Meine erste ATC: SCM 20 PSL Pro (Passiv)

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Verstärker123
Stammgast
#1 erstellt: 11. Okt 2020, 10:59
Donnerstag geliefert bekommen und nur mal auf die schnelle aufgestellt und mit Musik gefüttert. War ein Spontankauf, weil ich unbedingt mal eine ATC hören wollte. Habe mich bewusst für die SCM 20 PSL Pro passiv entschieden, weil ich diese nüchterne Studiooptik irgendwie mag und die Pros (SCM 12 und 20 Pro) zudem auch noch neutraler abgestimmt sein sollen als die Hifi ATC-Serien (SCM 11 und 19 beispielsweise), die im Hochton abfallen sollen und ich Angst hatte, dass sie dann zu dunkel und zu zurückhaltend klingen könnten.
Außerdem wollte ich mal etwas anderes als Holzfurniere haben.

Da, wo sie jetzt stehen, können sie auf jeden Fall nicht stehen bleiben. Das ist nur mehr oder weniger improvisiert gewesen.

Was soll ich sagen; Ein warmer aber offener, klarer Klang. Von Kalt und analytisch, wie Studiomonitoren häufig nachgesagt wird, keine Spur.
Wunderschöne Mitten (Stimmen), die aber nicht überpräsent sind. Die berühmte Bärennase macht sich klanglich also nicht extra bemerkbar.
Das gesamte Klangbild wirkt einfach nur wie aus einem Guss, ähnlich einer Wharfedale Linton, die aber bei weitem nicht an diese Klarheit der ATC heranreicht.

Dynaudio Evoke 10 (mittlerweile bei mir im Schlafzimmer) ähnelt der Offenheit und Klarheit der ATC, spielt im Hochton aber etwas lauter als die ATC SCM 20. Stimmen ähneln bei ihr auch der ATC.

Der Bass ist bei der ATC bis dato wirklich das Beste, was ich jemals hören durfte. Perfekt auf Anhieb und das noch trotz eher suboptimaler Aufstellung.

Bass ist einfach nur da, fügt sich wunderbar zum restlichen Geschehen. Knackig, sehr präzise und einfach nur ein Genuss einen so perfekten Bass zu hören. Tief runter, aber sehr sauber ohne das geringste Dröhnen, geht es nur wenn es die Aufnahme hergibt. Ich denke wirklich, dass das geschlossene System Vorteile bietet. Bin begeistert!


Wovon ich enttäuscht gewesen bin, obwohl ich wusste, dass ich nur reine Arbeitspferde gekauft hatte, ist die Verarbeitung.
Ich sage mal so, näher darf man an die ATC nicht treten, nicht im Detail begutachten, dann nämlich wirkt sie einfach nur wie auf die Schnelle hingeschustert. Hier und da ein kleiner Kratzer, Kleberreste, nicht perfekt bündige Chassis und Sicken (nur im Detail zu erkennen) und ein WischiWaschi grober aufgetragener Lack am Gehäuse mit Pickeln und an einigen Stellen platzt auch schon das helle MDF durch.
Die Sicken sind total verfärbt und mit Schlieren, bestimmt durch die schwarzen Stoffsäcke,in denen sie eingepackt waren. Lässt sich aber abwischen, habe ich schon kurz getestet. Dann werden die Sicken wieder schwarz.

Insgesamt denke ich mir, dass die Hifi Serien von ATC besser verarbeitet sind und man bei den Studioserien nicht so sehr auf Verarbeitung achtet - Hauptsache die Lautsprecher tun ihren Dienst und spielen. Und das tun sie, sie spielten auf Anhieb wundervoll.
Trotzdem, für den Preis von fast 3000 Euro Paarpreis erwarte ich von der Verarbeitung mehr.

Eine Imbusschraube musste ich komplett anziehen, da total locker.

Die Lautsprecher waren aber neu von einem autorisierten ATC-Händler und auf der beigelegten Karte steht auch drauf, wann und vom wem sie gefertigt wurden. Oktober 2019.

Positiv ist wieder das Gewicht. Verdammt sind die Teile schwer. Sauschwer. Schwerer als eine Linton, die man ohne große Kraftanstregung noch heben kann. Die ATC kann man nicht lange heben und halten. Als würde man Granitblöcke in Händen halten. Wenn die Passiven schon so schwer sind, was wiegt dann erst eine SCM 20 Aktiv?

Klanglich sind die Teile wie gesagt erste Sahne: Warm, aber sowas von Klar, Rein und Offen klingend - Wow. Und ein super präziser Bass. Auch tolle präzise Ortung und Paargleichheit von der Lautstärke her.

Mein Yamaha AS 701, extra für die ATC gekauft, reicht dicke für die ATC. Trotz nur bescheidenem Wirkungsgrad, laut Datenblättern, brauch ich den Verstärker nicht weit aufreißen. Bereits ab halb 9 hat man eine angenehme Lautstärke und ab 9 Uhr beginnt es schon Spaß zu machen. Das gilt aber nur für meine Verhältnisse (kleines Zimmer). Im Netz liest man ja ständig, dass die ATCs Leistung ohne Ende brauchen. Nun, ich denke stabile 100 Watt an 8 Ohm (Yamaha AS 701) sollten für normale Verhältnisse ausreichen und der Maximalpegel von 108dB, den die ATC laut Datenblatt schafft und mit dem Yamaha nicht mehr zu erreichen wäre, wäre so oder so in kleinen und mittleren Räumen viel zu laut.

Noch ein paar Fotos auf die Schnelle:


IMG_20201011_121828IMG_20201011_121900


Nachtrag; Leider haben die ATC keine Abdeckungen. Das mit dem Staub auf den Membranen wird sich hoffentlich in Grenzen halten, denn behalten werde ich sie. Die ATCs machen alles einen ticken besser als eine Dynaudio Evoke 10 und auch als eine Phonar Veritas m4 next, die ich bis vor kurzem noch besessen habe, obwohl die klangliche Abstimmung ziemlich identisch den der ATCs ist.
Sehr vieles besser macht die ATC im Vergleich zu einer Wharfedale Linton, die nun endgültig wie eine Wolldecke klingt. Die ATC klingt viel detaillierter, feiner und deutlich klarer aber trotzdem total warm.
Diesen Klang aus einem Guss beherrscht aber auch die Wharfedale.


[Beitrag von Verstärker123 am 12. Okt 2020, 06:29 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2020, 12:00
Schöner Bericht. Ich hatte vor Jahren mal die ATC SCM7. Die brauchten auch bischen Lautstärke, um in den Tritt zu kommen, IMO für Leisehörer wie mich daher weniger geeignet. Bin dann zu PMC gewechselt und letztendlich bei Focal Aktiv Monitoren gelandet, mit denen ich sehr zufrieden bin. Viel Spass mit den ATC.


[Beitrag von Moonlightshadow am 11. Okt 2020, 12:01 bearbeitet]
Verstärker123
Stammgast
#3 erstellt: 11. Okt 2020, 12:11
Danke dir.

Ja wie gesagt, ab halb neun (Stellung Lautstärkeregler) und man kann schon wunderbar mit ihnen hören. Klingen auch leise nicht zu dünn im Bass. Ab 9 Uhr geht die Sonne richtig auf.


[Beitrag von Verstärker123 am 11. Okt 2020, 12:12 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#4 erstellt: 16. Okt 2020, 10:43

Die berühmte Bärennase macht sich klanglich also nicht extra bemerkbar.


Nur ein kleiner Hinweis, Dein ATC Böxchen hat keine Bärennase
Als Bärennase bezeichnet man den ATC SCM 75 und die SCM 75-150S
Das ATC SCM 75-150S bringt allein 9Kg auf die Waage, genau diese m.M.n.
weltbeste Mitteltonkalotte macht einen ATC Monitor aus.

Grüsse und viel Freude mit der ATC

p.s.
Der Lack nennt sich Warnex und ist ein Strukturlack der gewollt "Pickel" entwickelt.
Wird bei sehr vielen PA und Studio Geräten / Lautsprechern benutzt weil man Warnex jederzeit mit
sehr gutem Ergebnis selber wieder aufwalzen kann.
Kuck mal dazu die Fotos zur 20PSL auf der ATC HomePage an


[Beitrag von Anro1 am 16. Okt 2020, 16:17 bearbeitet]
Verstärker123
Stammgast
#5 erstellt: 16. Okt 2020, 22:24
Auf jeden Fall hat meine ATC einen auffällig großen Dustcap oder wie man das nennt. Dachte das nennt man bei denen bereits Bärennase.

Zur Verarbeitung nochmal:

Das mit dem Lack habe ich mir schon fast so gedacht, allerdings unschön, dass einige Pickel schon aufgeplatzt waren und das MDF durchschimmert.

Desweiteren hätte man die Chassis besser bündiger einbauen können. Ein Korbrand schließt bündig mit der Schallwand hab, die andere Seite steht vor. Bei beiden Lautsprechern nicht ganz sauber versenkt. Allerdings nur beim Nahsicht wirklich störend - ebenso wie kleine Kratzer auf der Schallwand und den Druckgusskörben selbst.

Dann weiter ist auf einer Seite die weiße bzw. transparente Polymerbeschichtung am äußeren Rand auf einem Tiefmitteltöner nicht sauber aufgetragen, sondern ist ausgefranzt, aufgebrochen und steht minimal hervor. Auch nur wirklich störend, wenn man direkt vor dem Chassis steht.
Meine "nicht" den schwarzen Harz, womit die restliche Membran überzogen ist.

An einigen Schrauben sind Kleberreste oder irgendwelche Fussel, die fest mitverschraubt wurden und gar nicht so leicht rauszukiregen sind. Aber alles nicht so wild. Eine Schraube war total lose, konnte ich von Hand raus und reindrehen.


Das Schlimmste jedoch, waren die Gummisicken. Milchig-verfärbt und bereits von Weitem unschön anzusehen, obwohl die Lautsprecher laut beigelegter Karte erst letztes Jahr (Oktober 2019) gebaut wurden. Denke hier haben die Stoffsäcke innerhalb einen Jahres bereits ordentlich abgefärbt, da durch die fast luftdichte Verpackung die Lautsprecher kaum atmen konnten, denn ATC wird garantiert keine alten Sicken verbaut haben.


Wie gesagt, ich empfinde die reine Verarbeitung dem Preis nicht angemessen, zumindest bei meinem Modell. Mehr nicht. Für 3000 Euro erwarte ich nicht nur Perfektion im Klang (was sie subjektiv für mich erfüllen) sondern hatte ich auch Perfektion bei der Verarbeitung erwartet, was sie nicht erfüllen. Ok, sind halt auch nur Arbeitstiere fürs Studio. Das war mir vorher bewusst.
Bei den Hifi-Serien gibt es solche Mängel bestimmt nicht. Die Hifi-Serien sollen dafür allerdings auch nicht ganz so neutral wie die Pro-Serien von ATC klingen. Letztendlich ist mir Klang wichtiger als Verarbeitung.


[Beitrag von Verstärker123 am 16. Okt 2020, 23:14 bearbeitet]
Moonlightshadow
Inventar
#6 erstellt: 17. Okt 2020, 13:31
Ich besitze nur noch eine ATC CA2 MK II Vorstufe, welche in der Tat weder optische und technische Mängel beim Kauf hatte. Der einzige Nachteil, den man der Vorstufe anlasten könnte, ist, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz viel zu billig ist. Meiner Kenntnis nach besitzen die Hifi Lautsprecher des Herstellers allerdings ebenfalls eine sehr neutrale Abstimmung. Dem TMT würde ich aber den Fotos zufolge auch locker 10kg Gewicht geben. Ein ATC Magnet wiegt halt was, das TMT Chassis in meinen SCM7 hatte schon um die 3-4kg.

Warum hast Du sie nicht umgetauscht?
Anro1
Inventar
#7 erstellt: 17. Okt 2020, 14:50

Das Schlimmste jedoch, waren die Gummisicken. Milchig-verfärbt und bereits von Weitem unschön anzusehen

Gummisicken werden zur Lagerung mit Talkum-Puder behandelt.
Wenns stört dann eben einfach mit einem feinen leicht feuchten Tuch, oder Microfasertuch abwischen.


Dem TMT würde ich aber den Fotos zufolge auch locker 10kg Gewicht geben.


Hmm, bei der alten, passiven SCM 20 aus 1990 war das eventuell schon der Fall, die war m.M.n. auch
wesentlicher wertiger und schöner gemacht. Siehe z.B. hier:

ATC SCM 20

Bei einem Gesammtgewicht der SCM 20PSL von 18Kg wird das wohl kaum mehr der Fall sein.
Verstärker123
Stammgast
#8 erstellt: 18. Okt 2020, 03:03
Ja, die Gummisicken lassen sich auch wieder abwischen, sodass sie wieder schwarz werden. Anders sehe es auch grauenhaft aus. Sahen wie gesagt Milchig-verfärbt mit Schlieren aus. Trotzdem unschön neue Lautsprecher bzw. deren Sicken feucht unter leichtem Druck abwischen zu müssen und das nicht nur an vereinzelten Stellen sondern wirklich überall auf der Sicke.
Andere ATC SCM 20 psl, Fotos im Netz, sehen teilweise nicht so aus sondern haben wie gewohnt schwarze Sicken. Die müssen dann wohl alle abgewischt worden sein, wenn serienmäßig alle ATC Sicken zur Lagerung erst mal mit Talkum behandelt werden.

Runter muss das Zeug auf jeden Fall, da wohl kebserregend. Den Mist will ich auf Dauer nicht einatmen.



Zum Gewicht:

Ich weiß nicht, was eine Wharfedale Linton wiegt, aber "eine" ATC SCM 20 PSL Pro fühlt sich deutlich schwerer als eine Linton an. War selbst erstaunt. Eine SCM 20 PSL kann man nicht lange halten, die wiegen ordentlich was. Fühlen sich wie Betonblöcke oder Granitblöcke an.


[Beitrag von Verstärker123 am 18. Okt 2020, 03:19 bearbeitet]
DerHilt
Stammgast
#9 erstellt: 18. Okt 2020, 07:04
Am Rande: aus den Daten des „Consumer“-Schwestermodells SCM 19 läßt sich entnehme, dass der Antrieb des TMT 9kg hat. Auch weist ATC auf die Gewebekalotte hin, die, wie die Schwingspule, 75 mm Durchmesser hat und eben nicht als Dustcap, sondern als Softdome bezeichnet wird. Die kommt optisch der echten Bärennase schon sehr nahe. Bei allen kleinen Bässen (die in Zweiwegern verbaut werden) sind die Kalotten entsprechend ausgeführt und nicht flach wie sonst weitgehend üblich, so dass zumindest zu vermuten ist, dass die konstruktiv einen Teil zur Mitteltonwiedergabe beitragen sollen.
Ich selber habe SCM 7 (2x), SCM 11 und SCM 19 und würde nicht nur aus Platzgründen keine anderen LS mehr kaufen.
Im Übrigen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die 7er auch sehr leise funktionieren, aber etwas „wählerisch“ sind: ein Denon DR 109 und Onkyo 8020 haben nicht funktioniert, am Yamaha R 202 D gehtˋs....
Verstärker123
Stammgast
#10 erstellt: 18. Okt 2020, 09:53
Na ja, wie dem auch sei, dann haben meine SCM 20 wohl auch eine halbe Bärennase bzw. Softdome. Ist auf jeden Fall auffällig dieser große Knubbel und sieht gut aus.

Wie ich aber schon oben geschrieben hatte, macht sich dieser Softdome oder diese Bärennase nicht extra bemerkbar im Klang. Der Mittelton sticht weder positiv noch negativ hervor, sondern ist sowie der Hochton und Bass einfach nur Teil des Ganzen - perfekt klingend für mich.

U.A auch ein Grund gewesen, mich für die Pro Variante zu entscheiden, weil mehrere Messungen (und einige Erfahrungsberichte im Netz), aufzeigen und beschrieben werden, dass einige Hifi-ATCs einen angehobenen Mittelton und abgesenkte Höhen dazu haben, was den Fokus beim Hören unweigerlich nur auf Stimmen richten würde, was man so wohl auch hören soll. Stimmen also beim Musikhören ganz besonders hervortreten würden, was dann für einen Klang aus einem Guss sicherlich nicht zuträglich wäre und zudem Gefahr bestünde, dass alles etwas zu dunkel klingen könnte.
Aber die SCM 20 Pro klingt einfach nur herrlich ausgewogen und nichts hebt sich irgendwie besonders hervor bzw. ab. So liebe ich es. Und noch dazu diese Klarheit bei trotzdem gleichzeitiger Wärme - einfach nur toll anzuhören.

Wie schafft man das nur, so eine Klarheit zu erreichen, aber gleichzeitig trotzdem alles so verdammt angenehm, harmonisch, sanft und locker unbeschwert klingen zu lassen? Von Schärfe oder auch nur irgendetwas unangenehmes oder angestrengtes im Klang nicht die geringste Spur. Auch haben die endlich das perfekte Raumgefühl (Räumlichkeit) für mich. Der Raum bzw. die Bühne wirkt weder zu tief noch zu weit vorne.

Ist nicht übertrieben, aber die sind wirklich das Beste an Klang, den ich bis dato hören konnte.


[Beitrag von Verstärker123 am 18. Okt 2020, 10:15 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#11 erstellt: 18. Okt 2020, 10:31

Ist nicht übertrieben, aber die sind wirklich das Beste an Klang, den ich bis dato hören konnte.

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