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Klangveränderungen durch Basen?

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Autor
Beitrag
sound56
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 21. Okt 2008, 11:38
Hallo

seagal26 schrieb:
Hallo ich habe eine Frage! Ich würde gerne zwei Gerätbasen bauen , da die die angeboten sind doch sehr teuer sind!! Kann mir da jemand ein paar Tipps geben worauf dabei zu achten ist ??Bitte um hilfe!! Vielen Dank

Worauf stehen deine Geräte jetzt?
Der Untergrund, auf dem eine Base steht, mischt sich auch ein.
Wie ist dein Klang jetzt?
Durch Basen und Racks kann man den Klang in eine bestimmte Richtung "steuern".

Gruß


[Beitrag von kptools am 23. Okt 2008, 14:21 bearbeitet]
Ardenne
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 21. Okt 2008, 11:49

sound56 schrieb:
Durch Basen und Racks kann man den Klang in eine bestimmte Richtung "steuern".

Gruß


Hi,

das interessiert mich jetzt auch:
Wie funktioniert das?

sound56
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Okt 2008, 12:13
Hallo

Nimm mal eine Glasplatte, eine Steinplatte, eine Metallplatte und eine Holzplatte, können auch verschiedene Holzplatten sein.
(MDF-Multiplex und Massivholz--jeweils so groß wie die Komponente)
Mach noch Unterstellspikes drunter und höre dir diese Unterlagen nacheinander an.
Jedes Material hat eine "Klangrichtung".
Wenn die Anlage von Haus aus schon sehr analytisch und hart klingt, dann funktionieren bestimmte Materialien nicht.
(Glas geht eh nie, aber schön zum vergleichen)

Gruß
seagal26
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Okt 2008, 14:05
Momentan steht meine Anlage auf einem Hifirack mit Glasböden!!Ich finde es klingt alles wie soll ich sagen,eher flach, kein Volumen!!Es ist auch kein Markenrack war aber damals recht teuer!! Bekomm in geraumer Zeit meinen neuen Verstärker der auch hochwertiger ist wie mein jetziger , daher möchte ich auch das beste aus ihm rausholen!!Möchte es aber auch lieber selber bauen als kaufen!!Aber wie genau???
kölsche_jung
Inventar
#5 erstellt: 21. Okt 2008, 14:17

sound56 schrieb:
Durch Basen und Racks kann man den Klang in eine bestimmte Richtung "steuern".


als Grundformel
je härter das Basenmaterial, desto härter der Klang
je dunkler das Basenmaterial, desto dunkler der Klang
je dicker das Basenmaterial, desto fetter der Klang


der Dummfug gehört in den VoodooBereich
Der ganze Basenquatsch stammt aus der Plattenspielerzeit....
Plattenspieler sind trittschallempfindlich müssen exakt waagerecht stehen usw., sind insgesamt also sehr aufstellungskritisch!
zB. verstärker spielen dagegen auch auf dem kopf stehend.

klaus
sound56
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 21. Okt 2008, 14:30
Hallo seagall26

Lass dich durch so Aussagen wie der >kölsche jung< daherschreibt nicht verwirren.

Alle, und wirklich alle, Geräte reagieren auf die Aufstellung und das Material. Auch 50kg Endstufen etc.

Es ist tatsächlich so, je härter das Basenmaterial, um so härter ist auch das Klangbild. Man kann schon Unterschiede hören, ob ein Birke Multiplex oder ein Buche Multiplex drunter steht.
In der Regel ist ein gutes Holzrack immer noch das Beste.

Gruß
kölsche_jung
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2008, 14:52
hallo seagal26

hör dir einfach alle meinungen an...
dann kannst du dich ja mal ein wenig mit HiFi-Grundlagen-Technik beschäftigen .... ja es ist eigentlich Technik!
Wenn du die Funktionsweise der Geräte verstanden hast, kannst du dir ja einfach mal selbst überlegen, ob die ordnungsgemäße Funktion vom Material auf dem das Gerät steht abhängt.....
Meiner Ansicht juckt es den in zB. Verstärkern fließenden Strom nicht im geringsten, ob 5 cm drunter Holz oder Glas ist.

@ sound56
das hier
sound56 schrieb:
Man kann schon Unterschiede hören, ob ein Birke Multiplex oder ein Buche Multiplex drunter steht.
find ich den absoluten knaller....

mein vorschlag, wir legen beide 1000€ in nen topf, du musst verblindet den unterschied zwischen buche und birke hören...
18 von 20 solltest du schaffen! dann gehören die 2000 dir... bei 17 von 20 oder weniger gehören die 2000 mir

testmodalitäten:
vorstufe nad1155 2endstufen nad 2240 lautsprecher proac oder sonus faber (alles siehe profil)
je ein endverstärker wird auf buche einer auf birke base gestellt (die müsstest du mitbringen)
mit umschalteinheit (besorg ich) wird geschaltet (umzeitschaltpunkte bekannt)
ok?
seagal26
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 21. Okt 2008, 15:40
Also einfach mal so gefragt ich hab noch 3 sehr gute und gut aussehende Birke massiv Platten , daraus wollt ich jetzt ein Rack bauen!! Ratet ihr mir von dem Material ab oder nicht??Würd es dann auch hochglanz lackieren !! Gut ich kann jetzt auch noch nicht probehören weil ich den neuen Verstärker noch nicht habe , es wird der Vincent SV-232 ! Vielleicht kennt sich ja jemand mit den Verstärkern aus und weiß welches Material sich da besser eignet!Ich denke schon das es kaum einen Unterschied geben wird zwischen den Holzarten , trotzdem möchte ich die beste Lösung!! Mit Stein kenn ich mich garnicht aus!! Und wie gesagt das mir Glas ist bei meiner jetzigen Anlgae schon ein Trauma , da ich diese schon einmal aus Spaß auf Metall betrieben habe und einen deutlichen 'Unterschied bemerkt habe !! Es hat in diesem Fall allerdings den Klang nicht verbessert!!
sound56
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Okt 2008, 16:18
Hallo

Wenn du Birke Multiplex Platten schon hast, dann verarbeite diese auch. Du bist damit "im sicheren Bereich"

Gruß
Ardenne
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 22. Okt 2008, 09:41

kölsche_jung schrieb:
müssen exakt waagerecht stehen usw.,


Stimmt doch gar nicht!

DUAL

kölsche_jung
Inventar
#11 erstellt: 22. Okt 2008, 14:14

Ardenne schrieb:

kölsche_jung schrieb:
müssen exakt waagerecht stehen usw.,


Stimmt doch gar nicht!

DUAL

:prost

kannte ich schon.... Hammer .... ich verbessere mich: ... normale Plattenspieler ....

, klaus

uuups, @sound56

wie sieht es denn jetzt mit dem "Bretter heraushören gegen Geld" aus?

du willst doch nicht kneifen, oder?

klaus


[Beitrag von kölsche_jung am 22. Okt 2008, 14:14 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#12 erstellt: 22. Okt 2008, 15:04
Hallo!

Tja, warum klingen denn jetzt weiche Materialien weich und harte eher analytisch?

Darum: http://www.research-...ticker__Verkehr.html


Grüße,
Argon

I.M.T.
Inventar
#13 erstellt: 22. Okt 2008, 15:10
wen das nicht zuweit weg ist würde ich gerne mit kommen.
vileicht kann man auch mal teppich testen.
sound56
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 22. Okt 2008, 19:46
an kölsche jung

Blindtest und Doppelblindtest sind schwierig, deshalb funktionieren diese meist nicht und sind daher auch nicht wirklich aussagekräftig.
Da du das weißt, beziehungsweise gelesen hast, reitest du da drauf rum. Auch bietet dein Equipment nicht wirklich die Möglichkeit, zuverlässige Blindtests zu machen.
(schaue hier--http://www.tmr-audio.de/voodoo.htm)
Was du aber machen kannst, ist ganz alleine mit dir und deiner Anlage mal die verschiedenen Materalien unter ein paar deiner Geräte drunter tun und hören, ob das, was ich bei meinen Komponenten höre, bei dir auch geht.
Mach´s mal, wobei der Unterschied von Birkenmultiplex zu Buchemultiplex relativ eng ist, aber von einer Steinplatte zu einer Holzplatte wird sich dir schon erschließen.

Ich meine, wir reden hier bis jetzt nur über verschiedene Materialien. Es gibt ja auch noch Gerätebasen, wo innen was gemacht wurde. Natürlich nur, um unbedarfte Neulinge reinzulegen.
(übrigends, wer in diesem Forum viele Kommentare abgegeben hat, ist noch nicht automatisch ein "Kenner" und anderst herum - dies ist doch nicht Ebay) Also, kölsche jung, ich nuss jetzt wieder weg zum Musikhören, schade um die Zeit, um "Ungläubige" zu bekehren.


Grüße
kölsche_jung
Inventar
#15 erstellt: 22. Okt 2008, 22:52
dann stell doch mal dein anforderungsprofil an das equipment, mal schauen, da lässt sich sicherlich das passende herbeischaffen.....

e-technik ist übrigens keine glaubensfrage!

angebot steht jedenfalls..........

klaus
sound56
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Okt 2008, 11:17
Hallo
an kölsche jung:
Wenn du unter>>

http://www.tmr-audio.de/voodoo.htm

nachliest, dann kommst du doch schon ein Stück weiter, oder?
(oder sind 30 Jahre im Geschäft noch nicht genug Erfahrung?)
Blindtests funktioneren nicht wirklich, weil unter anderem auch die Konzentration nachläßt. 10x hintereinander ist schon extrem schwer -- 20x geht gar nicht. Daher ist es vergebene Liebesmüh und schade um die Zeit & den Aufwand. Bewiesen ist damit nur, dass man schon nach 5 - 6 Durchgängen "hörmüde" ist.

Mach doch einfach den Versuch, hol dir im Baumarkt eine 28er Birke od. Buche Multiplexplatte (oder 2 für deine EV´s) Nimm noch jeweils 3 Distanzhalter, worauf du die Bretter drauf stellst-üblicherweise halt Spikes- und höre dir dann ein dir bekanntes Musikstück nur ca. 1 - 2 Minuten an.
Endstufen noch auf dem Boden oder deinem gewohnten Stellplatz. Dann die Bretter drunter und die gleichen 1-2 Minuten wieder hören. That´s it.......Do it.
Ich setzte aber voraus, das du den Rest deiner Anlage mindestens auf 3 Wahl gestellt hast.

an seagul26:

Du hast schon richtig gehört, Glas/Stahl Racks gehören verboten, in der Aufstellung geht viel verloren oder kann gut gemacht werden. Wenn man da nicht viel experimentiert, dann weiß man das nicht.
Falls deine Birkebretter zu dünn sind, dann leime 2 aufeinander. So 20/25mm sollte die Brettstärke schon haben.

Viel Spass
seagal26
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 23. Okt 2008, 12:05
Dazu muß ich was sagen!! Ich glaube auf keinen Fall das das alles Bauernfängerei ist!Ich hab Jahre lang meine Canton Boxen meiner 5.1 Anlage so auf den Boden und auf Bretter an der Wand aufgestellt , weil mich das gerede mit Spikes und das ganze nie interresiert hat!! In solanger Zeit "gewöhnst" du dich an den Klang deiner Anlage!! Dann hab ich mir mal Spikes zugelegt , aber nicht mal die teueren sonder sonder einfach welche aus Messing,der Pack 10 Euro!! Es war der Wahnsinn wie "luftig und leicht" das ganze plötzlich klang!! Zu dem "konzentrierten" Musikhören gibt es für mich schon einen Unterschied zum normalen Musik hören, aber ich denke das hängt auch damit zusammen ob jemand ein geschultes Ohr hat oder sich ab und an nur so vor seine Anlage klatscht und meint jetzt hat er die Weisheit mit Löffeln gefressen!!! Wer sich nicht mit einem Thema richtig befasst hat halt verloren!!!
kölsche_jung
Inventar
#19 erstellt: 23. Okt 2008, 12:20

seagal26 schrieb:
.....Wer sich nicht mit einem Thema richtig befasst hat halt verloren!!!


vollkommen richtig!
Nur gibt es zwischen Lautsprecher und zB. Verstärkern ziemliche Unterschiede,
dass zB eine akustische Trennung zwischen Lautsprecher und (mitresonierendem) Regal oä. Auswirkungen hat (die sogar technisch erklärbar und messbar sind), steht wohl außer frage.

was ist jetzt aber an einem leistungsverstärker so empfindlich, dass er auf nicht spürbare Bodenvibrationen reagiert? ..... und wie reagiert er? ....und was verändert die Holzsorte?

aber nochmal:Wer sich nicht mit einem Thema richtig befasst hat halt verloren!!! und zwar hat er im Regelfall ordentlich Geld verloren!

klaus
kölsche_jung
Inventar
#20 erstellt: 23. Okt 2008, 12:31
nur noch mal so als frage.....

mein cdplayer gibt bitgenau aus .... wenn ich eine Base drunterstelle ..... gibt er dann bitgenauer aus oder was....

und wenn du (sound56) da etwas unterschiedliches hören willst... der unterschied muss ja dann im datenstrom abzulesen sein.....

absolut nachvollziehbar für jeden.....sind ja (da digital) nur Nullen und Einsen......

klaus
sound56
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 23. Okt 2008, 13:52
Hallo seagul26

Ich bin (siehe Zahl im nickname) seit über 35 Jahren mit dem Thema Hifi & HighEnd beschäftigt.
Wenn eine Anlage "gut eingestellt" ist, dann kann ich davor viele Stunden verbringen. Bei einer "schlecht eingestellten" Anlage bin ich aber nach spätestens einer Stunde fertig.
(Ich habe Jahre gehabt, da habe ich ganze Tage davor verbracht, manchmal 10 - 12 Stunden täglich)

>>Kölsche jung<< und ein paar weitere >>Voodoogegner<< sind wahrscheinlich über ein bestimmtes Hörniveau nicht drüber gekommen und haben trotzdem Geld für Zubehör etc. "verbraten". Das tut natürlich weh und ist schade und läßt sie jetzt hier Leute, die ernsthaft Fragen haben, falsch beraten.(eine hohe Beitragszahl sagt ja auch was aus, wie viel Zeit dieser Beitragsteilnehmer vor seiner Anlage verbringt - Beratungsqualität wird dadurch bestimmt nicht erreicht)

Eine gute Stromversorgung, ordentliche Aufstellung der LS + Komponenten und, falls nötig, eine optimierte Raumakustik sind nur die unabdingbaren Vorausetzungen für guten Klang. Das hat mit Voodoo noch gar nichts zu tun.

Es gibt im Hören Ergebnisse, die kann man (noch) nicht mit Meßgeräten erklären, aber wenn man es hört, dann ist es da. Das menschliche Ohr, wenn es denn funktioniert, ist ein extrem präzises Messinstrument.
Jede Veränderung an einer Kette muss direkt hörbar sein. Wenn man keinen Unterschied hört, denn läst man den Schritt eben sein.
Ich bin auch kein Freund von extrem überteuerten Zubehör, aber eine gewisse Investition ist halt nötig.

((Ich äußere mich hier jetzt nicht mehr zu >kölsche jung< und Kollegen, weil das einfach nix bringt. Ich frage mich, warum der/die hier überhaupt sind. Die hören das, was möglich ist, ja eh nicht, also ab in ein Fotoforum. Obwohl, vielleicht sehen die auch nicht gut, dann doch besser in ein Singleforum. Oder besser auch nicht, weil......))

Also, viel Spass beim Bau deines Racks.

Grüße

PS. Kölsche jung, woher weißt du, dass die Erde eine Kugel ist?? Vielleicht ist die Erde ja ein Rad!! Aber nein, das habe ja manche nur ab .........
kölsche_jung
Inventar
#22 erstellt: 23. Okt 2008, 14:13
hallo sound56

schön, dass du dich schon 35 jahre mit dem thema beschäftigst .... die anzahl der jahre hat übrigens nichts mit der qualität der beiträge zu tun.

neben den üblichen HighEnder-Sprüchen kommt leider nix von dir!

Jaja, die anderen haben keine ahnung, ein hörniveau nicht erreicht, brauchen ein hörgerät und blablabla
dazwische ein bischen geschwurbel über "gute Stromversorgung"

und übrigens, das menschliche Ohr ist ein miserables "Messinstrument".
Es kann keinerlei absolute Werte liefern und unterliegt (wie alle menschlichen Sinne) allerlei Täuschungen.
mp3 basiert auf eben dieser Fehlerhaftigkeit des menschlichen Gehörs...(und ich red jetzt nicht von 128kb.... versuch mal ne ordentliche 320kb von der original cd zu unterscheiden - mit den ohren, nicht mit dem mund)....aber die haben ja alle keine Ahnung....

übrigens, über mein Privatleben und meine Lebensgefährtin brauchst du dir keine Gedanken machen, auch bescheinigt mein Augenarzt, wie auch mein HNO-Arzt, einwandfreie Funktion
deine Argumentationsweise zeigt nur, dass du an einer sachlichen (und damit dem Unentschlossenen hilfreiche) Diskussion nicht interessiert bist.
Du gehst auf keine der gestellten Fragen ein, stellst nur Behauptungen in den Raum, die du nicht belegen magst, jede Nachfrage wird deinerseits mit kleinen Beleidigungen oder Flucht beantwortet.
Du nutzt die Anonymität des Internets, ich wäre mal gespannt ob du im realen Leben, wo dir reale Menschen gegenübersitzen auch so eine Art an den Tag legst. Ich versteh allerdings nicht, welche Frustrationen du hier ausleben magst.

klaus
sound56
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 23. Okt 2008, 15:29
Hallo kölsche jung

siehste, jetzt hat der Chef uns aber nen Wink mit´m Zaunpfahl gegeben ... Thementrennung ... sowas....

Ich habe einem Freund den Link auf diesen Thread gegeben, sein Kommentar:

^Hihi....der Kölsche Jung ist schon noch im TIEFEN TAL DER AHNUNGSLOSEN....will aber auch nicht raus!!!

Dem füge ich jetzt nichts mehr hinzu...

Grüße

PS. Warum habe ich bei >kölsche jung< immer so eine Assoziation mit Karneval????

Außerdem, das ist tatsächlich Voodoo: Klangschalen, da bin ich sofort mit dir...

http://www.hifi-foru...ad=1345&postID=35#35
xutl
Inventar
#24 erstellt: 23. Okt 2008, 15:43
Interessante Diskussion!

@sound56

Ich hoffe, Dir ist bewußt, daß Basen erst dann etwas bringen, wenn DU:
- für JEDES Gerät das optimale Netzkabel gefunden hast (Achte darauf, das geeignete Stecker montiert sind)
- optimale Kabel verwendest (auch hier mußt Du auf die Stecker achten)
- optimale LS-Kabel verwendest (Bananas bedenken!)
- den GESAMMTEN Raum ausgephast hast
- in jedes Gerät die optimalen Sicherungen verbaut hast

Wenn Du dann die optimalen Basen gefunden hast, ist übrigens ab da die Raumakustik VÖLLIG egal.
Deine Frau darf auch ihre Lieblingspflanze vor die LS stellen.(statt oben drauf, wie bisher)

Spielt ALLES keine Rolle mehr


[Beitrag von xutl am 23. Okt 2008, 15:45 bearbeitet]
Ardenne
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 23. Okt 2008, 15:46

sound56 schrieb:
Hallo kölsche jung

siehste, jetzt hat der Chef uns aber nen Wink mit´m Zaunpfahl gegeben ... Thementrennung ... sowas....


Hi,

ist immer noch die falsche Rubrik

Dieser und ähnliche Thread Titel haben nichts mit HiFi zu tun und gehören ins Off Topic oder in ein anderes Forum.
Argon50
Inventar
#26 erstellt: 23. Okt 2008, 15:47
Hallo sound56!

Netter Link (tmr) zur (Werbe-)Seite eines Herstellers.

Glaubst du in anderen Bereichen eigentlich auch alles was dir die Werbeabteilung verspricht?

Sowas http://www.tizi-prod...LFewiiBL&shop_param= muss ja dann auch funktionieren, steht ja schließlich da das es funktioniert.


Grüße,
Argon

kölsche_jung
Inventar
#27 erstellt: 23. Okt 2008, 17:11

sound56 schrieb:
Dem füge ich jetzt nichts mehr hinzu...

das du im grunde noch gar nicht hinzugefügt hast, im sinne von stellung bezogen ist dir aber schon noch klar...


sound56 schrieb:
Ich habe einem Freund den Link auf diesen Thread gegeben, sein Kommentar:...

du erwartest doch nicht, dass mich das wundert oder...
wird genauso viel Ahnung haben wie du (man beachte ich habe viel geschrieben), denn mit welcher Akribie ihr jedes (technisch noch so unsinnige) Werbeblättchen auswendig lernt, nur um irgendwo mal mit Kenntnissen zu glänzen ist schon beachtlich.
In der Zeit haben andere Medizin Jura und BWL studiert....

und ja, bei Köln darf man gerne an die 5. Jahreszeit denken, wenn du dann allerdings nur an trinken denkst, hast du den kölsche Karneval nicht ganz verstanden, vielleicht solltest du dir mal Gedanken zB. über "Heidewitzka, Herr Käpitän" machen...

aber deine Assoziation Köln-Karneval-suffe passt irgendwie doch wieder ganz gut in die "Harte Base=harter Klang"-Logik.


übrigens noch zu dem überaus witzigen Kommentar deines Freundes....wieso ein Geisterfahrer es sind Hunderte....

klaus
langsam
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 23. Okt 2008, 17:26
Es schadet sicher nicht, wenn man seine Geräte stabil aufstellt und ich würde dazu weder eine Metallplatte, noch Glas nehmen. Holz, am besten eine MDF-Platte oder besser, hat eine hohe innere Dämpfung und klingelt nicht (wie beispielsweise Metall). Ob man das allerdings wirklich hört, ist eine andere Sache.
Theoretisch sollte man zumindest bei Verstärkern keine Unterschiede hören, aber in der Praxis kann man schlecht einen Blindtest mit Basen durchführen. Ich wüßte jedenfalls nicht wie.

Bei LS-Ständern ist es was anderes, da spielt das Material schon eine Rolle. Daher bietet sich bei Metallständern auch noch ein immenses Tuningpotential durch die Wahl der richtigen Sandsorte, um den Ständer "ruhig" zu stellen, sprich man kann sich mit Problemen beschäftigen, die man mit Holzständen gar nicht hat. .

Gruß, l
kölsche_jung
Inventar
#29 erstellt: 23. Okt 2008, 19:05

langsam schrieb:
..... aber in der Praxis kann man schlecht einen Blindtest mit Basen durchführen. Ich wüßte jedenfalls nicht wie.


der proband hört hin und hinter einer spanischen wand wird der verstärker auf die buchenholzbase, die glasplatte, die metallplatte gestellt, dazu brauchts nicht mal ne umschalteinheit mit pegelausgleich.....
...oder muss sich der verstärker erst "auf die base einspielen" .....


langsam schrieb:
Bei LS-Ständern ist es was anderes

richtig, deshalb heißt es ja auch anders
nein, klar ist das was anderes, im gegensatz zu bespw. verstärkern sind Lautsprecher Resonanzkörper ... voller Schwingungen .... zum Teil gewollt (Membran) zum Teil nicht gewollt (Gehäuse+Ständer)
gibt es den in Verstärkern auch solche mechanischen Schwingungen? und welche geheimnisvollen Auswirkungen haben die? Fragen über Fragen.....

klaus
sound56
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 23. Okt 2008, 19:38
Hallo kölsche jung

Lass doch mal die Schreiberei und teste an deiner Anlage.

Auch unter einem CD Player funktioniert eine Stellfläche, sogar Netzteile und Netzleisten reagieren auf Stellflächen.
(Jetzt dreht er wahrscheinlich komplett durch)
Das mit den verschiedenen Holzsorten ist ja noch nicht des Ende der Fahnenstange, sondern war für seagal26 als günstigen Tipp.

In seinem "eigenen Thread" hat er inzwischen die Anleitung zum Nachbau einer Creaktiv "the rest" bekommen. Das kann man so machen, aber eine "the rest", was ja eine sandgefüllte Holzkiste ist, klingt auch leicht dynamisch gebremst. (ich hatte mal 5 Stück - von einem Bekannten wären noch 2 oder 3 schwarze Basen erhältlich)

Ich schreib hier keine Sachen, die ich nicht selbst gehört/getestet und habe.

Noch mal, Voodoo und sinnvolles Zubehör sind 2 Paar Stiefel. Das verwechselt ihr leider.
(Die Klangschalen z.B. sind reines Voodoo)

Teste es einfach mal selber aus .. nicht mehr und nicht weniger. Aber nimm die spanische Wand zwischen deinem Hörplatz und den LS weg, das habe ich nämlich noch nie probiert.

So long........
kölsche_jung
Inventar
#31 erstellt: 23. Okt 2008, 19:46

sound56 schrieb:
Auch unter einem CD Player funktioniert eine Stellfläche.......


was soll sich bitte ändern bei einem DIGITALAUSGANG....die Frage hatte ich schon mal gestellt...
bitgenauer als bitgenau geht nicht...
oder versteckt sich klang zwischen den Nullen und Einsen?
und was ändert sich beim Verstärker?

....

DU hältst KLANGSCHALEN für Unsinn? Das haben aber auch schon einige gehört ... viiiiiiel besser, Welten, Vorhänge etc...."Ich hab es gehört" ist kein valides Argument....jedenfalls solange nicht, wie du nur gehört hast, sprich nicht gesehen hast!

klaus
digitalfuzzy
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 23. Okt 2008, 20:02
Kölsche jung

bitte frag doch nicht, warum die Einsen und Nullen eine Gerätebase lustig finden -- teste es DOCH AUS, dann fragste nicht mehr.

100%ig wirst du staunen -- wenn du eine gute Base unter die Netzleiste drunterstellst, dann geht da auch was. Da geht aber nur Strom durch. Solange man das nicht selber gehört hat, klingt das UNGLAUBLICH.

BITTE BITTE -- teste das mal die nächsten Tage -- lass dir von einem Basenhersteller was schicken - unverbindlich zum Test und mach dir ein eigenes Bild.

(Ich kenn die Klangschälchen schon von eigenen Test her. Da kommt der Raumakustiker für € 500,- bei dir vorbei, knallt den Raum mit Absorbern zu, was halt so reingeht. Danach werden diese "Chinesischen Klingelchen" aufgehängt, so nach dem Motto, zuerst stehle ich dir die Lebendigkeit des Raumes und danach verkaufe ich dir eine Pseudoräumlichkeit/Lebendigkeit für brutal viel Kohle wieder. - Das ist echte Sch...)

Bitte.........
SeventhSeal
Stammgast
#33 erstellt: 23. Okt 2008, 20:13
Wollte ja eigentlich nur still im Hintergrund bleiben, aber das:


digitalfuzzy schrieb:
[...]Da kommt der Raumakustiker für € 500,- bei dir vorbei, knallt den Raum mit Absorbern zu, was halt so reingeht.[...]


klingt ehrlich gesagt nach einer richtig guten Idee.

So und jetzt bin ich wieder weg.
Haiopai
Inventar
#34 erstellt: 23. Okt 2008, 20:18

sound56 schrieb:
Hallo kölsche jung

Lass doch mal die Schreiberei und teste an deiner Anlage.

Auch unter einem CD Player funktioniert eine Stellfläche, sogar Netzteile und Netzleisten reagieren auf Stellflächen.
(Jetzt dreht er wahrscheinlich komplett durch)
Das mit den verschiedenen Holzsorten ist ja noch nicht des Ende der Fahnenstange, sondern war für seagal26 als günstigen Tipp.

In seinem "eigenen Thread" hat er inzwischen die Anleitung zum Nachbau einer Creaktiv "the rest" bekommen. Das kann man so machen, aber eine "the rest", was ja eine sandgefüllte Holzkiste ist, klingt auch leicht dynamisch gebremst. (ich hatte mal 5 Stück - von einem Bekannten wären noch 2 oder 3 schwarze Basen erhältlich)



Würdest du es bitte unterlassen meine kleine Anleitung in deine Argumentation einzubeziehen ,ich denke ich habe dort deutlich gemacht ,wann und unter welchen Geräten und Umständen die Teile was bringen können .

Unter allem anderen außer unter Lautsprechern bringen sie gar nix und natürlich hab ich das ausprobiert ,ausgiebig Probe gehört und man hört ..........nix .

Völlig latte ob ich eine Vincent SP 61 auf ein schnödes Kiefernbrett ,auf die nachgebauten Basen oder das ausgeliehene Original gestellt habe ,welches ich mir zur Ansicht ausgeliehen hatte .

Selbst eine gläserne Tischplatte hab ich Spasses halber ausprobiert ,es tut sich nichts ,immer an den gleichen Focal Onyx angeschlossen .

Ich weiß nicht ob vielleicht eine in der Walpurgisnacht geschlachtete Ziege oder einige Krötenbeine oder ähnliches die Wirkung verstärken ,so weit ging mein Probier Drang dann doch nicht .

Gruß Haiopai
trxhool
Inventar
#35 erstellt: 23. Okt 2008, 20:38

digitalfuzzy schrieb:
Kölsche jung

bitte frag doch nicht, warum die Einsen und Nullen eine Gerätebase lustig finden -- teste es DOCH AUS, dann fragste nicht mehr.

100%ig wirst du staunen -- wenn du eine gute Base unter die Netzleiste drunterstellst, dann geht da auch was. Da geht aber nur Strom durch. Solange man das nicht selber gehört hat, klingt das UNGLAUBLICH.

BITTE BITTE -- teste das mal die nächsten Tage -- lass dir von einem Basenhersteller was schicken - unverbindlich zum Test und mach dir ein eigenes Bild.

(Ich kenn die Klangschälchen schon von eigenen Test her. Da kommt der Raumakustiker für € 500,- bei dir vorbei, knallt den Raum mit Absorbern zu, was halt so reingeht. Danach werden diese "Chinesischen Klingelchen" aufgehängt, so nach dem Motto, zuerst stehle ich dir die Lebendigkeit des Raumes und danach verkaufe ich dir eine Pseudoräumlichkeit/Lebendigkeit für brutal viel Kohle wieder. - Das ist echte Sch...)

Bitte.........



Mahlzeit

Unglaublich!! Erster Beitrag und dann haut er hier so ein Ding raus!!!

Ich kann garnicht glauben was ich hier lese!! Ist ja fast so geil wie die Kabel-Threat`s .

Gruss TRXHooL
langsam
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 24. Okt 2008, 09:21

kölsche_jung schrieb:

langsam schrieb:
..... aber in der Praxis kann man schlecht einen Blindtest mit Basen durchführen. Ich wüßte jedenfalls nicht wie.


der proband hört hin und hinter einer spanischen wand wird der verstärker auf die buchenholzbase, die glasplatte, die metallplatte gestellt, dazu brauchts nicht mal ne umschalteinheit mit pegelausgleich.....
...oder muss sich der verstärker erst "auf die base einspielen" .....

....
klaus


Naja, ob sich das in der Praxis wirklich machen läßt. Was passiert, wenn der Hiwi den Verstärker fallen läßt beim umstellen? Und wie klingt es, wenn sich der Verstärker gerade in der Luft befindet?

grins, l
Rattensack
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 24. Okt 2008, 09:41
In meiner Jugend habe ich Lewis-Basen benutzt. Die waren nach dem HSAB-Konzept gefertigt, und ein Klangunterschied mit/ohne Base war durchaus feststellbar. Und nicht nur marginal, sondern ganz deutlich!

Es ist also was dran an der Aussage, das Basen den Klang verändern.

Mittlerweile trinke ich aber nur noch Tee.
digitalfuzzy
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 24. Okt 2008, 11:49
to - trxhool

Ich habe es hier schon mal gelesen, je mehr beiträge, umso klüger wird man im forum und umso mehr erfahrung bekommt der beitragssteller.(so einfach geht das)
Du hast 444 beiträge geleistet, und alleine mit deinem letzten beitrag haste ja wieder richtig hörerfahrung aufgepfundet. Doch, wirklich wieder eine weitere qualitätsverbesserung in deiner beitragsanzahl.(so wird man experte, ihr unbedarften neulinge)

Also unter 5000 beiträge geht doch gar nichts oder??

Wenn man sich mal vorstellt, wieviel zeit diese profis hier in diesem forum vergeuden,echt absoluter wahnsinn.
Das kann man ja nur machen, wenn die hifianlage nur so vor sich hindröppelt. Weil sonst würde man sich hier nicht ausleeren, sondern musik hören.

Rechne mal, 444 mal nur 15 minuten, das sind schon 111 stunden, das reicht ja nicht, weil du mußt ja auch noch lesen.(da nehmen wir nochmals 10 min. dann sind wir schon bei weiteren 74 stunden-grob geschätzt)
Jetzt kannste natürlich auch noch mal ausrechnen, was die anderen jungs hier an lebenszeit verbraten, die 4stellige beitragszahlen haben.

Also der Rudolf von TMR hat schon recht, was er über die spezialisten hier schreibt. Weil er den nagel auf den kopf trifft, mögt ihr ihn ja so...bzw. heftet ihm das VOODOO ABZEICHEN an. Getroffene hunde bellen halt.

Übrigends, die idee mit der spanischen wand vom kölsche jung find ich super, habe da mal schon nachgeschaut, es gibt verschieden wände, aus bambus und so weiter. Durch welche klingt es denn am besten? Oder besser 2 verschiedene wände hintereinander?? Das kommt dem bekannten brett vor dem kopf schon wirklich sehr nahe, echt geil.

Jungs, ich gehe jetzt wieder musik hören und überlasse euch das expertenfeld.

Eins ist aber sicher, ich bedauere jeden hifieinsteiger, der hier in diesem forum eine frage stellt und in eure spezialitenhände kommt.

Elles glar und see you

Gott sei dank sind das hier nicht nur alles selbsternannte spezial-experten, aber doch drängen sich bei bestimmten themen immer die gleichen (verhinderten oberlehrer) vor.
Es liegt halt einfach in der natur des menschen, zu LEHREN, wenn gar nichts geht, dann gründet man halt eine sekte. (Bhagwan läßt grüßen-you remember)

Ich sollte mal einen neuen thread starten:

Was ist klangwichtiger? Das Kabel oder die Steckerbindung?

oder:

Warum gibt es bei Oyaide 6 verschiedene Netzstecker?

jesus, ich seh die jungs schon richtig zucken...
langsam
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 24. Okt 2008, 11:58
Ich muss sagen, Humor hat er und wenn man manchen Fred hier auf sich wirken lässt, finden sich durchaus gewisse geschilderte Charaktereigenschaften gerade bei "Technikern" wieder.

Allerdings lohnt es nicht, weiter auf dem Thema Basen 'rumzureiten, es ist wirklich zu unbedeutend. Selbst wenn es hörbare Unterschiede gäbe, in welcher Größenordnung bewegen wir uns dann? Ein leichtes Verschieben der Boxen bewirkt mit Sicherheit mehr!

Gruß, l
WinfriedB
Inventar
#40 erstellt: 24. Okt 2008, 12:46

digitalfuzzy schrieb:

Du hast 444 beiträge geleistet, und alleine mit deinem letzten beitrag haste ja wieder richtig hörerfahrung aufgepfundet. Doch, wirklich wieder eine weitere qualitätsverbesserung in deiner beitragsanzahl.(so wird man experte, ihr unbedarften neulinge)

gähn.... das übliche. Wenn einem keine sachlichen Einwände mehr einfallen, kann man immer noch auf der Person rumhacken. Ein bißchen mehr Abwechslung bitte!


digitalfuzzy schrieb:

Weil sonst würde man sich hier nicht ausleeren, sondern musik hören.

nochmal gähn... den Vorwurf an die Techniker, sie würden ja nie Musik hören, kann man hier auch oft genug nachlesen. Muß ja nicht stimmen, man kanns ja einfach mal so behaupten. Vermutlich hört auch ein berufsmäßiger Tontechniker, der hier gelegentlich schreibt, viiiel zu wenig Musik....

digitalfuzzy schrieb:

Gott sei dank sind das hier nicht nur alles selbsternannte spezial-experten,

Selbsternannt haben sich die wenigsten Techniker. Es sind da durchaus einige dabei, die etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, Erfahrung in der Tonstudiotechnik und/oder Elektronik haben. Nur müssen sie ihren Background halt nicht immer gleich breittreten.

digitalfuzzy schrieb:

Es liegt halt einfach in der natur des menschen, zu LEHREN, wenn gar nichts geht, dann gründet man halt eine sekte. (Bhagwan läßt grüßen-you remember)

Tja, nur zeichnen sich Sekten dadurch aus, daß sie ein einmal gefaßtes Weltbild (notfalls mit Gewalt) bis zum bitteren Ende verteidigen und sich durch Fakten nicht beeindrucken lassen. Ein Narr, wer da eine gewisse Parallele zu dem Glauben an bestimmte "Klangverbesserungsmaßnahmen" sieht.

Und vielleicht kannst du mir mal die Frage beantworten, wieso das "Oberlehrerhafte" und "Sektenhafte" der Techniker so lange nicht stört, wie sie für euch Geräte aller Art (nicht nur Tonwiedergabegeräte) entwickeln und dabei das benutzen, was du hier als "oberlehrerhaft" abtust. Was käme wohl dabei raus, wenn eure schönen Verstärker usw. ohne Berücksichtigung des "Steinzeitwissens" (auch das mußte ich hier schon lesen) der Elektrotechnik entwickelt worden wären, das ihr, wenns um nicht nachweisbare "Klangverbesserungen" geht, so vehement ablehnt?

digitalfuzzy schrieb:

[b]Warum gibt es bei Oyaide 6 verschiedene Netzstecker?

Vermutlich, weil da Marketingprofis am Werk sind und gerne jede Glaubensfraktion unter den "Klangverbesserern" bedienen möchten. Ulkigerweise kommt man in der prof. Meßtechnik mit wesentlich weniger Varianten eines Steckertyps aus.


[Beitrag von WinfriedB am 24. Okt 2008, 13:15 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#41 erstellt: 24. Okt 2008, 12:59
Hallo,

Warum gibt es bei Oyaide 6 verschiedene Netzstecker?

jeden Tach stehtn Dumme uff!
Alte Flohmarktweisheit

etwas zum Thema:
Im optischen Bereich ist es völlig normal luftgelagerte schwere Tische zu benutzen. (nennt sich optischer Tisch)
Nur sind Hifigeräte nunmal keine Interferometer oder Raster-Elektronenmikroskope.
Vergleiche ich die üblichen Hifiracks mit einem solchen Tisch fällt eigentlich nur eins auf es gibt nette Ideen aber wirklich zielführend sind nur die allerwenigsten davon aber so ein finite elemente Rack sieht einfach besser aus als ein Metallverhau mit Gewinderaster obendrin.

linos kram
aber eigentlich braucht man nur das Untergestell eine passende Platte kann jeder Steinmetz fertigen oder man nimmt Granit/Stahlplatten für Messzwecke.

Edit:
ach ja dieser elende "Vorwurf" mit dem Beitragszähler...
Bitte Moderation stellt den endlich ab.


[Beitrag von Boettgenstone am 24. Okt 2008, 13:03 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 24. Okt 2008, 14:13
Wahrscheinlich gibt es 6 verschiedene Netzstecker, weil es auf diesem Planeten unterschiedliche Steckertypen gibt. Wenn ich mich nicht irre, hat mein Reiseadapter tatsächlich 6, aber der ist nur von Kopp....

grins, l


[Beitrag von langsam am 24. Okt 2008, 14:25 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 24. Okt 2008, 14:23

WinfriedB schrieb:
...


digitalfuzzy schrieb:

Gott sei dank sind das hier nicht nur alles selbsternannte spezial-experten,

Selbsternannt haben sich die wenigsten Techniker. Es sind da durchaus einige dabei, die etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, Erfahrung in der Tonstudiotechnik und/oder Elektronik haben. Nur müssen sie ihren Background halt nicht immer gleich breittreten.

digitalfuzzy schrieb:

Es liegt halt einfach in der natur des menschen, zu LEHREN, wenn gar nichts geht, dann gründet man halt eine sekte. (Bhagwan läßt grüßen-you remember)

Tja, nur zeichnen sich Sekten dadurch aus, daß sie ein einmal gefaßtes Weltbild (notfalls mit Gewalt) bis zum bitteren Ende verteidigen und sich durch Fakten nicht beeindrucken lassen. Ein Narr, wer da eine gewisse Parallele zu dem Glauben an bestimmte "Klangverbesserungsmaßnahmen" sieht.
...


Es gibt durchaus einige Kollgen hier, die einen professionellen Hintergrund haben und auch entsprechend professionell, seriös und ernsthaft auftreten. Ein wirklich leuchtendes Beispiel dafür ist Heinrich.

Allerdings tummeln sich hier auch etliche Menschen, die versuchen einen professionellen Eindruck zu machen, aber menschlich einfach nur daneben sind. Das geht von nicht zuhören bzw. lesen können, völlig dogmatisch und betriebsblind auf der einzigen Wahrheit bestehen über permanente Besserwisserei bis hin zur persönlichen Verunglimpfung aller andersdenkenden.
Dagegen sind die Aussagen der üblichen Voodoo-Gläubigen meist schlicht nett naiv-lustig.

Gruß, l
trxhool
Inventar
#44 erstellt: 24. Okt 2008, 14:37

digitalfuzzy schrieb:
to - trxhool

Ich habe es hier schon mal gelesen, je mehr beiträge, umso klüger wird man im forum und umso mehr erfahrung bekommt der beitragssteller.(so einfach geht das)
Du hast 444 beiträge geleistet, und alleine mit deinem letzten beitrag haste ja wieder richtig hörerfahrung aufgepfundet. Doch, wirklich wieder eine weitere qualitätsverbesserung in deiner beitragsanzahl.(so wird man experte, ihr unbedarften neulinge)

Also unter 5000 beiträge geht doch gar nichts oder??

Wenn man sich mal vorstellt, wieviel zeit diese profis hier in diesem forum vergeuden,echt absoluter wahnsinn.
Das kann man ja nur machen, wenn die hifianlage nur so vor sich hindröppelt. Weil sonst würde man sich hier nicht ausleeren, sondern musik hören.

Rechne mal, 444 mal nur 15 minuten, das sind schon 111 stunden, das reicht ja nicht, weil du mußt ja auch noch lesen.(da nehmen wir nochmals 10 min. dann sind wir schon bei weiteren 74 stunden-grob geschätzt)
Jetzt kannste natürlich auch noch mal ausrechnen, was die anderen jungs hier an lebenszeit verbraten, die 4stellige beitragszahlen haben.

Also der Rudolf von TMR hat schon recht, was er über die spezialisten hier schreibt. Weil er den nagel auf den kopf trifft, mögt ihr ihn ja so...bzw. heftet ihm das VOODOO ABZEICHEN an. Getroffene hunde bellen halt.

Übrigends, die idee mit der spanischen wand vom kölsche jung find ich super, habe da mal schon nachgeschaut, es gibt verschieden wände, aus bambus und so weiter. Durch welche klingt es denn am besten? Oder besser 2 verschiedene wände hintereinander?? Das kommt dem bekannten brett vor dem kopf schon wirklich sehr nahe, echt geil.

Jungs, ich gehe jetzt wieder musik hören und überlasse euch das expertenfeld.

Eins ist aber sicher, ich bedauere jeden hifieinsteiger, der hier in diesem forum eine frage stellt und in eure spezialitenhände kommt.

Elles glar und see you

Gott sei dank sind das hier nicht nur alles selbsternannte spezial-experten, aber doch drängen sich bei bestimmten themen immer die gleichen (verhinderten oberlehrer) vor.
Es liegt halt einfach in der natur des menschen, zu LEHREN, wenn gar nichts geht, dann gründet man halt eine sekte. (Bhagwan läßt grüßen-you remember)

Ich sollte mal einen neuen thread starten:

Was ist klangwichtiger? Das Kabel oder die Steckerbindung?

oder:

Warum gibt es bei Oyaide 6 verschiedene Netzstecker?

jesus, ich seh die jungs schon richtig zucken...



Mahlzeit

Ich glaube dazu ist wohl alles gesagt!!!


Leider habe ich jetzt schon wieder einen Beitrag mehr!!!

Gruss TRXHooL

P.S. Zu deinen Fragen:
1. Ich bin der Meinung, das der Stecker wichtiger ist als das Kabel.
2. Keine Ahnung warum die sechs Stecker haben? Ich benutze nur Netzstecker von " PoPP".
Argon50
Inventar
#45 erstellt: 24. Okt 2008, 14:42
Hallo!

digitalfuzzy schrieb:

Warum gibt es bei Oyaide 6 verschiedene Netzstecker?

Gute Frage.

Schauen wir uns eine Auswahl der Stecker doch mal an:



Jetzt lesen wir was hier steht.

research-in-germany schrieb:
Wie klingt Lindgrün?

Warum sind Sportwagen meistens rot, vielleicht noch gelb, aber niemals hellgrün? Forscher der Technischen Universität München sind diesem Geheimnis der Autopsychologie nun auf den Grund gegangen. Dass Rot Temperament ausdrückt und den rassigen Ferrari-Fahrer aus der Masse der dunklen Limousinen heraushebt, ist dabei nur die halbe Wahrheit. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Farbe auch die Wahrnehmung von Geräuschen verändert. Dazu wurde Versuchspersonen das Geräusch eines vorbeifahrenden Zuges vorgespielt, während ihnen gleichzeitig unterschiedlich eingefärbte Bilder von Zügen gezeigt wurden. Die Probanden empfanden das Geräusch am lautesten, wenn der gleichzeitig gezeigte Zug rot war. Und das, obwohl die Lautstärke während des gesamten Versuchsgleich war. Rote Fahrzeuge wirken also lauter und damit dynamischer und sportlicher. Die „leiseste“ Farbe in der Versuchsanordnung war Lindgrün – gleichzeitig ein Farbton, der für Sportwagen nicht ausgewählt wird. Übrigens hängt die gefühlte Lautstärke nicht nur von der Farbe, sondern auch von der Umgebung des Objekts ab. Verschneite Landschaften dämpfen demnach Geräusche, auch wenn wir die Landschaft nur auf einem Foto sehen. Ob Michael Schumacher deswegen mit seinem roten Renner bessere Karten hatte, darf bezweifelt werden. Schließlich gewinnt beim Autorennen nicht der, den die Zuschauer am lautesten hören, sondern der Fahrer, der als Erster die Ziellinie überquert. Wer aber auf der Straße Aufmerksamkeit erregen will, sollte auf den roten Lack achten – und den richtigen Wagen. Denn auch das lauteste Rot macht aus einer Ente keinen Sportflitzer.

Etwas ausführlicher hier nachzulesen: http://www.mmk.ei.tum.de/versch/dfg-farbe-2004.pdf

Diese Informationen haben auch die Marketingabteilungen alle vorliegen.

Das dürfte die Frage beantworten.


Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 24. Okt 2008, 14:46 bearbeitet]
langsam
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 24. Okt 2008, 14:46
Bei den roten Steckern pappt dann bestimmt ein Auflkleber auf der Verpackung: + 2dB
kölsche_jung
Inventar
#47 erstellt: 24. Okt 2008, 14:54

langsam schrieb:
Was passiert, wenn der Hiwi den Verstärker fallen läßt beim umstellen?

dann isser kaputt ...

langsam schrieb:
Und wie klingt es, wenn sich der Verstärker gerade in der Luft befindet?

luftig



und später

langsam schrieb:
Allerdings lohnt es nicht, weiter auf dem Thema Basen 'rumzureiten, es ist wirklich zu unbedeutend. Selbst wenn es hörbare Unterschiede gäbe, in welcher Größenordnung bewegen wir uns dann? Ein leichtes Verschieben der Boxen bewirkt mit Sicherheit mehr!

Gruß, l


seh ich genauso, selbst wenn .... es geht hier maximal um Flohhusten!


@argon50

hallo,
den zitierten Unsinn hast du dir doch wohl selbst ausgedacht ... mit ordentlich Weißbier intus....
Verschneite Landschaften dämpfen demnach Geräusche, auch wenn wir die Landschaft nur auf einem Foto sehen.
das kann doch niemand ernst meinen!
oder doch

klaus
WinfriedB
Inventar
#48 erstellt: 24. Okt 2008, 14:55

Argon50 schrieb:
Ob Michael Schumacher deswegen mit seinem roten Renner bessere Karten hatte, darf bezweifelt werden.


Erinnert mich an eine Szene aus "Die Legende von Paul und Paula" von U. Plenzdorf, wo Pauls Sohnemann unbedingt ein rotes Fahrrad haben will. Sagt Papa: "Klar, die roten sind schneller."

Und es ist auch ganz klar, die silbernen Kabel klingen heller und die goldenen wärmer.
trxhool
Inventar
#49 erstellt: 24. Okt 2008, 14:56
Wie doof, meine Stecker sind schwarz, kommt der Strom jetzt langsamer bei meinem Verstärker an??

Das heist dann wohl -2db!!

Gruss TRXHooL
langsam
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 24. Okt 2008, 14:58
Der Text stammt von einer anscheinend seriösen Seite.

@ Mit-Kölner

Früher gab's mal Siemens Lufthaken ...
trxhool
Inventar
#51 erstellt: 24. Okt 2008, 15:01
Vielleicht kann ich die fehlenden 2 db ja mit einer ordentlichen "Base" wieder reinholen??

Fragen über Fragen!!!
c3pojs
Hat sich gelöscht
#52 erstellt: 24. Okt 2008, 15:01

Wie doof, meine Stecker sind schwarz, kommt der Strom jetzt langsamer bei meinem Verstärker an??


neee, da kommen die rabenschwarzen bässe bässer
gruß c3
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