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Funktionsweise von Absorbern und Diffusoren

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Poison_Nuke
Inventar
#1 erstellt: 23. Jan 2007, 13:52
In diesem Thread will ich euch darlegen, wie überhaupt poröse Absorber und Diffusoren funktionieren.



poröse Absorber

Ein poröser Absorber sieht im Querschnitt ähnlich aus wie ein Schweizer Käse (einer mit sehr vielen Löchern). Er hat extrem viele kleine Hohlräume, die miteinander verbunden sind. Dadurch kann durch den Absorber Luft hindurchströmen. Nur ist es so, das diese Löcher in der Gesamtfläche kleiner sind wie die Fläche vom Absorber selbst, wodurch die durchströmende Luft ihre Strömungsgeschwindigkeit erhöhen muss um durchzukommen.
Da eine Oberfläche immer bremsend wirkt, werden die Luftmolekühle im Absorber durch dessen extrem große Oberfläche sehr stark abgebremst.

Das Bremsen der Luftmolekühle an einer Oberfläche kommt sogar an einer normalen Wand zustande. Der Grund dafür ist nicht nur Reibung! Sondern: Wenn sich Schallwellen ausbreiten, besteht das ganze ja auch Druckunterschieden. Mal ist der Druck höher als normal und mal tiefer.
Erinnern wir uns an die Thermodynamik: Wenn ein Gasvolumen komprimiert wird, erwärmt es sich, wenn es dekomprimiert wird, kühlt es sich ab. Aus diesem Grund funktioniert auch z.B. Kühlspray, obwohl es vorher gar nicht kalt war.

Diese Temperaturunterschiede können im freien Raum sich ganz normal ausprägen. Wenn jedoch eine Schallwellen in der Nähe einer Oberfläche verläuft, dann gleicht die Oberfläche den Temperaturunterschied aus und der Druckunterschied kann nicht voll aufgebaut werden. Durch diesen Effekt sinkt die Schallschnelle in der Nähe einer Oberfläche. Je größer diese Oberfläche ist (Poren usw.), desto dicker ist die Schicht, in der die Schallschnelle gebremst wird. Dieser Effekt wird weiter unten noch bei den Diffusoren wichtig sein.

Die Schallausbreitung an einer Wand sieht ungefähr so aus:



Man sieht schön, wie die Schallschnelle zur Wand hin abnimmt.
Das mit den Temperaturunterschieden klingt für manche jetzt sicher so, als müsste man das auf der Haut fühlen. Bei den verhältnismäßig extrem niedrigen Druckunterschieden sind aber auch die Temperaturunterschied so minimal, dass der Mensch diese nicht fühlen kann, vor allem nicht, wenn sich die Temperatur mehrere tausendmal in der Sekunden ändert.
Wenn hingegen die Lautstärke deutlich über die Schmerzgrenze (>160dB) hinübergeht, ist ein Effekt bekannt, dass die Luft nebelig werden kann durch Kondenswasser.


Da nun ein Absorber durch seine Poren innen eine extrem große Oberfläche ist, ist dementsprechend auch seine Dämpfung sehr hoch, abhängig von der Porendichte.
Die ist auch das Hauptmerkmal eines porösen Absorbers: seine innere Oberfläche, je kleiner und je mehr Poren er hat, desto besser ist er in der Wirkung. Unter den Schaumstoffen ist Basotect ((c) - durch die Firma BASF) das Material mit der höchsten Porendichte.


Bei einem porösen Absorber ist nun aber nicht nur die Dämpfung durch die Temperaturunterschiede wichtig, sondern wenn die Luft durch den porösen Absorber durchströmt, dann ist ja die Öffnungsfläche der Löcher immer kleiner wie die Gesamtfläche des Absorbers, dadurch muss sich die Luftströmung (im Bereich der Schallschnelle müssen die Luftteilchen sich von einem Ort zum anderen Bewegen, weswegen es hier als Strömung bezeichnet wird) durch einen kleineren Querschnitt „quetschen“, wodurch sich die Strömungsgeschwindigkeit erhöht. Durch die große innere Oberfläche eines Absorbers „reiben“ die Luftteilchen an den Wänden und verlieren einen Teil ihrer Bewegungsenergie, indem sie sie als Wärme an den Absorber abgeben.
Aber keine Angst, die dabei abgegebene Wärme ist so gering, dass keine Erwärmung erkennbar werden würde.

Hier ist eine modellhafte Ansicht vom Raylight Modell (dies ist eine stark vereinfachte Darstellung eines porösen Absorbers):





Wo wirkt der poröse Absorber am besten?

Da dieser durch deine Oberfläche auf die Schallschnelle wirkt, muss sich der Absorber auch entsprechend im Bereich der größten Schallschnelle befinden. Wie ich >hier< dargelegt habe, befindet sich das Schnellemaximum immer bei 1/4 Lambda vor der Wand, aufgrund der Bildung einer stehenden Welle.

Idealerweise befindet sich auch ein Absorber in diesem Bereich. Wenn man einen Absorber direkt an der Wand anbringt, bringt er nur sehr wenig.
Um jetzt herauszufinden, wie dick ein poröser Absorber sein muss, und wie weit man ihn von der Wand entfernt befestigen sollte, muss man eine untere Frequenz festlegen:
Da für die volle Wirkung der Absorber im Schnellemaximum der unteren Frequenz sein muss, rechnet man also den Abstand dieses aus:

z.B. 400Hz als untere Frequenz:

d = 344 / (400 * 4)
= 0,21m = 21cm

Um also bei 400Hz noch eine maximale Wirkung zu erzielen, müsste die Vorderseite vom Absorber 21cm von der Wand entfernt sein. Da ein Absorber im Druckmaximum nicht viel Effekt erzielt, wird aber keine 21cm dicke Platte benötigt, sondern es reicht bereits die Hälfte dieser Dicke, da ab 1/8 Lambda die Schallschnelle keine nennenswerte Größe mehr hat.
Für 400Hz als untere Wirkfrequenz sind also 10cm Absorber notwendig, die mit einem Abstand von 10cm vor der Wand hängen.

Jetzt werden sicher einige sagen wollen, dass bei den Verkäufern von porösen Absorbern teilweise ganz andere Zahlen stehen. Diese Werte sind aber seltenst auch nur annährend korrekt, wie ich bisher mitbekommen habe. Man muss auch darauf achten, wie hoch der Wirkungsgrad angegeben ist. Ich verwende bei mir z.B. 10cm Platten, welche 10cm vor der Wand hängen, und die Wirkung ist gut messbar bis 400Hz und darunter fällt sie schnell ab.

Wenn man seinen Hörraum also mit porösen Absorbern ausrüsten will, sollte man sich nicht auf die Angaben der Hersteller verlassen. Mit der Formel hier ist es deutlich zuverlässiger.
Wie man nun aber auch deutlich sieht, bekommt man mit porösen Absorbern beim besten Willen keine Absorption im Tieftonbereich hin, selbst Kantenabsorber sind da Wirkungslos, wie man leicht errechnen kann und auch bei anderen Usern in den Erfahrungen nachlesen kann.

Aus diesem Grund gibt es für den Tieftonbereich zwei andere zweckmäßige Absorbervarianten:



Plattenabsorber

Dies ist einfach ein Kasten, der auf der Vorderseite mit einer schwingfähigen Platte versehen ist und nach außen Luftdicht sein sollte.
Ein Plattenabsorber, oder auch Plattenabsorber genannt, wirkt nicht auf die Schallschnelle wie ein poröser Absorber, sondern er wird direkt auf der Wand montiert und reagiert auf die Druckänderung.
Wenn eine Schallwelle auf einen Plattenresonator trifft, dann wird diese Schwingung zum Teil von der Platte aufgenommen (sie schwingt mit) und nach hinten abgestrahlt. Den meisten Schall nimmt der Plattenabsorber bei seiner Resonanzfrequenz auf. Überhalb und unterhalb dieser Frequenz wird seine Wandimpedanz immer höher, wodurch die Schallwellen mehr und mehr reflektiert werden. Das hinter dem Plattenabsorber liegende abgeschlossene Volumen dient als Feder und mithilfe einer Füllung durch einen porösen Absorber kann die vom Resonator aufgenommene Schwingung zum Teil weil gedämpft werden, wobei die meiste Energie durch das Schwingen der Platte dem Schall entzogen wird.


Zur Berechnung empfehle ich diese Seite:
http://www.mhsoft.nl/Helmholtzabsorber.asp

"inthro" hat mit diesen Formeln die beste Erfahrung, da gerade bei Plattenresonatoren die Konstanten zur Berechnung teilweise extrem unterschiedlich sind.



Helmholtzresonatoren

Die Funktionsweise eine Helmholtzresonantors ist die gleiche wie das Bassreflexrohr bei einem Lautsprecher, nur in der Wirkung umgekehrt:
Es ist ein Feder-Masse System, wobei das Luftvolumen in dem Resonator die Feder ist und das Luftvolumen im Rohr die Masse. Wenn nun eine Schallwelle auf den Resonator trifft, dann muss sie die Masse von dem Rohr überwinden, wenn die Frequenz nicht passt, wird die Schallwelle reflektiert, wenn man eine Schallwelle mit der Resonanz von dem Feder Masse System auftrifft, wird die Luftmasse im Rohr zum Schwingen angeregt und durch das Luftvolumen im Resonator gedämpft. Dadurch, dass das Rohr relativ klein ist, erhöht sich auch die Schallschnelle sehr stark im Bereich des Rohres, welches gleichzeitig selbst bremsend auf die Schallschnelle wirkt, nach dem gleichen Prinzip wie bei porösen Absorbern.

Der Wirkungsgrad eine Helmholtzresonators ist stark abhängig von seinem Volumen und der Mündungsfläche der Rohre.

Zur Berechnung des Helmholtzresonators bitte nicht den oben genannten Link nutzen, dieser enthält eine fehlerhafte Berechnung des Helmholtresonators.

Hier ist ein Link mit weiteren Informationen über Helmholtzresonatoren:
http://forum.studiot...ht=helmholtz+qfactor

Nachfolgend füge ich hier die Berechnungen eines Helmholtzresonators ein (danke an „Kea Audio“ für diesen Text):

f = 172,71 * Wurzel(A/(V * (l + (0,732 * D))))

mit
f = Frequenz [Hz]
V = Volumen des Resonators [in Liter]
l = Länge des Kanals in [in cm]
A = Fläche des Kanals ( = pi * r*r)
D = Durchmesser der Fläche des Kanals [in cm]
pi = 3.1416

Dies ist die Standardformel zur Berechnung, wobei der Wert von 0,732 empirisch ermittelt ist und stark von der Form des Kanals abhängt und hierbei auch nur für runde Rohre so gilt. Bei Schlitzen ist der Wert etwas zu ändern.


Der Text sagt: "Die größte Schallabsorptionsfläche A bei gleichzeitiger Breitbandigkeit erreicht man, wenn das Resonatorvolumen V möglichst groß gewählt wird."
Da die Güte reziprok zur Bandbreite ist und die Güte laut obiger Formel mit wachsendem Volumen auch größer werden würde, wäre demnach die Bandbreite mit wachsendem Volumen kleiner. Dies widerspricht sich offenbar.

Die Bandbreite wird tatsächlich größer mit wachsendem Volumen, jedoch sollte keine Abmessung größer als die Wellenlänge sein. Wenn möglich sogar kleiner als lambda/4.
Die Bandbreite wird aber auch größer durch Verluste, sei es durch Undichtigkeiten im Gehäuse, sowie Reibungsverluste im Rohr. Erstere sind jedoch wesentlich entscheidender und werden in obiger Formel überhaupt nicht eingeschlossen, sodass diese Werte für Q in der Praxis nie erreicht werden können (selbst wenn man die Formel umdrehen würde).
In der Praxis lässt sich die Güte nicht errechnen sondern muss messtechnisch erfasst werden



Lochplattenresonatoren

Ein Lochplattenresonator ist im Prinzip ein Zusammenschluss mehrerer Helmholtzresonatoren. Dabei hat man ein angeschlossenes Volumen und viele Resonatoröffnungen. Die Wirkung des Lochplattenresonators ist nun abhängig von der Anzahl der Öffnungen sowie deren Querschnitt, wodurch sich ein prozentualer Flächenanteil ergibt. Durch Variation dieser drei Parameter sowie des dahinterliegenden Volumens wird der Resonator abgestimmt.

Berechnung des Lochplattenresonators erfolgt ebenfalls am besten über diese Seite:
http://www.mhsoft.nl/Helmholtzabsorber.asp






Da Schall nicht nur immer absorbiert werden soll, gibt es auch Möglichkeiten, die Raumakustik zu optimieren, ohne den Schall zu absorbieren:


Diffusoren

Ein Diffusor ist eine definierte Unebenheit der Wandoberfläche. Durch diese Unebenheit soll der Schall diffus zurückreflektiert werden, damit das Diffusschallfeld möglichst gleichmäßig wird und damit den Direktschall nicht verfärbt, ohne jedoch auf die Räumlichkeit und Livehaftigkeit eines Raums zu verzichten.

Wichtig bei der Betrachtung von Diffusoren sind die Gesetzmäßigkeiten der Reflektion und Beugung von Schallwellen.
Wenn eine Schallwelle auf ein Objekt trifft, dass sehr groß im Vergleich zu Wellenlänge ist, dann wird die Schallwelle nach dem Gesetz Einfallswinkel = Austrittswinkel reflektiert. Ist dieses Objekt hingegen gleich oder kleiner der Wellenlänge, dann wird die Schallwelle um das Objekt herumgebeugt, wobei an den Kanten des Objektes neue Kugelwellen entstehen, welche für verschiedene Interferenzen bei der Beugung sorgen (durch diese Überlagerung verschiedener neuer Kugelwellen verändert sich auch der Schall auf dem Weg um den Kopf in das Ohr hinein, wodurch Richtungshören überhaupt erst möglich wird).

Diese Reflektionseigenschaften treffen natürlich auch auf Unebenheiten an der Wand zu:

http://img168.imageshack.us/img168/1363/diffusionar9.jpg

d ist hierbei die Größe eines der Elemente.
Im linken Teil ist die Größe einer der Unebenheiten deutlich kleiner als die Wellenlänge:
- für die Schallwellen ist diese Unebenheit nicht "sichtbar", die Reflektion verhält sich wie an einer glatten Oberfläche
Im mittleren Teil ist die Größe einer Unebenheit vergleichbar groß wie die Wellenlänge:
- an den Unebenheiten treten Beugungseffekte auf, die Kanten sind der Ausgangspunkt von Kugelwellen, der Schall wird diffus und unregelmäßig reflektiert
Im rechten Teil vom Bild ist die Unebenheit deutlich größer als die Wellenlänge:
- jede einzelne Fläche der Unebenheit ist als ein Spiegel anzusehen, der die Welle nach dem Reflektionsgesetz reflektiert


Dies ist auch der Funktionsgrundsatz von Diffusoren: es wird eine untere Wirkfrequenz festgelegt, welche die Größe der einzelnen Elemente bestimmt. Dabei ist die Wellenlänge der unteren Wirkfrequenz gleich der Größe eins der Elemente.

Weiterhin funktionieren Diffusoren aber auch im geringen Anteil als Absorber, so unwahrscheinlich es auch auf den ersten Blick klingen mag:
weiter oben hatte ich angesprochen, dass in der Nähe einer Wand der Temperaturunterschied der Schallwellen ausgeglichen wird, wodurch eine dünne, Verlustbehaftete Grenzschicht vor der Wand entsteht. Diese Schicht wird umso dicker, je größer (tiefer) die Unebenheiten der Wand sind, wodurch auch tiefere Frequenzen stärker beeinflusst werden. Es muss allerdings hinzugefügt werden, dass der Wirkungsgrad einer solchen Schicht nicht sehr hoch ist, wenn jedoch ein Diffusor z.B. eine Tiefe von 40cm hat, dann kann man im Bereich von 200-400Hz mit einer geringen Bedämpfung rechnen, deren Wirkungsgrad in etwa zwischen 0,1 und 0,2 liegt.
Wie mal also sieht, ist auch hier eine Entfernung von 1/4 Lambda zur Wand notwenig, um eine absorbierende Wirkung auf eine Frequenz zu erhalten.



Welche Arten von Diffusoren gibt es?


Eindimensionale Diffusoren



Dieser Diffusor besteht aus mehreren vertikalen Elementen, welche alle eine unterschiedliche Höhe haben. Da bei diesem Diffusor die Elemente nur eine Dimension als charakterisierende Abmessung haben (die Höhe der einzelnen Elemente ist bereits durch den Begriff Diffusor fest definiert und zählt daher nicht als bezeichnende Dimension), nennt man diesen Diffusor "Eindimensional".
Die Schallwellen werden bei dieser Art von Diffusor in nur einer Ebene diffundiert (normalerweise die horizontale Ebene).



Zweidimensionale Diffusoren



hier sind die Elemente in zwei Dimensionen angeordnet, d.h. man hat viele vertikale Elemente mit einer quadratischen Grundfläche. Die Schallwellen werden bei diesem auch als Schroeder, oder Skyline Diffusor bekannten Diffusor in zwei Ebenen diffundiert.



Es sollte auch ersichtlich sein, das per Definition ein dreidimensionaler Diffusor gar nicht möglich ist, da dieser nun die Schallwellen in drei Ebenen verteilen müsste, was in einem dreidimensionalen Raum gar nicht möglich ist.


Die Abmessung der einzelnen Elemente berechnet man durch die untere gewünschte Frequenz, die Höhe der einzelnen Elemente bestimmt hauptsächlich den Grad der Diffusion, sowie zu geringeren Teilen die Absorption unterhalb der Wirkfrequenz.


Zur Berechnung der Elementgrößen:

Die Breite der einzelnen Elemente bestimmt die obere wirksame Frequenz, und zwar ist die Breite eines Elementes Lambda/2. Wobei der Diffusor auch darüber wirksam ist, nur da die einzelnen Flächen mehr als Spiegel wirken und weniger Kugelwellen durch Beugungseffekte erzeugt werden, ist die Diffusionswirkung geringer.
Die maximale Tiefe der Elemente bestimmt die untere Frequenz, und zwar ist ebenfalls Lambda/2 der gewünschten unteren Frequenz die maximale Tiefenabmessung
Die Gesamtabmessung ergibt sich aus der Anzahl der einzelnen Elemente, je größer die abgedeckte Fläche ist, desto höher ist der Wirkungsgrad.
Ein Skyline Diffusor besteht in der Regel aus 12*12 Elementen.

Auf dieser Seite findet sich ein Rechner, mit dem ein Skyline Diffusor berechnet werden kann (danke an alex8529 für die Links):
http://www.mhsoft.nl/DiffusorCalculator.html
http://www.mhsoft.nl/Diffusor2.asp
http://www.acoustics.../diffuser_design.pdf


Um die Breitbandigkeit eines Diffusors zu Erhöhen, bietet es sich an, einen sehr großen Diffusor für den unteren Frequenzbereich zu erschaffen und auf dessen "Spitzen" setzt man dann viele kleine Diffusoren auf. Ein Bild dazu findet ihr im Thread "Grundsätze zur akustischen Gestaltung eines Hörraumes".




Ich hoffe, dass ich in Grundzügen die grobe Funktionsweise verständlich machen konnte. Auch hier gibt es keinen Anspruch auf Vollständigkeit und absolute Korrektheit. Wenn jemand Verbesserungen und Änderungen hat, bin ich gerne offen dafür und würde diese hier auch einarbeiten.


[Beitrag von HinzKunz am 28. Jan 2007, 16:08 bearbeitet]
chamaelion
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 20. Nov 2007, 20:38
An und für sich ein sehr schöner, nachvollziehbarer, verständlicher und informativer thread.

Vielen dank dafür!!!!!

Nur würde ich mir wünschen, dass Du vielleicht noch ein visuelles Aufstellbeispiel für einen ca. 20qm (4x5m) großen Wohnraum(ich denke der wäre repräsentativ für viele hier)zur besseren Vorstellbarkeit der Aufstellung solcher Absorber und Diffusoren nachreichst.

Selbstverständlich in der Hoffnung, das es deine zeit und deine Motivation zuläßt!!!!!

Im Grunde bin ich mir durch deinen Bericht über die Grundsätzlichkeiten im Klaren, nur würde mir eben ein optisches Beispiel sicherlich mehr Klarheit in der Theorie verschaffen.

Wie gesagt...ein Wunsch!!!! Aber es ist ja bald Weihnachten....

Grüße von chamaelion
Poison_Nuke
Inventar
#3 erstellt: 25. Nov 2007, 10:41
gute Idee, werd ich mir mal was überlegen.
Nur aktuell hab ich noch ein paar andere große Projekte am laufen, die wohl bis Anfang nächsten Jahres noch dauern, aber danach sollte ich Zeit haben


[Beitrag von Poison_Nuke am 25. Nov 2007, 10:42 bearbeitet]
chamaelion
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 26. Nov 2007, 20:07
was mir also jetzt noch bleibt......ist Wartezeit.....

Freue mich drauf!!!

chamaelion
moby_dick
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Dez 2007, 19:26
Ich habe über den LS eine Decke aus Holzbalken (Leimbinder), darüber Echtholzpaneele.



Die Decke wird 6 cm abgehängt, mit den gleichen Holzpaneelen, die Feder wurde entfernt, so daß ein Spalt von etwa 8mm entsteht.

Darüber kommt schalldurchlässiger Stoff in der Holzfarbe und 4 cm verdichtete Steinwolle (Heralan TS). Diese "Kasetten"" von 2 m Länge werden an der vorhandenen Decke angebracht. So bleibt die Optik erhalten und die Decke absorbiert. Und es passt nach wie vor zur Zimmerdecke.
Schon das erste (wandnächste) brachte eine deutliche Verbesserung. Laut Berechnung wirkt es um 300 Hz sehr breitbandig. In jedem Fall senkt es den Nachhall im Bass und Grundton.

Es klingt sehr gut jetzt, die 100 Hz Resonanz höre ich nicht mehr. Bässe sind schön trocken und klar. Korrektur nach 2 Stunden hören, es klingt phantastisch!

Schmeißt alle Hi-End-Terminals, Weichen und Spikes weg und optimiert den Raum...

Anscheinend entstehen zwischen Decke und Fußboden einige Resonanzen, die sind nun geringer.

Die abgehängte Decke sieht auch gut aus, kaum ein Unterschied zu vorher.

Muss mal Bilder einstellen und ev. Messungen machen.

Da diese Decke untypisch ist, empfiehlt sich bei normalen Decken ein Abhängung mit Akustikplatten zumindest über den Lautsprechern. Das kann man auch ansprechend gestalten, eventuell mit eingebauten Lampen.

Oder 8 cm dieses Produktes (oder eines anderen Herstellers, zB OWA).

http://www.rockfon.de/graphics/RFN-...Facett_A_24.pdf

Ohne Abhängung absorbiert das 45% bei 125 Hz, bei höheren Frequenzen mehr! Da die hohen Frequenzen so gut wie nicht nach oben abgestrahlt werden, ist das unproblematisch.

Also die Platten an die Decke kleben, wem die Optik nicht gefällt, kann Stoff darüber spannen oder Holzpaneele mit Schlitz.

So, fertig. Alle Absorber sind angebracht.

Sieht gut aus.
Klingt gut.

Bässe sind sauberer. Man hört jede Saite der Bassgitarre schurren, keine Frequenz ist überbetont.

Messungen davor danach sind zu viel Aufwand, kommen nicht.


Rückseite der Kasette links mit Stoff belegt.

Füllen mit Steinwolle in Vlies, als Rieselschutz und damit etwas Luft zwichen den Schlitzen und der Steinwoolplatte ist.



Die rechte Seite der Decke ist behandelt.


[Beitrag von moby_dick am 19. Dez 2007, 19:34 bearbeitet]
sss
Stammgast
#6 erstellt: 01. Jan 2008, 15:02
Hallo,

ist es möglich solch einen Absorber in einer Trockenbauwand zu verbauen?
Könnt Ihr mir eine Bauanleitung für solch eine Absorber senden?

Danke Sven
Poison_Nuke
Inventar
#7 erstellt: 01. Jan 2008, 15:21
wenn man auf der einen Seite statt RiGips Platten eben solche Bretter davor macht, dann würde es funktionieren

nur hat man dann keinen Dämmwert mehr zur anderen Seite hin (egal ob akustisch oder Wärmetechnisch), bzw nur noch sehr wenig.
Wenn man die Trockenbauwand doppelt, wäre das dann aber auch kein Problem
sss
Stammgast
#8 erstellt: 01. Jan 2008, 15:25
Und wenn man Kästen in die Zwischenwand verbaut?
Ich beplanke eine seite mit Spanplatte und Gips.

Danke
Poison_Nuke
Inventar
#9 erstellt: 01. Jan 2008, 15:49
dort bringen sie nichts. Sie müssen offen zum Raum zeigen. Den das wichtige ist, dass der Schall durch die Schlitze in den Absorber reinkommt und dazu darf da natürlich keine Zwischenwand davor sein
moby_dick
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Jan 2008, 16:14
Sehr gut sind auch gelochte Rigipsplatten.
sss
Stammgast
#11 erstellt: 01. Jan 2008, 16:18
Ich habe mir überlegt diese offen in den Raum zeigen zu lassen.
Die Öffnungen sollten aus Designgründen in Schlitz oder Lochform ausgeführt werden und möglicherweise mit Stoff bespannt werden (oder Teppich drüber/weis nicht).
Leider habe ich immer noch keine Ahnung wie ich selbst so ein Ding baue, da keine Bauanleitung besitze.

Erreiche ich eigentlich mit einem Teppich an der Wand annähernd gleiche Efekte wie mit Basotect?
moby_dick
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 01. Jan 2008, 16:26
Nein, der Teppich absorbiert nur Höhen. Basotect oder Steinwolle je nach Dicke auch Mitten/ Oberbass.
sss
Stammgast
#13 erstellt: 01. Jan 2008, 16:32
Schade, nun habe ich die Decke und Schrägen schon mit Gips verkleidet und zwischen Dampfsperre und Gips keine Wolle eingebracht.
Ist Basotect mit Steinwolle vergleichbar?
moby_dick
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 02. Jan 2008, 09:53
Basotecct absorbiert weniger Bass und ist viel teurer.
sss
Stammgast
#15 erstellt: 02. Jan 2008, 10:29
Wenn das so ist werde ich wohl einige Ecken mit Steinwolle verkleiden und einen Bezugsstoff drüberziehen.

Jetzt noch eine Frage Steinwolle/Glaswolle!? Gibt es da einen Unterschied?

Ich habe das gelbe und grüne Zeug da.

Danke
moby_dick
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 02. Jan 2008, 11:40
Wenn es untenrum Wirken soll: Dichte Steinwolle, z. B. Heralan TP = Trittschalldämmplatten. Glaswolle ist Sauerei, Heralan ist nicht gesundheitsschädlich!

Für Bassabsorpion eine Folie luftdicht darüber machen.

http://www.world-dir...etter/Heralan-TP.pdf
sss
Stammgast
#17 erstellt: 04. Jan 2008, 11:15
Hallo,

danke für die vielen Antworten.

Wo finde ich eigentlich genaue Baubeschreibungen mit Zeichnungen zu
-Plattenabsorber
-Helmholtzresonatoren
-Lochplattenresonatoren
-Diffusoren ?

Danke Sven
moby_dick
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 04. Jan 2008, 11:24
sss
Stammgast
#19 erstellt: 05. Jan 2008, 20:26
Danke,
kann es leider nicht runterladen, da mein Modem zu langsam ist.
Kann mir jemand helfen, wo ich die Daten in nicht so hoher Speicherintensität bekomme?

Danke
Poison_Nuke
Inventar
#20 erstellt: 05. Jan 2008, 20:38
welche Datei denn?
Der Link geht normal auf eine HTML Seite (die halt durch ein ASP Skript erzeugt wurde).
sss
Stammgast
#21 erstellt: 06. Jan 2008, 19:21
Hallo,

ich meinte nicht die Links Deiner Homepage sondern den Link von MobyDick.

Du hast 8 Subwoofer verbaut, ist das nicht zu viel Bass bzw. bebt nicht das ganze Haus?
sss
Stammgast
#22 erstellt: 06. Jan 2008, 19:47
Hallo,
habe mir mal Dein Projekt angesehen, echt super RESPEKT.
Poison_Nuke
Inventar
#23 erstellt: 07. Jan 2008, 08:55
ich meinte eigentlich auch den Link von Moby Dick
Will der da bei dir eine Datei runterladen, oder warum kannst du ihn nicht öffnen? Weil so gesehen ist der Link sogar recht klein...mit dem aktuell langsamsten DSL dauert es auch nur unter 1sek, den zu öffnen. Da sollte es mit einem Modem auch nicht länger als 10-20sek dauern, wenn überhaupt.


und ja, also das Haus bebt wirklich sprichwörtlich...aber mir persönlich ists noch zu wenig Bass
sss
Stammgast
#24 erstellt: 07. Jan 2008, 21:00
Hallo,
heute konnte ich die Seite aufrufen, leider nicht in deutsch.
Was hast Du eigentlich für Deine Endstufen bezahlt und was haben die denn für Daten?
Poison_Nuke
Inventar
#25 erstellt: 08. Jan 2008, 08:16
Preise stehen auf meiner Homepage, und die Endstufen haben je 2x 1200W laut Hersteller, praktisch gemessen 2x 750W an 4 Ohm.
reicht zumindest aus für die Subs
slashnick
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 08. Jan 2008, 15:10
Hallo leute.

ich bin vor kurzem in meine erste eigene Bude gezogen und mein Wohnzimmer is 3x4meter groß.

auf dem bild sieht man die Front. und die nicht sichtbare ecke ist bis auf ein sofa leer. ich stehe in der Tür. was kann ich gegen meine verdammt beschi..... klang tun der trotz einmessen einfach blöd ist.

gardienen haben nicht viel gebracht und der teppich auch nicht so wirklich...
http://home.arcor.de/slashnick/13112007309.jpg


kann mir jemand Helfen ?

Grüße björn


[Beitrag von slashnick am 08. Jan 2008, 15:18 bearbeitet]
taubeOhren
Inventar
#27 erstellt: 08. Jan 2008, 16:00
Hi ...


was stört Dich denn am Klang??? ... vielleicht sind es ja nicht der Teppich und auch nicht die Gardinen ... sondern die in die Ecke gepferchten Lautsprecherchen ...




Gruß
taubeOhren
moby_dick
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 08. Jan 2008, 16:18
Wo sind denn da LS?

Mit solchen Brüllwürfeln wird das nix, da würde ich mal anfangen.
slashnick
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 08. Jan 2008, 16:23
oha nu muss ich aber harte kritik einstecken was?!

naja aber wenn sie in die ecke gehängen, können sie schonmal nicht mehr nach hinten strahlen.
da ich es als Wohnzimmer nutzen möchte sollte es auch optisch passen und die kleinen dinger passen eben gut in die ecke.

es hallt in dem raum einfach zu stark. wie kann ich das in den griff bekommen. in meinem alten zimmer war es so, dass ich im Keller gewohnt habe mit dickem teppich und tiefer decke.
aber jetzt halt es einfach zu sehr.

was die Laufsprecher angeht: was ist an denen so schlecht ?
klar sind es keine High end boxen. aber ich frage ja auch nicht nach dem perfekten klangerlebnis sondern nach dem mit diesen Boxen möglichen akzeptablen klang. das es nicht mehr so hallt.


[Beitrag von slashnick am 08. Jan 2008, 16:25 bearbeitet]
moby_dick
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 08. Jan 2008, 16:38
War nicht böse gemeint

Raus aus den Ecken.
Absorber an die Wandmitte, kann man schön als Bild gestalten.

Ein Sub taugt nie was...
Poison_Nuke
Inventar
#31 erstellt: 08. Jan 2008, 17:16
würdet ihr für weitere Fragen usw bitte einen neuen Thread aufmachen? Weil hier gehört das ja nun wirklich nicht mehr rein
slashnick
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 09. Jan 2008, 08:43
JUP mach ich ! also wenn mir noch zu helfen ist, und wenn man noch was machen kann bitte in meinen Fred gucken schreiben.

hier gehts lang


Gruß Björn
sss
Stammgast
#33 erstellt: 22. Jan 2008, 17:06
Ok,

heute war ich im Baumarkt und habe mir Dämmung für meine abgehängte Akustikdecke und meine Zimmerecken angesehen.
Leider kann ich micht nicht entscheiden bzw. wo genau der Unterschied zu folgenden Produkten liegt:

- ISOVER Akustic SSP2
- ISOVER Toptec DP 1
????

Danke Sven
moby_dick
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 24. Jan 2008, 11:48
Hier mal das Ergebnis meiner oben geschilderten Absorber (3 HHa und Akustikdecke)

Gelb nach Behandlung, Blau vorher. Den Peak über 90 Hz ignorieren.
sss
Stammgast
#35 erstellt: 24. Jan 2008, 17:45
Wo bekomme ich denn so ein Meßgerät um das so genau zu messen?
moby_dick
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 24. Jan 2008, 17:51
Meines ist aus dem Müllcontainer der Firma.

Normales Mikro und Multivoltmeter für Wechselstrom. Aber im µV-Bereich. CD mit Sinustönen, Bleistift, Papier, Zeit.

Es gibt aber Meßgeräte für dB.


[Beitrag von moby_dick am 24. Jan 2008, 17:51 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 14. Mrz 2008, 06:39
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Lärm eines Lüftungskanals. Wie bedämpfen?"
BooStar
Stammgast
#43 erstellt: 10. Mrz 2009, 17:14
Habe ein recht geniales aber leider kostenlos nur in der Demo Version nutzbares Programm zur Absorberberechnung gefunden. Kostet sonst knapp 400 €.
Es nennt sich Zorba und ist hier zu bekommen:
http://www.rahe-kraft.de/cms/zorba/
Das Entscheidende - die Absorptionskurve - berechnet die Demo leider NICHT. Man kann sich aber sehr anschaulich ein paar Bauweisen durchsehen.
In der Hilfe stehen auch ein paar Grundlagen drin, wie etwas funktioniert.
Sehr interessant ist folgender nicht allgemein bekannter Zusammenhang:
Absorptionsgrad ~(direkt proportional) Strömungswiderstand (im Bereich 50 Hz - 4 kHz)
eassun
Neuling
#44 erstellt: 14. Mai 2009, 22:01
ist noch jemand am bau von diffusoren interessiert??

wieso ist die mhsoft.nl seite offline??

gruß
Amok4All
Inventar
#45 erstellt: 21. Dez 2009, 15:31
hmmm jetzt hab ich mir für 50€ 2 kantenabsorber von basotect bestellt und erst jetzt les ich das die für bass nicht geeignet sind...für was denn dann? wollte die direkt hinter den ls in die ecken stellen...
Kea-Audio
Neuling
#46 erstellt: 30. Aug 2012, 17:10
Habe diesen Thread beim Googeln gefunden.
Ich danke zurueck fuer den Dank und die Namensnennung, manchmal wird man ja kopiert ohne Nennung.

Der Tread ist zwar alt aber vielleicht doch noch interessant. Falls jemand Hilfe braucht bei der Raumakustik, ich bin gerne bereit Tips zu geben. Habe lange als Akustikingenieur gearbeitet.

Gruss
Daniel-ht5
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 20. Okt 2012, 10:05
Hallo, die Nachhallzeiten speziell im Mittel- und Hochtonbereich sind bei mir deutlich zu hoch. Nun handelt es sich bei meinem "Kino" um ein Wohnzimmer und ich möchte das ungern verschandeln. Bringt es was, wenn ich Basotec hinter den alten Gußheizkörpern anbringe? da könnte ic so 7m2 unterbringen mit einer Dicke von 4cm? Danke Daniel
tomte-da
Schaut ab und zu mal vorbei
#48 erstellt: 09. Aug 2013, 12:55

moby_dick (Beitrag #18) schrieb:
Hier:
http://www.mhsoft.nl/RoomAcoustic.asp

Dieser Link scheint inzwischen defekt zu sein, sehr schade!
tomte
Andy4u
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 27. Jul 2015, 11:06
Hi,
hoffe der Threat wird noch durchgelesen
Bezüglich von Diffusoren habe ich eine Frage:

Ist es möglich 1x einen 31 QRD an die Wand zu stellen oder ist es sinniger wenn nicht gar notwendig lieber 4 von sagen wir mal 11-er QRDs in Reihe hintereinander zu legen (mal angenommen ich habe gleiche Struckturbreite ...

Was bringt eigentlich die höhere Zahl für Vorteile?
nguyen78
Stammgast
#50 erstellt: 14. Mrz 2017, 17:29
Bringt es was die Absorber direkt an der Wand zu kleben oder muss da ein Abstand dazwischen sein?
Dadof3
Inventar
#51 erstellt: 14. Mrz 2017, 19:09
Ein Wandabstand erhöht die untere Grenzfrequenz, ist aber nicht prinzipiell notwendig.
XB-acoustics
Neuling
#52 erstellt: 06. Jun 2017, 06:43
Welche Stärke haben die basotectplatten? Mehr Stärke, desto breiter das Frequenzbereich.
oto1
Inventar
#53 erstellt: 03. Jul 2017, 11:51

XB-acoustics (Beitrag #52) schrieb:
Welche Stärke haben die basotectplatten? Mehr Stärke, desto breiter das Frequenzbereich.

um es konkret zu sagen alles unter 10cm stärke bitte mit wandabstand einplanen, bei 10cm stärke kann es direkt an die wand
nguyen78
Stammgast
#54 erstellt: 18. Aug 2017, 13:11
Habe ich eine klangliche Verbesserung wenn ich die Basotecplatten anstatt auf die erstreflektionen irgendwo an den Wänden klebe?
nguyen78
Stammgast
#55 erstellt: 19. Aug 2017, 08:20
\
nguyen78
Stammgast
#56 erstellt: 19. Aug 2017, 08:21
IMG_0041
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