Anforderungen an ein Oszilloskop

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MerBe
Inventar
#1 erstellt: 26. Mai 2009, 17:13
In letzter Zeit bin ich öfters mal am versuchen mit verschiedenen Endstufen und da ich nicht ständig zum Händler gehen möchte wollte ich mal fragen was ein Oszilloskop alles haben sollte bzw. was e können sollte fürs normale einpegeln einer Endstufe. Brauch ich noch einen Widerstand zum einpegeln?

Der Gedanke kam mir da ich gesehn habe dass man bei ebay zum Teil Oszilloskope für unter 80€ bekommt... Also wenn man fürs einpegeln n Oszi für einen weitaus höheren Preis benötigt hätte sichs nämlicch erledigt...

danke schonmal für eure Hilfe
Velocifero
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Mai 2009, 17:14
Bist du sicher, dass du ein Oszi willst?

Oder doch lieber was zum Messen:
http://www.hifi-selb...esstechnik&Itemid=66
MerBe
Inventar
#3 erstellt: 27. Mai 2009, 17:21
jop so n ding auf dem ich sinuskurven seh und Endstufen einpegeln kann^^
Velocifero
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 27. Mai 2009, 17:29
Für das bisschen NF-Bereich dürft woll so gut wie jedes Oszi funktionieren.
Ob ein Spannungsteiler notwendig ist, hängt von der Spannungsfestigkeit des Oszi´s ab. Aber ich glaube bei der Anwendung wirst du keine Probleme bekommen.

Display sollte halbwegs gut ablessbar sein, damit es nicht ganz zum Schätzeisen wird. Aber hohe Anforderungen werden da woll nicht notwendig sein.
Amperlite
Inventar
#5 erstellt: 30. Mai 2009, 02:33

mashdakilla schrieb:
jop so n ding auf dem ich sinuskurven seh und Endstufen einpegeln kann^^

Zum Einpegeln brauchst du ein Oszi? Sehr unwahrscheinlich.
Was spricht gegen ein TRMS-Multimeter?
MerBe
Inventar
#6 erstellt: 30. Mai 2009, 07:15
hmm also ich kenns blos von meinem Fachhändler und der pegelt Endstufen immer mit nem Oszilloskop ein! Ich kenns ehrlich gesagt auch nur mit dem Oszilloskop! Wie würde das mit nem Multimeter gehen?
Achja wo bekommt man Lastwiderstände her? Bzw. was für welche sollte ich nehmen? Ich dachte an einen 4Ohm der ~ 1kw stabil ist. ?
Amperlite
Inventar
#7 erstellt: 30. Mai 2009, 10:52

mashdakilla schrieb:
Wie würde das mit nem Multimeter gehen?

Na wie wohl? Kanal 1 messen, Wert merken. Kanal 2 messen, Wert passend einstellen.
Beispiele für Multimeter:
http://www.reichelt....bab703fc9f38c949b63f
www.reichelt.de
Artikelnr.: PEAKTECH 3320

Wichtig: Willst du auf verschiedenen Frequenzen richtig messen, muss das Gerät True-RMS können!

mashdakilla schrieb:
Achja wo bekommt man Lastwiderstände her? Bzw. was für welche sollte ich nehmen? Ich dachte an einen 4Ohm der ~ 1kw stabil ist. ?

Der dürfte einen dreistelligen Betrag kosten.
Einer mit 100 Watt kostet 13,20 Euro:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=423181


[Beitrag von Amperlite am 30. Mai 2009, 10:59 bearbeitet]
MerBe
Inventar
#8 erstellt: 30. Mai 2009, 10:56
ja der Preis von nem Lastwiderstand ist mir schon klar! Ich wollte eigentlich blos wissen wo man einen her bekommt.
Weil über Ebay und google blieb meine Suche erfolglos...
Amperlite
Inventar
#9 erstellt: 30. Mai 2009, 11:00
Wozu brauchst du denn einen Lastwiderstand?
MerBe
Inventar
#10 erstellt: 30. Mai 2009, 13:06
es nervt -.- ich hab keine ahnung wie du das machst aber ich weis dass es so wie ich es gedenke zu machen funktioniert! Und da mein Stammhänder auf diese Weise schon seit Jahren einpegelt und es noch nie komplikationen gegebn hat weis ich dass es so auch richtig funktioniert! Es würde mich freuen wenn du mir einfach helfen würdest oder es lässt!
Amperlite
Inventar
#11 erstellt: 30. Mai 2009, 13:58
Es ist sinnlos, hier ein Oszi zu verwenden.

Du musst einen riesen Kasten oder einen Laptop mit dir rumschleppen und hast die weit aufwändigere Messung als wenn du ein einfaches Multimeter dranhängst, das in jede Werkzeugtasche passt und das man viel sorgloser behandeln kann.

Du handelst hier nach dem Grundsatz "Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht!".

Wenn du Endstufen reparieren willst, dann kannst du über ein Oszi nachdenken!

------------

Es wäre auch möglich, dass ich dich falsch verstanden habe. Vielleicht erklärst du mal genau, was du zu tun gedenkst.


[Beitrag von Amperlite am 30. Mai 2009, 14:01 bearbeitet]
lombardi1
Inventar
#12 erstellt: 30. Mai 2009, 14:02
Hallo

Warum willst Du nicht den einfacheren und günstigeren Weg gehen ?

"Und da mein Stammhänder auf diese Weise schon seit Jahren einpegelt"


Warum fragst Du dann nicht Deinen Fachhändler ?

"blos wissen wo man einen her bekommt"

Im Elektro(Elektronik) Fachhandel.

Mal nach "Hochlastwiderstand" googeln.

mfg Karl


[Beitrag von lombardi1 am 30. Mai 2009, 14:04 bearbeitet]
_ES_
Administrator
#13 erstellt: 30. Mai 2009, 14:14
Ich glaube, es ist noch nicht ganz klar, was der TE überhaupt damit machen will.

Bzw. mir ist das noch nicht klar..

Geht es um das Einpegeln einer Anlage im Auto ?

Wozu dann ein Lastwiderstand ?

Wieviele Zweige willst du aufeinander einpegeln ?

Wäre dann nicht ein Programm wie ARTA mit Messmikro sinnvoller ?

Erzähl doch mal bitte klipp und klar, was Du genau damit nacher machen willst..
MerBe
Inventar
#14 erstellt: 30. Mai 2009, 15:11

lombardi1 schrieb:




Warum fragst Du dann nicht Deinen Fachhändler ?



hab ich jetzt auch gemacht! Hab was ich brauch! der thread kann zu
Velocifero
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 30. Mai 2009, 16:32
@mashdakilla: Ich glaube keiner hier wollte dir auf den S..k mit den Fragen gehen. Aber so richtig ist mir auch nicht klar, wozu man ein Oszi und Lastwidertstände zum Einpegeln braucht.
Die empfehlung mit einem TRMS Gerät ist ja auch nicht verkehrt und wahrscheinlich sinnvoller und präziser als ein Oszi.


[Beitrag von Velocifero am 30. Mai 2009, 16:33 bearbeitet]
Alex_DeLarge
Stammgast
#16 erstellt: 30. Mai 2009, 18:30
Ich denke mal, es geht ihm darum, erkennen zu können, wann die Endstufe anfängt zu clippen. Wie willst du das mit einem Multimeter messen? Auf Gleichspannung stellen?

Ich gehe mal davon aus, dass das mit einem Oszi besser erkennbar ist. Habe leider selbst keins, aber während meiner Ausbildung viel damit gemessen.


Gruß Alex
MerBe
Inventar
#17 erstellt: 30. Mai 2009, 18:34
GENAU!!!!!!!!!!!!! Ich weis nicht was ihr im normafall unter einpegeln versteht aber das habe ich als einpegeln kennengelernt!!!
Mir gehts wie schon gesagt darum die Endstufe vor dem clipping zu schützen und dass sauber einzustellen!
Daher konnte ichs auch patout nicht verstehen wie ihr das mit nem Multimeter realisieren wollt
Velocifero
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 30. Mai 2009, 18:45
ARTA -> STEPS?

Edit: Ein Oszi ist und bleibt ein Schätzeisen. Oder machste mal ne 4stellige Locker?
Lastwiderstände hat jeder halbwegs vernünftige Elektronikversand.


[Beitrag von Velocifero am 30. Mai 2009, 18:57 bearbeitet]
Alex_DeLarge
Stammgast
#19 erstellt: 30. Mai 2009, 18:46
Ich hatte in der Ausbildung mehrere verschiedene zur Verfügung, und ungenau ist ein Oszi mit Sicherheit nicht, sofern es kalibriert ist und der Strahl ordentlich horizontal verläuft.

Von uralten Oszis würde ich die Finger lassen, hatten damals in der Berufsschule solche dinger mit nem Bullauge angeboten bekommen, kostenlos, aber die hatten alle einen weg und waren schwer wie Blei, waren somit geschenkt noch zu teuer.

Mit einem schönen Hameg macht man aber normalerweise nichts falsch, sowas hier z.B.:



Sahne ist natürlich ein digitales, aber ich glaube, die sind ein klein wenig teurer.


Gruß Alex
_ES_
Administrator
#20 erstellt: 30. Mai 2009, 18:57

mashdakilla schrieb:
GENAU!!!!!!!!!!!!! Ich weis nicht was ihr im normafall unter einpegeln versteht aber das habe ich als einpegeln kennengelernt!!!
Mir gehts wie schon gesagt darum die Endstufe vor dem clipping zu schützen und dass sauber einzustellen!
Daher konnte ichs auch patout nicht verstehen wie ihr das mit nem Multimeter realisieren wollt



DESWEGEN hatte ich ja um MEHR Infos gebeten.

Einpegeln ist eher so in Richtung nivellieren gedacht...
Amperlite
Inventar
#21 erstellt: 30. Mai 2009, 19:31

Alex_DeLarge schrieb:
Ich denke mal, es geht ihm darum, erkennen zu können, wann die Endstufe anfängt zu clippen. Wie willst du das mit einem Multimeter messen? Auf Gleichspannung stellen?


mashdakilla schrieb:
GENAU!!!!!!!!!!!!! Ich weis nicht was ihr im normafall unter einpegeln versteht aber das habe ich als einpegeln kennengelernt!!!
Mir gehts wie schon gesagt darum die Endstufe vor dem clipping zu schützen und dass sauber einzustellen!

Richtig, das ist mit einem Multimeter nicht zu erkennen. Wenn am Oszi die Spitzen abgeflacht sind, hat man aber schon gewaltig Clipping, das ist nicht mehr gesund. Wer das nicht auch hört, braucht sich keine Anlage ins Auto einbauen

Ganz abgesehen davon hat das mit dem Einpegeln einer normalen Musikanlage nichts zu tun!
Man pegelt eine Anlage nach Abhörlautstärke (plus Reserve für leise CDs) ein. Wer sich unbedingt das Gehör mit knapp clippender Anlage aus dem Kopf prügeln will ...
Der sollte natürlich auch alle seine CDs vorher normalisieren und stark komprimieren.


[Beitrag von Amperlite am 30. Mai 2009, 19:32 bearbeitet]
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