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Erfahrungsbericht Oyaide Tunami GPX Netzkabel

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Autor
Beitrag
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Jul 2007, 14:34
Hallo zusammen,

hat schon jemand Erfahrungen mit dem Oyaide Tunami Netzkabel gemacht, egal ob selbstkonfektioniert oder orginal-Kabel?

Mich würden die klanglichen Eigenschaften interessieren, ggf. auch gegen andere Netzkabel.

Die Beschreibung hier: http://www.fisch-aud...oyaide_netzkabel.htm



Gruß

dvb-projekt


[Beitrag von dvb-projekt am 01. Jul 2007, 14:40 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#2 erstellt: 01. Jul 2007, 14:53
Hallo,

nun, ich bezweifele den klanglichen Einfluss von Netzkabelanschlusskabel grundsätzlich an.


(Beitrag #252)


Viele Grüße

Uwe
Soundscape9255
Inventar
#3 erstellt: 01. Jul 2007, 14:54

dvb-projekt schrieb:

Die Beschreibung hier: http://www.fisch-aud...oyaide_netzkabel.htm


Danke für den Link! - Hab herzlich lachen müssen!

Aber mal ehrlich: Überlegst du im Ernst, ein Produkt zu kaufen, das mit solchen Märchen beschrieben wird????
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 01. Jul 2007, 15:29
Also, ich habe diesen Thread nicht aufgemacht, um den Sinn oder Unsinn eines hochwertigen Netzkabels zu erörtern!
Ich bitte daher, alle Antworten in diese oder ähnliche Richtungen NICHT in diesen Thread zu schreiben.
Ich hoffe, dass sich alle daran halten können.
Vielen Dank im voraus.
Earl_Grey
Inventar
#5 erstellt: 01. Jul 2007, 20:59

Die Musik bekommt den richtigen Raum und Natürlichkeit, jede Idee in der Musik scheint greifbar zu werden.
Den Eindruck hatte ich ehrlich gesagt nicht.

dvb-projekt schrieb:
Ich bitte daher, alle Antworten in diese oder ähnliche Richtungen NICHT in diesen Thread zu schreiben.
Wo denn dann?


[Beitrag von Earl_Grey am 01. Jul 2007, 21:00 bearbeitet]
Soundscape9255
Inventar
#6 erstellt: 01. Jul 2007, 21:11

Earl_Grey schrieb:


dvb-projekt schrieb:
Ich bitte daher, alle Antworten in diese oder ähnliche Richtungen NICHT in diesen Thread zu schreiben.
Wo denn dann? :.


lass gut sein - er braucht das homöopathische Zeugs und ist von seiner Wirkung überzeugt....

Was mich aber wirklich interessieren würde: Ob das Kabel Magnetische Felder abschirmen kann....

gute Nacht!
Earl_Grey
Inventar
#7 erstellt: 02. Jul 2007, 06:19

Soundscape9255 schrieb:
Was mich aber wirklich interessieren würde: Ob das Kabel Magnetische Felder abschirmen kann.... :.
Ich befürworte es sehr dass Du den häufig vernachlässigten Aspekt das ätherischen Magnetfelds (hier ganz unten) in diese fachlich geführte Diskussion einbringst.


[Beitrag von Earl_Grey am 02. Jul 2007, 06:28 bearbeitet]
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 13. Jul 2007, 06:11
Gibt´s denn neimanden im Forum, der das Netzkabel im Betrieb hat, bzw. es mal getestet hat???
Wotanstahl
Inventar
#9 erstellt: 13. Jul 2007, 07:30
Hallo dvb-projekt,

ich habe auch schon die Erfahrung gemacht das es in diesem Forum nicht möglich ist,
eine Diskussion uber den Kabeleinfluss, sei es Netzuleitungen oder Signallstrippen auf normalem Niveau zu führen.

Die Messtechniker und ungläubigen sind in der Mehrzahl und die die Unterschiede hörten,
wurden so gedisst das Sie jetzt nichts mehr höhren oder sich dann nicht mehr trauten zu posten.

Ich benutze zwar nicht die teuren Oyaide Tunami aber Selbstkofektionierte LAPP-Zuleitungen mit Furutechsteckern,
habe aber selbst bei diesen eine positive Klangveränderung wargenommen.

Gruss Wotan


[Beitrag von Wotanstahl am 13. Jul 2007, 09:06 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#10 erstellt: 13. Jul 2007, 08:53
Gude!


Wotanstahl schrieb:
ich habe auch schon die Erfahrung gemacht das es in diesem Forum nicht möglich ist,
eine Diskussion uber den Kabeleinfluss, sei es Netzuleitungen oder Signallstrippen auf normalem Niveau zu führen.

Die Messtechniker und ungläubigen sind in der Mehrzahl und die die Unterschiede hörten,
wurden so gedisst das Sie jetzt nichts mehr höhren oder sich dann nicht mehr trauten zu posten.


Zum einen würde mich mal interessieren, was eine "Diskussion uber den Kabeleinfluss, sei es Netzuleitungen oder Signallstrippen auf normalem Niveau" überhaupt ist - Und ich hab' mehr gehört, oder wie darf ich mir das vorstellen?
Zum anderen wurden die Unterschiede noch nie gehört - nur gesehen.

Gruß Kobe
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Jul 2007, 09:02

Kobe8 schrieb:
Zum einen würde mich mal interessieren, was eine "Diskussion uber den Kabeleinfluss, sei es Netzuleitungen oder Signallstrippen auf normalem Niveau" überhaupt ist


Also es ist wohl offensichtlich, was wotanstahl und ich dazu meinen, aber nach Deinem letzten Posting (s.o.) habe ich sowieso keine Fragen mehr...

Vielleicht gibt es neben wotanstahl ja noch jemanden, der einen sinvollen Beitrag zu dem Thema schreiben kann
Soundscape9255
Inventar
#12 erstellt: 13. Jul 2007, 09:14

dvb-projekt schrieb:

Kobe8 schrieb:
Zum einen würde mich mal interessieren, was eine "Diskussion uber den Kabeleinfluss, sei es Netzuleitungen oder Signallstrippen auf normalem Niveau" überhaupt ist


Also es ist wohl offensichtlich, was wotanstahl und ich dazu meinen, aber nach Deinem letzten Posting (s.o.) habe ich sowieso keine Fragen mehr...


So offensichtlich kann es nicht sein - ich stell mir diese Frage auch -> bitte um Aufklärung!


dvb-projekt schrieb:

Vielleicht gibt es neben wotanstahl ja noch jemanden, der einen sinvollen Beitrag zu dem Thema schreiben kann :?


Auch hier scheint nicht ganz nachvollziehbar was "sinnvoll" ist - aber ich kann es mir zumindest denken (Ich definiere "sinnvoll" aber anders...)


[Beitrag von Soundscape9255 am 13. Jul 2007, 09:15 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#13 erstellt: 13. Jul 2007, 09:38
Gude!


dvb-projekt schrieb:
Vielleicht gibt es neben wotanstahl ja noch jemanden, der einen sinvollen Beitrag zu dem Thema schreiben kann :?


Ich benutze zwar ebenfalls nicht die teuren Oyaide Tunami aber diverse Netzkabel, die ich allerdings nicht austausche, da sie in der Regel fest mit dem Gerät verbunden sind, konnte aber selbst weder positive noch negative Klangveränderung wahrnehmen - Besser so?

Gruß Kobe
Argon50
Inventar
#14 erstellt: 13. Jul 2007, 10:42
Leute, Leute!

Wenn ich mir ein Gerät kaufe und dann an erst an der Stromversorgung spielen muß, damit es einwandfrei funktioniert, dann geb ich das Ding aber sowas von schnell zurück.

Bei einem Gerät, dass in seinem ursprünglichen Zustand nicht anständig funktioniert, ist eine Fehlkonstruktion.

Ich kauf mir ja auch kein Auto bei dem ich erst den Tank austauschen muß, bevor es anständig fährt.

Selber schuld kann ich da nur sagen.

Grüße,
Argon

P.Krips
Inventar
#15 erstellt: 13. Jul 2007, 10:43
Hallo,


dvb-projekt schrieb:


Also nochmals für Minderbemittelte...


...und nochmals für Menschen, die trotz der intensiven Beschäftigung mit dem Hobby HiFi nach wie vor in der Lage sind, ihr Gehirn eingeschaltet zu lassen:


Am Anfang dieses Thread´s habe ich eine einfache Frage gestellt.
Auf diese Frage gibt es zwei Antworten:


Da gibt es schon noch mehr Antwortmöglichkeiten, sofern man sie versteht.

3. Jemand hat an einem anderen Gerät, als du es hast, das Kabel probiert, und gesetzt dem unwahrscheinlichen Fall, daß er eine TATSÄCHLICHE Veränderung gehört hat, dann nützt Dir dessen Erfahrung nicht, Null, Nada, denn es kann an deinem Gerät ja ganz anders sein......

4. Die Erfahrungsberichte kann man sich schenken, denn bei eingeschaltetem Gehirn ist klar, muß klar sein, daß 1,5 m Anschlussstrippe zur Steckdose keine Klangveränderungen bewirken KÖNNEN.



Leider muss ich mich, wie viele Andere auch, immer wieder durch einen Haufen Müll durchwühlen, bis ich zu den interessanten Dingen der Thread´s komme.


Ja, das ist tatsächlich ein leidiges Problem, aus all den begeisterten Berichten über gigantische Klangveränderungen durch allerlei esoterische Zusatzprodukte, das mühevoll herauszufiltern, was tatsächlich NACHWEISLICH hörbar stattfindet.
Nach meinen Erfahrungen würde zur Beschreibung der NACHWEISLICHEN Effekte ein einziges Post genügen, Buchstaben würde man dafür aber nicht benötigen...


Wenn es Dein Hobby ist, zu allem Deinen informativen luftleeren Senf dazuzugeben, mach do einfach ein eigenes Board auf, wo Du und Gleigesinnte sich fürchterlich austoben können. Der Rest der interessierten Boardmitglieder würde es Dir danken.


Da bin ich tatsächlich mit dir einig, auf den luftleeren Senf (=unglaubwürdige Berichte von schwachsinnigen "Tuning"-Maßnahmen) könnte ich in der Tat auch verzichten.

Gruß
Peter Krips
Wotanstahl
Inventar
#16 erstellt: 13. Jul 2007, 10:48
Genau dvb-projekt

Ja endlich mal einer der das Kind beim Namen nennt.

Mit dem Hobby Hifi verbinden diese Leute nicht gerade mit der Suche nach optimaler Klangqualität.

Sondern berufen sich lieber auf fragwürdige Tests und Messmethoden als auf Ihr Gehöhr.

Zu experimentieren und sich an feinem Zubehör zu erfreuen ist nicht Ihre Sache.



Gruss Wotan
Soundscape9255
Inventar
#17 erstellt: 13. Jul 2007, 11:06

Wotanstahl schrieb:

Mit dem Hobby Hifi verbinden diese Leute nicht gerade mit der Suche nach optimaler Klangqualität.


Na da muss ich widersprechen diese Leute suchen eben nur da wo es sinnvoll ist...


Wotanstahl schrieb:

Sondern berufen sich lieber auf fragwürdige Tests und Messmethoden als auf Ihr Gehöhr.


Fragwürdige Tests??? Was denn für fragwürdige Tests??? Und warum sind die "Fragwürdig"???
hf500
Moderator
#18 erstellt: 13. Jul 2007, 19:00
Moin,
ganz einfach:
Weil diese Tests und Messungen doch nur Ergebnisse zeitigen, die man nicht haben will.
Naemlich, dass es vollkommen Banane ist, welches Netzkabel an den Geraeten steckt, solange es nur technisch in Ordnung ist.
Netzstrippen mit Wackelkontakten erzeugen tatsaechlich einen miesen Klang ;-)

Schliesslich kann es nicht sein, dass eine 2,50Euro Kaltgeraetestrippe genauso gut funktioniert wie eine, die man aus teuren Steckern
und Industriekabeln zusammenbaut.

73
Peter
machase
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 16. Jul 2007, 16:19
Hallo DVB Projekt

ich habe das originalkonfektionierte Tunami.

Ich verwende es für meinen Vollverstärker.
Weitere Kabel die ich besitze und am Amp ausprobiert habe sind das "VdH - The Mainstream", das Groneberg "TS Premium", sowie das "Quattro Reference" und ein "Speed link".
Die Tage schreibe ich mal was genaueres.....auch wenn´s die Mehrzahl hier kaum interessieren dürfte.

Gruß vom Peter
hal-9.000
Inventar
#20 erstellt: 16. Jul 2007, 17:31
Also - ich würde sagen, dass ist ein prima Netzkabel, der Strom fließt garantiert und die Komponenten werden dufte Musik machen (nach ihren Möglichkeiten) - was will man mehr?
LeDude
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 16. Jul 2007, 17:41
Für ein paar Euro konfektioniert man seine Kabel doch
selber. Habe ich gemacht, ich fühle mich jetzt besser,
aber der Klang ist der gleiche.

Und wenn es einen Unterschied gibt, dann muss das Kabel
defekt sein Das hat mehr mit Psychologie zu tun als
man denkt! Man schmeißt so oder so sein Geld aus dem Fenster, aber wenn man das Kabel in der Hand hat dann
denkt man: dick, hochwertig, vergoldet... Was kann daran
schlecht sein???

Dem Klang hift es nicht, aber vielleicht dem Gewissen


[Beitrag von LeDude am 16. Jul 2007, 17:41 bearbeitet]
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Jul 2007, 19:28

machase schrieb:
Hallo DVB Projekt

ich habe das originalkonfektionierte Tunami.

Ich verwende es für meinen Vollverstärker.
Weitere Kabel die ich besitze und am Amp ausprobiert habe sind das "VdH - The Mainstream", das Groneberg "TS Premium", sowie das "Quattro Reference" und ein "Speed link".
Die Tage schreibe ich mal was genaueres.....auch wenn´s die Mehrzahl hier kaum interessieren dürfte.

Gruß vom Peter



Es gibt noch Lichtblicke !!!
tillus30
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 16. Jul 2007, 20:12
Hi dvb-project,

ich habe Netzkabel von Feldmann (www.feldmann-hifi.de). Die Kabel sind super. Man kann sie für zwei Wochen testen und bei Nichtgefallen einfach wieder zurückschicken, natürlich bekommt man das Geld zurück.

Gruß

Till
machase
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 16. Jul 2007, 21:30
@ Till,

ja die Feldmann Kabel sind klasse und für das Geld sogar ein Geheimtip!
Übrigens ist Feldmann = Audiotools (ehem.)


[Beitrag von machase am 16. Jul 2007, 21:30 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#25 erstellt: 16. Jul 2007, 21:34

machase schrieb:

ja die Feldmann Kabel sind klasse und für das Geld sogar ein Geheimtip!

Du hast die " für die Ironie vergessen.

So könnte man meinen, du meinst das ernst.


Grüße,
Argon

machase
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 21. Jul 2007, 09:04
Sodele, dann woll´n mer mal

Also zuerst: Bis anfang 2002 hab ich immer mit Standardnetzkabeln gehört. Ich kannte es halt nicht anders und teure Netzkabel sind sowieso "Voodoo".
2002 kaufte ich mir dann einen neuen CD Spieler bei meinem Händler des Vertrauens.
Dieser versuchte mir gleich einzureden, das ich unbedingt auch mal bessere Netzkabel nehmen und die Standardstrippen in die Tonne kloppen solle.
Da er merkte, das ich etwas skeptisch demgegenüber war, drückte er mir 3 versch. Netzkabel zum Ausprobieren in die Hand.
1.) Speed Link (45 € 1,5m konfektioniert)
2.) Groneberg Quattro Reference (80 € 1,5m konfektioniert)
3.) Groneberg TS Premium (130 € 1m konfektioniert)

Ca. 2 Wochen habe ich die geliehenen Kabel an meinem (neuen) CD Spieler und am Amp ausprobiert.

Ergebnis mit dem Speed Link = Tonal hatte sich nichts verändert. Weder beim CD Spieler, noch am Amp.
Aber: Die Musik schien aus dem "Nichts" zu schießen. Jegliche Störgeräusche und Unruhen (die man übrigens vorher als solche gar nicht wahrgenommen hat) schienen elliminiert.

Das Ergebnis hat mich insofern überrascht, da ich eigentlich damit gerechnet habe, überhaupt keinen Unterschied zu den Sandardkabeln zu hören.

Ergebnis mit dem Groneberg Quattro Reference = ebenso wie beim Speed Link, völlig elliminierte Nebengeräusche, aber deutliches Plus an Dynamik und Schub. Zudem deutlich gesteigerte "Luftigkeit". Man hatte den Eindruck, ein kleiner Vorhang würde fallen.
Wow, das hätte ich so überhaupt nicht erwartet.
Aber: Am Amp angeschlossen, empfand ich den Mitteltonbereich deutlich "härter". Das hat mir gerade bei Frauenstimmen, oder bei Klavierpassagen nicht so dolle gefallen.
Am CD Spieler kam das Kabel jedoch sehr gut.

Ergebnis mit dem Groneberg TS Premium = Am CD Spieler höre ich kaum Unterschiede zum Quattro Reference, am Amp sind die "Härten" etwas milder, abgerundeter. Eine Idee mehr an Feinzeichnung. Sehr schön! Gutes Kabel! Passt!

Die beiden Gronebergs habe ich also erstmal behalten.
Mein "freundlicher" hatte also recht und ich eines besseren belehrt worden.

Vor 1 Jahr nahm ich eine Gelegenheit war das "Van den Hul - the Mainstream" zu ergattern. Neupreis = knappe 300 Teuro.
Jetzt hatte ich natürlich hohe Erwartungen, die leider nicht ganz erfüllt wurden.
Am Amp angeschlossen, war ich zuerst von den Socken, was doch noch geht. Zwischen den Tönen wurden jetzt Feinheiten u. Nuancen noch mehr herauskristallisiert als beim Groneberg.
Hammer!
Völlig begeistert hörte ich Platten und CDs, bis der "aha - Effekt" sich einschlich.
Ruhigere Musik mit Frauengesang u. Klavier hatten wieder etwas mehr Härten im Mitteltonbereich. Zudem empfand ich, das die Mitten überhaupt noch etwas hervorgehoben wurden.
An Amps,oder Lautsprechern,die ohnehin etwas zurückhaltender im Mittenbereich sind ist das VdH bestimmt der Knaller.
Ich war eher hin und hergerissen.
Erst vor ein paar Wochen entschloss ich mich dann das VdH wieder zu verkaufen.
Aus Neugier vom vielen "hören-sagen", entschloss ich mich das "Oyaide Tunami" zu kaufen. Natürlich mit 14 tägigem Rückgaberecht.
So was soll ich jetzt schreiben?
Ich nehme als Vergleichsgegner das "Mainstream" und alles was über dieses Kabel rüberkam, kommt auch mit dem Oyaide.
Jede Feinheit wird aus der Musik herausgekitzelt. Deutliches Plus an Grob und Feindynamik! Im Gegensatz zum Mainstream sogar noch genauere Abbildung der Bühne bzw. der Instrumente. Und jetzt endlich: keine Überbetonung oder Härten im Mittenbereich. Instrumente und Stimmen wirken wahnsinnig glaubhaft im Timbre und in der Größe.
Ich bin davon begeistert u. würde es sofort wieder kaufen.
Wenn man das Oyaide Kabel gegen die Serienstrippe austauscht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Ich stimme dem voll zu wenn ich lese, das solch ein Kabel den Amp eine Liga höher spielen lassen kann.
Klar, das hat natürlich seinen Preis.
Aber im Verhältnis zum Geld gesehen, war das TS Premium schon ein ganz großer Schritt nach vorne.
Das TS spielt jetzt übrigens an meinem CD Spieler.

Fazit: das Oyaide ist (an meinem Amp) weltklasse!

Gruß vom Peter


[Beitrag von machase am 21. Jul 2007, 09:15 bearbeitet]
philippo.
Inventar
#27 erstellt: 21. Jul 2007, 09:17

machase schrieb:
...Man hatte den Eindruck, ein kleiner Vorhang würde fallen...

dvb-projekt
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 21. Jul 2007, 09:49

Jede Feinheit wird aus der Musik herausgekitzelt. Deutliches Plus an Grob und Feindynamik! ....Instrumente und Stimmen wirken wahnsinnig glaubhaft im Timbre und in der Größe.


Das kann ich nur so unterschreiben!
Ich habe mir inzwischen das Kabel selbst konfektioniert, allerdings mit den 079´er Gold Steckern. Es läuft bei mir an allen audionet Geräten (MAP I/EPS/AMP5). Ich kann Deinen Eindruck nur bestätigen. Einfach ein tolles Kabel, was sich nicht hinter teueren Kabeln vertecken muß.
-scope-
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 21. Jul 2007, 12:08

Jede Feinheit wird aus der Musik herausgekitzelt. Deutliches Plus an Grob und Feindynamik! Im Gegensatz zum Mainstream sogar noch genauere Abbildung der Bühne bzw. der Instrumente. Und jetzt endlich: keine Überbetonung oder Härten im Mittenbereich. Instrumente und Stimmen wirken wahnsinnig glaubhaft im Timbre und in der Größe.
Ich bin davon begeistert u. würde es sofort wieder kaufen.
Wenn man das Oyaide Kabel gegen die Serienstrippe austauscht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Ich stimme dem voll zu wenn ich lese, das solch ein Kabel den Amp eine Liga höher spielen lassen kann.
Klar, das hat natürlich seinen Preis.


Der Text könnte auch von mir stammen.
Kobe8
Inventar
#30 erstellt: 21. Jul 2007, 12:49
Gude!


machase schrieb:
Wenn man das Oyaide Kabel gegen die Serienstrippe austauscht, ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht.


Unterschiede wie Tag und Nacht? Ich dachte, laut einem KK gibt's sowas nicht? Hm...

Gruß Kobe
dvb-projekt
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 21. Jul 2007, 15:20
@ machase

Hast Du eigentlich das Tunami auch im Vergleich an Deinem CD-Player gehabt?
machase
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 21. Jul 2007, 18:25
nee, ich lass es am Amp....sonst will ich noch eins
turnbeutelwerfer
Inventar
#33 erstellt: 27. Okt 2007, 09:32
Hallo, auch ich habe nach vielen Netzkabeln test´s mich entschlossen wohl zu dem Oyaide netzkabel und Speakerkabel zu gehen

Einzig was mich stört, ist der gewaltig starre Aufbau!!

Gibt es denn Erfahrungen mit dem Lautsprecherkabel?Weil bisher gibt es das ja nur in Singel Wire ,warum nicht aufsplitten....?
World_Tube_Audio
Neuling
#34 erstellt: 01. Nov 2008, 17:38
welches Oyaide LS Kabel verwendest du?

tunami nigo?
sound56
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 07. Nov 2008, 15:51
Hallo dvb-projekt

Ich habe auch viel mit Netzkabel experimentiert, das Oyaide Netzkabel ist Preis/Leistung sehr gut. Arg viel mehr braucht man eigentlich nicht. Habe es unter anderem mit den PS Audiokabel (den großen-teuren) verglichen, da war es mir dann auch lieber.
Also, eine gute Wahl............

Gruß
langsam
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 07. Nov 2008, 17:28
Es ist schwierig, einen Erfahrungsbericht mit einer so speziellen "Komponente" wie einem Netzkabel zu erhalten, weil die angesprochenen Dinger
a) im Verhältnis zu Elektronik oder Boxen extrem selten im Einsatz sind
b) falls sich klanglich etwas verändern sollte, dies mit Sicherheit von den eingesetzten Geräten abhängt und damit eine spezielle Konstellation betroffen ist.

Zusätzlich stellt man fest, dass solche Freds idR nicht beim Thema bleiben, sondern unmittelbar das übliche klangliche_Auswirkungen_kann_es_nicht_geben-Fass aufgemacht wird. Egal wie man dazu steht, eine "Diskussion" ist das dann nicht mehr.
Ich habe jedenfalls noch keine brauchbare Anleitung zur Durchführung eines Blindtests mit Stromkabeln gefunden, obwohl das bei Elektronik fast schon reflexhaft gerufen wird.
Gerade diejenigen, für die feststeht, dass es keine Unterschiede geben kann, sollten daran interessiert sein, Eindeutigkeit herzustellen.
Der gemeine HighEnder, hörbesessen und oft naturwissenschaftlichen Belegen abgeneigt, hat nun mal keine andere Möglichkeit, als seinen Ohren zu trauen - auch wenn sie ihm lediglich etwas vorgaukeln.

Gruß, l
kptools
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 07. Nov 2008, 19:12
Hallo,

zum Zeitpunkt, als der Netzkabel-, Steckdosen-, Netzstecker-( ) und Sicherungsklang in die Welt gesetzt wurde waren für mich alle Dämme gebrochen. Seitdem sind Leute, die ernsthaft behaupten sie würden da etwas "hören" was nicht allein der Suggestion geschuldet ist, absolut unglaubwürdig. Denen glaube ich auch sonst kein Wort mehr in Bezug auf andere "Klangerlebnisse". Da fordere ich auch keinen Blindtest mehr, denn er ist hier absolut überflüssig, weil es nicht mal den kleinsten Ansatz gibt, warum diese Dinge auch nur den geringsten Einfluss auf das Musiksignal haben sollten.

Ich habe dagegen überhaupt nichts gegen Leute, die sich der Tatsache bewusst sind, daß sie hier Ihrer (Eigen-) Suggestion unterliegen und Ihre Anlage aus reinem Spass am Hobby und zur Steigerung des eigenen "Wohlfühlfaktors" stromseitig "pimpen". Zumindest solange sie dabei den "Klang" aus dem Spiel lassen.

Zu denen gehöre ich nämlich selbst. Auch ich habe meiner Anlage eigene Stromkreise gegönnt und sie elektrisch gesehen korrekt "ausgephast", um ihr "optimale Voraussetzungen" zu bieten. Spezielle Kabel, Steckdosen und Sicherungen haben ich mir allerdings wegen erwiesener Unsinnigkeit und "Unsichtbarkeit" verkniffen. Und alle meine "Hörversuche" in dieser Richtung sind "kläglich" gescheitert.

Grüsse aus OWL

kp
GorgTech
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 08. Nov 2008, 13:09
Hallo,

bei Koppelkondensatoren gibts auch die tollsten Beschreibungen. Ich habe einmal freundlicherweise von der Firma Mundorf 2x Mcap Supreme Silver/Gold Kondensatoren für ein Selbstbau Röhrenverstärkerprojekt erhalten. Der Klang war einwandfrei, wahrscheinlich eher von der Schaltung abhängig.

Ich habe dann nachdem ich einige Monate die Kondensatoren im Gerät eingebaut habe doch noch die Idee gehabt, "nicht esoterische" Kondensatoren einzubauen ( WIMA MKP, die günstigen roten von Reichelt ). Der Psychoakustische Effekt war da, auf einmal wirkte der Hochtonbereich ein wenig dumpfer, die Stimmen leicht verwaschen. ( höchstwahrscheinlich psychoakustische Beeinflussung weil die "günstigen" Kondensatoren nicht so "hochwertig" verarbeitet sind ).

Nach leichtem anpassen der Schaltung konnte ich akustisch absolut keinen Unterschied raushören. Ich habe daraufhin wieder testweise die Mcaps eingebaut und noch einmal verschiedenste Lieder angehört, nach wie vor kein akustischer Unterschied.

Ich muss zugeben, damals wußte ich nicht einmal, dass es solche "Highend" Bauteile gibt, erst recht war der Aha Effekt groß als ich die Mcaps das allererste mal bei ebay gesichtet habe ( und über den Preis gestaunt habe ).

Fazit: Eine durchdachte Schaltung ist entscheidender als esoterische Bauteile ( die vom technischen Standpunkt her betrachtet in der Theorie "gut" erscheinen ).

Ich verwende in Selbstbauprojekte größtenteils handelsübliche Bauteile, nur wegen der Optik verbaue ich ab und zu auch die vergoldeten Chinchbuchsen und vergoldeten Lautsprecherklemmen von Reichelt. Ich würde aber niemals auf die Idee kommen für einen Stecker, ein Kabel einige 100-1000 Euro zu blechen ( wäre als Informationselektroniker wirklich peinlich ).

Ich habe das Gefühl, dass alleine der Besitz solcher "Highend" Bauteile dem Eigentümer einen besseren Klang einbilden ( die Teile sehen gut aus, waren auch teuer...also MÜSSEN sie irgendwas bewirken ).
takeoff
Neuling
#39 erstellt: 16. Dez 2008, 18:02
Hallo liebe Fangemeinde,

ich muss schon staunen, hier gibt es HiFi Freunde die keine Ohren im Kopf haben. Glauben ist nicht entscheidend sondern die Ohren! Natürlich bewirken Kabel, Steckerleisten und Sicherungsautomaten oder Feinsicherungen in den Geräten klangliche Veränderungen. Nicht alle so gravierent wie die von mir getesteten Stromkabel und sicher abhängig von den Kompunenten in Eurer Kette.

Seit rund 30 jahren betreibe ich das Hobby High End und habe viel gehört und ausprobiert. Ich besitze ein geschultes Ohr und bilde mir bestimmt nicht nur was ein, wenn es um klanglich Veränderungen geht.

Ich habe an diesem Wochenende die Kabel Oyaide Gold-Palladiumstecker sowie die noch teurere Version mit M1e/F1 Steckern an meiner Anlage getestet.

Ich bin vom glauben abgefallen! Was die an Tempo und dynamic produzieren ist schier unglaublich.

Abgrund tiefer und kontrollierter Bass, brilliante Höhen ohne agessives Verhalten und die Mitten sind einfach famos!!!

Die M1e/F1 Variante macht alles noch dynamischer neigt dabei aber ganz leicht zur Schärfe. Bestimmt gut für Anlagen denen obenrum etwas mehr fehlt!

Ich glaube, mit keiner anderen Maßnahme werdet ihr vergleichbare Ergebnisse produzieren!

Stop: Es gab einen ähnlichen Effekt bei mir als ich vor 1 Jahr den Sicherungsautomaten für mein Musikzimmer gegen einen von ahp ausgetauscht habe! Unbedingt zu empfehlen!!!!!

Falls Ihr noch Fragen habt sendet mir eine Mail an hgf100@gmx.de bin nur sehr selten hier im Forum!

Gruß Takeoff
Argon50
Inventar
#40 erstellt: 16. Dez 2008, 18:10

takeoff schrieb:
Hallo liebe Fangemeinde,

ich muss schon staunen, hier gibt es HiFi Freunde die keine Ohren im Kopf haben.

Und es scheint Leute zu geben die das was sie zwischen den Ohren haben nur zum fantasieren, provozieren und beleidigen nutzen.


Grüße,
Argon

Rattensack
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 17. Dez 2008, 10:02

takeoff schrieb:
ich muss schon staunen, hier gibt es HiFi Freunde die keine Ohren im Kopf haben.

Ja. Die gibts hier. Sogar erfreulich viele. Die meisten von uns haben Ohren am Kopf, und das ermöglicht es, was zu hören.

Ganz gerissener Zug vom ollen Darwin. Gute Idee das.


[Beitrag von Rattensack am 17. Dez 2008, 10:02 bearbeitet]
Himmelsmaler
Stammgast
#42 erstellt: 17. Dez 2008, 14:51
Ich habe langsam das Gefühl, die Threads, die Klangunterschiede bei Netz, NF-, LS-Kabeln betreffen, sind wie das berühmte Pfeifen im Wald.

....Ich habe für sündhaft teures Geld Kabel gekauft und ich höre keinen Unterschied zur Standardstrippe. Kann mir vielleicht jemand seine Eindrücke schildern. Will nur rausfinden, ob ich was an der Klatsche habe oder meine Anlage. Denn bei dem Geld müssen meine Kabel ja besser sein, sonst könnte ich mich für das vviele Geld gerade in den A... beißen. Deshalb auch bitte nur Kommentare von Leuten, die meine Vorstellung bestätigen wollen und nicht die Holzohren, die mich mit ihren Argumenten auf den Boden der Tatsachen zurückholen.....

So naiv kann doch wirklich kein normal denkender Mensch sein, oder?
sound56
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 17. Dez 2008, 18:31

Gibt´s denn neimanden im Forum, der das Netzkabel im Betrieb hat, bzw. es mal getestet hat???



hallo dvb projekt

Ich habe mir das Kabel mal zum Testen bestellt. Wenn ich nicht schon einige Netzkabel zum Spielen hätte, dann wäre es bestimmt da geblieben.
Preis / Leistung sind ausgezeichnet, man muß schon deutlich mehr Geld ausgeben, um dann auch noch mehr Performance zu erhalten.
Gutes Netzkabel
UweM
Moderator
#44 erstellt: 17. Dez 2008, 20:46

takeoff schrieb:

Seit rund 30 jahren betreibe ich das Hobby High End und habe viel gehört und ausprobiert. Ich besitze ein geschultes Ohr und bilde mir bestimmt nicht nur was ein, wenn es um klanglich Veränderungen geht.


hallo takeoff,

genau diese Kategorie von Teilnehmern haben wir in den letzten Jahren bevorzugt und wiederholt zu Blindtests eingeladen. Die, die gekommen sind, durchaus überzeugte Tuninganhänger, die das Hobby auch schon Jahrzehnte betreiben, konnten aber bisher nicht ein einziges mal öffentlich nachweisen, dass ihre Behauptungen stimmen.

Darunter welche, die vorher noch lauter auf die Pauke gehauen haben als du.

Darf ich fragen, in welcher Gegend du wohnst? Ich wäre interessiert, der Sache auf den Grund zu gehen.

Grüße,

Uwe
mathoehn
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 25. Feb 2009, 12:34
Hallo!

Hat vielleicht noch jemand Erfahrungen mit dem Oyaide Tunami GPX gesammelt. An welcher Komponente kann es denn seine Klangeigenschaften voll ausspielen?

Habe zahlreiche Hifi-Händler gefragt, der eine meinte an der Quelle hatten sie die besten Erfahrungen gesammelt und der andere an der Endstufe bzw. Vollverstärker...

Also bis bald!
jottklas
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 25. Feb 2009, 12:56

mathoehn schrieb:

Hat vielleicht noch jemand Erfahrungen mit dem Oyaide Tunami GPX gesammelt. An welcher Komponente kann es denn seine Klangeigenschaften voll ausspielen?



Was sind denn die "Klangeigenschaften" von Strom?

Gruß
Jürgen
mathoehn
Ist häufiger hier
#47 erstellt: 25. Feb 2009, 13:07
tja das weiß ich eben auch nicht Durch sein extrem reines Kupfer PCOCC-A sollte der Klang deutlich sauberer und dynamischer sein...

Meiner Erfahrung nach sind die Übergangswiderstände in den Standard-Netzsteckern teilweise durch unsachgemäßes Konfektieren und vernickelte Leitungsmaterialien recht hoch, was sich klanglich negativ auswirken kann.

Bei mir haben Furutech E11 Gold Schukostecker für einen komischerweise deutlichen Dynamikaufschwung gesorgt, obwohl es doch keinen Netzkabelklang gibt oder? Scheinbar ist das auch richtig, es kommt wohl auf die Übergangswiederstände an.

Ich kann nur berichten, was ich auch selber gehört habe...
WinfriedB
Inventar
#48 erstellt: 25. Feb 2009, 13:19

mathoehn schrieb:


Meiner Erfahrung nach sind die Übergangswiderstände in den Standard-Netzsteckern teilweise durch unsachgemäßes Konfektieren und vernickelte Leitungsmaterialien recht hoch, was sich klanglich negativ auswirken kann.

Meiner Kenntnis nach liegen die Übergangswiderstände auch bei vernickelten Steckern im Bereich von 10mOhm und sind nicht wesentlich höher als z.B. bei vergoldeten Steckern.

Nickel ist zwar kein besonders guter Leiter, aber wer mal in seinem Physikbuch (ich weiß, das ist bei Kabelklanghörern pures Teufelswerk) nachschlägt, wird dort das Ohmsche Gesetz finden, nach dem der Widerstand eines Leiters auch von seiner Länge abhängig ist. Welchen Einfluß eine bestenfalls einige hundertstel mm dicke Nickelschicht auf den Gesamtwiderstand eines Steckers hat, mag nachrechnen, wer seinen Taschenrechner (ebenfalls Teufelswerk) bedienen kann.

mathoehn schrieb:


Ich kann nur berichten, was ich auch selber gehört habe...


Ich kann nur berichten, daß ich tagtäglich sehe, daß die Erde KEINE Kugel ist. Bis zum Horizont sieht alles ziemlich flach aus.
derdoctor
Stammgast
#49 erstellt: 25. Feb 2009, 14:52
Ich kann mir zwar kaum vorstellen das der TE noch irgendeine Antwort erwartet, aber dennoch habe ich mich mal nach Hinweisen von ein paar "guten" Forumsmitgliedern mit dem Gedanken getragen meine gesamte Hausverkabelung auf Oyaide umzustellen. Als ich dann aber feststellte das es keine Audiophilen FI Fehlerstromschutzschalter gibt hab ich es bleiben lassen, da ein mir bekannter E-Technik Ingenieur meinte, dass die Stromverschmutzung durch nicht Audiophile Sicherungen oder andere Baugruppen im Stromkreis, auch durch so ein wirkliche hervorragendes Kabel wie das Oyaide für Festverkabelung (was nebenbei leider auch nicht dem Deutschen Farbcode entspricht) nicht aufgefangen werden kann. Vielleicht könnte man noch durch geräteinterne Neuverdrahtung was rausreissen.

Ich hab mir eine Kette anhören dürfen wo vom Hausverteilkasten (ohne FI!) bis zu den Komponenten Qyaide Kabel verlegt waren, das war absolut intergalaktisch.
Ich hatte den Eindruck das selbst die Musiker besser zusammenspielen. Ich habe keine Ahnung wie das technisch funktionieren kann, habe dem bekannten E Technik Ingenieur mal gegenüber geäussert, dass ich mir das nicht vorstellen kann, aber er entgegnete nur das er ja nun der Ingenieur von uns zweien sei. Also muss das ja stimmen wenn ein Akademiker das sagt.
Ich könnte mir vorstellen das die Netzkabel nach 40-50 Stunden Einspielzeit das Audiomaterial noch besser klingen lassen.


WinfriedB schrieb:

Meiner Kenntnis nach liegen die Übergangswiderstände auch bei vernickelten Steckern im Bereich von 10mOhm und sind nicht wesentlich höher als z.B. bei vergoldeten Steckern.

meinste nicht das das 10MOhm sein sollten
und die Erde IST eine Kugel!
Wer Ironie findet darf sie gern bei Ebay verkaufen


[Beitrag von derdoctor am 25. Feb 2009, 15:20 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#50 erstellt: 25. Feb 2009, 16:20

derdoctor schrieb:
Ich habe keine Ahnung wie das technisch funktionieren kann, habe dem bekannten E Technik Ingenieur mal gegenüber geäussert, dass ich mir das nicht vorstellen kann, aber er entgegnete nur das er ja nun der Ingenieur von uns zweien sei. Also muss das ja stimmen wenn ein Akademiker das sagt.


Für so einen Bullshit gehört dem sofort das Diplom entzogen...
hf500
Moderator
#51 erstellt: 25. Feb 2009, 17:08

mathoehn schrieb:
tja das weiß ich eben auch nicht Durch sein extrem reines Kupfer PCOCC-A sollte der Klang deutlich sauberer und dynamischer sein...

Meiner Erfahrung nach sind die Übergangswiderstände in den Standard-Netzsteckern teilweise durch unsachgemäßes Konfektieren und vernickelte Leitungsmaterialien recht hoch, was sich klanglich negativ auswirken kann.

Bei mir haben Furutech E11 Gold Schukostecker für einen komischerweise deutlichen Dynamikaufschwung gesorgt, obwohl es doch keinen Netzkabelklang gibt oder? Scheinbar ist das auch richtig, es kommt wohl auf die Übergangswiederstände an.

Ich kann nur berichten, was ich auch selber gehört habe...



Moin,
jaja und die Welt ist wuefelfoermig....
;-)

Entweder sollen wir hier wieder vergackeiert werden, oder du glaubst das, was du hier geschrieben hast, wirklich.

Stichwort Uebergangswiderstaende (Grundkurs Elektrotechnik):

Solange die sehr viel kleiner als die anderen Widerstaende im Kreis sind, sind sie voellig bedeutungslos, besonders, wenn es sich um die letzte Steckverbindung vor dem Geraet handelt.
Man sehe sich mal die Uebergangswiderstaende an, die _vor_ der Wandsteckdose existieren und auf die man keinerlei Einfluss hat. Ob man hier ein paar Milliohm mehr oder weniger hat, interessiert ueberhaupt nicht. Ein Widerstand von 10mOhm erzeugt bei einem Strom von 1A einen Spannungsabfall von 10mV, das faellt bei einer Netzspannung von 230V natuerlich sofort auf....

Nochwas, man kann rechnerisch die Leitungen und Armaturen als voellig verlustlos auffassen und die Verlustwiderstaende am Ende der Leitung als ein konzentriertes Bauteil darstellen. Bis zur Steckdose rechnet man mit 1 Ohm.
Geht man weiter und betrachtet den Netztrafo im Geraet noch als zur Leitung zugehoerig, muessen dessen Verlustwiderstaende mit hineingerechnet werden. Das gibt bei groesseren Trafos ab etwa 5 Ohm zusaetzlich, bei kleinen Geraeten wie CD-Spieler oder Tuner sind es bis einige 100 Ohm.

Angesichts dieser Werte ist es natuerlich besonders sinnvoll, mit Furutech ueber ein paar Milliohm nachzudenken.
Zumal sich nach dem Einschalten der Geraete die Verlustwiderstaende im Trafo deutlich erhoehen, wenn er warm wird. Das ist sehr viel mehr als nur ein paar Milliohm.
Die Tatsache, dass die Netzspannung sich ohnehin stendig um einige Volt aendert, lassen wird mal aussen vor. Da kann auch die beste Netzverbindung nichts dran aendern.


Es ist immer wieder Erstaunlich, auf welch fruchtbaren Boden der Mist gefallen ist, den die HiFi-Postillen und Zubehoeranbieter seit etwa 20 Jahren ausstreuen...

73
Peter

ps. Du weisst, was Dynamik ist?


[Beitrag von hf500 am 25. Feb 2009, 17:13 bearbeitet]
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