?Grundig Fine Arts / Kaufberatung

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roho_22
Stammgast
#1 erstellt: 09. Feb 2012, 23:55
Salve!

Mich würde interessieren, was ihr über die Grundig Fine Arts-Serie haltet?

Irgendwie gefällt mir das Design, weiss aber nicht wie sie qualtativ einzustufen sind?

Hätte da mal den Receiver R3 ins Auge gefasst um € 50, aber das kommt mir irgendwie billig vor..

Vielleicht haben ja einige von euch schon Erfahrung mit der Serie.

Um Meinungen wird gebeten...

Gruß
stallion007
Stammgast
#2 erstellt: 10. Feb 2012, 00:23
Der R3 stammt aus der zweiten Fine Arts Serie und war der größte Receiver der Serie. Ist natürlich kein High-End, aber solide Mittelklasse und hat damals auch in Tests ganz gut abgeschnitten. Auch die Wertigkeit der Verarbeitung ist nicht so schlecht wie oft behauptet wird, andere namenhafte Hersteller haben damals deutlich weniger wertig produziert. Was den Preis getrifft sind 50-70€ in der Bucht normal für einen R3. Mehr Infos findest du hier:
http://grundig.pytalhost.com/grundig93/grundig93-12.JPG
roho_22
Stammgast
#3 erstellt: 10. Feb 2012, 15:17
OK, danke mal für die Info!
roho_22
Stammgast
#4 erstellt: 10. Feb 2012, 20:29
Mit welchen damaligen Geräten lässt sich denn der R3 vergleichen? Bzw. was war solide Mittelklasse zu der Zeit?
Blechdackel
Stammgast
#5 erstellt: 10. Feb 2012, 20:40
Ich habe selbst den Grundig Fine Arts R 1, damals für 499 DM neu gekauft.
Baugleich nur mit zusätzlichem RDS ist der R 2(599 DM).
Beide Modelle können es klanglich(laut Tests und Aussagen aus dem Grundig-Forum von einem performing Arts-Besitzer) mit den größeren Modellen wie V 3 und R 3 aufnehmen.

Der R 3 hat die Verstärkertechnik des Verstärkers V 2 und die Technik des Tuners T 2. Das war bis auf die Spitzenmodelle(T 4, V 3, CD 3, CF 4) mehr oder weniger auch ein Baukastensystem, was Grundig anwandte.

Also wenn es nicht um den zweiten Lautsprechranschluss und um die höhere Ausgangsleistung geht, können auch R 1 und R 2 eine Alternative sein.
Ich hatte in 17 Jahren noch nie ein Problem und eine Reparatur.

Vergleichen ließe sich ein R 3, glaube ich mit dem Denon DRA 545 RDS aus dieser Zeit.

Solide(also eher gehobene) Mittelklasse, war zu dieser Zeit sage ich mal(aus der damaligen Perspektive von jemandem der gerade sein erstes eigenes Geld verdiente) über 600 DM bis 1000 DM , aber schon R 1/R 2 klanglich wie gesagt nicht zu unterschätzen und können mit den "Großen" mithalten.
Einstiegsklasse war eigentlich so 400 - 600 DM

Heiko


[Beitrag von Blechdackel am 10. Feb 2012, 20:47 bearbeitet]
stallion007
Stammgast
#6 erstellt: 10. Feb 2012, 20:53
Die Stereo teste den R3 damals gegen Kenwood KR-V 6050, Onkyo TX-9031 und Pioneer SX-702 und empfahl den R3.
roho_22
Stammgast
#7 erstellt: 10. Feb 2012, 21:19
Für € 50 könnte ich den R3 haben. Einzig in der Beschreibung steht, dass man ein leichtes Brummgeräusch hört während er eingeschalten ist. Sobald man Musik hört, nimmt man es aber nicht mehr wahr, laut Beschreibung.

Ich bin derzeit am überlegen, ob ich meine kleine Denon (DM38) verkaufen soll und mir was größeres gönnen soll.

Bräuchte dann auch noch passende LS, die ich auch gebraucht kaufen könnte.

Oder doch lieber die Microanlage behalten, ich weiss es nicht - hab sie erst vor 14 Monaten bekommen..

Danke für die Vergleiche und Beschreibungen.
stallion007
Stammgast
#8 erstellt: 10. Feb 2012, 22:16
Aus der Beschreibung geht so erstmal nicht hervor, was am Receiver brummt. Wäre wohl auch auf jeden störend und zu beseitigen, daher solltest lieber auf einen R3 warten der nicht brummt und vielleicht 5 oder 10€ teurer ist. Die Denon DM38 habe ich zwar noch nicht gehört, glaube aber nicht, dass sie besser klingt. Schon weil es denn originalen Lautsprechern wohl etwas an Bass mangeln dürfte. Wenn es dir jedoch auf moderne Anschlüsse für iPod&co ankommt, ist ein Denon DM38 eher etwas für dich als ein Grundig R3.
roho_22
Stammgast
#9 erstellt: 10. Feb 2012, 22:47
ebay Angebot
Ist das obige Angebot nun der Verstärker V1 oder V2, weil V12 gibt es ja nicht

Naja, Iphone und Konsorten könnte ich ja dann trotzdem über Klinke-Cinch anschließen. Aber so ein Dock oder USB brauch ich nicht.

Die orginal Denon LS spielen für ihre Größe eigentlich ganz gut, aber ich hab eben schon öfters daran gedacht die LS auszutauschen, was aber nicht wirklich viel Sinn machen dürfte, weil der Denon Receiver nur 2x30 Watt liefert.

Aber ich mag das Aussehen von den Fine Arts. Ich möchte mir eine möglichst ´"hochwertige" Anlage zusammenbauen, und das mit nicht allzu großem Budget, wodurch auch Neukauf für mich ausgeschlossen ist.

edit: Hab jetzt nachgeschaut, den V12 gibt es doch, wie ist der einzustufen?


[Beitrag von roho_22 am 10. Feb 2012, 22:50 bearbeitet]
Blechdackel
Stammgast
#10 erstellt: 10. Feb 2012, 23:42
Der V 12 war von der zweiten Fortsetzung der Fine Arts Serie ab 1995.
Der Nachfolger des V 2. Ich weiss jetzt nicht was ich von der flachen Bauweise halten soll. Neupreis sollte so 500 DM gewesen sein.
Die Stereo 7/95 schrieb:
Mit guten Zutaten bestückt und ausreichend leistungsstark- guter CD Klang, Phono etwas verfärbt.

Ich kann auch den V 1 empfehlen, mit dem der R 1 die Verstärkertechnik baugleich hat und da fällt der Phonoteil noch etwas geringer gegenüber dem CD teil ab. Wenn das gefragt sein sollte.

Das beschriebene Brummen kann vom Trafo kommen.
Das muss nicht umbedingt ein Defekt sein. Wenn man ganz nah an einen Verstärker ran geht und zusätzlich die Lautstärke herunterdreht ist das bei einem Verstärkertyp ein bisschen hörbar, bei einem anderen so gut wie gar nicht. Das ist oft typbedingt. Auf einen Meter Entfernung ist das normalerweise schon nicht mehr hörbar.

Heiko
stallion007
Stammgast
#11 erstellt: 11. Feb 2012, 00:12
Klar kann man Iphone und Konsorten über Klinke-Cinch anschließen, aber die Steuerungsfunktionen fallen dann weg. Die sind manchen nunmal wichtig, auch wenn ich da nicht so viel von halte.
Die flache Bauweise des V12 ist kein Nachteil. Ich habe selbst viele Fine Arts Geräte darunter ist auch ein V12, der nicht schlechter klingt als ein V2 oder V4.
Wenn das Brummen nicht aus den Lautsprechern kommen sollte, wird es der Trafo sein. Nicht weiter schlimm, aber doch eben störend.
franx
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 09. Dez 2014, 20:51
Moin,
was ist den vom dpl 1000 zu halten?hab den kürzlich bekommen, klingt ebenbürtig zum r3

Lg
stallion007
Stammgast
#13 erstellt: 10. Dez 2014, 18:37
Hier mal ein paar Daten zum Grundig Fine Arts V1000 DPL:

Ausgangsleistung nach DIN 45 500:
Musikleistung (4 Ω): 2 x 180 W
Sinusleistung (4 Ω, 0,7% Klirrfaktor, f = 1 kHz):2 x 100 W
Sinusleistung Pro Logic modus: Central, links, rechts:3 x 60 W
Surround (hinter):2 x 25 W*
* given power -1 dB if all channels are driven simultaneously
Klirrfaktor Sinusleistung –1dB, 8 Ω, 1 kHz : ≤ 0,004 %
Geräuschspannungsabstand: ≥ 96 dB
Leistungsbandbreite: < 10 Hz ... > 100 000 Hz
B x H x T: 435 x 125 (+12) x 300 mm
Gewicht: 9,5 kg

Der Fine Arts V1000 DPL ist etwas leistungsstärker als der R3. Ich habe
auch einen V1000 DPL, der klingt, wie ich finde, im Stereomodus richtig gut.
Der Dolby Pro Logic Modus kann mich dagegen aber nicht so ganz überzeugen.
Zum V1000 DPL gab es auch den CD-Player CD1000 und den Tuner T1000, Mitte
der 90er die Popmodelle von Grundig aus der zweiten Generation der zweiten
Fine Arts Serie .
outofsightdd
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2014, 14:28
Die Fine Arts 1000 (V1000DPL, CD1000, T1000) ergänzt mit dem CF-4 gab es auch in dunklem Titangrau. Mich hat immer gestört, dass es alternativ nicht auch den größten Stereoverstärker V4 in dieser Farbe gab.

In einer der farbigen Sondereditionen (marmoriert; rainbow und blau war der V3) gab es dann auch den V4, so man sich für anderes als schwarz interessiert.

Den CD1000 in schwarz hatte ich mal. Die Lade ist zwar qualitativ der Preisklasse unwürdig (der Vergleich zum ähnlich alten Sony CDP-911 drängt sich auf und der ist da eine andere Liga), aber das leise, schnelle Laufwerk, der symmetrische Innenaufbau und die LED-Beleuchtung einiger Tasten zusammen mit dem dezenten Display haben mir gefallen.
stallion007
Stammgast
#15 erstellt: 12. Dez 2014, 00:35
Dass es denn leistungsstärkeren Stereoverstärker V4 nicht der Farbe "Dunkelsilber" gab, finde ich zwar auch schade, aber besser als der V1000 DPL klingen tut er, meiner Meinung nach, nicht. Die bei Grundig Titan genannte Farbe ist eher grünlich. In der Farbe gab es aber nur R11, CD11 und CF11.
Zum CD1000: Eine bessere Lade und ein Display in Schönschrift hätten zwar nicht schaden können, aber technisch und klanglich ist von Grundig nur der Fine Arts CD9009 besser. Der spielt aber nach wie vor in einer anderen Preisklasse. Der Sony CDP-911 kostete etwa 650DM der Fine Arts CD1000 etwa 1000DM, was man beim genaueren Vergleich dann doch merkt. Die Lade des Sonys ist jedoch eindeutig besser.
outofsightdd
Inventar
#16 erstellt: 12. Dez 2014, 12:57
Nun ja, ich habe am CD1000 ehrlich gesagt nichts gefunden, was besser als am Sony CDP-911 war. Beim Hören geht's mir wie vielen im CD-Player-Klang-Thread. Bei allem anderen war der Sony vorn, wenn man das elegante Grundig-Design mangels weiterer Geräte nicht braucht.
CHICKENMILK
Inventar
#17 erstellt: 12. Dez 2014, 13:25
Aus meiner Erfahrung würde ich auf den V1000DPL verzichten ( zu anfällig ).
Ich hab selbst die V3 Anlage und habe die V1000DPL sowie R3 wieder verkauft.

Am besten Verstärker V3, CD-Player ab CD-3 ( auf gar keinen Fall den CD-1, der ist unter aller *** )

Dort und da hätte ich mir eine etwas hochwertigere Verarbeitung gewünscht ( Ein/Aus-Schalter, Verwindungssteifigkeit, Trägermaterial der Frontplatte, CD-Schublade, etc... ) aber die Technik ist robust, die Bauteile gut und das Design hat sich in meiner Jugend derart eingeprägt, daß ich mir irgendwann die Anlage besorgt habe.

Übrigens hat der V3 einen ( nicht ganz so schönen aber technisch zu 100% identen) Ableger.
Universum M-A1000
Wobei der Universum Tuner oder auch der CD-Player der 1er Serie entsprachen.

Wenn du an einen V4 günstig kommst, nimm ihn, ansonsten rechnet sich der Aufpreis vom V3 zum V4 kaum, wenn man bedenkt, um wieviel die V4 in der Bucht weg gehen.

LG,
Flo
Blechdackel
Stammgast
#18 erstellt: 13. Dez 2014, 17:55
Was ist am CD 1 so arg übel?

Gut er entspricht dem was man für damalige 400 DM erwarten kann und ich habe ihn für 6,50 € ergattern können.
Der Marantz CD 42 den ich jahrelang am Fine Arts R 1 daran hatte(jetzt an einem Telefunken RA 200) ist aber ein bisschen besser, zugeben.
Der CD 1 pfeifft ein wenig beim Einlesen, läuft aber sehr zuverlässig.
Im Vergleich zum Marantz sieht es im CD 1 innen, fast schon halbleer aus.

Aber vielleicht lohnt es sich doch noch auch den CD 3 eines Tages zu erbeuten!?

Den R 1 und das CF 4 habe ich seit Anfang des Monats jetzt genau 20 Jahre und noch keine Reparatur gehabt.

Heiko


[Beitrag von Blechdackel am 13. Dez 2014, 18:02 bearbeitet]
stallion007
Stammgast
#19 erstellt: 13. Dez 2014, 18:45
Ich hatte auch mal einen CD1, der vor Jahren einem CD1000 weichen musste, welcher mir deutlich besser gefällt. Und dass man von einem 400DM Player keine Technik- oder Klangwunder erwarten kann, sollte wirklich jedem klar sein. Allerdings fand ich den CD1 jetzt auch nicht fruchtbar schlecht. Andere finden sogar den CD1 klanglich super.
An der Haltbarkeit der Geräte aus der zweiten Fine Arts Serie hatte ich bisher auch sonst noch nichts auszusetzen.
CHICKENMILK
Inventar
#20 erstellt: 13. Dez 2014, 18:47
stallion007
Stammgast
#21 erstellt: 13. Dez 2014, 19:17
Blechdackel
Stammgast
#22 erstellt: 13. Dez 2014, 21:34
Hihi, a doorstop in the garage.
Das habe ich auch schon mal gefunden vor einiger Zeit.

Das mit dem TDA 1547 wusste ich auch schon aus einer Stereoplay von 1993.
Der CD 1 war zufällig gerade bei mir um die Ecke zum versteigern und für 6,50 € und seit 2010 zuverlässiger Lauf geht es.
Ich habe denn dann sogar selbst abgeholt.


[Beitrag von Blechdackel am 13. Dez 2014, 21:35 bearbeitet]
outofsightdd
Inventar
#23 erstellt: 13. Dez 2014, 23:03

stallion007 (Beitrag #21) schrieb:
Das Innere vom CD1000:
http://www.hifi-forum.de/bild/querbeet-060-1600x1067_21269.html
CD1000 und CD11: http://www.hifi-forum.de/viewthread-33-6842-64.html...

Genau das Gerät war danach eine Zeit lang meiner... schön leise, wie gesagt. Das FTS-System (Titeldatenbank) ist neben dem Image der Philips DAC7-Wandler noch ein Argument für den Aufstieg zu den größeren CD3 oder CD1000.
CHICKENMILK
Inventar
#24 erstellt: 14. Dez 2014, 02:18
Oooch, der CD1000.
Ein geiles Teil.

Den zu finden ist aber schon eine Glücksache, so selten wie der ist.
Wer so einen hat: den nie verkaufen ( ausser an mich )

LG,
Flo
Blechdackel
Stammgast
#25 erstellt: 14. Dez 2014, 11:52
Diese FTS Datenbank war anscheinend eine Philips Idee und fand auch Eingang bei den Töchtern Marantz und Grundig.
Der Marantz CD 42 mk 2(und CD 52 bis CD 72) hat das auch. Nur habe ich die bis heute noch nicht benutzt. Es liegt in der BDA auch noch ein Papierbogen bei, mit kleinen Aufklebern, mit denen man die CD bekleben kann und der aufgedruckten Nummer mit der man ein Titelprogramm für die CD im FTS Speicher des Spielers abgelegt hat.
Passat
Moderator
#26 erstellt: 15. Dez 2014, 12:21
Stimmt, FTS war eine Philips-Erfindung.
Es war aber nur die Antwort auf das FILE-System von Sony.
Und im CarHifi-Bereich gabs das auch bei Blaupunkt. Nannte sich dort TPM.

Es gab sogar einige Philips CD-Player mit 2 FTS-Speichern.
Da konnte mann dann z.B. 2 verschiedene Titelreihenfolgen für jede CD programmieren.

Das Sony FILE-System konnte aber noch etwas mehr als FTS bei Philips.
FTS konnte nur die Titelreihenfolge und einen Namen pro CD speichern.
Das FILE-System konnte zusätzlich noch pro CD 6 Zeitmarker speichern und eine Pegeleinstellung pro CD.

Grüße
Roman
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