiger Zeit öfter klassische Musik höre, werde ich wohl nicht allzu viel beitragen können, aber man tut was man kann. Ich habe im Moment etwa 250 Klassik-CDs, das meiste dürfte Mainstream sein. Besonders gefallen mir Bach, Beethoven, Dvorak, Schubert, Schuhmann und Sibelius.
Ich hoffe natürlich, dass ich vom Fachwissen hier im Forum profitieren und Tipps für die eine oder andere tolle Einspielung bekomme, die man nicht unbedingt in der Spiegel-Bestenliste findet, obwohl die natürlich auch nicht schlecht sein müssen.

Noch ein Wort zur Verwendung der wirklichen Namen. Ich habe gerade bei einem Bieter angemerkt, dass ich es komisch finde, dass er so viele neue Geräte verkauft. Hier eine Auswahl der Antworten:

Hey,
was willst du damit sagen................?
Bitte höflich um Aufklärung.
mein Freund ist Händler, bekomme daher ständig Ware zur Vorführung bzw. Verkauf. !!
Mfg.
Hoffel

Würdeset du mir bitte mal Deine Adresse + Tel.Nummer zumailen.
Vielen Dank

OHHHH jeeeee,
nun wird´s ja richtig schlecht !!
Nur mal für dich, sogar UMSONST - bin Privatperson - kein Händler !!
Bezahle JEDE Ware korrekt und gewissenhaft - bin ein leidenschaftlicher High-Ender.
Der sein Hobby ( Musik bzw Heimkino ) vollends auslebt.
Bitte verschone mich mit Deinem blöden Gelaber.
Vielen Dank,
Thomas

Is ja ein echter Kracher........
Da labert so ein Dummsch....einfach blödes Zeug, und plötzlich steht man als gewerblicher bzw. Händler da.
Ist ja unfassbar.
Dieser Obersp.... sollte sich lieber um Hifi-Einstiegsware kümmern, nicht um High-End Produkte !!
Wohl ein Neider ??


Ehrlich gesagt hat man wenig Lust, seinen echten Namen hier zu veröffentlichen.



Grüße

Ruhri
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 09. Feb 2004, 22:56
@ ruhri

Du schriebst:

(Nach eingehender Begründung)

"Ehrlich gesagt hat man wenig Lust, seinen echten Namen hier zu veröffentlichen"

Das wird natürlich respektiert, das ist *Deine* Entscheidung.
Persönlich verstecke ich mich nicht vor solchen Typen,
die Du da schilderst,
weil ich deren Position dadurch indirekt gestärkt sähe.

Erst die (angebliche) Anonymität macht solche "Vorfälle"
überhaupt erst möglich.

Kommen wir zu "eigentlichen" Sache.
Natürlich freuen wir uns, wenn Du hier was profitierst,aber ich bin sicher, wir können auch von
Dir proftieren.
250 CDs sind ja mal schon recht gut würd ich sagen...
Und wenn wir das abwertende (?) Wort "mainstream", durch
"Hauptwerke der Klassischen Musik" ersetzen, dann
klingt das schon recht beachtlich .....;-)


Grüße
aus Wien
Alfred
ruhri
Stammgast
#14 erstellt: 09. Feb 2004, 23:14
Genau so habe ich Mainstream gemeint.

Meine Anonymität im Internet, soweit dies möglich ist, halte ich allerdings für schützenswert. Das Leben ist zu kurz, um sich mit seltsamen Leuten herumzuschlagen.

Grüße

Ruhri
Cliowa
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 10. Feb 2004, 19:49
Ja, hallo.
Auch ich liebe klassische Musik. Hierbei vorallem Romantik und Klassik. Mit Barock habe ich nicht so viel am Hut.
Bsp.: Chopin, Schubert, Beethoven, Rachmaninoff, Tschaikowsky, Schumann, Brahms, Liszt, Grieg, Dvorak,... gefalles mir sehr gut. Aber auch anderen Werken bin ich nicht abgeneigt.
Besonders gut gefällt mir das Schubert Klavierwerk von bspw. Alfred Brendel eingespielt.
Grüssee...Klaus
Autist
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 10. Feb 2004, 20:53
Wunderbar, endlich mal eine Seite, auf der man über seine Lieblinge plaudern kann...

Ich bin 45, beschäftige mich seit 1982 mit Klassik (habe vorher Rock und Jazz gehört). Mittlerweile umfasst meine Sammlung ca. 7000 LP's und ca.2200 CD's. Leider ist das Interesse immer größer als die tatsächliche Zeit, die mir zum hören bleibt, aber das geht wohl auch noch anderen hier.

Mein musikalischer Horizont reicht vom Mittelalter bis zur Moderne, auch durch alle Sparten hindurch - nur Musicals kann ich rein überhaupt nichts abgewinnen. Meine besondern Vorliebe gilt "besonderen" Interpretationen, wobei "besonders" lediglich meint, dass es mir gefallen muß. Dies tun in der Regel Aufnahmen mit Carlos Kleiber, Erich Kleiber, Ferenc Fricsay, Wilhelm Furtwängler, Hermann Scherchen, Igor Markevitch, ...
Das für's erste.

Gruß
Uwe
drbobo
Inventar
#17 erstellt: 11. Feb 2004, 15:54
Hallo zusammen,

auch von mir kurz meine "Klassik-Karriere"
Als Kind vor 30 Jahren zu Klavierunterricht gezwungen die erste Bekanntschaft gemacht, aber habe irgendwie schon immer eher zum passiv geniessen als aktiv Musizieren tendiert.
Mein Einstieg daher über die klassischen Klavierwerke aus Barock, Wiener Klassik und Romantik. Mozart war damals mein Favorit, nach einem pubertär bedingtem klassikfreien Intermezzo dann auch viel russische Komponisten, über die Klavierkkonzerte dann auch zu Symphonsichen Werken.
In letzter Zeit vorsichtiger Operngenuss, hauptsächlich Callas, symphonisch beschäftige ich mich z.Zt etwas mit Mahler. Hauptschwerpunkt weiterhin allerdings Klaviermusik, derzeit "Entdeckung" älterer Einspielungen damals berühmter Pianisten.
Auch aus finanziellen Gründen nutze ich in letzter Zeit wieder verstärkt Radio und die Möglichkeit der CD-Ausleihe,
ausserdem aufgrund meiner Analog-Wiederentdeckung das breite Angebot an Second-Hand LP's.
Höre ausserdem seit diesem Jahr auch zunehmend Jazz und bis auf wenige Ausnahmen immer weniger aus dem Bereich Rock/Pop.


[Beitrag von drbobo am 11. Feb 2004, 17:30 bearbeitet]
sound67
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 11. Feb 2004, 16:17
Ich bin 36 Jahre alt, höre Klassik seit knapp 19 Jahren. Bin über die Filmmusik zur Klassik gekommen, höre Filmmusik auch weiterhin.

Einige Jahre war ich journalistisch tätig (zuerst als Ko-Herausgeber zweier Filmmusik-Magazine, danach einer Internetseite), zuletzt als Redakteur der F.A.Z. - habe dort auch ein paar Klassikrezis geschrieben. Aber die Print-Branche ist in dem Bereich einfach tot, als Kulturjournalist lebt man immer von Hand in den Mund.

Daher habe ich umgesattelt und verkaufe jetzt Musikinstrumente, auch für klassische Musik. Insofern bin ich doch meinem "Feld" treu geblieben.

Ich besitze etwa 4.000 CDs, davon ca. 3500 Klassik, der Rest hauptsächlich kantonesischen und japanischen Pop, Rock (Meatloaf etc.), Filmmusik und Folk. Jazz kann ich wenig abgewinnen.

Klassik interessiert mich ausschließlich ab Haydn - Barock und Renaissance gefällt mir einfach nicht, über das "fachlich notwendige" hinaus geschäftige ich mich deshalb nicht damit. Das gilt auch für Bach.

Von Anfang an lag mein Schwerpunkt auf britischer und amerikanischer Musik, da ich sehr anglophil bin und auch englische und amerikanische Literatur studiert habe (zusammen mit Politikwissenschaft und Musik). Meine erste CD war die "Sea Symphony" von Ralph Vaughan Williams, der bis heute mein bevorzugter Komponist ist. Ich bin auch Mitglied der Ralph Vaughan Williams Society.

Wiener Klassik:
Beethoven. Haydn mehr als Mozart.

Romantik:
Schumann, Mendelssohn, Raff

Spätromantik
Korngold, Zemlinsky, Reger, Elgar, D'Indy

20. Jahrhundert
Vaughan Williams, Bartók, Stravinsky, Shostakovich, Prokofiev, Bliss, Bax, Alwyn, Arnold, Copland, Ives, Barber, Yoshimatsu, Rózsa, Maxwell Davies, Henze, Lutoslawski, Turina, Debussy, Ravel, Honegger, Koechlin, Hindemith, etc.pp.

Gruß, Thomas


[Beitrag von sound67 am 11. Feb 2004, 16:19 bearbeitet]
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 14. Feb 2004, 15:31
Hallo Habakuk und Peter,

Wir vermissen euch und vor allem eure Abstimmung über
die Lieblinhsdirigenten in diesem Forum......

..weil ich hätt gern einen Zwischenstand publiziert
und möcht auf eure Meinung nicht verzichten....

Sommerfee, hat, wie ich soeben sehe auch noch nicht abgestimmt....

nach Deutschland
und Gruß von Wien 3 nach wien 8

Alfred


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 14. Feb 2004, 15:39 bearbeitet]
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Feb 2004, 00:55
Hallo lieber Forianer,

Noch sind keine zwei Wochen vergangen, und ich glaube man kann sagen, es hat sich schon ein bisschen was getan

Was meine Person angeht werde ich,um das Rad in Schwung zu bringen und zu halten anfangs noch verstärkt Themen
einbringen.
Mittelfristig hoffe ich, daß die Gruppe bald groß genug sein
wird, auch "exotische" Treads zu kreiieren und aufrechtzuerhalten. Zweiteres ist das Schwierigere, weil Renaissance- Barock- und Modernespezialisten doch eher selten anzutreffen sind, ebenso wie Kammermusik-Freaks.
Bei uns ist von jeder Sorte wer dabei, aber meist nur 3-4 Personen,sodaß "Große Sinfonische Werke" wahrscheinlich
derzeit das Hauptinteresse geniessen.
Ich bemühe mich bei meinen Threads, was möglichst Interessantes auszuwählen,manchmal haut man halt daneben.

Niemand darf glauben, daß ich die threads, auf *meinen* speziellen Geschmack ausrichte, weil, da würden wir nämlich
zu zweit oder zu dritt über Kleinmeister des 18. Jahrhunderts diskutieren...
Wenn wir es schaffen so interessant zu werden, daß hier
immer mehr Leute posten, dann haben wir einen Pool an
Klassikwissen wo auch ausgefallene Fragen nicht
unbeantwortet bleiben. Dies zu schaffen, ist mein
erklärtes Ziel.

Zum Erzeugen von "Parallelthreads"(ist mir unabsichtlich mit "Bilder einer Ausstellung" passiert,leider).
Absichtlich sollten wir das aber möglichst nicht tun (obwohl das natürlich jedem frei steht),weil die Aufsplittung bewirkt, daß sich dann an jede Hälfte Leute (die die Unterschiede der beiden gar nicht sehen) anhängen, aber für beide keine "Überlebenschance" besteht.

Auch bitte ich (speziell Neueinsteiger)den älteren Threads auf den Seiten 2-4 (derzeit noch, bald sind es mehr ) ein wenig Aufmerksamkeitzu schenken, da ist manch Interessantes dabei

Anschließend an dieses Statement ist eine
gute Gelegenheit Kritik zu üben oder
Vorschläge zu machen, die wir in diesem
Thread, dazu ist er ja da, diskutieren
können




Aber im allgemeinen ist das schon
eine Super-Truppe da, ich weiß
wovon ich rede

Schönes Wochenende
Alfred


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 21. Feb 2004, 01:47 bearbeitet]
gereon
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 23. Feb 2004, 00:09
hallo,
gerade hab ich diesen thread hier erst entdeckt und möchte mich nun auch im nachhinein nochmal kurz vorstellen.
seit anfang 2003 bin ich im nubert forum aktiv, und gegen ende 2003 durch markus, der auch dort fleißig postet, auf das hifi-forum gekommen. doch erst seit einer woche habe ich mich wirklich intensiver speziell mit diesem klassik-forum beschäftigt und auch angefangen aktiv zu posten.
ich bin 20 jahre, mache jetzt mit einem jahr verspätung hoffentlich endlich abitur, und kann dann im oktober irgendwo anfangen etwas zu studieren
nun zu meinen musikalischen interessen:
im rock/popbereich höre ich hauptsächlich die bignames, dylan, cocker, clapton, springsteen, waits, rolling stones um nur einige zu nennen.
jazz-mäßig kenne ich mich leider noch viel zu schlecht aus, aber tendentiell höre ich eher konservativeren jazz, es muss halt groove haben und irgendwie noch melodiös sein. bei jarrett's solokonzerten regen mich oft die turbulenten teile auf, gerade wo man bei den schönen langsameren passagen so schön entspannen konnte... das gilt aber nicht nur für klavier-solo, sondern auch für trios/quintette usw.
meine hauptmusikrichtung ist aber eindeutig die klassische musik. eigentlich höre ich bis auf ganz moderne musik alle epochen und genre, bis auf verdi/puccini/wagner-opern. händel- und mozartopern hingegen gefallen mir sehr, auch andere opern besonders aus barock und wiener klassik.
am meisten höre ich wie wahrscheinlich die meisten klaviermusik, konzerte und symphonische musik. und von bach eigentlich alles, auch und vor allem seine oratorien und kantaten, und natürlich klavierwerke, cellosuiten, violinpartiten usw... mit kammermusik habe ich mich auch noch nicht so viel beschäftigt, da kenne ich eigentlich auch "nur" die ganz großen und bekannten werke.
meine lieblingeskomponisten sind händel, bach, mozart, haydn, beethoven, schubert, schumann, brahms, danach vielleicht dvorak, mendelssohn, chopin, tschaikovsky und viele weitere...
zum glück gibt es so viel fantastastische klassische musik, dass wir alle hoffentlich den rest unseres lebens immer wieder ganz neue werke erleben können, aber auch das altbekannte immer wieder neu entdecken werden!


[Beitrag von gereon am 23. Feb 2004, 00:12 bearbeitet]
schumi65
Stammgast
#22 erstellt: 23. Feb 2004, 12:10
Hallo Alfred, Hallo Classics

meine Vorliebe gilt der sinfonischen Musik, wobei ich ebenfalls die Wiener Klassik favorisiere.
Durch dieses Forum bin ich aber in letzter Zeit auch in den Barockbereich vorgestossen (Vivaldi) und im Gegenzug in Richtung "neuere" österreichische Sinfonik à la Gustav Mahler.
Doch auch Smetana oder Mussorgsky sind seit meiner frühen Jugend ständige Begleiter, wie auch Bach (Das wohltemperierte Klavier).

Meine ersten Tonträger überhaupt waren vor 25 Jahren LP's (ich bin gerade 39 geworden) mit kleinen Klavierstücken von Beethoven (Wuth über den verlorenen Groschen) und danach sämtliche Sinfonien Beethovens sowie die Klaviersonaten (Mondschein, Pathetique etc.). Mit 15 habe ich meine erste Beethoven Biografie gelesen (aus der Bibliothek ausgeliehen) und bin seither sozusagen Beethoven-Fan, ohne mit Deteilfakten aufwarten zu können. Meine Lieblingssinfonie ist die 6. Sinfonie, die Pastorale. Hier sehe ich den Ludwig v. B. stets über die großen weiten Felder vor den Toren Wiens laufen und die ländliche Natur genießen...

Während meiner Studienzeit bin ich mal mit dem Fahrrad anch Wien gefahren, um auf den Spuren Beethovens zu wandeln. Ich weiß noch, wie ich 1,5 Stunden vor dem Beethovenmuseum wartete, bis es endlich öffnete (blöde Mittagspause). Ebenso beeindruckt war ich von den anderen Stellen in Wien, wo man auf Spuren Beethovens trifft, z.B. seine Stammkneipe. Insofern würde ich meine Radtour schon als kleine Pilgerfahrt bezeichnen und die Verwirklichung eines Jugendtraumes, zumal für mich als ehemaligen Ostdeutschen die Stadt Wien bis 1989 unerreichbar war. Und ich liebe diese Stadt (und die Österreicher sowieso).

Tja, und abschließend kann ich noch sagen, daß ich mit Opern und Arien absolut nicht richtig warm werde, auch wenn ich es immer wieder versuche. Die von einigen von Euch so hochgelobte Bartolli-SACD mit Sallieri-Arien findet bei mir irgendwie keinen Anklang. Aber was soll's, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten, wäre es ja langweilig.

In diesem Sinne: HARZliche Grüße aus Goslar von
Jens
schumi65
Stammgast
#23 erstellt: 24. Feb 2004, 13:32
Hallo, ist denn noch Jemand bereit, sich in diesem Thread zu äußern?

Es ist gewiß interessant zu wissen, welche klassische Richtung die Forummitglieder bevorzugen, die speziell in der Rubrik "Klassik" als Dauergäste vertreten sind. Somit kann man den einen oder anderen auch mal gezielt ansprechen.


[Beitrag von schumi65 am 24. Feb 2004, 13:34 bearbeitet]
Susanna
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Feb 2004, 22:37

um auf den Spuren Beethovens zu wandeln. Ich weiß noch, wie ich 1,5 Stunden vor dem Beethovenmuseum wartete, bis es endlich öffnete



Hallo Schumi,

tja, diese museale Verehrung kenne ich, bin aber gottlob darüber hinweg. Bei mir betraf es Mozart und zwar sein Geburtshaus in Salzburg. In sehr jungen Jahren machte ich sozus. eine Pilgerfahrt dort hin und reihte mich in die Schar der Besucher ein. Es geschah also, daß ich eine Locke des von mir Heißverehrten unter Glas sah, ganz ohne Puder.Das war der Augenblick meiner Heilung. Grauenhaft! (Wäre es auch mit Puder gewesen) Nie wieder werde ich dieses Museum besuchen, in einer (trotzdem schönen) Stadt, die dem Komponisten selbst verhaßt war und jetzt von den Mozartkugeln profitiert!
(Dieser Bericht soll Dich aber bitte nicht abschrecken!)

Zu Deiner Frage: Mein Lieblingskomponist ist.....Mozart, meine Lieblingswerke von ihm die ca. 5 Meisteropern, die letzten Sinfonien und Klavierkonzerte, das Klarinettenkonzert und - quintett, die Haydn gewidmeten Streichquartette.
Sehr gern höre ich Schubert (Lieder, Kammermusik,Sinfonien).
Mit der Romantik kann ich nicht allzu viel anfangen. Gern höre ich Debussy, Ravel,Messiaen, C. Franck,
Strawinsky,Reger,Bartok, Weniges von Brahms. Einiges von Schönberg, Berg und Webern gefällt mir, und von neueren Komponisten Schnittke und Dieter Schnebel.
Und - natürlich - J.S. Bach!
Sicher habe ich Einige vergessen, weil mir so viel gefällt, aber für einen Eindruck reicht´s, denke ich.

Viele Grüße,
Susanna


[Beitrag von Susanna am 24. Feb 2004, 22:41 bearbeitet]
DrJ
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 25. Feb 2004, 03:44
Hallo an alle,

also wenn Antworten ausdruecklich erwunenscht sind werde ich mal meinen ersten beitrag im Klassikforum hier bringen

Ich hoere vorzugsweise Kammermusik mit Schwerpunkt Renaissance/Barock, besonders viel Gitarren/Lautenmusik. Mein Lieblingskomponist (wenn es sowas gibt) ist da John Dowland, auch weil ich von dem ein paar Sachen selbst spiele (trotz signifikanter technischer Maengel meinerseits, es muss ich ja keiner sonst anhoeren ). Sehr mag ich die Bachschen Suiten fuer Solo-Violine und Solo-Cello, da gibts auch wunderbare Versionen fuer Gitarre/Laute. Ansonsten Querbeet, viel Bach und Zeitgenossen bis zurueck nach ungefaehr 1600, Wiener Klassik mag ich nicht so besonders.

Ausserdem hoere ich viel Jazz (auch und gerade Gitarren-orientiert, was wunder).

Mein 3-jaheriger Sohn meinte neulich nach Ankuendigung eines Violinkonzertes von Bruch als 'schoene Musik' er moege die schoene Musik nicht und er wolle was mit Cembalo hoeren. Vielleicht uebertreibe ich ja mit meinen Vorlieben.

Beste Gruesse,
Joerg
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 25. Feb 2004, 07:30
Willkommen




Ich hoere vorzugsweise Kammermusik mit Schwerpunkt Renaissance/Barock,


Da wird sowieso noch Verstärkung gebraucht, aber ein
Bach-, ein Vivaldi- und ein Renaissancemusik-thread sind
ohnedies aktiv, da kannst Du dich gerne noch anhängen.


Mein 3-jaheriger Sohn meinte neulich nach Ankuendigung eines Violinkonzertes von Bruch als 'schoene Musik' er moege die schoene Musik nicht und er wolle was mit Cembalo hoeren.




Gruß Alfred
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 25. Feb 2004, 20:33
Hi Classics,

Ich hab soeben bei den "Top-Themen der letzten 10 Tage geschaut, und habe festgestellt, daß unser Thread "Die besten Geiger des Jahrhunderts" immerhin auf Platz 8 rangiert !!

Nicht schlecht für ein Klassikthema !!

Gruß
Alfred


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 25. Feb 2004, 20:37 bearbeitet]
drbobo
Inventar
#28 erstellt: 25. Feb 2004, 20:38
Hallo,

gestern waren kurzfristig sogar drei Klassikthemen in den Top Ten, leider ein kleiner Bug, da ein Thema (Was hört ihr gerade? Klassik!) zweimal vertreten war....


[Beitrag von drbobo am 25. Feb 2004, 20:38 bearbeitet]
Susanna
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 25. Feb 2004, 22:00


Jörg schrieb:

Ich hoere vorzugsweise Kammermusik mit Schwerpunkt Renaissance/Barock, besonders viel Gitarren/Lautenmusik. Mein Lieblingskomponist (wenn es sowas gibt) ist da John Dowland,auch weil ich von dem ein paar Sachen selbst spiele.


Hallo Jörg,

interessant! Auch ich höre viel für diese Instrumente, spiele ebenfalls Gitarre und da auch sehr gern Dowland.



Sehr mag ich die Bachschen Suiten fuer Solo-Violine und Solo-Cello, da gibts auch wunderbare Versionen fuer Gitarre/Laute.

Genau! Die Lautensuite (BWV 995) nach der bekannten Suite für Cello solo (hier BWV 1011) hat ja Bach selbst für Laute transkribiert.
Wenn Du Bach erwähnst, sagt Dir sicher auch der Name seines Freundes,des berühmten Lautenisten S. L. Weiss, etwas. Manche, auch Zeitgenossen, schätzen seine Werke für die Laute noch höher ein, als die von Bach. Die meisten sind auch für Gitarre umgeschrieben, natürlich nicht so schön wie für Laute. Und schwer sind sie!! Stehen auch bei vielen Konzertgitarristen im Repertoire.

Viele Grüße,
Susanna
Tantris
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 27. Feb 2004, 13:11
Hallo,

dann will ich auch mal meinen "Klassikgeschmack" ein wenig präzisieren. Im Prinzip höre ich alles, was diesem Bereich zugerechnet wird, besonderen Schwerpunkt auf den Bereich Oper, besonders Mozart und Wagner (am liebsten natürlich live). Da ist es auch kaum verwunderlich, daß ich zuhause zu einem Gutteil Videoaufnahmen habe (im wesentlichen Laserdisc, aber auch VHS und DVD).

Ansonsten viel Sinfonisches mit einem besonderen Schwerpunkt auf 2. Hälfte 19. Jh. (Bruckner, Mahler, Brahms etc.), bis zu Berg und Schönberg. Aber auch viel "richtig Klassisches" wie Mozart, Haydn und Beethoven. Weniger anfangen kann ich mit Renaissance und frühem Barock, da gibt es entsprechend wenig bei mir, so richtig fängt es erst mit Bach und Gluck an...

Verstärkt interessiere ich mich auch für Mehrkanalabmischungen, weshalb sich einige DVDs, DVD-Audio und DTS-CDs aus dem Klassikbereich in meinem Regal befinden.

Und zuguterletzt noch die Tonträger, die ich auf die sprichwörtliche "einsame Insel" mitnehmen würde:

1. Wagner - Die Walküre (Mehta/Farao DVD-A)
2. Brucker 6. Sinfonie (Gelmetti/Denon Ambience)
3. Mozart - Don Giovanni (Graig Smith/Peter Sellars/Decca Video)

Gruß,

Malte
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 27. Feb 2004, 21:52
Hi,
was ich am liebsten höre:
- alle Mahler-Sinfonien dirigiert von Bernard Haitink
- Philip Glass: Sinfonien, Opern, Klavierstücke, Orchesterwerke
- Berlioz Sinfonie fantastique
- Tschaikowski Violinkonzert, am liebsten mit Artur Grumiaux, nur ist auf der CD leider Freddy Quinn, eine Fehlpressung also, alle andern die ich gehört habe können ihm nicht das Wasser reichen
- Verdi Requiem
- zwar noch viel mehr, aber das sind meine Favoriten.

Die Mahler-Sinfonien 1-3 habe ich vor 25 Jahren gehört beim Lesen von Herr der Ringe, darum sind das für mich reinrassige Hobbit-Sinfonien.
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 27. Feb 2004, 22:39
Joe_Brösel Schrieb im Klassikforum über seine Musikvorlieben:


Freddy Quinn


alle andern die ich gehört habe können ihm nicht das Wasser reichen


Ja, das kann ich mir gut vorstellen
SCNR, es war zuuu verlockend

Gruß
Alfred
Jazzy
Inventar
#33 erstellt: 28. Feb 2004, 14:17
Hallo!

Ich höre ein relativ großes Spektrum von "Alter Musik"
bis frühes 20.Jh.
Lieblingsgebiete: Frühbarock,Barock,Vorklassik,Klassik,Romantik,Spätromantik.
Einige Lieblinge: ganz klar J.S.Bach,aber auch einige Söhne von ihm; Beethoven,Bruch,Bruckner,Mahler,Schumann,Schubert,Liszt,Tschaikovskji....
Nicht so gern höre ich: Mozart(nur manches),modernes,Opern,Musical.
Recitals dagegen(von der Bartoli z.B.) aber schon,auch Chorwerke sehr gerne(Schütz!).
Auch die sog. "Kleinmeister" höre ich ganz gerne.
In letzter Zeit hörte ich vor allem Streichquartette(z.B. von Beethoven) und Klavier solo(oder zweihändig) von Schubert(Tal/Groethuysen gefallen mir sehr).
DrJ
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 29. Feb 2004, 16:44
Hallo Susanna,


interessant! Auch ich höre viel für diese Instrumente, spiele ebenfalls Gitarre und da auch sehr gern Dowland.


schoen das man mal Gleichgesinnte findet Viel Klassikhoerer scheinen eher weniger kammermusik zu hoeren.


Wenn Du Bach erwähnst, sagt Dir sicher auch der Name seines Freundes,des berühmten Lautenisten S. L. Weiss, etwas. Manche, auch Zeitgenossen, schätzen seine Werke für die Laute noch höher ein, als die von Bach.

Ja klar kenne ich Weiss. Man kann in so einem Beitrag natuerlich nicht immer ueber alles schreiben was im Umfeld der Favoriten an Musik sonst noch so vorkommt.

Kennst du uebrigesn Kapsberger (deutscher Lautenist in Italien Anfang -Mitte 17.Jh)? Wunderbare Musik, hatte ich vorher vergessen zu erwaehnen.


Die meisten sind auch für Gitarre umgeschrieben, natürlich nicht so schön wie für Laute. Und schwer sind sie!! Stehen auch bei vielen Konzertgitarristen im Repertoire.

das mit dem Spielen ist natuerlich oft so eine Sache, oh ja, gerade weil ich keine formale Ausbildung habe (sollte ich vielleicht mal nachholen).

Beste Gruesse,
Joerg
op111
Moderator
#35 erstellt: 03. Mrz 2004, 13:05
Hallo zusammen,

ich bin Anfang der 1970er eher zufällig mit Klassik konfrontiert worden (Beethoven 1-9. mit Klemperer [klasse] und Karajan [igitt]) und gleichzeitig der Moderne: Stockhausen, Kagel, B.A. Zimmermann.
Von da aus hab ich mir so langsam den Rest dazwischen erschlossen. Wobei mir Renaissancemusik auch sehr gut gefällt, die Epoche Barock bis Mozart ist nicht so mein Fall.

Ich höre alles was mir gefällt, manche Entdeckung habe ich sozusagen blind beim Einschalten des Radios mitten in einem unbekannten Werk gemacht.
Trotzdem gibt es
Lieblingskomponisten:
Beethoven Berlioz Brahms Bruckner Wagner Mahler Janacek
Debussy Ravel Strawinsky Berg Webern Ives John Adams u.a.
Werke fast vergessener Komponisten interessieren mich auch, Stichworte: Felicien David, Augusta Holmes, William Wallace, Howard Hanson etc.

Am liebsten höre ich in der Reihenfolge: Orchestermusik, (Klavier-)Konzerte, Klaviermusik, Kammermusik (einschl. Gitarre, Laute), Oper, Vokalmusik.

Tonträger (LP, MC, CD, füher auch Tonbänder) hab ich, wie mir schon mal gesagt wird, zu viele, gezählt habe ich schon lange nicht mehr.

Gruß
Franz
Susanna
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 03. Mrz 2004, 13:25
Hallo,Jörg,

Jörg schrieb:


schoen das man mal Gleichgesinnte findet Viel Klassikhoerer scheinen eher weniger kammermusik zu hoeren.

Ja, es scheint so, als ob Kammermusik weniger leicht zugänglich ist als sinfonische Werke. Bes., wenn es sich dann noch um Instrumente handelt, die nicht auch im großen Orchester zu finden sind.


Kennst du uebrigesn Kapsberger (deutscher Lautenist in Italien Anfang -Mitte 17.Jh)? Wunderbare Musik, hatte ich vorher vergessen zu erwaehnen.


Nein, kannte ich noch nicht, und nach Durchforsten meiner doch recht umfangreichen diesbez. Plattensammlung auch nichts gefunden. Aber Dein Hinweis veranlaßte mich, in meinem schlauen "Handbuch der Gitarre und Laute" (übrigens zu empfehlen) nachzuschauen, und da wird Kapsberger als recht bedeutend für die Entwicklung gerade auch der Gitarrenmusik erwähnt. Er hat sogar darüber ein Fachbuch geschrieben, was mich doch erstaunt, weil bis Mitte des 17. Jhdts. die Gitarre eigentlich kein Thema war, sondern die Laute. Also ich sehe zu, daß ich was von ihm auf CD bekomme und/oder Noten. Kannst Du eventuell etwas empfehlen?


das mit dem Spielen ist natuerlich oft so eine Sache, oh ja, gerade weil ich keine formale Ausbildung habe (sollte ich vielleicht mal nachholen).


Ja, klar, kannst Du immer noch, und bringt auch immer Spaß!

Beste Grüße,
Susanna
DrJ
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 05. Mrz 2004, 01:57
Hallo Susanna,


Ja, es scheint so, als ob Kammermusik weniger leicht zugänglich ist als sinfonische Werke. Bes., wenn es sich dann noch um Instrumente handelt, die nicht auch im großen Orchester zu finden sind.
Das finde ich schon erstaunlich. Eigentlich sollte ja Kammermusik leichter zu "durchschauen" sein. Jedenfalls kann ich muskialischen Ablauefen bei kleinen Besetzungen viel besser folgen, zu grossen sinfonischen Werken habe ich da nicht so guten Zugang.


Also ich sehe zu, daß ich was von ihm auf CD bekomme und/oder Noten. Kannst Du eventuell etwas empfehlen?
An Noten habe ich nichts zu bieten, nur ein e-bay link, vielleicht schlaegst du da zu, ich werde es wohl lassen da ich derzeit sowieso nicht zum Ueben komme...
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=2510068780&category=23306
Ich kann mir nicht vorstellen das es sehr teuer wird.

Eine schoene CD habe ich von Paul O'Dette, Aufnahmen von 1989, neuaufgelegt als Baroque Lute Music, Volume 1, von Harmonia Mundi USA, da sscheint so eine Budget Serie zu sein (die CD habe ich in Berkely gekauft als ich da noch gewohnt habe, gibts aber auch bei Amazon).

Beste Gruesse,
Joerg
Susanna
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 06. Mrz 2004, 16:43

Eigentlich sollte ja Kammermusik leichter zu "durchschauen" sein. Jedenfalls kann ich muskialischen Ablauefen bei kleinen Besetzungen viel besser folgen, zu grossen sinfonischen Werken habe ich da nicht so guten Zugang.

Hallo Jörg,

als Klassikanfängerin hatte ich tatsächlich leichteren Zugang bei sinfonischen Werken mit und ohne Solisten. Es kam mir damals nur auf den Gesamtklang an. Heute sind mir gerade die Einzelstimmen wichtig, und die kann man, wie Du ja auch schreibst, in Kammermusik bes. gut verfolgen, (wenn man´s denn kann). Inzwischen möchte ich natürlich auch ein sinfonisches Werk gern analytisch hören, und das fällt mir manchmal heute noch schwer, gerade bei neueren Werken. Es kommt aber auch auf die Hörgewohnheiten an, denke ich. Dieses analytische Hören kann aber auch manchmal nerven und vom schlichten Genießen abhalten.

An Noten habe ich nichts zu bieten, nur ein e-bay link,

Ich habe mal nachgeschaut; es ist das von mir erwähnte Buch von Kapsberger. Da ich wenig Erfahrung mit (Renaissance)-Tabulatur habe, käme es nur für den Bücherschrank in Frage. Mal sehen.

Eine schoene CD habe ich von Paul O'Dette, Aufnahmen von 1989, neuaufgelegt als Baro-que Lute Music, Volume 1, von Harmonia Mundi USA,

Die habe ich mir gerade bestellt. O´Dette, dazu braucht man wohl nichts zu sagen! Danke für die Tipps!

Viele Grüße,
Susanna
cr
Moderator
#39 erstellt: 06. Mrz 2004, 21:19
Bei mir sind es in erster Linie Orchesterwerke (Symphonien, Klavierkonzerte) und Werke für Chor & Orchester (Messen, weltliche Werke, aber nur wenig Opern (nur von Wagner und Verdi habe ich einiges)).
Zeitrahmen: Barock bis Moderne, der Großteil fällt wohl in die Spätromantik oder Neoromantik. Ziemlich viele Russen sind darunter. Derzeit überwiegen die Käufe von ausgefallenen Sachen (vor allem auf Naxos).
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 07. Mrz 2004, 12:19
Hi cr,
bei deinen Vorlieben würde ich dir schon fast die Sinfonie No. 5 von Philip Glass empfehlen: eine ausgefallene Sinfonie mit Chor, in seiner Art auch eine Messe. Dazu noch der engelshafte Gesang des ungarischen Radio Kinderchors.
SirToby
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 13. Mrz 2004, 00:34
Hallo!

obwohl Albert ja meint, dass alle Epochen hier ihre Liebhaber finden, kann ich dem nicht ganz zustimmen. Denn die zeitgenössische Musik taucht nur am Rande auf. Was aus meiner Sicht schade ist. Kurz zu meiner Person:

Ich bin 27 Jahre alt und erst vor ein paar Jahren zur Klassik gekommen (und erst seit einigen Wochen hier im Forum, war bisher in der amerikanischen Google Newsgroug rmcr). Meine Schulzeit war eine normal verpopte. Mein Einstieg in die Klassik war damals Prokofiev (aufgrund eines Woody-Allen-Filmes), das erklärt vielleicht, warum die in meinen Ohren anständige klassische Musik auch erst richtig im 20. Jahrhundert anfängt (oh, ich höre schon die aufbrausenden Widerworte ).
Habe zuerst viel Radio gehört, um einen Überblick zu bekommen und schwerpunktmäßig stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass ich Opern und Musicals hasse, Kammermusik und Solowerke mir in der Regel zu karg sind und Konzerte einfach meine Musik sind. Ganz besonders mag ich als Instrument Violine (+ Viola) und Klavier. Der Schwerpunkt meiner Sammlung sind aber die Violinkonzerte (so um die 800 verschiedenen - und alles nach 1850). (Um erneuten aufbrausenden Worten zu begegnen: Ich kenne auch die Violinkonzerte von Bach oder Beethoven und sie sind nicht schlecht, aber den ganzen Tag solche Musik? Dafür finde ich die Moderne einfach viel zu abwechselungsreich, einfach super spannend).
Ich finde es auch immer wieder erstaunlich, das so viele hier diverse unterschiedliche Interpretationen von den selben Werken haben. Ich finde, ehrlich gesagt, neue Werke immer interessanter als neue Interpretationen (ich habe auch verschiedene Aufführungen der gleichen Werke und finde manche besser und schlechter, aber wenn ich eine Aufnahme akzeptabel finde, brauche ich nicht noch 5 andere, zumal die meisten unbekannteren modernen Sachen eh nur einmal aufgenommen und veröffentlicht sind).

Ich glaube, mit dieser Art von Leidenschaft bin ich recht allein hier, oder? Die meisten bevorzugen eher das Erkunden des breiten Spektrums einiger weniger Komponisten (Stichwort Gesamtwerk), während ich das breite Spektrum einer Kompositionsform bevorzuge.

Aber falls irgendjemand mal eine Frage zu einem Violinkonzert hat, kann er sich gerne melden. Ich tu dann was ich kann.

-Tobias
drbobo
Inventar
#42 erstellt: 13. Mrz 2004, 23:43
Hallo



Denn die zeitgenössische Musik taucht nur am Rande auf. Was aus meiner Sicht schade ist.


...kann sich jetzt ja mit dir ändern, hier sind genügend "Zuhörer" die nur auf den entprechenden Tipp warten.
mich z.b. würden z.B. "Einstiegtipps" zu Violinenkonzerten von Glass (habe bis jetzt nur eine Kremer CD) und zu Shostakovic interessieren. Ausserdem habe ich eben Henze entdeckt...


.Mein Einstieg in die Klassik war damals Prokofiev (aufgrund eines Woody-Allen-Filmes), das erklärt vielleicht, warum die in meinen Ohren anständige klassische Musik auch erst richtig im 20. Jahrhundert anfängt


war das Die letzte Nacht des Boris Gruschenko?, klasse Film.
Naja das mit der Definition von klassischer Musik ist eh so eine Sache.




schwerpunktmäßig stellte sich im Laufe der Zeit heraus, dass ich Opern und Musicals hasse, Kammermusik und Solowerke mir in der Regel zu karg sind und Konzerte einfach meine Musik sind.
......Ich kenne auch die Violinkonzerte von Bach oder Beethoven und sie sind nicht schlecht, aber den ganzen Tag solche Musik? Dafür finde ich die Moderne einfach viel zu abwechselungsreich, einfach super spannend.


Vor 5 Jahren habe ich auch noch keine Opern gehört, vor 15 fand ich Beethoven auch langweilig und Kammermusik sowieso.
Bin auch über die Russischen Künstler (insbesonder Shostakovich) wieder in die Klassik eingestiegen und arbeite mich jetz sowohl in Richtung "Moderne", bewege mich umgekehrt aber auch Richtung Mittelalter.
Falls mir Musicals einmal gefallen sollten, bitte ich dann aber auch um meinen Ausschluss von der Öffentlichkeit, ich hoffe, dass mein Geschmack nicht derart vor die Hunde geht, aber das ist ja ein andres Thema...



Aber falls irgendjemand mal eine Frage zu einem Violinkonzert hat, kann er sich gerne melden. Ich tu dann was ich kann.

-Tobias


Auf jeden Fall herzlich willkommen und auf den Zuwachs an Wissen freue ich mich schon.
SirToby
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 15. Mrz 2004, 00:23
Hallo drbobo,

danke für die lieben Begrüßungsworte! Leider kann ich dir ja bzgl. deiner Fragen so gar nicht helfen. Wie schon angedeutet, bin ich kein großer Fan und Sammler von diversen Interpretationen. Die beste Shostakovich Einspielung der Violinkonzerte kann ich dir also nicht nennen. Ich weiß nur, dass meine mit Andrew Davis und dem BBC SO unter Sitkovetsky sehr gut ist. Ich habe das 1. konzert mal live mit Baiba Skride gehört (die inzwischen den Concours Reine Elisabeth gewonnen hat) und die hat es ähnlich gespielt. Ohne die anderen zu kennen, finde ich meine Version ziemlich gut.
Ebenso bei Glass. Es gibt noch eine andere Einspielung neben der Kremer Version, aber die kenne ich auch nicht. Die hat zwar gute Kritiken gekriegt, aber Kremer ist garantiert nicht schlecht.
Und bei Henze kenne ich überhaupt nur eine Aufnahme des 1. Violinkonzertes mit Schneiderhan, dem SO des BR und Henze selber. Die hast du wahrscheinlich auch, oder?
Was ich dagegen sagen kann, sind Empfehlungen von weiteren Stücken. Wenn du also gerade Henze näher kennenlernst, könnte ich noch Ariosi für Violine, Sopran und Orchester empfehlen. Etwas ungewöhnlicher dagegen das 2. Violinkonzert von Henze für Violine, Tonband, Stimmen und Orchster. Im Stück wird ständig ein Text über das Gödelsche Unvollständigkeitsaxiom (von Enzensberger) wiederholt. Seltsames Stück.

Fazit: Wenn du weitere Interpretationen von dir bekannten Violinstücken suchst, kenne ich vielleicht welche, kann aber in den meisten Fällen keine Wertung darüber abgeben. Wenn du dagegen vom Stil ähnliche Werke oder weitere Stücke eines Komponisten kennen lernen willst bzw. einen Ratschlag brauchst, dann kann ich schon eher helfen.

In diesem Sinne,
Grüße,

-Tobias
drbobo
Inventar
#44 erstellt: 15. Mrz 2004, 01:43
Hallo

....hilft mir schon weiter, mit irgendeiner Version muss man ja anfangen..
niclaszimmer
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 22. Mrz 2004, 00:01
hi,

ich bin 19 jahre, schüler und mein name sollte nicht schwer zu erraten sein. ich komme eigentlich aus der ecke elektronik / elektronische avantgarde / uk d&b u.ä. bekanntester künstler dürfte da noch aphex twin sein, wobei ich nicht glaube dass das jemandem was sagt =)

leider kann ich nicht mit großartigem wissen beitragen, aber mit sicherheit lernen =)

jedenfalls geht mein interesse an musik in ein immer weitere spektrum über. ich weiß (durch obige posts) das ich hiermit ziemlich alleine da stehe, aber mein z.zt. meistgehörter komponist ist philip glass (z.b. dracula gefällt mir sehr gut) (wird wohl für viele hier "mainstream" sein). ich bevorzuge auf alle fälle soli von violine / cello / piano.

ich suche jdf. nach neuem alten und werde hier sicherlich fündig werden...

...für tipps bin ich immer dankbar.

im übrigen würde mich interessieren mit welchen anlagen ihr musik hört...

"denon dap 2500 preamp / denon moa 4400a monoamp / infinity kappa 9.2i"
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 22. Mrz 2004, 09:41
Hi,
endlich ein Philip Glass Fan:
(Ich habe ca. 70 CDs von ihm und kenne ihn persönlich)

Die meisten Anlagen-Beschreibungen kannst du aus dem Profil ersehen, einfach auf den Namen der Leute klicken.


[Beitrag von Joe_Brösel am 22. Mrz 2004, 09:42 bearbeitet]
SirToby
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 22. Mrz 2004, 16:14
Hi,

die alten Glass Sachen finde ich auch geil (Music in fifths, two pages, music with changing parts), aber der gute Mann wird in den letzten Jahren immer zahmer (und lahmer). Das Violinkonzert ist noch ganz nett, aber der neue Kram reißt einen wirklich nicht vom Hocker. Da ist Steve Reich dreißig mal besser (der klingt zwar auch immer gleich, aber wenigstens gleich gut).

Hat einer von euch "Music in 12 parts"? Würde mich interessieren, ob das so ähnlich ist wie die Sachen, die ich gut finde und ob sich die Anschaffung lohnt??

-Tobias
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 22. Mrz 2004, 17:39
Hi,
alle Philip-Glass-Stücke (na ja, fast alle) kann man sich auf seiner http://www.philipglass.com Homepage mit der Glass-Engine anhören. Music in 12 parts: Am einfachsten über das Erscheinungsdatum, ich glaube 1974.


[Beitrag von Joe_Brösel am 22. Mrz 2004, 17:40 bearbeitet]
Antracis
Stammgast
#49 erstellt: 25. Mrz 2004, 18:02
Oki, ich stelle mich auch mal vor.

Der Anti ist ein 29 Jahre alter Berliner, der in ca. 10 Jahren seine Klassiksammlung auf ca. 500 CDs aufgefüllt hat - was ja nicht viel ist, wenn man die Werte hier so liest.

Ich lasse mich getrost als Mainstreamklassiker bezeichnen, da insgesamt leider sehr wenig bis gar nix in meinem Regal von dem auftaucht, was man geläufig als alte Musik bezeichnet. Auch die Moderne fehlt. Bei Schönberg und Webern ist Schluss, zumindest was das zwölftönige betrifft. Das ergibt sich alles zwangsläufig daraus, das ich von Bach bis Schostakowitsch immer noch so sehr viele Werke finde, die ich noch nicht kenne. Folglich landet dann so etwas schneller im Einkaufsbeutel, als z.B. die Sinfonien eines unbekannten Zeitgenossens Beethovens, auch wenn dessen Musik vielleicht einen großen Wert hat. Einige Aufnahmen von Boulez (als Komponist) finden sich jedoch.

Einen Schwerpunkt meiner Hörgewohnheiten anzugeben fällt mir schwer. Ich liebe wirklich immer den, dessen Größe ich durch das gerade hörende Werk erfahre.
Zur Statistik: Eine Sammlungssichtung aus dem Jahre 2003 ergab folgendes Ergebnis:

Unter all meinen klassischen CDs treten folgende Komponisten hervor, da sie die 5%-Hürde überspringen ;), anteilsmäßig an der gesamten Anzahl meiner CDs.

11,7% L.v.Beethoven
10,3% R. Wagner
8,4% J.S.Bach
7,7% W.A.Mozart
6,9% F.Schubert
6,2% A. Bruckner
5,5% F.Chopin
5,1% G. Mahler

Das Ergebnis hat mich schon überrascht. Natürlich hinkt das etwas, weil z.B Wagner naturgemäß viele CDs braucht, aber trotzdem. Spontan hätte ich behauptet, dass ich die meisten CDs von Mahler und Bruckner hätte. Beethoven hätte ich nicht unter den ersten drei vermutet.

Die einzigen Werke, von denen ich mehr als vier verschiedene Einspielungen besitze, sind:

Chopins Klavierkonzerte
Chopins Klaviersonate Nr. 2
Sonate in h-Moll von Franz Liszt
Symphonien Nr. 5 & 8 von Anton Bruckner

Das sind nun tatsächlich Werke, die ich sehr liebe . Aber Lieblingswerke ?
Als einziger Fokus innerhalb meiner Hörgewohnheiten mag sicherlich das Klavier gelten - liegt aber daran, dass ich es selber ein wenig spielen kann.

Ansonsten hab ich seit einigen Monaten wachsendes Interesse an HIP, ausgelöst durch die Gardiner-Einspielung von Beethovens Sinfonien.

Gruß
Anti


[Beitrag von Antracis am 25. Mrz 2004, 18:04 bearbeitet]
Alfred_Schmidt
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 03. Apr 2004, 12:06
Frank (hüb') schrieb (bei Bruckner) aber ich antworte hier, damit der Bruckner-Tread nicht darunter leidet.


Hallo Alfred,
Du wolltest Dich doch etwas zügeln, den Thread-Wahn betreffend?
Grüße,
Frank


Ich binbereits gezügelt !!!

Aber im Ernst:
Was stört euch (eigentlich ja nur manche)so an den vielen Threads ?
Das Jazzforum ist beispielsweise von der Schließung bedrohr, weil dort zuwenig gepostet wird.
Du selbst hast unlängst moniert, keine Antwort auf Deinen Barber Thread, bzw zu wenige (die kamen dann später, was mich gewundert hat, vor zwei Monaten wären IMO zu wenige
Poster dagewesen) bekommen zu haben. Das ist immer dann der Fall, wenn zu enige Regulars in einem Forum sind. Mehr Regulars kriegt man aber nur durch mehr Threads.
Wenn hier beispielsweise über Geiger gesprochen wird, auch über Mozart oder Haydn, von Frühbarock und Renaissance mal gar nicht zu reden, dann ist hier (mehr oder weniger) "Funkstille". Über Oper hab ich dezent geschwiegen
Das habe ich vor zu ändern, und wenn ich mir die Statistik anschau, ist mein Weg gar nicht so schlecht. (Etwa 5mal so viel "Bewegung" als am 8. Februar, den Beginn "dieses "Belebungs Threads".
Nichts ist schrecklicher IMO, als ein Klassikforum ( und da gabs einige !) wo man zu dritt oder zu viert ist, und wöchentlich etwa 15 Beiträge (wenn überhaupt ) kommen.
Da schaut ein potentieller Interessent zmeimal rein, und verabschiedet sich dann auf nimmerwiedersehen. In solche Foren wird dann zu Weihnachten gepostet ("Welche Rieu-CD für meine klassibegeisterte Oma ?" oder "Stille Nacht mit Pavarotti oder Domingo, wer ist besser ?"), aber ansonst ist dort tote Hose.
Ich sehe einen initierten Tread als ein Angebot, etwas das zur Verfügung steht, nicht etwas, das benutzt werden muß. Warum gehen die Leute so gern in Größmärkte?
Wegen des Preises? Vielleicht auch das. Aber hauptsächlich wohl wegen des manchmal geradezu erdrückenden Angebotes, dem Gefühl; Hier gibt es einfach ALLES.
Das bieten wir hier auch -- noch dazu gratis!!!
Also was soll daran falsch sein ?


An Antworten interessiert (bitte hier, weil dieser Thread ist ja extra dafür gemacht !!)

grüßt aus Wien
Alfred


[Beitrag von Alfred_Schmidt am 03. Apr 2004, 12:07 bearbeitet]
schumi65
Stammgast
#51 erstellt: 07. Apr 2004, 10:31
Hallo Alfred,

generell finde ich Deinen Ansatz nicht schlecht, zumal dadurch Themen aufkommen, die sonst nirgendwo präsent sind.

Es ist sehr schwierig, den unterschiedlichen Erwartungshaltungen so vieler User gerecht zu werden (siehe auch meine Leitspruch am Ende eines jeden Threads von mir!)

Aber auch ich habe seit einiger Zeit Probleme, mich im Klassikforum zurechtzufinden. Das war vor 4 Monaten noch anders, denn da gab es überwiegend Themen, die wohl doch einen überwiegenden Teile der User ansprachen.
Inzwischen fällt es mir schwer, die für mich relevanten Themen herauszufiltern. Also überfliege ich teilweise lediglich die Themen und schalte nun früher auf andere Themengebiete des Forums um, als vorher, da ich das Klassik-Forum wegen der vielen "Spezial"-Themen für überladen halte und vor allem, weil ich kein Freak bin, sondern doch irgendwo "normaler" Klassikkonsument, der sich wahnsinnig an einer neuen CD oder SACD aus dem Bereich Klassik freuen kann. Fast alle Anschaffungen der letzten 12 Monate gehen auf Empfehlungen aus diesem Forum zurück.
Und da waren auch von mir Anfragen dabei "Was könnt Ihr mir empfehlen, ich möchte mal einen Mahler probieren".
Bedenke bitte, daß die Mehrzahl der User hier wenig Erfahrungen haben und in erster Linie Rat und Hilfe suchen.
In anderen Threads kann einem aber auch das ganz schön nerven, wenn 5x täglich die pauschale Frage kommt "Welchgen Receiver könnt Ihr empfehlen für 500EUR?".

Aber wie bereits geschrieben, in der letzten Zeit ist mir etwas die Lust am Lesen vergangen, weil ich aus der Fülle an Informationen nicht mehr àd hoc ersehen kann, wo meine Interessen inhaltlich verankert sind. Ich habe manchmal auch das Gefühl, das hier ein Threadrekord aufgestellt werden soll, was die Themenanzahl angeht .

Ich fühle mich irgendwie nicht mehr so richtig "dazugehörig", wenn ich das mal so ausdrücken darf, denn inzwischen wenden sich die Themen doch relativ stark an die Spezialisten unter den Classics, und zu denen gehöre ich eben nicht (noch nicht).

Ein Forum-Splitt wäre vielleicht das Richtige, aber bestimmt nicht machbar, weil es dann wieder eine Gruppe User gibt, die auch das nicht so toll finden.

Tja, so alles in allem gesehen, gibt es kein Patent und so versuche ich, das Beste für mich aus dem Klassikforum zu extrahieren, auch wenn es mir nicht mehr so viel Spaß macht, leider...

...und ich würde eine Teufel tun, Dir, lieber Alfred, einfach zu sagen, daß Du Deine Themen lassen solltest, denn dann würden hunderte andere Forenuser das wahrscheinlich vermissen. Aber vielleicht habe ich Dir einen klitzekleinen Anstoß gegeben, die Themenmenge etwas zu reduzieren?

Gruß aus Goslar in das schöne Wien
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