Ultimate Ears triple.fi 10 Pro

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Eagle#1
Stammgast
#1 erstellt: 03. Apr 2008, 12:27
Hallo,

wollte alle an meinen Erfahrungen mit meinen neuen triple.fi 10 teilhaben lassen...

Zum Klang:

Gott können KHs geil klingen! Besser kann es doch gar nicht mehr gehen. Habe Sie momentan an meinem Iriver T20 angeschlossen, da mein Sony NWZ-A818 noch nicht da ist. Aber was ich bis jetzt hören konnte ist absolut der Hammer. Klarer klang, unglaubliche Bässe, und ein voller und räumlicher Klang wie in einem Konzertsaal oder einer Disco, je nachdem was für eine Musik man gerade hört.

Also der Bass ist so extrem, (mit eingeschaltetem SRS WOW von Iriver)dass man glaubt, da hätte einer einen Subwoofer neben deinem Ohr geparkt.

Mit diesen InEars macht Musik hören einfach SPAß!!!

Mit meinen V-Moda Vibes war es manchmal fast etwas anstrengend, da die Höhen im Ohr schon schmerzten.
--> Jetzt einfach ein Genuss. Und das mit 192k/bit Songs. Vieleicht ist mit dem Sony und 320k/bit Songs noch mehr drin. Kann es mir zwar einfach nicht vorstellen, aber wer weiß.

Zum Tragekomfort kann ich auch nichts Negatives sagen. Wenn sie einmal perfekt sitzen, (10-15 Sek. rumspielen dann passt es)kann man rumlaufen und sich bewegen ohne irgendein Problem. Sie sind bequem und nicht störend.


Meine Empfehlung: KAUFEN!!!

Grüße und danke an dieses Forum, da es mich zu diesem Spitzenprodukt geführt hat!

ALex
Silent117
Inventar
#2 erstellt: 03. Apr 2008, 21:55
glückwunsch...

finde die kombination mit einem SRS Programm ein wenig eigenartig , aber jedem das seine.
Eagle#1
Stammgast
#3 erstellt: 04. Apr 2008, 10:18
Hi Silent,

war nur ein Test um zu sehen, wieviel Bass-Potential in den KHs steckt. Habe den SRS-WOW-Effekt jetzt wieder aus und nur den Bass ein wenig angehoben. Klingt echt gut. Bin mal gespannt wie es klingt wenn mein Sony A818 heute kommt.

Grüße,

ALex
MacFrank
Inventar
#4 erstellt: 04. Apr 2008, 11:05
Gratuliere zum Kauf!

Viel Spaß die nächsten Monate/Jahre! Da hast du ein ganz feines Stück Technik erworben.


lg,
Chris
Eagle#1
Stammgast
#5 erstellt: 04. Apr 2008, 14:50
Danke MacFrank,

denke auch das es eine gute Wahl war!

Grüße,

ALex
Deathcrow99
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 04. Apr 2008, 22:51
Dem kann ich mich nur anschliessen, die Dinger machen einfac unheimlich viel spass.

Der einzige Nachteil ist der gestoerte Schlafrhythmus, wenn man dann Abends noch stundenalng wach im Bett liegt um gute Musik mit grossartigem Klang zu geniessen!
hims
Stammgast
#7 erstellt: 04. Apr 2008, 23:42
ich fänds mal interessant, was zur bühne beim triplefi 10 zu sagen ist im vergleich zu bügelkopfhörern (sofern vorhanden).

hatte nämlich selbst mal die superfi 5, dann verkauft und nun einen akg 601 und spiele mit dem gedanken den triplefi 10 zu kaufen.
kann mich nicht mehr recht an die bühne beim superfi 5 erinnern

also einen kleinen kommentar dazu fänd ich ganz wünschenswert
Eagle#1
Stammgast
#8 erstellt: 05. Apr 2008, 09:44
Hallo Deathcrow99,

dasselbe Problem habe ich im Moment auch. Ich versuche es aber zu unterdrücken bis mein Sony A818 da ist. Hoffe, dass es da noch eine Steigerung geben wird. Auch wenn das nicht nötig wäre.

@ hims: Ich bin hier nicht so der InEar-Guru und weiß daher nicht mal was genau mit einer Bühne gemeint ist. Aber ich versuche mal etwas zu beschreiben was vieleicht damit gemeint sein könnte:
Wenn ich die Musik mit den triple.fi höre fällt mir auf, dass es einem vor kommt als säße man irgendwie zwischen oder direkt vor den Instrumenten und der Sänger würde einem direkt ins Gesicht singen. Das klingt jetzt etwas komisch aber ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll. Es klingt einfach phänomenal. Vor allem ist es mir zum ersten mal passiert das ich mit den InEars im Haus rumgelaufen bin und einen Moment lang dachte, die Anlage wäre an und nicht mein MP3-Player mit InEars.

Hoffe das hilft irgendwie weiter...

Grüße,

ALex
Silent117
Inventar
#9 erstellt: 05. Apr 2008, 10:28
@hims

die Triple.Fi liefern ein wenig Bühne , grösser als der Sennheiser Hd25 oder konsorten. An einen offenen Top KH wie K601 , K701 oder so kommt er nicht ran , eher etwas beengt wie der Hd650 , aber wohl noch nen Tick kleiner.

@Alexdark

bei meinem Se420 review habe ich beschrieben was die einzelnen wörter bedeuten.
Eagle#1
Stammgast
#10 erstellt: 05. Apr 2008, 11:16
Hi Silent,

danke für die Aufklärung.
Dann habe ich also doch ungefähr das beschrieben, was hims wissen wollte. Und es scheint ja auch der Erfahrung zu entsprechen die du mit den triple.fi gemacht hast, richtig?

Grüße,

ALex
rhymesgalore
Inventar
#11 erstellt: 05. Apr 2008, 12:03

Silent117 schrieb:
eher etwas beengt wie der Hd650 , aber wohl noch nen Tick kleiner.


Sagen wir mal lieber einen großen Tick

Das Problem ist auch gar nicht die Breite sonder eher die Tiefe.

Bei einem großen KH spielt sich bei mir quasi im ganzen Kopf was ab. Aber mit den TripleFi (oder damals auch mit den UM2), verengt sich das ganze Klangbild in der Tiefe.

Wenn man sich das quasi von der Seite anschaut, würde es bei mir so aussehen:



Der rote Berreich wäre ein großer Kopfhörer. Wenn auf der Aufnahme räumliche Tiefe vorhanden ist, bekomme ich so eine einigermaßen gute Trennung der einzelnen Klanganteile hin.

Bei einem IEM verengt sich das auf den blauen Bereich. Es zwengt sich quasi alles im Gehörgang zusammen
hims
Stammgast
#12 erstellt: 05. Apr 2008, 13:16
vielen lieben dank für eure antworten
genau das meinte ich
Eagle#1
Stammgast
#13 erstellt: 05. Apr 2008, 16:12
Kurze Info zum Unterschied zwischen triple.fi mit Iriver T20 und triple.fi mit Sony A818.

Das sind Welten!

Der Iriver ohne EQ war einfach lahm. Da war nix los. Aber mit dem Sony ist jede EQ-Einstellung unnötig. Es klingt ohne einfach perfekt.

Grüße,

ALex
bereft
Inventar
#14 erstellt: 05. Sep 2008, 18:07
hat jemand erfahrungen mit einem triple fi10 und otoplastiken drauf? und einen vergleich zu den ue10?

und wie viel besser der tf10 mit otos klingt, weil durch den problematischen komfort würden sich otos vllt. lohnen und wie sitzen die tf10 dann? gucken die noch mehr raus?


danke im voraus.
stage_bottle
Inventar
#15 erstellt: 05. Sep 2008, 21:55
Ja, es gibt zuhauf Erfahrungen! Wie wäre es damit einfach mal die Suche anzuwerfen?
bereft
Inventar
#16 erstellt: 05. Sep 2008, 22:59
zu umständlich, dacht einer der betroffenen würde mal direkt seine aktuellen erfahrungen schildern.

die frage ist natürlich wie nahe man den otoplastiken mit herkömmlichen aufsätzen kommen kann, mit den Shure Black Foamies die bei mir tief sitzen und am stärksten abdichten höre ich eine qualitative steigerung deshalb bin ich jetzt neugieriger was otos angeht..hinzu kommt bei den tf10 dass er von natur aus unbequem aussieht und sein soll und standard muffen mitbringt, die auf keinen fall die ideallösung sein können..
McMusic
Inventar
#17 erstellt: 05. Sep 2008, 23:05

bereft schrieb:
zu umständlich, dacht einer der betroffenen würde mal direkt seine aktuellen erfahrungen schildern.

die frage ist natürlich wie nahe man den otoplastiken mit herkömmlichen aufsätzen kommen kann, mit den Shure Black Foamies die bei mir tief sitzen und am stärksten abdichten höre ich eine qualitative steigerung deshalb bin ich jetzt neugieriger was otos angeht..hinzu kommt bei den tf10 dass er von natur aus unbequem aussieht und sein soll und standard muffen mitbringt, die auf keinen fall die ideallösung sein können..


Ach Nestriot, Du kennst doch die ganzen Geschichten zu den Aufsätzen hier. Warum fragst Du immer wieder dasselbe?
Milchkaffee
Inventar
#18 erstellt: 05. Sep 2008, 23:31
Ach Nestroit, ich find die Standard-Muffen viel bequemer als die Black Foamies und den TF10 angenehm zu tragen


[Beitrag von Milchkaffee am 06. Sep 2008, 11:47 bearbeitet]
bereft
Inventar
#19 erstellt: 06. Sep 2008, 10:25
bequemer als was?

und mit den "geschichten" zu den tf10 hab ich mich gar nicht auseinandergesetzt, ich bin erst seit kurzem an den dingern interessiert und hab sie sogar evtl. ab heute im besitz..

eine geschichte die mich da interessiert wären all die alternativ muffen zu den tf10, ein direktlink zu einem tf10 mit otoplastik drauf wäre auch hilfreich, in karlsruhe gibts viele akustiker die welche anfertigen könnten.
bianchifan
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Sep 2008, 14:41

bereft schrieb:
ein direktlink zu einem tf10 mit otoplastik drauf wäre auch hilfreich

für sowas lässt sich google sehr schön konfigurieren..
Es gibt sogar diverse Fotos
Abgesehen davon kapier ich den Sinn des endlosen High-End-Wurmes auch nicht..völlig unlesbar
Ich wiederhole den Kommentar meiner beratenden Audiologin zur Form der triple.fis lieber nicht, jedenfalls hat sie mich nach knapp einstündiger ausfühlicher Beratung von der Sinnhaftigkeit einfacher Silikonplastiken überzeugt. Kostenpunkt: knapp 80 Euro bei einer Geers-Filiale. Einen custommade TF10 hatte sie nicht vorrätig, wohl aber eine Geerseigenproduktion ebenfalls mit drei Tröten und miniklein, leider für kleinere Ohren als meine...
Geers hat zugesichert, dass die Plastiken imm Falle eines Falles so lange nachbearbeitet, bis sie 100 %ig passen (deshalb habe ich auch nicht bei Fischer-Audio bestellt), garantiert wird ein luftdichter Abschluss mit entsprechender Wiedergabe niedrieger Frequenzen. Das ganze läuft unter Gehörschutz, die Stöpsel sind entnehmbar und können durch passende Filtereinsätze ersetzt werden, um dann als wenig frequenzbeeinflussender Gehörschutz bei Konzerten o.ä. Verwendung zu finden.

Die Triple.Fis und die custom TF 10 haben lt. Auskunft UE die gleichen Treiber, aber eine andere Anordunung und eine andere Frequenzweiche, dadurch ist auch die Impedanz unterschiedlich und folglich auch der Frequenzgang.
Auf deutsch: sie klingen mit Sicherheizt unterschiedlich, schau Dir mal bei UE die Frequenzgänge an!
Des weiteren ist die Otoplastik aufwändig gefertigt, innen sehr weich für bestmögliche Passform mit relativ harter Schale für schnellste Platzierung im Ohr.
Solcher Luxus kostet.
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