Ist «Besser» gleich «besser»?

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Poe05
Stammgast
#1 erstellt: 04. Jan 2019, 15:06
Die Woche hatte ich einen echten AHA-Effekt. Und ich wollte bei Euch nachfragen, ob Ihr dies auch schon so erlebt habt.

Ich habe meinen neuen Elear gehört und dabei immer wieder mit meinem LCD-3 verglichen:
- Räumlichkeit: beim Elear besser
- Bass: Da kommt der Elear nicht an den LCD-3
- Mitten: Naja, ausgeglichen
- Hochton: Beim LCD-3 angenehmer
- Auflösung: Hm – beim LCD-3 vielleicht besser
Insgesamt ist die Tonalität beim LCD-3 besser, die Räumlichkeit beim Elear.

So habe ich eine Stunde immer wieder verglichen.

Dann wollte ich den HD650 einmal gegenhören:
Räumlichkeit: Schuhkarton
Bass: Geht nicht so tief und deutlich angehoben
Mitten: Ok
Hochton: Sehr angenehm
Auflösung: kein Vergleich mit den anderen beiden

Aber wen interessiert das eigentlich?
Da kommt Musik raus. MUSIK!!!

Die nächsten 150 Minuten gehörten dann dem HD650, mit dem ich mich durch meine Musiksammlung gehört habe.

Ausgerechnet der «Kleine» hat den anderen beiden die Show gestohlen!
Wozu dann also die «guten» Hörer, wenn es doch mit dem vermeintlich «schlechten» mehr Spass macht Musik zu hören?
sealpin
Inventar
#2 erstellt: 04. Jan 2019, 15:18
Tagesform abhängig?

Ich höre auch ab und zu mal mit meinem V-Moda Und finde den dann prima...aber bei längerem Hören komme ich immer auf meine „besseren“ KH zirück...derzeit gemieße ich meinne neuen Focal Clear
Poe05
Stammgast
#3 erstellt: 04. Jan 2019, 16:18
Vielleicht.

Allerdings hatte ich den Effekt schon mal bei den DAPs.
Ich hatte mir einen AK70 angeschafft. Die Qualität, die Bedienung und auch der Klang waren deutlich besser als bei meinem X3.2
Dafür schmeisse ich meinen Fiio einfach in die Tasche. Den AK habe ich behandelt wie ein rohes Ei.
Daher habe ich den AK70 dann auch wieder verkauft...

Der HD650 ist auch einfach bequemer als die anderen beiden...
Lowlevel25
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 04. Jan 2019, 16:39
Das ist bei mir ähnlich. Ich baue mir hier keine Altäre für Gerätschaften, sondern benutze sie um Musik zu hören. Im Studio geht es mitunter etwas ruppiger zu. Meine Kopfhörer müssen bequem und robust sein. Alles über 400 gr bzw. Querträger aufn Kopf geht nicht. Verstärker werden ab- und aufgebaut, schnell neu verkabelt etc. etc. Da wäre ein schickes Äußeres mit BlingBling schnell unansehnlich.

Aber he, es ist ja für jeden etwas dabei!

Für mich ist die Musik das "bessere"
Schlappen.
Inventar
#5 erstellt: 04. Jan 2019, 17:01
Der HD650 hat einfach eine tonale Abstimmung, die sehr vielen gefällt. Sie ist sehr langzeittauglich, und das auf hohem Niveau.

Nicht umsonst werden vermeintliche Über-Hörer wie Focal Elear/Clear oder Audeze LCD2/3 von ihrer Grundabstimmung her eben mit einem Sennheiser HD650 verglichen.

In Einzeldisziplinen mögen Focal und Audeze besser sein. Aber ich behaupte mal, je länger man Musik über Kopfhörer hört, desto mehr geraten diese in den Hintergrund, bzw. verlieren ihre Wichtigkeit.
Was bleibt, ist die grundsätzliche, tonale Abstimmung.

Wenn diese erst mal "passt", kann man sich immer mehr gewissen Details (in der Musik-Wiedergabe) zuwenden, die sich einem nach und nach offenbaren.
Und dann merkt man auch, dass der HD650 durchaus "Auflösung" kann, und zwar sehr gut.

Dazu kommt, dass der Senn vergleichsweise günstig ist, dazu leicht und bequem und man kann ihn auch mal in die Ecke pfeffern, ohne Angst zu haben, dass was kaputt geht.
Das sind alles zusätzliche positive Aspekte, die bei der Gesamtbeurteilung eine Rolle spielen.

Ich hab mir ja nicht umsonst vor paar Wochen bei Massdrop noch mal einen HD-6XX bestellt. Alte Liebe rostet nicht.
Leider scheint das Ding aber beim Zoll fest zu hängen.

Der HD650 ist beileibe kein "perfekter" Kopfhörer. Der Bass ist vergleichsweise langsam und er könnte etwas mehr Tiefbass haben.
Dem Hochton mangelt es an Brillianz. Er wirkt obenrum etwas matt.
Zudem verzerrt der Senn auch etwas mehr, als z.B. ein Nighthawk.
Dennoch bietet er in der Summe seiner Eigenschaften ein Paket, dass in dieser Preisklasse (und auch darüber) schwer zu schlagen ist.


[Beitrag von Schlappen. am 04. Jan 2019, 17:19 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#6 erstellt: 04. Jan 2019, 18:59
Ich habe als „passt immer - irgendwie“ Kopfhörer den HD600. Klar, vom Tragekomfort ist der echt eine Benchmark, aber da ich viel elektronische Musik höre fehlt mir dann meist doch der Punch im Oberbbass, der tiefe Basskeller und meist auch ein wenig „sparkling“ im Hochton.
RunWithOne
Stammgast
#7 erstellt: 04. Jan 2019, 19:20
Trotzdem erstaunlich, wie schnell du deine Urteile fällst. Über Geschmack lässt sich (nicht) streiten, keine Frage. Aber ich lasse mir deutlich mehr Zeit. Hörer die mir in der ersten Stunde oder bei bestimmten Songs gefallen haben, waren mir dann doch nix zum dauerhaften Musik hören. Auch umgedreht hat es schon funktioniert.
Ein Altar braucht kein Gerät, solange man damit kein Wurftraining macht, auch kein AK. Wahrscheinlich würde das solide gebaute Gerät den täglichen Wurf in die Tasche länger überstehen, als so manch anderer DAP.
sealpin
Inventar
#8 erstellt: 04. Jan 2019, 19:45
Meinst Du mich? Falls ja, ich fälle keine schnellen Urteile. Alle „wichtigen“ KH sind noch mein eigen. Ich habe nur temporäre Favoriten.
Poe05
Stammgast
#9 erstellt: 04. Jan 2019, 21:01

RunWithOne (Beitrag #7) schrieb:
Trotzdem erstaunlich, wie schnell du deine Urteile fällst.


Wie meinst Du das?

Ich habe keine Aussage über die Qualität der Kopfhörer getroffen.
Wobei, dass ein LCD-3 deutlich besser aufspielt als ein HD650 steht (für mich) ausser Frage.

Die Aussage, die ich gemacht habe ist, dass mir die Erkenntnis kam, dass ein technisch besser Hörer
nicht zwangsläufig zu mehr Freude beim Musikhören führt.


[Beitrag von Poe05 am 04. Jan 2019, 21:06 bearbeitet]
derSchallhoerer
Stammgast
#10 erstellt: 04. Jan 2019, 21:13
Ich empfand den HD650 von der Räumlichkeit besser als den Elear. Der hatte irgendwie so gar keine Bühne. Die vom HD650 ist zwar relativ schmal, aber für mich nachvollziehbar. Dadurch klingen vor allem Live Aufnahmen in kleineren Venues sehr "echt". Der Elear klang für mich wie ein Kopfhörer, der nicht wusste das es so etwas wie eine Bühnendarstellung gibt. Als hätte man das einfach vergessen.


[Beitrag von derSchallhoerer am 04. Jan 2019, 21:13 bearbeitet]
Schlappen.
Inventar
#11 erstellt: 05. Jan 2019, 08:26

Poe05 (Beitrag #9) schrieb:

Die Aussage, die ich gemacht habe ist, dass mir die Erkenntnis kam, dass ein technisch besser Hörer
nicht zwangsläufig zu mehr Freude beim Musikhören führt.

Und das lässt sich sehr gut nachvollziehen.
ZeeeM
Inventar
#12 erstellt: 05. Jan 2019, 09:22
@derSchallhoerer ... auch mein Eindruck
Randysch
Inventar
#13 erstellt: 05. Jan 2019, 09:57

Schlappen. (Beitrag #5) schrieb:
Was bleibt, ist die grundsätzliche, tonale Abstimmung.

Das Zitat ist zwar etwas aus dem Kontext gerissen, ich persönlich finde mich trotzdem in dieser Aussage wieder.
Zuerst muss bei mir diese Abstimmung passen, nicht irgendwelche nach ewigem hin und her gehörte bessere Auflösung. Ich helfe manchmal leicht mit EQ nach möchte meinen Hörer jedoch nicht total hinbiegen bzw. möchte ihn auch ohne EQ genießen können.
Danach achte ich auf Dinge wie Komfort, wie ist der Hörer anzutreiben, benötige ich geschlossene oder darf es ein offener sein, Verarbeitungsqualität etc.
Für mich ist es auch nicht der höhere Preis welcher einen KH "besser" macht bzw. die Suche nach Microdetails, sondern das Zusammenspiel der genannten Aspekte. Tonal wäre ich auch schon beim Focal Spirit Pro im KH Himmel gewesen, jedoch hat der Komfort nicht so gut gepasst.

@Poe05 um auf deinen Aspekt des Musik hören einzugehen. Ich nutze derzeit zwei KH aus unterschiedlichen Preisklassen. Den einen zum "emotionalen" und den den anderen eher zum analytischen Musik hören. Dies hat für mich auch wieder nichts mit besser/ schlechter zu tun. Ich liebe es einfach Musik in meiner bevorzugten Abstimmung zu genießen und diese trifft bei mir zu 80% der teurere/ halbwegs neutrale Hörer, den anderen benötige ich allerdings für die fehlenden 20% Ich fühle mich aber auch ausreichend versorgt mit den Beiden, benötige nicht mehr und sie hängen an einer KH-Halterung an meinem Lieblingsplatz bereit. Was möchte man mehr

Mal kurz speziell nach das Thema DAPs, da ich mich derzeit damit etwas tiefer beschäftige. Bisher nutze ich nur Hörer welche auch super von meinem Smartphone oder vom Mac aus betrieben werden können, auch der Sound passt für mich. Interessant bleibt ein DAP für mich trotzdem weil ich z.B. physische Knöpfe mag und mich etwas von der Smartphone Nutzung separieren möchte. "Teurer/ besser" kommt dabei nur zum Tragen da ich Spotify nutze und entsprechende DAPs halt wieder mehr kosten

Man(n) sagt ja immer Männer handeln mehr aus dem Kopf heraus und nicht aus dem Herzen
Ich persönlich höre auch einfach am liebsten Musik und meine bevorzugte Abstimmung unterstreicht dies für mich.
Stoneprophet
Stammgast
#14 erstellt: 05. Jan 2019, 10:31

Poe05 (Beitrag #1) schrieb:
Ausgerechnet der «Kleine» hat den anderen beiden die Show gestohlen!
Wozu dann also die «guten» Hörer, wenn es doch mit dem vermeintlich «schlechten» mehr Spass macht Musik zu hören?


Dazu kann ich dir nur sagen. Höre mit dem was dir am besten gefällt, nicht mit dem was andere meinen, was dir am besten zu gefallen hat.

Bei Audio bist nur du das Maß der Dinge, für das was dir gefällt. Wenn jetzt jemand sagt er hört einen Unterschied bei Silberkabeln, kann ich auch nur sagen, habe deinen Spaß damit. Wenn es dir Spaß macht, alles richtig gemacht. Meine Meinung dazu spielt dann keine Rolle.


[Beitrag von Stoneprophet am 05. Jan 2019, 10:32 bearbeitet]
Schlappen.
Inventar
#15 erstellt: 05. Jan 2019, 10:51

Randysch (Beitrag #13) schrieb:
Tonal wäre ich auch schon beim Focal Spirit Pro im KH Himmel gewesen, jedoch hat der Komfort nicht so gut gepasst.

Das ist wohl wahr. Focal Spirit Pro und Classic sind furchtbar unbequeme Teile. Das liegt auch u.a. darin, dass die Polster für einen On-Ear zu groß und für einen Over-Ear zu klein sind.

btw. der Sennheiser Momentum hat aber das gleiche Problem.


[Beitrag von Schlappen. am 05. Jan 2019, 10:52 bearbeitet]
sealpin
Inventar
#16 erstellt: 05. Jan 2019, 11:37
Kopfhörer sind wie Schuhe, die müssen einfach passen.

Ich komme mit On-Ear nicht klar, liegt sicherlich an meinen etwas abstehenden Ohren.
Auch enge KH, wie z.B. Audiotechnica MSR-7 oder V-Moda M100 kann ich nicht lange tragen.
Da sind die HD600 schon sehr angenehm und leicht.

Bei meinem Sundara hatte ich dazu das Problem, dass dessen Kopfband auf einer kleinen Stelle auf dem Oberkopf auflag (hab da eine leichte Erhebung) und dass nach ca. 30-40 Minuten diese Stelle „einschlief“ - nervig. Also musste ich das Kopfband pimpen (mit Polstern vom DH600 ).

„Besser“ ist also auch bei mir immer die Summe vieler Eigenschaften, wobei der Klang nur einer von vielen ist.
Je nach Stimmung und Laune bin ich mehr oder weniger bereit schlechteren Tragekomfort für besseren Klang zu akzeptieren.

Durch die aktuellen technischen Mittel (DSP) ist es heute leichter möglich, bequeme KH mit etwas „schlechterem“ Klang so hinzubiegen, dass sie gut klingen.
Aktuell gibt es TrueFi auch für mein IchFon

Über die Zeit habe ich div. KH bei mir gesammelt, die ich alle ab und zu mal wieder höre, wobei „besser“ bei mir definitiv Stimmungs- und Tagesform abhängig ist.
Stoneprophet
Stammgast
#17 erstellt: 05. Jan 2019, 11:42

sealpin (Beitrag #16) schrieb:
Ich komme mit On-Ear nicht klar


Ist für mich auch ein Räzel, wie man sich so etwas freiwillig antun kann. Zu Hause = Over Ear und Unterwegs Inear Monitore IEM
On Ears ertrage ich keine 10 Minuten und das ohne abstehende Ohren.

Wenn ein KH unbequem ist, insbesondere die Polster ist das sofort ein Ausschlusskriterium, egal wie gut der KH klingen mag. Was bringt mir bester Klang wenn ich den KH nicht entspannt auf dem Kopf haben kann.
Blechdackel
Stammgast
#18 erstellt: 05. Jan 2019, 12:17
Meine zwischenzeitliche Bilanz zu dem Thema:

Ich habe mittlerweile 14 Kopfhörer, für die ich insgesamt und über einem Zeitraum seit 1991 vielleicht um die 1000 € ausgegeben habe.
Es sind einige günstige und gebrauchte Gelegenheiten dabei und es reicht vom 40 Mark-Sennheiser den ich damals als Azubi gekauft habe, bis zum vor drei Jahren, für 399 € neu gekauften Beyer T 90. Und ich muss zugeben ich habe diesen immer noch gar nicht gegen meine Nr. 2, den German Maestro GMP 400 verglichen, weil Kopfhörervergleiche oft sehr mühsam und zäh bis jetzt verliefen. Entweder die Unterschiede fallen sofort auf, oder es dauert und dauert einen ganzen Abend lang, bis auf einmal der Moment kommt, da ist etwas anders.

Auch werde ich mein bewährtes Midclass-Hifi nicht durch Computer-Hifi ersetzen. Da macht es nichts das der alte Telefunken RA 200 jetzt öfter seinen Lautstärkepoti rechtskanalig in den ersten zwei Minuten nur zögerlich öffnet. Poti ersetzen und gut ist. Mit fast 35 Jahren darf man auch einmal ein Zipperlein haben, in dem Alter wurde Computerequipment schon dreimal entsorgt und ersetzt.
Zuspieler sind wackere Helden der gehobenen Mittelklasse/angehende Oberklasse wie Marantz CD 42 mk II, Philips CD 824, Fine Arts by Grundig CD 3 und Dual 601. High End überlasse ich anderen.
Ein Vergleich zu einem für günstige 35 € bei Ebay erlegten Amity HPA 1 V zum Telefunken verlief nicht so das über den Amity auf einmal alles besser war, es waren minimale Verbesserungen oder hier und da mal klang etwas anders oder klarer, öfter war einfach Gleichstand.
Sogar der Impedanzbuckel des T 90 im Oberbassbereich wirkt sich nicht zwingend hörbar aus. Den hört man eher noch an meinem Receiver aus der Fine Arts Serie.

Diese Klangspielereien a la EQ locken mich auch nicht.
Wahrscheinlich könnte ich in meine Sammlung auch noch einen HD 650 nehmen und es würde mir nichts ausmachen, den T 90 und den HD 650 direkt hintereinander zu nutzen. Ich habe aber noch nie einen HD 650 gehört und kenne nur die Beschreibungen, aber so tolerant wie mein Gehör ist, würde es mich nicht verwundern.

Letztendlich bringt es mehr gutes Quellenmaterial zu kaufen; in meinem Fall gut produzierte CD und Schallplatten.
milio
Stammgast
#19 erstellt: 05. Jan 2019, 17:39

Blechdackel (Beitrag #18) schrieb:
Letztendlich bringt es mehr gutes Quellenmaterial zu kaufen; in meinem Fall gut produzierte CD und Schallplatten.

Sehr wichtiger Aspekt, sehe ich genau so.

Weiter oben (bei Poe05) ging es um FiiO X3.2 versus AK70 bzw. die Unterschiede bei Kopfhörern:
Hier ging es mir schon immer so, dass die klanglichen Unterschiede zwischen verschiedenen Playern auch bei sehr unterschiedlichen Preisen oft kaum merkbar, jedenfalls selten entscheidend, waren. Die alte Regel, naja, eher ein kleiner Anstoss zur Vernunft, mehr Geld in die Hörer als in die Player zu investieren, kommt ja nicht von ungefähr. Bei einigen Astell&Kern-Besitzern ist das aber eher umgekehrt.

Bezogen auf Haptik und Verarbeitung sind bei den Playern aber schon häufig grosse Unterschiede, das mag für viele eine wichtige Rolle spielen.
Stoneprophet
Stammgast
#20 erstellt: 05. Jan 2019, 18:03
Naja bei mobielen Playern sollte man sich eher auf die benötigten Funktionen konzentrieren und ihn eher nach seinem persönlichen Nutzungsverhalten auswählen. Gerade Akkulaufzeit ist ein Thema und natürlich auch ob er die genutzten KH antreiben kann.
Poe05
Stammgast
#21 erstellt: 05. Jan 2019, 19:17
Stimmt wohl. Bevor ich meinen X3 hatte, habe ich mir auch den grösseren Bruder X5 angehört. Nachdem ich keinen Unterschied gehört habe, wurde es dann auch wieder der kleinere...
Aber naja, vielleich habe ich auch nur nicht lange genug damit gehört.

Ich habe zwar mein ganzes Quellmatieral von CD auf FLAC gezogen. Allerdings kann ich auch keinen Unterschied zu mp3 hören. Zumindest nicht bei besserer Qualität.

Nur einmal musste ich 128er mp3 über grösse Lautsprecher ertragen. DAS war fürchterlich.


[Beitrag von Poe05 am 05. Jan 2019, 19:19 bearbeitet]
entertain_me
Stammgast
#22 erstellt: 05. Jan 2019, 21:22

Poe05 (Beitrag #21) schrieb:
Bevor ich meinen X3 hatte,


Fiio X3 oder gibt es da noch andere?
Womit wurde der Kopfhörervergleich oben den durchgeführt?
Poe05
Stammgast
#23 erstellt: 05. Jan 2019, 23:07
Ja, in diesem Fall der Fiio X3 2.Gen gegen den Fiio X5 2.Gen.
Getestet damals mit meinem Shure SE846.
Stoneprophet
Stammgast
#24 erstellt: 06. Jan 2019, 10:27

Poe05 (Beitrag #21) schrieb:
Ich habe zwar mein ganzes Quellmatieral von CD auf FLAC gezogen. Allerdings kann ich auch keinen Unterschied zu mp3 hören. Zumindest nicht bei besserer Qualität.

Nur einmal musste ich 128er mp3 über grösse Lautsprecher ertragen. DAS war fürchterlich. :X


Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer selbst 128er von 360er zu unterscheiden, auf den Blindtest Seiten. Ich glaube das es viel entscheidender ist, wie die Datei geripped wurde und welche Qualität das Ausgangsmaterial hat. Gerade beim Rippen kann man wohl einiges falsch machen.
entertain_me
Stammgast
#25 erstellt: 06. Jan 2019, 11:04

Poe05 (Beitrag #23) schrieb:
Ja, in diesem Fall der Fiio X3 2.Gen gegen den Fiio X5 2.Gen.
....


Ah, X3 2. habe ich auch, X5 kenne ich nicht. Steht ja auch im Profil, wie ich rst später entdeckt habe.

Womit hast du die grossen Kopfhörer oben verglichen?
Poe05
Stammgast
#26 erstellt: 07. Jan 2019, 09:18
Die Kopfhörer hängen hier an einem Objective O2.
Schlappen.
Inventar
#27 erstellt: 08. Jan 2019, 19:54
Ja, der HD650 bzw. HD6XX ist schon richtig gut.

Und ja, er ist tatsächlich noch etwas besser, als der 58X Jubilee.
Ich wollte es ja erst nicht wahrhaben. Aber ich hatte damals auch keinen Direktvergleich.
Jetzt hab ich ihn.


[Beitrag von Schlappen. am 08. Jan 2019, 20:02 bearbeitet]
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