Röhrenradio+Hifi

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tyr777
Stammgast
#1 erstellt: 13. Nov 2004, 19:16
Servus,
Wie sind eigentlich die Verstärkerteile der Röhrenradios aus den 50/60ern klangtechnisch zu bewerten. Also ich denke da an die großen Modelle, erreichen die Hifi-Klang und kann man eventl. darüber nachdenken, die Verstärkerteile als Röhrenverstärker für die Anlage zu benutzen, mit 70er Tape-Deck und Plattenspieler?

Gruß Daniel
hf500
Moderator
#2 erstellt: 13. Nov 2004, 20:38
Moin,
Hifi nach DIN 45500 sind diese Geraete nicht, sie erreichen aber,
wenn sie sorgfaeltig konstruiert wurden und vor allem sorgfaeltig ueberholt
worden sind, ein hohes Widergabeniveau. Bei den Geraeten ist der Frequenzgang
auf die verwendeten Lautsprecher und das Gehaeuse abgestimmt, der Anschluss von
geschlossenen HiFi-Boxen kann ernuechternd sein. Fuer Tischempfaenger wurde
z.B. eine recht kraeftige Bassanhebung vorgesehen.

Man sollte die Radios also so, wie vom Entwickler vorgesehen, verwenden.
Ich hatte allerdings guten Erfolg mit einem Normende Exquisit '57 Truhenchassis.
Das spielt auch nackt an guten externen Lautsprechern nicht schlecht.
Sehr gut klingt auch ein Saba Bodensee Automatic 3D-S von '54.
Diesem Geraet hoert man die Sorgfalt bei seiner Entwicklung an.

Also, HiFi sind die Dampfradios nicht, aber um Laengen besser als alles, was heute so
im Mid-Fi Bereich angeboten wird.

73
Peter
sibro
Stammgast
#3 erstellt: 13. Nov 2004, 21:55
Würde sagen, daß ab ca. 19565, besser 67 die NF-Schaltungen der BRD-markengeräte in den stereo-Lines recht ordentlich waren, zumindest diese DIN 45500 und mehr erfüllten. Somit also, stereo(vorbreitete)Radios mit mind. 2x 5 Watt Sprechleistung klingen über Ta, TB, CC-Kass. an externen Boxen gut, besonders auch, wenn Gegentaktendstufen im PA wirken.
mfrgr., SB
Wolfgang_K.
Inventar
#4 erstellt: 13. Nov 2004, 22:47
Wir haben da noch ein "altes" Röhrenradio der Marke Löwe rumstehen. Soviel ich weiß, haben sich daß meine Eltern 1964 gekauft. Geht heute noch ganz gut, was mich mich an diesem Teil etwas stört ist ein permanentes leises Brummen. Vom Klang her aber kommt es aber eine gute Stereo-Anlage von heute nicht mehr ran. Obwohl der Klang ja nicht unbdingt schlecht ist, für die 60iger Jahre ein gutes Gerät, vor allem die Verarbeitung ist da sehr gut, massives Holzgehäuse mit Stoffbespannung. So etwas ist halt für Liebhaber für die ein Topklang jetzt nicht das Non-Plus-Ultra ist. 40 Jahre für so ein Radio, mit dem man auch noch Radio hören kann - Respekt ob das die Billigheimer vom Mediamarkt wohl auch schaffen wage ich zu bezweifeln....
Franklin
Neuling
#5 erstellt: 14. Nov 2004, 19:58

Wolfgang_K. schrieb:
Wir haben da noch ein "altes" Röhrenradio der Marke Löwe rumstehen. Soviel ich weiß, haben sich daß meine Eltern 1964 gekauft. Geht heute noch ganz gut, was mich mich an diesem Teil etwas stört ist ein permanentes leises Brummen. Vom Klang her aber kommt es aber eine gute Stereo-Anlage von heute nicht mehr ran. Obwohl der Klang ja nicht unbdingt schlecht ist, für die 60iger Jahre ein gutes Gerät, vor allem die Verarbeitung ist da sehr gut, massives Holzgehäuse mit Stoffbespannung. So etwas ist halt für Liebhaber für die ein Topklang jetzt nicht das Non-Plus-Ultra ist. 40 Jahre für so ein Radio, mit dem man auch noch Radio hören kann - Respekt ob das die Billigheimer vom Mediamarkt wohl auch schaffen wage ich zu bezweifeln....


das brummen könnte von einer direkt mit wechselspannung geheizten kathode kommen. wenn das der fall ist, miss die mal, bestimm den effektivwert, richte die gleich und stabilisier die. dann brummt da nix mehr
hf500
Moderator
#6 erstellt: 15. Nov 2004, 20:24
Moin,
diese Geraete hatten garantiert keine direkt geheizten Roehren.
Die waren, bis auf Batterieempfaenger, in westdeutschen Geraeten nicht vorhanden,
besonders als die AZ11 und ihre Verwandten fuer Neubestueckung ausgestorben waren.

So manches Roehrenradio brummt einfach, da kann man kaum etwas machen.
In den anderen Faellen sollte man sich den Lade-/Siebelko ansehen, er koennte
Kapazitaetsverlust haben. Roehrenradios haben im allgemeinen nur wenige Elkos, bei Monogeraeten sind es meist vier:
Ladeelko, Siebelko (idR. in einem Becher), Katodenelko der Endroehre und Ratioelko im Ratiodetektor.

Was ich weiter oben ueber den Klang der Geraete geschrieben habe, gilt besonders fuer die Sptzengeraete, weil dafuer
einfach mehr Geld zur Verfuegung stand.
Mittelklassesuper fallen da schon etwas ab, bei Kleinsupern natuerlich nochmehr. Und in den 60ern waren die
Radios nicht mehr so gut wie in den 50ern ausgestattet, weil der Focus der Konsumenten mehr auf Fernsehen stand.

Das zeigt schon ein Blick in die damaligen Grosshandelskataloge. Den besten Ton lieferten die damals ziemlich teuren
Stereoanlagen, "normale" Radios mussten gegen das Fernsehen konkurrieren und waren nur noch Dudelkisten. Im Kontrast dazu
wurden die Kofferradios von Mittelklasse aufwaerts auf bestmoeglichen Klang gezuechtet.
Heutiges Henkelradio ist dagegen einfach nur schlecht.

73
Peter

73
Peter
doc_relax
Inventar
#7 erstellt: 15. Nov 2004, 23:38

Franklin schrieb:

das brummen könnte von einer direkt mit wechselspannung geheizten kathode kommen. wenn das der fall ist, miss die mal, bestimm den effektivwert, richte die gleich und stabilisier die. dann brummt da nix mehr :)



Wow, was hast du denn für´n Zeug geraucht
Wolfgang_K.
Inventar
#8 erstellt: 16. Nov 2004, 17:02
Nachtrag zu meinem Post: Das Brummen an diesem Röhrenradio von Löwe ist auch dann da, wenn der Lautstärkeregler auf Null steht. Könnte wirklich am Neztteil liegen, so gut kenne ich mich aber damit nicht aus. Aber trotzdem vielen Dank für die guten Tipps.
Zweck0r
Moderator
#9 erstellt: 16. Nov 2004, 18:38
Hi,

Spitzenmodelle mit Gegentaktendstufen brummen meist weniger, weil sich bei der üblichen Gegentakt-Endstufenschaltung die Brummspannung vom Ladeelko "herauskürzt". Ähnlich wie bei einem symmetrischen Mikrofonanschluss fallen sämtliche Gleichtaktstörungen heraus.

Grüße,

Zweck
PUG106S2
Inventar
#10 erstellt: 17. Nov 2004, 11:15
Ich hab hier zuhause noch ein schönes altes Blaupunkt Pastorale rumstehen, bin was Home-Hifi angeht nicht wirklich sehr bewandert, aber mir gefällt der Klang gut. Das hat allerdings zugegeben vermutlich mehr mit dem Radio an sich als der tatsächlich Tonqualität zu tun, das Gerät wirkt einfach unheimlich schön, fasst sich solide und gut an und... ist halt einfach klasse



^^ So sieht es aus


[Beitrag von PUG106S2 am 17. Nov 2004, 11:16 bearbeitet]
Wolfgang_K.
Inventar
#11 erstellt: 17. Nov 2004, 18:49
Wir haben da noch auf dem Speicher ein altes Röhrenradio rumstehen, Raumklangwunder von Grätz. Dürfte eines der ersten UKW-Empfänger der Luxus-Klasse sein, dass nach dem zweiten Weltkrieg gebaut wurde, ich schätze so 1949/1950. Das Radio spielt noch hervorragend, hat wahrscheinlich 55 Jahre keine Rundfunkwerkstatt von innen gesehen. Solche Radios besitzen schon eine Faszination, unbestritten....

@Pugi 10652: Verkaufen Sie das Ding bloß nicht....
PUG106S2
Inventar
#12 erstellt: 17. Nov 2004, 19:36
Würde ich nie machen, erstens finde ich das Ding viel zu Klasse, als dass ichs hergeben würde und zweitens steht bei Geräten dieses Alters der Preis meiner Meinung nach eh in keinem Verhältnis zum Wert, es gibt einfach wahnsinnig viele Geräte aus der Zeit, weil damals jede Familie sich so ein Teil zugelegt hat.

Das Pastorale hat sogar ein "magisches Auge" was ich besonders schick finde. Für jene die es nicht kennen: Das ist eine optische Anzeige wie klar der Sender eingestellt ist, die bei mir in einem hellen Blau leuchtet und genau wie der Rest tadellos funktioniert

Achja, ein "Du" reicht völlig aus


[Beitrag von PUG106S2 am 17. Nov 2004, 19:37 bearbeitet]
Schili
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 17. Nov 2004, 19:49
Hallo Pug,
ich habe vor kurzem das Blaupunkt "Riviera" von 1959 von einem Kumpel bekommen. Das ist wohl die "High-End-Ausführung" dieser Serie. Bildschön und mit - für die damalige Zeit - faszinierenden Features: 3D-Klang, Höhen u. Sopran(!)-Anhebung - und natürlich dem "magischen Auge" - ein faszinierendes Gerät mit - selbst für heutige Verhältnisse - warmen, voluminösen Klang. Als Küchenradio "die" Ergänzung zu meiner "normalen" Stereoanlage. Für kein Geld der Welt würd ich das Radio hergeben.
PS: Falls mal ne Röhre kaputtgeht, hab ich über Blaupunkt Deutschland eine Kontaktadresse erhalten...bei Interesse schick mir ne PM...

Gruß, Schili
PUG106S2
Inventar
#14 erstellt: 17. Nov 2004, 20:28
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich von 3-D und Raumklang-Features bislang nichts halte, in der Regel ist das nur eine eine Höhenanhebung und die ist mir bei vielen Stücken einfach zu kritisch... im Gegenteil senke ich die Höhen sogar meistens noch ein wenig ab.

Grade die Lieder, die ich für besonders audiophil halte oder zumindest für besonders genießerisch halte, sind in letzter Zeit meist helle Frauenstimmen wie Katie Melua und Co und die schreien für mich nach sanften Hochtönen...

Ich habe jedoch solche Klangregler in der Art bislang nur bei Autoradios und nem Saba-Verstärker gehört, bei dem heißt das Präsenz. Zumindest glaube ich, dass es sowas ist, wirkt sich jedenfalls stark auf den Hochtonbereich aus.

Zu dem Angebot mit Blaupunkt, vielen Dank, falls mal was dran sein sollte, werde ich darauf zurückkommen, aber ich bin was die Lebensdauer da angeht sehr optimistisch, dass mir das Teil noch Lange Freude machen wird

Ein Muss für Besitzer der stylishen Röhrenradios ist übrigens das hier: http://www.kolb-audio.de/audio/gallery/fibel1.htm

Selbst wenn die meisten Tipps und Erläuterungen klar sein dürften, ist es doch köstlich sowas zu lesen
doc_relax
Inventar
#15 erstellt: 17. Nov 2004, 22:05
@ Schili: bist du sicher daß es nicht "Diskant" und "Sopran" sind? Das waren früher bei Blaupunkt die Bass- und Höhenregler. Zum Thema Röhren kannst du beruhigt sein: die sind erstaunlich zäh. Ich hatte in meiner Sammlung (von magischen Augen abgesehen, und die sind nicht defekt sondern verbraucht) bisher keine einzige defekte. Mein Ersatzteillager schlummert vor sich hin.
@ PUG: "angemessene" Preise kann man derzeit tatsächlich nur mit restaurierten Geräten erzielen, und hier ist der Arbeits- und Geldaufwand meistens so hoch daß er einen Gewinn fast verschwinden läßt. Was aus der Zeit noch seltener zu finden ist als einwandfreie Technik, sind einwandfreie Gehäuse... hab mal eins beim Schreiner aufarbeiten lassen. 80 EUR war noch ein sehr fairer Preis dafür. Ergo: verkaufen kann ich das Gerät ggf. nur noch mit hohem Verlust.
Grüsse
doc
PUG106S2
Inventar
#16 erstellt: 18. Nov 2004, 07:28
Ich muss ehrlich gestehen dass mir die genaue Funktionsweise des magischen Auges immer noch Magie geblieben ist... könntest du mir in wenigen Worten für nen Laien erklären wie genau das eigentlich funktioniert ?
doc_relax
Inventar
#17 erstellt: 18. Nov 2004, 22:28
Hi PUG,
nun so gut kenne ich mich damit auch nicht aus, ich weiß nur daß es in dem Auge einen Schirm gibt, auf der die Leuchtschicht aufgebracht ist. Diese wird durch die Steuerspannung zum leuchten angeregt. Hab ich das richtig gesagt?
Ich hab mich mal mehr für das Thema interessiert, aber aufgrund von Platzgründen bin ich inzwischen bei (glücklicherweise) nur noch 4 Röhrenradios in meiner Wohnung angelangt. Momentan bastele ich an einem Nordmende Elektra, ein gaaanz knuffiges Teil von 1958. Funktioniert bis auf eben das Auge - ich muß den Sockel umlöten, da mir eine original EM34 zu teuer war und ich stattdessen eine neue 6E5 gekauft habe.
Nun ja es gibt genügend Internetlinks die sich damit befassen. Sehr gut z.B. www.magischesauge.de (hier auch sehr zu empfehlen: der Shop!) oder www.roehren-museum.de
Viele Grüße
doc


[Beitrag von doc_relax am 18. Nov 2004, 22:30 bearbeitet]
sibro
Stammgast
#18 erstellt: 21. Nov 2004, 21:13
>>>>>nun so gut kenne ich mich damit auch nicht aus, ich weiß nur daß es in dem Auge einen Schirm gibt, auf der die Leuchtschicht aufgebracht ist. Diese wird durch die... <<<

Im Prinzip ist es eine Zinksulfid (Barium- ua. Luminophore ?)-Schicht, die durch ein Steuergitter angesteuert in Segmenten leuchtet. Nach www.jogis-rohrenbude.de soll man die mit den Jahr(zehnt)en nachgelassene Leuchtkraft durch Überspannung wiederbeleben können ?!
Könnte auch eine EM34/ günstig brauchen, die 6E5 wäre mich nicht so "original".
mfg, SB


[Beitrag von sibro am 22. Nov 2004, 20:29 bearbeitet]
doc_relax
Inventar
#19 erstellt: 21. Nov 2004, 21:20
Hi Sibro,
wie gesagt, die 6E5 gibt es mit Umlötplan bei vielen Shops neu um die 20 EUR. Solltest du eine originale EM34 haben wollen, kann ich dir die Mailadresse eines holländischen Händlers geben, der verkauft die Dinger gebraucht ab ca. 20 EUR (leuchtend, aber ohne Garantie ob noch wirklich gut oder nur "naja").
Solltest du defekte haben wollen, ich hab hier noch 2 oder 3 Stück, die äußerlich wie neu sind, aber toter als tot - das holst du auch mit Überspannung nix mehr raus
Gruß
doc


[Beitrag von doc_relax am 21. Nov 2004, 21:21 bearbeitet]
sibro
Stammgast
#20 erstellt: 22. Nov 2004, 20:21
Dank Dir Doc, --gewisse Anod.spanngserhöhung (ca.20V ?)bringt nach der Jogi-Seite auch etwas Leuchtkraft, macht aber noch schneller die Kathod.- bzw-Schirmschicht ex, --- doch noch schimmert meine EM34 am Grundig W4010 (1951! mit UKW und 8W-EL12-Endstufe und dopp.Lautsprecher, dopp.A-Trafo, bringt mit dem Gehäuse-Dipol im Zimmer sogar Ö1-Hörfunk rauscharm her !!), obwohl man kaum die Segmentänderung beim Abstimmen feststellt.
Es ist gerade das mildgrünl.Leuchten schön, der 6E5-Schirm sieht mir zu bläulich aus ! Andrerseits waren Gebraucht-EM34er bei www.magischesauge.de schon um 12€ zu haben, evtl. bekomme ich hier mal bei uns.Röhr.stammtisch die tube aus Gelegenheit. - Wichtiger am 4010: im AM-Tuner u.ZF-Teil alte teergedichtete, spanngs.löchrige C's entfernen, aber die Verdrahtung ist so dicht, wenig übersichtlich, es dauert lange, bis nach Schaltbild alles gefunden wird !!
mfgr, SB


[Beitrag von sibro am 22. Nov 2004, 20:34 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#21 erstellt: 22. Nov 2004, 20:33
Hi,

weiß jemand, wo man für Röhrenradios passende axiale Hochspannungskondensatoren günstig bekommt ? Bei Reichelt gibt es nur die blockförmigen.

Grüße,

Zweck
sibro
Stammgast
#22 erstellt: 22. Nov 2004, 20:39
lieb.Zweckor, dürfte nicht zu schwer sein, kommt auf die einzubauende Größe an, doch in jeder größ.Stadt gibts auch die Surplushändler für ält., aber neugefertigte Elektronikteile (zB. Hartnagel i.München), anderseits sind Bürklin, Conrad, Kessler auch Adressen. mfg, SB
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