Empfangsstörungen Sat 2fach Splitter

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martinxa
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 30. Okt 2020, 23:48
Guten Abend in die Runde!

Vor einigen Monaten haben wir uns für ein TV in der Küche entschieden. Anschluss gab es dort keinen.
Daher haben wir den vorhandenen Anschluss aus dem SZ angezapft und in die Küche durchgebohrt.

So sieht es jetzt quasi aus: https://abload.de/img/tvv8klq.png

Splitter sollte ein Dur-line D2FV sein, die Dosen sind 3-Loch Sat-Enddosen.

Nun kommt es aber immer wieder zu Aussetzern auf beiden Geräten, vor allem fällt es aber in der Küche auf. Man schaut etwas, plötzlich Signal weg. Mal ist es nur kurz weg, mal 30min.
LNB, Zuleitungen und Splitter wurden schon getauscht, kein Erfolg.
Das Problem scheint ebenfalls aufzutreten, wenn der Receiver im Schlafzimmer stromlos ist.

Nun hab ich bereits viel quergelesen und ua. des Öfteren von schlechter Entkoppelung gelesen. Leider finde ich zu dem Thema auf Anhieb nichts wirklich brauchbares. Man schaltet wohl öfters mal ein Dämpfungsglied hinter den längeren Abgang (Küche)?
Was hat es damit auf sich und was würde mir tatsächlich helfen? Ich könnte ggfs sogar Messwerte liefern, müsste mir morgen nur das Messgerät ausleihen.

Ich hab schon so viel versucht, eine zweite Leitung zu ziehen ist leider nicht möglich. Selbst Unicable kam mir schon in den Sinn.
Da aber nur äußerst selten gleichzeitig geschaut wird, würde ich die zusätzliche Investition allerdings scheuen, insofern man das Fehlerbild tatsächlich durch richtige Auswahl des Splitters, Dämpfungsgliedes und ggfs auch Durchgang/Enddose hinbekommen würde.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Grüße und angenehmen Feiertag. :-)
XN04113
Inventar
#2 erstellt: 31. Okt 2020, 08:48
bei einer "normalen" SAT Anlage darf man keinen einfachen Spiltter nutzen
entweder so etwas
oder dann doch diesen Strang über Unicable versorgen
martinxa
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Okt 2020, 09:04
Hallo, danke für die Antwort.
Auch ein Master/Slave saß schon dazwischen.
Das der Splitter nicht ideal ist, das ist mir durchaus bewusst. (Bzg der unterschiedlichen Ebenen und Schaltspannungen)
Das ein Splitter nicht darf, ist mir allerdings komplett neu. Kannst du das genauer erklären?
KuNiRider
Inventar
#4 erstellt: 31. Okt 2020, 10:49
SAT-FAQ Pkt.32
Über den Dur-line D2FV konnte ich nichts finden, ob der Diodenentkoppelt ist oder nicht
Nach deiner Fehlerbeschreibung eher nicht.
Nimm ein Unicable-LNB, der Splitter kann bleiben und beide TV funktionieren dann auch unabhängig voneinander.
Bollze
Inventar
#5 erstellt: 31. Okt 2020, 11:15
Der angebende Splitter ist ein Satsplitter, grundsätzlich sollte ein solcher Splitter über Dioden entkoppelt sein, alles andere sind keine Satsplitter, sondern Murks oder defekt.
Fast alle deutschen Programme laufen über horizontal. Für horizontal sendet der Receiver ca. 18 Volt. Nun kann es vorkommen, dass durch Splitter Kabel, Dosen, Anschlüsse, Kabel soviel Spannung abfällt, dass an LNB sagen wir mal nur noch 16 Volt ankommen, also die Spannungsgrenze wo das LNB zwischen vertikal und horizontal umkippt. Bedingt durch einen Drift ist dieser Punkt mal ein bisschen höher mal ein bisschen tiefer, das LNB liefert dann mal die gewünschten horizontalen Programme, mal die vertikale Programme. In der Regel sind dabei die vertikalem Programme nicht betroffen. z.B. 3SAT HD, Sport 1 Tele 5 beide in SD sollten dann auch immer funktionieren.
Sollte der Ausfall nur die horizontalen Programme betreffen, so haben wir also höchstwahrscheinlich einen zu grossen Spannungsabfall zwischen TV und LNB.
Über einen Splitter fällt die Spannung stets zwischen ca. 0,3..0,7 Volt ab.
An korrodierten oder nicht sauber hergestellten Anschlüsse kann viel Spannung verloren gehen. Je mehr Anschlüsse in einen Signalweg sind, um so höher ist diese Gefahr, da sich die Spannungsabfälle je Anschluss summieren.
Billige Kabel, besonders vorgefertigte Kabel, aus den 1 Euro -Laden oder so, können auch die Spannung über mässig stark abbauen.
Das LNB kann ein sehr hohen Umschaltpunkt haben, als sagen wir mal statt 15,5 ..16 Volt, mal 16,9 Volt... nur als Beispiel.
..

Ich würde mal sämtliche Anschlüsse neu machen, besonders am LNB und auch mal die in Dosen, einfach für eine frischen Kontakt insbesondere bei den Massekontakten sorgen und damit für geringere elektrische Widerstände und so für weniger Spannungsabfall. Die Stecker stets fest auf die Anschlüsse schrauben. Vergammelte Kontakte kann man z.B. mit WD 40 reinigen.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 31. Okt 2020, 11:26 bearbeitet]
martinxa
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 31. Okt 2020, 19:18

KuNiRider (Beitrag #4) schrieb:

Nimm ein Unicable-LNB, der Splitter kann bleiben und beide TV funktionieren dann auch unabhängig voneinander.


Das wäre die optimale Lösung, ich weiß. Allerdings werden die Mehrkosten beim Haushaltsvorstand für ein dickes Veto sorgen. Denn die Endgeräte müssen Unicable halt auch unterstützen. Küche kein Problem, im Schlafzimmer hängt aber noch ein Plasma ohne Tuner an der Wand, mit Telestar Receiver (mit IR Auge) an der Hinterseite. Ein normaler Receiver (Xoro/was auch immer), die im günstigen Preisrahmen liegen, passen da nicht.
Ein Unicable-fähiges Modell von Telestar mit IR Auge liegt aber bei 110€. DAS kriege ich nicht erklärt.
Erst recht nicht, wenn es doch andernorts problemlos mit Splitter funktioniert.
Darum würde ich wirklich gerne probieren, es über einen Splitter hinzubekommen.

@Bollze: Das macht durchaus Sinn und leuchtet mir komplett ein. Vielleicht sollte ich mal in die Richtung messen/testen.
LNB, Anschlüsse, Dosen und alle Stecker sind allerdings bereits neu und mit Kompressionsstecker versehen. Leitungen sind ausnahmslos Triax Koka 110.

Edit: Hatte heute wieder Signalausfall und direkt auf 3Sat HD umgeschaltet, läuft. Sport 1 und Tele 5 bzw alles was im VH Bereich liegt, jedoch nicht. (Also nur VL)
TV stromlos, wieder an, alle Sender laufen.
Ich werd die Tage also wirklich mal die Spannung messen, die am LNB noch ankommt. Ich hab wieder Hoffnung. :-)


[Beitrag von martinxa am 31. Okt 2020, 23:01 bearbeitet]
raceroad
Inventar
#7 erstellt: 01. Nov 2020, 00:07

martinxa (Beitrag #1) schrieb:
Splitter sollte ein Dur-line D2FV sein, die Dosen sind 3-Loch Sat-Enddosen.

Die DUR-line Splitter sind diodenentkoppelt (… nicht von mir, aber von vertrauenswürdiger Seite gemessen). Dosen sind vmtl. keine Enddosen (… was evtl. etwas mit dem Problem zu tun hat.). Für eine konventionelle Anlage mit ursprünglich je einer Dose pro Teilnehmeranschluss installiert man üblicherweise Stich- = Einzelanschlussdosen, die regelmäßig falsch als Enddosen bezeichnet werden. Optisch unterschieden sich Stich- nicht von Enddosen, technisch sehr wohl.


Nun hab ich bereits viel quergelesen und ua. des Öfteren von schlechter Entkoppelung gelesen. Leider finde ich zu dem Thema auf Anhieb nichts wirklich brauchbares.

Signal, was vom Splitter zu einem Endgerät "fließt", kommt teilweise wieder zurück (Reflexion), außerdem wird im Receiver / TV vor allem durch die Verstärkerstufe auch Signal erzeugt, das ebenfalls Richtung Verteiler läuft. Ein idealer Verteiler hätte nur den Signalweg Eingang <> Ausgänge (Wobei hier beide Richtungen gleichberechtigt sind, daher mein <>.). Ungewollt gibt es aber auch einen Signalweg Ausgang 1 <> 2. Entkopplung meint nicht mehr und nicht weniger als die Dämpfung auf diesem Weg, also zwischen den Ausgängen. Diese Dämpfung liegt für Sat in der Größenordnung 20 dB, was nicht immer ausreicht, um Störungen durch reflektiertes bzw. erzeugtes Signal zu unterdrücken. Auf der sicheren Seite in puncto Entkopplung wäre man, wenn man jedem Verteilerausgang echte Enddosen nachschalten würde. Die dämpfen gewollt höher als Stichdosen, wodurch die Entkopplung steigt (> effektive Gesamtentkopplung = Eigenentkopplung des Verteilers + Dämpfungen auf jeder Seite des Verteilers). Allerdings sind "normale" Satanlagen erst einmal nur für einen Anschluss / eine Dose ausgelegt. Es kann sein, dass man genug Pegelbudget für Splitter und Dämpfung danach zwecks Entkopplung hätte, das muss aber nicht so sein. Etwas tricky und nicht sicher vorhersagbar.


Das Problem scheint ebenfalls aufzutreten, wenn der Receiver im Schlafzimmer stromlos ist.

In Sat Splitter --> Was beachten? wurde davon berichtet, dass in einem Aufbau mit Splitter ein ausgeschalteter neuerer TV den Empfang am anderen Port des Splitters mehr stört als in eingeschaltetem Zustand.


Man schaltet wohl öfters mal ein Dämpfungsglied hinter den längeren Abgang (Küche)?

Weitgehend gelöst wurde das Problem seinerzeit durch das Einfügen eines Dämpfungsreglers zwischen Verteiler und dem störenden TV (> siehe #17). Die Sache mit der regelmäßig angesprochenen unzureichenden Entkopplung mit Tunern direkt am Verteiler ist also keine reine Theorie, auch wenn es oft mit Tunern direkt am Verteiler funktioniert. Damit will ich nicht sagen, dass auch in Deinem Fall Dämpfung helfen würde. Mir ist hier noch zu viel unklar, und es klingt für mich eher danach, dass zumindest zeitweise beide Geräte parallel aktiv sind und das Signal weggeschaltet wird. Und sicher vorhersagen würde man das selbst vor Ort kaum können. Käme auf einen Versuch an.


martinxa (Beitrag #3) schrieb:
Auch ein Master/Slave saß schon dazwischen.

Sofern die beiden Anschlüsse nur wechselweise genutzt werden sollen, ist ein MS-Umschalter aber klar die bessere Wahl als ein Splitter. Voraussetzung für den Einsatz eines MS-Umschalters ist jedoch, dass wenigstens ein Endgerät zuverlässig auf Standby keine LNB-Spannuung ausgibt und so als Master dienen kann.


*****************

Bollze (Beitrag #5) schrieb:
Der angebende Splitter ist ein Satsplitter, grundsätzlich sollte ein solcher Splitter über Dioden entkoppelt sein, alles andere sind keine Satsplitter, sondern Murks oder defekt.

Primär für die Baumnetze teilnehmergesteuerter Einkabelsysteme hat man extra Verteiler mit direktem DC-Pfad ohne Entkopplungsdioden auf den Markt gebracht. Auch jemand, der scheinbar eher wenig von "Unicable" hält (So mein Eindruck durch andere Posts.), sollte diese Verteiler nicht als Murks bezeichnen.

Dabei ist das Einsatzgebiet nicht auf teilnehmergesteuerte Einkabelsysteme beschränkt, letztlich geht es nur um die Topographie des Netzes. Ausreichendes Pegelbudget vorausgesetzt, wären (s.o.) auch im Legacy-Setup des TEs echte Enddosen zur Vermeidung gegenseitiger Störungen der Signalzweige ideal. Diese Dosen sind aber selbst schon diodenbestückt. Aufteilung mit einem "Murks"-Spliter statt mit einem diodenbestückten Verteiler (> gleich zwei Dioden in Reihe) brächte in diesem Fall einen noch größeren Vorteil als in einem "Unicable"-Netz, weil Legacy (ohne vollwertiges DiSEqC) die Ebenen mit Spannung geschaltet werden (… hattest Du ja selbst ausgeführt.).
Bollze
Inventar
#8 erstellt: 01. Nov 2020, 11:03
Das es DC-taugliche Splitter ohne Dioden gibt, die extra für bestimme Zwecke angefertigt werden, wusste bei jetzt noch nicht. Damit ist es natürliche kein Murks.

Unicable ist eine Lösung, die ich nur anwende, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
Das Problem ist, dass technisch gar nicht und wenig versierte Leute damit nicht zurecht kommen. Ein Laie nicht einfach einen neuen Satreceiver bzw. TV anschliesen kann.
Dann viele Technisatgeräte, jedenfalls viele SD-Geräte, die haben sich manchmal spontan selbst auf Werkseinstellung zurückgesetzt, damit waren auch die Unicable-Einstellungen weg, wer sich damit nicht auskennt, der musste Hilfe holen. Bis man dann darauf gekommen ist, dass man ein Technisatreceiver erst in den Standby runterfährt und dann über die Steckleiste den Strom wegnehmen sollte, dann blieben die spontanen Resets aus. Dann gibt es noch die Leute, die an ihren TV rumspielen, auch die ID /Frequenz ändern , weil sie meinen, das ist der manuelle Suchlauf.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 01. Nov 2020, 11:16 bearbeitet]
raceroad
Inventar
#9 erstellt: 01. Nov 2020, 13:59

Bollze (Beitrag #8) schrieb:
Das es DC-taugliche Splitter ohne Dioden gibt, die extra für bestimme Zwecke angefertigt werden, wusste bei jetzt noch nicht.

Gibt es schon > 10 Jahre, wenn auch zwar für "Unicable", aber in etwas anderem Zusammenhang, siehe GSS Planungshandbuch, S. 9 (> Aus 2x4 Einkabelumsetzer wird mit SRS 205 ein 1x8.). Für KATHREIN und Spaun spielte konkret diese Anwendung keine Rolle, dennoch ergänzten die ihr Angebot um Verteiler ohne Dioden.


Ein Laie nicht einfach einen neuen Satreceiver bzw. TV anschliesen kann.

Die Zeit bleibt aber nicht stehen. Bereits 2014 (> Preisentwicklung geizhals.de) kam mit dem Panasonic DMR-BST940 das meines Wissens erste Endgerät auf den Markt, das sich nur mit "Unicable" in vollem Umfang nutzen lässt: Drei Tuner, aber nur zwei Eingänge dafür – ohne "Unicable" liegt der dritte Tuner brach. Und Receiver mit FBC-Frontend mit meist effektiv acht virtuellen Tunern, dafür aber lediglich zwei Eingängen, werden bestimmt nie Standard werden, sind aber schon länger keine Exoten mehr. Ohne Einkabelaufbereitung sind die Einschränkungen noch gravierender, insbesondere, wenn mehrere Satellitenpostionen empfangen werden. Was nützt es dem Anwender, wenn er zwar nichts einstellen muss, aber sein(e) Gerät(e) nur eingeschränkt nutzen kann. Dazu braucht man gar nicht auf FBC zu gehen, bereits für Sky-Reiceiver und parallel den TV (… etwa wg. Teletext) reichen zwei Kabel konventionell zur vollen Nutzung schon nicht mehr.


Dann viele Technisatgeräte, jedenfalls viele SD-Geräte, die haben sich manchmal spontan selbst auf Werkseinstellung zurückgesetzt, [...]

Alles beherrschbar. Ich würde um einen neueren Ansatz keinen Bogen machen, nur weil er früher noch häufig an den Endgeräten schlecht implementiert war und es heute in seltenen Einzelfällen immer noch ist. Dann gäbe es heute auch keine LED-Leuchtmittel. Eine versehentliche oder gar absichtliche (> Kapern eines Userband) falsche Programmierung war lange kritisch, wenn es um wohungsübergreifende Installationen geht, die sich für einen Umstieg CATV > Sat oft nur schwer vermeiden lassen. Aber auch das hat man mit Userband-selektiv programmierten Antennensteckdosen, die es etwa seit 2013 gibt, auch weitestgehend im Griff. Da müsste schon jemand die Dose tauschen oder sich einen Programmer besorgen.
Bollze
Inventar
#10 erstellt: 01. Nov 2020, 20:01
Wer braucht das Alles noch, das lineare TV ist auf den Rückzug, viele meiner Freunde und Bekannte machen den Kasten kaum noch an oder nutzen Stream-Apps auf den TV. Ein Bekannter hat schon die Schüssel abgebaut, er schaut über das Internet, wenn überhaupt noch. Ein PVR braucht kaum noch jemand noch , die verpassten Sendungen stehen fast alle Online.
FBC -Tuner schön und gut, wer braucht dessen vollen Funktionsumfang überhaupt zwingend ? Paar Technikfreaks. Die normalen Panasonic schalten schon mit den normalen Tuner ausreichend schnell um, also mir reicht es. PVR Funktion am TV ? kaum noch jemand nutzt das aus meinen Bekanntenkreis.
Ich sehe das so, in den 80er ging die Zeit das Radios zu Ende, jetzt geht die Zeit des linearen TVs zu Ende, die Zeit der Streamingsdienste kommt oder wer weiss noch alles. Genauso wie das Radio wird uns das lineare TV erhalten bleiben, jedoch wenn es mal nicht funktioniert oder man keines schauen kann, weil jemand die "Kiste" blockiert, ist es nicht mehr so schlimm da wird halt Netflix oder so geguckt, die Kids spielen eh nur noch mit den Handy rum.

Bollze


[Beitrag von Bollze am 01. Nov 2020, 20:07 bearbeitet]
a33
Stammgast
#11 erstellt: 01. Nov 2020, 21:30

raceroad (Beitrag #7) schrieb:

Primär für die Baumnetze teilnehmergesteuerter Einkabelsysteme hat man extra Verteiler mit direktem DC-Pfad ohne Entkopplungsdioden auf den Markt gebracht.


Solche Verteiler ohne Dioden sind auch sehr bequem bei dem parallelen Betrieb van Diseqc Komponente. In ganz besondere Bekabelungs-Situationen kann das mal passen.
(Und einen splitter mit reverse power pass, wie zB https://www.kingray....-reverse-power-pass/
braucht man dann nicht wirklich.)

MfG,
A33


[Beitrag von a33 am 01. Nov 2020, 21:30 bearbeitet]
Dipol
Inventar
#12 erstellt: 01. Nov 2020, 22:19

Bollze (Beitrag #5) schrieb:
Der angebende Splitter ist ein Satsplitter, grundsätzlich sollte ein solcher Splitter über Dioden entkoppelt sein, alles andere sind keine Satsplitter, sondern Murks oder defekt.

Die Aussage wurde bereits von @raceroad relativiert. Da ich nicht über die angebliche Gnade später Geburt verfüge, Ergänzung zum ersten teilnehmergesteuerten Einkabelsystem.

Bedienungsanleitung Kathrein EXU 544 schrieb:
UFO®micro-taugliche Verteiler (z. B. Kathrein EBC 20, EBC 30, EBL 44). Dioden-Entkopplungen sind nicht zulässig.
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