Ich bitte um Beratung, PA für kleinen Club

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Juist
Neuling
#1 erstellt: 26. Feb 2014, 13:48
Hallo zusammen!

Beim durchlesen der Beiträge hier kann man merken das durchaus Profis hier schreiben, die über Praxiswissen verfügen.
Darum möchte ich gerne um eine grobe Richtung fragen was ich für einen kleinen lub mit 150m2 Gesamtfläche und einer
25m2 Tanzfläche benötige. Musikrichtung ist nur Mainstream Charts, Dance, Disco, House.
Eine Podest ist vorhanden wo vier (oder nur zwei) Doppelbassboxen liegend drunter können, zwei oder vier Tops können gehängt werden.
Es soll nichts am Limit laufen, wie immer soll es natürlich guter Klang sein mit genug Wumms und Reserven.
Soweit die Wünsche, jetzt das Budget: bis 4000 Euronen für Lautsprecher, Amps und evtl. Controller.

Wenn ich zum Beispiel dieses System annehme: PA von Thomann
wäre das etwas wo man sagt, ja könnte gehen oder total daneben und Mist? Ist mit diesem Budget überhaupt etwas halbwegs vernünftiges machbar?

Ich bedanke mich für alle Hinweise und eure Mühe!
Holgi
andy_the_g
Stammgast
#2 erstellt: 26. Feb 2014, 14:12
Hallo,

also 25m² Tanzfläche sind ja nicht soo viel.
Das verlinkte Set bietet sich da nicht an, 2x15" / 1" Tops sind da nicht zu gebrauchen.
In der Größenordnung würde ich mich nach 10" oder 12" Tops umschauen.

Grüße,
Andy
Bummi18
Inventar
#3 erstellt: 26. Feb 2014, 14:17
ein doppel 15 " Top auf so ne kleine fläche ist nicht zu empfehlen, hier würde sich ein potentes 12" top anbieten mit 4 15" subs drunter.
Empfehlungen für eine Fest installierte anlage ist schwierig ohne den raum genau zu kennen.

das Budget ist auch recht knapp bemessen, event wäre eine aktive anlage vorzuziehen schon aus gründen der aufeinander abgestimmten komponennten und der schutz dieser durch wechselnde DJs.
P@Freak
Inventar
#4 erstellt: 26. Feb 2014, 14:24
Hallo,

also für solche gewerblichen kommerziellen Projekte ist es auch immer ratsam einen bezahlten Dienstleister vor Ort zu haben ... der dafür sorgt das alles anständig geplant, sicher Installiert wird und auch anständig funktioniert ! Hier nur Geld für Material zum grossen "T" zu tragen wird nicht ausreichen ... um eine anständige sinnige funktionierende Clubinstallation zu erhalten.

Die genannten DOPPEL 15er Grosskübeltops sind nun denkbar das schlechteste was man sich für eine derartige Installation raussuchen kann ...

Auch ist es immer ratsam mal Ortsangaben im Profil oder im Beitrag zu nennen wenn man nach "Hilfe" schreit ...

Grüz P@Freak


[Beitrag von P@Freak am 26. Feb 2014, 14:32 bearbeitet]
Juist
Neuling
#5 erstellt: 26. Feb 2014, 14:32

andy_the_g (Beitrag #2) schrieb:
Hallo,

also 25m² Tanzfläche sind ja nicht soo viel.
Das verlinkte Set bietet sich da nicht an, 2x15" / 1" Tops sind da nicht zu gebrauchen.
In der Größenordnung würde ich mich nach 10" oder 12" Tops umschauen.

Grüße,
Andy


Hallo Andy und vielen Dank für deine Antwort!
Mit Sicherheit hast du Recht, aber 10" oder 12" hilft mir nicht weiter.
Welche sollen es sein, die auch zu welchen Subs passen und welche Amps? Brauche ich Weiche, Controller, EQ?
So eine grobe Richtung oder eine Komplettsystem wäre gut. Ist so etwas nur für Live Band tauglich? Komplett PA
Wegen dem Budget wäre ja auch durchaus etwas gebrauchtes ok, wenn hierfür jemand Tips hat werden die gerne genommen!
Ich schau ja auch auf Gebrauchte Veranstaltungstechnik, was passendes hab ich aber noch nicht gefunden.

Danke und Gruß
Holgi
Juist
Neuling
#6 erstellt: 26. Feb 2014, 14:40

P@Freak (Beitrag #4) schrieb:
Hallo,

also für solche gewerblichen kommerziellen Projekte ist es auch immer ratsam einen bezahlten Dienstleister vor Ort zu haben ... der dafür sorgt das alles anständig geplant, sicher Installiert wird und auch anständig funktioniert ! Hier nur Geld für Material zum grossen "T" zu tragen wird nicht ausreichen ... um eine anständige sinnige funktionierende Clubinstallation zu erhalten.

Die genannten DOPPEL 15er Grosskübeltops sind nun denkbar das schlechteste was man sich für eine derartige Installation raussuchen kann ...

Auch ist es immer ratsam mal Ortsangaben im Profil oder im Beitrag zu nennen wenn man nach "Hilfe" schreit ...

Grüz P@Freak


Hallo,

einen bezahlten Dienstleister verbietet leider nicht nur das Budget sondern auch der etwas spezielle Ort, es gibt hier schlicht keinen, auch nicht in weiterem Umkreis da Insellage!
Ich bin in der Materie nicht unbedarft, Kenntnisse sind durchaus vorhanden aber sehr lange her. Ich kenne deshalb keine Systeme aus der Praxis bzw. vom eigenen hören, daher bin ich mir nicht schlüssig was ich nehmen soll und kann mir auch keinen groben Fehlkauf leisten.
Das das Vorhaben nichts wirklich im Sinne von Professionell zu tun hat ist mir klar!

Mein Nickname ist hier übrigens auch meine Ortsangabe!

Danke und Gruß
Holgi


[Beitrag von Juist am 26. Feb 2014, 14:44 bearbeitet]
andy_the_g
Stammgast
#7 erstellt: 26. Feb 2014, 14:53
Jetzt doch für ne Live Band?!
Oben stand nur Musik aus der Dose...

Vorletztes Wochenende habe ich selber über 'nen QSC System gespielt.
(2x K12 und 1x KW181)... ist nen aktives System.
Für nen bisschen Headroom wäre ein zweiter Sub sicherlich empfehlenswert, gefallen hat es mir gut, nur über deinem Budget.
Yamaha DSR Serie könnte man aktiv dann noch nennen...

Aktiv oder Passiv ist dann auch die Frage....
Juist
Neuling
#8 erstellt: 26. Feb 2014, 15:25

andy_the_g (Beitrag #7) schrieb:
Jetzt doch für ne Live Band?!
Oben stand nur Musik aus der Dose...

Vorletztes Wochenende habe ich selber über 'nen QSC System gespielt.
(2x K12 und 1x KW181)... ist nen aktives System.
Für nen bisschen Headroom wäre ein zweiter Sub sicherlich empfehlenswert, gefallen hat es mir gut, nur über deinem Budget.
Yamaha DSR Serie könnte man aktiv dann noch nennen...

Aktiv oder Passiv ist dann auch die Frage....


Nein, kein Live! Ich hatte nur gefragt ob das Thomann System nur für Live tauglich ist!
Soweit ich bis jetzt gelesen habe wird Aktiv nicht für Festinstallation empfohlen.

Danke und Gruß
Holgi
Bummi18
Inventar
#9 erstellt: 26. Feb 2014, 16:08
ein hornsystem in so einen kleinen raum ist sinnfrei.
wieso hilft die ein 10 oder 12" top nicht weiter? ich beschalle mit einem 12" top mit passender subunterstützung bequem 300 gäste indor.
dazu löst ein gutes 12" top grad bei den mitten sauberer auf wo ein 15" top meist ein loch hat.
da du subs drunter stellen möchtest brauchst du kein top das sich bis 40 hz runterquälen muss.nicht die größe machts sondern die wertigkeit des tops.
weiche/ctrl. ist bei einem passiven system pflicht, endstufengewichte sind bei festeinbauten auch unerheblich und man kann zu bekannten eisenschweinen greifen, EQ ist ratsam aber nicht unbedingt notwendig.
bei einem aktiv system hast du alles on bord, dsp gesteuert, limiter und und und.
falls du das allein hinbasteln willst fahr zu einem der großen händler und höre dir verschiedene sachen vor ort an.


schau dir mal das system von Yamaha an , dsr 112 und dsr 118w wenn du zum probehöhren fähst

http://www.thomann.d...3r6bwCFTMPtAodJGUAjg
http://www.thomann.de/de/yamaha_dsr_118w.htm
andy_the_g
Stammgast
#10 erstellt: 26. Feb 2014, 16:38
@Bummi18:

Ich glaube er meinte, dass er gerne konkrete 'Vorschläge' hätte, weil er so mit 10" oder 12" nix anfangen kann, bzw. nicht weiß, wa sgut oder schlecht ist.
So hatte ich es zumindest verstanden.

Bei deiner Festinstallation würde ich es folgendermaßen handhaben (nur meine Meinung / Geschmack !!!):
Passives System -> Rack mit Endstufen und Controller inkl. Limiter in nen separaten Raum.
Dann zwei 12" Tops fliegen mit 2-4 18" Subs drunter. Für den DJ 1-2 Monitore, die über das Sigal der Haupt PA gesteuert werden.
(Dreht der DJ lauter, wirds bei ihm auch lauter..., bis er nicht mehr kann... )
Einmal alles eingestellt am Lautsprechermanagement System und fertig ist die Kiste.

Bei 4000,- wird das allerdings eng...
Direkte Lautsprecherempfehlungen auszusprechen finde ich immer recht schwierig.
Lieber selber was anhören, falls es möglich ist (Ausflug aufs Festland?!).


[Beitrag von andy_the_g am 26. Feb 2014, 16:40 bearbeitet]
Juist
Neuling
#11 erstellt: 26. Feb 2014, 18:05

andy_the_g (Beitrag #10) schrieb:
@Bummi18:

Ich glaube er meinte, dass er gerne konkrete 'Vorschläge' hätte, weil er so mit 10" oder 12" nix anfangen kann, bzw. nicht weiß, wa sgut oder schlecht ist.
So hatte ich es zumindest verstanden.

Bei deiner Festinstallation würde ich es folgendermaßen handhaben (nur meine Meinung / Geschmack !!!):
Passives System -> Rack mit Endstufen und Controller inkl. Limiter in nen separaten Raum.
Dann zwei 12" Tops fliegen mit 2-4 18" Subs drunter. Für den DJ 1-2 Monitore, die über das Sigal der Haupt PA gesteuert werden.
(Dreht der DJ lauter, wirds bei ihm auch lauter..., bis er nicht mehr kann... )
Einmal alles eingestellt am Lautsprechermanagement System und fertig ist die Kiste.

Bei 4000,- wird das allerdings eng...
Direkte Lautsprecherempfehlungen auszusprechen finde ich immer recht schwierig.
Lieber selber was anhören, falls es möglich ist (Ausflug aufs Festland?!).


Also was 10 oder 12" sind ist schon klar. Frage ist von welchem Hersteller und welcher Typ und mit welchen passenden Subs und Amps.
Ein Rack ist vorhanden und DJ-Monitore sind bei dem kleinen Raum nicht nötig bzw. erstmal nicht wichtig.
Natürlich hab ich mich schon reichlich im Internet umgeschaut und möchte mir hier auch keine Beratung für lau erschleichen.
Aber auch nach 100 Websites und Anlagen hatte ich, gerade bei dem Budget, noch nicht das richtige gefunden. Da dachte ich mir frag doch mal die Leute die täglich damit zu tun haben, und ne gute Idee haben oder sogar jemanden kennen der gerade was passendes verkaufen will.
Ein Forenmitglied ist auch schon mit mir in Kontakt getreten und evtl. kommen wir ins Geschäft, und genau sowas war Ziel meiner Anfrage.

Danke und Gruß
Holgi
Zalerion
Inventar
#12 erstellt: 26. Feb 2014, 19:25
Ich bin auch der Meinung, dass für Festinstallationen ein passives System besser ist, wenn es vernünftig eingestellt ist.
Die Vorteile von Aktiv kann man da nicht besonders gut nutzen, dafür hat man einige Nachteile.

Für die Anwendung würde ich grundsätzlich zu 2x15 oder 2x18" Subs greifen und darüber je nach Geschmack und Budget 10 oder 12" Tops mt 1er Hörnern. Theoretisch kann man sogar kleiner Stapeln, wenn es wirkich bei 25m² Tanze bleibt, reichen auch locker 8" Tops. Leider habe ich da nicht so viel hörerfahrung, in letzter Zeit hatte ich zum großteil aktive Kisten vor der Nase.

Amp, Controller....
Ich würde einfach mal überschlagen, was man so braucht an Elektronik und dann kann man gucken wie viel Budget für die Lautsprecher übrig bleibt. (Ich weiß, die Leistung muss natürlich angepasst werden, aber so grob zum überschlagen).

Also z.B.
dcx ~300€
proline 3000 ~600€
TA1400 ~300€
(Extra alles etwas höher angesetzt, dann sind Kabel und Stative schon etwa in der Rechnung drin).

Komme ich auf 1200€. Bleiben 2800€ für Lautsprecher.
Da möchte ich mich wie gesagt etwas zurückhalten, denn die Erfahrung hält sich heir etwas in Grenzen. Aber ich denke, dass die Achat Kisten so schlecht nicht sein werden. Allerdings als Subs die BRs und nicht die Hörner.


Wie siehts eigentlich mit einem Mischpult aus?


[Beitrag von Zalerion am 26. Feb 2014, 19:25 bearbeitet]
java4ever
Stammgast
#13 erstellt: 26. Feb 2014, 22:32
Kommt eigentlich Selbstbau in Frage?
corell95
Stammgast
#14 erstellt: 27. Feb 2014, 18:10
wenn er in nem club was fliegen möchte, dann ist bei den tops selbstbau schonmal nicht drin!
java4ever
Stammgast
#15 erstellt: 27. Feb 2014, 18:42
Das ist ja wieder ne ganz andere Kiste als Subs bauen
Mordslust
Stammgast
#16 erstellt: 28. Feb 2014, 14:28
Klein dezent, grade noch im Budget, klanglich feinste Sahne und auch wirklich gut laut:

8" Topteil
Sub

Mit 2 Tops und einem Bass komplett aktiv. Falls das noch zu wenig Pegel sein sollte nimmst du 2 Subs und die Hütte rockt. Mit dem Budget wird es dann langsam knapp. Die Topteile halten problemlos mit 2 Bässen mit. Vorteil du brauchst nur die Lautsprecher und Signalkabel und los gehts.

Hier wird recht hoch bei etwa 150Hz getrennt. Da wäre es wichtig die Subs möglichst gut zu den Tops zu platzieren und nicht ganz wo anders im Raum. Wenn die Raumhöhe stimmt würde ich die Topteile unbedingt fliegen.


Mit Thomann Krempel und Behringer und passiven Lautsprecher ist das einiges an Arbeit sonst überhaupt nur annähernd gut zu bekommen. Dann gibts da die Sache mit Limitern, Einmessen vom System und der Ausfallsrate vom DCX. Für den Hobby DJ toll. Ich hab selbst 2 DCX wieder im Verleih für schlagmichtot Verleih und Partyvolk die auchmal einen Ausfall verkraften können. In einer Installation die ich vermute 2 mal die Woche läuft ein No Go.

Wenn du einen Plan rein stellst, ist es auch nochmal leichter zu sagen wo was wie gut passen würde.
corell95
Stammgast
#17 erstellt: 28. Feb 2014, 18:10
diesen "luxus" nichts einstellen zu müssen (den ich persönlich übrigens als störend empfinden würde), erkauft man sich aber mit einer menge geld! selbst heutzutage ist ein eisenschwein immer noch um ein vielfaches günstiger als ein endstufenmodul selber leistung! zumal alle vorteile "konventioneller" amps gegenüber schaltnetzteil-endstufen in einer festinstallation natürlich zum tragen kommen, allerdings IMO kein einziger nachteil.
Mordslust
Stammgast
#18 erstellt: 01. Mrz 2014, 01:56
Nachteil 1: das Topteil vollaktiv zu fahren sind schonmal 2 Eisenschweine.
Nachteil 2: du schaffst mal kurz dort nicht die Entzerrung so gut
Nachteil 3: Leitungswege sind gerade bei Festinstallationen oft viel zu lange
Nachteil 4: Limiter einzustellen geht oft schief (sollte eigentlich nicht schwer sein aber ich habe schon so oft defekte Speaker gesehen...)

Und nen Controller schadet auch in einem aktiven System niemals.
hippelipa
Inventar
#19 erstellt: 04. Mrz 2014, 16:05

Mordslust (Beitrag #18) schrieb:
Nachteil 1: das Topteil vollaktiv zu fahren sind schonmal 2 Eisenschweine.
Nachteil 2: du schaffst mal kurz dort nicht die Entzerrung so gut
Nachteil 3: Leitungswege sind gerade bei Festinstallationen oft viel zu lange
Nachteil 4: Limiter einzustellen geht oft schief (sollte eigentlich nicht schwer sein aber ich habe schon so oft defekte Speaker gesehen...)
Und nen Controller schadet auch in einem aktiven System niemals.


Nachteile von Selfpowered.
Zur Wartung musst du an jede Box ran um die Kühlung zu reinigen.
Das System ist nicht open-source und nur begrenzt einstellbar.
Die Module werden evtl. Feuchtigkeit ausgesetzt und sind schwer dagegen zu Schützen
Statt 1x LS Kabel zieht man Strom+NF

Also ich würde nur passiv mit zentraler Amptown bauen!
Big_Määääc
Inventar
#20 erstellt: 05. Mrz 2014, 14:29
sone klitze kleine Skizze vom Club wäre mal ganz nett.
und auch wichtig ob der Rest des Raumes laut mitbeschallt werden muß,
oder wegen Theken und gemütlichen Sitzgelegenheiten vll garnicht soll.

und nen Beschallungserfahrenen würd ich mir trotzdem mal auf die Inseln einladen,
wenn man schon Doppel-15"er-Tops für 25m² in Erwäägung zieht
kst_pa&licht
Inventar
#21 erstellt: 05. Mrz 2014, 14:48
Bei einer Festinstallation sehe ich in einem vollaktivem Setup keinen Sinn.

Zwar kann man die von Hippeli genannten Nachteile auch nicht verallgemeinern,
da es ohne Probleme möglich ist mit nem kombinierten Strom/Signalkabel bei aktiven Systemen zu arbeiten.
Auch sollte ein professionelles Aktiv System, das nur eine Grundsentzerrung aufweist und somit voll flexibel in den Klangeinstellungen ist, kein Thema sein...
Zumindest ich arbeite mit sowas.

Aber zum Thema...

Hier ganz klar Festinstallation von einem passiven System. Potenter Controller, hier bitte nicht sparen, Anlage einmessen!!


[Beitrag von kst_pa&licht am 05. Mrz 2014, 14:49 bearbeitet]
corell95
Stammgast
#22 erstellt: 05. Mrz 2014, 16:17
Was heißt denn für dich "potenter Controller" ?

was fehlt dem DCX zum Beispiel? Oder reicht der nicht schon?
kst_pa&licht
Inventar
#23 erstellt: 05. Mrz 2014, 16:44
DCX ist im Budgetbereich ok, aber ich würde da auf jeden Fall z.B. was von Xilica nehmen da hast du dann einfach die bessere Audio-Hardware drin ...
Gehen tut das mit Abstrichen natürlich auch mit den DCX
Bummi18
Inventar
#24 erstellt: 05. Mrz 2014, 17:00
DCX = lahmer prozessor, geht gern bei vielen sachen die er gleichzeitig machen muss in die knie. für normale anwendungen reicht er aber bequem aus.
bei ner festinst. mit wechselnden "rotlicht DJs" wäre ich pers. beruhigter da was besseres für den schutz der PA herzunehmen.
jogi59
Inventar
#25 erstellt: 05. Mrz 2014, 17:19

Bummi18 (Beitrag #24) schrieb:
DCX = lahmer prozessor, geht gern bei vielen sachen die er gleichzeitig machen muss in die knie

Das interessiert mich jetzt:
Was passiert denn genau, wenn er in die Knie geht?
Big_Määääc
Inventar
#26 erstellt: 05. Mrz 2014, 17:24
beim EQ soll er wohl nicht ganz mit kommen .

hab ich aber noch nicht ausprobiert,
und soviel EQ kann man garnicht setzen,
auf jeden fall würd ich mir dann Gedanken über die gesammt Install. und deren Komponenten machen
Bummi18
Inventar
#27 erstellt: 05. Mrz 2014, 17:25
K.A. ob das delay nicht mehr sauber kommt, der limmiter oder was anderes rumzickt weis ich nicht , das kann viel sein.
jogi59
Inventar
#28 erstellt: 05. Mrz 2014, 17:34

Bummi18 (Beitrag #27) schrieb:
K.A. ob das delay nicht mehr sauber kommt, der limmiter oder was anderes rumzickt weis ich nicht , das kann viel sein.

Es war also nur das übliche Behringer-Hörensagen-Geschwätz.
jones34
Inventar
#29 erstellt: 05. Mrz 2014, 18:40
Wen man zu viele EQs setzt dann beschwert sich der DCX halt, bzw verweigert die PC Software.
da muss man aber schon sehr ordentlich welche setzen, Delay und Limiter hatte ich dabei mit drinn.


Gruß
Bummi18
Inventar
#30 erstellt: 06. Mrz 2014, 00:33

jogi59 (Beitrag #28) schrieb:

Bummi18 (Beitrag #27) schrieb:
K.A. ob das delay nicht mehr sauber kommt, der limmiter oder was anderes rumzickt weis ich nicht , das kann viel sein.

Es war also nur das übliche Behringer-Hörensagen-Geschwätz.


nein , hatte ich nebenbei bei ner va mitbekommen(bei ner befreundeten band), in der hektik wollte ich nicht durch neugier stören was nun genau los war,.
daraufhin hatte ich mir dann doch einen dbx px gekauft statt den dcx ... (von der ausstattung und geringen funktion des dbx war ich aber maßlos enttäuscht) so das ich dann zu xillica gewechselt bin.
hippelipa
Inventar
#31 erstellt: 06. Mrz 2014, 16:15

kst_pa&licht (Beitrag #21) schrieb:

Zwar kann man die von Hippeli genannten Nachteile auch nicht verallgemeinern,
da es ohne Probleme möglich ist mit nem kombinierten Strom/Signalkabel bei aktiven Systemen zu arbeiten.


Wollte nur darlegen das der Verkabelungsaufwand vergleichbar ist. Etwas doof von mir geschrieben.
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