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Exide als Zusatz oder Starterbatterie??

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pun1sh3r
Stammgast
#1 erstellt: 27. Jun 2004, 12:22
Huhu!!
da ich ja in absehbarer zeit meine Anlage ausbaue ( hat dann 1400watt rms ) muss ich mir langsam um die vorbereitungen im auto gedanken machen....

nun muss ich mir ja ne neue batterie kaufen,werde wohl die exide maxxima 900dc nehmen.....
nun wie soll ich die einbauen??reicht es durch sie einfach meine standartbatteire zu ersetzen,oder muss ich die in den kofferraum stellen und dann so ein ladekabel von vorne nach hinten ziehen?
wenn ich die alte gerade ersetzen kann dann isses np,aber wenn ich sie als zusatzbaterie machen muss dann hab ich ein paar fragen:

-wie geht das mit der verkabelung ( bezüglich aufladen )
-reich 20qm als ladekabel aus?
-wie dick müssten dann die powerkabel zu den stufen sein,wenn die kabelwege sehr kurz sind??

vielen Dank mal!



puni
tomsek
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 27. Jun 2004, 13:08
Hey genau die selbe Frage wollte ich gerade stellen... Bin mal gespannt was für Vorschläge kommen!
Animal
Stammgast
#3 erstellt: 27. Jun 2004, 13:11
Hi,

ich kann dir nur meine Erfahrungswerte einer Zweitbatterie und meine Nachforschungen zur Exide wiedergeben.

Grundsätzlich ist es besser die Kabelwege kurz zu halten; sprich die Exide als Zusatzbatterie in den Kofferraum zu legen... wo ja dann auch die Stufen angeschlossen werden.
Um eine gegenseitige Entladung der Starter- und Exidebatterie zu verhindern müssen diese über ein Hochlastrelais getrennt werden (andernfalls Entladung im Stand/Motor aus).

Wenn du allerdings die Exide als Starter einsetzen möchtest sollte sie in etwa die Größe der Starter haben (Ah). Dann entsprechend dicke Kabel verlegen... allerdings gehen dann viele Vorteile verloren.

Je nach Stärke der Lichtmaschine wirst du beim Einsatz als Zusatzbatt nicht drumrum kommen die Exide ab und an nachzuladen. Ggf. größere Lichtmaschine also einbauen (erstmal abwarten und dann entscheiden würd ich da sagen).

Tendenziell haben hier mehr Leute die Exide oder beliebige andere Batt als Zusatzbatterie eingebaut. Diese Lösung scheint also für sich zu sprechen (Kabellänge).

Die Dicke der Kabel würde ich anhand der Tabelle und dem Verbrauch der Stufen wählen.http://www.aiv.de/Downloads/richtig_verkabeln.pdf Richtige Absicherung beachten!


[Beitrag von Animal am 27. Jun 2004, 13:13 bearbeitet]
tomsek
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 27. Jun 2004, 13:28
So, nehmen wir mal an ich habe jetzt die zweite Batterie und nu? Ich möchte sie gerne als Zweitbatterie anschliessen. Wie geht man jetzt vor? Was benötigt man dazu? Vielleicht kennt jemand nen Link mit Schaltplan und Beschreibung...
Hubasepp
Gesperrt
#5 erstellt: 27. Jun 2004, 13:44
Aaaaaalso du Steckst deine exide in den kofferraum und verlegst ein Kabel von der Startbatterie zur exide. Musst du natürlich absichern des Kabel. Da hängst dann noch das Relais dran damit dir net die Startbatt abkackt. 35mm² müssten reichen. von der Exide dann nochmal absichern und dann kannst deine Stufen wie gewohnt dranhängen.
Animal
Stammgast
#6 erstellt: 27. Jun 2004, 13:53
Denke auch das passt wie es Hubasepp vorschlägt.
Beachte, dass du max. 30 cm nach der Starter und max. 30cm vor der Exide (Kabel von vorne nach hinten betrachtet) absichern mußt. Das Relais ist mit Zündung zu schalten (würde es im Kofferraum montieren, dort ist es vor Spritzwasser geschützt).
tomsek
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 27. Jun 2004, 13:55
Ok... Was ist das für ein Relais? Wo bekommt man das und wie wird das angeschlossen? Mit absichern meinst du ne normale Sicherung?
Animal
Stammgast
#8 erstellt: 27. Jun 2004, 14:18
Hi, schau mal z. B. bei Dietz http://www.dietz.biz/default.htm nach Relais. Dort ist so ein Hochstromrelais abgebildet bzw. zu bestellen (der ganze Rest btw auch, wobei ich keine Werbung machen möchte ;)). Oder einfach mal googeln ;).
Vom benannten Relais her gibts ja schon eine Begrenzung auf 150A Dauerstrom. Also würde ich imho 2 ANL Sicherungshalter + Sicherungen nehmen.
Würde dann so aussehen: Starterbatt(max. 30cm Kabel)-Sicherung 150A-Kabel in Kofferraum-Relais-Sicherung 150A-(max.30 cm Kabel)Exide
pun1sh3r
Stammgast
#9 erstellt: 27. Jun 2004, 14:22
also so arg kompliziert hört sich das ja garnet an

also ich muss ein kabel von + Starterbatt nach hinten zum + der Zusatzbatterie legen?Durch dieses wird dann die Batterie geladen oder wie?
und dann einfach hinten vom MInus der Zusatzbatterie an den Massepunkt der KArosserie oder wie?
oder muss ich da noch ein Aufladekabel von der Lima nach hinten legen???



und wie schalte ich das relais mit zündung??

sorry fürs dumme fragen...

mfg benny
Hubasepp
Gesperrt
#10 erstellt: 27. Jun 2004, 14:49
Hallo, du musst dir das Relais wie eine art Ventil in einer Wasserleitung vorstellen (net lachen über des dumme Beispiel) es lässt den strom von der Startbatt zur Exide, der Strom von der Startbatt kommt eigentlich von der Lima und läuft nur durch die Startbatt durch. Dieses Ventil verhindert dann dass die Exide den Strom von der Startbatt leersaugt, also es macht dicht wenn die Lima aus is bzw der Motor.
PAN
Stammgast
#11 erstellt: 27. Jun 2004, 15:04
des würd mich aber auchmal interessiern! muss von der Zusatzbatterie eine Leitung an Masse?? ( Sorry wollt keinen neúen Thread eröffnen!Mit wieviel Ampere sichere ich ein 35 mm² zur bat ab?80,100 oder 150?)
Danke!
polosoundz
Inventar
#12 erstellt: 27. Jun 2004, 15:06
Kleiner Einwurf: ein Relais ist NUR nötig wenn man öfter mal im Stand hört oder man Kurzstreckenfahrer ist (und dabei oft sehr laut hört), alle anderen kommen OHNE Relais aus und wenn das Auto steht und alles aus ist saugt sich da gar nix leer!
pun1sh3r
Stammgast
#13 erstellt: 27. Jun 2004, 17:30
hmmm ich glaub ich mach mir so ein dingens rein,kann bestimmt net schaden....
dann werd ich 35er kabel als Ladekabel legen und dann mal schaun....

Aber wie ist das mit dem Massekabel von der batt im Kofferraum?einfach an den massepunkt?


mfg benny
tomsek
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 27. Jun 2004, 17:55
Wenn man nun so ne Zweitbatterie drin hat, ist dann ein Kondensator noch sinnvoll? Weil eigendlich hat er ja dann nix mehr zu schaffen...
pun1sh3r
Stammgast
#15 erstellt: 27. Jun 2004, 18:09
hehe,genau das hab ich mich eben auch grad gefragt ;D
Venom
Inventar
#16 erstellt: 27. Jun 2004, 18:09
Wenn eine Batterie im Kofferaum zusätzlich steht, braucht man den Kondensator nicht mehr... ist nur mehr Widerstand
dbdragAndi
Inventar
#17 erstellt: 27. Jun 2004, 18:40
Als Sicherung zwischen den beiden Batterien würde ich 200 Amp ANL nehmen. Mann muss sich an der dicke des Kabels orientieren. Bei 35mm² dürfen aber auch 150 Amp reichen.

Mal andere Frage: Von der Zweitbatterie, die hinten im Kofferraum gleich neben den Endstufen sich befinden, braucht man keine Sicherung zur Endstufe oder?

Wie habt ihr des gemacht?

Ich habe momentan eine Sicherung drin, aber normalerweise bräuchte ich keine, da das Kabel sowieso net durchscheuern kann und eine Sicherung ist nur Widerstand und des net zu wenig.
polosoundz
Inventar
#18 erstellt: 27. Jun 2004, 19:50
Bööööp! Stimmt nicht Marc!

Ein Cap macht IMMER Sinn, keine Batterie ist nur ansatzweise so schnell wieein Cap... Also Das Optimum ist imer beides, aber stimmt schon: wenn die Batt hinten sitzt KANN man auf Caps verzichten, ÜBERFLÜSSIG sind sie aber keineswegs...
Animal
Stammgast
#19 erstellt: 27. Jun 2004, 20:22

Kleiner Einwurf: ein Relais ist NUR nötig wenn man öfter mal im Stand hört oder man Kurzstreckenfahrer ist (und dabei oft sehr laut hört), alle anderen kommen OHNE Relais aus und wenn das Auto steht und alles aus ist saugt sich da gar nix leer!


@cv-stroker+2er_polo: Ist nicht ganz richtig ;). Die Batts entladen sich gegenseitig, da die ganze Zeit über Strom hin und her fliest; auch im Stand. Dies könnte man eben mit einem Relais unterbinden. (Es ist nicht viel und es benötigt tatsächlich schon eine Zeit lang bis die Dinger sich merkbar entladen. Aber nun stell dir mal ne Alte + ne neue Batt vor ;))

@AndiRockford: Selbst ne Leitung von Zusatzbatt zur Stufe muß abgesichert sein. Das "muß" ist jedoch immer relativ und hängt imho stark vom eigenen Sicherheitsbedürfnis ab *lol*... solltest aber absichern ;). Stell dir mal vor, du würdest aus Versehen mit dem Schraubendreher beim Befestigen des Plus Kabels an Masse kommen. Ja ganz recht; mit ein bissl pech bekommst du den Schraubendreher gar nicht mehr vom Blech weg weil er sich sofort festschweißt...
dbdragAndi
Inventar
#20 erstellt: 27. Jun 2004, 20:29
@animal: Damit könntest du recht haben.
Hubasepp
Gesperrt
#21 erstellt: 27. Jun 2004, 22:05
@AndiRockford

Also es reichen 100ampere Sicherungen. Du machst unmittelbar nach der Starbatt eine rein, dann das ralais und vor der 2. nochmal ne 100er Sicherung. Die Sicherungen zwischen 2. Batt zur amp darfst du wie du gemeint hast auf KEINEN Fall weglassen, da kann auch ein Kabelbrand entstehen. also auf jedenfall absichern. Von der 2. Batt zum Verstärker ist der Weg nicht mehr lang, also kannst du gemütlich 20er oder wenn es dich beruhigt 25er Kabel nehmen, da kommst du dann bit 60 bzw 80er Sicherungen aus. Hoffe geholfen zu haben. Ps ein Relais würd ich auch nur kaufen wenn es wirklich nötig ist, denn die Dinger kosten um die 50 Euronen.
Hubasepp
Gesperrt
#22 erstellt: 27. Jun 2004, 23:22
Eine Frage die in diesem Zusammenhang immer wieder auftacht: Kann meine Lichtmaschine überhaupt zwei Batterien oder meine Hochstrombatterie laden? Die Antwort lautet ganz eindeutig: Ja, es dauert nur länger bis sie voll ist. Kurzstreckenfahrer sollten sich aber ernsthaft Gedanken machen, über eine Nachrüstung einer Lichtmaschine die einen höhreren Ladestrom liefert. Werden jedoch zwei oder mehr Hochstrombatterien verwendet ist der Kauf einer größeren Lichtmaschine eigentlich Pflicht. Durch einen ordnungsgemäßen Umgang und gelegentliches Aufladen der Batterie kann die Lebenserwartung deutlich gesteigert werden. Beim Laden einer Hochstrombatterie sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß zu keiner Zeit des Ladevorgangs mehr wie 15 Volt an den Klemmen anliegen. Ab welcher Leistung ist der Kauf einer Hochstrombatterie eigentlich sinnvoll? Als Faustformel kann folgendes gelten: Ab 500 Watt Sinus kann der Einsatz einer Hochstrombatterie als sinnvoll betrachtet werden. Ab 1000 Watt Sinus wird i.d.R die vorhandene Batterie rein als Starterbatterie, und zur Versorgung der kfz-Elektrik eingesetzt. Die nachträglich erworbene Hochstrombatterie hat ausschließlich die Aufgabe die Car-HiFi-Komponenten zu versorgen. Diese Formel kann nach oben hin beliebig erweitert werden. Voraussetzung ist auch hier wieder ein ausreichender Ladestrom. Bei Fahrzeugen die Legionen von elektronischen Verbraucher beinhalten, wie Bordcomputer, Klima, diverse Scheibenheizungen, Standheizung, Sitzheizung, usw., sollte generell bei größeren Car-HiFi-Anlagen eine zweite, möglichst eine Hochstrombatterie installiert werden. Eine Hochstrombatterie hat zwei entscheidende Vorteile gegenüber einer werksseitig eingesetzten Batterie. Erstens der geringere Innenwiderstand, zweitens der höherer Kälteprüfstrom. Diese zwei Faktoren haben einen entscheidenden Einfluß auf die Qualität des Musikgenußes. Eine souveräne Klangvorstellung und idealle Impulstreue ist nur gewährleistet wenn der Innenwiderstand so klein wie möglich ist ( weniger als 3,0mOhm), und der Kälteprüfstrom einen deutlich höheren Wert aufweist ( mindestens 700 Ampere ) als eine herkömmliche Batterie. Die Angabe Stundenampere (Ah) spielt im wesentlichen mehr eine Rolle für den Dauerbetrieb einer Heizung. Es gilt aber keinesfalls als schädlich wenn hier ein Wert von 50 Ah oder mehr vorliegt. Ein oftmals größeres Problem ist es einen geeigneten Installationsplatz für die zweite Batterie zu finden. Da bei den meisten Fahrzeugen der Motorraum relativ dicht besiedelt ist, bleibt als Lösung oftmals nur der Kofferraum. Dieser Montageort hat aber im Bezug auf die Kabellänge, einen entscheidenden Vorteil. Der Spannungsverlust zur Endstufe ist um Einiges geringer. Bei der Installation sollte auf eine feste und sichere Montage geachtet werden. Für eventuell abweichende Gase muß auf eine ausreichende Luftzirkulation geachtet werden. Für die Installation der Zweitbatterie muß nun noch ein Hochstromrelais verwendet werden. ( HCR 180 ) Dieses wird in die Ladeleitung zwischen erster und zweiter Batterie montiert. Der Kabelweg bis zum Eingang des Relais muß mit einer entsprechneden Sicherung versehen werden. Dieses Relais wird über Zündung geöffnet und geschlossen. In der Praxis bedeutet das, wird einmal eine Zweitbatterie tiefentladen, ist ein Starten des Fahrzeuges immer noch möglich. Voraussetzung hierfür ist das, das Radio ausschließlich über Dauerplus betrieben wird. Im Vergleich zu Isolatorblöcken welche mit Dioden arbeiten, verursacht ein Relais aufgrund seines Aufbaus keine Verlustspannung. Trotz dieses Vorteils was ein Starten des Fahrzeugs noch möglich macht, sollten schädliche Tiefentladungen vermieden werden. Das negative Resultat wäre eine erhebliche Leistungsreduzierung, oder sogar eine Zerstörung der Batterie. Aus diesem Grund hat die Audiotechnik Dietz ein spezielles Schutzrelais ( BPC 180 ) entwickelt. Die Funktionsweise dieses Relais ist relativ einfach und zugleich sehr effektiv. Erreicht die Spannung einen niedrigeren Wert als 10.5 Volt, welches der Beginn einer Tiefentladung wäre, unterbricht dieses die Remote oder Stromversorgung der Car-HiFi-Anlage. Der Stromkreislauf wird erst wieder geschlossen wenn der Spannungswert oberhalb von 10,5 Volt liegt, hierzu wird geraten das Fahrzeug zu starten, um der erschöpften Batterie genügend Strom zuzuführen.
pun1sh3r
Stammgast
#23 erstellt: 27. Jun 2004, 23:38
quelle www.dietz.de oder?

aber hab ich mir heut abend auch mal durchgelesen,sehr hilfreich
Hubasepp
Gesperrt
#24 erstellt: 27. Jun 2004, 23:46
Jap ich hab mir gdacht das klärt ne Menge Fragen.
polosoundz
Inventar
#25 erstellt: 27. Jun 2004, 23:53
@Animal: Das stimmt so nicht ganz!

Im Moment des Anschließens fließt ein Ausgleichsstrom der beide Batterien auf die gleiche Spannung bringt, danach fließt absolut kein Strom mehr der die Batterien noch groß entlädt, jedenfalls nicht nennenswert mehr als es die Selbstendladung sowieso tut, also man BRAUCHT definitiv KEIN Relais, bei mir und vielen 1000 anderen gehts ja auch ohne!

@Hubasepp:

Naja, gut, für die Ladeleitung würden 100er Sicherungen möglicherweise reichen, da aber eh mindestes 35er Kabel genommen wird würd ich da gleich ne 150er reinsetzten, schad doch nix...

UND: auf dem Weg von Zusatzbatt zu Amp brauchst du je nach Amp auch mal locker 150A, und demzufolge auch ensprechend dickes Kabel... Also wenn du nen 1000 Watt Amp per 20er und 80A Sicherung anklemmst wird das Kabel locker halten, aber bei jedem Vollgas-geben die Sicherung fliegen weil einfach MEHR als 80A fließen... (kurzzeitig)

Also ich würd auch auf den kurzen Wegen lieber ein zu dickes als ein dünnes Kabel wählen, erstmal wegen der ANL Sicherungshalter (bei den starken Amps) und ausserdem kostet doch das Kabel bei den Wegen eh fast nix, da isses doch völlig egal ob 20er oder 35er, macht ja nur 1-2 Euro Unterschied aus...


[Beitrag von polosoundz am 27. Jun 2004, 23:58 bearbeitet]
tomsek
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 01. Jul 2004, 19:30
Also, ich werde das mal versuchen!
Zweitbatterie im Kofferraum mit Verbindung zur Starterbatt.
Ladekabel 35²/150A Sicherung; Endstufenkabel 35²/150A Sicherung bis zum Verteilerblock; Verteilerblock zur Endstufe 10²/30A(?) Sicherung; Das alles ohne Relais!
So un wenn mir dat Teil um die Ohren fliegt oder sonst wat, dann seid ihr schuld...
polosoundz
Inventar
#27 erstellt: 01. Jul 2004, 19:41
Hä??? 10er Kabel? 30er Sicherung??? Nochmal: Was genau für Amps willst du verbauen?

Und den dran dass du die Leitung zw. Starter und Zusatzbatt ZWEIMAL absichern musst...
Maddili
Stammgast
#28 erstellt: 02. Jul 2004, 14:28
Also kann ich mir das so ungefähr vorstellen??

Berichtigt mich bitte, wenn was falsch ist.

http://home.vr-web.de/~martymcfly/test.JPG

// Maddin
dbdragAndi
Inventar
#29 erstellt: 02. Jul 2004, 14:31
du solltest vom Verstärker aus mit dem Minuspol auf die Batterie gehen und dann mit einem Kabel von Minuspol auf die Masse.
polosoundz
Inventar
#30 erstellt: 02. Jul 2004, 14:33
Jap, ansonsten sieht das ganz gut aus! Nur drauf achten dass auch die Verbindung von der Starterbatterie zur Karosse ebenfalls 50er Querschnitt hat!
Maddili
Stammgast
#31 erstellt: 02. Jul 2004, 14:49
So, ich habs nochmal überarbeitet:

Stimmt´s jetzt?

http://www.vr-web.de/~martymcfly/test2.JPG


//Maddin
polosoundz
Inventar
#32 erstellt: 02. Jul 2004, 14:50
Jjjjjjjjjjjjjjjjjjap...
Maddili
Stammgast
#33 erstellt: 02. Jul 2004, 15:00
Ok, thanks a lot!

hat ein bissile gedauert, bis ich das kapiert hab...

//Maddin
idefix83
Stammgast
#34 erstellt: 02. Jul 2004, 15:06
zieht die Hifonics dem nicht die 30 Ampere Sicherung kaputt??? Denk mal die zieht mehr als 30 A, und dann ist sie durch
polosoundz
Inventar
#35 erstellt: 02. Jul 2004, 15:14
Ach Moment mal, 30 Ampere?!??!?! Wie kommst du denn da rauf?

Hab ich gar nicht gesehen! Wieviel Leistung Haben die beiden Stufen denn jeweils?
dbdragAndi
Inventar
#36 erstellt: 02. Jul 2004, 15:21
Du könntest eigentlich stärkere Sicherungen zur Endstufe nehmen, da schwächere eigentlich nur ein Spannungsverlust bedeuten. Die stärke hängt vom Stromkabel zur Endstufe ab. Für Systeme reicht 50 Ampere volle, da Systeme nie viel Leistung brauchen. Für die Woofer würde ich schon eine stärkere nehmen.
polosoundz
Inventar
#37 erstellt: 02. Jul 2004, 15:24
Möööp, falsch...


da schwächere eigentlich nur ein Spannungsverlust bedeuten


Njet, der Unterschied diesbezüglich zw. einer 30 A und 100 A-Sicherung ist SO minimal dass er völlig zu vernachlässigen ist...


Für Systeme reicht 50 Ampere volle, da Systeme nie viel Leistung brauchen. Für die Woofer würde ich schon eine stärkere nehmen.


Ebenfalls njet, hängt VÖLLIG ven der verwendeten Endstufe ab, nicht was an dieser dranhängt... Du kannst nen Sub mit 100 Watt antreiben oder Systeme auch mal mit gut 1kw angehen...
dbdragAndi
Inventar
#38 erstellt: 02. Jul 2004, 16:34
1 kw an Systemen??? Des überleben auch nur die High-End-Dinger. Wobei Systeme nie viel Strom brauchen, da sie normalerweise bei 80 hertz abgetrennt werden.

Aber normalerweise hat man doch etwa Lautsprecher und Woofer von gleicher Güte. Wer hat schon 1000 Euro Systeme und einen 100 Euro Woofer?

Ein Beispiel zu Sicherung:

Ich hatte an meiner Endstufe eine 100 Amp-Sicherung (No-Name). Als ich bei mir aufgedreht habe hat die Sicherung leicht funken geschlagen. Da wollte einfach zu viel Strom durch. Nun habe ich mir eine original 200 Amp Rockford-Sicherung gekauft. Und??? Kein funken mehr und die Woofer gehen minimal mehr. Ich sehe des dadurch, dass die Woofer bei gleicher Lautstärke früher an der Schwingspule schon etwas mehr wie normal warm wurde, da die Endstufe früher geclippt hat. Jetzt werden die Woofer wieder normal warm.

Also ist es manchmal ratsamer eine stärkere Sicherung nehmen als eine zu schwache
matzesstyle
Inventar
#39 erstellt: 02. Jul 2004, 16:43
Dafür ist aber auch eigentlich die Sicherung da! Sie soll ja kaputt gehen, wenn zuviel Strom fließt! Sonst wird dein Kabel zu warm und es besteht die Gefahr, dass es anfängt zu brennen!!!
Wie dick ist denn dein Stromkabel???
dbdragAndi
Inventar
#40 erstellt: 02. Jul 2004, 18:38
Ich habe hinten eine Zusatzbatterie. Von dort aus gehe ich mit einem 25qmm² Stromkabel über eine Sicherung (200 Amp) in die 1051S. Länge des Kabels ca. 40 cm.

Die Endstufe nimmt sich immer soviel Leistung wie sie auch möchte. Wobei über eine längere Zeit braucht die Endstufe vielleicht im Durchschnitt 40 Ampere. Wenn überhaupt....Kurzfristig vielleicht 150 - 180 Ampere.

Also darf normalerweise das Kabel bei 40 Ampere gar nicht warm werden. Wenn es zu einem Kurzschluss kommt, dann reicht die Zeit nicht aus, dass das Stromkabel eher schmilzt als die Sicherung; auch wenns 200 Ampere sind.

Man darf halt nicht bei einem 10qmm² Stromkabel eine 200 Ampere Sicherung nehmen, da in dem Fall eher das Stromkabel schmilzen würde eher die Sicherung durch ist.

Wenn man eine zu kleine Sicherung nimmt, dann verschenkt man nur unnötig Leistung und sie wird dann auch voll warm.
matzesstyle
Inventar
#41 erstellt: 02. Jul 2004, 19:05
Wenn du das so siehst, brauchste auch gar keine Sicherung
dbdragAndi
Inventar
#42 erstellt: 02. Jul 2004, 19:16
Stimmt, normalerweise nicht. Aber wenn die Endstufe mal was abbekommt und intern einen Kurzschluß erzeugt, dann habe ich ein Problem..... oder wenn mal das Pluspol an Masse der Endstufe kommt. Sicher ist sicher...
polosoundz
Inventar
#43 erstellt: 02. Jul 2004, 19:25

1 kw an Systemen??? Des überleben auch nur die High-End-Dinger. Wobei Systeme nie viel Strom brauchen, da sie normalerweise bei 80 hertz abgetrennt werden.


Nein, das stimmt absolut nicht! Du kannst JEDES System mit 1kw angehen, ist halt die frage wie weit du aufdrehst... Und sag mal nicht dass Systeme keinen Strom brauchen! Wenn du mehrer 16er pro Tür hast und nicht grad leise hörst brauchen auch die Teile wahnwitzig viel Leistung... Also ich geb 800 Watt auf mein Frontsystem, hat 2 16er pro Seite, und am liebste würd ich noch mehr draufgeben, und wenn ich die Stufe dazu mit 50 A absicher ist die draußen wenn ich nur den Lautstärkeregler ANSEHE! *ggg*


Aber normalerweise hat man doch etwa Lautsprecher und Woofer von gleicher Güte. Wer hat schon 1000 Euro Systeme und einen 100 Euro Woofer?


Und vpn PREISEN hat auch niemand was gesagt, ich sprach von LEISTUNG...
dbdragAndi
Inventar
#44 erstellt: 02. Jul 2004, 19:55
wirklich??? Da bin ich a weng überrascht. Systeme haben in der Regel maximal 200 Watt max.

200 Watt sind für Subs nicht viel. Aber für Systeme ist es meiner Meinung nach mehr wie genug. So eine kleine Schwingspule kann normalerweise auch nicht allzuviel Leistung vertragen. Bei 800 Watt real Leistung geht man mit ca. 60 Volt auf die Spule. Nur eine überdimensionierte Schwingspule verkraftet soviel Leistung. Und die Abwärme muss auch ersteinmal weg. Eine Polykernbohrung haben Systeme kaum. Die ist vielleicht nur 30mm groß und kann die wärme nur bedingt abführen.

Ich schicke auf meine Woofer ca. 500 Watt real Leistung und die Schwingspule wird schon mittel warm. Was passiert dann bei einem System?

@stroker: Welche Systeme hast du genau? Bzw. welche Leistung vertragen die?

P.S. Du weißt doch sicherlich, dass der Leistungsbedarf eines Lautsprechers 1/n ungefähr ist (n sind hertz. Also braucht der Lautsprecher bei tiefen Frequenzen viel Strom. Bei hohen Frequenzen fast gar nichts


[Beitrag von dbdragAndi am 02. Jul 2004, 19:57 bearbeitet]
polosoundz
Inventar
#45 erstellt: 02. Jul 2004, 20:08
Ja, aber 100 Hz z.b. sind nicht "hoch"...

Audio System Rx 165 XL pro an F2 500...


Systeme haben in der Regel maximal 200 Watt max.


Und das stimmt auch GAR nicht, denn Systeme HABEN keine Watt, VERTRAGEN welche, und zwar GROB die die eben angegeben ist, wobei das nur ein GROBER Richtwert ist... Wenn man aufpasst (!) und gewissenhaft den Lautestärkeregler betätigst vertragen System WEIT mehr als angegeben ist...
dbdragAndi
Inventar
#46 erstellt: 02. Jul 2004, 20:15
Ja ok, der System ist schon fast High-End und verträgt auch viel. Wenn du die Endstufe auf 4 Ohm pro Kanal laufen lässt. Also nur des System, dann gehts noch. Die bekommen aber dann keine 800 Watt. Aber gute 400 Watt, wobei des für Systeme schon wirklich gut ist. Im Peak noch etwas mehr.

Ich meine die F2 500 mit 2x230 Watt RMS an 4 Ohm.
polosoundz
Inventar
#47 erstellt: 02. Jul 2004, 20:36
Falsch, das XL pro ist ein Doppelsystem mit 2 Ohm Abschlußimpedanz, also 400 Watt rms pro SEITE!
tomsek
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 11. Jul 2004, 00:13
Hier verläuft sich alles ein wenig... Wo bekomm ich eine Exide Maxxima 900 DC günstig?
polosoundz
Inventar
#49 erstellt: 11. Jul 2004, 00:14
www.batterie-ecke.de, (viel) billiger gibts sie nirgends...
tomsek
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 11. Jul 2004, 12:59
Danke... Wirklich günstig!
tomsek
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 11. Jul 2004, 13:03
Ich weiss die Frage gehört eigendlich net hierher aber sie hängt mit der Batterie zusammen, zumindest bei mir! Wenn ich die Exide eingebaut habe, würde ich gerne meine Anlage auf 2Ohm umstellen, wie kann ich das und was muss ich beachten?
Suche:
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