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Günstige Class D Verstärker, sollen angeblich durch einfachen Umbau zur Spitzenklasse werden+A -A |
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flexiJazzfan
Inventar |
#151
erstellt: 27. Mrz 2026, 16:00
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Solche "gefährlichen" Schalter im Nichtsichtbereich kann man mit einem kleinen durchsichtigen "Deckel" und einem Klebebandstreifen vor versehentlicher Auslösung bewahren. Geeignet sind kleine Deckel von Kleinteileverpackungen oder zurechtgeschnittene Ecken von Klarsichtverpackungen aller Art, die normalerweise im Müll landen. Ich habe auf diese Art einen Schalter an einer Gefriertruhe vor versehentlicher Betätigung geschützt. Obwohl im direkten Sichtbereich ist das Teil völlig unauffällig. Gruß Rainer |
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NextValfaris222
Stammgast |
#152
erstellt: 27. Mrz 2026, 16:16
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@flexiJazzfan Daran hatte ich auch gedacht, aber an der Stelle ist das sehr schwierig, weil kaum Platz vorhanden ist. Ich müsste eine größere, feste Abdeckung darüber anbringen, und das passt nicht. Einfach nur Klebeband darüber zu kleben, ändert nichts an der Leichtgängigkeit des Schalters. Wenn ich das richtig sehe, müsste ich den Schalter nur ausbauen und die beiden richtigen Kontakte brücken – die natürlich nicht beschriftet sind. |
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Klaus_N
Inventar |
#153
erstellt: 27. Mrz 2026, 16:28
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Die Holzhammer-Methode wäre Sekundenkleber. Wieviele Anschlüsse hat der Schalter denn? Ist es ein Taster oder ein rastender Schalter? |
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NextValfaris222
Stammgast |
#154
erstellt: 27. Mrz 2026, 16:59
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@Klaus_N Nee, das wäre auch nix. ![]() Dann mach ich nochmal selbst ein paar Bilder. Man sieht da drei dicke Kontakte, die mit der Bypass-Platine verbunden werden. Meine Idee: Schalter raus und zwischen die zwei richtigen Kontakten einmal dicken Nym-Draht. So meine Idee. Oder ich lass die Platine drin und schraub den Kontakt den ich nicht will einfach raus - ist von unten auch geschraubt. Dafür müsste ich nur wissen, welcher Kontakt, welche Verbindung ist und das steht ja nicht dran. ![]() Leider ist da nix beschriftet. ![]() https://postimg.cc/RJf3BGWD https://postimg.cc/RqnJKCgW https://postimg.cc/4mk75C0v https://postimg.cc/2VRbwptx https://postimg.cc/YjmLY2ds https://postimg.cc/BX9LgWzN https://postimg.cc/svdQcF8s https://postimg.cc/SJ6X1TFQ https://postimg.cc/crRKk9yg https://postimg.cc/LJmJct2n [Beitrag von NextValfaris222 am 27. Mrz 2026, 17:18 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#155
erstellt: 27. Mrz 2026, 17:25
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Da möchte ich keine Ferndiagnose abgeben. Nachdem der Schalter drei Sekunden gedrückt werden muss, um in den Bypass-Mode zu wechseln, scheint die Umschaltung durch einen Controller zu erfolgen. Um hier weiterzukommen müsste man den Schalter ausbauen und die Kontakte im unbetätigten und betätigten Zustand gegeneinander mit einem Durchgangsprüfer messen. Auf der Schalterplatine scheint auch eine LED zu sitzen. Der eigentliche Taster hat wahrscheinlich nur zwei Kontakte. Mir wäre es zu gefährlich, da ohne Schaltplan zu basteln, solange ich die Schaltung zum Umschalten nicht verstehe. Evtl. sowas in passender Größe und Höhe am Taster befestigen, damit eine Bestätigung mit dem Finger nicht möglich ist - irgendein Kunststoffring, Flaschenverschluss... [Beitrag von Klaus_N am 27. Mrz 2026, 17:49 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#156
erstellt: 27. Mrz 2026, 17:42
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Ich werde den Schalter heute Abend oder morgen ausbauen und messen. Zu gefährlich ist mir das nicht. Es sind ja nur drei Kontakte und ein Umschalter. Wenn ich den einen Kontakt entschärfe, kann dieser einfach nur nicht angesteuert werden. |
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Klaus_N
Inventar |
#157
erstellt: 27. Mrz 2026, 17:58
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Der Mikrocontroller kann evtl. auch auf Störung gehen. Suche mal nach "Pull down / Pull up Schaltung". Das ist nicht unbedingt ein Wechsler, weil drei Kontakte da sind. Da ist auch noch eine LED an der Schalterplatine. [Beitrag von Klaus_N am 27. Mrz 2026, 18:04 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#158
erstellt: 27. Mrz 2026, 18:10
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ich würde da ein oder zwei Beilagscheiben mit dem passenden Innenloch (M6 oder M8 ?) ans Gehäuse kleben, oder eine Hutmutter darüber, ebenfalls angeklebt (evtl. genügt sogar doppelseitiges Klebeband. Überbrücken würde ich da nichts, da er anscheinend eine zeitabhängige Tastenfunktion hat, das klappt so nicht. Wenn, dann ggf. ganz auslöten und ausbauen, ich weiß aber nicht, ob da irgend eine Art Prüfung dieses Kontakts abläuft |
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NextValfaris222
Stammgast |
#159
erstellt: 27. Mrz 2026, 18:11
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@Klaus_N Ich kann ggf. auch mal nach einer solchen Kappe gucken. Danke. Bezüglich Pull down / Pull up Schaltung: Dann würde ich die Sache mit dem Nym-Draht zwischen den zwei gewünschten Pins vorziehen. Die LED ist übrigens dafür da, um den Schalter zu beleuchten, wenn der Bypass genutzt wird. Nachtrag:
Prüfung des Kontakts? Was könnte passieren, wenn ich zwischen den zwei Kontakten Nym-Draht mache und der andere Kontakt nicht ansteuerbar ist? Also die zwei gewünschten Kontakte dauerverbinde. Schalter natürlich dann raus. a) Gerät läuft einfach nicht? b) Gerät vernichtet sich selbst? Im Falle von a) würde ich's einfach ausprobieren. [Beitrag von NextValfaris222 am 27. Mrz 2026, 18:21 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#160
erstellt: 27. Mrz 2026, 18:19
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Beilagscheiben sind eine gute Idee. Edit
Das wäre das, was nach Produktnormen für elektrische Sicherheit bei elektronischen Schaltungen als Fehlersimulation bezeichnet wird. Man baut einen Fehler ein und guckt was passiert. Geht das Gerät in einen undefinierten Betriebszustand? Brennt etwas durch? Man weiss es vorher nicht. [Beitrag von Klaus_N am 27. Mrz 2026, 18:31 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#161
erstellt: 27. Mrz 2026, 18:37
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das ist vermutlich ein Taster mit Schließerkontakt, eine Verbindung zwischen den Kontakten ist wie ein dauerhaftes Drücken dieses Tasters, also ein Schalter. Das ist sicher nicht so gewollt Wie gesagt, wenn dann einfach auslöten - fertig. Probiere, ob der Verstärker so funktioniert und auf welchem Modus er ist, als Verstärker oder Endstufe (deshalb beim Test einen leisen Eingang wählen). Die 3 Kontakte sind vermutlich - Masse - geschaltete (getastete) Steuerungsleitung, die dann elektronisch zwischen den beiden Modus (Verstärker, Endstufe) umschaltet. - vom "Steuergerät" geschalteter Pluspol für die LED, die mit dem anderen Pin auf Masse hängt |
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NextValfaris222
Stammgast |
#162
erstellt: 27. Mrz 2026, 18:47
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Achso. Ich dachte das wären einfach die drei Verbindungen: Signal auf a) mit Schlalter und b) ohne Schalter. Deshalb mein Gedanke eine Verbindung dauerhaft von Signal zu a) herzustellen. So ist das natürlich was ganz anderes. Du meinst also den Taster einfach auslöten. Hmm. Ich hab übrigens einen Test zum Aiyima A20 gefunden, wo gesagt wird, dass dieser als reine Endstufe deutlich besser klingen soll. https://www.audiocir...m_source=chatgpt.comIrgendwie muss ich die Laustärke aber regeln. Der Xiang Sheng DAC kann das nicht. [Beitrag von NextValfaris222 am 27. Mrz 2026, 18:49 bearbeitet] |
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Ano_Malie
Stammgast |
#163
erstellt: 28. Mrz 2026, 15:20
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Hallihallo Mal kurz weg vom Thema dieses Threads: Post #134
Das muss ein ganz schöner Prophet gewesen sein. Ich sage voraus: Morgen wird das Wetter besser oder schlechter oder bleibt wie es ist... Sorry, das musste kurz raus. Vllt finde auch nur ich das lustig. LG und weiterhin viel Spaß |
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trilos
Inventar |
#164
erstellt: 28. Mrz 2026, 18:47
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Nein, werte Ano_Malie, das hat nichts mit Prophetie zu tun, sondern mit der Interaktion von Endstufe und Box. Wenn man da keine Ahnung hat, einfach mal still bleiben (nur um das mal betont höflich zu formulieren!). Je nach Art der Endstufe (Röhre, Transistor, Class-D, Class-A, Class-AB) und deren Auslegung, kann solch ein L-C-R - Glied sich klanglich bemerkbar machen, oder auch nicht. Messtechnisch ist die Linearisierung des Impedanzverlaufs auf jeden Fall mit dem L-C-R - Glied gegeben (und damit auch messtechnisch nachweisbar), nur muss das nicht klanglich eine Auswirkung haben.... Manchmal hilft halt nur das Ausprobieren! Klar soweit? So long, Alexander [Beitrag von trilos am 28. Mrz 2026, 18:48 bearbeitet] |
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Bollze
Inventar |
#165
erstellt: 28. Mrz 2026, 20:02
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Der Autor in dem Videos hat gesagt, dass er Spulen verwendet, > wie < man sie auch in einen 30000 Euro Verstärker finden kann. Dass der umgebaute Verstärker nun mit einen 30000 Euro Gerät mithalten kann, diese Aussage konnte ich nirgends finden. https://youtu.be/iaBhg-2LuQc?t=217Nochwas zur KI, auch die hat mir schon falsche Informationen geliefert, z.B. mir einen falsche Komplementär Typ für einen Transistor genannt. [Beitrag von Bollze am 28. Mrz 2026, 20:09 bearbeitet] |
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der_Lauscher
Inventar |
#166
erstellt: 28. Mrz 2026, 22:10
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das sind meist die gleichen Spulen Ich hatte mal z.B. Pascal Module, die waren in einem IMG STA-1000d (ca. 600 €) als auch in einer Jeff Rowland 525 (ca. 5500 €) verbaut ![]() Ich bezweifle weiterhin die "Verbesserungsmöglichkeit" bei diesen Spulen P.S. außerdem finde ich immer den Vergleich mit einem teureren Verstärker "witzig" (abgesehen davon, daß ich keinen Class D Verstärker für 30 k€ kenne, sondern nur welche mit Class A/B), genauso gut könnte ich auch sagen, daß der nach dem Tuning nur so gut ist, wie z.B. mein Ampapa D1 für 140 € mit anderen OP, aber originalen Spulen, oder einem Class A/B für 50 € (der aber nicht diese Leistung hat, aber auch NICHT diese Spulen) ![]() Ich kann es aber nicht beurteilen, da ich das noch nicht selbst umgebaut habe. Werde ich auch nicht machen, obwohl ich eigentlich schon sehr viel und gerne "ausgefallene" Dinge teste |
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Skaladesign
Inventar |
#167
erstellt: 28. Mrz 2026, 22:25
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ich würde gerne mal zwei Ampapas und zwei Accuphase bei einem Blindtest ins Rennen schicken. |
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Bollze
Inventar |
#168
erstellt: 28. Mrz 2026, 23:20
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Stellt sich für mich die Frage, wie hoch die HF-Einstrahlung in die analogen Audiobereich ist, die Drossel hängen hier fast in den Vorverstärker drin. Mein Erfahrung ist, dass Hochfrequenz, auch wenn nicht hörbar, wie z.B. ein 50Hz oder 100 Hz-Brummen nichts in analogen Audioschaltung zu suchen hat , darunter kann die Höhenwiedergabe leiden. Bollze Nebenbei ich habe mal ein Kassettendeck "getunt", statt den Festspannungsreglern ein rauscharmes und symmetrisches Netzteil eingebaut und hat was gebracht ? Ja und wie, plötzlich ein satter Sound, das Tapedeck klang so toll, starker Bass, hab mir auf die Schulter geklopft , der Einsatz hat sich gelohnt, aber auf Dauer war der Klang irgendwie nervig und basslastig, es fehlte was.. Was war los ? das selbst gebaute Netzteil hat geschwungen mit ca. 50 kHz bei der negativen Spannungsversorgung, was gerade bei einen Magnetbandgeräten zu ein Höheneinbruch führen kann vor allen bei der Aufnahme und den "satten" Sound erzeugte. Den Fehler beseitigt und der Ton von den Tapedeck klang wie vorher, die Höhen wieder voll da und neutral, soweit man das bei einen AIWA-Deck sagen kann. Fazit: der Ton war durch mein Gebastel erstmal anders , satter Sound, aber in Wirklichkeit verzerrt,. es ist ähnlich wie Fastfood schmeckt erstmal und hängt ein irgendwann zum Hals raus. [Beitrag von Bollze am 29. Mrz 2026, 07:25 bearbeitet] |
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Ano_Malie
Stammgast |
#169
erstellt: 28. Mrz 2026, 23:33
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Ui, wunden Punkt erwischt? Sorry dafür. Aber so wie´s da geschrieben steht... Da kann ich nix für. Aber ich hab den Post wenigstens gelesen, auch wenn ich offensichtlich keine Ahnung habe. Aber ich werde ab jetzt hier schweigen und in mich gehen und Besserung geloben. LG |
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trilos
Inventar |
#170
erstellt: 29. Mrz 2026, 00:52
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Werte Ano_Malie, interpretiere nicht allzuviel in den ikonischen Ausdruck "klar soweit?". Sieh dir lieber mal "Fluch der Karibik" an! Klar soweit? |
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Skaladesign
Inventar |
#171
erstellt: 29. Mrz 2026, 01:00
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His Master‘s Voice |
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trilos
Inventar |
#172
erstellt: 29. Mrz 2026, 01:18
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Na, das sagt der Richtige! |
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BMPBrother
Ist häufiger hier |
#173
erstellt: 29. Mrz 2026, 14:06
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Das ist ne alte ostfälische Bauernregel: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist |
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NextValfaris222
Stammgast |
#174
erstellt: Gestern, 21:29
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Ich melde mich zurück. Ich habe noch etwas mit einer KI über die Überbrückung des Bypass-Schalters geschrieben und dazu Fotos des Verstärkers hochgeladen, in der Hoffnung, eine Einschätzung zu bekommen. Die KI war der Meinung, dass ich die zwei passenden Pins miteinander verbinden müsse. Wobei sie mir kaum helfen konnte, herauszufinden, welche das genau sind. Daraufhin habe ich mit dem Multimeter die Pins und den Bypass-Schalter gemessen. Das Ergebnis: Der mittlere Pin ist direkt mit dem Bypass-Schalter verbunden, die anderen beiden nicht. Laut KI müsste ich nun unter Strom messen, welcher der beiden anderen Pins welche Funktion hat. So etwas habe ich bisher noch nicht gemacht. Einfach kurz zu messen, welche Verbindungen bestehen, sollte eigentlich kein Problem sein - so denke ich zumindest. Da ich aber kein Elektroniker bin, frage ich lieber noch einmal nach. Ich müsste doch jetzt nur herausfinden, welche zwei Pins miteinander verbunden sind, wenn das Gerät eingeschaltet ist, oder? Also welche Pins Verbindung haben, wenn der Lautstärkeregler aktiv ist. [Beitrag von NextValfaris222 am 30. Mrz 2026, 21:30 bearbeitet] |
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MosFetPapa
Stammgast |
#175
erstellt: Gestern, 23:07
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Versuch mach Klug, Der Taster hat doch nur die 3 Anschlüssen, die über die Abstandhalter/Schrauben hernageführt werden - richtig? Oder sind dahinter doch noch zusätliche Lötverbindungen? Wenn's wirklich nur die 3 sind, kann da ja nicht viel passieren. 1x für den Taster / 1x für die LED / 1x gemeinam +V oder GND Frage ist nur, ob der Taster als schließer oder öffner abgefragt wird und wie der Controller damit umgeht. Das mußt du austesten. Also erst mal einfach nur den Taster komplett ausbauen und dann schauen in welchen Modus das Gerät beim Starten geht. Kaputt geht da so erst mal nix, solange du da keine Brücken reinbastelst. Und den Audio-Input vorsorglich extern runterregeln. MMn kannst du dir das aber sparen, unbeabsichtigtes Umschalten wird doch durch die 3-Sekunden Funktion schon unterbunden. Zu den Tuning-Entstördrosseln - Das ist Industieware, 10A-Typen mit 100µH oder so liegen beim China-Großhandel unter 1$ im Einkauf. Problem ist nur, du kennst vermutlich die technischen Daten der original Drosseln gar nicht. Tuning-Drosseln ohne adäquates Datenblatt würde ich persönlich nicht kaufen. Und selbst die Basisangaben zu Induktivität, Belastbarkeit, Durchgangswiderstand fehlen. Da kauft man die Katze im Sack und bekommt dann "one size fits all" für 68€. Solange du den Amp mit dem kleinen Netzteil (36V/6A) an 6Ohm (120W peak per Ch.) deutlich unterhalb seiner eigentlichen Auslegungsgrenze (288W @4Ohm peak per Ch.) betreibst, würde ich ganz stark davon ausgehen, das die original Drosseln noch genügend Leistungsreserven haben. OT: Macht kaum noch Spaß hier im Forum mitzulesen, wenn regelmäßig von der Trollfraktion eigentlich sachlich geführte Treads dann für ihren sinnlosen Rosenkrieg gekarpert werden ... warum gehen die nicht einfach zum Scheidungsrichter oder tragen das privat aus und gut. Dunning-Kruger soll auch bei selbsternannten Psychologen schon vorgekommen sein. Gruß |
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NextValfaris222
Stammgast |
#176
erstellt: Heute, 01:05
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Guten Abend MosFetPapa, vielen Dank für deine Unterstützung. Möglicherweise werde ich es so machen, wie du es vorgeschlagen hast. Im Moment habe ich es mir jedoch einfacher gemacht und direkt bei Aiyima angefragt, ob sie mir weiterhelfen können. Mal sehen, was sie mir antworten. Du hast recht mit der 3-Sekunden-Funktion – ich bin da etwas überängstlich. Einen Spulenumbau an meinem Aiyima werde ich jedenfalls nicht vornehmen, solange ich mir nicht sicher bin, ob er eine Verbesserung bringt und wie er korrekt umgesetzt werden müsste. Daher wird dieser Umbau so gut wie sicher nie stattfinden. Zum Rosenkrieg: Es fällt mir leider immer häufiger auf, wie sehr sich Menschen durch das Internet verändern. Soziale Medien und ähnliche Plattformen, bei denen man einander nicht direkt gegenübersteht und keine Körpersprache wahrnimmt, führen oft dazu, dass andere schlechter behandelt werden. Ich bemühe mich, das zu vermeiden, und toleriere grundsätzlich fast jede Meinung. Gerade im Hi-Fi-Bereich bin ich noch lange nicht an der Grenze meiner Meinungstoleranz und respektiere auch Ansichten, die ich nicht teile. Was ich allerdings nicht mag, ist – offen gesagt – blöd angemacht zu werden, und da setze ich mich dann auch zur Wehr. |
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MosFetPapa
Stammgast |
#177
erstellt: Heute, 01:34
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Halte ich für eine gute Entsheidung. OT: Trolle ärgern sich am meisten wenn ihre Stacheleien ins leere laufen. |
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NextValfaris222
Stammgast |
#178
erstellt: Heute, 11:24
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@MosFetPapa So, ich hab schon ne Antwort von Aiyima bekommen. Die Raten mir davon ab, selbst Umbauten vorzunehmen. Ich frag trotzdem nochmal nach. ![]() Ich hab mir die Stänkerer schon gemerkt und die bekomme auch keine Antwort mehr. Es sei denn es wäre mal nett und vernünftig. |
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ardina
Inventar |
#179
erstellt: Heute, 11:43
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Auch auf die Gefahr hin wieder als Stänkerer betitelt zu werden. Was hast du für eine Antwort vom Hersteller erwartet? Ja, bauen Sie unsere Produkte um, damit daraus ein anständiger Verstärker wird der dann auch richtig funktioniert. |
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NextValfaris222
Stammgast |
#180
erstellt: Heute, 12:29
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@ardina Du bist doch gar nicht auf meiner Stänkerer-Liste - die ist nur für Extremfälle. ![]() Natürlich hab ich genau die Antwort erwartet, aber ich bin so'n Typ, ich mach's einfach trotzdem, denn vielleicht hat man mal Glück. Ich hab jetzt sogar nochmal gefragt, ob man mir nicht vielleicht doch helfen könnte. Darauf wird sicherlich die gleiche Antwort kommen und dann hab ich's wenigstens versucht. [Beitrag von NextValfaris222 am 31. Mrz 2026, 12:30 bearbeitet] |
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Yamahaphilist
Stammgast |
#181
erstellt: Heute, 13:10
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Viele Chats in Kundenportalen sind mittlerweile rein KI basiert. Vielleicht hat auch hier lediglich die KI geantwortet. |
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Klaus_N
Inventar |
#182
erstellt: Heute, 13:29
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Der Umbau ist dir nicht auszureden . Ich würde dann versuchen, die Schalterplatine um 180 Grad nach innen geklappt - so dass die beiden äusseren Kontakte auf den gleichen Montagepfosten bleiben - zu montieren, und den mittleren Kontakt mit Draht zu verbinden. Die Platinenoberseite also nach unten, den Schalter ins Gehäuseinnere, wenn das vom Platz her möglich ist. [Beitrag von Klaus_N am 31. Mrz 2026, 13:33 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#183
erstellt: Heute, 14:17
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Ah doch, man kann mir schon Dinge ausreden. ![]() Du schlägst also vor den Schalter nach innen zu verlegen, damit man nicht mehr dran kommt. Wäre ne Idee. Ist aber eigentlich nicht ganz, dass was ich will. Ich will die Möglichkeit des Endstufenbetriebs ja praktisch entfernen, denn wer weiß, ob so ein Schalter nicht mal Probleme macht. ![]() Mal schauen, vielleicht lass ich es auch einfach so und kleb was drüber. Keinen Plan. Oder Aiyima schickt mir noch ne Umbauanleitung. [Beitrag von NextValfaris222 am 31. Mrz 2026, 14:20 bearbeitet] |
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Klaus_N
Inventar |
#184
erstellt: Heute, 14:33
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Ich hatte kürzlich das Vergnügen mit dem Callcenter von Ecoflow - technische Informationen: absolut nichts, da sind die Chinesen konsequent. Edit: Hast du den Taster schon gemessen? Wenn das ein Schließer ist. sollte man das Ding ganz ausbauen können. Beim Testen Lautstärke extern runterregeln. [Beitrag von Klaus_N am 31. Mrz 2026, 14:47 bearbeitet] |
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NextValfaris222
Stammgast |
#185
erstellt: Heute, 15:20
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Und bei uns sind sie durch die Werke gelaufen und haben Fotos gemacht. |
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der_Lauscher
Inventar |
#186
erstellt: Heute, 15:51
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leider hörst du nicht auf unsere Tipps bzw. verstehst die ggf. nicht Nochmal - das ist kein SCHALTER, der schaltet auch nichts um, sondern ein Taster (der nur Kontakt macht, wenn man ihn betätigt, dazu kommt eine Auswerteelektronik, die die eigentliche Umschaltung durchführt, daher die mind. 3 Sek. Empfehlung). Deshalb kann der "Schalter" auch nicht kaputt gehen, deshalb kannst du den auch ausbauen, ohne daß es einen Einfluß hat. Die Steuerelektronik bekommt halt keinen Impuls mehr zum Umschalten, deshalb mußt du prüfen, auf welcher "Stellung" die nach dem Einschalten steht, Verstärker oder Endstufe. Auch kann ich mir nicht vorstellen, einen kleinen Taster noch dazu an der Rückseite des Gerätes "versehentlich" mind. 3 Sekunden zu drücken. Was machst du denn ständig hinter dem Gerät, daß du da überhaupt rankommen würdest ![]() Ich würde trotzdem einfach eine Beilagscheibe oder Fitschenring um den Taster kleben - wenn überhaupt. Ich glaube, du interpretierst hier ein Problem in was, was gar keines ist |
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NextValfaris222
Stammgast |
#187
erstellt: Heute, 16:18
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@der_Lauscher So wirklich verstanden hatte ich das wirklich nicht. Aber gut, dass Du es mir nochmal ganz genau erklärt hast. Die drei Pins brachten mich zu der Annahme, man schalte Verbindungen hin und her. Also sowas wie A -> B oder A -> C. Vergleichbar einer Weiche beim Schienenverkehr. Nachtrag: Die KI hat mir auch nicht gerade beim Verständnis geholfen, denn diese ging auch von dieser Annahme aus. ![]() Ok, da ich es jetzt endlich verstanden habe, kann ich da auch einfach was drüber kleben. [Beitrag von NextValfaris222 am 31. Mrz 2026, 16:27 bearbeitet] |
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