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CD-Player, Klassiker oder lieber neu

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klausES
Inventar
#51 erstellt: 05. Mrz 2019, 21:51

lens2310 (Beitrag #49) schrieb:
...Es soll ja Leute geben die hören ob digital optisch oder digital cinch angeschlossen ist...


Ja, das stimmt aber.

Optisch per Toslink klingt alles im Zickzack hin und hergerissen, trotzdem aber "durchdringend",
während es per Koax bei hohen Frequenzen (so ab > 2 GHz) eher "oberflächlich" daher kommt.

Tschulligung für's OT
lens2310
Inventar
#52 erstellt: 05. Mrz 2019, 22:51
Analog kann man ja noch Kohleschichtwiderstände gegen (rauscharme) Metallschicht tauschen und kleine Elko`s gegen Folienkondensatoren, aber das wars dann auch. Die OP`s gehören natürlich in Präzisionsfassungen mit Goldkontakten. Naja, wers hört ?
Ach ja, der NE 5532 ist ja nun wirklich kein schlechter OP, oder ?


[Beitrag von lens2310 am 05. Mrz 2019, 22:54 bearbeitet]
klausES
Inventar
#53 erstellt: 06. Mrz 2019, 00:37
Der NE5532 war ja auch keiner von den schlechten, darum konntest zum LME49720 auch keinen Unterschied "hören".

Das mit der Fassung ist aber nicht so banal wie es scheint.
Es wird in der Scene so Volksmundig "ja selbstverständlich, wenn IC wechsel dann natürlich mit Fassung" dahingesagt.

Tatsächlich wird ein IC in einer Fassung mit ungünstiger Oberflächenbehandlung und lascher Art der Klemmung (also alle 0815 Flachzungenfassungen)
in relativ kurzer Zeit schlechte Übergänge (zunehmende Übergangswiderstände) erleiden.

Das zeigt sich nur in der dahingehend unkritischen Einbindung in einer Audio-Amp Anwendung nicht so schnell.
(Wehe ein OP würde mit solch einer Fassung, in anderen Einsatzzwecken mit nur schwacher, oder gar ganz ohne Gegenkopplung betrieben...)
Wenn dann eine (Material, Oberflächengüte, Art der Klemmung) gescheite Fassungen.
Bollze
Inventar
#54 erstellt: 06. Mrz 2019, 07:50
Mein erster CD-Player war ein Philips CD 618 hatte einen Wandler SAA7321GP von Philips. Ausgangspuffer NE5532 (Hersteller JRC), dran lag es nicht. Das Teil hatte wirklich ein so miesen Klang. Das sogar an guten Klang uninteressierte Leute fragten: Das soll nun CD sein ?
Ich gehe davon aus das in manchen billigen Playern auch bei den Marken damals schleche Chargen verbaut wurden. Dann ging mir bei Rumbasteln an diesen Player dieser Wandler IC kaputt, ich bestellte bei Philips einen neuen IC der mich 90 DM mit Versand kostete und dieser Ersatz IC war ganz anders beschriftet, das Philips-Logo fehlt, auch das Bitstreamsymbol fehlt, es Stand nur die Bezeichung des IC oben und das im Vergleich zum Original nur schwach lesbar. Dieser Wandler klang merklich besser, eigentlich so, wie man es erwartet von CD-Player in dieser Preisklasse oder besser. Ich habe also mein CD-Player mit einen anderen Wandler gepimpt, der wahrscheinlich für teuere Geräte vorgesehen war oder es war schlichtweg ein Update.
Die meisten Wandler von heute spielen aber auf diesen Niveau oder höher, die Technik hat fertig entwickelt,
Bollze


[Beitrag von Bollze am 06. Mrz 2019, 08:02 bearbeitet]
sophist1cated
Inventar
#55 erstellt: 06. Mrz 2019, 18:03
Eben, wenn gebrauchter CD-Player dann doch besser von den 90ern Jahren und früher. Wobei ich mal die alten Philips mal rausnehme, hatte mal einen CD204 hier gehabt und klangtechnisch sehr angenehm.

Würde ich vor der Entscheidung stehen, alt oder neu, ganz klar alt und gebraucht. Die Auswahl ist massig, gebrauchte Mittelklassegeräte, es müssen ja nicht immer TOTL sein, die aber qualitativ besser sind also so mancher Neuling, noch halt mit richtigen CD-Laufwerk, bekommt man hinterhergeworfen.

Wobei ich DVD-Player auch nicht kategorisch ausschließen würde, nur von den billig-dingern sollte man tatsächlich Abstand halten. Ein Sony DVP-S7700 ist z.B. zu empfehlen, da er zwei Laser inne hat, einen speziell für konventionelle Audio-CDs und der andere halt für DVDs. Einlesezeiten sind auch sehr zügig und optisch macht der einiges her. Kostenpunkt unter 100 EUR in der Bucht (noch günstiger geht mit DVP-S715).
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