Dynadio Axis 5 HILFE

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John_Coffee
Neuling
#1 erstellt: 11. Sep 2009, 22:42
Hallo zusammen,

dies ist mein erster Post im Hifi-Forum. Ich bin sehr stolzer Besitzer 2er Dynaudio Axis 5 LS, mit das großartigste, was ich je besessen habe. Diese 2 Schmuckstücke wurden in liebevoller Handarbeit von einem alten bekannten als Bausatz vor vielen Jahren gefertigt und mußten sein Haus aus Platzgründen verlassen (vielleicht lags auch an der Frau...), und leiden nun an einem wohlbekannten Problem... Die Sicken vom Basstöner sind fast nicht mehr existent. Damit diese nicht komplett aus dem Chassi fallen habe ich sie vor Jahren schon mit Tesafilm (bitte jetzt nicht die Augen verdrehen ;-)) geflickt... zum eine sieht das echt mistig aus und zum anderen klingt es auch so. Mein Problem ist nun der "dauerelastische" Kleber, mit dem der Basstöner in das Gehäuse geklebt wurde. Ich bekomme ihn nicht aus dem Chassi... Habt ihr da einen guten Tipp? Gibt es die Basstöner noch zu kaufen? Wenn ja, wo? Kann man die Sicken jetzt (2009) noch aufarbeiten/ersetzen lassen? Habe von original Gummisicken gelesen, gibt es die noch?

Grüße

Nicolas

Hier ein Bild, zum heulen, ich weiß...


[Beitrag von John_Coffee am 11. Sep 2009, 22:45 bearbeitet]
Frank.Kuhl
Inventar
#2 erstellt: 11. Sep 2009, 23:57
Um die Lautsprecher zu lösen kann man mit einem schlanken Schraubenzieher durch die Befestigungsbohrungen stechen und das Chassis hochhebeln. So bekommt man keine Beschädigungen am Furnier.

Es gibt einige Reparaturbetriebe die die Sicken der Chassis erneueren könne. Einige machen das mit Originalschaumstoffsicken, andere mit Gummisicken.

Adressen gibts hier:

http://www.hifi-foru...read=10&postID=16#16
not0815
Inventar
#3 erstellt: 12. Sep 2009, 00:10
Hi,

Original Dynaudio Tieftöner waren mit Schaumsicken ausgerüstet. Schaumsicken für Dynaudio Chassis bietet u.a die Firma Peiter, siehe hier

Gruß
Manni_L.
Stammgast
#4 erstellt: 12. Sep 2009, 07:09
Ich habe meine Dynaudios bei der Firma JH Electronic machen lassen. Er verwendet die original Dynaudio Sicken zum wechseln und macht gute Arbeit. Ich habe 35€ pro LS bezahlt, ist aber schon ne Weile her.
Eigentlich wurden die Basslautsprecher bei den Dynaudio Bausätzen nicht mit dem Dichtleim verklebt. Die haben eine Gummidichtung und die klebt über die Jahre ganz gut am Gehäuse fest. Mit sanfter Gewalt lässt sich das aber lösen.
John_Coffee
Neuling
#5 erstellt: 12. Sep 2009, 09:58
Guten Morgen,
das ging aber echt schnell! Vielen lieben Dank! Ich werde es mit den Tipps mal versuchen, Daumen drücken.

Gibt es denn eine Empfehlung/Erfahrungswerte welche Sicken besser sind? Gummi oder Schaum?

Kennt jemand eine Firma in Köln/Bonn und Umgebung, die die Reparatur durchführen können?

Grüße Nicolas


[Beitrag von John_Coffee am 12. Sep 2009, 10:13 bearbeitet]
Radiologe
Inventar
#6 erstellt: 12. Sep 2009, 10:23

John_Coffee schrieb:


Gibt es denn eine Empfehlung/Erfahrungswerte welche Sicken besser sind? Gummi oder Schaum?



Hallo,
der Vorteil bei Gummi ist,dass die Sicke langlebiger ist.

Wichtiger für das Ergebnis ist,dass die Shorehärte ("Elastizität") der Sicke nicht zu sehr von der Originalen Sicke abweicht.
Daher wäre man mit den originalen Schaumsicken auf der sicheren Seite.
Dass es aber Gummiersatz mit den Eigenschaften der Originalen gibt will ich damit aber nicht ausschließen.
Das heißt,wenn die Shorehärte bekannt ist,würde einer Gummisicke nichts entgegensprechen.Dazu bei den oben genannten Spezialisten anfragen was möglich ist.

Gruß Markus
_MARVELOUDIO_
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 13. Sep 2009, 11:53

John_Coffee schrieb:
Guten Morgen,
das ging aber echt schnell! Vielen lieben Dank! Ich werde es mit den Tipps mal versuchen, Daumen drücken.

Gibt es denn eine Empfehlung/Erfahrungswerte welche Sicken besser sind? Gummi oder Schaum?

Kennt jemand eine Firma in Köln/Bonn und Umgebung, die die Reparatur durchführen können?

Grüße Nicolas



Hei ,

Onkel Fricke in Lemgo hat weiche Gummisicken für die Dynaudios in Originalgrössen , und repariert zu moderaten Preisen :

http://www.klangmeis...recher/reparatur.php

Würde aber empfehlen bei Dynaudio sich Austauschchassis zu besorgen (extrem teuer! manbekommt aber ein komplett neues Chassis keine irgendwie noch hingewurschtelte Sachen , Aussage von unten "eventuell schadhafte Teile ebenfalls gewechselt" ist mWn nicht korrekt) , bei 30-40 Euro pro Chassis kann ich mir nicht vorstellen wie da jemand eine sach und fachgerechte Reparatur hinbekommt , die wenigstenz annähernd die Qualität des Originalchassis erreicht . Dazu auch dieses hier lesen und ggfls. die Kontaktadresse zu Dynaudio notieren :

http://www.jhable.de/sc_maint.htm


good luck!


PS: die Chassis sind wohl mit dem originalen Dynaudio dauerelastischen Dichtleim LX-2 verklebt , um den wieder zu lösen muss man kräftig aber SEHR LANGSAM ziehen! Ich habe dazu immer ein sehr dünnes flaches Messer mit verrundeter Spitze genommen und mit nem Hammer von unten vorsichtig unter den Korbrand getrieben , ist der erstmal etwas lose geht es schon viel leichter mit dem Abziehen ....

----------------------------------------------


RECONEN" von Konuslautsprechern:

Ich kann nur davon abraten, die Konuslautsprecher (z.B. die Bass-Chassis)
durch einen freien Dienstleister "reconen" zu lassen. Im November 2004 habe ich solch ein Chassis
zu Gesicht bekommen und mir sind fast die Tränen gekommen.
Es sollte nur die Membransicke getauscht werden, da diese Risse im Schaumstoff aufwies. Der Antrieb
(Schwingspule, etc.) war noch intakt. Was da zurückgekommen ist, war ein Bild des
Schreckens: Der Kleber, mit dem die neue Sicke an der Membran festgeklebt war, löste sich nach kurzer
Zeit wieder, die Membran war am äußeren Rand beschnitten worden, da die neue Sicke zu breit war,
die Sicke war aus Gummi statt aus Schaumstoff.
Somit hatte das umgebaute Chassis völlig andere Kennwerte als das Original und war damit ein Fall
für den Schrott !!! Irreparabel !!! Und nicht mehr als Basis für ein Austausch-Chassis zu gebrauchen !!!

Also, Finger weg von solchen, zunächst günstig erscheinenden "Reparaturen".

Mittlerweile haben sich mehrere Besucher dieser Website gemeldet, die sehr gute Erfahrungen mit dem Reconen von freien Dienstleistern haben. Zumindest sollte man vorher nachfragen, ob auch tatsächlich die Originalsicken verwendet werden. Falls nicht, besser bei einer anderen Firma anfragen.
Sicherlich ist das Reconen günstiger, als ein Austausch über Dynaudio. Ein Austauschchassis wird aber weitergehend geprüft und eventuell schadhafte Teile ebenfalls gewechselt.
Hier muß jeder selber entscheiden.
Eine Liste mit Firmen, die Lautsprecher-Chassis reconen, werde ich hier nicht veröffentlichen, da ich deren Qualität und Service nicht beurteilen kann.
BBS13126
Inventar
#8 erstellt: 10. Nov 2009, 16:37
Ich hoffe ich bin nicht zu spät dran!?
Ich habe auch gute Erfahrungen mit JH Electronics gemacht. Habe da damals die Bässe von Quadral Vulkan neu machen lassen. Es wurde sauber gearbeitet und auch wieder Schaumstoff verwendet.
Wenn die Originalen aus Schaumstoff waren würde ich auf jeden Fall auch wieder solche einbauen lassen. JH Electronics bietet das an und gibt auch Garantie auf die Arbeit!

Kostet wie mein Vorposter bereits erwähnte 35 Euro/Stück. Die Chassis werden bei denen auch sorgfältig verpackt.
lasko7
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 31. Aug 2015, 23:26
Hi John Coffee,

laufen die Dynaudios wieder?

Gruß
Simon
John_Coffee
Neuling
#10 erstellt: 25. Jan 2017, 03:07
Hi,

jepp! Alles schon lange wieder fit!

Ich habe die Tieftöner in Lemgo machen lassen, das lief super und sie klingen wieder 1a.
Getauscht wurde gegen Gummi und nicht Schaum, aber aus meiner Sicht kein Unterschied.

In der Zwischenzeit ist aber ebenfalls noch ein hoch und ein super hochtöner gestorben.
Den Hochtöner habe ich gegen einen gebrauchten von eBay getauscht und die Superhöchtöner habe ich bei Dynaudio gegen neue getauscht. Die sind zwar neune, denke aber damit auch ein Stück besser.
Der Service war super, kann ich nur empfehlen. Neuware aber nur im Austausch gegen die alten.

Mein Plan ist nun, meinen jetzigen Denon AMP gegen einen Accuphase E-370 zu tauschen. Damit sollte dann auch ein ordentlicher Unterschied zu hören sein.

Ein wenig Sorgen macht mir die Frequenzweiche... bin kein Profi, verliert die mit den Jahren (sollten bald 30 sein) an Klang?

BG

Nicolas


[Beitrag von John_Coffee am 25. Jan 2017, 03:14 bearbeitet]
John_Coffee
Neuling
#11 erstellt: 25. Jan 2017, 03:21
Hier meine Axis 5 mit D21/2 Superhochtönern.
Axis 5 mit D21/2Axis 5 mit D21/2


[Beitrag von John_Coffee am 25. Jan 2017, 03:22 bearbeitet]
MBU
Inventar
#12 erstellt: 25. Jan 2017, 04:26

John_Coffee (Beitrag #10) schrieb:
Hi,
Ein wenig Sorgen macht mir die Frequenzweiche... bin kein Profi, verliert die mit den Jahren (sollten bald 30 sein) an Klang?


Spulen und Widerstände altern eigentlich nicht. Bei Widerständen tritt höchstens ein Totalausfall ein und das würde man hören. Folienkondensatoren halten auch "ewig", Elektrolytkondensatoren dagegen altern. Ich hatte mir Anfang der 90-er Jahre einen Grundvorrat an Frequenzweichenbauteilen für meine Lautsprecherentwicklungen angelegt. Nach 10 Jahren waren die meisten Elkos defekt. Mittlerweile habe ich alle aus der damaligen Zeit verworfen. Von den Folienkondensatoren "leben" dagegen noch fast alle.

In der Klang & Ton 6-7 1987 ist auf Seite 13 die Originalweiche, welche damals als Fertigweiche geliefert wurde, der Axis 5 abgebildet. Auf dem Bild, das ich aus Urheberrechtsgründen nicht poste, sehe ich nur einen "Elko-verdächtigen" Kondensator. Wenn deine Weiche eine Originalweiche ist würde ich mir keine Sorgen machen, ggf. den einen Kondensator anschauen/austauschen, wenn es denn wirklich ein Elko ist.

Manche Händler lieferten die Axis 5 Bausätze auch mit einer "Tütenweiche" zum Selbstlöten aus. Es bliebe zu prüfen, welche in deinen verbaut ist ...


[Beitrag von MBU am 25. Jan 2017, 04:35 bearbeitet]
pelowski
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 25. Jan 2017, 13:56

John_Coffee (Beitrag #10) schrieb:
... Mein Plan ist nun, meinen jetzigen Denon AMP gegen einen Accuphase E-370 zu tauschen. Damit sollte dann auch ein ordentlicher Unterschied zu hören sein ...

Bestimmt.

Allerdings solltest du dir im klaren darüber sein, dass (sofern der Denon leistungsmäßig ausreicht und auch sonst vollkommen i.O. ist) dieser "ordentlicher Unterschied" rein psychisch - oder klar gesagt - einbildungsmäßig zu Stande kommt.

Was natürlich kein Grund sein muss, sich deshalb keinen Accuphase zu kaufen.

Grüße - Manfred


[Beitrag von pelowski am 25. Jan 2017, 19:37 bearbeitet]
John_Coffee
Neuling
#14 erstellt: 25. Jan 2017, 19:16
Danke fuer die Antworten!

Mein Denon DRA-210 hat nur 50 Watt pro Kanal... das ist etwas wenig.
Ggf wird es auch ein kleinerer Accuphase, aber 150 Watt waeren schon angenehm.

Nicolas
Agetommy
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 26. Jan 2017, 02:31


Allerdings solltest du dir im klaren darüber sein, dass (sofern der Denon leistungsmäßig ausreicht und auch sonst vollkommen i.O. ist) dieser "ordentlicher Unterschied" rein psychisch - oder klar gesagt - einbildungsmäßig zu Stande kommt.


Sehr schön ausgedrückt!

My 5 Cent: Verstärkerklang gibt es schon. Aber ab einem bestimmten Niveau ist der nicht so relevant, wie es hier manchmal intensiv diskutiert wird.
MBU
Inventar
#16 erstellt: 26. Jan 2017, 04:58
Anstatt dem Accuphase würde ich einen HiFiAkademie empfehlen. Bestelle den DSP dazu und erfreue dich am gesparten Geld und vor allem an den Möglichkeiten des DSPs. Da hörst du wirklich einen Unterschied, den du auch noch selbst einstellen kannst - gepaart mit Messtechik das Nirvana.

Ursprünglich hatte ich folgende Konfiguration:

100

Mittlerweile nutze ich nur noch eine der Endstufen an einem Pärchen Dynaudio Contour 1.3 SE (auf geschlossen umgebaut und aktiv auf 30 Hz runter entzerrt). Der Vorverstärker ist seit einigen Jahren ein schlichtes Poti in einem Gehäuse mit einigen Cinch-Buchsen.


[Beitrag von MBU am 26. Jan 2017, 05:01 bearbeitet]
John_Coffee
Neuling
#17 erstellt: 26. Jan 2017, 23:13
Auch eine gute Idee! Danke für die Inspiration!
John_Coffee
Neuling
#18 erstellt: 01. Feb 2017, 19:56
Hi,

ich wollte nun den AMP bestellen, leider ergab sich hier ein Rückfrage weil mir nicht ganz klar ist, was ist bestellen muss...
Leider nach einer Woche keine Antwort auf meine email.

Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich möchte:

2Kanal PowerAmp P6 im 44cm-Gehäuse als Fertiggerät mit NetzModul, 2x400W
1125.00 EUR(945.38 + 179.62 MwSt) (945.38 + 179.62 MwSt)

+

dspModul eingebaut in den PowerAmp mit pcInterface und Anschlußkabel im PowerAmp P6
240.00 EUR(201.68 + 38.32 MwSt) (201.68 + 38.32 MwSt)

Dann wird dort aber noch folgende Option angezeigt:

2x400W an Stelle der 2x250W, eingebaut in den PowerAmp P6
180.00 EUR(151.26 + 28.74 MwSt) (151.26 + 28.74 MwSt)

Muss ich das auch mitbestellen??? Was ist das? Ist das nicht in der ersten Position enthalten?

Nicolas
MBU
Inventar
#19 erstellt: 01. Feb 2017, 21:51

John_Coffee (Beitrag #18) schrieb:
Hi,
Leider nach einer Woche keine Antwort auf meine email.


Wen hattest du gefragt? Hubert antwortet eigentlich immer sehr zeitnah auf Emails.


John_Coffee (Beitrag #18) schrieb:

2Kanal PowerAmp P6 im 44cm-Gehäuse als Fertiggerät mit NetzModul, 2x400W
1125.00 EUR(945.38 + 179.62 MwSt) (945.38 + 179.62 MwSt)
+
dspModul eingebaut in den PowerAmp mit pcInterface und Anschlußkabel im PowerAmp P6
240.00 EUR(201.68 + 38.32 MwSt) (201.68 + 38.32 MwSt)


Passt - eventuell eine schwarze Frontplatte (20,- Aufpreis)


John_Coffee (Beitrag #18) schrieb:

2x400W an Stelle der 2x250W, eingebaut in den PowerAmp P6
180.00 EUR(151.26 + 28.74 MwSt) (151.26 + 28.74 MwSt)

Muss ich das auch mitbestellen???


Nur wenn dir 2 * 250 Watt an 4 Ohm (2 * 150 Watt an 8 Ohm) nicht genügen. Mir reichen die, deshalb hab ich die "kleine" Variante.


[Beitrag von MBU am 01. Feb 2017, 21:54 bearbeitet]
John_Coffee
Neuling
#20 erstellt: 01. Feb 2017, 22:40
Argh, meine email hing im Postausgang
Nachdem ich sie neu geschickt hatte, kam eine Antwort innerhalb von 2 Stunden, super!

Die Option:

2x400W an Stelle der 2x250W, eingebaut in den PowerAmp P6
180.00 EUR(151.26 + 28.74 MwSt) (151.26 + 28.74 MwSt)

verwendet man dann, wenn man einen 4 Kanal Amp möechte mit 2x250W und 2x400W.
MBU
Inventar
#21 erstellt: 01. Feb 2017, 23:28
Für eine Verdopplung der Lautstärke braucht man die 10-fache Leistung, insofern ist kein großer Unterschied zwischen 250 und 400 Watt. Als "Leisehörer" habe ich mir den Aufpreis gespart.

Der Unterschied ist m.W.n. auch lediglich der Trafo - wäre demnach nachrüstbar, wenn Not am Mann ist.


[Beitrag von MBU am 01. Feb 2017, 23:51 bearbeitet]
John_Coffee
Neuling
#22 erstellt: 15. Feb 2017, 00:40
Die ersten Minuten - klingt schonmal sehr ordentlich!

Hifi Akademie PowerAMP P6
MBU
Inventar
#23 erstellt: 15. Feb 2017, 06:47
Eine gute Wahl!
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