Hilfe bei schwierigem Raum

+A -A
Autor
Beitrag
Black_B
Stammgast
#1 erstellt: 26. Feb 2010, 08:05
Hallo zusammen,
ich wende mich an euch weil ich bei uns in der Firma für die Veranstaltungstechnik zuständig bin und wir derzeit große Probleme damit haben.

Zu den Randbedingungen hier mal ein Bild von einem Teil des Raumes. Link
Das ganze ist der Eingangsbereich und etwa doppelt so groß wie auf dem Bild, das heißt nach rechts geht es nochmal etwa 10m in voller Höhe weiter.
Veranstaltungen sind immer Vorträge, d.h. es gibt max. 2 Redner.
Das Equipment das vorhanden ist: 4x Sennheiser EW100 Drahtlos Mikrofone. Wobei ein Handmikro, ein Schwanenhals und zwei Sender mit Sennheiser MKE2 Mikros Link
Als Lautsprecher werde zwei Zeck PA Lautsprecher an einem Yamaha Mischpult betrieben.

Zu der Problematik: Auf dem Bild seht ihr den Bereich in dem der Redner steht. Hier ein Bild in dem die LS eingezeichnet sind. Link
Leider kann die Lautstärke nicht laut genug gedreht werden damit alle Zuhörer den Redner verstehen, weil es Rückkopplungen gibt. Die Redner benutzen immer die Sender mit den Lavaliermikros.

Klar ist das der Raum durch die kahlen Wände und die großen Flächen gänzlich ungünstig ist. Eine Lösung wäre die benutzung von richtigen Headsets ohne Kugelcharakteristik, das soll mal aussen vor gelassen werden. Eine weitere Idee wäre, mehrere Lautsprecher im Raum zu Verteilen, um keine hohe Lautstärke zu benötigen. Problem hierbei ist die Leitungsführung, da in Fluchtwegen oder an den Wänden keine Leitungen verlegt werden können.
Gibt es weitere Möglichkeiten um Rückkopplungen zu vermeiden ohne den Raum zu verändern (Architekturpreis )?

Danke für eure Hilfe.

Gruß Andi
muetze67
Inventar
#2 erstellt: 26. Feb 2010, 10:36
hast du sowas schonmal in betracht gezogen?
Black_B
Stammgast
#3 erstellt: 26. Feb 2010, 10:41
Kannst du dazu etwas mehr erzählen? Hatte bei Thomann diesbezüglich auch schon nachgefragt und mir wurde gesagt ein Gerät welches Rückkopplungen unterdrückt gibt es nicht...

Funktioniert das auch?
muetze67
Inventar
#4 erstellt: 26. Feb 2010, 11:08
ich abe hier nen alten ultracurve dsp 8000, der hat sowas integriert. es funktioniert ganz gut.
vielleicht kannst du ja bei einem verleiher mal so ein gerät zum testen leihen.
Lukas-jf-2928
Inventar
#5 erstellt: 26. Feb 2010, 15:11
Muss ja nichtmal so ein Gerät sein...
Wenn du nen 2x31Band EQ zur Hand hast geht das natürlich auch

Machst du dann so, dass du die Mikrofone an verschiedenen Stellen wo sich die Redner aufhalten hinlegst/ggf. mit Stativen auf Höhe bringst und am Mischpult dann so weit aufdrehst bis es Rückkopplungen gibt. Nun suchst du am EQ die Feedbackfrequenzen raus und regelst diese runter, bis die Rückkopplungen aufhören. Das Ganze am Besten so, dass du die Mikros auch ausreichend laut drehen kannst, is klar

Wenn du alles eingestellt hast nimmste dir einfach mal ein Mikro, regelst hoch und gehst durch den Raum und testest ob es auch nirgens mehr Rückkopplungen gibt, sollte es auch nciht mehr.

Vorteil:
- Brauchst kein extra Feedback Destroyer kaufen (denk ma so ein EQ hat jeder iwo rumliegen :P) und ist vorallem günstiger (Son Behringer EQ reicht! Vorallem zeigtz der dir auch die Frequenzen an die du runterregeln musst)

-Funktioniert wirklich, ob so ein Feedbackdestroyer immer richtig arbeitet und so schnell reagiert weiß ich nicht...

Nachteil:
- Natürlig nervig einzustellen, vorallem das "einpfeifen" ist sehr nervtötend...
- Evtl. stellst du den EQ an schwierigen stellen so ein, dass es den ganzen Sound dauerhaft in irgendeiner Form beeinflusst, insofern ausprobieren

So hab ichs jedenfalls letztens gemacht und hat bestens funktioniert


[Beitrag von Lukas-jf-2928 am 26. Feb 2010, 15:16 bearbeitet]
Black_B
Stammgast
#6 erstellt: 26. Feb 2010, 16:04
Also das Geld ist jetzt nicht das Problem, Firma zahlt :-P

Die Frage ist ob bei der EQ Variante das Ganze so Variabel ist das, dass dann auch bei verschiedenen Rednern Funktioniert. Hat ja jeder ne andere Stimme -> andere Frequenzen. Oder sehe ich das falsch? Sonst finde ich die Variante auch nicht so schlecht da ja dauerhaft die störenden Frequenzen unterdrückt werden

Habe mal ne Firma gefunden die einen Sabine FBX-1802 verleihen würde. Würde ja reichen um das ganze einfach mal zu testen.

Trotzdem für weitere Ideen/Anregungen bin ich dankbar
Lukas-jf-2928
Inventar
#7 erstellt: 26. Feb 2010, 23:24

Black_B schrieb:


Die Frage ist ob bei der EQ Variante das Ganze so Variabel ist das, dass dann auch bei verschiedenen Rednern Funktioniert.


Das regelt ja nich die Frequenzen der Stimme, die dann zur Rückkopplung führen, sondern die Raumeinflüsse, die die Rückkopplung verursachen

Was zutrifft ist halt wenn du den Ort wechselst bzw. das Mikrofon, dann müsstest du natürlich neu einstellen
Beim 2x31 Band EQ nimmste für jedes unterschiedliche Mikro eine eigene 31 Band Regelung.

Bei großen Events wirds für die Monitoranlage so gehandhabt, in deinem Fall nutzt du das halt für die normale PA.

Kannst ja aber mal beide Varianten testen und das was besser funktioniert das wird dann angeschafft.


[Beitrag von Lukas-jf-2928 am 26. Feb 2010, 23:26 bearbeitet]
Black_B
Stammgast
#8 erstellt: 27. Feb 2010, 11:45
Gut das heißt das wir bei den zwei Mikros die Problematisch sind, das ganze nur einmal Einstellen müssten, solange der Raum der selbe bleibt?

Was ich halt vermute das die Raumeinflüsse so mies sind das da die 20 Frequenzen des Feedback Destroyers aber auch die 30 Frequenzen des EQ womöglich nicht reichen. Aber Vermuten kann man viel ausprobieren ist angesagt :-)
Lukas-jf-2928
Inventar
#9 erstellt: 27. Feb 2010, 14:53

Black_B schrieb:
Gut das heißt das wir bei den zwei Mikros die Problematisch sind, das ganze nur einmal Einstellen müssten, solange der Raum der selbe bleibt?


richtig, oder die Aufstellung der Lautsprecher.
also aufbaun, für die mikros einstellen und das sollte es gewesen sein


Black_B schrieb:

Was ich halt vermute das die Raumeinflüsse so mies sind das da die 20 Frequenzen des Feedback Destroyers aber auch die 30 Frequenzen des EQ womöglich nicht reichen. Aber Vermuten kann man viel ausprobieren ist angesagt :-)


im Normalfall reichts, der eq senkt ja denk ich auch nicht sehr schmalbandig ab, also nur auf der einen Frequenz, insofern bekommste das mit nem 31band eq problemlos hin, bei mir hat's ja sogar auch mit nem 15band geklappt

Probier's einfach aus
maggusxy
Inventar
#10 erstellt: 28. Feb 2010, 21:01
Jop!
So wie's Lukas beschrieben hat, kannstes auf jeden Fall machen.
Was dazu auch ganz hilfreich sein kann, vor allem für die, wo sowas noch nie gemacht haben.

http://www.e.kth.se/~johk/jdft/

Dazu am besten irgendwo en Schläpptop aus der Firma klauen, und die Software während dem Einkoppeln laufen lassen.

Dann halt die Mikros wieder so laut auftreten bis sie pfeifen und dann zeigt dir das Programm die Frequenz ziemlich deutlich im normalfall an, welche gekoppelt hat.

Das Laptop intergrierte Mikro sollte für sowas auf jeden Fall reichen.

Schaue mal, ob du an deinem Pult en parametrische EQ hast bzw. für die Mittenreglung die Frequenz raussuchen kannst.
Dann kannst du es erstmal darüber probieren.

Aber wenn's die Firma eh bezahlt, dann für jedes Mic ein 31 Bänder
Ist eig. die beste Lösung.

Und Finger weg von den Feedbackdestroyern. Ich habe sowas mal zum testen gehabt und das Ding bringt überhaupt nichts.

1. Filtert es irgendwelche Frequenzen heraus die gar net koppeln und das Gerät findet während des Gigs immerwieder irgendwelche Frequenzen wo's Filtert.
Und dann ein ganz blödes Problem bei dem Behringer. Sobald alle 20 Frequenzen voll sind (was doch recht schnell passiert), dann überschreibt es wieder von vorne die Frequenzen. Und dann wirds richtig unangenehm -.-

Und bis das Ding wirklich mal ne Kopplung erkennt und sie filtert, sind deine Ohren schon für die nächsten 5 Minuten gelähmt.


Vlt. mal ne andere Lautsprecherpositionierung ausprobieren wenn möglich?
Black_B
Stammgast
#11 erstellt: 01. Mrz 2010, 07:35
Also gut werde es erstmal mit nem 31Band EQ versuchen. Gibt da auch einen von Behringer der kritische Frequenzen anzeigt http://www.thomann.de/de/behringer_fbq3102_ultragraph_pro.htm

Das mit dem Programm hört sich auch sehr praktisch an. Aber ich denke das ganze muss dann am WE stattfinden, sonst bringen mich die Herren Doktoren um

Denke auch das es sehr schwer ist kritische Frequenzen automatisch zu erkennen. Gerade bei einem dämlichen Raum wie unserem.

Unser Mischpult hat nen kleinen 7Band EQ und beim parametrischen bin ich mir nicht sicher ob es schon dazu zählt wenn man Höhen, Mitten und Tiefen stärker hervorheben oder dämpfen kann...

Zur Lautsprecher Positionierung:
da haben wir schon so ziemlich alle möglichkeiten ausgeschöpft. Die beste Lösung, ein Komprimiss zwischen Störanfälligkeit und Hörbarkeit, wir Momentan benutzt ;-)
hippelipa
Inventar
#12 erstellt: 01. Mrz 2010, 15:19
So. Jetzt muss ich mich aber auch mal zu Wort melden.

Was benötigt wird, ist eine Beratung durch eine Fachkraft mit Erfahrung. Leider bräuchte man zu der ganzen Thematik noch viel mehr Informationen bzw. müsste mal eine Ortsbegehung machen.

Fakt ist. Ein EQ oder Feedbackdrestroyer dient nur zur Schadensminimierung ist aber eigentlich kontraproduktiv, da er die Sprachverständlichkeit meistens weiter beeinträchtigt.

Der Lösungsansatz auf Kravattenmikros zu verzichten und statt dessen Headsets einzusetzten wird ein vielfaches mehr bringen. Weiter muss man über akustische Massnahmen in umittelbarer Rednernähe nachdenken. Beispielsweise kann der Redner ja auch auf einen dicken Teppich stehen. Evtl. kann man hinter Ihm auch eine Dammwänd aufstellen, so das man weniger Reflektionen direkt auf das Mikro bekommt. Das wären mal grob die günstigen Lösungen.

Teuerer wird es wenn wir die Technik dahinter überholen. Zeck-Lautsprecher hört sich für mich nicht mehr ganz zeitgemäss an. Evtl. kann man da auf hochwertigere komponenten zurückgreifen, welche Ihren Zweck besser gerecht werden. Doch eine Empfehlung kann man erst aussprechen, wenn man die genauen örtlichen Gegebenheiten kennt. Ich nehme mal an die Zeck sind mobil? Was spricht dabei gegen mehrere Mobile Lautsprecher?

Das Mischpult ist auch so lala.. Gescheite Parametrik währe schon min. 4fach und zwei davon selektiv. Graphischer 7 Band EQ ist Käse, da man in keinster Weise präzise damit arbeiten kann. Eigentlich schließe ich jede Form von Graphischen EQ als professionelle Dauerlösung aus.
Black_B
Stammgast
#13 erstellt: 01. Mrz 2010, 15:41

hippelipa schrieb:

Fakt ist. Ein EQ oder Feedbackdrestroyer dient nur zur Schadensminimierung ist aber eigentlich kontraproduktiv, da er die Sprachverständlichkeit meistens weiter beeinträchtigt.


Das ist sozusagen das was man hier in erster Linie versucht.



Der Lösungsansatz auf Kravattenmikros zu verzichten und statt dessen Headsets einzusetzten wird ein vielfaches mehr bringen. Weiter muss man über akustische Massnahmen in umittelbarer Rednernähe nachdenken. Beispielsweise kann der Redner ja auch auf einen dicken Teppich stehen. Evtl. kann man hinter Ihm auch eine Dammwänd aufstellen, so das man weniger Reflektionen direkt auf das Mikro bekommt. Das wären mal grob die günstigen Lösungen.


Diese sachen sind bekannt Headsets sind auch vorhanden und den Kravattenmikros in allen Lagen überlegen, jedoch werden sie von Rednern nur mit Murren angenommen.
Akustische Massnahmen müssen leider auch aussen vor gelassen werden da wie oben geschrieben das ganze dem Architekturpreis unterliegt.


Teuerer wird es wenn wir die Technik dahinter überholen. Zeck-Lautsprecher hört sich für mich nicht mehr ganz zeitgemäss an. Evtl. kann man da auf hochwertigere komponenten zurückgreifen, welche Ihren Zweck besser gerecht werden. Doch eine Empfehlung kann man erst aussprechen, wenn man die genauen örtlichen Gegebenheiten kennt. Ich nehme mal an die Zeck sind mobil? Was spricht dabei gegen mehrere Mobile Lautsprecher?


Da muss ich dir leider recht geben die Zeck LS sind in die Jahre gekommen und mobil. Mein erster Vorschlag war auch mehrere kleine Lautsprecher über den Raum verteilen. Jedoch gibt es auch hier Probleme da man nicht überall mit Leitungen hinfahren kann, einmal wegen Fluchtwegen und zum anderen siehe oben



Das Mischpult ist auch so lala.. Gescheite Parametrik währe schon min. 4fach und zwei davon selektiv. Graphischer 7 Band EQ ist Käse, da man in keinster Weise präzise damit arbeiten kann. Eigentlich schließe ich jede Form von Graphischen EQ als professionelle Dauerlösung aus.


Ich denke auch in Sachen Mischpult gibt es deutlich bessere Lösungen. Dennoch reicht das aktuelle Mischpult für das Verwalten von 4 Mikros im Großan und Ganzen aus, solange diese keine Kugelcharakterisik haben

Natürlich kann man hier in Sachen Technik und und Qualität einiges Aufbessern, jedoch finde ich reicht die Anlage für 2 Vorträge im Monat aus. Wenn es nach mir ginge sollte man sich das Ganze von einer Firma begutachten lassen und dann auch eine Hochwertige Lösung nehmen und vorallem eine Festinstallierte Lösung bevorzugen.

Wir werden zunächst mal die Variante mit dem EQ versuchen, als nächsten Schritt zieht man dann wohl den Wechsel zu richtigen Headsets in Betracht da müssen dann aber welche her die angenehmer zu tragen sind.
maggusxy
Inventar
#14 erstellt: 01. Mrz 2010, 17:08
@ Hippelipa: Warum würdest du grafische EQ's vermeiden?
Solange das Pult nur einen semiparametrischen EQ drin hat und keinen Vollparametrischen würdest du Frequenztechnisch mit deinem parametrischen wesentlich mehr kaputt machen, als wie wenn zwei oder 3 Bänder en paar db bei einem 31 Bänder rausgezogen sind.

@ Black_B: Warum macht ihr die Lavaliermiks an die Kravatten?
Habt ihr schwarze Mics oder hautfarbene? Solche Laviliermikros, vlt. auch die Serie wo du hast, gibts normalerweise auch in Hautfarben zu kaufen.
Dann könntet ihr mim Kabel hinterm Ohr rumgehen bis fast ganz vor an die Mundöffnung. Das ganze dann en bissl unauffällig mit Pflastern befestigt und gut.

Zu dem EQ nomma. Der 31 Bänder ist meiner Meinung nach für so einen Fall völlig ausreichend, zumal die Koppelfrequenzen ja nicht immer im Hauptfrequenzspectrum der Stimmen liegen müssen.

Das sinnvollste wäre einen VOLLparametrischer EQ.

Das Hauptproblem ist natürlich die Halle.

Ist bei modernen Gebäuden leider immer öfters so, dass das Design wesentlich wichtiger ist als Nützliches.
Black_B
Stammgast
#15 erstellt: 01. Mrz 2010, 17:29
@maggusxy

Das ist ja der Grund warum wir Lavaliermikros gekauft haben, die Redner haben sich immer über die Headsets beschwert (sind auch keine Billigen sondern auch von Sennheiser) und deswegen wurden so Clip Mikros gekauft auch in schwarz damit sie am Sakko nicht so sehr auffallen. Und mit Pflastern im Gesicht? Da werden die Herren Professoren bestimmt begeistert sein...
maggusxy
Inventar
#16 erstellt: 01. Mrz 2010, 17:39
Ziehen eure "Professoren" die Headsets nicht an, weils scheisse aussieht, weil sie z.B. schwarz und globig sind, oder weil sie unangenehm sind.

In diesem Fall könnte dann nämlich sowas abhilfe schaffen:

z.B. http://www.thomann.de/de/sennheiser_hsp_2_ew_beige.htm



Das mit den Laviliermics im Gesicht ist an sich nichts unübliches => Dafür gibts die ja extra in Hautfarben zu kaufen.

Pflaster war ja jetzt nur eine Möglichkeit von vielen


Vielleicht solltest du dich einfach mal mit den Professoren zusammensetzen und denen das sachlich erklären
Normalerweise sollte das ein Prof dann verstehen können.


[Beitrag von maggusxy am 01. Mrz 2010, 17:42 bearbeitet]
Black_B
Stammgast
#17 erstellt: 01. Mrz 2010, 17:49
Sie wollen die nicht weil es Sch.... aussieht und unangenehm ist, vollkommen Richtig erkannt
Aber diese welche wir haben sind auch schon von Sennheiser nämlich diese hier
http://www.thomann.d...enbuegelmikrofon.htm

Allerdings fällt mir gerade auf die haben ja auch eine Kugelcharakteristik, ich war bisher der Meinung die haben nur eine Nierencharakteristik...
maggusxy
Inventar
#18 erstellt: 01. Mrz 2010, 18:03
Also ich finde, dass hautfarbene Bügelmikros eigentlich kaum auffallen. Und die Leute wo es sehen, werden deshalb den Redner wohl nicht auslachen.

Würde an der Stelle eig. mal mit den ganzen Professoren reden und ihnen klar machen, dass sie gefälligst die Bügelmikros tragen sollten (Natürlich etwas freundlicher ausgedrückt :D)

Find ich eig. nicht in Ordnung, dass du dir da den Kopf zerbrichst nur weil dich sich ne Stunde lang zu schade dafür sind, mal so en Mikro zu tragen.

Akustikverbesserungen wie Hippelipa schon geschrieben werden wohl auch flach fallen wie ich mir denken kann. Lieg ich richtig ?

Somit hast du jetzt nicht mehr all zu viele Möglichkeiten...
Black_B
Stammgast
#19 erstellt: 01. Mrz 2010, 19:12
Ne Akustikverbesserungen aller Teppich/Wandelemente fallen Flach...
Also das Problem ist das ich nie selbst mit den Leuten rede und wenn bin ich ja nur ein junger Techniker... und da die Lavalier eben da sind, wäre es nicht schlecht wenn die auch funktionieren

Werden das mit dem EQ mal ausprobieren, wenn das nicht hilft werden es halt neue Headsets... muss dann nur mal schauen ob es da was schön unauffälliges, leichtes gibt...
hippelipa
Inventar
#20 erstellt: 01. Mrz 2010, 21:46
Für Headsets empfehle ich Countryman. Das sind die Marktführer im Profi-Bereich. Kosten halt auch professinoell. Sieht man auch mittlerweile bei fast allen TV-Produktionen, auch wenn man sie kaum sieht.

Was man auch unbedingt wahrnehmen sollte ist die Möglichkeit im Vorfeld auf die Redner einzuwirken. Unerfahrene Redner denken, sie werden jetzt verstärkt und können vor sich hin nuscheln und die Technik richtet das schon. Ist so aber nicht. Weiter sollte man auch darauf hinweisen, das ein Feedback immer bedeutet das der Redner zu leise ist und nicht zu laut. Das ist vielen aber nicht bewusst. Der Unterschied wird deutlich, wenn bei Industrieveranstaltungen zwischendurch mal Politker reden. Da hat man normalerweise keine Probleme mehr, da die gleich ganz anders ins Mikro hauen.

Und zum EQ. Wegen einem Feedback möchte ich nicht unbedingt eine ganze Terz ziehen. Bei einer Installation mit gescheitem Controller kann man viel feiner Arbeiten. Auch wenn ich normalerweise wegen einem Mikrofonfeedback NIEMALS auf die Summe einwirken würde. Evtl. Sollte man dafür mal über ein Digitalpult nachdenken oder halt ein hervorragendes Analogpult, wobei klein, analog und gute ChannelEQs sehr selten zu finden sind.

Zu Lautsprechern. Wenn man auf Lautsprecher mit hervorragender Sprachverständlichkeit setzt wird das Problem mit den Feedbacks auch viel geringer ausfallen. Einfache 0-8-15 Lautsprecher arbeiten einfach zu unpräzise im Sprachbereich. Meine Erfahrung ist, je besser der Lautsprecher desto weniger Probleme hat man dann mit Feedbacks, da nur das rauskommt was reinkommt. Bei einfachen 2-Weg Topteilen mit großen Midbasstreiber (15"/12") kann man auch am EQ ziehen wie man möchte und bekommt die Probleme nicht zufriedenstellend in Griff. Für diese Anwendung würde ich auf 5" oder 8" Mitteltöner zurückgreifen. Warscheinlich ist danach ein EQ Einsatz gar nicht mehr nötig.

Wenn man mit mehr als einer Linie Lautsprechern arbeitet sollte man sich bewusst sein, das so ein Setup auch wieder sehr viel Erfahrung mit Delayzeiten verlangt. Ich mache sowas seit Jahren und lerne immer noch dazu, befürchte aber ich bin Regional zu weit entfernt um bei der Suche der besten Lösung zu helfen und zu lernen. (Vor 10 Jahren dachte ich übrigens noch, ich weis und kann alles)
Black_B
Stammgast
#21 erstellt: 01. Mrz 2010, 22:02
Das mit den zu leisen Rednern habe ich auch schon mit der PR Leiterin besprochen und sie sagt das im Normalfall auch den Rednern...

Sonst denke ich würde ich dir gerne mal vor Ort alles zeigen. Leider lässt es die Ästhetik nicht zu die Wand mit LS zu "verschandeln" Sonst wäre mein Ansatz auch gewesen in Richtung Kirchenbeschallung zu gehen, also nicht zwei "große" LS sondern einfach mehrere kleine über den Raum verteilt.

Wie gesagt ich wäre von einer professionell ausgelegten Anlage wesentlich mehr angetan, jedoch steht hierbei der Kosten/Nutzenfaktor in keinem Vergleich, bei wie gesagt zwei Vorträgen im Monat.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den EQ und was sich daraus ergibt. Ich bin da trotzdem noch guter Hoffnung damit etwas erreichen zu können und somit die Besser verdienenden zufrieden zu stellen .

EDIT: so viel liegt preislich gar nicht zwischen Countryman und Sennheiser...


[Beitrag von Black_B am 01. Mrz 2010, 22:04 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#22 erstellt: 01. Mrz 2010, 22:27

Black_B schrieb:

EDIT: so viel liegt preislich gar nicht zwischen Countryman und Sennheiser... ;)


Für die meisten hier ist das aber verdammt viel. Ich sehe es aber als "normal" an. Und die Countrymänner sind echt verdammt leicht. Also eine Brille nervt da mehr.

Zu den Lautsprechern. Schau dir mal Funktion-One F55 oder Meyersound MM-X an. Die sind kaum optisch wahrnehmbar, da die so winzig sind. (Gibt noch andere Hersteller, ja ich weis, aber das Material kenne ich halt) Mobil kann man sowas auch einfach auf ein schweres Mikrofonstativ stellen. Kabel bekommt man auch immer irgendwie versteckt. Beispielsweise kann man in den Gängen zwischen der Bestuhlung Teppich ausrollen und darunter was verstecken. Das irgendwelche Gaffakunstwerke nicht erwünscht sind, ist bei dieser Form von Veranstaltung klar.
Black_B
Stammgast
#23 erstellt: 29. Mrz 2010, 06:24
So es gibt Neuigkeiten...
Am WE habe ich den BEHRINGER FBQ3102 getestet. Leider ohne Erfolg. Die Feedbacks, wenn es überhaupt welche waren, wurden weder von dem Behringer "entdeckt" noch hat es geholfen die Frequenzen (300-800Hz) in dem Bereich selbst runterzudrehen.
Es hat eigentlich eher dazu geführt das die Stimme nicht mehr so gut rüber kam bzw. der Behringer hat ein unschönes Rauschen dazugemischt...

Als nächster Schritt werden wohl Headsets gekauft oder man sollte sich eine andere Beschallung überlegen.

@hippelipa

die Meyersound MM-X finde ich leider nicht. Gibt es die noch?


[Beitrag von Black_B am 29. Mrz 2010, 06:29 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#24 erstellt: 29. Mrz 2010, 08:08

Black_B schrieb:

Als nächster Schritt werden wohl Headsets gekauft oder man sollte sich eine andere Beschallung überlegen.

@hippelipa

die Meyersound MM-X finde ich leider nicht. Gibt es die noch?


Klaro. die stehen auf der Startseite. http://www.meyersound.com/
Alternative sind die F55 von Funktion-One.

Bei der Meyersound müssen alle Lautsprecher sternförmig vom Extrenen Netzteil über ein Hybridkabel angesteuert werden, da die Dinger Aktiv sind. Die F55 ist wie ein normaler Lautsprecher zu behandeln.

Die zwei sind so die Toplautsprecher der Ultrakompakt-Klasse.
maggusxy
Inventar
#25 erstellt: 29. Mrz 2010, 09:04
Wie hast du die Anlage denn ausgekoppelt?

Es reicht nicht, irgendwelche Frequenzen zwischen 300 und 800 Hz herauszuziehen.

Eine Rückkopplung kann auf JEDER Frequenz stattfinden.

Da musste dich net wundern, wenn's trotzdem noch koppelt und die Stimme sich noch komisch anhört.


Hast du denn das Softwaretool genommen, wo ich dir empfohlen habe, um die Koppelfrequenzen zu finden?


[Beitrag von maggusxy am 29. Mrz 2010, 09:05 bearbeitet]
Black_B
Stammgast
#26 erstellt: 29. Mrz 2010, 09:52
Jap hab ich benutzt. Vorgehensweise war wie hier beschrieben. Mikrofon aufdrehen bis das Feedback kommt und mit dem Prog schauen auf welcher Frequenz das liegt. Diese dann dämpfen...

Das ganze Spiel dann so lange bis es kein Feedback mehr gibt (im besten Fall). Hat leider nicht funktioniert...

Zudem hat es mich gestört das ich durch den EQ ein Rauschen reinbekommen habe, welches deutlich hörbar war! Im Passthrough betrieb, also Eingang mit Ausgang direkt verbunden, War kein Rauschen mehr da.
_Floh_
Inventar
#27 erstellt: 29. Mrz 2010, 13:11
Behringer ist dafür bekannt, trägt nicht umsonst den Spitznamen "Rauschinger"

Das bei dir hört sich allerdings so an, als hättest du nicht nur ein paar Frequenzen, bei denen du Feedbacks bekommst, sondern eher über den gesamten Frequenzbereich.
Denn ansonsten hätte der Behringer im Auto Mode eine Koppelfrequenz nach der anderen raus gezogen. Das Ding funktioniert wirklich, so wäre es nicht.

Im dem Fall wird wohl wirklich nur ein Ansteckmikro oder Headset mit passender Charakteristik und konsequentes Lautsprechen der Redner abhilfe schaffen.
Gerade letzteres ist enorm wichtig, da hilft es nicht wenn die PR Dame darauf hinweist, dass musst du dem Rednern als Tech vermitteln, und zwar mit Nachdruck.
Black_B
Stammgast
#28 erstellt: 29. Mrz 2010, 13:35
Das war das nächste was ich enttäuschend fand. Das ding hat ja auch ein Feedback Detection System jedoch hat es nie eine Frequenz angezeigt...
Aber prinzipiell bringt der 7 Band EQ von Mischpult den selben Effekt wie der Behringer, nur ohne Rauschen

Mit Headsets die die entsprechene Charakteristik haben, hatten wir bisher klanglich auch nie Probleme. Langsam bin ich nämlich auch an dem Punkt wo mich das Wohlbefinden recht wenig Interessiert, sondern die Qualität muss stimmen...
maggusxy
Inventar
#29 erstellt: 29. Mrz 2010, 15:25
@Floh: Wie soll das Ding im "Auto" Mode irgendwelche Frequenzen selbstständig rausziehen können?
Das ist en analoge 31 band EQ? Oder habe ich da was übersehen?!

Wenn das auspfeifen nichts bringt, wirst du deine Leute wohl dazu bringen müssen Headsets zu verwenden und dabei laut und deutlich zu sprechen. Hat Floh ja aber alles schon gesagt

Noch besser wäre es dann, statt den zwei großen zeck tops viele kleine Lautsprecher zu verwenden.

Du könntest vlt. auch mal über en kleine FM Sender nachdenken, wo du dir ans Pult machst, und könntest an die ganzen Zuhörer, dann so kleine billige 3 Euro Radios mit Kopfhörer verleihen.

https://www.etc-shop...ta-3667N/a-81003788/

http://www.elv.de/ou...ail=10&detail2=14223

Letzterer Link ist natürlich nicht so legal, vlt. mehrere kleine Fm Transmitter fürs Auto (und dann schön im Raum verteilt)
Black_B
Stammgast
#30 erstellt: 29. Mrz 2010, 15:31
Ne hast du schon richtig erkannt, einen Auto Mode gibbet nicht. Aber eben das Erkennungssystem für Feedbacks wo das Teil dann bei den entsprechenden Frequenzen leuchtet, doch auch das hat nicht angeschlagen...

Das mit dem FM Transmitter wäre zwar nen witziges Ding, aber bei Teilweise 500 Zuhörern zu viel des guten :-)
_Floh_
Inventar
#31 erstellt: 29. Mrz 2010, 18:02
Ah ja, ich dachte du hättest dir den Feedbackdestroyer zugelegt

Klar mit ´nem normalen 31 Bänder ist da nichts mit automatischen ziehen von Koppelfrequenzen,
mein Fehler, bei Behringer sehen aber auch alle Produktnamen irgendwie gleich aus...

Hat dir schon jemand erklärt, wie du mit ´nem 31 Bänder noch einpfeiffen kannst, also unabhängig von technischen Spielereien?
Einfach weißes Rauschen auf die Analge geben, Gas geben bis es koppelt, ca. 6 dB zurück schrauben.
Dann mit dem 31 Bänder nacheinander jede Frequenz anheben. Wenn es nicht koppelt, gut, einfach wieder zurück in die 0 dB Stellung.
Wenn es koppelt, dann nimmst du das entsprechende Band etwas zurück.
Wenn es beim hochschieben erst spät koppelt, ziehst du natürlich weniger, als wenn es schon relativ früh koppelt, aber das ist denke ich logisch

Falls es bei fast jedem Band ab einem bestimmten Punkt koppelt, hast du einfach zu viel Dampf auf den Lautsprechern.
In dem Fall etwas leiser machen und dann das ganze erneut versuchen.

Du solltest allerdings vermeiden, zu viel bei den verschiedenen Frequenzenbereichen heraus zu ziehen, weil es sonst nichtmehr gut klingt.
So 6 dB sind eigentlich das maximal vertretbare, alles andere zerreißt dir den Frequenzgang der Lautsprecher zu sehr.
Das wäre auch das von hippeli angesprochene Problem mit dem 31 Bänder. Etwas die der Feedbackdestroyer wäre hier geschickter.
Denn der Feedbackdestroyer ermöglicht das schmalbandige herausziehen von Frequenzen, bei denen es koppelt.
Dadurch fällt es auch bei weitem nicht so neagtiv auf wie beim 31 Bänder, wenn man irgendwo mal 10 dB oder mehr heraus zieht.
Auch macht der Destroyer sowas automatisch.
Der 31 Bänder ist zwar eine weit verbreitete Lösung, um Feedbacks zu vermeiden, aber ideal ist er auf keinen Fall

Allerdings hilft weder der Feedbackdestroyer noch ein korrekt eingestellter 31 Bänder etwas, wenn die Redner nicht laut genug sprechen.
Das hat oberste Priorität und ist meistens die Wurzel aller Probleme
72_zoll_
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 01. Apr 2010, 23:36

Was benötigt wird, ist eine Beratung durch eine Fachkraft mit Erfahrung. Leider bräuchte man zu der ganzen Thematik noch viel mehr Informationen bzw. müsste mal eine Ortsbegehung machen.

Und zwar vor Ort.
Wenn der Preis keine so große Rolle spielt, sollte das auch drin sein. Der Fachmensch kann dir soweit er ehrlich und kompetent ist dann auch eine Qualitativ hochwertige und dezente Lösung liefern.

Fernberatung über ein Forum ist bei solchen Sachen (Das ganze höhrt sich schon gewichtiger an als die Ansprache im Kegelverein Unteraschbach) immer russisches Roulette.

Jede VA wo es nicht klappt, ist eine mittlere Kathastrophe.
Wie ich den Sektor kenne hat es da auf Anhieb gut zu funktionieren oder es werden Leute die sich für wichtig halten sauer. Deswegen schicke ich solche Anfragen immer weiter zum Vollprofi und lass den das machen bevor ich das verkacke.


[Beitrag von 72_zoll_ am 01. Apr 2010, 23:38 bearbeitet]
SRAM
Inventar
#33 erstellt: 03. Apr 2010, 20:31
Frauenhofer Institut für Energiesysteme ?

Bei solchen katastrophalen Architekturleistungen (form without function ) erstmal in die Mitte des Raumes gehen und in die Hände klatschen: Wenn du dem Echo hinterherlauschen kannst, etwa so: echooooooo, dann hilft erfahrungsgemäß nur eines (das meist auch angenommen wird):

Stell ein Rednerpult auf, beispielsweise sowas:
http://www.rednerpul.../universaty-room.jpg
(z.B. hier zu finden: http://www.rednerpult-faircom.de/ )

Nimm ein schweres Modell. Wenn power point Präsentationen die Regel sind, mit eingebautem Bildschirm (der sorgt dafür, das der ichbezogene Selbstdarsteller nicht überall herumhüpft )

Darauf ein ordentliches Richtmikrophon (besser zwei) mit hohem Gewinn.

Jetzt noch zwei Sprachböxlein (8" und richtendem = Hornhochtöner mit ordentlichem Horn !) am Stiel (2,5 m Höhe oder höher) mindestens 5 meter seitlich und einen Meter VOR dem Vortragenden plaziert (bei zu langem Raum brauchst du eine delayline) und du kannst das Maximale aus der Situation ohne Dämpfungsmaßnahmen (die sehr viel sinnvoller wären) herausholen.

Gegen Leute, die nur ins Mikro hauchen hilft alledings erfahrungsgemäß alles nichts............

Daß die Leute nie richtig Reden lernen

Gruß SRAM
_Floh_
Inventar
#34 erstellt: 03. Apr 2010, 20:37
Was wäre mit portablen Absorbern? Könnte man auch ganz gut als pseudo Pinnwände, etc. tarnen
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Hilfe bei Anlagenkauf
MiamiStyle am 23.02.2007  –  Letzte Antwort am 25.02.2007  –  3 Beiträge
dringend: hilfe bei kompressoranschluss
Polly123 am 06.03.2007  –  Letzte Antwort am 10.03.2007  –  4 Beiträge
Hilfe bei Endstufenfrage
Medienkaplan am 09.05.2007  –  Letzte Antwort am 10.05.2007  –  7 Beiträge
Hilfe bei Hoch.Mittelton Selbstbau
robbypadi am 05.11.2007  –  Letzte Antwort am 12.11.2007  –  3 Beiträge
Brauchse hilfe bei chassi suche
Victim-in-Pain am 07.06.2006  –  Letzte Antwort am 08.06.2006  –  6 Beiträge
Suche Hilfe
rastabock am 10.01.2006  –  Letzte Antwort am 12.01.2006  –  2 Beiträge
kurze Hilfe
cyberisus am 19.04.2006  –  Letzte Antwort am 20.04.2006  –  7 Beiträge
Bitte um hilfe bei PA Endstufe
Strongest am 09.01.2007  –  Letzte Antwort am 10.01.2007  –  24 Beiträge
Benötige Hilfe bei konzeption einer ELA Anlage!
benBAVARIA am 13.08.2008  –  Letzte Antwort am 13.08.2008  –  2 Beiträge
Hilfe bei DSP von Crown XTI
miko am 08.10.2009  –  Letzte Antwort am 09.10.2009  –  11 Beiträge
Foren Archiv

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

HiFi-Forum Adventskalender Widget schließen

Partner Widget schließen

  • beyerdynamic Logo
  • DALI Logo
  • SAMSUNG Logo
  • TCL Logo

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder833.967 ( Heute: 55 )
  • Neuestes Mitgliedsoranota
  • Gesamtzahl an Themen1.389.657
  • Gesamtzahl an Beiträgen18.462.354

Hersteller in diesem Thread Widget schließen