Shure Beta 58 A

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Patrick3001
Inventar
#1 erstellt: 10. Aug 2013, 10:13
Moin,

Ich würde mir gerne ein neues Funk-Mikro zulegen. Es soll für Sprache und Gesang verwendet werden. Dachte dabei an das Shure Beta 58 A. Welchen Unterschied haben die Empfänger (Außer der Preis)?
Welche alternativen gibts noch?
slaytalix
Stammgast
#2 erstellt: 10. Aug 2013, 14:26
Es gibt div. Systeme von Shure vom Anfängersystem über Semi-Profi bis Profi.

Ich würde vor allem auf die ab 2016 geltenden Frequenzen achten. Evtl. auch 1G8 oder 2.4 GHZ, sonst auch ISM Band, welche weiterhin frei nutzbar sein werden.

Anmeldepflichtig sind dann simultan betreibbare Großsysteme bis über 1000 Frequenzen, was mit Einstellungen, Scan natürlich im Profi-Bereich teuer wird. Das ist dann bei 470-790 MHZ sowie teils in der Duplexlücke bei 823-832 MHZ (noch frei nutzbar & kostenlos)

LTE wird aber erweitert mit Mobilinternet...
ohne_titel
Inventar
#3 erstellt: 10. Aug 2013, 20:05
wenn es nur um eine einzige strecke geht, kannst du getrost zu älteren systemen greifen, die in der lte-mittenlücke zu betreiben sind. da wären z.B. u4s-mb/u2-mb recht robuste systeme. neu ist es ab der slx serie akzeptabel, allerdings kunststoffgehäuse.
Patrick3001
Inventar
#4 erstellt: 10. Aug 2013, 20:58
Werden nicht mehr als 2 werden. Wenn mehr benötigt wird, wird dazu gemietet.
Welche könnt ihr mir noch empfehlen? Preislich sollte das ganze noch im Rahmen von max. 400 Euro bleiben fürs komplette Set.
Bummi18
Inventar
#5 erstellt: 10. Aug 2013, 21:03
das shure beta ist ein sehr gutes semiprof. micro , man sieht sie oft bei bands , ich hatte auch ne beta funke und war mehr als zufrieden... es klingt sehr neutral und passt gut für männer und frauenstimmen gleichermaßen was bei einigen sennheiser micros so gar nicht der fall ist.
als das mit den frequenzen aufkam hab ichs dann verkauft.
es ist halt gute bewährte technik.
wenn du also ein beta mit passender frequ. kaufst wirst du es nicht bereuen und hast im semiprof. bereich was anständiges
light-Green_Apple
Inventar
#6 erstellt: 11. Aug 2013, 00:10
U4D.....
ohne_titel
Inventar
#7 erstellt: 11. Aug 2013, 09:28
auch wenn ich gerade ein rudel u4d zu verkaufen habe, sollte man sich trotzdem überlegen, ob einzelempfänger nicht mehr sinn machen, damit man das ganze auf verschiedene veranstaltungen schicken kann. bis 400,- incl. kapsel wird knapp. slx wird eher nur neu zu bekommen sein; u-serie kann mit etwas glück ungefähr hinhauen. alles unterhalb der slx und gebrauchte ulx empfehle ich ausdrücklich nicht.
Patrick3001
Inventar
#8 erstellt: 11. Aug 2013, 11:27
Sollten schon einzelempfänger sein. Würdet ihr allgemein von gebrauchten mikros abraten?
ohne_titel
Inventar
#9 erstellt: 11. Aug 2013, 14:14
gerade bei dem funkmikros findet man öfter welche, die bei konfenz- und industriebeschallern sorgsam behandelt wurden. da spricht überhaupt nichts dagegen. wenn so ein mikro aber 1000 rock'n'roll-shows und 15 winter im ungeheizten lager hinter sich hat, würde ich die finger davon lassen.
Patrick3001
Inventar
#10 erstellt: 11. Aug 2013, 17:08
Ist halt immer schwer auf dem Foto zu erkennen. Vielleicht dann doch ein neues kaufen.
Können die bei richtiger Behandlung verschleißen?


[Beitrag von Patrick3001 am 11. Aug 2013, 17:09 bearbeitet]
ohne_titel
Inventar
#11 erstellt: 11. Aug 2013, 17:39
angesichts des begrenzten budgets rate ich klar zu gebrauchtem.
bei korrekter behandlung hält das zeug sehr lange. der häufige gebrauch läßt mikrophonkapseln, vor allen vokalmikros, die dauernd eingesabbert werden, irgendwann schlechter werden, aber ich habe einwandfreie sm58 aus den frühen 80ern im gebrauch. bei funkstrecken kommt natürlich noch die elektronik dazu. anfällig ist da vor allem der hf-teil. bei vielen strecken wird durch dejustierte sender und empfänger die empfindlichkeit und damit die anfälligkeit für dropouts schlechter. unsere noch nicht mal 10 jahre alten ulx-strcken habens diesbezüglich bereits hinter sich. bei der u-serie sollte man die netzteile im auge behalten und eventuelle (audio-)geräusche beim schütteln des senders.
light-Green_Apple
Inventar
#12 erstellt: 11. Aug 2013, 18:38
Ansonsten:
EW500 mit 945er Kapsel.

Wird teurer sein, haben aber sehr viele Verleiher und es ist neuer.
Ist mMn Ausfallsicherer wie eine U4D -> Denn die steigt gern mal aus wenn man die Antenne am Mikro umfasst. Auch mit Richtantennen. Passiert einem nicht bei Leuten die Ahnung haben, aber jemandem der zum Ersten Mal ein Mikro in der Hand hält schon...
ohne_titel
Inventar
#13 erstellt: 11. Aug 2013, 19:46
wenn sennheiser auch zur debatte steht: der kapselempfehlung kann ich zustimmen, bei nur zwei strecken sehe ich aber keinen großen vorteil für 500er strecken. da kann man ruhig zu ew 100, von mir aus sogar g1 greifen. die strecken laufen stabil und für so wenige strecken braucht man den komfort der 500er nicht.
shure
Stammgast
#14 erstellt: 14. Aug 2013, 15:52
Servus,

das Beta 58 gibt es als analoge Funke brandneu zu einem preis von unter 400 €:
http://www.shure.de/produkte/funk_systeme/beta58-funkmikrofon

Klanglich gesehen sind die neuen BLX Systeme absolut vergleichbar mit der kabelgebundenen Variante ... sprich klingen inzwischen so wie früher eine Funksystem das jenseits der 1000 € gekostet hat.

Wenn es dann noch etwas brillanter und klarer sein darf - und vor allem ohne nennenswertes Grundrauschen - inklusive Störungserkennung und automatischer unhörbarer Änderung der Frequenz auf eine Backup-Frequenz, dann wäre das neue digitale System vorzuziehen:
http://www.shure.de/...digitales-funksystem

Zu den Frequenzen. Das analoge Funksystem (BLX) würde ich in der LTE Mittenlücke raten und das digitale System gibt es im 2,4 GHz Bereich.

Zur Info:
http://www.youtube.com/watch?v=q2dJz8IzgPU

bzw. Info zu Frequenzen:
http://www.youtube.com/watch?v=qu4jGZqmL-0


Hoffe das hilft weiter.

Besten Gruß


[Beitrag von shure am 15. Aug 2013, 08:54 bearbeitet]
Patrick3001
Inventar
#15 erstellt: 14. Aug 2013, 16:55
Vielen Dank.
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