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Bora Variant - Familienkutsche mit Hertz

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Joze1
Moderator
#101 erstellt: 01. Okt 2018, 14:19
Ne, das hat keiner gesagt
6dB Trennung ist immer kritischer als 24dB, dazu vllt nochmal in das Thema Flankensteilheiten einlesen

Was die Leistung angeht, war eher gemeint, dass der das wohl bei 5 Watt vielleicht noch gut mitmacht, bei 30 Watt kann das aber durchaus schon kritisch sein.

Pauschale "ich trenne den da" helfen aber eigentlich eh nie. Es geht nichts über eine vernünftige Einstellung, die ich persönlich in dem Fall immer am ehesten über eine simple Messung erreiche
Die_GALANTEN
Ist häufiger hier
#102 erstellt: 01. Okt 2018, 14:41
Alles klar, danke dir. Da muss ich mich also wirklich nochmal auf meinen Hintern setzen und lesen

Gruß Ole
Matth82
Stammgast
#103 erstellt: 01. Okt 2018, 15:19
Also die Trennung lag bei 3.5khz 12db/Oct, da mir das spanisch vorkam kam mir direkt Julians weitere Vermutung in den Kopf:

Joze1 schrieb:
Und manchmal täuscht sich das Ohr auch, sodass es gar nicht am HT liegen mag.

Vielen Dank, es war wirklich der TMT und das obwohl ich mir sicher war das es vom HT kam. Ich hatte zwar den HP Regler der Stufe grob eingestellt, jedoch vergessen den Schalter auf HP zu stellen. Vorher hingen dort die Hochtöner dran und ich hatte keinen Filter an der Stufe gesetzt und auf "Full" stehen. Hinzu kam das ich die TMTs vorher auch wesentlich weiter runter spielen lassen hab, ganz einfach weil die kaum Leistung bekommen haben und das dann gut funktioniert hat.

Jetzt mit gesetztem Filter klingt alles sauber, jedoch fehlt es halt etwas untenrum. Das lässt sich an der Stufe leider nicht so fein justieren, wird wirklich Zeit den DSP und den Sub zu verbauen. Schön finde ich jedoch das ganze so Problemlos läuft, hätte ich der Velocity gar nicht zugetraut.


[Beitrag von Matth82 am 01. Okt 2018, 15:21 bearbeitet]
Matth82
Stammgast
#104 erstellt: 03. Okt 2018, 13:46
Eigentlich sollte es diese Woche mit dem Ausbau des Kofferraums weiter gehen, leider wurde jedoch das Budget für Batterie Holz usw unerwartet "gefressen". Daher mache ich mich erstmal an den Bau eines Gehäuses für den/die Subs.

Ausgerichtet hat mir das Gehäuse direkt hinter der Rücksitzbank mit Ausrichtung der Subs zur Heckklappe am besten gefallen. Weitere Möglichkeiten waren die Reserveradmulde und das Seitenteil rechts. Das Seitenteil war eigentlich eine gute Idee und perfekt für einen Woofer, leider hat mir das aber nur von rechts gefallen und dort ist leider der Tank und somit nicht genügend Platz. Reserverad fand ich, obwohl es beim Kombi eigentlich immer empfohlen wird, gar nicht so toll. Evtl. lag es ja daran das der Sub zum testen nur mittig in der Mulde Platz hatte (hab nur schnell das Rad raus genommen) und ich hätte es mal ganz hinten an der Heckklappe versuchen sollen, das dort vorhandene Ablagefach und die defekten Kunststoffschrauben von diesem verhinderten dies jedoch. Generell ist in dieser Mulde aber richtig viel Platz, bleibt das Rad halt drin.

Gebaut wird ein geschlossenes Gehäuse mit einem inneren Bruttovolumen von ca. 55L das Platz für 2 Mille 2500.3 bieten soll. Hier wäre vorab noch die Frage ob diese sich ein gemeinsames Volumen teilen sollten oder jeder sein eigenes Volumen haben sollte. Habe dazu wie immer viel durchgelesen und von "ganz egal" bis zu "gemeinsames Volumen kann bei unterschiedlichem Verhalten beider Woofer einen beschädigen" war alles dabei. Gibt es auch nachteile wenn jeder Sub sein eigenes Volumen hat oder ist man mit getrennten, gleichgroßen Volumen auf der sicheren Seite?
Bastet28
Inventar
#105 erstellt: 08. Okt 2018, 14:51
ich würde das Volumen für zwei 25er Mille als zu klein einschätzen. Was sagt denn die Herstellerempfehlung dazu oder hat das mal jemand simuliert / getestet+angehört?
Matth82
Stammgast
#106 erstellt: 08. Okt 2018, 17:04
Der lässt sich leider in WinISD nicht vernünftig simulieren. Herstellerempfehlung ist ein Innenvolumen von 17-25L (Brutto). Bei 25L erreicht man lt. Hersteller eine Qtc von 0,8 und dies stimmt ungefähr mit den Ergebnissen in BassCAD überein. Mein Mille kam in einem Gehäuse mit ca. 17 Litern und bei meinem neuen Gehäuse wären es dann ca. 25Liter Netto pro Woofer. Ich denke das sollte soweit passen und falls nicht hab ich die ganze Mulde ja noch frei.

Könnte es problematisch sein wenn der zweite Woofer neu ist? Ich nehme an die könnten sich etwas unterschiedlich verhalten, zumindest bis der neue eingespielt ist oder sogar immer?
Bastet28
Inventar
#107 erstellt: 08. Okt 2018, 18:12
in der Einspielzeit könnte das sich ein wenig haken, aber nichts schlimmes. Ist ja super wenn das mit dem Volumen so passt. Nach Gefühl würde ich die Beiden auf ein gemeinsames Volumen spielen lassen, allerdings eine Versteebungszwischenwand (gelöchert bzw ausgesägt) einziehen. Schaden werden die Woofer dadurch nicht erleiden und geringe Unterschiede durch das gemeinsame Gehäuse evtl. egalisiert. "Korrekter" wären wohl getrennte Gehäuse indem man die Versteifungszwischenwand nicht löchert, zumal du das Volumen offensichtlich hast.
Matth82
Stammgast
#108 erstellt: 09. Okt 2018, 16:26
Irgendwie klingt das jetzt nicht so überzeugend, wenn ich das richtig verstehe wären 2 neue Chassis mit jeweils getrenntem Volumen dann am "korrektesten"? Mag jemand nen gebrauchten Mille für sagen wir mal 370€ Die Gladen 1800c1 hat ja ein Terminal für 2 Chassis/Spulen und die Anschlüsse sind wenn ich es richtig verstanden habe intern auch schon parallel geschaltet. Da könnte ich sogar 2 Einzelne Gehäuse bauen und wenn ich mal etwas längeres und schmales transportieren muss ein Gehäuse raus nehmen. Praktisch wäre das die beste Lösung, aber soll halt auch akustisch die beste Lösung sein.

Würden sich die beiden in einem gemeinsamen Gehäuse wirklich positiv etwas ausgleichen oder ist es nicht eher so das sie sich gegenseitig "aus dem Tritt/aus dem Schwung" bringen? Mein Gedanke: Wenn die nicht synchron schwingen bekommt ja eines den Druck von dem anderen ab und fängt dadurch und durch das eigentliche Signal an auszuschlagen. Der Ausschlag der Membran müsste dann größer sein als er soll, was dann wieder zu einer Verzögerung beim Ausschwingen führt. Diese Verzögerung beeinflusst wiederum das "schnellere" Chassis weil der Gegendruck des Gehäuses nicht immer gleich ist. Kommt das hin oder ist die zeitliche Abfolge so gering das ich den Gedankengang verwerfen kann?
Bastet28
Inventar
#109 erstellt: 09. Okt 2018, 18:46
nein nix verkaufen, der sine Woofer spielt halt die ersten zwei drei Wochen etwas straffer aber da passiert nix schlimmes, selbst wenn die im gemeinsamen Gehäuse wären. Ich habe bei zwei Woofern immer getrennt verbaut, dann spielen die aber auch nicht 100% gleich. geht aber trotzdem, so groß sind die Abweichungen nicht.
Alt_und_Laut
Stammgast
#110 erstellt: 09. Okt 2018, 18:48
moin.
lass dich doch nicht so verunsichern!
2 getrennte gehäuse könnten praktischer sein, so könnte es präziser klingen, genau wie 2 (oder mehr) woofer in einem gemeinsamen volumen mehr pegel schaffen könnten
ja, woofer/lautsprecher sind jeder für sich einzelstücke, da keiner wie der andere ist ... aber in der praxis funktionieren multi-woofer-lösungen ohne ausfälle.
wie kann das sein
Joze1
Moderator
#111 erstellt: 09. Okt 2018, 20:37
Ich sehe es sogar im Gegenteil: Zwei Woofer in einem Volumen verhalten sich eher wie ein Lautsprecher, während zwei Woofer in zwei einzelnen Kammern sich eher wie zwei verschiedene Lautsprecher verhalten und dann durch leichte Phasenverschiebung etc. leichter negativ beeinflussen, als es im ersten der Fall wäre.

Der neue wird sich bald eingespielt haben, dann passt alles
Bastet28
Inventar
#112 erstellt: 09. Okt 2018, 21:40
meine ich doch (auch): im gemeinsamen Gehäuse werden sich die Unterschiede eher egalisieren.

Ich hatte getrennt verbaut weil je Seite ein Woofer an die Seitenwand laminiert war und bei der 6Kanal LZK beide awoofer getrennt in der LZK einstellbar waren. Dennoch war tonal alles fein wenn man die gleichen Werte nahm. Du hast sowiso beide Woofer über einen Kanal gebrückt und in einem Gehäuye - dann würde ich die auch auf ein gemeinaames Volumen spielen lassen. Die Mille Prügelknaben können was ab, mach dich da nicht (unnötig) verrückt.
Reizung
Stammgast
#113 erstellt: 10. Okt 2018, 10:28

Joze1 (Beitrag #111) schrieb:
Ich sehe es sogar im Gegenteil: Zwei Woofer in einem Volumen verhalten sich eher wie ein Lautsprecher, während zwei Woofer in zwei einzelnen Kammern sich eher wie zwei verschiedene Lautsprecher verhalten und dann durch leichte Phasenverschiebung etc. leichter negativ beeinflussen, als es im ersten der Fall wäre.


Betrifft das denn alle Gehäusetypen?
Da ich bisher immer gehört habe, dass besonders bei GG und BP 4th. darauf zu achten ist, dass die Woofer in eine eigene Kammer spielen sollen.

Gruß
Ralf
Joze1
Moderator
#114 erstellt: 10. Okt 2018, 10:52
Das gilt immer, ja.
Aber wenn zwei Woofer in einem Gehäuse spielen, entsteht ein neues System, die Parameter verschieben sich. Man kann also nicht mehr ganz so einfach darstellen, wie sich das ganze verhalten wird, die Berechnung wird schwieriger. Je mehr die Anzahl der Woofer zunimmt, desto mehr. Da bedarf es dann Erfahrung, um diese Ungewissheiten zu kompensieren. Deshalb machen es sich viele einfacher und gehen den Kompromiss ein, einzelne Gehäuse und dadurch leichte Ungleichheiten zu haben, als nicht zu wissen, wie sie das Gehäuse bauen sollen
Matth82
Stammgast
#115 erstellt: 10. Okt 2018, 15:50
Habe das wie "Reizung" auch bisher auch nur so gelesen, ein Gemeinsames Gehäuse wurde nur mit Volumen und Gewichtseinsparung begründet. Dabei wurde immer in kauf genommen das die Subs in einem Gehäuse nicht optimal spielen werden. Die Argumentation von Bastet und Joze1 machen aber imho mehr Sinn. Somit wird jetzt ohne Trennwand gebaut und wenn mir das Herausnehmen des dann großen Gehäuse auf die Nerven geht lebe ich sicher schnell mit dem Klang aus der RR Mulde. Der neue ist auch bereits eingetroffen, eigentlich wollte ich einen weiteren gebrauchten, der neue war jedoch günstiger als alles was der Gebrauchtmarkt hergab.

@Joze1: ich nehme an wenn du von Schwierigkeiten bei der Berechnung sprichst/schreibst geht es in erster Linie um einen BP. Beim Geschlossenen Gehäuse wird doch nur das Volumen annähernd verdoppelt oder?

Generell noch zur Gehäusegröße: Mir ist bewusst das die Herstellerangaben immer etwas niedrig sind und meist nicht hinhauen. Ich kann auch auf 35L/Woofer gehen, habe den Woofer aber noch nie in einem solch großen Volumen gehört und fürchte er könnte dann zu fett klingen. Ich höre keine langgezogenen tiefen Bässe wo mir das zugute kommen würde. In der Simulation ändert sich zudem am Frequenzverlauf kaum etwas, bei 30hz beträgt der Unterschied in WinISD zwischen 25L (QTC 0,840) und 70,5Liter (QTC 0,707) gerade mal 2db. Habe ich da irgendwo einen Denkfehler bzw übersehe ich hier aus Unwissenheit etwas?

Da st3f0n mit 15mm dickem MPX ja gute Erfahrung gemacht hat sollte das für meine beiden auch ausreichen. Zum testen der Größe könnte ich aber auch Testgehäuse aus OSB bauen sofern das Material dafür geeignet ist. Zum dichten des Testgehäuses käme mir Butylband in den Sinn.

Passt das soweit?
Joze1
Moderator
#116 erstellt: 10. Okt 2018, 16:15
Nein, ich rede dann auch von GGs. Das Gesamtsystem ändert sich eben einfach, halte ich aber bei deinen zwei Stück noch für unproblematisch.

Naja, die Gehäuse können dann schon irgendwann zu groß werden, ist am Ende ja doch nur Physik. Es gibt also einen sinnvollen Bereich für einen 10" an einer bestimmten Leistung... Ich denke, mit den 25 Litern pro Stück fährst du schon ganz gut.
Bastet28
Inventar
#117 erstellt: 10. Okt 2018, 20:22
ja, bleibe am oberen Bereich der Volumenangabe, noch tieferer Pegel verliert Druck am oberen Übertragungsbereich. Die 50-55 Liter sollten völlig ausreichen für beide. Abtrennwand nein, aber bitte eine Verstrebung zur Versteifung der Frontwand der Woofer.
Matth82
Stammgast
#118 erstellt: 03. Nov 2018, 15:55
Nachdem ich nun Tage in meiner Umgebung nach bezahlbaren MPX Platen in 15mm gesucht habe stellt sich für mich die Frage ob ich auch mit 15mm Siebdruck bauen kann. Bisher dachte ich das es sich dabei um das gleiche Material handelt und Siebdruckplatten halt noch eine wasserfeste Beschichtung haben, jedoch unterscheiden sich die Platten deutlich im Preis. Für Birke Siebdruck in 15mm werden 18€/m² ausgerufen während ich für Birke Multiplex satte 38€/m² auf den Tisch legen soll.

Kann ich da Bedenkenlos zur Siebdruckplatte greifen?

Noch eine Frage zur Kabeldicke der Lautsprecherkabel, Kabelweg sind ca. 2,0m, reichen da 2 Kabel a 4mm² ? Ich möchte gern einen BTV Stecker von Sinuslive (Infos zum Stecker) verbauen womit ich keine größeren Querschnitt verwenden kann.


[Beitrag von Matth82 am 03. Nov 2018, 16:22 bearbeitet]
Matth82
Stammgast
#119 erstellt: 07. Nov 2018, 06:58
Gestern war ich beim Baustoffhändler die letzte Siebdruckplatte holen, 1250x2050x15 für 40€. Da es die letzte Platte war und diese auch schon ein paar Jahre im Regal hinter sich hatte gab es die etwas günstiger. Schwer war sie, so schwer das ich kaum zu hause angekommen direkt mal etwas Gewicht einsparen musste:

IMG_20181106_163217[1]

Im Nachhinein jetzt natürlich richtig blöd! da hätte ich wohl mal gleich hören sollen, das Ersatzrad rauswerfen und dort einen 15" rein werfen sollen. Hätte mir viel Zeit, kosten und Mühe erspart! Egal, jetzt bleibt es so, zumindest bis ich damit nicht mehr zufrieden bin. Heute Dämm ich die Mulde (das vordere Stück Dach ebenso) und dann Wandern die Stufen aus dem doppelten Ladeboden und der DSP aus dem Seitenfach dort rein.
Reizung
Stammgast
#120 erstellt: 08. Nov 2018, 05:44
Guten Morgen

Zu deiner Siebdruck Frage (auch wenn du sie jetzt schon geholt hast )

Als ich damals verzweifelt auf der Suche nach günstigem MPX war, wurde mir auch von einem Holzhändler zu Siebdruck geraten, da dies das "gleiche" sei, eben nur mit diesen beschichteten/behandelten Seiten. Warum dies jetzt in der Herstellung so deutlich günstiger ist, hatte ich gar nicht gefragt, sondern sofort zugelangt

Habe damit auch eine Wall mit 2 18" gebaut (zumindest die Frontplatte) und fande dies von der Stabilität her gleichzusetzten wie MPX (27mm Stärke)


Bin gespannt wie es weitergeht

Gruß
Ralf
Matth82
Stammgast
#121 erstellt: 08. Nov 2018, 12:42
Weiter ging es erstmal mit Kupfer (Stromschiene) denn da die Post mich im Stich lässt warte ich noch immer auf die Tauchsäge welche lt DHL am 06.11. zugestellt wird. Zum Dämmen komme ich hoffe ich heute noch, gestern hat da des Wetter leider nicht mitgespielt.

Wenn es dann schon nicht läuft dann auch richtig, denn beim schneiden der Gewinde ist mir doch tatsächlich der Gewindebohrer gebrochen. Das kommt davon wenn man das eben schnell freihand machen will anstatt die Ständerbormaschiene zu bemühen. Da ich aber eh mit jeweils 2 Bohrungen auf Reserve geplant hatte lass ich es einfach so:

IMG_20181108_104031

Der 5er Block links sind jeweils 4 Löcher für M5 Ringösen für Stromversorgung/Masse von DSP und was auch immer noch an Kleingeräten dazu kommt. Das Mittlere Loch im 5er Block sowie das äußere Loch ganz rechts auf der Schiene ist für die Befestigung der Schiene. Bleiben Somit noch 6 Löscher M6 für Rohrkabelschuhe über die Strom zugeführt wird und Zusatzbatterie und Endstufen versorgt werden.
Die_GALANTEN
Ist häufiger hier
#122 erstellt: 08. Nov 2018, 14:04
Gut zu wissen, dass die Siebdruckplatten, auch gut sind
Da werde ich dann, auch bald zuschlagen.

Du hast wenigstens, eine Standbohrmaschine! Ich habe leider keine, muss aber bei mir auch die Kupferschienen noch bohren Aber bei dir, sehen sie doch recht gut aus!

Ja, die liebe Post mal wieder Ist schon ein komischer Verein! Warte auch schon sehnsüchtig auf meine neuste Errungenschaft

Bin gespannt, wie es weiter geht! Viel Spaß

Gruß Ole
Matth82
Stammgast
#123 erstellt: 08. Nov 2018, 18:23
Wenn du keine Standbohrmaschine hast und die Gewinde von Hand schneidest empfehle ich dir auch Gewindeschneider dafür zu nehmen. Gewindeschneider für das manuelle Schneiden bestehen aus 3 Aufsätzen welche man nacheinander verwendet. Diese unterscheiden sich in der Dicke und der erste ist vorne so schmal das er das vorher gebohrte Loch als Führung nutzt. Der für Maschinen lässt sich schräg zum Loch ansetzen was dann auch dazu führt das er irgendwann auf halbem Weg bricht. Ja ich konnte wirklich problemlos alle Gewinde mit dem Aufsatz für Maschinen schneiden, eben alle bis auf EINEN! Unter Umständen führt das dann dazu das man alles wieder neu machen kann, denn raus bekommst man das gebrochene Stück ohne weiteres nicht mehr und schon gar nicht ohne danach ein größeres Gewinde schneiden zu müssen.

Weiter gehts mit Dämmen

Da ich beim Dämmen der Türen mit dem ADA von Silentcoat so gute Erfahrung gemacht hatte, habe ich erneut darauf zurück gegriffen. Leider nicht so günstig da man es nicht mehr direkt von XPlus1 erwerben kann und leider scheint es auch bei der Qualität deutliche Unterschiede zu geben. Auf dem jetzt im Fachhandel erworbenen ADA war außen kein Zeichen von Silentcoat und auf dem Material auch keine Prägung. Bei meinem vorher verwendeten Alb war das Label von Silentcoat auf der Packung aber das Material ebenso ohne Prägung. Es gibt noch eine 3. Variante mit Silentcoat Prägung und Label auf der Packung, diese hatte ich aber noch nie in der Hand und kann dazu nichts sagen.

Vergleich des Alb:
Am Anfang dachte ich ich hätte ein ganz anderes Material in der Hand, ich dachte mir nichts weiter dabei denn schließlich war es auch deutlich kühler wodurch Alb auch etwas schlechter zu verarbeiten ist. Die Klebewirkung war nicht optimal und ich musste sehr fest andrücken, so fest das mir direkt 2 Roller auseinander gefallen sind. In meiner Garage hatte ich noch einen Streifen der alten Dämmung, welche ich dann zum Vergleich herangezogen habe. Das jetzt verwendete ADA sah an den Schnittkanten etwas Dünner aus, ebenso bildete ich mir ein das die Aluschicht etwas (kaum sichtbar) Dünner war. Das neu erworbene ADA riss auch an Ecken oder beim Übergang von Blech zum Tubemat viel schneller auf als der Rest des alten ADA den ich dann auch gleich dort verarbeitet hab. Ich habe schon befürchtet das ich mich vergeblich abmühe und später Ernüchterung einkehrt, aber dazu kommen wir später!

Wie erwähnt ging es zuerst an das vordere Teilstück des Daches, dieses war schon mit Tubemat entdröhnt und bekam jetzt noch vollflächig eine Lage ADA zum minimieren von Fahr- Wind- und Umgebungsgeräuschen:

IMG_20181108_161613

Beim Klopftest brachte dies keine Veränderung, jedoch bilde ich mir ein das es insgesamt ruhiger ist. Der Schaumstoff fehlt ja noch und ich denke das dieser die größte Verbesserung in Punkto Wind und Umgebungsgeräusche bringt.

Da noch Zeit war und sich die Roller immer wieder zusammen stecken ließen habe ich direkt auch die Reserveradmulde und Kofferraumboden gedämmt. Zwar kommt kein Sub in die Mulde, jedoch habe ich gehofft der Geräuschkulisse des Sportauspuffes im Fahrzeuginneren etwas entgegenzuwirken. Vor dem Dämmen habe ich das Blech am Rand der Gummistopfen auf Rost untersucht, keinen entdeckt und das ganze dann mit Dicht7 versiegelt und den Hohlraum durch die Vertiefung im Blech komplett aufgefüllt damit sich dort kein Kondenswasser bilden kann.

IMG_20181108_164855

Rundumsicht:
IMG_20181108_164915 IMG_20181108_164923 IMG_20181108_165019 IMG_20181108_165111

Der Klopftest ergab hier zwar eine Verbesserung, Hoffnung machte er jedoch kaum. Umso mehr wahr ich überrascht als ich auf dem Fahrersitz platz nahm und den Zündschlüssel drehte: Null! Also an der Batterie lag es nicht und das Auto sprang auch auf Anhieb an, aber absolut null Auspuffdröhnen von hinten! Ich hörte zum ersten mal den Motor von vorne und bin von dem Ergebnis absolut begeistert. Bisher hab ich immer den Kopf geschüttelt wenn ich irgendwo las das jemand die Spritzwand dämmt, jetzt weiss ich leider das auch dies durchaus Sinn macht.

Nichts da, das werde ich garantiert nicht machen!


[Beitrag von Matth82 am 08. Nov 2018, 18:29 bearbeitet]
st3f0n
Moderator
#124 erstellt: 08. Nov 2018, 18:40
Freut mich, dass du schon jetzt gute Ergebnisse erkennen kannst.

Die Dämmung am Dach hat sich bei mir überwiegend im Tiefgang positiv bemerkbar gemacht, von den Fahrgeräuschen nur ein wenig. Allerdings fahre ich natürlich auch ein anderes Fahrzeug.



Nichts da, das werde ich garantiert nicht machen!

Das kommt schon noch.
Alt_und_Laut
Stammgast
#125 erstellt: 08. Nov 2018, 20:27
moin.

doppelt ärgerlich das mit dem abgebrochenen gewindebohrer
hab direkt mal mein tabellenbuch rausgekramt, so aus dem bauch hätte ich dazu geraten die schiene in den backofen zu packen, ABER leider sind die längenausdehnungskoeffizienten nicht so furchtbar unterschiedlich bei aluminium geht sowas
und das dämmen der spritzwand stünde bei dir ganz oben auf der to-do-list, würde dein motor akustisch so sehr wie meiner nach dem gnadenschuss winseln

zu den siebdruckplatten: über die stabilität brauchen wir kaum diskutieren, hab fürn bekannten auch schon damit ne spl-kiste gebaut - hatte kein bock die von innen zu harzen/zu lackieren
zu den preisen kann ich nur rätseln, kann allerdings das mit den geforderten oberflächen bei mpx zu tun haben, b-ware ist schon deutlich günstiger
ich kaufe vorzugsweise gleich im grosshandel (man muss nur jemanden kennen ) dann sind die qm-preise nimmer so arg...

gruß michael


[Beitrag von Alt_und_Laut am 08. Nov 2018, 21:37 bearbeitet]
Bastet28
Inventar
#126 erstellt: 08. Nov 2018, 20:50
zum Thema Spritzwand dämmen:
nur noch eine letzte, "Letzte Runde"
Matth82
Stammgast
#127 erstellt: 09. Nov 2018, 07:03
Von innen kommt man da schlecht ran bzw muss das ganze A-Brett raus oder man beschränkt sich auf den Fußraum, glaube nicht das dies schon das gewünschte Ergebnis bringt. Im Motorraum ist auch kein Platz und somit müsste der Motor raus. Wenn der Motor (was ich nicht hoffe und auch nicht glaube) irgendwann einmal sowieso raus muss, dann wird von Außen gedämmt aber ansonsten lieber mehr Lautstärke am Frontsystem zum übertönen. Bin mit der Lautstärke eh nicht wirklich zufrieden bzw. man gewöhnt sich einfach daran oder wird alt und hört schlechter.


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 08:22 bearbeitet]
Bastet28
Inventar
#128 erstellt: 09. Nov 2018, 08:45
mangels Pegel beim Hertz Mille: 3 Weg / Mitteltöner hilft 😁
Matth82
Stammgast
#129 erstellt: 09. Nov 2018, 10:23
Das war eh schon angedacht, daher doh auch der große DSP. Ich glaube aber kaum das der MT alleine viel bringt zumal die MT's wohl nicht so dolle sein sollen. Nach dem MT ist es außerdem höchst logisch den 16er TMT gegen einen größeren TT auszutauschen und am Ende gibts dann kein Ende. Das wollte ich eigentlich alles vermeiden und hab mich daher fürs Mille entschieden, wie man sieht hilft das nichts!


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 10:25 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#130 erstellt: 09. Nov 2018, 10:30
Wie viel leistung fährt du denn derzeit an der Front? Auch da kann man oft nochmal ansetzen, um mehr Pegel zu erhalten.

Aber ja, grundsätzlich ist ein richtig angegangenes 3-Wege im Pegel immer überlegen
Matth82
Stammgast
#131 erstellt: 09. Nov 2018, 10:57
Aktuell hängen die HT's jeweils an ~115W (Kanal 5 und 6 der Velocity) und die TMT's sind jeweils an 2 Kanäle gebrückt angeschlossen (Kanäle 1+2/3+4). Die Kanäle 1-4 wurden mit 4x66W@4 ohm und 4x98W@2Ohm gemessen, gebrückte Leistung nicht bekannt. Aus dem Bauch raus würde ich sagen das 150W am TMT anliegen. Da kommt also mit anderen Stufen noch was hinzu, eine Verdopplung der Lautstärke werde ich aber wohl kaum noch erreichen.

Befremdlich dabei finde ich das mit die Front zu leise ist obwohl noch keine Subs laufen, früher war mir die Front immer erst zu leise nach dem es ein Bassupgrade gab. Aber das ist jetzt auch alles jammern auf hohem Niveau mit einer eher geringen Erwartungshaltung, was mit neuen stufen und dem DSP kommt seh ich dann.


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 11:02 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#132 erstellt: 09. Nov 2018, 11:03
Die gebrückte Leistung ist immer die addierte Leistung der beiden Kanäle an halber Impedanz. In deinem Falle also 196 Watt RMS pro TMT (natürlich unter der Voraussetzung, dass das Netzteil entsprecgend stabil genug ist).

Eine Lautstärke-Verdopplung erreicht man theoretisch erst mit der 10-fachen Leistung, das ist richtig. Aber die Frage ist, ob du wirklich auch die doppelte Lautstärke brauchst. Dazu stellt sich die Frage, ob du deine Verstärker jetzt schon voll ausfährst, je nachdem, wie du beim Einpegeln vorgegangen bist.

Aber ja, es hatte Gründe, dass ich auf 8" TT in einem 3-Wege gegangen bin. Ist im Bora ja nun auch eigentlich nicht weiter schwer
Matth82
Stammgast
#133 erstellt: 09. Nov 2018, 11:44
Da ich keine Metallringe drehen kann und mit Metall im allgemeinen etwas auf Kriegsfuß stehe, wird ein Upgrade auf 20er TT für mich schwierig oder kostet halt unverhältnismäßig viel. Ich kann ja schlecht den 20er durch die kleine Öffnung für den 16er spielen lassen. Da wäre noch der 18er Mille, kommt aber nur bei halbiertem Preis in Frage da sonst zu teuer für einen Kompromiss.

Das Netzteil ist zumindest im Trimode oder auf 1Ohm an allen Kanälen nicht stabil genug, daher mein Abzug bzw meine Schätzung. Wärmetechnisch ist aber noch Luft, wird nur handwarm und vor 20 Jahren konnte man da durchaus auch Eier drauf backen. Ich würde sagen die Stufe ist für die aktuellen Verhältnisse "vernünftig" eingepegelt, da der TMT untenrum mit Einzug des Subs noch etwas befreit wird geht da garantiert auch noch was. Da überlasse ich alles wenn es soweit ist dem Fachmann.

Edit: Auch heute war die Post ohne Tauchsäge da, es dauert also noch mit dem Sub


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 11:51 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#134 erstellt: 09. Nov 2018, 12:15
Warum musst du denn Metall-Ringe drehen (lassen)? Wer sagt, dass das mit MPX in entsprechender Ausarbeitung nicht auch geht?

Wie meinst du das, "du würdest sagen"? Wie hast du die Stufe denn eingepegelt? Einfach nach Gehör?

Ich persönlich fahre im Leon mit guten ~300 Watt pro TMT und empfinde das schon eher als ausbaufähig, was den Pegel angeht. Aber als ich den Schritt von ~100 auf 240 Watt verfügbarer Leistung pro Kanal damals gegangen bin, war der Pegelzuwachs gefühlt schon recht enorm
Matth82
Stammgast
#135 erstellt: 09. Nov 2018, 13:07

Warum musst du denn Metall-Ringe drehen (lassen)? Wer sagt, dass das mit MPX in entsprechender Ausarbeitung nicht auch geht?

Für einen 20er muss ich doch fast die komplette Auflagefläche am AGT ausschneiden, MPX Ring ordentlich befestigen wird da schwer. Stahlring anschweißen und aufspachteln bringt da doch eine ganz andere Stabilität.

Wie meinst du das, "du würdest sagen"? Wie hast du die Stufe denn eingepegelt? Einfach nach Gehör?

Die Stufe ist nicht am Maximum da der TMT auf Grund einer niedrigeren Trennfrequenz vorher nach Gehör limitiert. Also eingepegelt nach Gehör, anders kann ich es auch gar nicht da fehlt das Werkzeug hierzu fehlt.

Ich persönlich fahre im Leon mit guten ~300 Watt pro TMT und empfinde das schon eher als ausbaufähig, was den Pegel angeht. Aber als ich den Schritt von ~100 auf 240 Watt verfügbarer Leistung pro Kanal damals gegangen bin, war der Pegelzuwachs gefühlt schon recht enorm :prost

Ja in Region möchte ich auch ca. und das wird dann der letzte Pegelzuwachs sein. Auch an diesen werde ich mich aber bestimmt recht schnell gewöhnen. Ist fast wie bei der Motorleistung des Fahrzeugs, man gewöhnt sich einfach so schnell daran das es ganz schnell wieder zu wenig ist. Bei der Lautstärke gibt es aber immerhin eine Schmerzgrenze.


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 13:19 bearbeitet]
Joze1
Moderator
#136 erstellt: 09. Nov 2018, 17:10
Du kannst die MPX Ringe auch einfach ans Innenblech schrauben, wie ich es mit den Stahlringen auch gemacht habe. Da muss nichts geschweißt werden

Ah ok. Na gut, dann limitiert da auch noch die Einstellung, solche Dinge sind ja mit einem Mal drübermessen direkt abgestellt
Bastet28
Inventar
#137 erstellt: 09. Nov 2018, 17:49
ach, die Schmerzgrenze verschiebt sich mit dem Gehörschaden.. 😂🙄
Matth82
Stammgast
#138 erstellt: 09. Nov 2018, 18:37
Ja, der Einsteller wird definitiv erst einmal leichtes Spiel haben

MPX müsste zum anschrauben etwas mehr Material als stahl haben und ich glaube da gab es bei mir schon Probleme mit der unteren vorderen Halterung der TVK. Für mich sieht das auf diesem Bild von dir nicht so aus als wäre da Platz genug für einen breiteren Ring aus MPX und als wäre es viel einfacher zwei 16er zu nehmen Sowieso stände ein Upgrade auf 20er Tieftöner erst ganz am Ende der Kette und darüber sollte ich mir jetzt noch gar keine Gedanken machen. Aktuell bin ich erstmal froh wenn die Subs ein- und die Frequenzweichen ausziehen.

Edit:

Bastet28 (Beitrag #137) schrieb:
ach, die Schmerzgrenze verschiebt sich mit dem Gehörschaden.. 😂🙄

Waaaas? Sorry aber ich verstehe dich nicht! Schreibe doch bitte mal etwas lauter!


[Beitrag von Matth82 am 09. Nov 2018, 18:41 bearbeitet]
Die_GALANTEN
Ist häufiger hier
#139 erstellt: 10. Nov 2018, 03:22
Hoi Hoi, hier geht es aber schnell zur Sache Danke Dir für die Info, wegen dem Gewinde schneiden Wusste gar nicht, dass man das auch per Maschine schneiden kann! Gewindeschneider-Set, hol ich gleich diese Woche.

Wegen dem abgebrochenen Gewindeschneider bei dir, versuch es doch mal mit einem Schrauben Linksausdreher. Weiß aber nicht ob das funktioniert.

Kenne das Problem, mit dem Pegel, nur all zu gut Es könnte immer noch ein Stück lauter sein. Ich hoffe, du VERSTEEEEHST mich! Erhoffe mir jetzt auch mehr von den 20 TTs. Das geht, bei dir bestimmt auch,ohne all zu große Probleme. Schau es dir mal in Ruhe an.

Bin auch am überlegen, ob ich auch gleich, die Spritzwand mit dämme Aber mir graut es etwas davor

Gruß Ole
Matth82
Stammgast
#140 erstellt: 10. Nov 2018, 09:07
Geht beim schreiben immer schnell zur Sache, ich brauche nur immer so lange bis es dann umgesetzt ist

Ausdreher hab ich schon versucht, bekommen aber kein Loch in den Gewindeschneider gebohrt weil dieser doch sehr hart (HSS-Co) und zudem schräg gebrochen ist. Ich lass das einfach so, von den 4 kleineren Löchern ist aktuell wie gesagt nur 1 belegt und somit hab ich jetzt halt noch 2 anstatt 3 auf Reserve.
Die_GALANTEN
Ist häufiger hier
#141 erstellt: 10. Nov 2018, 15:07
Na wem geht es schon nicht so

Dachte es mir schon, das er zu hart sein wird! Hab es selber bisher noch nicht ausprobiert. Hatte es nur diese Woche im Netz gesehen und dachte, vielleicht wäre es was. Aber gut, sind ja genug Löcher da

Gruß Ole
Matth82
Stammgast
#142 erstellt: 10. Nov 2018, 19:22
Also um abgerissene Schrauben auszudrehen taugen die Dinger, man muss halt ein kleines Loch rein bohren können und dann klappt das.

Heute kam dann auch endlich die Tauchsäge:

IMG_20181110_131647[1] IMG_20181110_151957[1]

Nichts wertiges, aber für ab und an mal ein Brett oder ne Platte zurecht zu schneiden wird es reichen! Macht für 80€ (45€ inkl. Versand für mich) eigentlich einen recht guten Eindruck. Wetter war dann heute leider zum kotzen so dass ich leider nicht mehr werkeln konnte.


[Beitrag von Matth82 am 10. Nov 2018, 19:27 bearbeitet]
Die_GALANTEN
Ist häufiger hier
#143 erstellt: 10. Nov 2018, 21:37
Sieht doch ganz brauchbar aus. Muss ja auch nicht immer das teuerste sein, vor allem, wenn man es nicht täglich braucht!

Du wohnst am falschem Ort! Zumindest heute, denn bei uns war richtig gutes Wetter.

Gruß Ole
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