AV-Receiver für 2.2-System?

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Lange92
Inventar
#1 erstellt: 29. Okt 2010, 22:28
Moin Moin!

Ich habe vor mir in der nächsten Zeit eine neue Anlage zuzulegen.

Als "Tops" habe ich mich schon für die Easter von Jobst Audio entschieden. Die habe ich auch schon bestellt, allerdings weiß man bei Jobsti ja nie wie lange das dauert

Bei den Subs bin ich mir noch nicht ganz sicher. Es sollen recht kleine und schmale Subs werden, die als Ständer für die Easter dienen sollen. Passen würden maximal 10"er... An Volumen sollten sie maximal so um die 35-40l brauchen für ca. 30Hz und etwa mit der Easter mitkommen. Bislang bin ich bei meiner Suche auf den Tangband W69-1024, den Mivoc AWM 104 und den Mivoc AW2000 aufmerksam geworden.

Jetzt die Frage: Welcher von denen ist der Beste?
Ich weiß, sowas kann man schlecht pauschal beurteilen. Verwendung wäre zu 80-90% Musik und zwischendurch mal ein Filmchen. Musikrichtung kann ich nicht so gut festlegen, ist sehr breit gefächert, daher hätte ich gerne eine gute Mischung. Der Subwoofer sollte zum einen guten Kick liefern, aber halt auch einigermaßen tief kommen. Schön wäre es auch, wenn nicht nur Klangbrei rauskommen würde, sondern das man schon den Bass gut durchhören kann (Ich bin mir schon bewusst, dass für den Preis da keine Eierlegendewollmilchsau rauskommt; Es sollte alles in Relation zum Preis gesehen werden).

Vielleicht wisst ihr ja auch noch einen Sub, der ungefähr ins Budget passt und besser ist? Wenn ja, dann immer raus damit!



So, nun zum Thema um das es im Titel geht:

Das 2.2-System braucht ja nun auch einen (bzw. zwei) Amp(s). Den alten möchte ich gerne tauschen, da es sich dabei um einen alten Teleton von meinem Vater handelt, der wirklich ziemlich zum Rauschen neigt, wenn man man ein wenig weiter aufdreht. Außerdem wurde der schon mehrfach repariert (bevor ich ihn bekommen hab hat er als Party-Verstärker gedient...) und daher weiß ich nicht so genau, was da jetzt eigentlich wirklich drin ist. Daher liegt die große Entscheidung jetzt darin: 2 Stereo-Verstärker oder ein AV-Receiver mit z.B. 5 Kanälen?

Trennung soll dabei zunächst über ne Soundblaster Soundkarte mit KX-Treiber laufen, später wenn Geld da ist und es nötig sein sollte wahrscheinlich über nen Mini-DSP. Aktivmodul möchte ich nicht, da man mit nem DSP einfach mehr einstellen kann und ich das System dann auch besser an meinen Raum anpassen kann.

Die Frage ist jetzt: Ist es vernünftig einen AV-Receiver als Amp zu nutzen? Oder ist es besser 2 gebrauchte Hifi- oder Studioverstärker (z.B. Yamaha AX 396; T.amp S-150) zu verwenden? Ich werde keine Mörderpegel fahren, allerdings soll dem Amp auch nicht sofort die Puste ausgehen. Ich frage mich halt, ob die kleinen AV-Receiver auch das bringen was im Handbuch steht oder ob diese Daten einfach nur schön aussehen.
Der Vorteil ist halt, dass man nur einen Amp kaufen muss und auch nur einen Kasten da stehen hat. Außerdem hat man direkt eine komplette Lautstärkeregelung und muss nicht immer an zwei Verstärkern rumspielen, wenn man mal etwas lauter machen will als sonst.

Desweiteren gibt es ja schon viele AV-Receiver in der Bucht, die man für den Preis eines guten gebrauchten Stereoverstärkers bekommt. Daher ist es vllt. sogar die günstigere Variante an 4 Endstufenkanäle zu kommen. Es ist halt nur die Frage ob sie auch das bringen, was drauf steht, da ich mir das nicht so wirklich vorstellen kann bei einigen.


Ich würde mich über ein paar Gedanken zu diesem Thema sehr freuen.

MfG
Lange
PokerXXL
Inventar
#2 erstellt: 30. Okt 2010, 08:51
Moin Lange

Vor einiger Zeit stellte sich mir die gleiche Frage, weil ich ein FAST aktiv betreiben wollte.
Bei mir ist es für die BB`s mein kleiner HK 630 geblieben und für die kleinen Bäßchen eine S-150 (Ansteuerung per DCX).
Das funktioniert auch zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Optisch ansprechender wäre allerdings die vom User Sakly empfohlene und von ihm selber auch genutzte Möglichkeit gewesen, das Ganze mit einem umgebauten AV Verstärker zu betreiben.
Hier ist der Umbau beschrieben.
Link
Es gibt wohl auch eine Firma die sich mit einem ähnlichen Umbau beschäftigt und das wohl auch hin bekommen dürfte.
Link
Vielleicht hilft dir das ja etwas weiter.

Greets aus dem Valley

Stefan
sakly
Inventar
#3 erstellt: 30. Okt 2010, 09:24
Hi,

wie Stefan schon beschrieben hat, optisch ist der AVR sicher die bessere Lösung. GErade wenn man so ein hochwertiges Gerät wie den Yamaha DSP A-2070 kauft. Der sieht IMHO wirklich wohnraumtauglich aus.
Dort bekommt man dann auch direkt 7 Kanäle für's Geld. Jedoch habe ich das Gefühl, dass das Preisniveau da im Moment echt weit oben liegt. Ich habe für zwei Geräte davon je deutlich unter 100€ gezahlt, danach sucht man jetzt vergebens. Als Alternative kann man jedoch auch den A-1000 oder bei Dir gar die kleinen Geräte nehmen, da Du ja nur 4 Kanäle brauchst. Ich musste ja min 6 Kanäle haben.
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass der 2070 hält, was er verspricht. Selbst die angegebenen 4x25W auf den kleinen Kanälen reichen für dermaßen Pegel, dass man damit keine Probleme in Wohnräumen bekommt.
Die kleinen Geräte haben ja alle mehr Leistung auf allen Kanälen, weil sie weniger Kanäle haben, dafür die Leistung gleich verteilen. Ich würde mich nach einem solchen Gerät umsehen, wenn Du Dir einen Umbau zutraust.

Gruß
Lange92
Inventar
#4 erstellt: 30. Okt 2010, 10:06
Moin,

danke schon mal für die Tipps ihr zwei!

Ich denke dann werde ich wohl wirklich nen AV-Receiver als Amp nehmen, allerdings hab ich ja noch ein bisschen Zeit zu suchen, das Projekt wird nicht von heute auf morgen gestartet. Vielleicht find ich ja noch ein Schnäppchen

Allerdings frage ich mich, wieso ein Umbau nötig ist. Normalerweise haben AV-Receiver doch einen 6-Kanal-Eingang wo ich dann doch z.B. die Easter an die Rear- und die Subs an die Front-Anschlüsse (oder andersrum) packen könnte. Diese Umbastelei trau ich mir nicht unbedingt zu, dazu habe ich einfach noch nicht genug Löterfahrung, außerdem habe ich die nächsten Wochen recht viel um die Ohren mit den Abiprobearbeiten etc.

Oder ist das nur das Problem, dass die älteren AV-Receiver keinen 5.1-Eingang haben sondern nur einen Ausgang? Ich habe mir jetzt nicht alle aus der Liste bei BDE-Elektronik angeschaut, aber bei einigen kann man auf den Bildern erkennen, dass sie entweder nen 5.1-Eingang oder -Ausgang haben.

Das Problem müsste es mit etwas neueren Verstärkern nicht geben oder? Diese sollten eigentlich alle einen 5.1-Eingang haben.

edit:
Dieser Yamaha RX-V 450 hat wie man hier sieht:Yamaha RX-V 450 Rückansicht
einen 6-Kanal-Eingang. Der müsste doch eigentlich auch ohne Umbau funktionieren oder?

MfG
Lange


[Beitrag von Lange92 am 30. Okt 2010, 10:23 bearbeitet]
sakly
Inventar
#5 erstellt: 31. Okt 2010, 11:00
Hi,

klaro, mit nem Gerät, was einen Mehrkanaleingang besitzt, hast Du gar keine Probleme undmust nichts umbauen.
Die kosten aber meist auch mehr, weil sie eben auch heute noch mit externen Decodern direkt betrieben werden können. Die sind auf ebay dann meist höher gehandelt. Ebenso Geräte, die dann auch noch nen Digitaleingang für DD/DTS besitzen.

Gruß
Lange92
Inventar
#6 erstellt: 31. Okt 2010, 12:11
Moin!

Gut... Dann muss ich die nächste Zeit mal meine Augen aufhalten nach nem relativ günstigen AV-Receiver der 4 Ohm abkann.

Dann muss nur noch die Frage geklärt werden, was es für Subs werden sollen.
Sakly, du hast ja den Tangband. Hast du eventuell auch schonmal einen von den anderen Subs gehört die ich aufgelistet hab und kannst etwas zu Unterschieden/Gemeinsamkeiten schreiben oder bis wohin du den Tangband maximal laufen lassen würdest? Ich bin mir noch nicht ganz sicher wie ich die Easter baue. Eventuell baue ich sie auch geschlossen, da es dann leichter wird sie an die Subs anzukoppeln (Phasenunterschiede). Allerdings müssen die Subs dann ja auch einiges höher spielen.

MfG
sakly
Inventar
#7 erstellt: 01. Nov 2010, 08:30
Moin,

4Ohm halten alle AVRs aus, da hast Du freie Wahl. Ich würde aber einen etwas dickeren AVR nehmen, wenn Du die Subs darüber betreieben willst. Einfach damit man sich eben nicht begrenzt, wenn man doch mal etwas lauter will. Die günstigeren AVRs haben ja häufig das Problem, dass sie in der Leistung einbrechen, wenn alle Kanäle gleichzeitig belastet werden.

Zu den Sub-Treibern kann ich leider nichts sagen. Die Mivocs kenne ich nicht.
Ich kann nur sagen, dass ich beim Tangband nichts vermisse. Sowohl geschlossen entzerrt (2 Stück in 25l mit 10dB@26Hz, Q=2) als auch in BR (37l auf ~26Hz abgestimmt) bei jeweils 80Hz getrennt, machen sie ihre Arbeit sehr souverän und sauber.
Vor allem auch wegen der schmalen Form kann man damit schön schmal bauen. Meine LS im Wohnzimmer sind gerade 20cm breit, beinhalten aber eben 2 TBs je LS und machen damit richtig Druck.

Die damit kombinierten Lautsprecher würde ich auf jeden Fall geschlossen bauen. Auf 80-100Hz sollte jeder TMT runter laufen können.

Gruß
Lange92
Inventar
#8 erstellt: 01. Nov 2010, 17:54
Moin,

das denke ich eigentlich auch, dass die meisten 4 Ohm aushalten sollten, aber bei vielen steht als minimale Impendanz halt 6 Ohm. Allerdings sollte das keinen großen Unterschied machen, da die Easter ja 5 Ohm Boxen sind.

Bislang ist der Tangband auch mein Favorit gewesen. Ist zwar optisch nicht unbedingt der Bringer, aber so hässlich wie einige andere find ich ihn auch nicht. Außerdem kommt es eh viel mehr auf die inneren Werte an
So schmal werden die Gehäuse nicht (wahrscheinlich 28,5cm, ist aber noch nicht sicher), daher würden auch andere Subs passen.

Die Tangbands würden bei mir um die 35 Liter bekommen. Simu habe ich mal angehängt:

Easter + Tangband W69 Simulation
Hier mit Pegel bei 96dB damit man den -6dB Punkt gut sieht. Trennfrequenzen und Filter angegeben.
Easter + Tangband Phase
Hier mal mit Phase. Wie man sieht würde das gut passen Nur das das in real wahrscheinlich ein bisschen anders aussehen wird (denke ich mir zumindest mal...).

MfG
sakly
Inventar
#9 erstellt: 02. Nov 2010, 09:53
Moin,

sieht doch so ganz gut aus.Ich würd's aufbauen. Bei dem Preis des Tangbands kannst Du eh nicht viel falsch machen. Möglicherweise baust Du erst ein Probegehäuse, um die Ergebnisse zu verifizieren.

Gruß
Lange92
Inventar
#10 erstellt: 02. Nov 2010, 17:10
Moin,

ja, Protogehäuse würde ich wahrscheinlich sowieso bauen, aber dann wahrscheinlich eher 2 um zu sehen welches besser passt Messequipment hab ich leider nicht...

Allerdings bin ich gerade mit dem Gedanken am spielen, ob es nicht vielleicht (sofort oder auch erst später) ein SBA werden könnte. Allerdings krieg ich das wahrscheinlich nicht vernünftig gestellt, dass es bis über 100Hz wirkt. Dafür müsste ich die Bässe vor das Fenster stellen und das ist nicht die optimalste Lösung

MfG
sakly
Inventar
#11 erstellt: 05. Nov 2010, 06:07
Moin,

SBA ist ne gute Sache, aber vor'm Fenster macht's natürlich keinen Sinn
Ich muss auch mal langsam meinen Keller an den Start kriegen, damit ich meine Anlage dort wieder aufbauen kann...

Gruß
Lange92
Inventar
#12 erstellt: 05. Nov 2010, 14:11
Moin,

ja, SBA ist sicherlich ne feine Sache, gerade weil mein Raum ne schöne Mode um 80Hz hat (gehörmäßig ermittelt ). Aber ich glaube das wird leider nix...

Wenn ich das richtig verstanden hab muss dafür ja die komplette Wand schallhart, sprich Beton o.ä., sein. Da aber in der Mitte 3 Fenster sind ist das schlecht möglich. Wenn ich die Subs jeweils in den Ecken befestige, dann sind sie zu weit auseinander und würden nur ab 50-60Hz als SBA wirken (oder muss man eh immer die 1/4-Regel anwenden??).

Theoretisch könnte ich sie noch auf die andere Seite stellen, allerdings sind sie dann fast an meinem Hörplatz und wenn sie auf der gegenüberliegenden Seite der Main-LS stehen ist das auch nicht so von Vorteil.

Dein SBA habe ich mir auch schon ein paar mal angeschaut Finde ich echt gut, leider sind die Bilder auf deiner HP ja jetzt weg...

Viel Spaß beim neuen Aufbauen

MfG
sakly
Inventar
#13 erstellt: 06. Nov 2010, 10:04
Moin,

ja, ein SBA ist ne feine Sache. So eng muss man das mit der Aufstellung auch nicht sehen, eine Verbesserung erreicht man auf jeden Fall auch mit in ganz den Ecken aufgestellten Subs.
Probier das einfach aus, falls Du schon 4 Subs hast.
Die Moden werden trotzdem weniger ausgeprägt sein.

Die Bilder auf meiner HP kommen wohl erst deutlich später, als ich das geplant hatte, denn nun hab ich mit der Hütte erstmal genug zu tun, dafür hab ich gerade absolut keine Zeit.
Wenn ich dafür dann wieder Zeit habe, kann ich hoffentlich direkt neue Bilder einstellen, die dann den aktuellen Stand zeigen

Gruß
2eyes
Inventar
#14 erstellt: 06. Nov 2010, 11:26

Lange92 schrieb:
SBA ist sicherlich ne feine Sache, gerade weil mein Raum ne schöne Mode um 80Hz hat (gehörmäßig ermittelt ). Aber ich glaube das wird leider nix...

Und so was?
Lange92
Inventar
#15 erstellt: 06. Nov 2010, 14:55
Moin

@sakly:
Noch hab ich gar keine Subs Erstmal kommen die Easter (wenn Jobsti denn mal endlich was von sich hören lässt) mit Amp und danach die Subs. Ich probier denk ich erstmal mit 2 Subs und eventuell lass ich mir dann noch 2 zu Weihnachten schenken oder so

@2eyes:
Ja, an Multisub habe ich als nächstes gedacht, aber da hab ich mich noch nicht drüber schlau gemacht. Hab zur Zeit Stress wegen Abiprobe (heute war die erste Arbeit --> 6 Stunden Mathe -.-, und ab Freitag gehts richtig los). Aber danke schonmal für den Link Muss ich mich mal durchwühlen!
sakly
Inventar
#16 erstellt: 06. Nov 2010, 16:36
Hi,

Multisub macht nur Sinn, wenn man in der Raummitte sitzt. Dann ist das auch richtig gut. Das geht schon gut mit zwei Subs, einer vorne und einer hinten genau mittig.

Viel Glück für Deine Prüfungen.

Gruß
2eyes
Inventar
#17 erstellt: 06. Nov 2010, 17:26

sakly schrieb:
Multisub macht nur Sinn, wenn man in der Raummitte sitzt.

Dann hast Du meinen Link aber völlig falsch verstanden. Da soll ja ein möglichst großer Bereich im Bass möglichst gleichförmig werden.
sakly
Inventar
#18 erstellt: 06. Nov 2010, 18:53

2eyes schrieb:

sakly schrieb:
Multisub macht nur Sinn, wenn man in der Raummitte sitzt.

Dann hast Du meinen Link aber völlig falsch verstanden. Da soll ja ein möglichst großer Bereich im Bass möglichst gleichförmig werden.


Hi,

das hat nichts damit zu tun, dass ich Deinen Link falsch verstanden habe (den Inhalt habe ich gar nicht gelesen), sondern einfach mit Praxiserfahrung.
Zudem beschreibt eine Abhandlung von Harman über Multisubsysteme genau dieses Ziel. Einen möglichst großen Bereich in der Raummitte gleichmäßig zu beschallen. Das funktioniert auch, was sie dort eindrucksvoll nachweisen.
Falls Du das Paper noch nicht kennst, lege ich es Dir gerne auf nen Serer.
Aus dem Grund, dass ich denke, dass das Paper sehr ausführlich beschreibt, was da passiert, habe ich mir Deinen Link nicht mehr durchgelesen.

Gruß
2eyes
Inventar
#19 erstellt: 07. Nov 2010, 12:21

sakly schrieb:

das hat nichts damit zu tun, dass ich Deinen Link falsch verstanden habe (den Inhalt habe ich gar nicht gelesen), sondern einfach mit Praxiserfahrung.

Das Verfahren nach Geddes (im Link beschrieben) ist nicht identisch mit dem, was Du kennst, sondern stellt eine Alternative dar. Es arbeitet nicht mit symmetrischen Anordnungen, sondern mit asymmetrischen. Deshalb kann der Schwerpunkt der Korrektur an beliebige Stellen im Raum gelegt werden.

Zudem beschreibt eine Abhandlung von Harman über Multisubsysteme genau dieses Ziel. ... Falls Du das Paper noch nicht kennst, lege ich es Dir gerne auf nen Serer.

Herzlichen Dank. Ich habe hier das aktuelle Buch von Toole. Da ist die Geschichte für mich aureichend genau erklärt.
Lange92
Inventar
#20 erstellt: 07. Nov 2010, 14:27
Moin,

dann muss ich mir wohl mehrere Prinzipien durchlesen zum Thema Multisub. Wobei das Prinzip für Multisub in der Mitte des Raumes rausfällt Da sitz ich nun mal leider nicht...

Danke schonmal für die Infos ihr zwei!


sakly schrieb:
Viel Glück für Deine Prüfungen.


Auch da nochmal danke!

MfG
sakly
Inventar
#21 erstellt: 07. Nov 2010, 18:16
N'Abend,

ja, die Geddes-Methode hab ich auch schonmal gelesen.
Mit dieser Methode habe ich jedoch keine Erfahrungen gesammelt.
Im Keller hab ich nachher ja auch genug Platz, um mal meinen DBA-Gedanken freien Lauf zu lassen

Gruß
Lange92
Inventar
#22 erstellt: 26. Dez 2010, 14:07
Frohe Weihnachten!!

Joa... Hab ja schön länger nichts mehr von mir hören lassen hier im Thread. Aber jetzt ist endlich mal wieder was neues zu erzählen.

Zum ersten:
Unter Baum lagen vorgestern erstmal 2 schöne, etwas schwerere Pakete mit meinem Namen drauf
Tangband W69
Die Subwoofer sind also (fürs erste) 2 Tangband W69-1024 geworden. Die ersten Töne haben sie schon von sich gegeben allerdings noch ohne Gehäuse und nur zum testen. Auf jedenfall machen sie aber schon mal einen wertigeren Eindruck als meine jetzigen Conrad-Billig-10"er

Zum zweiten:
Es hat zwar etwas länger gedauert, aber ich habe endlich einen AV-Receiver in der Bucht ersteigert. Es ist ein Pioneer VSX-409 RDS geworden. Gestern Abend/Nacht ersteigert hoffe ich, das er schnell den Weg hierher finden wird Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk von mir an mich selbst Er ist zwar nich sonderlich stark, aber ich denke er sollte für mich reichen. Sonderlich laut höre ich nur sehr selten und mehr Power als mein jetziger Teleton hat er allemal.

Zum dritten:
Die Easter sind immernoch nicht hier. Nach Jobsti werden sie sich (hoffentlich) Ende Januar auf dem Weg zu mir machen. Somit ist der Teil der neuen Anlage der eigentlich als erstes stehen sollte nun der letzte. Naja Besser spät als nie.


Wann ich allerdings zum aufbauen komme weiß ich noch nicht. Eigentlich hatte ich vor jetzt in den Weihnachtsferien alles aufzubauen, aber da die Easter nicht da sind wird das wohl nix. Entweder warte ich solange, bis die Easter da sind und bau alles auf einmal auf oder ich fang mit den Tangbändern schon mal an und mach die Easter wenn sie da sind irgendwann am einem Wochenende fertig. Mal schauen.

So das wars erstmal von mir!

MfG
Lange92
Inventar
#23 erstellt: 08. Mai 2011, 10:06
Nach ewig langer Zeit hab ich es doch schon "fast" geschafft:

Easter mit Tangband W69
Easter mit Tangband W69

Zur Zeit sind sowohl Easter als auch die Tangbänder noch im Rohzustand --> ungeschliffen und unlackiert. Das kommt aber wahrscheinlich in den nächsten Wochen noch, jetzt ist aber erstmal das mündlche Abi wichtiger.
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