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Step Down Converter - Erfahrungen zur Geräte-Qualität

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Autor
Beitrag
ars_vivendi1000
Inventar
#1 erstellt: 11. Jan 2010, 22:31
Hallo,
für die US/Japan Geräte braucht man ja leider dieses Zeugs.
Bin nicht glücklich mit Minwa + Co.

Wie siehts bei Euch aus ?
Siamac
Inventar
#2 erstellt: 11. Jan 2010, 22:47
Für meinen Pioneer M-25 Japan Gerät hatte ich zwei Converter hintereinander geschaltet. 220 auf 120 Volt dann 120 auf 100 Volt.
Für den Pioneer SD-100 hatte ich einen echten Japan Transformator von 220 auf 100 Volt - hat jetzt beides der Franky.

In Japan gibt es tolle 220 auf 100 Volt Converter von SANYO.

ars_vivendi1000
Inventar
#3 erstellt: 12. Jan 2010, 09:25
Hallo Siamac,

besten Dank für Deinen Tipp.

Gerade am Endstufenbetrieb braucht man was Ordentliches.Ich hatte mal aus der Ecke der Röhrenfans gehört, dass ab 2kw mit klangliche Einschränkungen zu rechnen sei ? joke

Meine Minwa und "Goldsource" brummen jedenfalls. Beim öffnen schrecklicher Anblick ( Goldsource ) und keinerlei Prüfzeichen ( GS, TüV, VDE usw. ) das "CE2"ist wertlos.

Ich probiers mal mit Sanyo Japan
Siamac
Inventar
#4 erstellt: 12. Jan 2010, 20:05
Hier ein altes Model. Die neueren haben ein dickes Kunstoffgehäuse und wirken etwas solider.
Ich schätze, die von Hifido können sowas besorgen.





[Beitrag von Siamac am 12. Jan 2010, 20:06 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#5 erstellt: 12. Jan 2010, 20:19

Siamac schrieb:
...Für den Pioneer SD-100 hatte ich einen echten Japan Transformator von 220 auf 100 Volt - hat jetzt beides der Franky...



der hier :

hf500
Moderator
#6 erstellt: 12. Jan 2010, 20:21
Moin,
ich wuerde den Begriff "Vorschalttransformator" vorziehen, denn ein Step-Down-Converter ist fuer mich immer noch ein Schaltregler, der eine Gleichspannung herabsetzt.

So ein Vorschalttrafo ist allgemein als Spartrafo ausgefuehrt, er hat also nur eine Wicklung, die etwa in der Mitte angezapft ist.
Am Anzapf haengt dann das 110V Geraet.
Es besteht also keine Netztrennung.

Wenn der Trafo gut gebaut ist, sollte er natuerlich nicht brummen ;-)

Nochmals zur Erinnerung:
Wenn man US-Geraete oder andere aus 60Hz-Laendern ueber einen Vorschalttrafo betreiben will, sollte man sicherstellen, dass das Geraet auch fuer 50Hz geeignet ist.
Wurde der Netztrafo des Geraetes streng fuer 60Hz berechnet, dann ist sein Kern fuer 50Hz zu klein, der Trafo zieht einen erhoehten Magnetisierungsstrom und wird zu warm.

73
Peter

dem auch mal ein elektronisches Step-Down-Dingens zur Herabsetzung der Netzspannung untergekommen ist. Das Ding war fuer kleine Leistungen ausgelegt und entsprach technisch einem festeingestellten Dimmer. Fuer Rasierer oder Lampen geht das ja vielleicht noch an, aber nicht fuer Wiedergabegeraete.

edit:
Sehe gerade den blauen Trafo vom classic.franky.
Der hat ein hier nicht zulassungsfaehiges Netzkabel.
Die Stifte des Steckers sind nicht gegen Beruehrung bei nur teilweisem Einstecken gesichert (vgl. Eurostecker).


[Beitrag von hf500 am 12. Jan 2010, 20:25 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#7 erstellt: 12. Jan 2010, 20:30

hf500 schrieb:
...edit:
Sehe gerade den blauen Trafo vom classic.franky.
Der hat ein hier nicht zulassungsfaehiges Netzkabel.
Die Stifte des Steckers sind nicht gegen Beruehrung bei nur teilweisem Einstecken gesichert (vgl. Eurostecker).


das stimmt. bei meinen US/JAPAN geräten lasse ich den stecker aber orginal, weil man so geräte ineinander stöpseln kann.


ps: der techniker muss ein gerät umrüsten auf die richtige "stecker-norm"! richtig?


[Beitrag von classic.franky am 12. Jan 2010, 20:31 bearbeitet]
hf500
Moderator
#8 erstellt: 12. Jan 2010, 20:37
Moin,
ja, sobald die "Gefahr" besteht, dass sich eine Versicherung dafuer interessieren koennte.

Fuer mich privat und allein kann ich bauen und verwenden, was ich will. Sobald ich das aber Anderen zur Benutzung ueberlasse oder zugaenglich mache, muessen die Vorschriften eingehalten werden.

Der Stecker an dem Kabel des Trafos ist aber doch fuer die Wandsteckdose bestimmt. Strenggenommen muss das Kabel ersetzt werden. Es scheint auch nicht die inzwischen geforderte doppelte Isolierung zu haben.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 12. Jan 2010, 20:40 bearbeitet]
Skantz
Stammgast
#9 erstellt: 12. Jan 2010, 21:15
Habe nur einen 80W Vorschalttrafo 230V -> 115V von Voltcraft (Conrad), da bisher keine Importendstufen versorgt werden mussten.

Nicht gerade hübsch, aber stabil gebaut, billig, kein Spartrafo, wird nicht nennenswert warm und für Quellen und Vorstufen reicht's locker.
Siamac
Inventar
#10 erstellt: 12. Jan 2010, 21:57

hf500 schrieb:
M Es scheint auch nicht die inzwischen geforderte doppelte Isolierung zu haben.

73
Peter


Das wird wohl kaum eines unserer Geräte hier im Klassiker Forum haben
hf500
Moderator
#11 erstellt: 12. Jan 2010, 23:14
Moin,
die Geraete ab etwa Anfang/Mitte der 70er schon.

Und die aelteren Geraete muessen auch nicht umgeruestet werden.

73
Peter
andisharp
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 13. Jan 2010, 11:15
Ich habe mehrere Vorschalttrafos von Minwa im Einsatz, von 50VA bis 1500VA und keiner brummt. Ich bin absolut zufrieden damit.
nonogoodness
Stammgast
#13 erstellt: 13. Jan 2010, 11:47
Hi,

ich habe auch Minwa MW-500 und damit absolut keine Probleme.

lg

peter
Siamac
Inventar
#14 erstellt: 13. Jan 2010, 11:47

andisharp schrieb:
Ich habe mehrere Vorschalttrafos von Minwa im Einsatz, von 50VA bis 1500VA und keiner brummt. Ich bin absolut zufrieden damit.



Ich auch, bei mir brummt auch Keiner. Ich habe das aber nicht zum erstem mal gehört, daß welche brummen sollen.
ars_vivendi1000
Inventar
#15 erstellt: 13. Jan 2010, 12:46
Hallo,
besten Dank für eure Beiträge. Mit Japan Import wirds wg. Fracht zu teuer.( EMS ca. 25000 Yen )Da wird die "Brühe teurer als das Fleisch". Ich schaue mal nach geeignetem Trafo, am Besten mit galvanischer Trennung und vergossen. Gibt ja viele Hersteller in Deutschland.
Tja, der größte Minwa ( 1,5kw ) brummt leider. Leitung ist ok . Der von Goldsource ist deutlich schlechter als der Minwa.
Problem gibts bei Eintritt eines Schadens,da keinerlei relevante Püfzeichen vorhanden sind. Vom VDS ( Verband der Sach-Versicherer) wird jegliche Regulierung im Schadenfall abgelehnt
andisharp
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 13. Jan 2010, 13:34
Ich habe noch in keiner Versicherungsbedingung gelesen, dass nur Elektrogeräte mit VdS-Prüfsiegel verwendet werden dürfen. Sollte es dennoch so sein, ist eine solche Klausel mit 99%iger Wahrscheinlichkeit nichtig.
hf500
Moderator
#17 erstellt: 13. Jan 2010, 17:39
Moin,
VdS-Siegel werden wohl nicht gefordert, aber der Nachweis, dass das Geraet in allen seinen Teilen den hiesigen Sicherheitsvorschriften genuegt.
Dafuer reicht z.B. das VDE-Pruefzeichen.

VdS wird meiner Beobachtung nach bei besonderen Anforderungen gefordert. Z.B. bei Pufferakkus fuer Alarmanlagen und diese selbst.

Eine Versicherung, die einen Schaden zu regulieren hat, wird jedenfalls alles tun, um so wenig wie moeglich zahlen zu muessen. Da sollte man nicht noch zusaetzliche Argumente liefern.

Vorschalttrafos muessen nicht zwingend netzgetrennt sein, als Spartrafo erfordern sie nur etwa den halben Aufwand an Kupfer und Eisen, der zu bezahlen ist (fuer Spannung 2:1).

Bei der manchaml etwas "seltsamen" Ausfuehrung der Netzspannungsseite bei 110V-Geraeten ist ein Trenntrafo aber auch keine schlechte Idee.

Ich habe mal einen 2-3kVA-Trafo dieser Art auf einem Flohmarkt gefunden. Als ich ihn im Auto hatte, reichten die Arme gefuehlt bis zum Boden ;-)

Fuer Trafos auch mal bei RS-Components schauen.

73
Peter
classic.franky
Inventar
#18 erstellt: 27. Apr 2010, 19:25
*schieb nach oben*


was meinen die techniker, ist das möglich bzw. gefährlich? ich möchte im grunde, nur einen StepDownConverter verwenden.

240/250 V STECKDOSE ► 120 V STEPDOWN Converter ► VERTEILER* ► GERÄTE [verstärker] GERÄTE [tuner] GERÄTE [plattenspieler]


*am besten einen deutschen
Siamac
Inventar
#19 erstellt: 27. Apr 2010, 20:18
Die Frage ist unvollständich.

Theoretisch kannst Du auch 100 x 120 Volt Geräte an einen einzigen Trafo anschließen. Er muß nur genügend Leistung haben.

Wenn Du einen 1000 Watt Trafo hast, kannst Du einen Pioneer SA-9800 + TX-9800 + SG-9800 + PL-630 + CD-Player + RT-909 gleichzeitig anschließen,

oder

nur einen SX-1980 mehr nicht

classic.franky
Inventar
#20 erstellt: 27. Apr 2010, 20:26
ah aber erst mal einen finden, auch der einen ausgang für einen "dt-stecker" hat, oder gleiche eine us-steckleiste besorgen?


[Beitrag von classic.franky am 27. Apr 2010, 20:27 bearbeitet]
ruesselschorf
Inventar
#21 erstellt: 27. Apr 2010, 20:37
Hallo,

so ein 'Converter' mag ok sein für den gelegentlichen Gebrauch = USA Rasierer oder Fön.
Bei HiFi Geräten mit dicken Induktivitäten=Trafos drinn hätte ich da keine Ruhe. Investiere lieber in einen Vorschalt- (Spar)trafo (bei den Amis: Variac oder autoformer)
Übrigens, ein (gebrauchter) Regel/Trenntrafo kostet nicht die Welt, ist für jeden Klassiker-Sammler eine lohnende (und lehrreiche) Investition. Gerade wer öfter mal unbekannte Klassiker oder 117V Geräte kauft, kann damit das unbekannte Gerät langsam am Netz 'hochfahren' Am Ampere-meter erkennt man schnell eventuelle Defekte bevor das Gerät 'Rauchzeichen' gibt.

Gruß, Helmut
Siamac
Inventar
#22 erstellt: 27. Apr 2010, 20:55

classic.franky schrieb:
ah aber erst mal einen finden, auch der einen ausgang für einen "dt-stecker" hat, oder gleiche eine us-steckleiste besorgen?


Wieso denn das?

Die 117 Volt Geräte sollten doch hoffentlich keine "deutschen" Stecker haben.

Die Minwa o. ä. Trafos haben zwei 117 Volt Ausgänge und fast alle Vintage Receiver oder Verstärker haben mindestens einen, wenn nicht, mehrere Ausgänge an der Rückwand. Meist recht es nur ein Gerät an den Trafo anzuschließen. Und die anderen Geräte an den Verstärker.

Siamac
Inventar
#23 erstellt: 27. Apr 2010, 21:04

ruesselschorf schrieb:
Hallo,

so ein 'Converter' mag ok sein für den gelegentlichen Gebrauch = USA Rasierer oder Fön.

Gruß, Helmut





Warum?

Ich habe seit vielen Jahren alle meine Geräte mit solchen Convertern betrieben. (McIntosh, Marantz, Pioneer, Toshiba, ...) Auch meinen Pioneer SX-1980, welcher auch mal stundenlang am Stück läuft, oder mit dem ich auch mal ordentlich Gas gebe.

Das Gerät will 117 Volt, es ist dem doch egal, ob er es auf Umwege bekommt, oder direkt aus der Steckdose.

Im Highendbereich werden auch Vorschalttrafos für tausende von Euros eingesetzt. Die Regeln zwar nur vom +/- 230 Volt auf exact 230 Volt, aber sind auch Trafos.

In Ländern mit hohen Voltschwankungen werden solche Trafos auch gerne bei hochwertigen Hifi- und TV-Geräten zum Schutz eingesetz.

ruesselschorf
Inventar
#24 erstellt: 27. Apr 2010, 23:45
....wenn der 'converter' aus einem (schweren)Trafo besteht ist das ok.
Aber es gibt solche converter als Zwischenstecker, typischerweise nur 100g schwer - die meinte ich eigentlich

Gruß, Helmut
Siamac
Inventar
#25 erstellt: 28. Apr 2010, 05:28
Nein, natürlich nicht. Ich kann ja keinen 50 Watt Converter an dicke Receiver anschließen.

Für den Pioneer SX-1980 habe ich einen Minwa 1000 Watt Step down Converter.
Für den Marantz 19 habe ich einen 500 Watt Minwa Step down Converter.
Quellen schließe ich direkt an die Receiver an.
Mein ehemaliger SX-1250 läuft seit Monaten problemlos auch auf einem Minwa Spannungswandler beim Forumsmitglied @wergel.

Gerade Sammler, welche hauptsächlich McIntosh und ähnliche 117 Volt Geräte sammeln machen sich kaum Gedanken um die Netzspannung und setzen selbstverständlich step down Converter ein.

Was ich nicht gerne mache, ist japanische 100 Volt Geräte an 117Volt Converter anzuschließen.

Für die Pioneer M-25 Endstufe habe ich aus den USA ein 117 auf 100 Volt Converter gekauft und in Reihe geschaltet.

Einen Regeltrafo habe ich auch, den stell ich mir aber nicht in Wohnzimmer. Wenn aus Versehen mal ein Kind von mir dran drehen würde, wäre schnell ein Marantz 19 hin.

Bei dem Marantz 19 muß ich übrigens nur eine neue Sicherung kaufen, dann kann ich den Innen umlöten auf 240 Volt.
Hatte bis jetzt aber immer Angst davor, was falsch zu machen.



[Beitrag von Siamac am 28. Apr 2010, 05:32 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#26 erstellt: 28. Apr 2010, 07:52


[Beitrag von classic.franky am 28. Apr 2010, 07:56 bearbeitet]
ars_vivendi1000
Inventar
#27 erstellt: 28. Apr 2010, 08:21
Hallo Frank,

genau den abgebildeten Step Down hatte ich einen Tag lang an meiner RS-1520 betrieben. Am Ende hat er wiederum gebrummt. Ist leider mittelmäßige China Qualität.
Mit meinen Nissyo oder Sanyo für die 100 V Japsen Geräte bin ich absolut zufrieden
andisharp
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 28. Apr 2010, 08:58
Ich habe, genau wie Siamac, mehrere Minwa-Converter im Einsatz. Brummen kann ich bei keinem feststellen. Bei solchen Trafos kann das aber immer wieder mal vorkommen, ein Mangel ist das eigentlich nicht.
classic.franky
Inventar
#29 erstellt: 28. Apr 2010, 11:03

ars_vivendi1000 schrieb:
...Am Ende hat er wiederum gebrummt. ...


erst mal etwas gutes finden, bei conrad & reichelt finde ich z.b. nichts.

update:



=

Siamac
Inventar
#30 erstellt: 28. Apr 2010, 19:10
Franky ich verstehe nicht, was Du willst?

Die weiße Schucco Steckdosenleiste, geht auf keinen Fall. Was willst Du damit?
classic.franky
Inventar
#31 erstellt: 28. Apr 2010, 19:13
ja ich weiß, ich hoffe es ich brauch eine US-STECKLEISTE...
Siamac
Inventar
#32 erstellt: 28. Apr 2010, 19:15
Hier z.B. der Marantz 7 von hinten. Da kannst Du alleine 6 weitere Geräte an Strom anschließen.



[Beitrag von Siamac am 28. Apr 2010, 19:17 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#33 erstellt: 28. Apr 2010, 19:29
ja ich weiß, die marantz geräte waren bloß als beispiel die 2 SEA teile hier haben das z.b. nicht, müsste dann wohl die vorstufe haben

ps: ich könnte mir natürlich einen marantz 7 kaufen & alle geräte darüber laufen lassen


[Beitrag von classic.franky am 28. Apr 2010, 19:32 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#34 erstellt: 28. Apr 2010, 19:39
Dann nimm doch vorerst den Pioneer SA-9100 als Vorstufe, der hat auch 4 Steckdosen, soweit ich weiß.

classic.franky
Inventar
#35 erstellt: 28. Apr 2010, 20:42
i need a POWER STRIP



Siamac schrieb:
...Pioneer SA-9100...



der ist in schweden


[Beitrag von classic.franky am 28. Apr 2010, 20:43 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#36 erstellt: 28. Apr 2010, 20:47
stepdown



1000 reichen?


[Beitrag von classic.franky am 28. Apr 2010, 20:49 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#37 erstellt: 28. Apr 2010, 21:19
Was willst Du den damit?

Das Gerät ist hierzulande nicht zu gebrauchen.
Siamac
Inventar
#38 erstellt: 28. Apr 2010, 21:25
Hier sowas:

http://cgi.ebay.de/1...&hash=item563bdb0be5

Da kannst Du gleich schon mal 3 Geräte direkt anschließen.



[Beitrag von Siamac am 28. Apr 2010, 21:27 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#39 erstellt: 28. Apr 2010, 21:30

• 110V AC to 220V AC or 220V AC to 110V AC



--------------------------------


Siamac schrieb:
...Da kannst Du gleich schon mal 3 Geräte direkt anschließen.

:prost


das reicht auch erst mal


[Beitrag von classic.franky am 28. Apr 2010, 21:31 bearbeitet]
Siamac
Inventar
#40 erstellt: 28. Apr 2010, 21:33
In welche deutsche Steckdose willst Du bitte dieses Kabel stecken. Ausserdem kosten die das Dopplte wie hierzulande.
Und Du hättest nur eine einzige Steckdose



[Beitrag von Siamac am 28. Apr 2010, 21:35 bearbeitet]
classic.franky
Inventar
#41 erstellt: 28. Apr 2010, 21:42
du hast recht, der link von dir ist gut
Siamac
Inventar
#42 erstellt: 29. Apr 2010, 05:25
Ich habe den auch, den gleichen von Minwa und einen 500 Watt von Minwa.




http://www.thiecom.de/minwa-mw1000.html
classic.franky
Inventar
#43 erstellt: 29. Apr 2010, 19:39


mein "verteiler" bis ich den vorgeschlagen von siamac habe, oder spricht etwas gegen ihn?




* Stabiles Metallgehäuse mit Tragegriff
* CE geprüft
* 110 Volt Geräte an 230 Volt Netzanschluss
* Max. Leistung der angeschlossene Geräte: 1000 Watt
* Beleuchteter Ein/Aus Schalter auf der Vorderseite
* 3x 110V Anschluss
* Kabellänge 1,2m
* Abmessungen: 24(T) x 17(B) x 12(H) cm
* Gewicht 9kg


230 -> 110V
, haben wir nicht 240V bzw. 250V?


[Beitrag von classic.franky am 29. Apr 2010, 19:59 bearbeitet]
errorlogin
Inventar
#44 erstellt: 29. Apr 2010, 20:06
classic.franky
Inventar
#45 erstellt: 29. Apr 2010, 21:26
danke, wieder etwas gelernt [±10%]
classic.franky
Inventar
#46 erstellt: 03. Mai 2010, 07:31
errorlogin
Inventar
#47 erstellt: 03. Mai 2010, 16:13
Kann man eigentlich auch solche Regel-/Stelltrafos verwenden?
Mir scheinen die alten Trafos immer stabiler als das "neumodische Glump"

Sowas in der Art:

http://cgi.ebay.de/S...&hash=item2eaccbf5a1

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=330414110665

Grüße

Jan.
Siamac
Inventar
#48 erstellt: 03. Mai 2010, 16:28
Klar, ist Theoretisch auch möglich.
Ich finde es aber extrem gefährlich für die Geräte und wo solle ich die im Wohnzimmer hinstellen ?

Das eigentlich nur was für Helmut, Armin .. Co.

froschforscher
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 07. Mrz 2011, 17:26
Hallo Leute,

habe mit Interesse den thread nachgelesen, bin aber zu keinem Ergbenis gekommen:

ich brauche einen 230>100 Volt Converter für einen alten japanischen Micro-Seiki-Dreher. Ich möchte aber eigentlich nur ein "Steckernetzteil" (oder wie auch immer die Dinger heissen). Habe im Internet schon lange ohne Erfolg gesucht - hat einer eine Idee, wo ich so ein Teil herbekomme?. Hat noch einer eins in der Ecke liegen??
Maliq
Inventar
#50 erstellt: 07. Mrz 2011, 18:49
Hier zB:

Klick
Skantz
Stammgast
#51 erstellt: 07. Mrz 2011, 21:17
^
Er braucht doch 100V

Auch auf die Gefahr hin, dass es langsam wie Werbung aussieht (hab gerade erst in einem anderen Thread auf die
Firma hingewiesen) - aber meiner Erfahrung nach gute 230V>100V-Koverter findest Du hier.

Das angebotene Steckernetzteil wird allerdings mit dem nötigen Adapterstecker (G auf F-Plug) schon sehr fett...
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