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Onkyo CD-Player DX 7333 Modifikation

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Autor
Beitrag
123olafm
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 04. Mai 2008, 16:23
Hallo.

Wer sich für eine Modifikation eines Onkyo DX 7333 interssiert, kann sich vielleicht einige Anregungen dazu auf meiner privaten Homepage holen.

Einige hoer-wege Bauteile sind dort ebenfalls vorhanden.

Die Informationen zum Umbau des DX 7333 möchte ich gerne zur Verfügung stellen.

Gruß Olaf

www.om-audio.de.tl
richi44
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 05. Mai 2008, 08:24

Ein 3x1qmm Netzkabel, vorzugsweise von Eupen, rundet das recht "bescheidene" Tuning ab.

Da fragt man sich doch automatisch, wie viel Strom denn der CDP konsumiert

Als kleinstes Tuning reicht das Dämmen von Gehäuseboden und Gehäusedeckel.

wobei die Frage bleibt, was das soll...

Durch den Einbau des Trafos wird das Klangbild nochmals besser, der Bass straffer und Anschläge eine Gitarre werden deutlicher vermittelt.


Das übliche Geschwurbel, das eigentlich in den Bereich Voodoo gehört.

Aber wenn ich mich entschliessen würde, meinen CDP tunen zu lassen, würdest Du das übernehmen?
Und was kostet der Spass?
sound67-again
Gesperrt
#3 erstellt: 05. Mai 2008, 09:03

richi44 schrieb:
Das übliche Geschwurbel, das eigentlich in den Bereich Voodoo gehört.


Dito. Zeit- und Geldverschwendung.
anymouse
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2008, 10:32

richi44 schrieb:


Als kleinstes Tuning reicht das Dämmen von Gehäuseboden und Gehäusedeckel.

wobei die Frage bleibt, was das soll...


Wenn ich mir die Diskussionen in der DVD-Spieler-Ecke einmal ansehe: Da kann es schon etwas bringen, wenn der Klang aus den Lautsprechern kommt, und nicht aus dem Laufwerk
Rillenohr
Inventar
#5 erstellt: 05. Mai 2008, 11:01
Zumindest an einer Aussage gibt es wenig auszusetzen: "Der Onkyo DX 7333 ist sozusagen das Nachfolgermodell des DX 7222..."
_ES_
Administrator
#6 erstellt: 05. Mai 2008, 18:56
Ja, das Märchen über die Wirkung von fettem Netzkabel an mA-Verbraucher ist nicht tot zu kriegen..

Ob man tatsächlich nach diesen Massnahmen eine Verbesserung vernimmt, kann ich mir kaum vorstellen.

Denn es ist ja eher anzunehmen, daß Player dieser Klasse an einem entsprechendem Rest hängen.

Auf alle Fälle dürfte das Laufwerk ruhig gestellt sein, ist doch auch was.
123olafm
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 05. Mai 2008, 21:36
Hallo.

Also bei 3x1qmm kann man wohl kaum von einem fetten Netzkabel sprechen. Ich weiß selbst, das es hierüber unendliche Diskusionen gibt.

Das Dämmen mindert die Resonanzen am Gehäuse, der Player spielt dadurch wesentlich ruhiger, ist mir ziemlich egal, ob ihr das versteht oder nicht. Wer sein Gehäuse schon einmal gedämmt hat, wird mir recht geben. Bei DVD-Playern wird das Bild wesentlich ruhiger und die Farben wirken satter.

Ein größerer Trafo hat wesentlich mehr Reserven, das Laufwerk profitiert hiervon besonders, da die Kondensatoren für die Laufwerkssteuerung schnell leer sind, die schnellen Dioden liefern u.a. schneller Strom hierfür, eine größere Siebung hat hier natürlich auch Vorteile. Manche CD´s sind nicht zu 100% plan oder sind stark verkratzt, dadurch muß die Laufwerkssteuerung und der Laser mehr arbeiten, bzw die Fehlerkorrektur wird mehr beansprucht - das ist fakt!!
Hier wird also schneller und ausreichend Strom nachfgeliefert, die Kondi´s werden schneller wieder geladen, dieses äußert sich mit hörbar besserem Klang, da die Fehlerkorrektur weniger arbeiten muss.

Im übrigen läuft ein 7333 an einem Restek Fable 1, ein 7222 an einem Restek Solo. Die Restek´s sind über jeden Zweifel erhaben, ein kleiner Accuphase ist nichts besser. Der mod. 7333 klingt an beiden Verstärkern erstklassig!

Im übrigen habe ich auch nicht behauptet, das der 7333 "der" Player überhaupt ist. Fürs Geld ist er jedoch erstklassig. Ein Azur 340 klingt auch nichts besser.

Gruß Olaf
Nattydraddy
Inventar
#8 erstellt: 05. Mai 2008, 23:47

Random_Task schrieb:

Auf alle Fälle dürfte das Laufwerk ruhig gestellt sein, ist doch auch was.


Beziehst du daß auf die Dämmung des Gehäuses? Dann wäre das schon mal eine positive Rückmeldung.

Ich weiß nicht warum hier sämtliche Modifikationen schlecht gemacht werden. Allerdins habe ich auch von Elektronik keine Ahnung. Dafür kenne ich CD und Festplattenlaufwerke in Computer. Und da ist dämmen auch Pflicht. Mein alter CD-Player befand sich auch nur in einen Blech-Kleid. Eine ordentliche Schicht Bitumen wäre das mindeste für ihn gewesen. Warum sollte es bei einem preiswerten CD-Player wie dem Onkyo DX 7333 anders sein?
Rillenohr
Inventar
#9 erstellt: 06. Mai 2008, 00:01

Nattydraddy schrieb:
... Dafür kenne ich CD und Festplattenlaufwerke in Computer. Und da ist dämmen auch Pflicht. ...


Interessant. Ich hatte noch nie einen Computer mit gedämmten Laufwerken. Mein aktuelles Notebook hat auch keines.
Ich weiß nur, alle Computer, die ich bisher hatte, transferier(t)en viel größere Datenmengen als ein CD-Player, und das offenbar ohne Probleme. Was kostet ein CD-Laufwerk für einen PC, so um die 30-40 EUR, oder? Ohne Bitumen, versteht sich.
Gelscht
Gelöscht
#10 erstellt: 06. Mai 2008, 00:24
@ 123olafm ,

sicherlich keine schlechte Idee so auf die eigene Seite aufmerksam zu machen .

Doch fehlt eine Menge !

Genaue Anleitung wie der Trafo angeschlossen wird . Ob der alte Trafo drinne bleibt etc.

Darum geht es dir nicht wirklich . Siehe Eingangssatz .

Was mußte ich klicken um die vielen Werbepartner auszublenden .

Pfui , Pfui und noch mal Pfui !!!!

Deine Seite ist noch nicht mal die Zeit und die Zeilen wert die ich hier vergeudet habe !
richi44
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 06. Mai 2008, 07:00
Lieber Olaf, genau wie ich vermutet habe: Von CD-Spielern, der Digitaltechnik und der Fehlerkorrektur keine Ahnung!

Wenn Du mit Dämmung etwas erreichen willst, so wäre das nur auf der analogen Seite möglich. Wenn nämlich nur ein Bit kippen würde, weil es Gehäuseresonanzen gibt, dann würde das ganze Gebilde nicht mehr funktionieren, wenn der Fehler nach der Fehlerkorrektur auftritt. Ist er vorher, wird das Bit erkannt und korrigiert. Digital ist nun mal so, es läuft, oder es läuft nicht. Das mit satteren Farben und einem ruhigen Spielen ist absoluter Unsinn!

Beim Gleichrichter ist zu beachten, dass das Netz 100mal pro Sekunde (dank Zweiweggleichrichter) Strom liefert, nicht mehr und nicht weniger. Das wird auch mit superschnellen Dioden nicht anders. Was Du also da erzählst ist Quatsch. Dass schnelle Dioden einen Sinn machen können, steht ausser Frage, hat aber mit der schnelleren Aufladung der Elkos in diesem Fall nicht das Geringste zu tun.

Das Laufwerk braucht immer in etwa einen gleichmässigen Strom, der ist nicht sooo unterschiedlich. Also wird der Netztrafo auf diesen Stromverbrauch dimensioniert, mehr braucht es nicht. Wenn er unterdimensioniert ist, wird er heiss und das würde auffallen. Dem ist aber nicht so.
Im Übrigen sind alle Spannungen stabilisiert. Wenn es also eng werden würde mit der Belastung, dann bei den Stabis. Und wenn Du mit dem Auswechseln von Trafo, Dioden und Elkos allenfalls eine höhere Betriebsspannung hinbekommst, werden die Stabi nur noch weiter be- oder überlastet, also nur kontraproduktiv.

Die Fehlerkorrektur arbeitet immer genau gleich viel. Sie muss die einzelnen Datenpakete zwischenspeichern, neu ordnen, Daten vergleichen und allenfalls Bits umschalten. Das tut sie, ob ein Fehler da ist oder nicht. Das ist nämlich die Grundlage dieser Art, Fehler zu finden. Somit hat die Fehlerkorrektur keinen Einfluss auf den Stromverbrauch oder auf das letztliche Datensignal. Zumindest macht es keinen Unterschied, ob (bis zu einer definierten Höchstgrenze) mehr oder weniger Fehler vorhanden sind. Hättest Du eine Ahnung davon, wie das abgeht, hättest Du diese Zeilen nicht geschrieben.

Und noch zum Netzkabel. Hast Du mal ausgerechnet oder nachgemessen (geht mit einem billigen Vielfachinstrument), wie hoch der Drahtwiderstand des Netztrafos auf der Primärseite ist und wie gross jener des Natzkabels? Und weisst Du, wie man mit dem ohmschen Gesetz umgeht? Dann wäre Dir klar, dass es einen Unterschied im Promillebereich macht, ob das Original-Netzkabel drin ist oder ein dickeres.

Das Einzige, wo ich Dir recht gebe ist, dass die CD-Spieler gut klingen und kein Unterschied besteht. Solange Du nicht im Analogteil die Ausgangsfilter veränderst oder sonstige Modifikationen vornimmst, kannst Du nämlich nichts klangbestimmendes verändern. Zum Glück!

Was ich jetzt noch nicht weiss, ob Du die ganze Sache nur für Dich machst oder ob Du das auch als Auftragsarbeit für andere erledigst, gegen Bezahlung.
Dann wärst Du nämlich ein Gewerblicher und müsstest das entsprechend kennzeichnen.Jedenfalls eine Homepage mit so vielen Werbeträgern auf rein privater Basis ist mir noch nicht untergekommen.
aleisterc
Stammgast
#12 erstellt: 06. Mai 2008, 08:09
war auch auf deiner site-
leider kann ich das zitat nicht kopieren, aber mal grundsätzlich: spikes koppeln!
und diesen link habe ich zur modifickation des onkyos habe ich folgendes gefunden. über sinn oder unsinn will ich mich erst garnicht auslassen.
http://www.hoer-wege.de/cd_dx7222.htm
123olafm
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Mai 2008, 20:11
Hallo.

Ok, ich merke schon, das führt zu nichts. Für meinen Teil haben genau diese Umbaumaßnahmen klanglich etwas ausgemacht.

Meine Homepage ist rein PRIVAT. Ich habe keine Werbeträger auf meiner Homepage.

Wenn ich über ein Kabel schreibe oder über ein Gerät o.ä, darf es wohl erlaubt sein, den Namen zu nennen. Mit Werbung hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Die Namen auf der Hauptseite dienen als Anhaltspunkt, um genau das zu finden, was man sucht.

Gruß Olaf
Gelscht
Gelöscht
#14 erstellt: 06. Mai 2008, 23:54

@ 123olafm = Ich habe keine Werbeträger auf meiner Homepage.


Dummdreist gelogen .

http://www.homepage-baukasten.de/?t=1302

http://www.suchking.net/

Mit Google sind es 3 (drei)!!!

Für wie dumm willst du uns verkaufen ?

Ich möchte dir ein anderes Forum empfehlen ! >>>>>>
richi44
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 07. Mai 2008, 17:43

Für meinen Teil haben genau diese Umbaumaßnahmen klanglich etwas ausgemacht.

Also, Du hast das Netzkabel ersetzt. Folglich hast Du das alte Kabel ausgelötet, die Durchbruchvergrösserung gemach, das neue Kabel angelötet und dann den Klang verglichen. Und das nach mindestens 20 Minuten.
Und da hast Du einen Unterschied gehört, den niemand ernsthaft bei einem umgeschalteten Vergleich gehört hat und den bisher alle Goldohren im Blindtest nicht hatten feststellen können.
Aber Du hast natürlich keinen Messvergleich angestellt, um Deine Aussage auch halbwegs glaubhaft zu vertreten.

Und den Netztrafo hast Du auch ausgewechselt und Unterschiede gehört und das nach Stunden?
Und alle anderen Massnahmen im selben Stil? Für wie doof hälst Du uns eigentlich?

Was bitte schön soll ein grösserer Netztrafo leisten, der statt zu 60% nur zu 20% ausgelastet ist? Was bringt an einem popeligen Rasenmäher mit einem 50cm Messer ein 250PS Motor? Auch das sind Reserven und trotzdem ist der Rasen nicht schneller geschnitten.

Da stand ein abschliessendes Urteil. Ich habe es selbst wieder gelöscht, denn es war zu ehrlich!
123olafm
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 07. Mai 2008, 19:43
Hallo Richi.

Also, ich habe 2 DX 7333 in Betrieb, beide laufen an einem Restek Solo. Der Solo hat 4 gleich ausgelegte Eingänge,gleiche Kondensatoren,gleiche OP´s,gleiche Widerstände,gleiche Chinchbuchsen usw, so kann ich max 4 Geräte im Vergleich hören. Ich höre dann also mit dem gleichen Verstärker, dem gleichen Lautsprecherkabel. Alle NF-Kabel sind gleicher Marke, mit gleichem Stecker und gleicher Länge. Mag sein, das messtechnisch einer der 4 Eingänge vielleicht um eine 2. Stelle hinter dem Komma abweicht. Aber falls es dich beruhigt, zwischendurch welchse ich die Eingänge, um wenigstens vom Gewissen her alles getan zu haben, das möglichst die gleichen Bedingungen erfüllt wurden.

Ein 7333 bleibt absolut Serie, der andere Step by Step.

Das Netzkabel hat ebenfalls einen Steckverbinder dran, wie es das originale Kabel auch hat, dieses habe ich extra zu Vergleichszwecken gebaut. Der Wechsel vom Netzkabel dauert also höchstens 1 Minute, und ist kompatibel mit fast allen gängigen Anschlüssen im CD-Player und vielen DVD-Playern.

Als nächstes kommt dann der Trafo mit den 4 Dioden. Ich kann natürlich nicht jeden einzelnen Kondensator, Widerstand o.ä gegenhören, dieses mache ich immer Abschnittsweise. Nach der Montage von Trafo, Feinsicherung und Dioden, wird gegengehört mit dem originalen Player.Ich denke, dass man so schon beurteilen kann, ob es anders klingt, ob besser oder schlechter lassen wir hier jetzt mal außen vor.

Mir ist schon klar, das, wenn man nur ein Gerät hat, die zeitlichen Abstände sicherlich wesentlich größer sind um zu vergleichen o.ä.

So handhabe ich das jedenfalls. Es folgt immer Step by Step und wird dann zum original gegengehört. Ich selbst habe 2 Yamaha, 2 DX 7222 und 2 DX 7333.

Da das Prinzip bei den meisten CD-Playern ähnlich ist, und ich aus bescheidener Erfahrung von rund 45 modifizierten CD-Playern, 9 Tuner,5 Tape-Decks, 11 Verstärker, gut 10 DVD-Player und einiges mehr sprechen kann, modifiziere ich nach meinem Wissensstand, den du bei mir ja für sehr gering bis so ziemlich gar nicht erwartest bzw hälst.

Wenn ich im Bereich der Laufwerkssteuerung die Kondensatoren gegen andere tausche, mit deutlich mehr Siebung, kann man diesen Schritt sehr wohl hören, bzw ich bin der Meinung, dass ich da etwas höre, um es einmal vorsichtig zu beschreiben.

Ich akzeptiere jede Meinung und Kritik, kann damit sehr gut umgehen usw, ich denke, ich kann das dann allerdings auch erwarten, auch wenn ich keine Messungen durchführe.

Zu deinem eigentlichen Interesse: Ich habe noch bei keinem Netzkabel oder sonst wo Kabel ein Messgerät benutz,um irgendwelche ohmischen Werte o.ä zu bekommen oder zu messen. Ob mir das klanglich gefällt entscheidet bei mir immer noch das Gehör.

Ich denke, man kann unendlich viel diskutieren und es wird ebenfalls sehr viele verschieden Meinungen dazu geben.
Dennoch möchte ich darum bitten, auch andere Meinungen zu akzeptieren, du musst sie ja nicht teilen oder sogar zustimmen, ich habe auch verschiedene Ansichten zu div Sachen, aber akzeptieren sollte man andere Meinungen auch.

Ich hoffe, ich konnte meine Sichtweise hier wenigstens im Ansatz deutlich machen, bzw so darstellen, dass man sie wenigstens akzeptieren kann.

Mehr möchte ich dazu eigentlich nicht mehr sagen.

Gruß Olaf
Rillenohr
Inventar
#17 erstellt: 07. Mai 2008, 20:21

123olafm schrieb:
... möchte ich darum bitten, auch andere Meinungen zu akzeptieren, du musst sie ja nicht teilen oder sogar zustimmen...


Ich glaube, du verlangst zuviel. Eine Meinung, die man nicht teilen kann, kann man auch nicht akzeptieren, sonst würde man sie ja - wenigstens theoretisch - teilen können. Man kann höchstens akzeptieren, dass es Leute mit subtilen, nicht nachvollziehbaren Meinungen gibt, weil man da eh nichts ändern kann. Das ist schon seit Urzeiten so, also akzeptieren wir allein diesen Umstand - nicht aber Meinungen, die mehr mit dem Mittelalter zu tun haben als mit mitteilbarer, technischer Begründung.

edit: auch ist jede Akzeptanz fehl am Platz, wenn man in Betracht zieht, was letztendlich der hauptsächliche Sinn und Zweck solcher "Meinungen" ist, ob direkt oder indirekt: nämlich anderen Leuten ohne technischen Background das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Zahlen deiner Modifikationen nähren eher den Verdacht der gewerblichen Absicht als dass sie ihn zerstreuen.


[Beitrag von Rillenohr am 07. Mai 2008, 21:29 bearbeitet]
123olafm
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 07. Mai 2008, 21:50
Hallo.

Einiges ist für Freunde und Bekannte gewesen, aber der größte Teil von 50-55 Geräten war mein Eigentum in kanpp 10 Jahren.
Pro Jahr 5 Geräte ist nicht viel, vieles probiert und gehört und wieder gegen andere Geräte getauscht.

Vieles sind alte Geräte von NAD gewesen.

Gewerblich bin ich ganz bestimmt nicht, die Arbeit und Teile, die man in ein Gerät investiert, bekommst Du niemals raus,dazu noch Steuern und vor allem Gewährleistung, das kannste vergessen. Eigentlich legt man nur drauf, viele Hobbys kosten Geld.

Ich denke, andere haben auch sehr viele Geräte gehabt. Dafür habe ich nie ein riesiges Sortiment an Kabel oder Stecker besessen. Jedem das seine.

Ich finde es schade, das man sofort als gewerblich o.ä gilt.

Gruß Olaf
cr
Moderator
#19 erstellt: 07. Mai 2008, 23:46
Hier im Voodoo-Bereich ist der ganze Thread wohl besser aufgehoben.


[Beitrag von cr am 08. Mai 2008, 00:38 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 08. Mai 2008, 09:15
Lieber Olav, es gibt einen Thread, da geht es um das Respektieren von Meinungen. Das wäre eine Lektüre für Dich.
Du bist der Meinung, dass Du Unterschiede bei Netzkabeln hören kannst. Erstens interessiert es Dich nicht, wie lange das Kurzzeitgedächtnis vorhält, zweitens ist es Dir offensichtlich egal, dass entsprechende Nachweise in Blindtests noch nie funktioniert haben und drittens behauptetst Du, das ohmsche Gesetz zu kennen, wendest aber die Entdeckungen vonVater Ohm nicht an. Er sagt, dass bei einer Serieschaltung von Widerständen die Position eines einzenen Widerstandes in einer Kette keinen Einfluss auf das Resultat hat, sondern nur die Summe der Widerstände massgebend ist. Wenn Du also die Hausinstallation rechnest, dann das Netzkabel und letztlich den Trafodraht, so ist die Summe massgebend. Und in dieser Summe hat das Netzkabel einen untergeordneten Einfluss. Und wenn Du nun anführst, es sei nicht der Widerstand, sondern sonst ein Effekt, so wäre dieser Effekt bei den anderen verwendeten Kabel und Drähten logischerweise auch vorhanden.

Was ich Dir also vorwerfe ist nicht, dass Du meine Meinung anzweifelst oder ignorierst, das juckt mich nicht. Was ich Dir vorwerfe, dass Du das Wissen eines Herrn Ohm für nichts betrachtest. Wenn wir uns also gegenseitig angreifen, so ist Dein Angriff die Verteidigung Deiner persönlichen Meinung, die keinerlei Bestätigung der allgemeinen Richtigkeit vorweisen kann. Ich vertrete hingegen nicht meine Meinung, sondern die Wissenschaft, die erst den Bau eines CD-Spieleres möglich macht. Und ich vertrete die Wissenschaftler, welche diese Meinungen entwickelt und ihre Richtigkeit nachgewiesen haben. So einen Nachweis bist Du schuldig und wirst ihn immer schuldig bleiben, weil ein Unsinn nicht als Wahrheit bewiesen werden kann.

Und es ist nicht nur Ohm, sondern die ganzen Geschichten um die Fehlerkorrektur und die Digitaltechnik im Allgemeinen. Es ist auch die Unfähigkeit, in Verhältnissen zu denken. Wenn ein Meter Netzkabel etwas bewirkt, wie kann dann ein Studio mit normalen km von Netzleitungen funktionieren?
Nur schon diese Tatsache krampfhaft zu übersehen bedeutet doch, nur seine eigene, irrige Meinung zu vertreten und logische Überlegungen generell einem Voodooglauben zuliebe zu verneinen.

Wenn es also um das Akzeptieren von fremden Meinungen geht, solltest Du mal akzeptieren, dass Ohm und Volta und Hertz und alle anderen in ihrem Fach mehr auf dem Kasten hatten als Du.

Das soll keine Beleidigung sein, denn ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass diese Herren zusammen allemal klüger sind als jeder von uns. Es ist also ein "ins Verhältnis setzen" der verschiedenen Erkenntnisse und deren Richtigkeitsnachweis, also das logische Denken als Solches. Und an diesem scheint es bei Dir irgendwie zu mangeln
WinfriedB
Inventar
#21 erstellt: 08. Mai 2008, 09:28

123olafm schrieb:
die schnellen Dioden liefern u.a. schneller Strom hierfür,


Ahnungslosigkeit läßt grüßen. "Schnellere" Dioden lassen keineswegs schneller Strom durch, sondern schalten schneller zwischen nichtleitendem und leitendem Zustand durch.

Das spielt sich aber im Bereich unterhalb von Mikrosekunden ab. Ob es eine Rolle spielt, daß eine Diode bei der Dauer einer Netzhalbwelle von 10 milli-Sekunden ein paar mikro-Sekunden schneller umschaltet, ist wohl nicht schwierig abzuschätzen.
richi44
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 08. Mai 2008, 10:17
Um gleich einem Votum zuvorzukommen:
Die Wissenschaft ist noch nicht so weit und sie musste schon öfters einen Irrtum eingestehen, etwa die Erde als Scheibe!
Richtig ist, dass ich Mitter der 50er den Magnetismus noch mit Feldlinien kennen lernte, was nachweislich nicht stimmt. Allerdings hat man diese Erklärung in Schulbüchern noch längere Zeit verbreitet, weil es so schön anschaulich war. Es war ein aus der Praxis abgeleitetes Erklärungsmodell.
Oder Newton. Er hat die Kraft definiert, die auf einen Körper wirkt und ihn in Richtung Erdmittelpunkt bewegen will. Er hat herausgefunden, dass dieser Körper mit rund 9,81m/s^2 herunter fällt.
Seine Beobachtung wurde nie als falsch beurteilt, sondern nur als unvollständig. So stimmt der Wert von 9,81 nur auf der Erde (oder einem anderen Stern oder Planeten mit der selben Masse wie die Erde) und die Beschleunigung kann nur bis zur annähernden Lichtgeschwindigkeit erfolgen.

Wenn wir also die physikalischen Gesetze betrachten, so mussten sie manchmal in dem Sinne korrigiert oder besser erweitert werden, dass sie nicht nur auf der Erde sondern generell stimmen. Wirklich widerlegt und als falsch taxiert wurde bis auf die Erde als Scheibe eigentlich nichts. Und diese Scheibentheorie entstammte hauptsächlich den kirchlichen Köpfen, weil eine Erde, die nicht im Zentrum steht und die nicht flach ist, der wörtlichen Bibel widerspricht.

Wenn jetzt also von Olaf oder einem anderen Voodoo-Jünger der Spruch mit der Wissenschaft kommt, so ist dies ein Wunschdenken, um a) das eigene Unwissen zu kaschieren, b) die eigene Unlogik zu verstecken und c) von der Unverhältnismässigkeit der eigenen (oder nachgeplapperten) Vorstellung abzulenken.
Sicher hat man heute andere Vorstellungen vom Aufbau eines Atoms, aber das hat mit dem Hören und der Elektrotechnik nicht den geringsten Zusammenhang. Und auch, wenn unsere Elektro-Vorstellung "krückenhaft" ist wie jene der magnetischen Feldlinien oder unvollständig wie Newtons Berechnung über die "Erd"beschleunigung, so ändert sich an unserer Elektrotechnik nichts, das für uns Hifi-Freunde feststellbar wäre, auch wenn wir die neueren, umfassenderen Theorieen der Atomphysik oder die Lichtgeschwindigkeit in Newtons Berechnung einfliessen lassen würden
hf500
Moderator
#23 erstellt: 08. Mai 2008, 19:33

123olafm schrieb:
Hallo.

Also bei 3x1qmm kann man wohl kaum von einem fetten Netzkabel sprechen. Ich weiß selbst, das es hierüber unendliche Diskusionen gibt.

Das Dämmen mindert die Resonanzen am Gehäuse, der Player spielt dadurch wesentlich ruhiger, ist mir ziemlich egal, ob ihr das versteht oder nicht. Wer sein Gehäuse schon einmal gedämmt hat, wird mir recht geben. Bei DVD-Playern wird das Bild wesentlich ruhiger und die Farben wirken satter.

Ein größerer Trafo hat wesentlich mehr Reserven, das Laufwerk profitiert hiervon besonders, da die Kondensatoren für die Laufwerkssteuerung schnell leer sind, die schnellen Dioden liefern u.a. schneller Strom hierfür, eine größere Siebung hat hier natürlich auch Vorteile. Manche CD´s sind nicht zu 100% plan oder sind stark verkratzt, dadurch muß die Laufwerkssteuerung und der Laser mehr arbeiten, bzw die Fehlerkorrektur wird mehr beansprucht - das ist fakt!!
Hier wird also schneller und ausreichend Strom nachfgeliefert, die Kondi´s werden schneller wieder geladen, dieses äußert sich mit hörbar besserem Klang, da die Fehlerkorrektur weniger arbeiten muss.


Gruß Olaf



Moin,
(eigentlich eine Wiederholung, aber Trotzdem ;-)

3x 1qmm ist ein Querschnitt, der bei 10A angeraten ist (Netzleistung 2300W), aber bei einem CD-Spieler, der vielleicht 20-30W nimmt (viele sind noch genuegsamer) sind das 100-150mA,
dafuer sind die 0,75qmm des Standardkabels schon hemmungslos ueberdimensioniert. Mess mal den Widerstand der Primaerwicklung des Trafos, und rechne das gegen die Querschnittsaenderung von 0,25qmm.
Ach ja, die Primaerwicklung besteht aus einigen 10m 0,05qmm, vielleicht noch weniger. Faellt gegenueber dem Netzkabel ja nicht weiter ins Gewicht...

Die Kondensatoren des Netzteiles sind niemals leer, die werden alle 10ms nachgeladen. Dahinter befindet sich immer eine elekronische Stabilisierung, die unter jedem moeglichen Lastfall die Ausgangsspannung des Netzteiles konstant haelt.
Ein groesserer Trafo bewirkt hier genau gar nichts, es sei denn, der Spieler war so billig, dass der Trafo extrem "auf Kante genaeht wurde". Und auch da kommen die Regelnetzteile noch zurecht. Wenn nicht, hast Du einen Defekt oder eine
Fehlkonstruktion vor dir. Oder die Netzspannung liegt gerade unter 205V... (mit +-10% muss so ein Ding schon klarkommen)

Das mit der Fehlerkorrektur, auch schon beantwortet, geschenkt.

Schnellere Dioden, das wurde schon erklaert. Das wirkt nur, wenn die Netzfrequenz mal ueber einige kHz steigen wuerde ;-) (in Schaltnetzteilen sind schnelle Dioden serienmaessig...)

73
Peter
philippo.
Inventar
#24 erstellt: 09. Mai 2008, 10:45
na da bin ich jetzt aber doch mal auf die reaktion des TE gespannt.
grad mal ein bischen in der luft zerrissen worden...


hf500 schrieb:
...(eigentlich eine Wiederholung, aber Trotzdem ;-)...

ich bin immer wieder von der geduld beeindruckt, mit der solch (zumindest für die, die etwas davon verstehen) offensichtlicher unsinn korrigiert wird, ohne dass mal der geduldsfaden reisst.

darauf
D1675
Inventar
#25 erstellt: 09. Mai 2008, 14:16
Hallo,

es wird doch nur ständig am Netzteil optimiert, wie größere Elkos einbauen, Dioden auswechseln, Trafo austauschen, Netzkabel auswechseln, weil das mit abstand die einfachsten optimierungen in einem CD-Player sind. Da braucht man keine Messgeräte, gar nichts. Wer etwas löten kann und keine linken Hände hat, kann das durchführen.
Deshalb sind diese Modifikationen so beliebt. Bringt allerdings überhaupt nichts.
Wenn in der Bucht irgendwelche getunten CD-Player angeboten werden, dann wird auch fast nur am Netzteil optimiert.
Rillenohr
Inventar
#26 erstellt: 09. Mai 2008, 14:39
Nur die mechanischen Tuningmaßnahmen wie Blechdeckel bekleben sind noch einfacher. Als wäre ein CD-Player mechanisch in etwa so rumpelgefährdet wie ein Plattenspieler.
WinfriedB
Inventar
#27 erstellt: 09. Mai 2008, 14:51

123olafm schrieb:
Manche CD´s sind nicht zu 100% plan oder sind stark verkratzt, dadurch muß die Laufwerkssteuerung und der Laser mehr arbeiten, bzw die Fehlerkorrektur wird mehr beansprucht - das ist fakt!!


Aha.

123olafm schrieb:

Hier wird also schneller und ausreichend Strom nachfgeliefert, die Kondi´s werden schneller wieder geladen, dieses äußert sich mit hörbar besserem Klang, da die Fehlerkorrektur weniger arbeiten muss.


Mal ne kleine Frage: Wenn nicht plane oder zerkratzte CDs lt. deiner Aussage die Ursache dafür sind, daß die Fehlerkorrektur mehr beansprucht wird, wieso ist dann bei "schneller geladenen Kondensatoren" die Fehlerkorrektur weniger beansprucht? Wird durch "schneller geladene Kondensatoren" die CD besser plan oder weniger zerkratzt?
philippo.
Inventar
#28 erstellt: 09. Mai 2008, 15:22

WinfriedB schrieb:
...Wird durch "schneller geladene Kondensatoren" die CD besser plan oder weniger zerkratzt?


Um es mal in der Sprache unserer Jugend zu formulieren: LOL!

richi44
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 09. Mai 2008, 16:14
Irgendwie raff ich es nicht.
Es geht doch hier um den Onkyo DX7333. Und das ist doch sicher nicht eine Ramschkiste, sondern ein Vertreter der besseren Mittelklasse. Wäre er ein Auto, so vielleicht ein BMW Dreier. Fährt dieser schneller, wenn man den Benzintank vergrössert und eine stärkere Benzinpumpe einbaut, so wie der CDP mit einem grösseren Trafo und grösseren Elkos diese schneller lädt und dadurch besser klingt?
Oder hat der BMW eine bessere Beschleunigung, wenn man die Teppiche raus reisst und darunter eine Schicht Bitumenfilz klebt? Macht man ja beim CDP auch!

Und ich begreife nicht, wie man auf so abstruse Ideen kommen kann. Da wird ein Netzkabel eingebaut, das sich an einem Haartrockner schon fast fett vorkommt.
Und wenn man nach den Hintergründen fragt, bekommt man oft Antworten, die jeder Wissenschaft und jedem gesunden Menschenverstand widersprechen. Und wenn man weiter nachfragt, so erfährt man, dass sowas in Zeitschriften im Stil der Stereo gestanden habe.

Dabei haben doch die Tuner und Voodoo-Jünger auch eine Schulbank gedrückt und mussten das Zeug lernen. Warum glauben sie nicht an die Wissenschaft, sondern vertrauen auf das Geschwurbel von Schreiberlingen, deren Brot es ist, den Dummen ihre Käseblättchen anzudrehen?
Und je fantasievoller der Text ausfällt und je unglaubwürdiger er für logisch denkende Menschen wird, umso eher sind diese Glaubensbrüder bereit, den Humbuk zu wiederholen und als bewiesen zu verkünden.

Und am Schluss werden wir, die wir an die Vernunft appelieren, als Missionare hingestellt, die keine fremde Ansicht gelten lassen.

Wie wäre es, wenn diese Tuner erst mal etwas Elektronik lernen würden. Dann kämen weniger vermurkste Geräte zum Vorschein, Geräte, die die Sicherheitszeichen aberkannt bekämen, wenn man sie nachprüfen würde. Aber nein, weil irgend ein Guru etwas rumbastelt, das weder Hand noch Fuss hat, wird fröhlich mitgemurkst.

Ich raff es nicht....
D1675
Inventar
#30 erstellt: 09. Mai 2008, 23:07

Irgendwie raff ich es nicht.

Du hast schon fast 7000 Beiträge und bist seit 5 Jahren angemeldet, du müsstest doch langsam gemerkt haben, dass dies nicht der erste Thread ist wo es um Voodoo Tuning geht.
Das wiederholt sich doch permanent, immer das selbe.
Naja High-End ist halt mehr als die Elektronik und die Physik.
Suche:
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