Fragen zu Großveranstaltungen

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LeonLion
Inventar
#1 erstellt: 01. Nov 2011, 14:02
Moinsens,

ich war zunehmend auch vielen Konzerten, zumeist bei Weltstars oder Traditionsveranstaltungen. Dort bin natürlich nicht nur an der Mukke interressiert Vor allem im Bereich Licht und Bühnenbau finde ich, dass da echt übertrieben wird.

Was mich beispielsweise umgehauen hat, war die Bühne von Robbie Williams auf der Close Encounter Tour

Klick

Oder die Syndicate Bühne dieses Jahres.

Syndicate

Fragen:

- Wenn Künstler auf Tour gehen, wer entwirft die Bühne und der stellt die Bühnenteile her? Wer macht die Technik (Licht, Ton)?
- Was passiert mit den Bühnenteilen nach der Tour?
- Wie lange dauert es, bis man ne Bühne (bsp. RW) aufgebaut hat?
slaytalix
Stammgast
#2 erstellt: 01. Nov 2011, 18:33
In einigen Zeitschriften wie Production Partner gibt es Technical Rider mit Bühnendesign, Lightdesigner etc

Das sind sehr große Unternehmen wie Clair Bros, PRG (ehem Procon) etc

Da hängen Mio unter der Decke.

Größte Bühne war wohl U 2 mit dieser Krakenähnlichen Struktur & Scheren-Wabenförmigen LED Panels für Videotechnik

International anerkannte PAs von Meyer Sound oder L´Acoustics Frankreich (K 1)

Pink Floyd hatte 1994 schon 3 Bühnen, auf einer wurde aufgebaut, 1 x abgebaut, 1 x Spielen

Das sind teils 120 Sattelzüge. Allein 180 Tonnen für die Metallplatten, um den Rasen abzudecken.

Bühne ist rollfähig. Während in einer Ecke einer großen Halle aufgebaut wird, rollt man die Bühne dann aus einer anderen Ecke fertig dorthin

Bei YT gibt es einige Aufbauten im Zeitraffer.

Schwere Arbeit. Sog. Stagehands, Rigger etc
hippelipa
Inventar
#3 erstellt: 01. Nov 2011, 20:18
War die größte Bühne nicht bei "The Wall" in Berlin?
LeonLion
Inventar
#4 erstellt: 01. Nov 2011, 22:32
das Konzert von RW in Knebworth (nicht das verlinkte) war mir 125000 Leuten pro Abend übrigens das größte was jemals stattfand, steht auch im GBdR.

Die U2 Bühne war auch Krank. Vor allem was heutzutage an Video aufgefahren wird.

Edit: Weiß irgendwer Genaueres zu der RW Bühne 'at Knebworth'?

Technik?
Firma?
rossparr
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 02. Nov 2011, 02:40

LeonLion schrieb:
das Konzert von RW in Knebworth (nicht das verlinkte) war mir 125000 Leuten pro Abend übrigens das größte was jemals stattfand, steht auch im GBdR.


Da gabs aber noch westenlich Größere...

...Monsters of Rock 1991 in Moscow, verschiedene Quellen sagen 500k - 1.6Mio.(War aber ein Festival)
...The Wall in Berlin ca. 400k-600k.
...Rod Steward in Rio 3,5Mio.


[Beitrag von rossparr am 02. Nov 2011, 02:43 bearbeitet]
slaytalix
Stammgast
#6 erstellt: 02. Nov 2011, 10:24
Soweit ich weiß, war wohl die größte Bühne U2. Von den Besucherzahlen her nicht unbedingt, aber vom techn. Aufwand

http://www.youtube.com/watch?v=V1U-T_m3kMU
hippelipa
Inventar
#7 erstellt: 02. Nov 2011, 13:32
Die Wall Bühne war irgendwie 240m breit und die Mauer 300m.
Fenderbender
Inventar
#8 erstellt: 02. Nov 2011, 15:01
Nicht zu vergessen was die da an Ton aufgefahren haben.
Zitat Wikipedia:


Während des Konzertes kam es durch Probleme in der Stromversorgung zum zeitweiligen Ausfall eines Großteils der Beschallungsanlage, wodurch Anwesende, die weiter entfernt standen, weite Teile des Konzerts kaum hören konnten. Mit 7 Megawatt war die Beschallungsanlage die größte, die je für ein einzelnes Konzert gebaut worden war.
light-Green_Apple
Inventar
#9 erstellt: 02. Nov 2011, 15:07


- Wie lange dauert es, bis man ne Bühne (bsp. RW) aufgebaut hat?


Garnicht mal soo lange. Wenn man bedenkt, dass manche Künstler alle zwei Tage ein Konzert auf einem anderen Fleck der Erde haben, dann darf es das auch garnicht.

Die U2 Bühne gab es meines Wissens drei mal.
Einmal eine, die bespielt wurde, eine, die am nächsten Ort aufgebaut wurde und eine die auf Achse ist bzw. noch abgebaut wird. (Abbauen dauert nur einen Bruchteil vom Aufbau)


Die wirklich gigantischen Bühnen machen wahrscheinlich wirklich nur die Firmen wie PRG... aber wenn man mal bedenkt, wie viele größere Firmen es allein hier bei mir in NRW gibt: Die machen alle mal größere Konzerte oder Stadionbeschallungen...
LeonLion
Inventar
#10 erstellt: 02. Nov 2011, 15:38
Hab mal nachgeguckt.

Bühne, Delay, Zäune usw. hat bei RW 8 Tage gedauert, dann 3 Tage Konzert und 4 Tage aufbauen.

rossparr
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Nov 2011, 16:35

Fenderbender schrieb:
Nicht zu vergessen was die da an Ton aufgefahren haben.
Zitat Wikipedia:


Während des Konzertes kam es durch Probleme in der Stromversorgung zum zeitweiligen Ausfall eines Großteils der Beschallungsanlage, wodurch Anwesende, die weiter entfernt standen, weite Teile des Konzerts kaum hören konnten. Mit 7 Megawatt war die Beschallungsanlage die größte, die je für ein einzelnes Konzert gebaut worden war.


Weis jemand was die da an Holz hatten? Turbo Flashlight?
hippelipa
Inventar
#12 erstellt: 02. Nov 2011, 18:57

rossparr schrieb:

Weis jemand was die da an Holz hatten? Turbo Flashlight?


Front Flash, Delays älteres Zeugs.. alles blau.
rossparr
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 02. Nov 2011, 19:36

hippelipa schrieb:

rossparr schrieb:

Weis jemand was die da an Holz hatten? Turbo Flashlight?


Front Flash, Delays älteres Zeugs.. alles blau.


Danke, das hört sich doch mal gut an.
cptnkuno
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2011, 20:31

slaytalix schrieb:

Pink Floyd hatte 1994 schon 3 Bühnen, auf einer wurde aufgebaut, 1 x abgebaut, 1 x Spielen

Bei der Tour war ich in Österreich bei der Local Crew.
Die drei Bühnen waren wirklich nur die reine Bühne. Aufbau und Abbau dauerte in Summe, so weit ich mich erinnern kann 6 Tage.
Die komplette Technik inklusive alle Bühnenpodeste, war in 25 Trucks verladen. Der Aufbau dieser kompletten Technik dauerte ca 12 Stunden. Aufbaubeginn Donnerstag 17 Uhr. Irgendwann so gegen 5 Uhr Am Freitag früh stand das komplette Zeug. Freitag vormittag Inbetriebnahme und Soundcheck sowie Behübschung. Da rannte damals wirklich ein Typ mit einem schwarzen Farbkübel und einer Schaumgummirolle durch die Gegend und hat alle Lackschäden und Verschmutzungen an allen dem Publikum sichtbaren Teilen der Absperrungen etc überstrichen.
Konzert war dann am Freitag um 21:00 Uhr. Um 23:00Uhr war alles vorbei und um 3:00 Uhr Früh am Samstag waren alle Trucks mit der Technik wieder auf der Straße.
Im Einsatz waren ca 400 Mann (Roadcrew und Local crew)
LeonLion
Inventar
#15 erstellt: 02. Nov 2011, 20:34
Respekt^^
hippelipa
Inventar
#16 erstellt: 02. Nov 2011, 21:02
you can not beat pink floyd

Alles andere ist Kinderkacke
LeonLion
Inventar
#17 erstellt: 02. Nov 2011, 21:08
Selbst ich mit meinen 14 Jahren höre das rauf und runter.

"Another Brick in The Wall" trifft bei meinen Lehrern manchmal auch zu.
cptnkuno
Inventar
#18 erstellt: 02. Nov 2011, 21:10

hippelipa schrieb:
you can not beat pink floyd

Alles andere ist Kinderkacke


Das war zu der Zeit sicher eine der aufwändigsten aber auch bestorganisiertesten Touren.
Es gab auch nur zwei Gründe warum die irgendetwas nicht realisiert haben
1. Man kann es nicht so zerlegen, daß es in Trucks passt
2. man kann es in 24 Stunden nicht aufbauen (abgesehen von der Bühne selbst)

z.B. Der Aufbau der 5m Spiegelkugel, die beim letzten Song hinter dem Mischpult in die Höhe fuhr dauerte mit 20 Mann 10 Stunden, Das ganze war beim Konzert dann gerade einmal 2 Minuten im Einsatz. ;o)


[Beitrag von cptnkuno am 02. Nov 2011, 21:13 bearbeitet]
hippelipa
Inventar
#19 erstellt: 02. Nov 2011, 22:43
Gerne eröffneten Pink Flyod ihre Open-Airs mit zwei Düsenjets welche dann von der Bühne kommend über das Publikum flogen. Was das alleine kostet?
Fenderbender
Inventar
#20 erstellt: 02. Nov 2011, 23:56
Ich schätze mal pro Jet ca. 250 000€ in der heutigen Zeit, damals wahrscheinlich das gleiche in DM.
slaytalix
Stammgast
#21 erstellt: 03. Nov 2011, 12:09
Hier mal ein kleiner "Hang" der Turbosound Flashlight in blau

Entwickler war damals Tony Andrews, der jetzt bei Function One ist 1_13

Ganz oben sieht man den Mann mit Helm,
Chris_Fine
Inventar
#22 erstellt: 03. Nov 2011, 12:26
Je Seite 80 TFS- 780 H und 16 Downfuills
Alleine was der "Krempel" wiegt..ich schätz mal an die 10t?


[Beitrag von Chris_Fine am 03. Nov 2011, 12:30 bearbeitet]
rossparr
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 03. Nov 2011, 14:08
Hat jemand Ehrfahrungen mit so großen Stacks?

Wie verhält sich der Frequenzgang gerade nach oben hin?
hippelipa
Inventar
#24 erstellt: 03. Nov 2011, 22:53

rossparr schrieb:
Hat jemand Ehrfahrungen mit so großen Stacks?

Wie verhält sich der Frequenzgang gerade nach oben hin?

Das wird sich wohl kaum noch jemand melden.
Ich bin nie über 16 große Tops hinausgekommen
slaytalix
Stammgast
#25 erstellt: 04. Nov 2011, 13:06
Damalige Systeme mit 40° Coverage mit den Cradles waren schon recht gut, Auslöschungen wurden durch die enge Abstrahlungen vermieden.

Downfills für die Beschallung der vorderen Ränge

Da gab es auch Electro Voice MT 4/42, EV X-Array u. a. mit ca. 110 Boxen pro Seite mit den Stones, aktuell auch ACDC mit X-Array

F 1 setzt auch jetzt noch auf die Cluster, während Andere Line Arrays präferieren
hippelipa
Inventar
#26 erstellt: 05. Nov 2011, 04:52
40° nicht eher weniger`?

die aktuelle RES5 von Funktion-One also Nachfolgergeneration des Flashlight von Turbosound hat 25x20°
slaytalix
Stammgast
#27 erstellt: 05. Nov 2011, 11:31
Ja, mag sein 25°, es gab dann noch die Floodlight mit 40 oder 50° als Pendant zur Flashlight
LeonLion
Inventar
#28 erstellt: 05. Nov 2011, 15:10
Nur kurz gesagt, ich lese geren mit, aber ich schreib nicht, weil ich von Profi-Equip kein Blassen hab
hippelipa
Inventar
#29 erstellt: 06. Nov 2011, 01:54

slaytalix schrieb:
Ja, mag sein 25°, es gab dann noch die Floodlight mit 40 oder 50° als Pendant zur Flashlight


Ist alles sehr vergleichbar mit den neuen Funktion-One Serien. Gleiches Entwicklerteam und die alten Turbos einfach weiterentwickelt.

So ist Flash und Flood wie RES5 25x20 und RES4 50x25°
Die 5er hat jetzt zwei Hochtöner drin um besser gegen die Hochtonbedämpfung auf extrem weiten Distanzen anzukommen. Ist ja immer ein Problem, wenn man über 50m schießt.
LeonLion
Inventar
#30 erstellt: 08. Nov 2011, 19:52
Will euch nicht unterbrechen, aber wann kam eigentlich das IE Monitoring raus?
peacounter
Inventar
#31 erstellt: 08. Nov 2011, 21:38
naja, "wann kam das raus?" hört sich ein bischen an, als wäre da irgendwann eine firma gekommen und hätte diese neue art des bühnenmonitorings erfunden und vorgestellt.

so war's (wie bei so vielen dingen) nicht!

in der zweiten hälfte der 70er jahre gab es die ersten versuche diesbezüglich und hin und wieder ist damit dann auch tatsächlich jemand auf die bühne gegangen.
in diesem zusammenhang wird immer wieder steve wonder erwähnt, der wohl mehr oder weniger der erste (aber zumindest einer der ersten) war, der damit professionell arbeitete (in der branche erzählt man sich, das in-ear-system hätte hauptsächlich dazu gedient, ihn zu seinem keyboard zu leiten ohne dass er von der bühne fiel. aber erzählt wird viel und solches backstage-latein verselbständigt sich gerne mal).

so langsam in gang kam das ganze dann in der ersten hälfte der 80er, wo es wohl die erste vorstellung eines solchen systems auf der namm-show in los angeles gab.

bis dann die in-ear-hörer gut genug und die gesamte funktechnik "erschwinglich" (immer noch über 10.000 $ pro person) und störungssicher genug wurde, vergingen noch einige jährchen, aber in der ersten hälfte der neunziger zeichnete sich so langsam ab, dass so das monitoring der zukunft aussehen könnte.

seit ende der neunziger ist diese art der beschallung auf der bühne auch beim semi-profi angekommen und in der ersten hälfte dieses jahrzehnts hat sich das IEM dann zur selbstverständlichkeit auf professionellen bühnen entwickelt.

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 08. Nov 2011, 21:39 bearbeitet]
LeonLion
Inventar
#32 erstellt: 10. Nov 2011, 20:49
Ist dass erst ab gewissen 'Größen' der Konzerte sinnvoll?

Als auf dem Frühlingskonzert unserer Schule bei ner Band als Pianist und Background ausgeholfen (RW Coverband... geil *-*), da hat der Frontmann nur mit IE gearbeitet. Vor 400 Mann und ner lahmen Mackie PA schon nötig? Publikum war leise, mir persönlich hat meine LDE112 als Monitor gereicht...
peacounter
Inventar
#33 erstellt: 10. Nov 2011, 21:52
"nötig" und sogar "sinnvoll" ist relativ.

ich hab ne menge kunden, die die vorteile von iem auch im duo und vor lediglich 50 leuten zu schätzen wissen.

P
LeonLion
Inventar
#34 erstellt: 10. Nov 2011, 23:26
Gut, ich werd des denn auch mal ausprobieren mit IEM.
slaytalix
Stammgast
#35 erstellt: 11. Nov 2011, 08:40
Ist Geschmackssache mit IEM. David Gilmour nutzt das heute auch nicht, Roger Waters schon (beide damals Pink Floyd)

Es gibt Mono, Stereo IEM. Bei manchen Systemen kann man Atmo-Ambience Mikros dazumischen (Audio Technica M 2, M 3 z. B.)

Limiter zwingend, da Rückkopplungen direkt im Ohr noch schmerzlicher sein können

Rückgabe aus hygien. Gründen wohl ausgeschlossen, zumind. bei Ohrhörern (Fernabsatzrückgabe § 312d BGB)
peacounter
Inventar
#36 erstellt: 11. Nov 2011, 13:02

slaytalix schrieb:
Ist Geschmackssache mit IEM. David Gilmour nutzt das heute auch nicht, Roger Waters schon (beide damals Pink Floyd)


ist absolut richtig.
falls der eindruck entstanden sein sollte: ich wollte nicht sagen, dass iem grundsätzlich in jeder situation das beste ist.
ob es sinn macht oder nicht, hängt aber nicht von der größe der veranstaltung oder der lautstärke des publikums ab.

und gerade gitarristen (gilmour) tun sich oft schwer damit, weil sie den sound direkt aus ihrem amp haben wollen.
bassisten sind da einfacher (die spielen ja auch sonst schonmal direkt ins pult, was für einen gitarristen meist undenkbar ist).
sänger sind ebenfalls nicht immer dafür zu gewinnen, da sich manche nicht an die veränderten kopfresonanzen gewöhnen können (oder wollen). das gleiche gilt bei bläsern.
am einfachsten ist der umstieg meist für drummer (für die ist es meist eine echte erlösung im gegensatz zu monitorboxen) und keyboarder.


slaytalix schrieb:
Bei manchen Systemen kann man Atmo-Ambience Mikros dazumischen (Audio Technica M 2, M 3 z. B.)

das ist eigentlich immer möglich. macht man aber normalerweise vom pult aus und nicht über eingänge am sender oder beltpack.


slaytalix schrieb:

Limiter zwingend, da Rückkopplungen direkt im Ohr noch schmerzlicher sein können
sehr häufig wird drauf verzichtet. die limiter in den anlagen sind halt nicht so toll und externe im rack sind vielen zu aufwändig.
hab ich schon bei sehr vielen wirklich großen und kostspielig ausgestatteten produktionen erlebt.
aber grundsätzlich ist es richtig, dass ein verzicht darauf nicht ohne risiken ist.
auch wenn es in der praxis selten zu unerwarteten pegelspitzen kommt (und rückkopplungen werden ja durch die verwendung von in-ears eh deutlich seltener), ist für den fall der fälle ein limiter doch ratsam.


slaytalix schrieb:

Rückgabe aus hygien. Gründen wohl ausgeschlossen, zumind. bei Ohrhörern (Fernabsatzrückgabe § 312d BGB)

wie es rechtlich aussieht mit der rückgabe wurde hier im forum schon oft diskutiert. was da jetzt wirklich stand der dinge ist, weiß ich gar nicht - hat mich aber auch nie interessiert.
fakt ist, dass sehr viele händler zurücknehmen, wenn alles in vernünftigem zustand ist.
außerdem gibt es händler, die speziell fürs ausprobieren gegen kaution test-modelle verschicken. die schickt man dann in jedem fall zurück und bekommt bei gefallen ein neues exemplar stattdessen.
außerdem gibt es natürlich einige gute läden, in denen man eine große auswahl testen kann.
und bei den herstellern von customs gibt es meist demo-modelle, die man sich ebenfalls zuschicken lassen kann, um sich einen eindruck davon zu verschaffen, wie das endgültige, maßgefertigte produkt dann am ende klingt.

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 11. Nov 2011, 13:41 bearbeitet]
*Raccoon*
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 14. Nov 2011, 23:38
Hallo,

wer sich für solche Themen interessiert, der ist mit der Mitgliederzeitschrift des VPLT ( Verband Professionelle Licht und Tontechnik ) und der Bühnentechnischen Rundschau gut bedient. Macht immer wieder Spaß.

Grüße
Raccoon
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