Pa Anlage für Bühne

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fn²
Stammgast
#1 erstellt: 13. Jan 2009, 18:07
Wir habe bei uns an der Schule eine Bühne, für die wir Schüler in einer Art AG eigenverantwortlich sind.

Da diese Bühne nun in naher Zukunft renoviert wird soll auch dort technisch aufgerüstet werden. Vor allem im Bereich der Beschallung.

Wir haben im Moment 4 Lautsprecher(passiv), die ehr an kleine Standboxen aus Sourroundsystem der Mittelklasse erinnen, welche an Verstärker angeschlossen sind, die schon sehr viele Jahre auf dem Buckel haben, auf denen steht auch keine Typenbezeichnung.(Das alter schätze ich so auf 30 Jahre.)


Wenn wir jetzt eine Veranstaltung haben wie ein Musical von der Schule müssen wir immer Einiges leihen denn mit diesen Spielzeuglautsprechern lässt sich eine Halle von 30m*80m schwer beschallen. Wenn man mehr als 3/4 aufzieht dann kratzt es nurnoch.


Nun meine Frage: Was kann man mit 2000€-3000€ erreichen?
Lieber ein aktives System oder ein passives?

Es wäre auch nicht schlecht, wenn die Anlage transportabel wäre, um die Boxen nicht dem Schulsport auszusetzen.
Stative?

Ein Mischpult ist vorhande, da wir nicht so viele Mikrofone haben brauchen wir auch kein neues mit mehr eingängen.


[Beitrag von fn² am 13. Jan 2009, 18:13 bearbeitet]
schubidubap
Inventar
#2 erstellt: 13. Jan 2009, 18:19
uff

30*80 meter? kannst du dsa bitte nochmal überprüfen?
Das ist ne ganze menge!

2-3000€ ist für kleine anlagen grade genug. Aber eine Halle in der größe wird man damit niemals richtig beschallen können.
Da darf man dann auch schon an delay lines denken (zeitverzögert aufgestellte Lautsprecher) usw.


Das wird ne ganze Ecke teurer.


Aber bitte erst noch einmal die Fläche ausmessen.
Sonti
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Jan 2009, 18:19
Hi erstmal ist hier die frage wie groß soll das ding in zukunft werden?

Zudem empfehle ich dir ein Aktives System wie z.B; JBL, Wharfedale oder ähnliches.

Ein Aktiv System ist von der Verkabelung einfach recht simple sie brauchen Strom und ein Signal das du bei deinem Mischpult einfach auf den Master Steckst mit XLR N/F.

Wie würdest du es denn gerne mit der Mikrofonie machen Kabelgebunden oder Wireless und natürlich wie viele?

Was dabei für dich noch interessant sein kann sind die ausgänge deines vorhandenen Mischpults.

(PS: adapter sind schön solang es einer oder zwei is)

Mackie SRM 450 Aktiv Top

dazu noch Stative...



greetz
fn²
Stammgast
#4 erstellt: 13. Jan 2009, 18:23
Oh sorry Tippfehler 60War gemeint. Die Halle ist bei Veranstaltungen nur 50 Lang, denn wir hängen hinten ca 10 Meter ab, denn dort ist eine Kletterwand und ganz bis zum Ende sitzen auch keine Menschen.

Also evtl sind es 40m Raum, die ernsthaft beschallt werden müssten.

Bei den normalen Schuldingen (Reden, etc) ist es ja egal, denn dort wird nur Sprache übertragen.


Ist da was zu machen, oder lieber noch etwas mehr Geld zurücklegen.
fn²
Stammgast
#5 erstellt: 13. Jan 2009, 18:27
Okay, erstmal Danke für die Antworten.


Also das michpult hat, wenn ich micht irre 8 Eingänge und 2 Ausgänge eben für den linken und den rechten Kanal für die Verstärker.

Mikrofone haben wir im Moment ein paar funk Mikros und normal nen ganzen Haufen aus verschiedenen Jahrzehnten.


geplant ist der Umstieg auf Headsets, über lange Zeit.
Da bräuchten wir aber auch ein Mischpult mit ner Menge mehr Kanäle. Fürs Letze Musical hatten wir 26 Headsets bzw so an heftbase Mikros geliehen. Das geht ins Geld.
Aber das hat auch Zeit.


Wie sieht denn das aus, sollte man nur normale Lautsprecher nehmen oder noch mal extra dazu nen Tieftöner?
dj_suki
Inventar
#6 erstellt: 13. Jan 2009, 18:30
Wenn es mobil sein soll, ist aktiv sicher besser als ein passives System. Es würde dann ein Baustein (Amprack) wegfallen.
Ansonsten ist eher Geschmackssache und hängt von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab.

Die Halle ist aber auch mit 40m x 30m zu beschallender Fläche immernoch sehr groß.

Bei Veranstaltungen mit Musik braucht ihr auf jeden Fall ein System mit Subs und Tops.


[Beitrag von dj_suki am 13. Jan 2009, 18:37 bearbeitet]
fn²
Stammgast
#7 erstellt: 13. Jan 2009, 18:37
Ich hab zwar oben meine Angabe noch mal korrigiert, die kann nicht stimmen.

Ich mess morgen nochmal nach.

Also es gehen so ca 400 Leute rein, wenn man links rechts und in der Mitte 2-3 Meter platz lässt..

Also nicht ganz klein, aber auch nicht winzig.


Die höhe beträgt etwa 5-6m
schubidubap
Inventar
#8 erstellt: 13. Jan 2009, 18:39
was haben die verleihe bei euch?
chrime
Inventar
#9 erstellt: 13. Jan 2009, 18:39
vielleicht bietet sich die Möglichkeit direkt Lautsprecherkabel in die Wand zu legen und Wandhalter anzubringen.

Neben der Bühne / in einem Nebenraum ein Amprack stellen.

Direkt noch ein kleines zweites mit Controller oben drauf für eine Delayline.

Dann kann man auch von der Bühne zum Mischpultplatz nen Multicore legen (falls noch nicht getan) und dann am Mischpult direkt Zuspielgerät, MC und PA anschließen.

Hab ich einmal so gehabt (halt ohne Delayline, weil der Raum kleiner war)

Eigentlich ne ziemlich gute Lösung, wenn man das Geld investieren möchte.
Sonti
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Jan 2009, 18:42
Ok, ja dabei is für dich wie oben erwähnt wichtig welche ausgänge das Mischpult hat cinch, xlr, klinke?

bei 40 Metern empfehle ich dir 4 mal die aktiv tops 2 x für Main Pa 2 x hinterhalb der main Pa platziert als so quasie Delay Line.


Zur Verkabelung: Einfach die XLR Kabel auf die jeweilige seite zum ersten Top legen und dann durchlinken. (Super Simple) des kannst sogar die mädls machen lassen

Auf eines solltest du dich noch bisschen kümmern also 26 Headsets is schon sehr viel für ne kleine schulbühne (PS: Soviel haben wir nich oft bei ner Großveranstaltung) wenn du eine Gesamtsumme abnehmen willst wie z.B ein Gespräch auf der Bühne wo 4 leute so quasie nebeneinander stehen brauchst du diesen nicht allen ein Headset geben sondern könntest es auch mit OverHeads machen das is zwar nich die Super Lösund aber erspart kosten und dient gleichzeitig dazu Z.B: ein kleinen Orchester abzunehmen.

Somit ersparst du dir auch irgendein großes Tonpult zu leihen.


greetz
fn²
Stammgast
#11 erstellt: 13. Jan 2009, 18:44
wie meinst du das, was die Verleihe bei uns haben?

Was ist eine Delayline?

Wir haben zwar noch keine Kabel fest nach außerhalb verlegt.

In der Wand allerdings sind ja normale Lausprecherkabel verlegt, von den alten Lautsprechern.(leisesprecher)

Also daran sollte es nicht scheitern, aber ist eine Konstruktion mit Verstärker nicht zu teuer?
chrime
Inventar
#12 erstellt: 13. Jan 2009, 18:59
Delayline: (stand oben schon mal ^^)

zeitverzögert aufgestellte Lautsprecher



Da sich Bass "langsamer" bewegt als hohe Töne und hohe Töne schnell zu Reflexionen neigen gleicht man das aus, indem man quasi mitten in den Raum nochmal ein paar Lautsprecher stellt, die aber zeitverzögert laufen.


Klar, es kostet alles sein Geld, je nachdem welche Komponenten man nimmt.

Aber wenn man sowas sowieso nur ein mal alle paar Jahrzehnte erneuert, dann lohnen sich Sachen die länger halten.


[Beitrag von chrime am 13. Jan 2009, 19:01 bearbeitet]
*xD*
Moderator
#13 erstellt: 13. Jan 2009, 19:00
Hi

@Sonti: Würdest du deine Sätze bitte etwas öfter mit einem Punkt versehen? Das Lesen wäre dann angenehmer.


Wir würden gerne wissen, welche Marken und Systeme die Verleiher in deiner Gegend Gegend denn so führen.

Eine Delayline ist ein Lautsprecher, der weiter weg von der Bühne aufgestellt wird, damit die Beschallung gleichmäßiger erfolgt. Wenn wir aber mittlerweile nur noch bei 40-50m sind, halter ich das nicht für erforderlich.

Als erstes sollte noch eine Skizze zur Planung vorhanden sein. Wo genau stehen die Leute, wie ist die Halle beschaffen, welche Höhe hat die Bühne, ist da noch ein (sicherer!) Platz für Lautsprecher(stative) usw.
Sonti
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 13. Jan 2009, 19:05
Na Ja was für Equipment die Verleiher bei euch im Umkreis verleihen, vielleicht haben diese ja sogar gut erhaltenes gebrauchtmaterial.

Delay ist aus dem englischen und bedeutet verzug: das heisst wenn du eine Main Pa hast und diese voll autrest is vorne sau laut und hinten hörst du nichmehrviel davon deswegen stellt man einen Delay Line diese dient zu einer angenehmen lautstärke im ganzen saal eine DelayLine bedeutet normal das wenn z.B die Delay Line 20m hinter deiner Main Pa steht kann man mit einem DelayGerät das ganz so versehen das der schall erst aus der DelayLine rauskommt wenn er normalerweise von der Main Pa diesen Punkt erreicht hätte und der Delay is wichtig das du es in diesem fall nicht doppelt hörst. Aber ein Delay gerät is teuer und Delay is auch nich ganz einfach...


in deinem fall machst du die Delay Line einfach etwas leiser dann hört mann es nich so krass.


@ XD: ich geb mir in Zukunft mühe!



greetz


[Beitrag von Sonti am 13. Jan 2009, 19:07 bearbeitet]
fn²
Stammgast
#15 erstellt: 13. Jan 2009, 19:15
Also danke erstmal für die Nachhilfe.


Die bei dem Verlei bei uns haben eine eigene Boxenserie die sie verwenden, und selber bauen.

Ich denke nicht, dass man da ernsthaft an was rankommt, aber die nehmen böse Preise, dass muss man denen lassen.


Also ich werde morgen mal Bilder und ne Maßstabsgetreue Skizee hochladen, dann läss sich besser diskutieren.


Denk ihr denn für 3000 Euro ist da was machbar, oder ehr noch mehr investieren?

Wenn ich mir überlege, dass das Ausleihen von der Tonanlage und dem Licht weitaus mehr als 5000 Euro gekostet hat, wobei das auch 3 Wochen bei uns Stand.

Das Licht hätten wir auch mit unseren eigenen Mittel besser machen können, dann hätten wir auch für diese 5000-10000 die wir fürs leihen gezahlt haben investieren können, aber nein die Lehrer wollten das nicht.

Naja gut.

Schlag mal ein System vor, was bringt denn mehr, wenn wir mal die Mobilität außer Frage lassen. Aktiv oder Passiv und wenn ja was?
-masterflo-
Stammgast
#16 erstellt: 13. Jan 2009, 19:17
was habt ihr euch bis jetzt immer so ausgeliehen und wart ihr damit zufieden.
Das würde helfen um eure bedürfnisse einzuschätzen.


Der Raum wird wohl eine Turnhalle sein ;-)
fn²
Stammgast
#17 erstellt: 13. Jan 2009, 19:30
Wir hatten immer 4 Boxen aus denen ihrer eigenen Hausserie und 2 Tieftöner.

Dazu ein Mischpult mit 32Kanälen glaub ich... oder 40.

Dazu ne Menge Headset 26Stück plus den üblichen Kleinkram Mikrofone zur Tonabnahme vom Orchester.

Klanglich waren wir damit zufrieden , aber die Anlage war schon... Naja nicht oversized, aber die hatte gut gereicht, also bei 3/4 aufgedreht fing es an unangenehm zu werden von der Lautstärke.

Link

Das ist der Link zu der Firma, ihr könnt ja mal schaun.


Edit:
Eine Turnhalle nicht direkt, sie wird manchmal für Sportliche Zwecke genommen, also turnen etc, aber kein Ballsport.

Die Halle ist schon so gebaut, dass sie für Veranstaltungen genutzt werden kann.


[Beitrag von fn² am 13. Jan 2009, 19:31 bearbeitet]
Elevat0r
Stammgast
#18 erstellt: 13. Jan 2009, 21:34

chrime schrieb:

Da sich Bass "langsamer" bewegt als hohe Töne und hohe Töne schnell zu Reflexionen neigen gleicht man das aus, indem man quasi mitten in den Raum nochmal ein paar Lautsprecher stellt, die aber zeitverzögert laufen.



Bei dieser Aussage muss ich mich dann doch mal einschalten.
Will ja jetzt wirklich nicht den Klugscheißer spielen, aber Vorsicht mit solchen Aussagen...

Die Schallgeschwindigkeit beträgt bei JEDER Frequenz nach der Formel c = Lambda . f bei 20° konstant 343 m/s!

Dass Bass also langsamer ist als höhere Frequenzen stimmt so nicht, die Wellenlänge ist bei Bassfrequenzen größer. Das hat aber keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit!

Es gibt ja durchaus bei größeren Geschichten, gerade im OpenAir-Bereich auch "Bass-Delays". Es gibt kaum etwas schrecklicheres als ein großer Laufzeitunterschied zwischen den Bässen und den darüber liegenden Frequenzen...

Aber egal, back to topic. Für 2000-3000 Euro ist es schlicht und ergreifend umöglich, eine Komplettlösung zu kaufen inclusive Mikrofonierung. Wenn ihr die Mics und Headsets (26 Stück ist ja wirklich schon allerhand, da gibt es schon ersthaftes Frequenzkuddelmuddel, wenn man nicht aufpasst...) weiterhin zumieten wollt, kann man für das Budget nochmal reden, obwohl es nach wie vor nicht eben großzügig ist für die adäquate Beschallung von 40m...
fn²
Stammgast
#19 erstellt: 14. Jan 2009, 00:03
Nein das mit den 26 Headsets ist klar. Die kommen nachundnach.

Im Laufe der Jahre.

es geht erstmal nur um neue Lautsprecher und in Sachen größenordnung der Hallo mess ich morgen mal genau, denn das waren alles nur Schätzwerte.
fn²
Stammgast
#20 erstellt: 14. Jan 2009, 15:38
Also das Update:

Die Länge ist bei Veranstaltungen so zwischen 30-40Metern.

Die Breite beträgt ca 20m, denn wir müssen links und rechts von den Sitzeplätzen nach 2m-3m Rand lassen für die Notausgänge.
fn²
Stammgast
#21 erstellt: 17. Jan 2009, 17:02
Keiner ne Idee? Oder weiter Vorschläge?
cptnkuno
Inventar
#22 erstellt: 20. Jan 2009, 17:49
1.5000€ für eine Komplettbeschallung inklusive Licht für eine Vermietdauer von 3 Wochen ist eigentlich ein Freundschaftspreis und gar nicht teuer.
2. mit 3000€ kriegst du für eine 600 m² Halle nichts was dort vernünftig so spielt, daß es für Events dann auch genutzt werden kann.
dj_kebbi
Inventar
#23 erstellt: 21. Jan 2009, 00:40
in unsere schule hängen vorne an der Bühne 2 Lautsprecher und etwas weiter in den saal rein nochmals 2

das sind doppel 12er tops die sacklaut gehen und noch recht guten bass bringen !


Dann wäre das mit den 3000euro auf jedenfall machbar
fn²
Stammgast
#24 erstellt: 27. Jan 2009, 22:12
Hallo 15000?

Für 5000 hätte man das Licht kaufen können.

Vll nicht das pult.

Aber mit dem Ton scheinen 3000 wirklich unterdemensioniert...
pp-jan
Stammgast
#25 erstellt: 29. Jan 2009, 19:40
Wir hatten in einer änlich großen Halle in der Schule 2 YAMAHA S115V und 2 kleinere PA Boxen. Bass fehlte, aber sonst hats für Schulauftritte gereicht. (ca. 400 Personen)

Ich denk 2 Tops + 2 Sub müsten doch für Schulveranstaltungen reichen.
Elevat0r
Stammgast
#26 erstellt: 29. Jan 2009, 23:47
Eben gerade das ist der Knackpunkt, ohne Delays geht da gar nix bei der Raumlänge...

Und wer sagt Delay, der sagt auch Controller... Von halbwegs ordentlichen Endstufen und Lautsprechern, damit man auch länger was davon hat als 2-3 Jahre, ganz zu schweigen...
chrime
Inventar
#27 erstellt: 30. Jan 2009, 10:12
und da komm ich wieder hinzu: Wenn man ne Crown XTi (1000 oder so) nimmt, kann man per USB nen Delay reinprogrammieren (da braucht man nichtmal nachrechnen, da kann man direkt Meter eingeben)
Elevat0r
Stammgast
#28 erstellt: 30. Jan 2009, 11:55
Wenn man sich allerdings für die XTi-Serie von Crown entscheidet, muss man für den Delay-Betrieb sinnvollerweise auch 2 Endstufen nehmen.

Dann am besten noch 2000er, da die 275 Wättchen, die eine 1000er an 8 Ohm liefert, nur sehr knapp ausreichen.

Wenn man denn die 2000er nimmt, könnte man dann auch tatsächlich nur eine nehmen (linker Kanal -> Front, rechter Kanal -> Delay). Damit würde man sich aber einen mordsmäßigen "Single Point of Fail" bauen, wenn diese eine Endstufe ausfällt, geht gar nichts mehr und man kann die Veranstaltung vergessen.

Mit 2 2000er XTis ist man mit ca. 1600 Euro dabei, mit 2 1000ern mit 1200 Euro. Was soll denn da bei 3000 Euro Budget noch groß für den Rest bleiben?
chrime
Inventar
#29 erstellt: 30. Jan 2009, 12:46

Wenn man sich allerdings für die XTi-Serie von Crown entscheidet, muss man für den Delay-Betrieb sinnvollerweise auch 2 Endstufen nehmen.


Wenn du als Delay je Seite eine Fullrange nehmen willst, dann reicht eine.
*xD*
Moderator
#30 erstellt: 30. Jan 2009, 16:04
Für 40m ein Delay? Finde ich jetzt nicht wichtig.
Zumal da ja keine Disco stattfindet.

Eben, nur eine Endstufe ist nicht so toll.
Elevat0r
Stammgast
#31 erstellt: 31. Jan 2009, 01:47

*xD* schrieb:
Für 40m ein Delay? Finde ich jetzt nicht wichtig.
Zumal da ja keine Disco stattfindet.


Naja, oder eben, weil GERADE dort keine Disco stattfindet? Sprachverständlichkeit bis in die letzte Reihe ist doch ein nicht zu übersehender Pluspunkt bei solchen Sachen...

Da macht ein Delay bei 40m Raumlänge richtig Sinn finde ich, wir stellen oft schon ab 20m eins!

...und wir wollen ja hier keine halben Sachen empfehlen, sondern eine dauerhafte Lösung, die möglichst optimal für alle Beteiligten ist, oder?

Und dass eine XTi 1000 für 2 Tops mit insgesamt 4 Ohm pro Kanal reicht (oder eben eins mit 8 Ohm) ist im Prinzip richtig. Aber das nur gerade so. Und ein wenig Headroom in den Amps ist doch immer die schönere Sache, um die Amps, das Gehör und die Lautsprecher zu schonen. Wobei wir wieder bei dem Thema Dauerhaftigkeit angelangt wären.
-masterflo-
Stammgast
#32 erstellt: 31. Jan 2009, 02:35
für den gleichen preis gibts auch ne TA2400 und nen beringer controller.
Der amp reicht für 4 Tops und der controller hat mehr funktionen
(wenn das ganze stereo sein soll eben zwei kleinere Amps aber ich wüste nicht wo da ein sterosignal her kommen sol)

Im Größten Vorlesungssahl der FH Regensburg hängen 4 community boxen ich weis nicht genau welches model (sind wohl horngeladen) an einer E800 ohne controller
es reicht dass jeder student was hört

ich glaube nicht dass es wirklich nötig ist mehrere tausend € auszugeben nur dass jeder was hört


[Beitrag von -masterflo- am 31. Jan 2009, 02:46 bearbeitet]
_Floh_
Inventar
#33 erstellt: 31. Jan 2009, 03:12
Ich weiß nicht was ihr habt...

Für das was hier beschrieben wird hängen bei uns ander Schule zwei alte EV Stage System 200 LS an der Wand und das reicht für 1500 Schüler
Dabei hängt der Master Fader meistens irgendwo bei -20 dB.

Und für 300 Schüler/zuschauer/weiß Gott was empfehlt ihr hier ´ne Delay Line?

Sicher wäre dass für die Sprachverständlichkeit förderlich, aber ob´s den Aufand wert ist?

Wenn das alle hören wollen halten sie ihre Klappe und dann reichen auch 2 Tops im Standgaß vollkommend aus.

Falls es mal Richtung Disco oder Konzert (aber dann richtig) gehen soll, dann kann man über eine Delay Line und Subs nachdenken.
Aber bei dem Budget ist das eigentlich nicht zu machen, außer man hält sich an DIY, T.Amp und Behringer, wird aber dennoch knapp.
pp-jan
Stammgast
#34 erstellt: 31. Jan 2009, 13:42
Ich würd zu einem System wie das hier raten:

http://www.thomann.de/de/db_technologies_opera_club_system.htm

Für Schulverhältnisse wäre sowas schon Spitzenklasse. Normal werden einfach nur 2 Tops benutzt für eine Halle in der größe.
Yavem
Inventar
#35 erstellt: 01. Feb 2009, 13:09
Hi,

Hört sich ja alles sehr abenteurrlich an ...

Ich würde was selbstbauen .

LMT-212 vom Jobsti ist auch mal für Musik laut genug und braucht keine Delayline (die man mit LMT-121 günstig nachrüsten könnte) .

Sub's müssen dazu . Am Anfang reichen wohl erstmal 2, bei Bedarf später noch 2 dazu . MBH-118 wäre glaube ich angebracht .

T-Racks DS 2/4, TA-2400, American Audio V6001+, Kabel als Verstärkerfraktion . macht c.a 1300 Euro .

2 LMT-212 + 2 MBH-118 macht c.a 1800 Euro (oder weniger wenn man Sparschiene mit mehr Gewicht und schlechterer Optik fährt) .

hat man für 3100 Euro ein nettes System .

Fertig bekommt man dafür nix was auch mal für Sachen über Sprachbeschallung hinaus reicht . Und ich finde Effekte oder Musik sollte ja auch gut rüberkommen .

Wenn's lauter sein soll, SK-212 - der Hochtöner ist insgesamt größer und strahlt enger ab, weniger Probleme mit Inteferenzen und mehr max. Lautstärke . Wenn dann unten genug Bässe richtig positioniert und eingestellt an der V6001+ stehen hat man da ein klasse System für die Schule, was ohne Probleme auch mal für mehr als nur Sprachbeschallng reicht .

Grüße - Yavem
cptnkuno
Inventar
#36 erstellt: 01. Feb 2009, 14:24

Yavem schrieb:
Hi,

Hört sich ja alles sehr abenteurrlich an ...

Ich würde was selbstbauen .


würde ich nicht, und wenn ich der wäre, der das Geld dafür bewilligt, würde ich das auch nicht. Das ist keine Sache, wo sich einer der Verleih machen möchte etwas baut, sondern eigentlich ein öffentlicher Auftrag, der soweit ich das verstanden habe, aus Steuergeldern bezahlt wird. Da haben Selbstbauprojekte von Schülern nichts verloren (außer es wäre ein Projekt im Rahmen des Unterrichtes) weils da doch auch um so Sachen wie Garantie etc. geht, und die kann ein selbstbauender Schüler nicht wirklich gewähren.
_Floh_
Inventar
#37 erstellt: 01. Feb 2009, 15:10
An jeder Schule gibt´s normalerweise (recht gut ausgestattete) Werkräume

Bei uns gab´s alles von Bandsäge bis Hobelbank, da kann man so was sehr gut umsetzen. Billige Arbeitskräfte sind auch in großer Zahl vorhanden

Von dem her wäre das ganze durchaus machbar, mal sehen was der TE dazu sagt
Yavem
Inventar
#38 erstellt: 01. Feb 2009, 15:49

würde ich nicht, und wenn ich der wäre, der das Geld dafür bewilligt, würde ich das auch nicht. Das ist keine Sache, wo sich einer der Verleih machen möchte etwas baut, sondern eigentlich ein öffentlicher Auftrag, der soweit ich das verstanden habe, aus Steuergeldern bezahlt wird

Ich will das Zeug nicht bauen . Dass können die schön selbstmachen . Fertig bekommt man einfach nix für das Geld (oder zumindest etwas, was qualitativ kein Party / Hobby-PA mehr ist), sollte jedem klar sein .

und die kann ein selbstbauender Schüler nicht wirklich gewähren.

Weichen von Jobsti machen lassen, der kann's und liefert super Quali ab . Preis ist ok . Auf Speaker gibt's genausoviel Garantie wie auf irgendwelche Fertigboxen, where's the problem ?

An jeder Schule gibt´s normalerweise (recht gut ausgestattete) Werkräume

Also ich würde solche Boxen nicht jedermann bauen lassen, und Schüler sind nunmal bunt durchgemixt "jedermann" . Die Männer's werden sich ja wohl 2 Abende mal in 'ne ramsch-Halle oder Keller setzen können um die Boxen zusammenschustern . Also das ist echt nicht das Problem, wenn man sich das Holz mit den passenden Gehrungen vorsägen lasst und mit Falttechnik verleimt, Akkubohrer zu Hand hat - ist sowas an einem Tag gemacht . Lacken / finishen am anderen Tag und locker 1000-2000 Euro gespart .

Grüße - Yavem
schubidubap
Inventar
#39 erstellt: 01. Feb 2009, 16:27
ich würde für schulen etc auch nicht unebdingt selbstbau. Dann lieber gebraucht.
Yavem
Inventar
#40 erstellt: 01. Feb 2009, 17:38
Warum ? Ich finde es gibt keinen vernünftigen Grund, der dagegenspricht bzw. mit überzeugenderen Gegenargumenten abgewürgt werden kann .

Grüße - Yavem
schubidubap
Inventar
#41 erstellt: 01. Feb 2009, 17:55
Garantie, Zuverlässigkeit, Service, Paketkompatiblität, uswusf

Es gibt wirklich ne menge gründe.

Meine alte Realschule hat sich auf mein anraten hin vor 2-3 jahren ne kleine KME PA gekauft - gebraucht. Und ich bin eigentlich verfechter der Selbstbaufraktion.
Yavem
Inventar
#42 erstellt: 01. Feb 2009, 18:25

Garantie

Einzelne Speaker besitzen genausoviel und gleichgute Garantie wie fertige Boxen 8zumindest SOLLTE das so sein) .

Zuverlässigkeit

im Selbstbau manchmal mehr als bei so manch anderer Firma ...

Service

Hersteller von einzelnen Speakern besitzen genausoguten Service wie die der fertigen Boxen (zumal die manchmal gleich sind) .

Paketkompatiblität

Wen interessiert das ? Speaker werden ja eingekauft, die passen auch allesamt toll in ihre Kartons ...

Jaja, ich weiß was du meinst, will mich ja nicht doof stellen oder hier irgendwas verzetteln . Aber ich verstehe nicht warum einem das "Gefühl" immer sagt "hier lieber fertig kaufen" (hab' mich selbst dabei ertappt), wo doch Selbstbau so vielversprechend daherkommt . eine Doppel-12"-Box, die qualitativ wirklich toll ist (wenn gut verarbeitet) und gut klingt für 450-500 Euro . Was will man mehr ? Dazu ein paar Sub's mit wertiger bestückung, die fertig gern das Doppelte kosten ... Wunderbar - oder ?

Grüße - Yavem
_Floh_
Inventar
#43 erstellt: 01. Feb 2009, 19:25

Yavem schrieb:
Also ich würde solche Boxen nicht jedermann bauen lassen, und Schüler sind nunmal bunt durchgemixt "jedermann" .


An ´ne Kreisäge oder ähnliches darfst du als Schüler auch nicht hin

Aber für die Drecksarbeit (Löcher Bohren, Feilen, Schleifen) sind Schüler genau die richtigen.
Zumal eine mündliche 1 immer erheblich zur Motivation beiträgt

Unter Schülern gibt´s nebenbei bemerkt auch ein paar recht begabte Handwerker soweit ich weiß
Da finden sich bestimmt ein paar die bei einem solchen Projekt mitarbeiten.

Auf Engagierte Eltern kann man auch immer zählen, da werden auch ein paar Erfahrung mit Holzarbeiten haben.

Ich sehe da kein Problem, zumal man für 3500€ nicht allzu viel fertiges bekommt, was wirklich gut ist.
cptnkuno
Inventar
#44 erstellt: 01. Feb 2009, 19:34

Yavem schrieb:

Jaja, ich weiß was du meinst, will mich ja nicht doof stellen oder hier irgendwas verzetteln . Aber ich verstehe nicht warum einem das "Gefühl" immer sagt "hier lieber fertig kaufen" (hab' mich selbst dabei ertappt), wo doch Selbstbau so vielversprechend daherkommt . eine Doppel-12"-Box, die qualitativ wirklich toll ist (wenn gut verarbeitet) und gut klingt für 450-500 Euro . Was will man mehr ? Dazu ein paar Sub's mit wertiger bestückung, die fertig gern das Doppelte kosten ... Wunderbar - oder ?

Rein wirtschaftlich gesehen, hast du recht, keine Frage.
Mein Problem wäre nur, daß ganz egal, was gerade nicht funktioniert, immer der schuld ist, der gebaut hat, auch wenns gar nichts damit zu tun hat.
AlmGandi
Stammgast
#45 erstellt: 01. Feb 2009, 23:03
Leute... vergesst nich das hier keine Disko Lautstärke nötig ist!

Nen paar ordentliche Tops (wurden ja schon mehrer empohlen) vlt noch 2 Subs (es muss einem ja nicht das Trommelfell aus den Ohren rausdrücken) und das reicht mit Sicherheit!

mfg

PS: Das Problem dürfte eher daran liegen das es zwar Lautstärke mäsig reicht und klanglich auch... Aber wie schaut es mit der Langlebigkeit aus immerhin will man sich ja nicht alle 5 Jahre ne Neue PA kaufen! (wenn man aber sorgfälltig damit umgeht reicht das sicher auch!)
Gurke28
Stammgast
#46 erstellt: 08. Feb 2009, 01:04
Hallo, schau doch mal bei JBL vorbei


da gibts schon für " wenig Geld " ziemlich gute Systeme


Hatten letztes Jahr für eine Halle mit 1000 Leuten das MRX5 System in doppelter Ausführung, ausgeliehen, und das reicht dicke für ein Konzert.


Hier mal ein link zu thomann :http://www.thomann.de/de/jbl_mrx_5_system.htm



da sind auch schon Endstufen dabei, die passend zum system sind das heißt ihr braucht falls ihr mal was größeres Habt nur noch Pult Kabel und Micros wenn das nicht schon vorhanden ist
Ralle14
Inventar
#47 erstellt: 08. Feb 2009, 01:22

da gibts schon für " wenig Geld " ziemlich gute Systeme


Nein, bei JBL bezahlst du definitiv für den Namen drauf!

Auch bezweifle ich, dass dein genanntes System für 1000 Leute reicht, auch nicht im Doppelpack.
Elevat0r
Stammgast
#48 erstellt: 08. Feb 2009, 21:02
och, erhat doch gar nicht gesagt, für was für ein Konzert...

Für Alleinunterhalter im Hintergrund oder Kinder-Blockflötenkonzert oder Jazz-Combo sollte das langen.
Yavem
Inventar
#49 erstellt: 08. Feb 2009, 21:19
Leute, macht mal langsam . Der Umgangston gegenüber neulingen ist immer viel zu schroff .

@ Gurke28 : JBL genießt aufgrund der langwierigen Erfahrung und teils tollen Systeme, die sie entwickel(te)n einen einen sehr guten Ruf . Leider erlaubt unsere Marktwirtschaft es allgemein (Ausnahme bestätigt Regel) nicht, dass solch eine Firma zu faireren kursen als andere Firmen Elektrowaren anbietet . Thomann z.B. genießt auch große Preisvorteile beim Einkauf - bietet jedoch aufgrund der nicht so weit verbreiteten Popularität und Anerkennng ihrer Hausmarke bessere Preise als andere Firmen .

JBL baut gute Systeme . Doch die recht günstigen JRX / MRX, die ich gehört habe, waren allesamt AMI-Style . groß, schwer, Membranfläche ohne Ende und kaum gerechtfertigter Output für die Größe (Das Letzte nicht auf AMI beziehen, die anderen Sachen sind Trend) . Die 2x15"-Top's von denen z.B. klingen garnicht so schlecht ... Aber sie klingen auch nicht gut und die 15"er schaffen nicht so wirklich viel untenrum als dass man sich dafür 2 dieser riesenteile hinstellen muss .

Allerdings sind 4 15"er, egal welche Marke und egal welches Gehäuse, für 1000 Leute ein wenig dürftig . Das dürfen gerne doppelt bis vierfach so viele sein . Die JBL-Bässe kenne ich nicht, habe aber sowohl gute als auch schlechte Stimmen darüber gehört .

Dein Tipp ist nett gemeint, aber ich denke wie meine Vorredner auch, dass JBL die falsche Marke ist um ein Budget-Problem zu bestreiten . Da darf man gern nochmal mit wesentlich mehr Geld vorbeischauen .

Grüße - Yavem
Gurke28
Stammgast
#50 erstellt: 08. Feb 2009, 23:33
Hallo,


also das Konzert war von 2 Chören mit je 60, bzw 100 Leuten

Ich war auch immer ein JBL Verfechter hab eher auf Marken wie Turbosound, QSC, Allen&Heath, usw geschworen.Diese Marken sind noch teurer, ok klingen auch gut.


aber das JBL System hat mich überzeugt, die Bässe sind gut tansportabel, kann also 1 Person gut tragen, ca 35KG.


davon 4 Stück und ja 2 Tops pro seite.

hatten 8 Montiore, und 16KW Enstufenleistung, für alles also inkl Monitore.



Vergesst mal nicht wofür er eine Anlage sucht !!

Als Grundausstattung einer Halle die im Normalfall für Sprache ausgelegt ist, und halt 1-2 mal, für was größeres.
fn²
Stammgast
#51 erstellt: 26. Feb 2009, 17:55
So, dann möchte ich mich, nach meiner Abwesenheit zu Wort melden.

Bei mir war alles im Stress deswegen hab ich das hier wohl vergessen.


Also. Wir waren beim Schulleiter und er hat uns selbst bestätigt, dass es nicht sonderlich sinnvoll ist bei allen Arten von Veranstaltungen was zu leihen, also könnte ich mir vorstellen, dass unser Budget doch größer ist als gedacht, nur denke ich nicht das sich unseren Förderverein der Schule vom Selbstbau überzeugen lässt.

Also ich denke eine Delay braucht man nicht. So groß ist es nun auch nicht.

Oder sagen wir was würde denn der Controller für sowas mehr kosten und wie schwer ist die Installation und Einstellung.


Wenn man noch ne 2te reihe Lautsprecher stellt, dann müssen da aber keine Subs drunter oder? Weil 4 tops und 4 subs sind dann doch ne Ecke Teuer.

Unsere alten Verstärker kann man total knicken. Unsere ganze AULA arbeitet mit 100V Technik...:D

Das war mir bisher noch garnicht bewusst.:D
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