Sinusleistung NIKKO TRM-750

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-Fabio-
Inventar
#1 erstellt: 21. Feb 2009, 13:42
Hallo, ich besitze einen NIKKO TRM-750 und bin damit auch voll zufriden:)
Aber ich frage mich immer wieder ob die angegebene Leistung übergaupt noch stimmt (ich glaub der Verstärker wurde noch nach den alten normen gemessen).

Hinten auf dem Vertärker steht, dass er 350 Watt habe, allerdings kommt mir das ein bischen wenig vor, weil meine Canton Lautsprecher (Pullmann Set-3000 -> 80 Watt RMS) schon auf Stufe 2 von 21 schon an der Grenze sind.

Ich würde mal gerne wissen wie viel Watt er denn jetzt wirklich hat.

Danke schonmal im vorraus
Michael-Otto
Stammgast
#2 erstellt: 21. Feb 2009, 14:29
Hallo,

2x75 W Sinus an 4 Ohm.

Gruß

Michael-Otto
MC_Shimmy
Inventar
#3 erstellt: 21. Feb 2009, 14:32
Hallo Fabio,

die Wattangabe auf der Rückseite steht für die maximale Leistungsaufnahme. Der Nikko wird eine Ausgangsleistung von etwa 2x80-90 Watt Sinus haben. Das ist für einen Verstärker aus den 70er Jahren schon recht viel und reicht für den Hausgebrauch völlig aus, ist natürlich vom Wirkungsgrad der Lautsprecher abhängig.
Warum hast Du Dir Auto-Lautsprecher gekauft?

Gruß
Martin
-Fabio-
Inventar
#4 erstellt: 21. Feb 2009, 15:19
Ich hab mir die ja nicht gekauft, sondern mein Vater.
Der hat die vor etwa 20 Jahren oder so mal in die Wände von unsrem Wohnzimmer verbaut und ich hab das Wohnzimmer irgendwann mal übernommen mit der kompletten Anlage.
In der anderen wand meines Zimmers sind noch 2 Pioneer TS-1609 verbaut.

Eigentlich hört sich dfas alles recht schön an, aber im Bassbereich fehlt es ein wenig an Leistung, deshalb hatte ich noch einen Canton SUB-300 angeschlossen, der im moment aber nich gebraucht wird, weil ich gerade meinen neuen Pioneer TS-W3001D4 warmlaufe (der kommt später irgendwann ins Auto).

Dr Verstärker kommt mir allem super klar und hört sich auch richtig gut an:)
Ich bin überaus zufrieden mit dem


[Beitrag von -Fabio- am 21. Feb 2009, 15:40 bearbeitet]
-Fabio-
Inventar
#5 erstellt: 27. Feb 2009, 17:14

Michael-Otto schrieb:
Hallo,

2x75 W Sinus an 4 Ohm.

Gruß

Michael-Otto



Der hat auf jedenfall mehr als 75 Watt.
Ich habe den letztens an meinem neuem Subwoofer ausprobierrt (Pioneer TS-W3001D4) und der subwoofer konnte schon ein ganz schön weites stückchen schwingen.
Michael-Otto
Stammgast
#6 erstellt: 28. Feb 2009, 07:01
Hallo,

Quelle: NIKKO Prospekt.

Gruß

Michael-Otto
-Fabio-
Inventar
#7 erstellt: 05. Mrz 2009, 17:56
Ich hatte nicht bedacht, das mein Subwoofer von beiden Känälen die Leistung bekommt.

Tut mir leid
DB
Inventar
#8 erstellt: 05. Mrz 2009, 18:00
Leistungsverdopplung bedeutet 3dB mehr Schalldruck (gerade eben hörbar) und keine Lautstärkenverdopplung.
Der Trick, daß es bei 2 von 21 Raststellungen schon laut ist (und irre viel Leistung vorgaukelt), liegt in einer hohen Eingangsempfindlichkeit. Bei 2 ist es laut. Bei 10 zerrt es dann eben, weil der Verstärker am Ende ist.

MfG

DB
-Fabio-
Inventar
#9 erstellt: 06. Mrz 2009, 17:44
Das mit der Verzerrung ist mir schon klar.

Ich habe nichts von Leistungsverdopplung gesagt.
ich habe einen Subwoofer mit 2 Schwingspulen und der ist natürlich um einiges leiser, wenn ich ihn nur auf einem Kanal laufen lasse, als wenn ich ihn auf beiden Känalen laufen lasse.

Ich finde Klanglich ist der Verstärker richtig gut, aber ich werde mir noch einen mit mehr Leistung zulegen, damit mein Subwoofer auch mal etwas zu tun hat.
-Fabio-
Inventar
#10 erstellt: 20. Mrz 2009, 13:57
Der Versärker ist leider vorgestern kaputt gegangen:(
-Fabio-
Inventar
#11 erstellt: 06. Apr 2009, 07:58
Verstärker wird heute wahrscheinlich wieder laufen.
2 von den sicherungen neben dem Netzteil sind durchgebrannt
zaunk0enig
Inventar
#12 erstellt: 06. Apr 2009, 08:12
Woran das wohl lag
-Fabio-
Inventar
#13 erstellt: 12. Apr 2009, 12:52

zaunk0enig schrieb:
Woran das wohl lag :.


Gab nen Kurzschluss.
Leider waren nicht nur die Sicherungen kaputt

Naja...jetzt muss erstmal ein Braun A2 her.
bukongahelas
Inventar
#14 erstellt: 13. Apr 2009, 03:43
Armer Nikko, getreten, überhitzt und zerheizt.
Consumer-Amps sind eben keine PA-Endstufen, die sind für Dauerpower ausgelegt und haben meist einen Lüfter.
Falls der NIKKO entsorgt werden sollte, habe ich Interesse ihn defekt für kleines Geld anzukaufen.
bukongahelas
-Fabio-
Inventar
#15 erstellt: 13. Apr 2009, 15:40

bukongahelas schrieb:
Armer Nikko, getreten, überhitzt und zerheizt.
Consumer-Amps sind eben keine PA-Endstufen, die sind für Dauerpower ausgelegt und haben meist einen Lüfter.
Falls der NIKKO entsorgt werden sollte, habe ich Interesse ihn defekt für kleines Geld anzukaufen.
bukongahelas


Leider ist er einem Kurzschluss zum Opfer gefallen.
Mein vater will den wegwerfen, aber ich wehre mich dagegen und werde alles tun um ihn wieder zum laufen zu bringen!

Ich hoffe das man für ihn einen neuen Transistor auftreiben kann.

Folgenede Transistoren sind verbaut:
2 x NEC B 618 R 778
und 2 x NEC D 588 R 788
bukongahelas
Inventar
#16 erstellt: 14. Apr 2009, 03:29
Die vollständige Bezeichnung der Transistoren lautet
2SB618 und 2SD588 , falls man im Handel danach sucht bzw bestellen will.
bukongahelas
-Fabio-
Inventar
#17 erstellt: 14. Apr 2009, 09:24

bukongahelas schrieb:
Die vollständige Bezeichnung der Transistoren lautet
2SB618 und 2SD588 , falls man im Handel danach sucht bzw bestellen will.
bukongahelas


Danke, das hat mir sehr weitergeholfen
Ich kann mir einen aus Amerika importieren lassen.
bukongahelas
Inventar
#18 erstellt: 14. Apr 2009, 17:59
Versuchs erstmal bei

service@cas-germany.com

Hat mir auch schon bei seltenen Bauteilen geholfen.
bukongahelas
-Fabio-
Inventar
#19 erstellt: 14. Apr 2009, 18:35
Man kann die aber auch bei Ebay bei Händlern Sofort kaufen.
eddie78
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 18. Aug 2009, 07:21
Hallo,

um diesen Thread mal wiederzubeleben - ich habe gestern auch einen alten Nikko TRM-750 aufgebaut, und bei mir das Problem, dass er wirklich nur auf Potistufe 1 Zimmerlautstärke hat - alles darüber wird schon extrem laut.
ICh habe mir jetzt mal damit beholfen, dass der "Muting"-KNopf permanent drin ist, so kann ich zumindest die ersten 5 Potistufen nutzen.
Ich betreibe daran momentan Kenwood-BOxen aus den 80ern mit 4Ohm, 120W.

Was kann man tun, um die Lautstärke auf ein brauchbares MAß zu dämpfen?

Waren in den 70ern die Boxen so unempfindlich/wirkungsgradschwach?
-Fabio-
Inventar
#21 erstellt: 18. Aug 2009, 11:48

eddie78 schrieb:
Hallo,

um diesen Thread mal wiederzubeleben - ich habe gestern auch einen alten Nikko TRM-750 aufgebaut, und bei mir das Problem, dass er wirklich nur auf Potistufe 1 Zimmerlautstärke hat - alles darüber wird schon extrem laut.
ICh habe mir jetzt mal damit beholfen, dass der "Muting"-KNopf permanent drin ist, so kann ich zumindest die ersten 5 Potistufen nutzen.
Ich betreibe daran momentan Kenwood-BOxen aus den 80ern mit 4Ohm, 120W.

Was kann man tun, um die Lautstärke auf ein brauchbares MAß zu dämpfen?

Waren in den 70ern die Boxen so unempfindlich/wirkungsgradschwach?



Das Problem hatte ich vorher auch, aber ich hatte den Vorteil, dass ich am Abspielgerät die Lautstärke regeln konnte.
Man kann den Knopf auch zwischen den Stufen stehen lassen. Bei mir ist der Knopf dann nicht in die Stufen gerutscht

Die Boxen damals schienen trotz recht niedriger angegebener Leistung sehr viel ausgehalten. Meist weit über der angegebenen Leistung.
eddie78
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 18. Aug 2009, 12:03
Mir geht es weniger um die Leistung der Boxen, die das locker abkönnen, als um den zu geringen nutzbaren Potibereich. AM Ende der Regelbarkeit soll auch der Verstärker am Ende sein, und nciht schon bei der 12-Uhr-Stellung.
Ergo muss die Engangsempfindlichkeit runter. Nur: Wo mache ich das? Widerstand in Zuleitungskabel einlöten? Widerstand an den EIngangsbuchsen anlöten? Oder gibt es im Innenleben ggf. eine günstigere STelle, wo ich alles in einem Aufwasch erschlagen kann?
-Fabio-
Inventar
#23 erstellt: 18. Aug 2009, 12:59

eddie78 schrieb:
Mir geht es weniger um die Leistung der Boxen, die das locker abkönnen, als um den zu geringen nutzbaren Potibereich. AM Ende der Regelbarkeit soll auch der Verstärker am Ende sein, und nciht schon bei der 12-Uhr-Stellung.
Ergo muss die Engangsempfindlichkeit runter. Nur: Wo mache ich das? Widerstand in Zuleitungskabel einlöten? Widerstand an den EIngangsbuchsen anlöten? Oder gibt es im Innenleben ggf. eine günstigere STelle, wo ich alles in einem Aufwasch erschlagen kann?



Da weiß ich leider nicht weiter.
Vieleicht klappt es mit einem Equalizer. Bei manchen kann man ja das Eingangssignal regeln. Oder man stellt einfach alle Regler weiter nach unten
eddie78
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 18. Aug 2009, 17:51
Also das Innenleben ist interessant - da sehe ich keinen geeigneten Eingriffspunkt.
Entweder mache ich die SIgnal-Abschwächung also schon in der Zuleitung, oder an der Trennstelle zwischen Vor- udn Endstufe (wozu hat das gute STück denn einen Trennschalter).
Mal schauen... und mal schauen, welche Widerstandsstärke ich da brauche.
-Fabio-
Inventar
#25 erstellt: 18. Aug 2009, 19:15
Ich hatte zwischen Vor- und Endstufe einen Equalizer.
Im Moment nutze ich einen Braun Atelier A2. Der NIKKO kam sogar fast an die Leistung vom Braun ran;)
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