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Welcher offene Kopfhörer in Verbindung mit welchem Kopfhörerverstärker?

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Special_Defcon
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Apr 2018, 10:42
Hallo Community,

zu Beginn möchte ich sagen, dass ich ein recht "blutiger" Anfänger bzw. Nichtexperte bin, was das Thema "Audio" angeht. Aktuell besitze ich einen Bang&Olufsen Beoplay H6 der zweiten Generation - ein geschlossener OverEar, der auch nicht schlecht klingt. Diesen betreibe ich vorzugsweise über mein Sony Xperia XZ Premium, welches von Haus aus schon recht gute Klankqualität bietet.
Nun möchte ich meinen H6 verkaufen und einen offenen Kopfhörer erwerben. Ich habe nämlich gemerkt, dass ich unterwegs eh keinen Kopfhörer aufsetze und ich somit keinen geschlossenen benötige. Den neuen (offenen) Kopfhörer möchte im am Notebook (Aspire V17 Nitro VN7-791G-703C) betreiben und dort auf den Streaming - Dienst Tidal zugreifen. Auf spotify verzichte ich dann. Nun wollte ich, wenn ich schon einen offenen Kopfhörer benutze, zu einem Verstärker greifen. Dieser darf bis zu 100,- Euro kosten.

Kurz zu der Musik, die ich vorzugsweise höre. Ich höre sehr viel Filmmusik, also John Williams, Hans Zimmer und Co.. Reine Klassik ist da eher sehr sehr selten. Ich weiß, dass ich um das Probehören nicht herumkommen werde. Dennoch möchte ich euch fragen, welchen offenen Kopfhörer ihr mit welchem Kopfhörerverstärker empfehlen könnt. Was ist von dem FiiO E10K Olympus 2 zu halten?
Der offene Kopfhörer darf auch bis zu 200,- Euro kosten. Das Preislimit ist auch ein kleines bisschen erweiterbar.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir der ein oder andere hier weiterhelfen könnte.
ZeeeM
Inventar
#2 erstellt: 28. Apr 2018, 11:04
AKG K712pro .. derzeit knapp über 200 Euro. Mehr Fundament als K701, recht souverän und weiträumig.
Gerade wenn man akustisch quasi noch eine große Leinwand will. Das passt meiner Meinung nach gut.
160BMP von Angels und Dämons über den AKG macht schon Gänsehaut ;-)
Eventuell ein Beyer DT990 Edition, der passt auch gut zu Kino und Co.
Bei beiden ist aber Pflicht, das der Kopfhörerverstärker Reserven hat.
Mit 200mW/Kanal an 32 Ohm ist dafür der von dir genannte Fiio gut aufgestellt.
a-lexx1
Inventar
#3 erstellt: 28. Apr 2018, 12:29
Einen HD598/599 kannst du auch gut nehmen. Der Fiio sollte ok sein...

Ach ja, ein Massdrop HD6XX (eigentlich ein HD650) ist auch für um die 200 Euro zu haben, du musst dann auf den nächsten Drop warten... Die tauchen auch regelmässig auf ebay auf...

Auch ein HD650 ist direkt bei Sennheiser als B-Ware für 235 zu haben...

Das wäre so ziemlich das high-endigste, was für um die 200 Euro zu haben ist...


[Beitrag von a-lexx1 am 28. Apr 2018, 12:36 bearbeitet]
Codobor
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 28. Apr 2018, 12:50
Wenn Massdrop und die entsprechenden Wartezeiten, Import etc. in Frage kommt, sollte man auch durchaus den - bei vielen sehr beliebten - Hifiman HE-4XX nennen. 169 Dollar plus EinfuhrUSt passt auch in das genannte Budget und der Hörer fordert nicht allzu viel von seinem Antrieb.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 28. Apr 2018, 21:56
Vielen Dank für die hilfreichen Antworten. Gerade die Weiträumigkeit ist es, was mir bei der Filmmusik so wichtig ist. Das fehlt mir beim Beoplay ein wenig, da dieser halt geschlossen ist.
Gut, dass der FiiO, welchen ich bereits nannte, ausreicht. Wenn ihr da etwas Besseres im Hinterkopf habt, was nun nicht gleich exorbitant teurer ist, immer her damit.

Bei den Kopfhörern muss ich mal schauen. Auf Beyerdynamics und Sennheiser habe ich mich so ein wenig eingeschossen. Der Beoplay hat, wie bereits angesprochen, aufgrund seiner Bauweise eine etwas eingeschränkte Räumlichkeit, was man besonders gut hört, wenn man sich mal den Interstellar - Soundtrack anhört. Dieser lebt ja gerade von einer weiten Bühne. Zudem klingt er schon seeeehr neutral, was bei manchen Stücken gar nicht mal verkehrt ist, doch gelegentlich auch mal langweilen kann. Zu warm sollte es nun aber auch wieder nicht sein. Ich werde mal schauen, was der Media Markt und der Saturn am Alexanderplatz in Berlin mit ihrer wahrlich riesigen Ausstellung so zu bieten haben.


[Beitrag von Special_Defcon am 28. Apr 2018, 23:18 bearbeitet]
Der_∆siate
Stammgast
#6 erstellt: 28. Apr 2018, 22:14
Also auf deine Beschreibung passt keiner so gut wie der K712.
streifenkauz
Inventar
#7 erstellt: 28. Apr 2018, 22:44
Meine Stimme in diesem Fall ebenfalls klar pro K712 Pro bzw. K7XX.

+EQ
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Apr 2018, 23:11
Dann werde ich mich mit diesen beiden mal näher beschäftigen. Vielen Dank für die Hilfe. Dennoch werde ich mal im stationären Einzelhandel ein wenig ausprobieren. Macht erstens Spaß und schadet nicht

Kurze Frage noch. Was haltet ihr von Tidal? Quobuz (wie auch immer man das schreibt) soll zwar auch sehr gut sein, doch bekomme ich bei Tidal Studentenrabatt. Quobuz bietet HighRes-Adio an, aber dafür benötigt man doch auch Kopfhörer, die dieses Format überhaupt nutzen können, oder? Merkt man zwischen FLAC und HighRes überhaupt einen Unterschied?


[Beitrag von Special_Defcon am 28. Apr 2018, 23:18 bearbeitet]
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 29. Apr 2018, 01:11
Den HD650 von Sennheiser habe ich jetzt auch im Outlet gefunden. Kann man da bedenkenlos zugreifen oder muss man damit rechnen, dass der Kopfhörer so ein paar Macken hat, mit denen man nur ungern leben möchte? Würde der HD650 ebenfalls problemlos am FiiO E10K Olympus 2 funktionieren, wenn ich das alles mit meinem Notebook kombiniere oder braucht es hier schon andere Hardware. Eine Anlage habe ich hier leider nicht zu Hause.
a-lexx1
Inventar
#10 erstellt: 29. Apr 2018, 01:55
Nach deiner Beschreibung wäre ein 7er AKG wirklich die bessere Wahl. Beide, der Senn und der AKG, sind gleich schwer anzutreiben, der AKG braucht sogar mehr saft trotz niedrigeren Impedanz. Der Fiio sollte noch reichen.
Wegen Outlet von Senn - die geben doch die volle Garantie und 30 Tage kannst du zu yhaus testen und beim Nichtgefallen zurückschicken... Sollte für dich also völlig unproblematisch sein...

Der AKG ist aber wie gesagt der spassigere Hörer, und die Bühne ist viel weiter als beim Senn...
Basstian85
Stammgast
#11 erstellt: 29. Apr 2018, 07:35
Wegen Hi-res: Der Kopfhörer spielt keine Rolle. Der Player/DAC muss es können. Hier ist ein ausführlicheres Video zum Thema. Kurz: IMO ist Hi-res ist für den Musikhörer Unsinn, ich würde dafür nicht wirklich mehr zahlen als für 16Bit/44kHz.

Wenn du es genau für dich wissen willst, solltest du es selbst vergleichen. Gerne auch mal MP3 mit FLAC - Da hören die Meisten (vernünftige MP3 vorrausgesetzt) auch schon keinerlei Unterschiede mehr.


[Beitrag von Basstian85 am 29. Apr 2018, 07:36 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 29. Apr 2018, 08:16

a-lexx1 (Beitrag #10) schrieb:
Nach deiner Beschreibung wäre ein 7er AKG wirklich die bessere Wahl.

Das die Lauscher in den Muscheln auch noch ordentlich Platz haben, befördert noch dein Eindruck der Weiträumigkeit.
Der_∆siate
Stammgast
#13 erstellt: 29. Apr 2018, 08:44
Zu dem Qobuz/Tidal/Spotify Thema,
ich persönlich nutze seit längerer Zeit Qobuz, ich hatte die anderen Portale aber auch schon.
Angefangen hab ich mit Spotify Premium, das Abo hatte ich schon seit meinem ersten Kopfhörer.
Ich hab mir darüber nie Gedanken gemacht, aber als meine Anlage dann schon etwas weiter oben angesiedelt war
habe ich mir dann über jeden Teil der Kette Gedanken gemacht,
selbst für die Kabel hab ich etwas mehr hingelegt, nur für's Gewissen.
Lange Rede kurzer Sinn, ich hab mir dann das Tidal-HiFi Probeabo geholt,
lange wurde verglichen, einmal fand ich Tidal viel besser, dann hab ich die Lautstärke bei Spotify
angehoben und Zack, beide lagen gleichauf, ich hab's dann gelassen.
Dennoch konnte ich später nach weiterem Vergleichen ein bisschen mehr Luftigkeit in der Bühne feststellen
und mit der Zeit brachte Tidal für mich ein bisschen mehr Feeling rüber, Spotify hat dagegen etwas dumpf geklungen.
Wie gesagt, ob ich mir das eingebildet habe oder nicht, keine Ahnung.
Ich hab dann weiter mit Spotify gehört, weil's mir das nicht wert war, außerdem muss ich sagen,
dass Spotify vom Musik erkunden m.M.n. besser ist.
Ich bin mir grad nicht sicher, aber mit Tidal kann man ja nicht's downloaden,
jedenfalls hab ich diese Funktion damals nicht gefunden, das war dann der Punkt wo ich ganz klar bei Spotify geblieben bin.
Mittlerweile bin ich aber doch bei Qobuz, denn wer hätte es gedacht, mein Gewissen hat mich nicht in Ruhe gelassen.
Qobuz ist viel aufgeräumter und auch schöner aufgebaut wie Spotify,
ich kann gleichzeitig auch downloaden und es klingt irgendwie auch so einen Ticken luftiger wie Spotify.
Also wenn ich ich mich zwischen Qobuz und Tidal entscheiden müsste, ganz klar Qobuz.

Ich kann's nur jedem empfehlen, ich würde nicht wieder zu Spotify wechseln.
Ob dich dieser Mini-Fitzel an Mehr interessiert, das musst du entscheiden.
Mach mal bei einem der beiden ein Probeabo und vergleiche dann mit Spotify.


Paul


[Beitrag von Der_∆siate am 29. Apr 2018, 08:47 bearbeitet]
Ghoster52
Stammgast
#14 erstellt: 29. Apr 2018, 10:23
Du könntest dir auch einen "HD800-Killer" kaufen
Mit steigenden Preis erhält man nicht immer mehr Kopfhörer !
Ein AKG tut es auch: K612
Dazu noch ein Inline AmpEQ und die "Kette" ist perfekt für den Alltag.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 29. Apr 2018, 11:09
Ich habe jetzt bei Tidal das Hifi - Probeabo abgeschlossen, welches regulär 19,99 Euro kostet. Als Student bezahle ich monatlich nur 9,99 Euro. Das kann ich verkraften.
Der_∆siate
Stammgast
#16 erstellt: 29. Apr 2018, 12:07
@Ghoster
Der HD800 ist sicher nicht um das 10 Fache besser,
aber der Unterschied ist schon sehr groß, den InLine AmpEQ hab ich witzigerweise
sogar noch hier irgendwo rumliegen, find ich nicht so prickelnd das Ding.
Ein Software EQ macht's m.M.n besser, nichts gegen analoge EQ's, aber der des InLine ist nicht so der Bringer.

Paul
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 29. Apr 2018, 12:11
Ich denke mal, ich werde mir den KH712 von AKG wirklich mal genauer anschauen. Bei Amazon sind die meisten Rezensenten äußerst zufrieden, was der enorm weiten Bühne geschuldet sein dürfte. Und solange er nicht so extrem neutral wie mein Beoplay H6 (2. Gen.) ist, dürfte das auch passen. Dennoch mache ich mal einen Ausflug zu Saturn und Media Markt.

Es wurde geschrieben, dass der von mir angesprochene FiiO ausreichend ist. Also bis 100,- Euro hätte ich beim Verstärker Luft. Habt ihr da noch andere Empfehlungen?

Zu meinem Laptop, den ich oben erwähnt habe. Ich habe leider gar keinen Plan, ob die Soundkarte etwas taugt. Das Modell ist von 2014 und wird als Gaming-Notebook angepriesen. Eigentlich dürfte die hier vorhandene Hardware doch schon recht gut sein, oder?
Codobor
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 29. Apr 2018, 12:26
Der K712 ist wie alle AKG 7er "not my cup of tea". Sicherlich Geschmacksache. Die Bühne ist mir zu künstlich auseinande rgezogen und was mich am meisten stört, ist der Peak bei 2,3 kHz, den diese Hörer alle aufweisen. Kermit lässt grüßen
Da kann man zwar was dran machen durch Modifikation ... aber ich persönlich glaube, man kann sein Geld von Anfang an besser ausgeben.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 29. Apr 2018, 12:33

Codobor (Beitrag #18) schrieb:
aber ich persönlich glaube, man kann sein Geld von Anfang an besser ausgeben.


Ich bin ja auch noch am Überlegen. Manche Rezensenten schrieben auch von Qualitätsproblemen. Welchen Kopfhörer würdest du denn empfehlen?
Basstian85
Stammgast
#20 erstellt: 29. Apr 2018, 12:38

Codobor (Beitrag #18) schrieb:
... aber ich persönlich glaube, man kann sein Geld von Anfang an besser ausgeben.

Für etwas das einem persönlich besser gefällt nicht wahr?

Der TE muss ja erstmal lauschen. Es gibt genug Leute die den Frosch in Ruhe lassen, sich durch ihn nicht gestört fühlen und/oder den KH trotzdem besser als andere KH zu dem Preis finden. Im Prinzip kann man jeden KH "schlechtmachen", der einem nicht gefällt oder behaupten man könne das Geld "besser" ausgeben. Beyerdynamic DT990 wurde hier schon genannt - Vorsicht! "B e y e r P e a k"


[Beitrag von Basstian85 am 29. Apr 2018, 12:41 bearbeitet]
Codobor
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 29. Apr 2018, 12:54
Klar, aber so funktioniert nun mal ein Forum ... fragst du einen Haufen Leute bekommst du einen Haufen Meinungen. Am Ende des Tages entscheiden ja nicht die Leute, sondern der TE. Wenn er aber weiß, worauf er achten muss, Frösche z.B., wird er vielleicht eine bessere Entscheidung treffen. Und wenn ihn der Frosch nicht stört, ist es doch ideal.

Hier im Thread sind bereits Hörer genannt worden, die meiner Meinung nach einen besseren Gegenwert liefern und vielleicht auch weniger polarisieren.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 29. Apr 2018, 13:40
Mit der Gefahr, dass ich mich jetzt blamiere ... Aber was ist mit "Fröschen" gemeint?
ZeeeM
Inventar
#23 erstellt: 29. Apr 2018, 13:45
Wenn du das als gewerblich so sagst, dann ist das erst mal eine Bank, an der man nicht so einfach vorbei kommt.
Basstian85
Stammgast
#24 erstellt: 29. Apr 2018, 13:50
lol...

Ich habe mein Zitat von Codobor allerdings auch gar nicht mehr als Meinung verstanden... wenn das so ist, dann will ich nix gesagt haben, sorry.

@ TE: Die Betonung bzw. der Peak der (höheren) Mitten bei 2 bis 3kHz. Hat einen Hauch von "Telefon" oder "Frosch"...


[Beitrag von Basstian85 am 29. Apr 2018, 13:51 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#25 erstellt: 29. Apr 2018, 13:53

Special_Defcon (Beitrag #22) schrieb:
Mit der Gefahr, dass ich mich jetzt blamiere ... Aber was ist mit "Fröschen" gemeint?


Das sind so Begriffe, die man sich gerne erzählt.
Die K70x Serie hat bei 1kHz und bei 2kHz eine leichte Erhöhung, die im Bereich 1-2dB liegt. Die können den Eindruck vermitteln das Obertöne in dem Bereich dem Klang etwas direkter machen und nicht distanziert.
Andere Hersteller sorgen in dem Bereich für einen herabgesetzteren Pegel, damit es mehr "Hifi" klingt. Der Tontechniker spricht von Entmulmen. Das Klangbild wirkt aufgeräumter, aber distanzierter.
Praktisch kommst du ums Selberhören kaum rum. Wenn das geht, passende Musik einpacken, und dann entscheiden.
Codobor
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 29. Apr 2018, 16:23

ZeeeM (Beitrag #23) schrieb:
Wenn du das als gewerblich so sagst, dann ist das erst mal eine Bank, an der man nicht so einfach vorbei kommt. :D


Ach Carsten
Ich hab mich um gewerblich nicht beworben und ich wollte auch diesen Wechsel R -> C nicht. Obwohl ich kein Gewerbe habe und auch sonst mit Hifi kein Geld verdiene, gibt es entsprechende Regeln hier, die - wie ich lernen musste - als auf mich zutreffend interpretiert werden. Das HF endgültig zu verlassen war die einzige Alternative zu gewerblich. Das damit verbundene Stigma finde ich zwar nicht schön, aber allemal angenehmer, als nicht mitreden zu können, wenn es mir mal wieder an den Kragen gehen soll.

Zurück zum Thema:

Die K70x Serie hat bei 1kHz und bei 2kHz eine leichte Erhöhung, die im Bereich 1-2dB liegt.

Naja, eher bei 2,3 kHz Mittenfrequenz und fast eine Oktave breit. Die Erhöhung beträgt durchaus 5dB bei manchen Modellen. Das muss ja nicht schlecht sein, vielen scheint das auch zu gefallen. Aber es macht halt, neben der Direktheit, die du ansprichst, eben auch den Frosch.


[Beitrag von Codobor am 29. Apr 2018, 20:37 bearbeitet]
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 30. Apr 2018, 01:47
Ich habe mich nichmal kundig gemacht und sehr viel auch in anderen Foren über den AKG K712 und den K702 gelesen. Alle schrieben, dass der 712er mehr Bass hat, dafür aber recht warm abgestimmt sein soll. Der 702er soll noch luftiger sein und einen noch breitere Bühne bieten. Ich weiß, dass Probehören das A und O ist, aber wie empfinden diejenigen den 712er? Ist er wirklich deutlich wärmer als der 702er? Hat der 702er gar keinen Bass, wie es von vielen kritisiert wird? Fragen über Fragen.
ZeeeM
Inventar
#28 erstellt: 30. Apr 2018, 06:12
Hier mal 701,702 und 712 im Vergleich.

http://graphs.headph...lection=Update+Graph
Exploding_Head
Inventar
#29 erstellt: 30. Apr 2018, 14:47
Beim 701 hatte mich der oben erwähnte Peak im Hochton gestört, der 712 war mir zu dumpf abgestimmt - hab dann nen DT880 genommen ;-)

Selber vergleichen, alles andere macht keinen Sinn. Die sind alle gut, aber jeder hat andere Präferenzen.
imLaserBann
Stammgast
#30 erstellt: 30. Apr 2018, 16:19
Am Ende hilft nur Probehören. Wenn aber über den H6 gesagt wird:

Zudem klingt er schon seeeehr neutral, was bei manchen Stücken gar nicht mal verkehrt ist, doch gelegentlich auch mal langweilen kann.

Schrillen bei mir schon ein wenig die Alarmglocken. Der H6 hat einen deutlich welligen Frequenzverlauf mit Anhebungen im Bass, in den Höhen und auch noch um 1kHz und ist imho recht weit von neutral entfernt.
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass (so) eine Bassanhebung bei offenen Hörern eher selten ist. (Der Philipps Fidelio X2 kommt mir da wieder in den Sinn.) Die Musikpräferenzen lassen mich vermuten, dass auf den Bass nicht verzichtet werden soll.
Soll heißen: Auf jeden Fall mit Rückgabemöglichkeit einkaufen oder ausgiebig probehören.
cyfer
Inventar
#31 erstellt: 30. Apr 2018, 17:48
Bei AKG würde ich auch unbedingt den "kleinen" K612 Pro nennen.

Ich finde das ist ein sehr guter und ziemlich unterschätzter Kopfhörer, vor allem bei dem sehr geringen Preis.
Viele Leute attestieren ihm auch eine natürlichere Abstimmung im Vergleich zu den K7xx Kopfhörern.
Exploding_Head
Inventar
#32 erstellt: 30. Apr 2018, 18:00

cyfer (Beitrag #31) schrieb:
Bei AKG würde ich auch unbedingt den "kleinen" K612 Pro nennen.

Ja, den hatte ich mal eine Weile als Zweithörer für einen lächerlichen Preis geschossen, weil er mir besser gefiel als alle 7xx - inzwischen hab ich da zwei geschlossene und hab den 612 einer Freundin überlassen, da mir der Fundus dann doch zu gross wurde.

Die Bühne ist nicht ganz so unnatürlich groß, der Höhenpeak nicht so störend ausgeprägt (falls überhaupt vorhanden) und an gutem KH-Ausgang auch mit leicht präsenterem Bass als 701. Allerdings trotz der nur 120Ω nicht ganz so leicht anzutreiben, um seine Vorzüge auch voll auszureizen.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 30. Apr 2018, 20:17
Ich werde mir den K702 auf jeden Fall mal bestellen. Sollte ich feststellen, dass dieser mir "zu langweilig" klingt, probiere ich den K712. Vielleicht habe ich mich auch ein wenig ungünstig ausgedrückt. Eigentlich soll der Kopfhörer schon recht neutral sein, da Stücke wie "No Time For Caution" oder "Chevaliers De Sangreal" einfach nicht wirken - so mein Empfinden. Am Beoplay H6 (zweite Gen.) stört mich einfach dieser "In your face - Sound", der bauartbedingt zu verantworten ist. Das alles empfindet natürlich jeder etwas anders.

Im Media Markt und Saturn konnte ich übrigens nichts testen. Aufsetzen war möglich, aber zur Probe hören konnte man vergessen, da es von den Anschlüssen her nicht passte oder die Kabel nicht zugänglich waren - naja, was solls.

Nochmal meine Frage zum Kopfhörerverstärker. Gibt es da einen, den ihr neben dem FiiO, welchen ich nannte und der bei Amazon für 79,- Euro zu haben ist, empfehlen würdet? Er darf die 100,- Euro - Grenze auch leicht überschreiten, sofern auch ein tatsächlicher Mehrwert gegeben ist.

Abschließende Frage: Klanglich macht es doch keinen Unterschied, ob man nun einen 3,5mm-Stecker oder einen 6,3mm-Stecker anschließt, oder?
Jens1066
Inventar
#34 erstellt: 30. Apr 2018, 21:04

Klanglich macht es doch keinen Unterschied, ob man nun einen 3,5mm-Stecker oder einen 6,3mm-Stecker anschließt, oder?

Ne, macht keinen Unterschied. Die AKG´s haben z.B. einen 3,5 mm Stecker, auf den dann ein 6,3mm Stecker aufgeschraubt werden kann.

Dass wir offensichtlich alle unterschiedliche Empfindungen seitens Räumlichkeit haben ist mir bewusst. Ich finde es nur immer lustig, wenn ich im Zusammenhang mit dem 712er "eine unnatürlich große Bühne" lese. Mein Empfinden geht eher in die Richtung, dass anderen Kopfhöhrer ein "unnatürlich kleine Bühne haben". Höre ich über Lautsprecher (stehen etwa 3m auseinander) habe ich, je nach Aufnahme, eine empfundene Bühnenbreite von 5-6m, was schon ungefähr der Bühne in unserem bevorzugten Musikclub entspricht. Sowas hatte ich noch mit keinem Kopfhörer erlebt.

Genau da lag für mich das Hauptkaufargument FÜR den K712. Im direkten Vergleich zu den Beyerdynamic DT 880 und 890 und den AKG K701, 702 und 612, hat er für meine Ohren einfach insgesamt am Meisten richtig gemacht. Ja der "Kermit" bei ca. 2,3 kHz stört mich auch, aber der lässt sich leicht per EQ beheben.

Insbesondere wenn man, wie bei Dir, als Quelle ein Laptop hat. Da kann ich Equalizer APO empfehlen. Ein kostenloser, systemübergreifender Equalizer, dem es egal ist, ob gerade Tidal läuft, oder was von der Festplatte über einen Musikplayer, oder, oder, oder..........
Da gibt es noch verschiedene Add ons, wie z.B. "PEACE", was mMn die Bedienung erleichtert und solche Spielereien wie Crossfeed usw. ermöglicht.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 30. Apr 2018, 21:54
Ja, ist alles subjektiv, wie du bereits sagtest. Meine Arbeitskollegin, die mir den Beoplay H6 abkauft, meint, dass dieser in ihren Augen noch etwas mehr Bassdruck vertragen könnte, was ich wiederum überhaupt nicht so empfinde.

Wie bereits erwähnt, werde ich den K702 testen und sollte dieser mir tatsächlich zu neutral klinken, probiere ich es halt mit dem 712er. Der DT880 reizt mich schon ein wenig, aber leider ist er halboffen, was ja letztenendes wieder ein Kompromiss ist. Jedoch soll er äußerst neutral sein, anders als einer 99er oder 770er. Aber ich denke mal, ich schieße mich jetzt erstmal auf AKG ein.
Exploding_Head
Inventar
#36 erstellt: 30. Apr 2018, 21:58

Jens1066 (Beitrag #34) schrieb:
Ich finde es nur immer lustig, wenn ich im Zusammenhang mit dem 712er "eine unnatürlich große Bühne" lese.

Dann freut es mich, zu Deiner Erheiterung beigetragen zu haben.

Aber für mein Empfinden ist die Bühne beim 701 unnatürlich gross, weil er bei vielen Aufnahmen eine b-gui-dr-Besetzung in den Raum eines Orchesters stellt.

Wer natürlich überwiegend Orchester hört, der mag sowas...
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 30. Apr 2018, 22:02
Stimmt es eigentlich, dass es zwischen dem 701er und dem 702er keine nennenswerten Unterschiede klanglicher Natur gibt? Meine ich zumindest häufig gelesen zu haben.
Der_∆siate
Stammgast
#38 erstellt: 30. Apr 2018, 22:19
Ich finde er ist minimalst, der K702 klingt m.M.n ein bisschen besser,
leicht mehr Bass und im Gesamtbild etwas runder, dennoch sehr neutral und kühl.
Basstian85
Stammgast
#39 erstellt: 30. Apr 2018, 23:32
Ich kenne nur den K701, der hat leider die große Klinke, da braucht man gegebenenfalls ein Adapterkabel auf die Kleine - das ist deutlich teurer und nerviger als die Kleine auf die Große zu adaptieren. Der DT880 ist im Prinzip genauso offen wie ein K701.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 30. Apr 2018, 23:45
An sich ist der DT880 ebenfalls sehr neutral abgestimmt und weniger basslastig als es seine Brüder (770 und 990) sind, oder? Und er hat tatsächlich die Bühne, die der K702 bietet, obwohl er "nur" halboffen ist? Wäre interessant. Wenn, dann würde auch eher die 250 Ohm - Variante angeschafft werden.
Der_∆siate
Stammgast
#41 erstellt: 30. Apr 2018, 23:53
Der DT880 ist auch sehr neutral, hat aber nicht die große Bühne des K702,
eher eine intimere wenn man sie mit der des AKG's vergleicht.
Passt dir vermutlich nicht so.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 01. Mai 2018, 00:01
Alles klar. Ich bestelle morgen oder die nächsten Tage mal den AKG K702 und schaue noch, was für einen Verstärker ich beschaffe. Auf jeden Fall werdet ihr hier von mir hören. Ich bin niemand, der einen Beratungsthreat eröffnet und am Ende, wenn der Kauf vollzogen ist, nichts mehr von sich hören lässt, während die helfenden Schreiber sich fragen, was es nun wurde und wie zufrieden man eigentlich ist.

Naja, ich schaue mal, was es mit dem Thema Kopfhörerverstärker noch so auf sich hat. Hier kamen ja schon ein paar Antworten. Mal schauen, was ich hier im Forum noch so finde.
Codobor
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 01. Mai 2018, 00:01
Nein, die Bühne der K7er Reihe ist schon sehr speziell. Ich kenne allerdings auch einige Leute, die das mögen. Klassikliebhaber gehören meistens dazu. Meins ist das nicht so, mir ist das übertrieben breit und zudem wenig tief. Oben hat ExplodingHead was von unnatürlich gesagt, das trifft es ganz gut. Manche sagen dazu auch Schwabbelbühne
Zeitweise, das muss ich zugeben, mochte ich das sogar ganz gerne. Zuletzt vor ca. 5 Jahren oder so, da war ich gerade in einer Klassikphase. Aber das ermüdete mich dann schnell, weil es einfach anstrengender ist als ein relaxter Hörer, der diese Eigenheiten nicht hat.

Ich meine, am Ende des Tages kommst du sicherlich nicht ums Ausprobieren herum. Wenn man so um einen Hörer schleicht, sollte man sich den auch holen und testen und dann kann man fundierter entscheiden. Nimm vielleicht erst mal einen aus dem Gebrauchtmarkt, Ebay oder Kleinanzeigen, dann ist der finanzielle Verlust meist überschaubar. Oder, noch besser, fahr nach München am Wochenende nach dem 11. Mai. CanJam/HighEnd.

Ach das noch: Ich habe meinen Q701 seinerzeit modden lassen, der hat seither den Kermit Peak nicht mehr und ist auch etwas dunkler als im Original und haptisch bequemer. Klanglich ist dadurch auch der (für mich) merkwürdige oben beschriebene Bühneneffekt verschwunden. Das ist eigentlich ein schöner Hörer, leider kommt der bei mir auf zu wenige Einsätze. Zu viele Hörer, zu wenig Zeit.


PS ... apropos München: ist jemand am 10. und 11. Mai dort? Da ich dieses Mal nur als Besucher unterwegs bin, würde ich mich über Kontakte dort freuen. Ich gebe auch gerne ein Bier auf der HighEnd am 10. aus, oder einen Kaffee auf der CanJam am 11.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 01. Mai 2018, 00:09
PS ... apropos München: ist jemand am 10. und 11. Mai dort? Da ich dieses Mal nur als Besucher unterwegs bin, würde ich mich über Kontakte dort freuen. Ich gebe auch gerne ein Bier auf der HighEnd am 10. aus, oder einen Kaffee auf der CanJam am 11.[/quote]


Als Berliner ist mir München leider etwas zu weit weg
Codobor
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 01. Mai 2018, 00:35
Als Berliner könntest du dir aber den Berliner CanJam im November vormerken. Da bin ich allerdings wieder als Aussteller dabei. Kein Bier.


[Beitrag von Codobor am 01. Mai 2018, 00:35 bearbeitet]
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 01. Mai 2018, 00:47
Gleich mal im Kalender eintragen. Sowas ist eigentlich immer recht interessant, jedoch mit der Gefahr, dass neue Begehrlichkeiten geweckt werden
Codobor
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 01. Mai 2018, 01:03
Das ist bei solchen Events oft so, auch ich bin da anfällig. Kurz nach der Audiovista in Krefeld habe ich mir den Focal Clear geleistet, den ich dort zum ersten Mal hören konnte

Allerdings ist der Wert solcher Kopfhörerevents für Leute wie uns riesengroß ... man kann lange schriftlich über Bühne und Kermits philosophieren, am Ende des Tages zählt das was man selbst wahrnimmt. Und wenn man auf diese Weise Fehlkäufe vermeidet, stattdessen das richtige holt, ist das ja auch ein Vorteil ... und schont den Geldbeutel.
Basstian85
Stammgast
#48 erstellt: 01. Mai 2018, 08:51
Unter Kopfhörern gibt es auch unabhängig der Bauart Unterschiede in der Bühne, die Abstimmung und sicher noch andere Dinge haben was damit zu tun. Der DT880 hat IMO eine deutlich kleinere Bühne als der K701, dafür aber etwas runder/plastischer. Der K701 ist sehr Breit Links Rechts oder "Flach", und wie Codobor schreibt "wenig Tiefe".

Ich mag den K701 lieber, da er für mich bequemer ist und der DT880 mich bei so einigen Aufnahmen im Hochton nervt.
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 01. Mai 2018, 10:38

Codobor (Beitrag #47) schrieb:
Das ist bei solchen Events oft so, auch ich bin da anfällig. Kurz nach der Audiovista in Krefeld habe ich mir den Focal Clear geleistet, den ich dort zum ersten Mal hören konnte

Allerdings ist der Wert solcher Kopfhörerevents für Leute wie uns riesengroß ... .



Kann ich mir vorstellen, dass man da wunderbar diskutieren und philosophieren kann. Ebenso lernt man auch Sachen kennen, die man so noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Ich kenne das bei Matratzen. Da ich bei einem Global Player (der mit der Gans ) arbeite, der Matratzen, Kissen, Decken, Möbel, Deko etc. vertreibt, habe ich mal eine kleine Messe besucht, bei der verschiedene Matratzen gezeigt wurden. Ich bin da von mir aus hingegangen, weil es mich einfach mal interessiert hat. Bei zwei Modellen habe ich mich gefragt, weshalb wir sowas nicht im Sortiment haben. Der Blick über den Tellerrand ist nie verkehrt.

Sorry, etwas offtopic
Special_Defcon
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 01. Mai 2018, 20:39
So ... der K702 ist bestellt (Amazon). Hoffe, er kommt am Freitag an. Kostet aktuell 131, - Euro. Bei Cyberport will man über 300, - Euro haben - warum auch immer.

Frage nochmal zwecks Verstärker mit DAC. Was ist vom Solisto.DAC-HP zu halten?

http://www.solistoshop.de/solisto-dac-hp/home-audio/a-823/
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 01. Mai 2018, 21:11
Der Amp ist mit seinem DAC und mit dem TPA6120 ordentlich. Wenn dein Notebook kein SPDIF Ausgang hat, dann muss du da von dem Analog rein. Nicht so optimal.
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