PAL-Progressive-Scan oder DVI???

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maigo
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 27. Dez 2003, 18:29
Hallo,

habe i.M. einen Panasonic PT-A200E und bin auch sehr zufrieden mit dem Teil (viel besser als der allgemeine Ruf der "Billig-Beamer"). Natürlich stören mich zunehmend die üblichen LCD-Schwächen ein wenig, deshalb meine Frage: lieber einen PAL-Progressive-Scan-fähigen DVD-Player, wie den Philips 963SA kaufen und dann Vollbilder über den Beamer ausgeben oder das Geld in einen DVD-Player z.B. Yamakawa mit DVI-Ausgang und Panasonic PT-A500E (Sanyo PLV-Z2) stecken?


Vielen Dank schon mal für Eure Anregungen ,

Grüsse Markus.


[Beitrag von maigo am 27. Dez 2003, 18:31 bearbeitet]
beatmaster
Stammgast
#2 erstellt: 27. Dez 2003, 20:05
eine alternative wäre,
den beamer zu behalten
und das geld in den samsung mit DVI-ausgang zu stecken.
das sollte schon mal die quali steigern.

ein traum wäre natürlich der Marantz DV 8400,
aber da wirds leider teuer...
Elric6666
Gesperrt
#3 erstellt: 27. Dez 2003, 20:22
Hallo beatmaster,

marantz DV8400
Leider ist auch die DVI-Schnittstelle im Auslieferzustand nicht freigeschaltet.
Progressive Scan hört sich auf den Ersten Blick gut an, ist jedoch im Auslieferzustand nicht freigegeben

Quelle: http://www.hifi-regler.de/shop/marantz/marantz_dv-8400_silber.php

Da wäre der Denon DVD A11 sicher die bessere Wahl, da ist bereits alles freigeschaltet und der
Verfügt auch noch über die digitale Schnittstelle iLink.

Was jetzt der DVI-Ausgang mit PalProg. zu tun hat? Hier geht es doch um die digitale Übertragung des Bilds! Nach
meiner Kenntnis, ist da zB die Kabellänge problematisch und es gibt da anscheinend auch noch einige
Kompatibilitätsprobleme zwischen DVD/Beamer.

Ich denke einmal, dass mit einem feinem DVD wesentlich mehr Qualität aus einem Beamer gekitzelt werden kann – als
mit DVI.

Gruss
maigo
Schaut ab und zu mal vorbei
#4 erstellt: 29. Dez 2003, 11:32
Danke für Eure Anregungen.

- den PT-A200E behalten und einen DVI-DVD kaufen funzt
nicht, weil der Panasonic keine DVI-Scnittstelle
besitzt. Da müsste ich dann zum PT-A500E greifen ...

- DVI hat natürlich nichts mit Progressive Scan zu tun,
ich wollte ja auch wissen, womit ich das bessere
Ergebnis erziele ...
beatmaster
Stammgast
#5 erstellt: 29. Dez 2003, 12:54
da die so viele neue versionen der beamer haben,
verliert man leicht den überblick
der pt-ae300 hat schon DVI, nicht der 200er (der 500er natürlich auch),
siehe PT-AE 200
adamo
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 30. Jan 2004, 18:06
Hi Leute,
wer weiß ob DVI progressive überträgt? Muss DVI dafür freigeschaltet sein oder ist dies implizit möglich? Wer nutzt bereits DVI oder gar HDMI?
Berichtet mal?
JBL-Fan
Inventar
#7 erstellt: 30. Jan 2004, 21:52
Hallo,
der Yamakawa 365 hat eine DVISchnittstelle. Darüber gibt er auch analoge VGA Signale aus. Über den richtigen Adapter kann man dann am Proki den VGA Eingang benutzen. Die richtige Software auf dem Yamakawa läßt auch zu div. Ausgabeformate einzustellen, passend zum Projektor. Natürlich alles progressiv

jbl-fan
beatmaster
Stammgast
#8 erstellt: 30. Jan 2004, 23:20

Hi Leute,
wer weiß ob DVI progressive überträgt? Muss DVI dafür freigeschaltet sein oder ist dies implizit möglich? Wer nutzt bereits DVI oder gar HDMI?
Berichtet mal?


progressive-fähige projektoren können i.d.R. immer progressive liefern über vga, yuv, dvi und co.
der player/zuspieler muss über diese signalwege das signal progressiv zuspielen können.
Surroundman
Inventar
#9 erstellt: 31. Jan 2004, 03:31

marantz DV8400
Leider ist auch die DVI-Schnittstelle im Auslieferzustand nicht freigeschaltet.
Progressive Scan hört sich auf den Ersten Blick gut an, ist jedoch im Auslieferzustand nicht freigegeben

Mittlerweile schon, im übrigen konnte man mit einem einfachen Zahlencode den DVI Ausgang freischalten.


Ich denke einmal, dass mit einem feinem DVD wesentlich mehr Qualität aus einem Beamer gekitzelt werden kann – als
mit DVI.


Mit dem DVI oder HDMI Ausgang besteht die Möglichkeit progressive Bilder ohne D/A A/D Wandlung an den Projektor zu schicken, alleine aus dieser Tatsache heraus ist das Bild besser, Voraussetzung ist natürlich eine vernünftige Bildverarbeitung im DVI/HDMI Player. Der hier genannte Samsung ist übrigens ein Negativbeispiel.


Was jetzt der DVI-Ausgang mit PalProg. zu tun hat? Hier geht es doch um die digitale Übertragung des Bilds! Nach
meiner Kenntnis, ist da zB die Kabellänge problematisch und es gibt da anscheinend auch noch einige
Kompatibilitätsprobleme zwischen DVD/Beamer.


Es geht um eine progressive, digitale Bildübertragung.
Du hast recht, bei 10 m Kabellänge liegt die Erfolgsquote bei ca. 70%, bei Längen jenseits von 13 m übrigens nur noch bei ca. 50 % (Erfahrungswerte von AL-Kabelshop). Wir haben allerdings schon eine 13 m lange HDMI auf DVI Verbindung getestet und hatten damit keine Probleme.
karle65
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Feb 2004, 01:56
Zitat Maigo:
Natürlich stören mich zunehmend die üblichen LCD-Schwächen ein wenig, deshalb meine Frage: lieber einen PAL-Progressive-Scan-fähigen DVD-Player, wie den Philips 963SA kaufen und dann Vollbilder über den Beamer ausgeben oder das Geld in einen DVD-Player z.B. Yamakawa mit DVI-Ausgang und Panasonic PT-A500E (Sanyo PLV-Z2) stecken?

Also, wenn dich die LCD-typischen Schwächen stören (Grauwert, verfälschte Farben,...), dann solltest du evtl. eher auf DLP umsteigen.
Das Potenzial von Highend-DVI Playern kannst du vermutlich mit den oben genannten Prokis nicht ausspielen. Da solltest du dir mindestens einen Matterhorn-DLP aufwärts zulegen.

Zitat Adamo:
wer weiß ob DVI progressive überträgt? Muss DVI dafür freigeschaltet sein oder ist dies implizit möglich? Wer nutzt bereits DVI oder gar HDMI?

Per DVI werden die Signale progressiv übertragen. Der Unterschied zwischen Highend-Analog und Highend-DVI Verbindung ist wie Tag und Nacht.

Gruß
Karle65
Elric6666
Gesperrt
#11 erstellt: 02. Feb 2004, 13:20
Hallo karle65,

„Also, wenn dich die LCD-typischen Schwächen stören (Grauwert, verfälschte Farben,...),“

Das ist jetzt aber etwas pauschal – es gibt durchaus LCD`s, die Schwarzwerte guter DLP`s erreichen.

„zwischen Highend-Analog und Highend-DVI Verbindung ist wie Tag und Nacht.“

Das habe ich aber auch schon anders gelesen – zB nicht so gravierend! Das ist eigentlich auch logisch – wenn
du über den Highend-Bereich sprichst – sind die Digital / Analogwandler entsprechend hochwertig.

Gruss
AMC
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 02. Feb 2004, 14:57


Der Unterschied zwischen Highend-Analog und Highend-DVI Verbindung ist wie Tag und Nacht.


Das stimmt so nach meiner Erfahrung nicht - mal abgesehen davon, daß es "Highend"-DVI bzgl. der Signalqualität nicht gibt. Das Signal ist digital und wird damit immer gleich übertragen. Entweder die Bits schaffen es rüber oder nicht. Wenn sie es nicht schaffen, bricht das Signal ab. Es kann höchstens noch um zeitlichen Versatz zum Ton o.ä. gehen.

Mit einem ordentlichen Komponenten-Kabel (kein S-Video-Kram) und einem guten D/A-Wandler im Player ist der Vorteil von DVI vernachlässigbar - da muß man schon eine DVD mit äußerst guter Bildqualität und passende ruhige, detailreiche Szenen haben um überhaupt einen Unterschied zu sehen. Erst bei langen Kabeln wird das wieder ein Thema - je länger desto schlechter das Signal, wie immer bei Analog. Sehr lange DVI-Verbindungen haben allerdings auch ein Problem - die tun meist gar nicht. 10m sind schon sehr, sehr problematisch.

In einem Punkt allerdings stimmt die Behauptung: wenn man ein PC-Grafikkarte anschließt, ist DVI Pflicht. Die analogen Bildsignale von modernen PC-Karten sind meist sowas von hundsmiserabel... Schattenbildung ohne Ende. Das wäre dann aber auch nicht Highend-Analog, sondern "Gruselig-Analog".

Bei Widerspruch bitte mal ein Beispiel, mit welchen konkreten Geräten "Highend-Analog" zu "Highend-DVI" ein Unterschied wie Tag und Nacht sein soll. Ich glaube nämlich eher, daß da mindestens eine Komponente im Spiel war, die ziemlich lausig war.


[Beitrag von AMC am 02. Feb 2004, 14:59 bearbeitet]
karle65
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Feb 2004, 15:53
Hallo Elric6666 und AMC,

Zitat Elric6666:
Das ist jetzt aber etwas pauschal – es gibt durchaus LCD`s, die Schwarzwerte guter DLP`s erreichen.

Solche LCD`s sind mir nicht bekannt. Den besten LCD den ich kenne ist wohl der Sony VPL HS20. Und der sieht beim Schwarzwert gegen meinen NEC HT1000 überhaupt kein Land.

Zitat AMC:
mal abgesehen davon, daß es "Highend"-DVI bzgl. der Signalqualität nicht gibt.

Die Realität sieht leider anders aus. Die Billig-DVI-Player haben durchaus Schwierigkeiten progressive 576p Bilder völlig fehlerfrei @50hz auszugeben.

Zitat AMC:
Bei Widerspruch bitte mal ein Beispiel, mit welchen konkreten Geräten "Highend-Analog" zu "Highend-DVI" ein Unterschied wie Tag und Nacht sein soll. Ich glaube nämlich eher, daß da mindestens eine Komponente im Spiel war, die ziemlich lausig war.

Ich hab den Pioneer 668 per YUV und per DVI an meinen Proki NEC HT1000 angeschlossen. Da der Pioneer 668 über den derzeitigen 12bit/214Mhz State-of-the-art D/A-Wandler verfügt, ist es durchaus angemessen, von "Highend-analog" zu sprechen. Das Kabel ist ebenfalls hochwertig. Das YUV-Kabel war im Direktvergleich sogar einen halben Meter kürzer als das HDMI/DVI Kabel (1,5m).

Die DVI-Verbindung spielt die YUV-Verbindung problemlos an die Wand!
Insbesonders Plastizität, Detailauflösung und Detailschärfe, Farbgenauigkeit, Pixelgenauigkeit waren erheblich besser. Es handelt sich sozusagen um PAL-Perfektion.

Gruß
Karle65
AMC
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 02. Feb 2004, 17:12


Die Realität sieht leider anders aus. Die Billig-DVI-Player haben durchaus Schwierigkeiten progressive 576p Bilder völlig fehlerfrei @50hz auszugeben.


Das liegt aber eben daran, daß der Progressive-Decoder solcher Player eben schlecht ist - mit der Signalübertragung per DVI hat das nichts zu tun.


Ich hab den Pioneer 668 per YUV und per DVI an meinen Proki NEC HT1000 angeschlossen. Da der Pioneer 668 über den derzeitigen 12bit/214Mhz State-of-the-art D/A-Wandler verfügt, ist es durchaus angemessen, von "Highend-analog" zu sprechen. Das Kabel ist ebenfalls hochwertig. Das YUV-Kabel war im Direktvergleich sogar einen halben Meter kürzer als das HDMI/DVI Kabel (1,5m).

Die DVI-Verbindung spielt die YUV-Verbindung problemlos an die Wand!
Insbesonders Plastizität, Detailauflösung und Detailschärfe, Farbgenauigkeit, Pixelgenauigkeit waren erheblich besser. Es handelt sich sozusagen um PAL-Perfektion.


Tja, zumindest haben wir schonmal den gleichen Projektor - der macht's also nicht aus. Meinen Denon 2200 habe ich schon alternativ zu einem der größeren Denons mit DVI-Ausgang probiert - den Unterschied im Bild mußte man suchen - ich bin eigentlich schon heikel, was das angeht.

Was Schärfe angeht, kann ich mich auch nicht beklagen: in DVD-Menüs kann ich auf der Leinwand die einzelnen Pixel randscharf, ohne Schatten sehen.

Hat evtl. Dein Player einen anderen Progressive-Algorithmus, wenn er DVI-Signale erzeugt? Anders kann ich mir das fast nicht erklären - oder ich habe doch Tomaten auf den Augen. Oder hat der Pioneer in seinem Video-Equalizer bzw. Progressive-Decoder vielleicht Einstellungen, die nur für Analog oder nur für HDMI gelten und die den Unterschied vergrößern? Der 668 war noch nicht draußen, als ich gekauft habe - meine aber in einem Test sowas gelesen zu haben (Kantenglätter etc?).

Klar, bei freier Wahl würde ich DVI vorziehen, aber viel Aufpreis würde ich nicht zahlen - das war zumindest mein Stand von Anfang Dezember 03.
karle65
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 02. Feb 2004, 18:22
Hallo AMC,

Zitat AMC:
Das liegt aber eben daran, daß der Progressive-Decoder solcher Player eben schlecht ist - mit der Signalübertragung per DVI hat das nichts zu tun.

Es liegt außerhalb von meinen Wissensstand zu beurteilen, woran es liegt. Jedenfalls reichen die Unterschiede bei DVI-Playern von "perfektes Bild" bis "Gar kein BIld".

Zitat AMC:
Tja, zumindest haben wir schonmal den gleichen Projektor

Oje, da hab ich wohl schlafende Hunde geweckt.

Zitat AMC:
Meinen Denon 2200 habe ich schon alternativ zu einem der größeren Denons mit DVI-Ausgang probiert - den Unterschied im Bild mußte man suchen

Das war dann wahrscheinlich der große Teure, der leider keinen Highend-Deinterlacer hat.

Zitat AMC:
Hat evtl. Dein Player einen anderen Progressive-Algorithmus, wenn er DVI-Signale erzeugt?

Ja, der Pio verwendet einen separat von Pio entwickelten Deinterlacer.

Wenn du am HT1000 einen DVI-Player anschließt, sind die Farb-Werkseinstellungen völlig daneben (warum auch immer). Du musst erst sämtliche Farbparameter bei den Benutzereinstellungen auf Null setzen. Wenn du das nicht tust, erscheint das Dvi-Bild sogar schlechter als YUV.

Also IMHO, spielt der Pioneer 668 den dreimal so teuren Denon A11 per 576p DVI problemlos an die Wand. Ein Grund hierfür ist der bessere Deinterlacer. Zweiter Grund ist der Overscan des A11. Dieser beträgt zwar AFAIK nur zwei Pixel horizontal und vertikal, nur ist dadurch unter Umständen leider keine Pixelgenaue Abbildung mehr möglich.


Gruß
Karle65


[Beitrag von karle65 am 02. Feb 2004, 18:23 bearbeitet]
Nickel
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 03. Feb 2004, 11:14
Hi Maigo,
kann persönlich die Kombination mit dem Samsung HD935 und Pana500 über DVI empfehlen, läuft bei mir perfekt. Solltest Du mal ausprobieren. Der Finzer-Veriß des Samsung scheint alle abzuschrecken, stimmt aber nicht für meine Kombination. Der Yoko scheint deutlich mehr Probleme zu machen, siehe im Forum beisammen.de. Dort wurde aber die Kombination mit dem Samsung auch noch nicht getestet, bin wohl der einzige.
Gruß Nickel

PS. das teure DVI-Kabel war schon beim S. mitgeliefert
Pitty
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 03. Feb 2004, 16:47
Hi Nickel,
bin erfreut üpber Deinen Versuch mit dem PTAE 500 )(Anschluß des HD 935) Habe seit gestern die gleiche Kombination. Versuche aber vergeblich den Samsung anzuschliessen - ich bekomme kein Bild. Mit den anderen Anschlüssen (Composite und Scart klappt es an den 935er - übrigens schon sehr gutes Bild) wollte aber doch den DVI nutzen. Hast Du/jemand ein paar Tipps ?

( Nach Betriebsanleitung vorgegangen etc.)

Gruß
Pitty
Elric6666
Gesperrt
#18 erstellt: 03. Feb 2004, 17:53
Hallo karle65

„Solche LCD`s sind mir nicht bekannt.“

Dann versuchst du es einmal mit dem Sony VPL-VW12HT.

„ny VPL HS20. Und der sieht beim Schwarzwert gegen meinen NEC HT1000 überhaupt kein Land.“

Du solltest aber eins machen – Geräte in einer Preisklasse Vergleichen – der von die genannte Sony liegt
bei 3000 EUR der NEC bei 5000 EUR – da ist der Sony VPL-VW12HT schon der angemessene Ansprechpartner.

Gruss
karle65
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 03. Feb 2004, 18:12
Hallo Elric6666,

Zitat Elric6666:

Du solltest aber eins machen – Geräte in einer Preisklasse Vergleichen – der von die genannte Sony liegt
bei 3000 EUR der NEC bei 5000 EUR – da ist der Sony VPL-VW12HT schon der angemessene Ansprechpartner.

Das ist nicht richtig. Der NEC HT1000 und der Sony VPl-HS20 haben beide eine UVP von ca. 4000.- Euro.

Es geht aber auch garnicht um irgendwelche Preisklassen. KEIN LCD-Proki kommt auch nur ansatzweise beim Schwarzwert in die Nähe vom NEC HT1000. Und da der Schwarzwert für den Gesamtbildeindruck von höchster Bedeutung ist, spielt der NEC HT1000 jeden auch noch so guten LCD-Proki locker an die Wand.

Gruß
Karle65
Elric6666
Gesperrt
#20 erstellt: 03. Feb 2004, 18:27
Hallo karle65

Es ist wirklich klasse, dass du mit deinem NEC so zufrieden bist – du darfst aber auch unterstellen, dass
es auch noch andere USER gibt – die einen gesteigerten Wert auf eine überragenden Bildqualität legen.

„garnicht um irgendwelche Preisklassen.“ – Das finde ich jetzt aber schon – 2000 EUR sind doch ein happiger Unterschied und spiegeln sich zwangsläufig in der Bildqualität wieder.

„guten LCD-Proki locker an die Wand.“ - wenn du meinst!

Gruss
karle65
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 03. Feb 2004, 18:50
Hallo Elric6666,

Zitat Elric6666:
„guten LCD-Proki locker an die Wand.“ - wenn du meinst!

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich weiss auch, dass es supergeniale LCD-Prokis gibt.
Aber um die Bildqualität vom HT1000 per 576p DVI vom Pioneer 668 zu beschreiben, gibt es einfach keine Worte.

Gruß
Karle65
Elric6666
Gesperrt
#22 erstellt: 03. Feb 2004, 20:12
Hallo karle65,

„HT1000 per 576p DVI vom Pioneer 668 zu beschreiben,“

Das glaube ich dir sofort – und würde es auch nie bestreiten! Aber ich fange ja auch nicht an und behaupte, dass
der Denon DVD A11 mit dem Sony VPL-VW12HT alle DLP`s an die Wand spielt – kann ich auch gar nicht – da
ich den A11 noch nicht an einem DVi Ausgang / DLP gesehen habe. Wobei die Berichte und auch Tests nicht von
nennenswerten Unterschieden berichten.

Eines kann ich aber sofort behaupten – der DVD A11 ist deutlich besser als der Onkyo 939. (Bild)
Das ist sicher auch einer der Kernpunkte – beim Beamereinsatz macht sich die Investition
in den DVD spürbar bemerkbar und ist wirklich kein rausgeschmissenes Geld.

Somit - dürfen wir sicher Beide von den Umsetzungen begeistert sein.

Gruss:prost
adamo
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 06. Feb 2004, 12:08
Hi karle65,

habe den Pio668 in die enge Wahl gezogen, verfügt er aber nicht über ein HDMI Interface? Welche Stecker/ Kabel-Konfiguration, demnach HDMI auf DVI, fährst Du dabei? Vor allem welche Länge?

Gruss adamo


[Beitrag von adamo am 06. Feb 2004, 12:08 bearbeitet]
Nickel
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 06. Feb 2004, 17:18
Hi,
der PIONEER kostet ca. knapp 700
und der NEC HT1000 ca > EUR 4500, die Kombination somit günstigst etwa 5000 Euro!
Die meiner Meinung nach für Filmchen schon voll ausreichende Kombi. Samsung935/Panasonic500bekommt man für unter 2000. Da ist für mich Normalverdiener, bei stetig sich verbesserder Technik und damit auch Wertverfall die Wahl aber klar. Lieber Karle65, Du scheinst keine Kosten für Dein Hobby zu scheuen. Ist ja auch schön, wenn man sich das leisten kann. Ich denke bei vielleicht einer Gebrauchsfreude von ca. 2 Jahre bis es das viel bessere gibt, kann man zusätlich für den ersparten Betrag jeden 2.Tag ins Kino oder seine DVD-Sammlung um ca 200 Filme erweitern!
Gruß N.
karle65
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 06. Feb 2004, 22:31
Hallo Adamo, hallo Nickel,

Zitat Adamo:
habe den Pio668 in die enge Wahl gezogen, verfügt er aber nicht über ein HDMI Interface? Welche Stecker/ Kabel-Konfiguration, demnach HDMI auf DVI, fährst Du dabei? Vor allem welche Länge?

Das ist richtig. Du benötigst ein HDMI auf DVI Kabel. Meins ist zwei Meter lang von Molex. Aber je kürzer umso besser. Der Pioneer erkennt, wenn der Proki per DVI angeschlossen ist. Die Verbindung entspricht dann DVI.

Zitat Nickel:
Die meiner Meinung nach für Filmchen schon voll ausreichende Kombi. Samsung935/Panasonic500bekommt man für unter 2000.

Geb ich dir völlig recht.

Zitat Nickel:
Lieber Karle65, Du scheinst keine Kosten für Dein Hobby zu scheuen. Ist ja auch schön, wenn man sich das leisten kann. Ich denke bei vielleicht einer Gebrauchsfreude von ca. 2 Jahre bis es das viel bessere gibt, kann man zusätlich für den ersparten Betrag jeden 2.Tag ins Kino oder seine DVD-Sammlung um ca 200 Filme erweitern!

Ich plan mit dem jetzigen Equipment für 5 Jahre. Deine Ausführungen sind völlig richtig. Ich leg halt extremen Wert auf Highend-Qualität, deswegen scheue die Aufwendungen nicht. Ich hätte sogar noch viel mehr ausgegeben.
Aber IMHO ist die Verbindung Pioneer 668 und NEC HT1000 das neue Traumpaar,sein sich Affleck und JLO getrennt haben.

Gruß
Karle
Nickel
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 07. Feb 2004, 13:15
Lieber Karle65,
natürlich kann ich Deinen Wunsch nach Perfektion verstehen (nicht ironisch gemeint!).
Bevor es brauchbare Beamer gab konnte man nur Super8 öd. ähnliches sehen und der Traum wäre eine echter Kinoprojetor gewesen. Ich bin immernoch Freund der analogen Qualität ob Bilder oder Klang; nur ist meist ein Orginal ist der Konserve überlegen. Der Anspruch auf Autentizität ist im Film Illusion, kommt nur darauf an wie gut die Illusion ist.
Die rein technische Seite allein ist es sicher nicht.
Anmerken möchte ich natürlich, daß der aktuelle High-End in diesem Sektor meiner Meinung nach in 2 Jahren eher Mittelmaß sein wird und der Abstand von heute zu der guten Oberkasse vermutlich deutlich kleiner ist. Man denke nur an die immer noch bescheidene Auflösung, die ein Großbildvergnügen einschränkt. Es wird auch ein Nachfolger der DVD kommen zumin dest wie HDTV. Dennoch kann man aus Lust in sein Vergnügen mehr als vernüftig investieren, da es ja das eigene Himmelreich ist .
Gruß N.
karle65
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 08. Feb 2004, 12:05
Hallo Nicke,

Zitat Nickel:
Anmerken möchte ich natürlich, daß der aktuelle High-End in diesem Sektor meiner Meinung nach in 2 Jahren eher Mittelmaß sein wird.

Aber dadurch wird doch mein System nicht schlechter!!! Es gibt dann halt noch viel besseres. Das ist dann aber für mich nicht von Bedeutung, ganz im Gegenteil: Dann habe ich die Option, noch weiter vorwärts zu kommen.

Gruß
Karle65
*rael*
Stammgast
#28 erstellt: 12. Apr 2004, 19:29
Hi,
hab mal ne Frage zu Progressive-Scan und DVI/HDMI. Habe den Pioneer DVD-Spieler DV668AV über YUF (Progressive Scan)mittels dem zugehörigen Tuner PT-TU600E an einen hochauflösenden Panasonic-Plasma TH50PHW6EX angeschlossen. Die Kombination liefert in meinen Augen ein hervorragendes Bild. Hier im Forum liest man nun viel über die tolle Bildqualität bei DVI- bzw. HDMI-Anschlüssen. Ist diese Steigerung wirklich so groß, dass es sich lohnen würde von YUF auf eine solche Verbidung umzusteigen?
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