KH + KHV für Klassik und Jazz bis max. 350€

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batsan
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Apr 2007, 22:00
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Kopfhörer + Kopfhörerverstärker. Mein Budget beträgt für beides zusammen 350€.
Ich höre zu 90% Klassik und 10% Jazz. Ich möchte eine möglichst neutrale Klangwiedergabe und viele Details. Die Details sind das wichtigste, da ich mit den Kopfhörern das Partiturstudium vertiefen möchte.
Ich besitze eine Yamaha Pianocraft CRX-E400 mit Nuber Nuwave35 daran. Denkt ihr, dass ich lieber hierein Investieren sollte, beispielsweise einen gebrauchten Vollverstärker, oder das ich mit Kopfhörern mehr erreichen kann?


[Beitrag von batsan am 20. Apr 2007, 22:12 bearbeitet]
Peer
Inventar
#2 erstellt: 20. Apr 2007, 22:25
Keinesfall kannst du mit deinen Boxen einen ähnlichen Effekt erreichen, wie mit dem Kopfhörer für 350€. Ich empfehle dir

a) einen AKG K701 evtl. mit B-Tech.
b) ein Alternativkonzept! Der Sony MDR-SA3000 ( http://www.mp3-player.de/index.php?page=article&ID=1585&aid=128 ) zeigt dir wohl die maximalen Details auf. Allerdings ist er sehr hell abgestimmt, vielleicht bestellst du ihn einfach mal zum Test?
batsan
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 20. Apr 2007, 22:38
Was bedeutet B-Tech?
Ich denke, ich werde beide mal zum Test bestellen. Bin natürlich für weitere Ideen und Ratschläge dankbar.
Gr@vity
Stammgast
#4 erstellt: 21. Apr 2007, 06:39

batsan schrieb:
Was bedeutet B-Tech?
Ich denke, ich werde beide mal zum Test bestellen. Bin natürlich für weitere Ideen und Ratschläge dankbar.



Guten Morgen,

eine Alternative wäre vielleicht noch der Beyerdynamic DT 880. Man liest nur Gutes von ihm und er sollte ähnlich detalliert spielen wie der AKG K701 - mit einem Tick mehr Bass.

Der B-Tech ist ein kleiner Kopfhörerverstärker. Er ist in der Anschaffung nicht sehr teuer (ca. 40 - 50 EUR). Es gibt die Möglichkeit ihn zu verbessen, indem sein Innenleben ausgetauscht wird.
Siehe:
http://www.hifi-foru...m_id=110&thread=2285

Viele Grüße
Pierre
sai-bot
Inventar
#5 erstellt: 21. Apr 2007, 08:28
Pinnt den Thread, p32r empfiehlt Sony

Spaß beiseite:
Zur Ausgangsfrage kann ich aus eigener Erfahrung sagen (hui, das hört sich wichtig an!), dass ein neuer Verstärker jedenfalls weniger bringt als neue LS-Boxen. Wenn du in dem Bereich investieren willst, um mehr Details zu hören, fang bei den Boxen an!

Aber wie hier schon ganz richtig gesagt wurde, bei Kopfhörern bekommst du mehr Detail für den Euro. Der K701-Empfehlung würd ich mich anschließen, bei Klassik und Jazz ebenfalls zu überlegen: K601, wenn du ihn deutlich billiger bekommst.

Den DT880 würd ich hier nicht unbedingt empfehlen. Er hat zwar mehr "Punch" im Kickbass (würd ich nicht als "mehr Bass" bezeichnen), aber irgendwie finde ich den K701 hier geeigneter, ich bilde mir jedenfalls ein, er hat nochmal 0,001% mehr Auflösung.

Ganz anderes Alternativkonzept: Ein gebrauchtes Stax-Set! Das dürfte doch für 350 Ecu zu haben sein. Leider bin ich absolut kein Stax-Experte, sonst hätte ich schon irgend ne Modellnummer gezückt... aber Detail sollte es da doch ohne Ende geben.
lotharpe
Inventar
#6 erstellt: 21. Apr 2007, 08:43
Guten Morgen,

ich würde den DT-880 und den Corda Arietta als KHV empfehlen.
Habe gestern Abend Klassik mit dieser Kombination gehört und war begeistert.
Es klingt sehr sauber mit hoher Auflösung und einer ausgezeichneten Räumlichkeit.

Den DT-880 bekommst Du hier:

http://www.thomann.de/de/beyerdynamic_dt_880_edition_2005.htm

und den Meier Corda Arietta hier:

http://www.meier-audio.homepage.t-online.de/arietta.htm

Es ist zwar etwas teurer, klingt aber sehr gut.

Grüße
Lothar
Class_B
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 21. Apr 2007, 08:52
Klassik höre ich fast ausschließlich über Kopfhörer.
Ich würde diese Kombi empfehlen :
Sennheiser HD650 + Corda Arietta

Gruß
Thomas
der_pinguin
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Apr 2007, 09:01

sai-bot schrieb:


Zur Ausgangsfrage kann ich aus eigener Erfahrung sagen (hui, das hört sich wichtig an!), dass ein neuer Verstärker jedenfalls weniger bringt als neue LS-Boxen. Wenn du in dem Bereich investieren willst, um mehr Details zu hören, fang bei den Boxen an!



Also da wär ich mir nicht so sicher. Die NuWave 35 sind hervorragende Boxen und neutral abgestimmt. Der Schwachpunkt dieser Kette ist ganz klar der Verstärker. Ich sehe es doch richtig, dass es eine Kompaktanlage ist, oder? Also da in noch hochwertigere Lautsprecher zu investieren ist rausgeschmissenes Geld, denn schon die "kleinen" Nubis reizt du damit niemals aus.

Wenns dir nur um die Details geht würde ich aber auch nen neutralen Kopfhörer (K 701) empfehlen, denn du bist einfach näher an der Musik. Vom Gesamtklangerlebnis wäre eine Nuwave 35 mit gutem Vollverstärker und ATM besser.Aber diese Kombi wäre ja auch viel teurer.

Viele Grüße,
Der_Pinguin
sai-bot
Inventar
#9 erstellt: 21. Apr 2007, 09:38

der_pinguin schrieb:
Der Schwachpunkt dieser Kette ist ganz klar der Verstärker. Ich sehe es doch richtig, dass es eine Kompaktanlage ist, oder?

Hab ich auch grad gemerkt, sorry, war mir nicht bewusst, ich dachte, das wäre wieder so ein AV-Receiver von Yamaha.

der_pinguin schrieb:
Die NuWave 35 sind hervorragende Boxen und neutral abgestimmt.

Ich habe nie etwas anderes behauptet, aber die Nubis holen nicht annähernd so viel Detail aus der Musik wie z.B. ein K701.

Ansonsten ist hier schon wieder jeder KH der üblichen drei vertreten: HD650, K701 und DT880.
Hilft alles nix: Anhören. Und nicht den SA3000 vergessen!
Class_B
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 21. Apr 2007, 10:26
Ich möchte trotzdem behaupten ,dass die Lautsprecher das schwächste Glied in der Kette sind.
Der kleine Yamaha mit 2x60 Watt Sinus reicht aus um auch hochwertigere Lautsprecher anzutreiben.
Die kleinen Nubert sind schöne Boxen,aber nicht optimal für Klassik geeignet.

Gruß
Thomas


[Beitrag von Class_B am 21. Apr 2007, 10:28 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#11 erstellt: 21. Apr 2007, 19:24
Der K701 puzt den DT880 in Sachen Detail weg. Alleridngs nur für geübte Ohren.
Der K701 hat IMHO auch mehr BAssvolumen, der DT880 klingt aber insegsamt knackiger und mitreißender, ohne Sachen wie Jazz dabei ins Lächerliche zu ziehen.

Ich bin schon immer Skeptiker der Kombi "K701 und B-Tech" gewesen, hab sie aber nie gehört. Der Arietta ist mit Sicherheit aber auch keine schlechte Entscheidung.

m00h
Peer
Inventar
#12 erstellt: 21. Apr 2007, 19:32

m00hk00h schrieb:
Der K701 puzt den DT880 in Sachen Detail weg. Alleridngs nur für geübte Ohren.
Der K701 hat IMHO auch mehr BAssvolumen, der DT880 klingt aber insegsamt knackiger und mitreißender, ohne Sachen wie Jazz dabei ins Lächerliche zu ziehen.

Aber hallo...


m00hk00h schrieb:
Ich bin schon immer Skeptiker der Kombi "K701 und B-Tech" gewesen, hab sie aber nie gehört. Der Arietta ist mit Sicherheit aber auch keine schlechte Entscheidung.

Ich höre keinen Unterschied Arietta B-Tech beim Kassie...
nils^
Stammgast
#13 erstellt: 21. Apr 2007, 19:41

tontom schrieb:
Klassik höre ich fast ausschließlich über Kopfhörer.
Ich würde diese Kombi empfehlen :
Sennheiser HD650 + Corda Arietta

Gruß
Thomas


Würd ich auch sagen, der HD650 ist einer der besten KHs für klassische Musik & Jazz.

mfg
batsan
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Apr 2007, 22:39
Ich werde mir zunächst einmal den AKG bestellen. Und wenn es dann noch irgend etwas zu meckern gibt schicke ich ihn zurück und gehe über zum nächsten Kandidaten in meiner Liste.

Bei den Verstärkern hingegen ist noch alles offen, Meier Arietta, Meier Aria oder der getunete B-Tech. Ich weiß es einfach nicht. Ich werde mir hier vermutlich den Aria zunächst bestellen, da ich ihn auch mit dem PC verbinden kann. Bin mir hier aber überhaupt nicht sicher, da der Preisunterschied zwischen Aria und B-Tech ja enorm ist. Was meint ihr, lohnt sich ein Aria gegenüber einem B-Tech?
NoXter
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Apr 2007, 23:01

batsan schrieb:
Was meint ihr, lohnt sich ein Aria gegenüber einem B-Tech?


Der Aria kann, als externe Soundkarte verwendet, locker mit allen gängigen Soundkarten mithalten und analog angesteuert liefert der natürlich auch souveräne Ergebnisse. Neben crossfeed bekommst du eine solide Verarbeitung, tolle Optik und 2 Jahre Garantie.

Wenn das für dich alles wichtige Punkte sind und du das Geld ausgeben willst, lohnt sich das auf jedenfall.
Peer
Inventar
#16 erstellt: 21. Apr 2007, 23:49
@Noxter: Das kann ich so unterschreiben
Alter.Zocker
Stammgast
#17 erstellt: 22. Apr 2007, 21:17
Bin noch ganz neu hier, werd aber gleich auch mal meinen Senf hier dazugeben, denn diese Entscheidung hatte ich ebenfalls vor einiger Zeit zu bewältigen: Welcher KH, welcher Verstärker (brauch ich überhaupt einen?)
Nach langem Hin und Her hab ich mir vor ein paar Monaten bei Thomann den DT 880 (2005, 250 Ohm) bestellt. Danach ging die Sucherei/Probiererei in Sachen KHV los. Also Btech beim "Unrat" aus der Grabbelkiste für 9 Euronen (Netzteil war hin) gekauft und nach Entfernen der Klangreglung und getauschten Elkos lief die Kombi Btech/DT880 erst mal eine Weile zur Zufriedenheit...bis letzten Freitag. Hab immer wieder mal hier herumgelesen, was es so alles für KHV-Konzepte gibt(Röhre, Transistor, OPAMP), was die Vor und Nachteile sind, 2und was die Dinger so kosten. Dazu die oft unterschiedlichen Höreindrücke hier im Forum zu diversen Paarungen KH/KHV. Alles sehr verwirrend.

Bis ich mich letzte Woche dazu durchgerungen hab, mir bei Jan Meier den Arietta per Email zu bestellen.
Aber es kam dann irgendwie alles anders: Beim Bestellen viel mir auf, das Jan Meier ja gar nicht so weit weg von mir seine Zelte aufgeschlagen hat. Also kurzerhand angrufen und einen Termin für Abholung/Barzahlung ausgemacht. Jan ist ein sehr angenehmer und freundlicher Zeitgenosse mit einer ganzen Menge Know-How über Elektroakustik und Klangempfinden. Er bat freundlicherweise an, daß ich meine "Hörmuscheln" und einige CD's mitbringen kann, um dann bei ihm durch das ganze Spektrum an KHV und einigen seiner KH probezuhören. Ich war natürlich begeistert, da mal die Gelegenheit zu bekommen, mir selber ein Bild von den unterschiedlichen KH/KHV Kombis zu machen.
Gesagt getahn, Freitag Nachmittag hockte ich in Jans kleinem Musikzimmer, vor mir aufgereiht die KHV "Arietta", "Aria" und "Opera" und als KH dazu noch ein HD650, ein K701 sowie ein STAX SRS-2020 System. Arietta und Aria wurden durch den DAC des Opera versorgt, welcher wiederum digital an einem SONY SACD Player hing (Modell weiss ich net mehr). Also es ging nun munter kreuz und quer durch meine CD-Auswahl,

Hauptsächlich hab ich mit meinem DT880 (ca. 20-30 Stunden Spielzeit bis dahin)gehört, da ich ja einen dazu passenden KHV suchte. Der Arietta brachte den DT880 schön zum Aufleben, und viele meiner bekannten CD-Tracks zeigten hier und da einige neue Details. Nun passierte aber, was unweigerlich passieren musste, denn des Guten Feind ist bekantlich das Bessere:

Die Klinke meines DT880 wanderte in die Buchse des Aria:
Auch hier viele neue Details an mir vertrauten Stellen meiner CD's, dazu aber noch ein etwas "samtigerer" Klang, als ob der Aria den manchmal etwas schrillen Klangeigenschaften meines DT880 besser entgegentreten kann, als der kleinere Bruder. Die ersten Zweifel nagten also bereits und im Kopfe begannen die ersten Budget-Überschläge etwas Konzentration vom Hörgenuss abzuziehen.

Und wenn wir da schon mal dabei sind, der Opera legt noch mal deutlich eins obendrauf, mehr Klangfülle noch weniger Schrillheit des DT880 dafür noch um ein paar Nuancen feinere Höhen...aber der spielt auch preislich in einer ganz anderen Liga. In Anbetracht meines ursprünglichen Ansinnens (Arietta) also leider ausserhalb jeder weiteren Diskussion.

Als Kröhnung kam noch das STAX-System dran. Hier klingt auf einmal alles wieder anders(hatte vorher noch nie einen Elektrostaten ausprobieren können). Der erste Eindruck war überwältigend! Alle meine geistigen Planungen und Beweggründe bezüglich Arietta oder Aria wurden durcheinandergewirbelt. Also genoss ich diesen Sound eine Weile und bemerkte dann aber, daß die Musik irgendwie immer leicht "sirrend" herüberkam. Jan meinte auch, das sei der typische Elektrostaten-Klang, vor allem, da es sich hier um ein Einsteigersystem in die Elektrostaten-Klasse handele.

Zum Schluß hab ich dann noch den Senni und den K701 am Aria kurz angetestet und war schon sehr vom analytischen aber samtig-souveränen Klang des HD650 begeistert. Da ist der DT880 schon manchmal regelrecht etwas zickig-schrill... Evtl. bahnt sich da bereits eine nächste Anschaffung an ;-)

Also ich kam, um mir meinen Arietta abzuholen und bin dann nach 2 Stunden sehr angenehmer Fachsimpelei mit Jan und vielen Höreindrücken letztendlich mit einem Aria wieder von dannen gezogen. Der Aria hat mich im direkten Zusammenspiel mit meinem DT880 UND(!) meinen Musikvorlieben gegenüber dem Arietta etwas mehr überzeugen können. Der Unterschied zw. Arietta und Aria ist aber nicht so groß, wie der zum Opera. Aber der ist eben finanziell einfach auch eine ganz andere Kategorie.

Die Quintessenz all meinen "Geschreibsels" hier soll eigentlich sein:
Nutzt bei einer anstehenden Investition in KH bzw KHV UNBEDINGT die Gelegnheit, probezuhören! Zur Vorabinfo ist das Stöbern hier im Forum wirklich äußerst hilfreich, aber letztendlich entscheidet Euer persönliches Empfinden beim Hören von Musik und das lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden. Ein Ableiten der eigenen Hörempfindungen aus den Schilderungen anderer mit ähnlichen Vorlieben in Bezug auf Musikrichtung, Klangfarben, Kopfhörermodelle,....ist m.E.
nicht möglich. Und, wie in meinem Falle bei Jan, lernt Ihr dabei u.U. sehr sympatische Leute kennen und bekommt auf diese Weise die Gelegenheit, mal mit einem der "Großen" über dieses schöne Thema etwas ausgiebiger zu fachsimpeln.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu viel auf einmal, aber die Eindrücke vom Freitag abend sind noch frisch, und so wollte ich auch möglichst alles hier rüberbringen. Während ich das hier schreibe, höre ich mit meiem DT880 gerade Orgelwerke von J.S.Bach über den Aria, der von Freitag abend bis jetzt durchgelaufen ist, wobei sich dieses Gespann nach meinem subjektiven Eindruck bisher als noch ausgewogener entwickelt hat.
fabifri
Inventar
#18 erstellt: 22. Apr 2007, 22:10
DT880 und Aria wurden hier jaauch schon mehrfach hochgelobt. m00k00h war das glaube ich immer ;)...

jedenfalls nette geschichte, war spannend zu lesen und super dass du nun deinen khv gefunden hast.

mfg fabi
batsan
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Apr 2007, 13:09
Ich habe noch eine kleine Frage. Nachdem vor zwei Tagen endlich der Aria und nach langem warten heute der K701 kam, habe ich natürlich erst einmal kräftig Probe gehört. Was mich allerdings wirklich stört und ich denke auch nicht, dass das sein darf ist, dass ich ein erhebliches Grundrauschen habe. Weiß hier jemand woher das kommt und wie ich es abstellen kann?


PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich klanglich mehr als zufrieden bin. Ich habe heute das erste mal auditiv erfahren was ich visuell in der Partitur von Bruckner's 7. wahrgenommen habe, ausgeprägte Contrapunktik


[Beitrag von batsan am 27. Apr 2007, 13:11 bearbeitet]
m00hk00h
Inventar
#20 erstellt: 27. Apr 2007, 14:11
Zieh mal die Quellenkabel aus dem Aria und lausche, ob da ohne angestöpselter Quelle Rauschen ist. Wenn nicht...du wirst es ahnen...Quelle aufrüsten!

Willkommen im Teufelskreis.


fabifri schrieb:
DT880 und Aria wurden hier jaauch schon mehrfach hochgelobt. m00k00h war das glaube ich immer ;)...


Das ist wahr. Ich bin zwar derjenige, der immer darauf rumreitet, aber lezten Endes haben sich viele positiv geäußert, die diese Kombi gehört haben.
Auf Head-Fi ist die Kombi auch weit verbreitet, bei uns im Forum gibt's auch noch ein paar.

m00h
batsan
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 28. Apr 2007, 11:28
Wie es zu erwarten war, ist das Grundrauschen auf den CD-Player oder den billigen Pianocraft Verstärker zurück zu führen. Ich werde den Aria gleich einmal an meinen NAD PP2 anschließen und lauschen ob ich da ein Grundrauschen vernehme.
Wenn nicht kommt erst einmal ein anständiger CD-Player ins Haus, der als vernünftige Quelle für den KHV dienen kann.
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