Canton Fonum 300 - Ein neuer Stern am Low-Budget-Himmel?

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CarstenO
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 29. Jun 2008, 00:20
Hallo zusammen,

wenn bisher hier im Forum nach der Canton Fonum 300 gefragt wurde, bedeuteten die Antworten meist eine Zeitreise in die Vergangenheit:



Gemeint ist jedoch ein Regallautsprecher der Gegenwart:



Es handelt sich um ein Lautsprecherpaar für rund 160 EUR, welches in Buche und Schwarz erhältlich ist. Die Box ist mit einem 18er Tiefmitteltöner, sowie einer 25 mm-Kalotte bestückt. Getrennt werden die beiden Chassis laut Hersteller bei drei Kilohertz.

Ich erhielt den Tipp, dass diese Box zwar dieselbe Modellbezeichnung wie das Modell der 90er trägt, jedoch mit Chassis der LE 130 (358 EUR war der letzte Kaufpreis vor Einführung der GLE 403) bestückt sei. Da ich diese Box entgegen meiner üblichen Canton-Abneigung für recht gut halte, habe ich für deutlich weniger Geld diesen Kauf riskiert.

Meine Vorurteile über Canton betreffen die Darstellung räumlicher Tiefe, den recht harten Klangcharakter, sowie die wenig offene Stimmwiedergabe. Ausnahmen bilden für meinen Geschmack Ergo 200, 202, 602 und Karat S8, sowie o.g. LE 130.

In meinem Bericht - der auch eigene Photos enthalten wird - beschreibe ich neben dem Klang auch den Aufbau. Damit möchte ich Bestätigung für die unterstellte Chassisbestückung finden. Bei der Hörprobe werde ich die Abgrenzung zu anderen Boxen dieser Größe benennen. Die beschriebenen Eindrücke werden sicherlich auch auf Widerspruch stoßen, da es hier um meine persönliche Meinung zum Produkt geht.

Konkurrenz zur Canton Fonum 300 (Modell 2008) ist die Magnat Monitor 220, die mir, sowie vielen anderen Forenmitgliedern bestens bekannt ist.

Ist die Canton Fonum 300 das bessere Schnäppchen?

Gruß, Carsten

Photos in diesem Post: Fonum 300 alt von Ebay, Fonum 300 neu von Canton


[Beitrag von CarstenO am 29. Jun 2008, 10:42 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 29. Jun 2008, 07:34
Nach dem Auspacken fiel mir auf, dass offenbar von der Fonum 300 "neu" zwei unterschiedliche Versionen im Handel sind. Die abgebildete Box mit der silbergrauen Front hat eine Bestückung, die der LE 103 (Hochtöner mit gerader Frontplatte) ähnelt. Die im Studio vorgeführte Box hatte eine Front mit Foliendekor und deren Bestückung ähnelte der einer LE 130 (Hochtöner mit nach innen gewölbter Front).

Besteht da ein Unterschied zwischen "aus der Demowand" und "aus dem Karton"?



Insgesamt finde ich den Auspackzustand für Canton-Verhältnisse relativ schlecht. So findet sich wie bei der vor etwa 1,5 Jahren beschriebenen DK Digital LS 180 überall an den Chassisrändern und Terminals Sägestaub.

Mein Probehören und das Einspielen der Boxen führe ich an einem Cambridge Azur 540 C V2 und einem Creek EVO-CD-Player durch. Bereits nach etwa einer Stunde des Einspielens nahm die Schärfe und Rauhigkeit im Hochtonbereich ab und die Luftigkeit der Gesamtwiedergabe zu. Die Raumdarstellung ist (noch?) ohne Tiefenstaffelung.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 29. Jun 2008, 10:23
Im Zuge des Einspielens hat sich das Klangbild noch ein wenig geändert. Insgesamt zeigt sich ein Hauch von "Loudness" im Klangbild, bzw., diplomatischer formuliert, eine breitbandige Mittenzurückhaltung. Dadurch wirken Gesangsstimmen etwas gepresst. Somit wäre für meinen Geschmack auch die Fonum 300 "neu" eine typische Canton-Box der LE-/Nestor-Serien.

Bei der oben erwähnten Magnat Monitor 220 ist mir das nie aufgefallen, sondern eher, vermutlich zur Erzeugung "warmen" Klangs, eine leichte Tiefmittenbetonung mit minimaler Hochtonzurückhaltung. Die Monitor 220 hat aber m.E. Tendenzen zu mulmigem Sound und entsprechendem Detailverlust. Für eine direkten benötigte ich aber ein Pärchen der Monitor 220. Kann so viel nicht kosten ...

In der Zwischenzeit habe ich den Verstärker von Cambridge gegen die Dynavox VR-70E2-Röhre getauscht, die m.E. etwas mittiger spielt. Seitdem löst sich der Klang noch etwas besser von den Boxen und Gesangsstimmen haben mehr Ausdruck. Ein "Zurückschalten" vom EVO-CD-Player auf den Onkyo DX-7355 habe ich schnell wieder zurückgenommen, weil Letzterer den gesamten Sound etwas ausdünnt.

Am Ende meines Berichts versuche ich noch aus dem "Fundus" der mir bekannten Elektronik Kombinationstipps abzugeben.

Bis später!

p.s.: Insgesamt finde ich die Idee gut, ein ausgelaufenes Modell in vereinfachter Form (Gehäusefinish!) zu stark reduziertem Preis anzubieten. Ärgerlicher (für die "Frühbucher") fände ich eine Modellpolitik, bei der die ursprünglichen Modelle zu diesem Preis angeboten würden.


[Beitrag von CarstenO am 29. Jun 2008, 10:41 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 29. Jun 2008, 16:44
Hallo zusammen,

gibt es hier noch andere Besitzer der aktuellen Canton Fonum 300? Die Box ist doch mittlerweile in sehr vielen Läden erhältlich.

Nach nun 7 Stunden des Dauerbetriebs kann ich - ohne Vergleich zu anderen Modellen - folgende Feststellungen machen:

1. Eine Betonung im Hochtonbereich deutlich über der "Stressmarke" (dort, wo es "sägt") sorgt für betonte S-Laute und etwas zu feierliche Bläsereinsätze. Gesang wirkt auf mich unnatürlich deutlich.

2. Der Klang ist deutlich verfärbungsärmer als das, was ich von der Magnat Monitor 220 in Erinnerung habe (158 vs. 98 EUR).

3. Die Basis für ordentliche Wiedergabe vom Grund- über den Mitteltonbereich passt soweit.

Selbstverständlich gehe ich nicht davon aus, dass die Boxen bereits vollständig eingespielt sind. Insgesamt klingt´s noch ein wenig unbeholfen.

Carsten
CarstenO
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Jun 2008, 18:29
Hallo zusammen,

ich gehe davon aus, dass die Canton Fonum 300 (neu) nach nun 12 Stunden schon ganz gut eingespielt sind und eine erste Einschätzung möglich ist.

An der Kombination Creek Evolution-CDP und Dynavox VR-70E2 bleibt der recht aufdringliche Brillianzbereich erhalten. So wirken Bläsereinsatze einer Big Band sehr anstrengend. Das ist aber auch der einzige Vorwurf, den man diesem enorm preisgünstigen Boxenpaar machen kann. Ältere Fisher-Türme (CA-224) danken diese Abstimmung sogar mit ausgewogener Wiedergabe.

Auch mein wichtigstes Kriterium, die Raumabbildung, wird gut erfüllt. Die imaginäre Bühne ist ausreichend breit, wenn auch nicht so tief, wie bspw. bei der Mordaunt Short Avant 902i (250 EUR). Einzelne Instrumente sind gut heraushör- und ortbar. Sie sind jedoch eher nebeneinander, als hintereinander gestaffelt. Diese Anforderung erfüllte die Magnat Monitor 220 etwas besser.

Aber das Tollste: Die Fonum 300 spielt bis kurz vor dem Brillianzbereich sehr ausgewogen und neutral. Dabei hat sie einen leicht fetzigen, druckvollen Charakter. Barbara Schönebergers Gesang wirkt auf dem m.E. leicht höhenlastig aufgenommenen Album "Jetzt singt sie auch noch" zwar schon recht anstrengend, aber die Stimme tendiert nicht zum "Kieksigen" (fangt Ihr mit dem Begriff etwas an?). Es ist aber schon grenzwertig. Fans des weichen Klangs sollten sich die Canton Fonum 300 (neu) abschminken und lieber zur billigeren Magnat Monitor 220 oder vor allem zur tw. unter 200 EUR angebotenen Mordaunt Short greifen.

Anblasgeräusche von Blasinstrumenten (Nils Petter Molvaer "Softer") passen allerdings noch ganz gut zum Instrument. Das war bspw. bei der Heco Victa 200 ziemlich grenzwertig.

Die Auswahl eines passenden Verstärkers würde ich wegen des ohnehin recht hohen Wirkungsgrades (beim Wechsel von der Dynaudio Audience 42 auf die Canton erschrecke ich) auf die klangliche Harmonie beschränken. Mit dem Ziel, die von mir empfundene Zurückhaltung in den Mitten und die minimale Baß- und Höhenbetonung zu kompensieren, würde ich folgende Verstärker-/CD-Player-Gespanne empfehlen:

Dynavox VR-70E2 + Denon DCD-500 AE
Cambridge Audio Azur 340 A + Denon DCD-500 AE

Hochwertigere Player, die klanglich eher aus der fülligen Ecke kommen und im Detail Verbesserungen darstellen, wäre diese hier:

NAD C 542
Atoll CD 50
Creek Evolution CDP

Die von mir geschätzten Onkyo-Modelle 7355 und 7555 würde ich ablehnen, da sie den gesamten Sound etwas ausgedünnt wirken lassen.

Diese Einschätzung bezieht sich auf meinen Hörgeschmack und meine Räumlichkeiten (normal bis stark bedämpfter Raum, 32 qm).

Fazit: Die Canton Fonum 300 (neu) stellt eine mindestens gleichwertige Alternative zur bekannten Magnat Monitor 220 dar. Sie schlägt die Magnat vor allem in Sachen Neutralität und Detailtreue. Hervorzuheben wäre auch noch der leicht betonte, aber dennoch knackige Bass der Fonum 300.

Schön, dass auch Veränderungen an der Elektronik hörbar werden. Aber auch schön, dass die Magnat Monitor 220 hier etwas weniger anspruchsvoll ist.

Gruß, Carsten

Hier noch einige Bilder:





[Beitrag von CarstenO am 30. Jun 2008, 18:51 bearbeitet]
canphon
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 30. Jun 2008, 19:03
Mensch Mester ,

wovon spricht'er denn eigentlich ? Sieht wie'n netter Nubertclon aus .
Hast'e die aus Charme el Scheke vom Basar, oder wo sind die her???

Grüße canphon.
armindercherusker
Inventar
#7 erstellt: 30. Jun 2008, 19:29
Dazu sage ich nun aber :

Zum Thema :

Die Ähnlichkeit mit Nubert ist natürlich da - aber in der Kompaktklasse sind solche Ähnlichkeiten nun mal fast zwangsläufig.

Viel interessanter wäre ( für mich ) ein Hör-Vergleich mit den Nuberts.

Davon abgesehen : meine ersten "richtigen / gekauften" Boxen waren die Canton Karat 300 ( Anno 1986 )

Und auch in der Folgezeit hatte ich etliche Cantöner gehört ( und mal die Nestor 2000 besessen )

Daher kann ich viele Schilderungen von CarstenO nachvollziehen.

Gruß
CarstenO
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 30. Jun 2008, 20:40

canphon schrieb:
Hast'e die aus Charme el Scheke vom Basar, oder wo sind die her???


Hallo canphon,

gibt es dort, wo Du lebst, Elektrofachmärkte mit dem Namen "Saturn" oder "Media Markt"? Dort könntest Du fündig werden.

Hallo Armin,

grundsätzlich würden mich die Nuberts interessieren, etwa die Nubox 311.

Hallo zusammen,

beim Anhören des Titels "Almost The Blues" von Paul Kuhn gefällt mir, dass die Canton Fonum 300 den Flügel nicht unnötig eindicken, um wie etwa eine Wharfedale Diamond 9.1 Wärme zu erzeugen. Die Schlagzeugbecken scheinen aber deutlich weiter vor zu hängen, als der Rest des Drumsets.

Das längere Hören der Aufnahme hinterlässt bei angehobener Lautstärke ein leichtes "Klingeln" in den Ohren. Bevor ich über eine Modifikation (ein Sperrkreis zwischen 7 und 10 kHz) nachdenke, hoffe ich auf weiteres Einspielen und auf erfolgreiche Experimente mit preislich passenden Amps. Ein klanglich passendes Modell wäre bestimmt auch noch der Tangent AMP-50, dessen erhöhtes Grundrauschen durch den recht hohen Wirkungsgrad der Fonum 300 deutlicher zu hören sein dürfte.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 30. Jun 2008, 21:15 bearbeitet]
canphon
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 01. Jul 2008, 00:56
Jo, ich habse jetzt auf der Canton-Seite gefunden . Wenn ich nich ganz blind bin , sindse nich einfach unter "Produkte" gelistet (schämen sich die Burschen von Canton etwa für 'se?), sondern man musse mit der Suchfunktion ers finden .
Deine Berichte, CarstenO, sin aber erste Sahne, nur weiter damit .

Grüße canphon.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 01. Jul 2008, 18:18

canphon schrieb:
Deine Berichte, CarstenO, sin aber erste Sahne, nur weiter damit .


Danke schön!
Kenny2005
Stammgast
#11 erstellt: 03. Jul 2008, 15:29
Hallo!

CarstenO:
1.
gibt es hier noch andere Besitzer der aktuellen Canton Fonum 300?

2.
Nach dem Auspacken fiel mir auf, dass offenbar von der Fonum 300 "neu" zwei unterschiedliche Versionen im Handel sind. Die abgebildete Box mit der silbergrauen Front hat eine Bestückung, die der LE 103 (Hochtöner mit gerader Frontplatte) ähnelt. Die im Studio vorgeführte Box hatte eine Front mit Foliendekor und deren Bestückung ähnelte der einer LE 130 (Hochtöner mit nach innen gewölbter Front).

3.
Besteht da ein Unterschied zwischen "aus der Demowand" und "aus dem Karton"?


1. Ja, mich. Ich habe auch die von dir erwähnten LS als zweit LS.
2. Das kenne ich auch, ging mir auch so!
3. Ja der Hochtöner, der von der Demowand ist ähnlich dem der LE 1X0 Serie, der unsrige hat Ähnlichkeiten mit der LE 10X Serie.

CarstenO
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 03. Jul 2008, 17:19
Hallo Kenny,

danke für Deinen Post. Mit welchem Verstärker betreibst Du die Fonum 300 und wie sind Deine Erfahrungen in Bezug auf die Hochtonwiedergabe?

Carsten
Kenny2005
Stammgast
#13 erstellt: 03. Jul 2008, 19:46
Hallo CarstenO!

Also erstmal kann ich vielleicht kurz mal was zu den VergleichsLS beim Testhören im Elektronikmarkt sagen.
Die Canton Fonum 300 konnte ich mit der Heco Victa 300 und der Canton GLE 403 vergleichen. Alle 3 habe ich im Nahfeld und jeweils nur ein LS hören können.

Also um es kurz zu machen, am Wenigsten gefielen mir persönlich die Heco Victa 300, weil sie mir einfach zu bedämpft in den Höhen klangen und der Bass etwas betont war.(Sicher Geschackssache)
Besser gefiel mir da die Fonum 300 nicht so fett im Bass und etwas betontere Höhen. Wobei der Hochtonbereich nicht wirklich strahlte, sondern eher "diffus" und etwas "matt" war.
Am Besten und wirklich deutlich besser als beide waren die GLE 403, diese klangen vom Hochton bis in den Bass deutlich realistischer, plastischer und klarer.

Kleiner Tipp für den Test in den Elektronikmärkten. Man sollte sich beim Verkäufer versichern, dass der Verstärker Bass und Höhen in 0 Stellung hat. Es scheint mir so, als würde der eine oder andere Mitarbeiter versuchen den Sound etwas zu tunen, sprich Bass und Höhen extrem anzuheben. War in meinem Fall am Anfang auch so, bis ich den Verkäufer auf den extrem nervigen Hochton und den doch sehr grummeligen Bass hinwies. Also Bass und Höhenstellung auf +8 bis +10 sind nicht gerade vorteilhaft.

Um auf CarstenO zurückzukommen, für die Canton Fonum 300 bin ich noch auf der Suche nach einem günstigen Verstärker(wohl eher gebraucht), so sind sie zur Zeit noch am Onkyo 604 AV-Reciever in der Zone2 geschaltet.

Was mir bei mir zu Hause aufgefallen ist, das Stimmen schon mehr im Hintergrund erscheinen(nicht das es hier undeutlich wird oder so). die Höhen und gerade der Bass scheinen doch etwas angehoben zu sein. Ansonsten sehen für meinen Geschmack schon besser als die Canton LE-Serie aus, ob sie auch klanglich ähnlich oder gleich sind weiß ich nicht.

Wenn ich ehrlich bin für Jemanden der für wenig Geld einen ordentlichen Kompaktls sucht, sollte sich mal die GLE 403 anhören, kostet mittlerweile, soweit ich das gesehen habe, auch nur noch 250€ das Paar(ohne Gewähr).

Ich habe die Fonum 300 für 132€ das Paar bekommen soweit ich weiß gibt es die Canton LE 130 auch für 154€ und zwar hier.
Hoffe ich konnte euch damit weiterhelfen!!

Grüsse!


[Beitrag von Kenny2005 am 03. Jul 2008, 19:56 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 03. Jul 2008, 20:42
Hallo Kenny,

vielen Dank für Dein Statement.


Kenny2005 schrieb:
Besser gefiel mir da die Fonum 300 nicht so fett im Bass und etwas betontere Höhen. Wobei der Hochtonbereich nicht wirklich strahlte, sondern eher "diffus" und etwas "matt" war.


Ja, das habe ich im uneingespielten Zustand so auch wahrgenommen. Ich habe bisher keinen neueren Canton-Lautsprecher gehört, der trotz der Höhenbetonung wirklich "glänzend brilliant" klang.


Kenny2005 schrieb:
Kleiner Tipp für den Test in den Elektronikmärkten. Man sollte sich beim Verkäufer versichern, dass der Verstärker Bass und Höhen in 0 Stellung hat.


Ja, genau. Der "Trick" ist so alt wie die Welt und wird nicht nur beim Elektronik-Discounter angewandt, sondern auch beim Fachhändler. Seit mehr als 30 Jahren.


Kenny2005 schrieb:
für die Canton Fonum 300 bin ich noch auf der Suche nach einem günstigen Verstärker(wohl eher gebraucht),


Ich würde daran günstigstenfalls einen Technics SU-V 450 ausprobieren. Der spielt bestimmt nicht absolut neutral, sondern ist im Hochton etwas zurückhaltend und im Grundton etwas wärmer, ohne dabei Details zu "schlunzen". Wegen der guten Räumlichkeit halte ich den Amp für "audiophil".


Kenny2005 schrieb:
Was mir bei mir zu Hause aufgefallen ist, das Stimmen schon mehr im Hintergrund erscheinen(nicht das es hier undeutlich wird oder so).


Zustimmung! Die recht neutral abgestimmte Dynaudio Audience 42 bringt die Stimmen besser nach vorn.


Kenny2005 schrieb:
die Höhen und gerade der Bass scheinen doch etwas angehoben zu sein.


Oder die Mitten abgesenkt ...


Kenny2005 schrieb:
Hoffe ich konnte euch damit weiterhelfen!!


Ja, unbedingt.

Grüsse! Carsten


[Beitrag von CarstenO am 03. Jul 2008, 20:45 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 05. Jul 2008, 08:23
Moin zusammen,

ich habe beim Aufbau einer Anlage auf Basis der Canton Fonum 300 ein wenig mit unterschiedlichen Quellen experimentiert. Als Verstärker steht der Dynavox VR-70E2.

Philips CD 164

Dieser eher füllig klingende Player rundet im Hochton, verschweigt dabei auch Details. Gesangsstimmen bekommen einen etwas rauhen Charakter, die durch die Boxen ohnehin schon leicht hervorgehobene Basswiedergabe weicht etwas auf.

Der Raum wirkt zu flach im Vergleich zum timbre-mäßig eher unpassenden Onkyo DX-7355, sowie zum 1A passenden Creek EVO CDP.

Also: Ich höre im einfachen (nicht wissenschaftlichen) Aufbau an dieser Kette die Qualität der Quelle und der Philips CD 164 scheidet als Gebrauchtschnäppchen ebenso aus, wie der an sich m.E. hervorragende Onkyo DX-7355.

Terratec Noxon2Audio mit USB-Festplatte

Ja, auch ein Netzwerkstreamer kommt in Betracht. Erstaunlicherweise gefiel mir der Noxon2Audio in dieser Anlage über seine Analogausgänge direkt mit dem Dynavox VR-70E2 verbunden besser, als mit dem für 139 EUR sehr guten Digital-/Analogwandler Behringer Ultramatch 2496. Der Behringer dünnt das Klangbild noch mehr aus als der Onkyo DX-7355.

All meine "audiophilen" Kriterien (Raum, Luftigkeit, Ortbarkeit, Auflösung im Hochton, Präzision im Bass) werden mit einer recht hohen Ausprägung erfüllt.

Von der Funktionsvielfalt des Noxon2Audio ganz zu schweigen.

Gruß, Carsten
Kenny2005
Stammgast
#16 erstellt: 10. Jul 2008, 15:29
Hi!

Vielleicht hat ja jemand einfache Tipps wie man mehr aus der Canton Fonum 300 rausholen kann. Ich würde mir zum Beispiel etwas mehr Tiefbass wünschen. Gibt es vielleicht sinnvolle Änderungen an der Frequenzweiche? Vielleicht lohnt sich der Anschluss eines Multiband Equalizers. Sicher erreicht man auch sehr viel mit einem kräftigen Verstärker, Änderungen am Raum und der Aufstellung.

Ich persönlich würde sie jetzt nicht als neuen Stern am Low-Budget Himmel bezeichnen, da fand ich die beim Kauf gehörte Canton GLE 403 für mittlerweile 250€ das Paar schon deutlich besser im Preis-/Leistungsverhältnis(aus meiner Sicht und meinem Geschmack).

Grüße!!
CarstenO
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 10. Jul 2008, 19:10

Kenny2005 schrieb:
Ich persönlich würde sie jetzt nicht als neuen Stern am Low-Budget Himmel bezeichnen, da fand ich die beim Kauf gehörte Canton GLE 403 für mittlerweile 250€ das Paar schon deutlich besser im Preis-/Leistungsverhältnis(aus meiner Sicht und meinem Geschmack).


Natürlich ist eine Box nur dann ein Highlight, wenn sie den Geschmack des Käufers trifft. Die Canton Fonum 300 kostet 158 EUR / Paar.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 10. Jul 2008, 19:13

Kenny2005 schrieb:
Ich würde mir zum Beispiel etwas mehr Tiefbass wünschen. Gibt es vielleicht sinnvolle Änderungen an der Frequenzweiche? Vielleicht lohnt sich der Anschluss eines Multiband Equalizers.


Ich habe in solchen Fällen auch schon einen Multiband Enhancer, z.B. Behringer Dualfex benutzt. Umbauten auf einer passiven Frequenzweiche einzig zur Anhebung des Tiefbasses würde ich nicht vornehmen. Das bitte ich aber auch im DIY-Forum zu diskutieren.


Kenny2005 schrieb:
Sicher erreicht man auch sehr viel mit einem kräftigen Verstärker, Änderungen am Raum und der Aufstellung.


Genau, so sehe ich das auch.
Kenny2005
Stammgast
#19 erstellt: 10. Jul 2008, 22:40
Hi!

Also ich dachte eher, dass es günstige Möglichkeiten gibt, um den Tiefbass zu verstärken, zum Beispiel sowas wie ein Resonator und eventuell an der Frequenzweiche austauschen, um z.B. Verzerrungen zu verringern. Also ehrlich lohnt es sich da nicht viel Geld zu investieren dann hätte ich ja gleich eine Nummer größer kaufen können, dass ist sicher wesentlich effizienter. Muß mal schaun ob es einen günstigen Verstärker gibt der auch recht stabil und kräftig ist, damit wird sich sicher noch was rausholen lassen.

Grüße!

PS: Ich habe für meine Fonum 300 132€ bezahlt und bei Ebay kosten sie nur 118 € das Paar.


[Beitrag von Kenny2005 am 10. Jul 2008, 22:45 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 11. Jul 2008, 16:06
Hallo Kenny!


Kenny2005 schrieb:
eventuell an der Frequenzweiche austauschen, um z.B. Verzerrungen zu verringern.


Welche Verzerrungen meinst Du? Ich konnte keine feststellen.


Kenny2005 schrieb:
Also ehrlich lohnt es sich da nicht viel Geld zu investieren dann hätte ich ja gleich eine Nummer größer kaufen können, dass ist sicher wesentlich effizienter.


Wenn jemand den Klang der Fonum 300 schätzt, wird er z.B. mit der GLE 403 einen anderen Klang, jedoch nicht zwangsläufig einen besseren Klang bekommen. Je nach Geschmack ist "weniger" manchmal mehr.

Welche Box Dir besser gefällt, solltest im Vergleich zu Hause ermitteln.


Kenny2005 schrieb:
Muß mal schaun ob es einen günstigen Verstärker gibt der auch recht stabil und kräftig ist, damit wird sich sicher noch was rausholen lassen.


Das verstehe ich nicht. Was soll an einem recht wirkungsgradstarken Lautsprecher, der verschiedenste Verstärker vor keine Hürde stellt, ein "stabiler und kräftiger" Verstärker daran ändern, dass Dir der Klang der Boxen nicht gefällt?


Kenny2005 schrieb:
PS: Ich habe für meine Fonum 300 132€ bezahlt und bei Ebay kosten sie nur 118 € das Paar.


Es geht noch günstiger.

Carsten
CarstenO
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Jul 2008, 21:12
Hallo zusammen,

ich habe heute noch eine Kombination entdeckt, in der sich die Canton Fonum 300 klanglich gut macht:

Pioneer PD-D 6J
Pioneer A-A 6J

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 19. Jul 2008, 21:17 bearbeitet]
CarstenO
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Aug 2008, 07:26
Hallo zusammen,

abschließend möchte ich noch mitteilen, dass ich nun von mehreren Canton-nahen Händlern mitgeteilt bekommen habe, dass das Innenleben der Canton Fonum 300 der LE 103 entspricht.

Carsten
kommausurlaub
Neuling
#23 erstellt: 31. Okt 2008, 08:29
Ich betreibe einen Denon AVR 2807 mit einem Canton AV 700 als Center und zwei wunderschönen ASW Opus M (alte Serie) als Rear sowie einem AR Sub 30. FrontLS waren bis vor gut einer Woche ein Paar wunderschöne, aber leider auch (für den Geschmack meiner Frau) viel zu große MB Quart QL 802 S. Nachdem ich das Gemecker über die riesigen Boxen nicht mehr hören konnte, begab ich mich auf die Suche nach Alternativen. Es sollen in jedem Fall "Kompakt-LS" in der Größe von dem werden, was allgemein eine "3" in der nummerischen Bezeichnung hat. Angesehen und - kurz - angehört habe ich mir die hier verfügbaren Cantons (130, 403 und 603)und die Heco Celan 300, von denen optisch für meine Frau nur die 603 und die Celan in Frage kamen, da nur diese in der optischen Anmutung mit unseren bisherigen Quarts und den ASW mithalten können. Ich will intensiver probehören und auch noch andere Modelle zu testen versuchen.

Ein kleines Problem ist, dass meine Frau von zwei, ich aber von vier bzw. fünf neu anzuschaffenden LS ausggehe, da ich auch gerne gleiche Rears hätte. Mit dem Center habe ich noch dazu das Problem, dass dieser eigentlich nur 14 cm Hoch bzw. breit sein darf. Ich rede also von gut 1000 bis 1200 Euro, während meine Frau von maximal 400 ausgeht.

Also habe ich mir zunächst einmal für den Übergang aufs Blaue diese Canton Fonum 300 in schwarz angeschafft. Kosteten mit Versand genau 107 Euro. Nach Bezahlung mit PP waren sie AM NÄCHSTEN TAG da!
Der optische Eindruck war für meine Frau zumindest besser als der der 130er, ich selbst finde sie ganz passabel. Klanglich überzeugen sie mich bisher nahezu vollkommen, da sie ganz deutlich besser mit dem Center harmonieren, als das die Quarts getan haben. Außerdem haben die 300er einen aus meiner Sicht tollen Wirkungsgrad. Mein Schwiegersohn ist so angetan, dass er sie nach meiner Übergangszeit (für kleines Geld) übernimmt.

Nun bin ich weiter in dem Entscheidungs-Dilemma, zumal die Auswahl zum Probehören hier nicht sehr groß ist.
Ich bitte deshalb um eure Tipps:
Was ähnelt diesen 300ern klanglich und vom Wirkungsgrad, ist aber hochwertiger (möglichst Echtholzfurnier) UND nicht zu teuer?
Hat auch Jemand einen Tipp für einen passenden Center?

Die MB Quart QL 802 S in Kirsche und die ASW Opus M in schwarz habe ich übrigens günstig abzugeben. Beide Paare sind in hervorragendem Zustand.
CarstenO
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 31. Okt 2008, 08:52
Hallo kommausurlaub,

hier in diesem Thread geht es nur um die Fonum 300 und die Erfahrungen mit diesem Modell. Eine grundsätzliche Kaufberatung zu Lautsprechern aller Hersteller und Modelle gibt es hier

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=32

oder hier

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=30

Trotz der im Vergleich zu vielen anderen AV-Receivern sehr guten Klangqualität des AVR-2807 sehe ich ihn unter den Kriterien eines Stereogerätes im Einsteigerbereich angesiedelt. So würde ich meine AV-Anlage - Echtholzfurnier hin oder her - auf fünf (sechs Stück kaufen) dieser Fonum 300 aufbauen und erhalte damit ein homogenes Lautsprecherset. Das ist mehr wert, als auf einzelnen Kanälen des Setups herausragende Lautsprecher zu haben, die wie die Ergo 603 vom AVR 2807 wahrscheinlich klanglich nicht ausgereizt werden.

(Ich kritisiere an diesem Denon-Receiver, dass ihm im Bassbereich etwas Druck fehlt und er im Präsenzbereich manchmal etwas streng klingt. Das machen Yamaha RX-V 1600 und Harman/Kardon AVR 335 besser.)

Hallo zusammen,

mittlerweile konnte ich die Fonum 300 mit der etwas teureren Quadral Argentum 02 (179 bis 199 EUR pro Paar) vergleichen und am Status "Stern am Low-Budget-Himmel" hat sich nichts geändert.

Die Quadral klingt zwar im Hochtonbereich deutlich feiner und entspannter, unterschlägt aber in den Tiefmitten das ein´ oder andere Detail und bildet Räume nicht so tief ab. Mit heller timbrierten Verstärkern ist die Quadral Argentum 02 aber die bessere Wahl.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 31. Okt 2008, 10:10 bearbeitet]
Kenny2005
Stammgast
#25 erstellt: 07. Nov 2008, 17:23
Hallo!

Ich habe für meine Canton Fonum 300 LS endlich einen Receiver gefunden. Es ist ein Yamaha rx-396 geworden und zusätzlich gab es noch ein Paar Elac BS 103.2 dabei.
Optimal ist der Receiver sicher nicht an den Canton, aber wozu hat man denn Klangregler.

Ein kurzer Vergleich Elac BS 103.2 gegen Canton Fonum 300 zeigte, dass bis auf den fetteren Bass und der daraus besser spürbaren Dynamik, die Elac ganz eindeutig die "audiophileren" LS sind. Sie klingt im Vergleich heller als die Fonum, aber auch strukturierter und der Bass hatte mehr Kontur. Sicher ist der OVP deutlich höher als die Fonum. Da ich sie zusammen mit dem Receiver unter 100 Euro bekommen habe(beides in wirklich gutem gebrauchten Zustand). Ist für mich die Elac 103.2 ganz klar der Sieger im Vergleich zur Canton Fonum 300.

Als "SpaßLS", der ordentlich Disofeeling macht, ist man sicher mit den Fonum besser bedient.
Grüsse

PS: Habe noch etwas "Schaumstoff" in die Fonum gestopft und den Bass am Receiver angehoben und die Höhen abgesenkt. Ergebnis war ein sehr schönes druckvolles Klangbild.


[Beitrag von Kenny2005 am 07. Nov 2008, 20:08 bearbeitet]
Lord-Senfgurke
Inventar
#26 erstellt: 16. Apr 2010, 23:27
Nach dem Bericht hier bin ich gleich heute Morgen noch vor der Arbeit in den örtlichen MM gefahren und hab mir die hier genannte "Fonum 300" mal angehört.

Naja was soll ich sagen, ich war ziemlich enttäuscht das Canton seinen guten Namen für solch einen, Entschuldigung, Mist hergibt.

Die Lautsprecher "klingen" irgendwie total zusammengeschustert, da passt ja mal gar nichts zum anderen. Sowas hab ich bei Canton noch nie erlebt hat da überhaupt eine Abstimmung der Bauteile stattgefunden, frage ich mich da?

Gut ich bin anderes gewohnt, aber daran wirds wohl nicht liegen. Meine ersten eigenen Canton LS waren damals die LE 170 mit denen ich sehr sehr zufrieden war. Wenn in der Fonum wirklich was aus der LE Serie, die ich persönlich heute noch jederzeit der GLE vorziehen würde, stecken sollte versteckt sich das aber sehr gut oder wird durch die völlig unausgewogenen Abstimmung kaputt gemacht.

Also ich war einfach nur Enttäuscht, Canton sollte es lassen seinen guten Namen für sowas herzugeben. Kein wunder das einige auf deren LS nicht gut zu sprechen sind. Wenn jemand nur so welche "Kisten mit Canton Label" gehört hat, der sollte sich vielleicht einfach mal echte Cantons anhören so ab der Ergo Serie!

Ich hab schon viele Cantons besessen und bis jetzt alle Modelle der letzten 8 Jahre ca. gehört. Die Fonum 300 gehört dabei mit Abstand zu den schlechtesten LS, dicht gefolgt von der Chrono 509.

Beste Grüße

Philipp
CarstenO
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 18. Apr 2010, 11:47
Hallo Philipp,

das von mir angesprochene Modell "Fonum 300" ist etwa vor 2 Jahren - als ich den Thread eröffnete - ausverkauft worden. Ob das, was heute noch im Handel zu finden ist dem entspricht, was ich hier beschrieben habe, kann ich nicht beurteilen. Ich selbst habe diesen Artikel trotz der hohen Fachmarktdichte hier in NRW, aber auch in Berlin seitdem nicht mehr gesehen.


Kein wunder das einige auf deren LS nicht gut zu sprechen sind. Wenn jemand nur so welche "Kisten mit Canton Label" gehört hat, der sollte sich vielleicht einfach mal echte Cantons anhören so ab der Ergo Serie!


Ich denke, hier lehnst Du Dich etwas weit aus dem Fenster. Zum einen ist die hier im Thread beschriebene Box eine Canton-Box und keine "Kiste mit Canton-Label". Zum anderen gibt es neben mir viele hier im Forum, die wegen - ups, Überraschung - der weiten Verbreitung der Canton-Boxen durchaus Erfahrungen mit "echten" (nicht meine Definition) Canton sammeln konnten. In die Kritik geraten eben viele "echte" Canton-Boxen, so wie bei mir die Karat 720.


Ich hab schon viele Cantons besessen und bis jetzt alle Modelle der letzten 8 Jahre ca. gehört. Die Fonum 300 gehört dabei mit Abstand zu den schlechtesten LS, dicht gefolgt von der Chrono 509.


Ebenso gibt es hier User, die die Chrono-Serie mit all ihren Modellen schätzen.

Aus heutiger Sicht gilt für die Schnäppchenjagd, dass das Gute des Besseren Feind ist: Canton SP-502.

http://www.hifi-foru...m_id=100&thread=1565

Gruß, Carsten

(Wegen mir müsste es den Hersteller Canton übrigens gar nicht geben.)


[Beitrag von CarstenO am 18. Apr 2010, 11:48 bearbeitet]
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