| HIFI-FORUM » Do it yourself » Elektronik » Günstige Class D Verstärker, sollen angeblich durc... | |
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Günstige Class D Verstärker, sollen angeblich durch einfachen Umbau zur Spitzenklasse werden+A -A |
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stoske
Inventar |
#51
erstellt: 23. Mrz 2026, 12:52
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Zu Dunning-Kruger...
Ich hatte Dunning-Kruger absichtlich nicht erwähnt, weil das oft eben als Beleidigung aufgefasst wird, dabei ist das gar nichts persönliches. Jeder unterliegt diesem Effekt, ob er will oder nicht. Er gehört zu zahllosen anderen unverstandenen und abgelehnten Effekten der menschlischen Psychologie. In Beitrag 26 wurde ja schon einige genannt. Hier ist Aufregung fehl am Platze. Jeder ist den allermeisten Themen und Fakten gegenüber erstmal "Doof". Aber wenn man sich lange mit einem Thema beschäftigt, glaubt man schnell, eine Menge an Wissen und Erfahrung gesammelt zu haben, auch wenn man von Anfang an völlig falsch lag. Das ist schlicht menschlich. |
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NextValfaris222
Stammgast |
#52
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:33
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@stoske Nachtrag (schreib ich extra ganz oben, wegen des vielen Textes): Es ging mir weniger um dich, sondern um ZeeeM mit seiner Aussage:
Und das ist ganz bestimmt alles andere als neutral. Du hast genau diesem Beitrag dann ja auch noch zugestimmt. Der Ton hier insgesamt hat oft etwas von „Papa erklärt dem Kleinen, was richtig ist“. Besserwisserei ist einfach unfreundlich und arrogant.
Man kann dafür zwar schöne Begriffe erfinden, aber es könnte auch einfach die Wahrheit sein. Der Rückschluss „Was man heute nicht messen kann, gibt es nicht“ ist nicht korrekt. Alles, was man vor 200 Jahren technisch nicht ergründen konnte, existierte trotzdem. Man muss das folgendermaßen sehen: Wenn Zustand A sich offensichtlich von Zustand B unterscheidet, messtechnisch aber identisch erscheint, bedeutet das nicht, dass sie tatsächlich identisch sind, sondern nur, dass man den Unterschied noch nicht technisch erfassen kann. Vielleicht wird von uns allen auch etwas ganz und gar übersehen, was wir gar nicht auf der Rechnung haben. Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte: - Bakterien existierten lange bevor man sie mit dem Mikroskop sehen konnte. Davor dachte man, Krankheiten würden durch „schlechte Luft“ (Miasmen) oder „giftige Dämpfe“ verursacht. - Radiowellen existierten lange bevor sie technisch genutzt werden konnten. - Gravitationswellen wurden erst 2015 direkt gemessen, obwohl sie bereits 1916 von Albert Einstein in der allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagt wurden. Das bedeutet nicht, dass sie vor 2015 nicht existierten; sie waren nur nachweisbar, sobald die Technik dafür ausgereift war. Da mich das Thema interessiert, habe ich mich außerdem mit drei KIs darüber unterhalten. Falls es Kritik daran geben sollte, gehe ich davon aus, dass diese im technischen Bereich korrekt trainiert wurden. Das Ergebnis kann man zusammenfassen als: Fast gleich, aber nicht gleich und es kommt auf die Umstände wie Schaltung usw. an. ChatGPT:
Gimini:
Grok:
[Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 13:39 bearbeitet] |
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stoske
Inventar |
#53
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:44
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Grundgütiger. Es geht um Akustik und Hören. Ich bin sicher, du findest deinen Weg. Viel Glück. |
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n5pdimi
Inventar |
#54
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:47
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Aha! Dir ist klar wie eine LLM KI funktioniert bzw. "trainiert" wird? [Beitrag von n5pdimi am 23. Mrz 2026, 13:47 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#55
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:49
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Mit dem Blödsinn, den sie in vielen Internetforen finden? |
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trilos
Inventar |
#56
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:56
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@ NextValfaris222 Sieh einfach ein: Eine gute Handvoll User hier bestimmt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Op-amp-Tausch der Uralt-Serie 5532 und 5534 gegen messtechnisch UND klanglich bessere Op-amps mögen diese Jungs rein gar nicht, denn sonst müssten sie sich ja eingestehen, dass es doch klangliche Unterschiede geben kann und gibt. Die fahren ja alle den Trabbi und Wartburg mit Zweitakt-Motor, wer braucht schon 4-Zylinder, oder 6-Zylinder? Oder gar 8-Zylinder mit 5 ltr. Hubraum? Das Auto fährt damit auch nur vorwärts und rückwärts, links und rechts, nicht wahr?! In meinem 2008er Esoteric X-05 CD/SACD-Player waren ein Paar 5534 verbaut, die pinkompatibel gegen ein Paar OPA627 getauscht wurden. Das klingt klar besser - zum Glück hatten wir zum Quercheck einen X-05 im Originalzustand zur Hand. Lass Dich also nicht verunsichern. Wer Mittelklasse-HiFi nutzt und mag, kann damit, in einem akustisch guten Raum bei optimaler Boxenaufstellung, recht orgdentlich Musik hören. Wenn nicht, wird´s Dirac, Audyssey oder irgendein anderes Einmess-System schon richten! Wer es klanglich besser mag, kann das bei immer noch überschaubarem Budget auch hinbekommen..... So long, Alexander [Beitrag von trilos am 23. Mrz 2026, 13:58 bearbeitet] |
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Steven_Mc_Towelie
Inventar |
#57
erstellt: 23. Mrz 2026, 13:58
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Bei mir sagt die KI aber etwas anderes....
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trilos
Inventar |
#58
erstellt: 23. Mrz 2026, 14:01
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Echt jetzt, "moderne Standard-Op-amps"? Darf ich jetzt mal lachen? Die hier zitierten Dinger "Viele moderne Standard-Op-Amps (wie der NE5532 oder TL072)," sind aus dem 1970er Jahren! Da war der Trabbi ja auch noch "modern". Zumindest im Ostblock.... [Beitrag von trilos am 23. Mrz 2026, 14:01 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#59
erstellt: 23. Mrz 2026, 14:04
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@stoske Du hast verallgemeinert:
Dann verallgemeinere ich auch, sonst passt es ja nicht. @n5pdimi Ich gehe davon aus, mit wissenschaftlichem Fachwissen. Alles andere wäre ja unsinnig. Aber scheinbar ist es wohl nicht so? <- Ernst gemeinte Frage, keine Veralberung oder so. Dennoch stimmt es, dass Opamps unterschiedlich aufgebaut sind, und bräuchte man immer das gleiche Ergebnis, gäbe es keinen Grund, sie unterschiedlich zu gestalten. Es gibt ja nicht nur die 80 Euro Sparkos, sondern auch viele unterschiedliche im Cent- oder niedrigen Euro Bereich. Diese könnte man sich dann vollkommen schenken. Das ergibt also keinen Sinn: Wenn das Ergebnis immer gleich wäre, bräuchte man keine 100 verschiedenen. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 14:06 bearbeitet] |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#60
erstellt: 23. Mrz 2026, 14:07
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Und warum gibt es dann so viel verschiedene Autos und nicht nur eins? |
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Ano_Malie
Stammgast |
#61
erstellt: 23. Mrz 2026, 14:29
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Mannomann Kann mal jemand dem TE einen Fosi ZA3 schenken oder kaufen. Oder er kauft ihn sich in selbst, Der Wert des Fosi steigt ja dann um 29900€ bei korrekter Lötung. Dann kann er uns ja mal berichten. Das sollte einem so ein bisschen Voodoo schon wert sein, zumal wenn der Ertrag so riesig ist. Ich habe mal wieder versucht ein Video von Hr. Kirchner zu schauen, aber das klappt nicht. Entweder schläft er (teilweise) irgendwann beim Reden ein, aber wahrscheinlicher ich beim zuhören. Für mich hat das so einen Hifi- Esoterikeinschlag und ich glaube der is mit dem Thomas Mewes verwandt. Der is aber noch mehr von sich überzeugt. Auch toll: Meine KI hat gesagt so und so. Der nächste hat dann schon mehrere KI am Start und beim nächsten hat die KI aber was ganz anderes ermittelt. Was soll das? Gibt´s dafür kein anderes Forum? Ich weiß, ich muss es ja nicht lesen und hab`s auch ab dem zweiten KI-Post gelassen. Danach nur noch stichpunktartig quer usw. Und sich dann wegen so einem Kram auch noch gegenseitig angehen... Vergeudete Lebenszeit. LG und viel Spaß noch |
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8erberg
Inventar |
#62
erstellt: 23. Mrz 2026, 16:13
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Hallo, alles klar. Wieder einer mehr... Peter |
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jandus
Stammgast |
#63
erstellt: 23. Mrz 2026, 16:14
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Übersetzt mit Google https://aes2.org/publications/elibrary-page/?id=5549Nur als Info ![]() Ob das mit der Fantasie beim Threadersteller auch so ist... |
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NextValfaris222
Stammgast |
#64
erstellt: 23. Mrz 2026, 16:29
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@Ano_Malie Jetzt wird sogar noch über den Kirchner hergezogen, weil er beim Sprechen mal eine Pause machen muss? Der Mann ist alt und offensichtlich kurzatmig! Sich über Alte und Kranke lustig zu machen, geht gar nicht! Genau das meinte ich: Es ist die Überheblichkeit, die hier so viele an den Tag legen. Nicht, dass man anderer Meinung ist, stört mich, aber die Art, wie hier kommuniziert wird, ist von manchen Leuten hier unter aller Sau. Anstatt dass man sich vernünftig über die Dinge unterhält, weiß immer einer alles besser als der andere und muss einem das mit der möglichst hochnäsigsten Art entgegenschmeißen. Da habe ich jetzt auch keinen Bock mehr drauf – bedudelt Euch weiter in Eurer Echokammer! Thema kann geschlossen werden. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 16:45 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#65
erstellt: 23. Mrz 2026, 16:52
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Hallo Nur nicht: Du behauptest etwas - aber ohne Beweise. Danach folgen Beleidigungen, pauschale Falschaussagen und dann solche Vorwürfe... Ähhhh. Da frag ich mal nach Deiner Kinderstube? Und warum Du überhaupt diese "Diskussion" begonnen hast. "Mal wieder Holzohren aufmischen"? Dieses Forum ist technisch, denn Hifi ist angewandte Technik. Wenn Du das anders siehst - es gibt noch soooviel zu entdecken... Und Deinen Dealer glücklicher machst Peter |
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Zaianagl
Inventar |
#66
erstellt: 23. Mrz 2026, 16:54
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Es waren doch sachliche Beiträge vorhanden. Wenn diese allerdings mit KI-Gelaber und unsinnigen Beispielen beantwortet werden, darf man sich nicht wundern wenn das Echo ähnlich "anspruchsvoll" ausfällt... [Beitrag von Zaianagl am 23. Mrz 2026, 16:56 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#67
erstellt: 23. Mrz 2026, 17:02
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@8erberg Was soll das denn?! Das ist ja wohl ne Frechheit! Man macht sich über mich verächtlich und wenn ich das passende zurückschreibe, wirfst Du mir vor ich hätte beleidigt! Aber sich über mich lustig machen geht klar oder was?! Dann wird sich abschließend noch über einen älteren kranken Herrn lustig gemacht und das soll jetzt alles so in Ordnung sein?! Du Vogel hast es echt drauf die Tatsachen zu verdrehen! Wie ich schon sagte, wer mir ins Gesicht haut, bekommt eine zurück! Ich hab nicht damit angefangen! Und eine Diskussion hab ich schon zweimal nicht angefangen, sondern nur einen Umbauvorschlag vorgestellt über den ich mich austauschen wollte! Die Sache mit den Opamps hab ich auch nicht angefangen. Und wenn Du mit dem Thema nix anfangen kannst, musst Du ja nicht schreiben - hat ja keiner hier gerufen! [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 17:16 bearbeitet] |
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Silenced_Music
Ist häufiger hier |
#68
erstellt: 23. Mrz 2026, 17:39
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Also ich bin hier noch nicht lange in dem Forum. Ich habe aber bisher die Erfahrung gemacht, dass wenn man seine Wahrnehmung oder Hypothesen also solche deklariert durchaus auch zu "kontroversen" Themen weitgehend gesittet diskutieren kann. Wenn du schreibst "Operationsverstärker können einen gewaltigen Unterschied machen.", dann stimmt das so einfach nicht weil du das nicht beweisen kannst. Dass heißt nicht, dass du da kein Unterschied gehört hast, das ist ja die Crux bei der Sache. Aber man muss anerkennen, dass Hören sehr subjektiv ist und dass es psychoakustische Phänomene gibt die belegt sind. So wie ich das in vielen gelesenen Threads wahrgenommen habe ist es der Umstand, dass jemand seine Meinung als Fakt darstellt, der hier viele triggert. Dann läuft so eine Diskussion aus dem Ruder und es wird emotional. Es erweckt schon manchmal den Eindruck das einige TE hier posten um bestätigt zu werden. Wie dieser zuletzt mit den R2R Dacs und den Budget IEM. Soweit ich das beurteilen kann bekommt man das hier definitiv nicht. Das kann man für sich nutzen um auf dem Boden zu bleiben oder sich dran aufreiben und beleidigt den Account löschen.. |
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NextValfaris222
Stammgast |
#69
erstellt: 23. Mrz 2026, 17:51
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@Silenced_Music Es geht mir doch nicht um andere Meinung. Die lasse ich wirklich jedem. Und wenn jemand an die flache Erde glauben will, ist das auch okay – von mir aus geht das klar. Ich muss mich ja nicht anschließen. Es geht mir nur um den Ton und die Art und Weise, und das ist hier leider etwas aus dem Ruder gelaufen. Aber wie gesagt, damit habe ich nicht angefangen. Eindruck, dass einige TE hier posten, um bestätigt zu werden Es ging ja eigentlich um den Umbau eines Class D Verstärkers durch vier größere Spulen. Ich hatte dazu keine Meinung und wollte auch nicht bestätigt werden. Das war auch für mich vollkommen offen. Und zu den Opamps (das Thema ist erst viel später aufgekommen): Ich habe nun einmal reichlich praktische Erfahrung damit. Vielleicht kann das nicht messtechnisch bewiesen werden, dennoch kann ich ja meine Meinung dazu vertreten. Und wer anderer Meinung ist, kann das ja sein. Nur der Umgang derer, die eine andere Meinung haben, war bisher häufig hämisch und selten besonders nett. Und ein paar mal, nicht nur nicht mehr nett, sondern richtig unverschämt. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 17:56 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#70
erstellt: 23. Mrz 2026, 17:54
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genau das ist der Haken, daß Hifi und Musik hören rein subjektiv, also jedem sein eigenes Empfinden, ist Denn mit welchem Meßgerät willst du "messen", ob mir ein Lautsprecher, Verstärker, gesamte Anlange besser gefällt, als eine Andere Ich kann dir genug Lautsprecher nennen, die meßtechnisch einen astreinen Meßschrieb haben, sich für mich aber total "grottig" anhören. Von der Optik z.T. ganz zu schweigen. Und ja, genau die ganzen (Sinnes)Eindrücke, also auch optisch, gehören ebenfalls dazu, ich höre schließlich nicht nur mit geschlossenen Augen. Darum ist ein doppelter Blindtest ebenso nichtssagend. Und wenn irgend eine Änderung, nur weil ich die z.B. auch sehe, für mich besser/angenehmer ist, ist das Ergebnis für mich doch idealer, als vorher. Glückshormone werden ausgestoßen - perfekt. Würdest du in einem Koch-Forum auch so argumentieren, und bei einen Grünkernbrätling gegen ein Rumpsteak eine messtechnische Ermittlung (vlt. sogar bei Amir ) einfordern, anstatt es selbst zu probieren. Und würdest du nicht auch komisch reagieren, wenn du dann schreibst, daß dir z.B. das Steak besser geschmeckt hätte, dann aber sofort ein anderer Forumskollege sagt, das kann nicht sein, da man keinen Unterschied im Brennwert o.ä. feststellen kann bzw. der nicht expliziet benannt wurde oder es sich nicht um ein verblindetes Testessen gehandelt habe. Aber ich will ja sehen, was ich esse, das gehört bei mir auch dazu. Sonst könnte ich mir ja einfach Astronautennahrung reinziehen, erfüllt den gleichen Zweck - und messtechnisch absolute Referenz Vor Kurzem war ich mit meinem Bekannten wieder mal auf einer Hifimesse, da waren auch Anlagen, von denen er total begeistert war und ich die absolut schlimm empfand. Wie willst du das messen, wir hatten sogar extra die Plätze getauscht Und da waren auch mehr Anlagen, bei denen wir gleicher Meinung waren, die uns beiden gefielen, auch wenn die womöglich schlechere Meßwerte und/oder Raum und Aufstellung hatten. Und wir kannten dabei gar nicht die Messwerte vorher - und nicht mal danach haben die uns interessiert. Aber ich weiß jetzt, welche Anlage mir gefallen würde und welche nicht - das Alles ohne Meßgerät .Außerdem finde ich es sehr witzig hier (leider ist es eher traurig), daß sich hier um einen Umbau (egal, ob die Kondensatoren, Spule oder OP) für ein paar EURO derart aufgeregt wird, hochwissenschaftliche Meßmethoden eingefordert werden, anstatt es selbst auszuprobieren. Oder zumindest, wenn man das nicht will/kann/möchte, die Erfahrung desjenigen, der es gemacht hat, einfach zu akzeptieren. Ich gebe zu, daß Anfangs verlinkte Video pcke ich auch nicht, lasse es aber dabei besein. Als "Meßgerät-Fetischisten" wäre doch ein eigenes Wissenschaftsforum viel interessanter, wieso unterstützt ihr z.B Amir nicht dabei, oder ergötzt euch an den aktuell besten Mikro und Meßcomputer. Ums Musikhören und Hifi/High-End-Anlagen geht es doch hier schon lange nicht mehr ![]() @NextValfaris222 teste einfach selbst, es zählt eh nur dein eigener Eindruck |
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NextValfaris222
Stammgast |
#71
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:12
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Ja, das trifft es ziemlich gut. Vorstellbar das zwei vollig unterschiedliche Speisen die identischen Nährwerte haben, gleich viel wiegen, und vielleicht sogar gleich aussehen. Messteisch gibt's da nichts vorzuziehen, dennoch kann das Ganze vollkommen unterschiedlich schmecken oder einfach nicht gleich.
Es wurde hier ja schon geschrieben, dass man es nicht ausprobiere, weil einem der Versand sage, dass es so sein muss und nicht anders sein könne. Also die Verweigerung des Selbstversuchs. Und dafür muss man auch keine Unsummen ausgeben. Die meisten Opamps kosten nur wenige Euro. Einfach mal OPA2134 vs. OPA1642 teste, dann sehen wir weiter. Da würde einem manchen hier der Mund offen bleibe. Nachtrag für die, die es dennoch mal versuchen wollen: Ich sage nochmal, dass es auf die Schaltung ankommt und wo in dieser Schaltung der Opamp eingesetzt wird. Ein OPA2134 bspw. klingt von seinem Charakter zwar immer stark ähnlich, aber je nach Schaltung nicht identisch. Dieses Video könnte ebenfalls interessant sein: https://youtu.be/nQS030YSiWkWer es nicht sehen will, okay aber dann auch nicht darüber herziehen oder sagen der Typ wirke so und so und habe wahrscheinlich diese oder jene Absicht. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 18:23 bearbeitet] |
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jandus
Stammgast |
#72
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:12
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Dies Messgerät gibt es doch schon...
https://www.head-acoustics.com/de/technologie-fokus/mdaqs
Wird der TE sicherlich nicht gemacht haben... [Beitrag von jandus am 23. Mrz 2026, 18:16 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#73
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:19
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ok, dann schicke ich das auf die nächste Messe, diesmal ist zumindest keiner/keine damit rumlaufen Würde mich interessieren, welches als die "beste" Anlage dieses "Meßgerät" benennen würde [Beitrag von der_Lauscher am 23. Mrz 2026, 18:20 bearbeitet] |
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jandus
Stammgast |
#74
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:23
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Weil es wahrscheinlich nichts für Hifi-Träumer ist,die mit der Realität nichts anfangen können |
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der_Lauscher
Inventar |
#75
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:33
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es klang doch "real" gut für mich/uns und schade, wenn du dich nicht an dieser "Sinneswahrnehmung" erfeuen kannst. Wer da von uns 2 nichts mit der "Realität" (bitte genauer definieren und Meßergebnisse zeigen ) anfangen kann, frage ich erst gar nicht Dann könnten wir auch diskutieren: "gibt es ein Leben vor dem Tod" |
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NextValfaris222
Stammgast |
#76
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:35
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Eine Behauptung. Da ich vor Kurzem noch auf DAC-Suche war, habe ich einiges ausprobiert. Und ja, unter Laborbedingungen wie Du es vielleicht verlangst, hab ich keine Versuche gemacht. Dennoch habe ich zwischen einem Fosi ZH3 einem Xiang Sheng DAC 03B hin und her geschaltet. Ich hatte beides hier (den Xiang Sheng immer noch). Und bei beiden habe ich auch verschiedenste Opamps versucht. Auch wenn in beiden DACs die gleichen Opamps drin waren, klangen sie nicht identisch. Also NEIN, sie klangen nicht gleich und zwar nie. Was vielleicht daran liegt, dass im AKM4493SEQ des ZH3 schon eine I/V-Stufe enthalten ist und ich somit keinen Einfluss auf diese hatte. Zudem waren beide DACs auf max. Lautstärke und ich hatte einen RCA-Umschalter zwischen. Kein perfekter Versuchsaufbau, aber gut genug für mich. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 18:41 bearbeitet] |
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jandus
Stammgast |
#77
erstellt: 23. Mrz 2026, 18:51
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Ich will dich aus deinen Hifi-Träumen nicht wecken, weil ja deine Meinung schon fest steht Für mich klingt Musik über meine bescheidene Anlage auch relativ real und erfreue mich... |
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trilos
Inventar |
#78
erstellt: 23. Mrz 2026, 19:00
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Zitat Jandus: "Für mich klingt Musik über meine bescheidene Anlage auch relativ real und erfreue mich... " Jandus, das ist ja auch völlig OK. Eine Bekannte von mir schaut TV auf einem 1995er Grundig 82 cm Röhren-TV und ist glücklich. Erzähle ihr mal was von OLED, LED-LCD, 65", 77", 82", 4K-UHD, Schwarzwert, etc. Der Unterschied ist, dass sie nicht meint, ihr Grundig sei state-of-the-art.... Sie meint nicht, hier alle bekehren zu müssen, dass "mehr" nichts bringt, es nicht sichtbar sei, ich und viele andere vom bösen Fachhändler über´n Tisch gezogen worden sind, dazu der verderbte Einfluss der Fachpresse.... Merkste was? So long, Alexander [Beitrag von trilos am 23. Mrz 2026, 19:03 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#79
erstellt: 23. Mrz 2026, 19:29
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Hier merkt keiner mehr irgendwas. Hier sind alle nur noch angepisst. Ich hab auch keine Lust mehr. ![]() Wir beendet das einfach damit, dass wir uns alle einig sind, uns nicht einig zu sein und lassen einander in Frieden ziehen. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 19:31 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
#80
erstellt: 23. Mrz 2026, 19:52
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Was ich hier nicht verstehe: wenn es solch eindeutige Unterschiede geben soll, egal ob durch Spulen oder Op Amps oder was weiß ich, warum kann derjenige, der das „herausgefunden“ haben will nicht: A) das messtechnisch belegen (und bitte nicht mit dem Schwachfugargument kommen, dass man nicht alles messen kann was Mensch hört - anderherum wird ein Schuh draus) und B) das nicht derm Hersteller gegen passenden „Finderlohn“ zusenden? Solange das nur durch ausprobieren ohne messtechnische Nachweise behauptet und noch nicht einmal mittels einem validen Blindtest bestätigt wird, ist das für mich rein anekdotisch. |
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trilos
Inventar |
#81
erstellt: 23. Mrz 2026, 20:05
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Na dann schau dir mal die Messwerte verschiedener Op-amps an: Vergleiche mal die offiziellen Datenblätter eines 5534 und TL-072 mit denen des OPA627 und OPA1642. Aber ich höre euch schon protestieren: Diese besseren Messwerte der moderneren Op-amps bringen ja gar keinen klanglichen Zugewinn.... So long, Alexander |
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jandus
Stammgast |
#82
erstellt: 23. Mrz 2026, 20:09
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https://www.hifiaktiv.at/luege-und-wahrheit/David Messinger hat sich dazu Gedanken gemacht |
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NextValfaris222
Stammgast |
#83
erstellt: 23. Mrz 2026, 20:28
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LÜGE UND WAHRHEIT Hier die Wahrheit und nichts als die Wahrheit….. Da hat aber jemand eine heilige Mission. Messinger weiß es am besten. ![]() Ein kleines bisschen bescheidener ging es nicht? ![]() Aber gut, wenn der Herrgott David Messinger es sagt, geb ich mich geschlagen. Opamps klingen alle gleich und alle haben sich jegliche Unterschiede nur eingebildet. Ihr habt gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt mich überzeugt. [Beitrag von NextValfaris222 am 23. Mrz 2026, 20:34 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
#84
erstellt: 23. Mrz 2026, 20:43
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Ich würde nie behaupten ALLE Op-Amps klingen gleich, es muss halt valide nachgewiesen werden. Aber wenn es durch einen Menschen detektierbare Unterschiede geben sollte, dann ist es doch ein leichtes, diese messtechnisch nachzuweisen…nur dazu kommt von den „Berufenen“ nix. Und nein, Unterschiede in technischen Datenblätten sind kein hinreichender Nachweis. Weiterhin: nur weil ein Op-Amp Design schon Jahre alt ist, kann er doch für den angedachten Zweck optimal arbeiten. |
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trilos
Inventar |
#85
erstellt: 23. Mrz 2026, 21:25
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Kann es, ja, klar. Und ein anderes Op-amp Design kann das ggfl. besser: Messtechnisch und klanglich.... Erst heißt es "ohne messtechnische Unterschiede gibt es keine klanglichen Unterschiede", und dann heißt es plötzlich "selbst wenn es messtechnische Unterschiede gibt, spielen sie keine Rolle". Ja watt denn nu? Und: Diese schräge Argumentation einiger weniger, aber lauter User, gibt es scheinbar nur bei Audio! Schaut mal in den TV-Bereich dieses Forum: Wie da winzigste Unterschiede und Weiterentwicklungen diskutiert werden, Jahr für Jahr größere Helligkeit, bessere Schwarzwerte, LCD vs. OLED, WOLED OLED vs. QD-OLED, etc. etc. etc. Winzigste Nuancen, jedes Jahr. Gibt es aber nur bei Video, ich schwöre es..... So long, Alexander P.S.: Werter sealpin: Die offiziellen Datenblätter, wie z.B. die TI Datenblätter zu den Op-amps, sind keine "Werbeprospekte", die man anzweifeln müsste. Das sind "Tools", die u.a. von Entwicklungsabteilungen zum Gerätedesign/Geräteentwicklung genutzt werden, da steht kein Quatsch drin! [Beitrag von trilos am 23. Mrz 2026, 21:27 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
#86
erstellt: Gestern, 00:41
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Hab ich das irgendwo behauptet? Und genau, diese Datenblätter werden herangezogen, um die Eignung eines Op-Amps für den gewünschten Zweck zu checken. Und dann nimmt man genau den, der die geforderten Parameter mitbringt. Nur eine Übererfüllung von Werten (z.B. der Slew Rate) macht i.d.R. für Audiozwecke ggf. keinen Sinn. Kein Hersteller wird einen ungeeigneten Op-Amp nutzen um dann den User „bessere“ finden zu lassen. Dieses Op-Amp rolling bzw. die Möglichkeit dazu, ist eine Modeerscheinung, die einige Hersteller meinen nutzen zu müssen, um sich von anderen abzuheben - mehr nicht. Und nochmal: wer einen vom Menschen hörbaren Unterschied postuliert, hat den Beweis dazu zu erbringen und den auch messtechnisch nachzuweisen, um ernst genommen zu werden. Alles andere ist für mich nicht seriös. Wie man ernsthaft mit Messungen im HiFi Bereich umgeht zeigt Amir von audiosiencereview. |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#87
erstellt: Gestern, 07:07
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Nebenbei: An sich wäre das ja direkt eine Marktlücke im zunehmend darbenden HiFi Bereich. >Verändern Sie den Klang unserers neuen Supadupa Verstärkers nach ihren Vorstellungen. Nutzen sie die beiliegenden Tausch Op Amps, Spulen u.a. Komponenten, in dem Sie diese in den entsprechend farbig markierten Sockeln umstecken.< … das wär’s doch. Ob sich klanglich, messtechnisch, usw. tatsächlich etwas ändert, egal, es würde zumindest Umsatz generieren. |
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RoA
Inventar |
#88
erstellt: Gestern, 07:29
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Alles, was gesockelt ist, wird wild getauscht. Sicherungen, OPs, Röhren, und jedes Mal öffnen sich Welten. |
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trilos
Inventar |
#89
erstellt: Gestern, 08:36
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@ sealpin Dein Zitat: "Kein Hersteller wird einen ungeeigneten Op-Amp nutzen um dann den User „bessere“ finden zu lassen." Sorry, aber das ist -leider- eine völlig falsche Annahme. So gut wie jeder Hersteller spart bei der Bauteilequalität, setzt das Minimum dessen ein, was gerade so ausreicht. Da ich den einen oder anderen Hersteller kenne, auch "von innen", weiß ioch, wie da gerechnet wird, wie kalkuliert wird. Da geht es um Cent-Beträge und Bruchteile von Cent-Beträgen. Da mag der Entwickler noch A oder B vorsehen, also die gut passenden Teile, und dann kommt der Kostenkontrolleur, und verfügt C oder D, weil das viel billiger ist, und es damit ja auch irgendwie tut.... Und das ist nun nichts Neues - warum sollte es bei HiFi anders sein, als in der Automobilindustrie (oder jedem anderen industriell hergestelltem Produkt)? Bitte mal einen realistischen Blick für die wirtschaftliche Gegenwart entwickeln..... So long, Alexander |
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8erberg
Inventar |
#90
erstellt: Gestern, 08:42
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ach? Garantiezeit sollte aber schon überleben, ober?
das kosten Bauteile in großen Mengen auch nur: Bruchteile von Cent-Beträgen
Die Autoindustrie verlangt aber auch das max. 1 ppm darf ausfallen. Wer da an der falschen Stelle spart... BTW sind elektronische Bauteile von der Kostenseite bei der Kalkulation eines Verstärkers wohl eher im 1-stelligen Prozentbereich. Woher kommt der Drang alles "optimieren" zu wollen? Selbst auf die Gefahr das dadurch die Konformitätserklärung des Gerätes erlischt? Bastelt Ihr am Auto auch herum? Peter [Beitrag von 8erberg am 24. Mrz 2026, 08:43 bearbeitet] |
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trilos
Inventar |
#91
erstellt: Gestern, 08:43
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Und, @ RoA, bitte nicht alles völlig undifferenziert miteinander in einen Topf werfen! Sicherungen zu tauschen ist Quatsch, das entbehrt jeder technischen Plausibilität. Wer um die -auch messtechnisch nachweisbaren- Streuungen und produktionsbedingten Qualitätsunterschiede bei der Röhrenherstellung weiß, wird klar erkennen, dass es -je nach Einsatzzweck (!) einer Röhre- durchaus gute Gründe dafür geben kann, Röhren zu tauschen. Dieses Thema ist auch kein neues Thema, keine "Mode" oder "Trend" der 1990er oder 2000er Jahre, das gab es auch schon zuvor, in der früheren Ära der HiFi-Geschichte, wo es ja noch kein "Vooodoo" gegeben haben soll.... |
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8erberg
Inventar |
#92
erstellt: Gestern, 08:46
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Natürlich gab es damals schon Voodoo, aufgrund der Möglichkeiten wurde damals auch von "besseren Röhren" geraunt oder tollen handgewickelten Übertragern. Ja, ich erinnere mich. Damals waren es aber meist nur "Freaks", denn damals war die große Mehrheit der Leute froh sich überhaupt sowas wie eine "Stereoanlage" leisten zu können, selbst ohne Hifi-Siegel. Peter |
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trilos
Inventar |
#93
erstellt: Gestern, 08:49
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Garantiezeit? Werter 8erberg, höre auf zu träumen! Es geht ja nicht darum, dass ein Gerät vor Ablauf der 2 Jahre kaputt geht, was aber auch oft genug vorkommt (Stichwort "geplante Obszoleszenz"!). Es geht darum, dass nicht das Richtige, somit das Optimum, zum Einsatz kommt, sondern das, was irgendwie gerade noch geht. Über das Sparen in der Automibilindustrie informiere dich da mal, ich sage nur: Das Wirken des Top-Auto-Managers Lopez, die Qualitätskrise von Mercedes und anderer Hersteller, bis hin zum offenen Betrug durch VW im Zuge des Diesel-Abgas-Skandals. Und da träumst du davon, dass Hersteller korrekt und am Optimuim orientiert arbeiten? Guten Morgen! [Beitrag von trilos am 24. Mrz 2026, 08:50 bearbeitet] |
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8erberg
Inventar |
#94
erstellt: Gestern, 09:47
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Das ist immer betriebswirtschatlicher GAU! Garantiefall kostet, Aufwand, Zeit. Hast Du einmal in den letzten 15-20 Jahren in der Industrie gearbeitet? Ein Theater hoch sieben.
Nochmals: bei den Preisen für Bauelemente ist das das geringste Problem.
Die Zeiten der Pfeifen ist lange vorbei... OK, ein KüTiBa ist weder ISO- oder wenn wir im KFZ-Bereich sind VDA-Zertifiziert (wer die Zertifikate nur als Wandschmuck denkt wird beim nächsten Audit böse überrascht). Peter |
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sealpin
Inventar |
#95
erstellt: Gestern, 14:04
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Das widerspricht nicht meiner Aussage..es kommt drauf an, wie man „…was gerade so ausreicht…“ definiert. Audiotechnik allgemein und DAC im Audiobereich im speziellen ist technisch mIttlerweile völlig anspruchslos, so dass man auch zu sehr günstigen Kosten passende Bauteile bekommt. Meist sind die für Audiozwecke schon völlig überdimensioniert in ihren Leistungsdaten aber weil so preiswert, nimmt man die. Ist dann nur eine Frage der Mengen, der gewünschten Toleranzen und Verfügbarkeit. Die wirklichen <kostentreiber sind eher dire Gehäuse oder mögliche Lizenzen als ein banales Op-Amp. Ich bleibe bei meiner Aussage: Hersteller (viele sind OEM Fabrikanten in Shenzen China, die für namhafte Marken produzieren) nehmen genau die Produkte, die die geforderte Funktion erfülllen. Und die geforderte Funktion von z.B. Fosi oder Topping oder SMSL oder anderen, ist halt messtechnisch einwandfreie und klanglich transparente Geräte zu bauen. Das ist heutzutge keine Raketenwissenschft mehr. Und nochmals bemerkt, ich zwefle nicht daran, dass man mit bauteileswapping klangliche Änderungen erzeugen KANN, nur dann weist das doch bitte mal valide nach, dass dem so ist und vor allem, dass das eine Verbesserung darstellt. Solange das alles fehlt, bleibe ich dabei: Höreindrücke durch (wildes) Bauteile tauachen ist nur anekdotisch. |
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flexiJazzfan
Inventar |
#96
erstellt: Gestern, 14:12
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Die Vorstellung des „optimalen“ Bauteils ist genau so eine Fiktion wie die Idee des „kompromisslosen“ Schaltungsaufbaus. Ein Verstärker an einem ohmschen Widerstand „klingt“ nicht, das macht er erst mit einem Lautsprecher. Zufriedenstellend macht er das auch nur mit einer bestimmten Auswahl von Lautsprechern und dort in einem bestimmten Einsatzbereich. Die meisten punktuellen Basteleien an einem bestehenden Verstärker beeinflussen nur die Größe und den Charakter dieses Arbeitsbereichs aber nicht die Gesamtqualität. Die Vorstellung, eine „billige“ Spule im Ausgangstiefpass eines Class D Verstärkers sei der entscheidende (einzige ?) Engpass in der Leistung eines bestimmten Verstärkers, den man nur beseitigen müsse um ungeahnte Qualitäten freizulegen, scheint mir daher sehr unrealistisch. Der Umbau von Schaltungen durch Wechsel von OP Amps nach der Methode „vielleicht höre ich was“ ist da noch sinnfreier als z.B. das Herumprobieren mit Equalizern. Gruß Rainer |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#97
erstellt: Gestern, 15:06
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Na ganz so unrealistisch ist das nicht! Ein Verstärker ist eine elektronische Schaltung mit tlw über hundert Bauteilen (Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Transistoren, Dioden). Und die gibt es eben in diversen Ausführungen von „ganz billig“ bis „highend“. Wesentlicher Unterschied zwischen diesen Bauteilen sind Toleranzen (also Abweichungen vom Sollwert), schon allein im uneingebauten Zustand wie auch unter Belastung (Widerstände erwärmen sich im Betrieb, womit ihr ohmscher Widerstand zunimmt). Bei der Ansteuerung einer Lampe oder LED mag das irrelevant sein, in einer Verstärkerschaltung ist das schon wesentlich relevanter und bei der Steuereinheit eines KKW erst recht Wenn du jetzt in einem Verstärker hundert Bauteile hast, die schon von Hause aus nominelle Abweichungen von vll 10% hast, dann summieren sich diese Abweichungen bei hundert Bauteilen eben entsprechend. Das kann schon erhebliche Klang oder Leistungsunterschieden zwischen linkem und rechtem Kanal mit sich bringen! Fährst du den dann nich unter Last, wo sich die Bauteile nich stark erhitzen und somit zusätzliche Abweichungen auftreten können, kann sich das nich verstärken! Es kommt nich von ungefähr, dass seriöse Hersteller von hochwertiger Hifitechnik sämtliche eingekauften Bauteile im eigenen Labor extra selber nochmal durchmessen, um genau sowas ausschließen zu können (ich meine bspw. Sowas bei Audiotec Fischer mal gelesen zu haben). Weil sich das ja letztendlich auch auf meßwerte auswirkt. Ein Verstärker, der (auf dem Papier) 100W bringt (bei 1% KF) kann ja deutlich mehr Leistung bringen (vll bis zu 150W), aber eben dann bei deutlich höherem Klirrfaktor! Nd genau DEr ist letztendlich eigentlich DER maßgebliche Laborwert, der letztendlich über „Klang“ entscheidet. Bei 10W klingen nahezu alle Verstärker super, bei 50W hört man uU schon mehr Unterschiede, aber je mehr man sich dem Maximalpegel nähert, umso größer wird der KF und somit umso schlechter der Klang |
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8erberg
Inventar |
#98
erstellt: Gestern, 15:25
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Hallo Nicht unbedingt, harmonischer Klirr gilt als "warm", darum werden im highend Bereich "gerne" Röhren genommen. Die Leute mögen das, obwohl das dem Hifi-Ideal widerspricht. Die Wiedergabequalität wird von vielen Faktoren wie u.a. Intermodulation und der slew Rate bestimmt. Und nochmal: das für menschliche Ohren hinzukriegen ist keine Raketenwissenschaft. Ob die Schaltung innerhalb der Spezifikation arbeitet wird im Prüffeld gecheckt. Und das sehr präzise. Meine Güte: die Fertiger haben hochmoderne Anlagen... Was anderes lohnt auch in der Fernost nicht mehr. Peter [Beitrag von 8erberg am 24. Mrz 2026, 15:34 bearbeitet] |
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sealpin
Inventar |
#99
erstellt: Gestern, 15:28
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…es geht hier um Spulen bzw. Op-Amp Tausch. Ich kann sehr leicht Bauteile und Schaltungen theoretisch betrachten, durch Annahmen von Toleranzen Auswirkungen beschreiben, darum geht es aber hier explizit ja nicht! Es geht um ein IMHO vernüftig designtes und gebautes Gerät (Fosi Amp v3?) das durch Tausch vorhandener (und sicherlich für den Einsatzzweck ausreichend dimensionierte Bauteile) klanglich besser (?) werden soll, das ganze nur durch den Mensch als Messgerät validiert…findet die Fehler… |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#100
erstellt: Gestern, 15:48
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Ich kann diesen Amp überhaupt nicht einschätzen. Aber bei so einer kleinen Kiste für 130€, die angeblich 2x300W bringen soll bin ich skeptisch. Das riecht mir so ein bißchen nach „Chinaböller“, aber die sind bekannterweise auch ziemlich riskant, obwohl Schwarzpulver im Grunde auch überall gleich sein sollte (ist nur eine Mischung aus Salpeter, Holzkohle und Schwefel). Da ich früher selber mal welches hergestellt habe weiß ich, dass da im Grunde auch wenig Raum für Pfusch gibt, aber offenbar gibt es da trotzdem Unterschiede, sonst würden nicht so viele Chinaböller in der Hand explodieren.Und auf Grund der genannten Angaben gehe ich auch davon aus, dass da mutmaßlich irgendwo ganz billige Bauteile verwendet werden, deren Austausch durchaus Raum für Verbesserungen geben könnte. Ich will damit nur sagen, dass das nicht zwangsläufig Hokuspokus sein muss |
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jandus
Stammgast |
#101
erstellt: Gestern, 16:16
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Wer kalibriert denn einen Menschen als Messgerät? HNO-Ärzte? Es wird bei den Anekdoten bleiben, die du schon mehrfach erwähnt hast,wenn es um Klang geht. Man kann sich ja selbst was vormachen und wenn dann noch Überschätztes Selbstbewusstsein dazu kommt wird es im HiFi-Forum.de unterhaltsam. |
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