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HiFi Sicherung

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Autor
Beitrag
Tharis
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 03. Sep 2009, 06:21
Das hier ist KEINE kaufanfrage oder beratungswunsch.

Aber ich habe gerade durch zufall das hier gefunden:

LINK

Und zwar eine Sicherung bei welcher "Die ganze HiFi Anlage getuned" wird.

Gibt es, wenn es sowas schon gibt, auch einen extra Basshaltigen Strom von den örtlichen anbietern?


[Ironie aus]

Oder ist was wares dran, was ich nicht vermute?
kempi
Inventar
#2 erstellt: 03. Sep 2009, 07:09
Doch, doch, das ist schon so, wie die schreiben. Die kennen sich nämlich aus. Das das so ist, kannst Du auch daran erkennen, dass die sich mit Kryogene Behandlung beschäftigen:

<< Die Verbesserungen die Materialien durch diese Behandlung erfahren sind unstrittig und dramatisch! Der große Vorteil ist, durch die Verwendung von flüssigem Stickstoff (LN2) werden Temperaturen von – 196°C erzeugt, vielfach wird nur mit Stickstoff Gas gearbeitet, wobei diese Temperaturen nicht erreicht werden können. Was macht die Kryo-Behandlung genau? Werden nun Materialien für eine definierte Zeit- Temperaturspanne diesen extremen Temperaturen ausgesetzt, baut sich eine Art Druck im Material auf, bei dessen „Entspannung“ es zu einer Veränderung der molekularen Struktur kommt. Die Moleküle richten sich dabei gleichmäßiger aus, binden fester ab und bilden eine deutlich beständigere Struktur. Hierdurch verbessert sich die elektrische Leitfähigkeit und damit die Energie- und Signalübertragung ganz erheblich. Kupfer, oder Silber oder andere elektrische Leiter und Stecker haben z. B. einen freieren Fluss der Elektronen. Der Klangzuwachs ist enorm. >>



[Beitrag von kempi am 03. Sep 2009, 07:13 bearbeitet]
Highente
Inventar
#3 erstellt: 03. Sep 2009, 07:26
Also hier gibt es Sicherungen im Angebot....für Hifi Voodoo Jünger

http://www.hifi-zubehoer.info/audiophile-hifi-produkte-k-729.htm

Gruß Highente
kempi
Inventar
#4 erstellt: 03. Sep 2009, 07:44
Das mit den Sicherungen wird nix, das muss man ganzheitlich angehen. Gugst Du hier http://www.phonosophie.de/deu/activator.pdf
Curd
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 03. Sep 2009, 08:00

Tharis schrieb:
Das hier ist KEINE kaufanfrage oder beratungswunsch.


Hallo,

dann gehört dein Post auch nicht in diese Forums Rubrik.
Tharis
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 03. Sep 2009, 08:29
Es dient aber in diesem Forum dazu, anderen zu zeigen das es Quatsch ist.
Curd
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 03. Sep 2009, 08:31
Hallo,

dafür gibt es den Voodoo oder Off Topic Bereich
bapp
Inventar
#8 erstellt: 03. Sep 2009, 14:48

Das mit den Sicherungen wird nix, das muss man ganzheitlich angehen. Gugst Du hier http://www.phonosophie.de/deu/activator.pdf

Über den famosen Herrn Meyl, der die theoretischen Grundlagen für diesen unsäglichen Käse liefert, kann man hier etwas nachlesen: http://www.xy44.de/skalar/index.htm

Gruß, bapp
Tharis
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 03. Sep 2009, 16:15
Danke fürs verschieben. Mir war von vornherein ziemlich klar das das unfug ist.


Mfg
Oliver0907
Stammgast
#10 erstellt: 03. Sep 2009, 18:43
Hat den wer von euch schon einmal diese Sicherungen von Padis oder AHP ausprobiert???
Habe von manchen gehört das die wirklich ein klein wenig bringen sollen und andere meinen da ändert sich nichts, höchstens der Materiele Wert der Anlage.

Gruß Oliver
hf500
Moderator
#11 erstellt: 03. Sep 2009, 22:30
Moin,
strenggenommen erhoeht sich noch nichtmal der materielle Wert der Anlage.

Dazu muessten die Sicherungen erstmal das Wert sein, was dafuer verlangt wird ;-)

Die Sicherungen liegen nicht im Signalweg, koennen also nichts bewirken, ausser dem, was _jede_ Sicherung bewirkt, naemlich zu ermoeglichen, dass das Geraet funktioniert und im Fehlerfall von der Sicherung geschutzt wird.

Zur Kryobehandlung:
Vielleicht wuerde sie sogar funktionieren, wenn denn Metalle eine Molekularstruktur haetten.
Dummerweise haben sie eine kristalline Struktur, was ihre mechanischen Eigenschaften erklaert. Sie ist u.a. auch dafuer verantwortlich, dass man z.B. Staehlen bestimmter Zusammensetzung durch Waermebehandlung ganz bestimmte Eigenschaften geben kann (Haerte, Zaehigkeit, Elastizitaet).

Einfaches abkuehlen reicht aber nicht aus. Die meisten Metalle versproeden zwar bei niedrigen Temperaturen, aber der Effekt ist reversibel. Bei Erwaermung auf Raumtemperatur "erholt" sich das Metall wieder.

Und die elektrischen Eigenschaften aendern sich dauerhaft erst recht nicht. Bei Abkuehlung sinkt der spezifische Widerstand, bei Erwaermung steigt er wieder an.

Die Masche mit den Sicherungen ist blankes Voodoo. Wer unbedingt solche Sicherungen haben will, sollte die Dinger nebst Halter da kaufen, wo es die (Industrie-)Elektriker die tun. Die bezahlen bestimmt nicht 38,-€ fuer sowas.

Ein "Sicherungsautomat" waere mir allerdings lieber, der brennt nicht durch, sondern schaltet nur ab. Man spart also Ersatzsicherungen.



73
Peter
Oliver0907
Stammgast
#12 erstellt: 04. Sep 2009, 07:23
Stimmt aber wie häufig brennt so eine Feinsicherung durch. Denke mal dass das die Kaufmasche ist wenn die Leute schon fast alles teure gekauft haben. Die aber noch etwas tunen möchten und sich dann die Sicherungen kaufen.
Aber die Geschichten mit den Stromkabeln, Steckerleisten und Sicherungen habe ich eh nie Verstanden.
Kann mir kaum Vorstellen das irgendwer so ein beschi enes Netz hat das es den Klang beeinflussen würde. Ausser vielleicht man betreibt 5 Kühlschränke auf die selbe Leitung wie die Anlange läuft.

Gruß Oliver
Roger66
Stammgast
#13 erstellt: 04. Sep 2009, 07:28

Tharis schrieb:
Gibt es, wenn es sowas schon gibt, auch einen extra Basshaltigen Strom von den örtlichen anbietern?

Klar, ist ein gaaanz alter Hut - 50 Hz bis zum Abwinken .
Kirschi1988
Inventar
#14 erstellt: 18. Sep 2009, 18:49
Hi!

Solche komischen Sicherungen gibts auch da:

http://cgi.ebay.de/H..._trksid=p3286.c0.m14

Schon Krass was die da für Märchen erzählen wenns um Klangliche verbesserung geht - Dabei sollte man betrachten dass diese Sicherung nu so gut sein kann wie der Halter in dem sie steckt - Ausserdem wer gibt für eine einzige derartige Sicherung rund 20 EUR aus - wenn eine davon durchgeht sind die 20 EUR auch weg
Irgendwas mir unerklärliches steht da auch mit "hat eine Ausschaltzeit von 1500A für 5nS" - Kann das mal bitte einer genauer erklären was damit gemeint ist - etwa die Zeit bis es bei einem Überstrom von 1500A zur Trennung kommt
Interessant ist hier übrigens diese Aussagege:
"Die Feinsicherungen von AHP sind ja schon gut, aber diese, ausschließlich für den Audiobereich entwickelten Sicherungen sind der absolute Hammer!"


Da gibts übrigens noch mehr solche überteuerten Feinsicherungen:

http://cgi.ebay.de/U..._trksid=p3286.c0.m14

Wobei ich bei diesem Angebot den enthaltenen Wiederspruch krass finde bei dem es darum geht dass es auch Sicherungen mit Vergoldeten kappen sein können die man geliefert bekommt aber dass diese wiederum -laut dem Text darunter- nur aufgemotzte Industriesicherungen währen und nicht so gut wie die "Hifi-Tuning Ultimate Feinsicherungen 5x20mm"
sind
Interessant finde ich hier das Schaltzeichen auf der Abgebildeten Sicherung - mit einer Sicherung hat das bei weitem nix zutun
Oliver0907
Stammgast
#15 erstellt: 18. Sep 2009, 19:12
Wo sollen den da im Gerät 1500A entstehen???
Bei einem Strom von 1500A will ich nicht in der nähe des Gerätes sein
WinfriedB
Inventar
#16 erstellt: 18. Sep 2009, 19:20

hf500 schrieb:

Dummerweise haben sie eine kristalline Struktur, was ihre mechanischen Eigenschaften erklaert. Sie ist u.a. auch dafuer verantwortlich, dass man z.B. Staehlen bestimmter Zusammensetzung durch Waermebehandlung ganz bestimmte Eigenschaften geben kann (Haerte, Zaehigkeit, Elastizitaet).

Nicht ganz ACK, die Eigenschaften entstehen zum großen Teil durch Veränderung der Kornstruktur - nicht nur des Eisens, sondern auch der anderen Bestandteile (insbesondere Kohlenstoff sowie zusätzliche Legierungsmetalle wie Chrom, Molybdän usw.).

hf500 schrieb:

Einfaches abkuehlen reicht aber nicht aus. Die meisten Metalle versproeden zwar bei niedrigen Temperaturen, aber der Effekt ist reversibel. Bei Erwaermung auf Raumtemperatur "erholt" sich das Metall wieder.

ACK. Es gibt auch Materialien, die unter Temperatureinfluß ihre KRISTALLstruktur ändern (sog. Kristallphasen), diese Änderungen sind aber i.d.R. ebenso reversibel.


hf500 schrieb:

Ein "Sicherungsautomat" waere mir allerdings lieber, der brennt nicht durch, sondern schaltet nur ab. Man spart also Ersatzsicherungen.


Igitt, da ist doch eine böse, böse Spule drin. Was die an Induktivität auf die Stromleitung setzt...
ZeeeM
Inventar
#17 erstellt: 18. Sep 2009, 20:17

WinfriedB schrieb:
Igitt, da ist doch eine böse, böse Spule drin. Was die an Induktivität auf die Stromleitung setzt...


Nicht nur die Induktivität, der Kontaktwiderstand und die Leitungen in der Sicherung. Da ist nix mehr mit Musikalität.
Das eine Schmelzsicherung auch nach P=I^2*R funktionieren muss, das vergessen wir einfach.
Wo man ansetzen muss, sind folgende zwei Punkte, die leider immer unter den Tisch fallen:

1.) http://tinyurl.com/lw8gv3

und

2.) http://tinyurl.com/lq7oan
Jeck-G
Inventar
#18 erstellt: 18. Sep 2009, 21:08
Umspannwerk? Generator? Überlandleitungen? Sowas gibt es bei HiEndern nicht, der Strom kommt doch bekanntlicherweise aus der Wand bzw. aus dem Zählerkasten.
Oliver0907
Stammgast
#19 erstellt: 19. Sep 2009, 02:55
Da hat cmmarburg aber Recht, am besten ist wenn man da anfangen würde denn da sind noch keine Verluste oder zustätzliche Übergangswiderstände vorhanden.
Aber wer kann schon eine Private Leitung von der Anlage direkt zum Trafohäuschen legen?
Kirschi1988
Inventar
#20 erstellt: 19. Sep 2009, 05:50
Hi!

Also eine Private leitung vom Trafo bis zum Eigenen Haus reicht da dann wahrscheinlich auch nicht mehr aus - da währe es sinnvoll den KupferLackdraht in den Spulen des Generators und aller Transformatoren zunächst durch Golddraht aus purem Gold zu ersetzen - dann müssten noch alle Trafohäuschen mit Champagnerfarbenen Alublechen auf denen "High-End Audio Transformer" drauf steht verkleidet werden und auf Trittschallabsorber mit Spikes gestellt werden - das kann man dann auch gerne mit einem ganzen AKW so machen - Ganz wichtig für den absoluten Highender sind natürlich strommasten mit vergoldeten Grundgestellen damit keine Korrosion den Kabelklang beeinträchtigt und natürlich sollte auch der draht dann vergoldet werden - Möglicherweise macht es auch schon einen schöneren Klang wenn man einfach auf die normale Hauszuleitung verzichtet und sich anstatt dessen selbst einen High-End Diesel-Drehstromgenerator mit Champagnerfarbenem Aluminiumgehäuse und vergoldeten Anschlussterminals baut und den möglichst nahe an der stereoanlage aufstellt um das vergoldete Kabel dazwischen kurz zu halten - da sollte man dann übrigens auch nur BP-Ultimate Diesel oder Shell V-Power Diesel enifüllen
ZeeeM
Inventar
#21 erstellt: 19. Sep 2009, 08:25

Kirschi1988 schrieb:
Möglicherweise macht es auch schon einen schöneren Klang wenn man einfach auf die normale Hauszuleitung verzichtet und sich anstatt dessen selbst einen High-End Diesel-Drehstromgenerator mit Champagnerfarbenem Aluminiumgehäuse und vergoldeten Anschlussterminals baut und den möglichst nahe an der stereoanlage aufstellt um das vergoldete Kabel dazwischen kurz zu halten - da sollte man dann übrigens auch nur BP-Ultimate Diesel oder Shell V-Power Diesel enifüllen :D


Zwar kein Diesegenerator aber ein absoluten Muss für den HighEnder: http://www.stromgenerator.de/
Oliver0907
Stammgast
#22 erstellt: 19. Sep 2009, 10:25
Was vielleicht auch gut sein könnte wäre das Trampelrad mit einbeauten Dynamo und Transformator. Je mehr man strammpelt umso mehr Power bekommt die Anlage.
Das wäre der Grundstein für das HiFi-Team bei der Tour de France
Kirschi1988
Inventar
#23 erstellt: 19. Sep 2009, 13:10
Hi!

@ cmmarburg:

So ein sinnloses Gerät - da wird aus normalen Strom aus der "Steckdose" zuerst mit den Elektromotor Drehenergie erzeugt die dann sinnloserweise mit dem Generator gleich wieder in Elektrische Energie umgewandelt wird - wahrscheinlich bekommt man da ein Perpetuummobile wenn man einfach ein Kabel an den Generator anschliesst und die andere seite gleich wieder an diesen Elektromotor - dann muss man nurnoch einmal kurz kräftig drehen um das ganze in gang zu setzen und schon läuft das geraffel ohne den unsauberen Strom aus der Steckdose denn der könnte ja wahrscheinlich dazu führen dass das ding nicht immer gleich scnell läuft und das würde ja dann zu Stromschwankungen auf der anderen Seite führen


@ Oliver0907:

Hmm - selber laufen mach da sicherlich noch am meisten sinn - Aber die geschwindigkeit immer schön halten sonst kommen nicht genau 50Hz aus dem Generator und das würde zu fürchterlichen Klangergebnissen führen
Jeck-G
Inventar
#24 erstellt: 19. Sep 2009, 13:28

Hmm - selber laufen mach da sicherlich noch am meisten sinn - Aber die geschwindigkeit immer schön halten sonst kommen nicht genau 50Hz aus dem Generator und das würde zu fürchterlichen Klangergebnissen führen
Gibt doch Endstufen mit Schaltnetzteile...


cmmarburg schrieb:
Zwar kein Diesegenerator aber ein absoluten Muss für den HighEnder: http://www.stromgenerator.de/
Eine Online-USV dürfte auch gehen, denn diese wandelt den Netzstrom in Gleichspannung (da hängt auch der Akku mit dran) um und daraus wird eine saubere Wechselspannung generiert, die am Ausgang anliegt.
Kirschi1988
Inventar
#25 erstellt: 19. Sep 2009, 13:38
Hi!

Jeck-G schrieb:


Eine Online-USV dürfte auch gehen, denn diese wandelt den Netzstrom in Gleichspannung (da hängt auch der Akku mit dran) um und daraus wird eine saubere Wechselspannung generiert, die am Ausgang anliegt.


Bei Computern macht man das eh schon lange so - die vorteile gegenüber dem Generator dürften dann wohl weniger Lärm und wartungsfreier weil mansns nicht dauernd schmieren muss sein
Uwe_Mettmann
Inventar
#26 erstellt: 19. Sep 2009, 13:55
Das die Ausgangsspannung einer normalen USV sauberer ist als das Hausnetz möchte ich aber stark bezweifeln.

Wenn schon, dann die optimale Lösung, die von mir hier im Forum schon mal vorgestellt wurde:




Gruß

Uwe
Jeck-G
Inventar
#27 erstellt: 19. Sep 2009, 14:40
Die Online-USVs sind im höherem Preissegment angesiedelt und da dürften USVs mit richtigem Sinus die Regel sein.

Ich habe eine günstigere Line-Interactive von APC (RS 800), die hat kein reines Sinussignal, ich denke mal Trapez oder abgestuft, es ist jedenfalls ein Klirrfaktor von in die 70% angegeben bei Akkubetrieb. Bei Akkubetrieb (was dank dem Versorger HarzEnergie hin und wieder vorkommt, vor ner Zeit waren 1-2 kurze Stromausfälle im Monat die Regel) hört man schon ein Schnarren aus der USV selber, dem Computernetzteil und (deutlicher) aus den Endstufen (Ringkerntrafos), aus den Lautsprechern ist mir aber noch nichts aufgefallen.
Uwe_Mettmann
Inventar
#28 erstellt: 19. Sep 2009, 14:56

Jeck-G schrieb:
Die Online-USVs sind im höherem Preissegment angesiedelt und da dürften USVs mit richtigem Sinus die Regel sein.

Auch bei diesen wird das nicht der Fall sein. Meist wird ein Klirrfaktor für das Ausgangssignal von ca. 5% angegeben. Das ist auch die Größenordnung, in der der Klirr der Hausstromversorgung liegen dürfte.

Aber nicht nur dass, denn so eine USV gibt ja auch hochfrequente Störungen ab. Diese dürften das Maß einer normalen Hausstromversorgung überschreiten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Harmonischen nur bis 2 kHz gemessen werden und die hochfrequenten Störungen erst ab 150 kHz. Die Schaltfrequenz, mit der der Sinus der USV generiert wird, liegt zwischen diesen beiden Frequenzen, also in einem Frequenzbereich, indem es keine Anforderungen gibt.

Zusammengefasst kann mal also sagen, dass die Qualität der Hausstromversorgung in der Regel besser ist, als die Qualität der Ausgangsspannung einer USV, daher ist die normale Hausstromversorgung auch vorzuziehen.

Anzumerken ist noch, dass bei einer normalen Hausstromversorgung auch keine negativen Einflüsse auf die Audioanlage zu erwarten sind.




Gruß

Uwe
Kirschi1988
Inventar
#29 erstellt: 19. Sep 2009, 15:02
Hi!

@ Jeck-G:

Vielleicht finde ich mal eine gebrauchte Online-USV im Müll wo nur die batterien gewechselt werden müssen dann probier ich das mal an meiner HiFi-Anlage aus und berichte über die auswirkungen weil eine neue kauf ich mir desswegen nicht, so hifiverrückt bin ich auch wieder nicht! - Stromausfälle gibts bei mir fast nie, der letzte stromausfall ist sicher schon 3 jahre her und da war nur das Hauszuleitungskabel wegen dem Hohen Strombedarf von über 72kW der Bäckerei hier im Haus abgeschmort (der Backofen von Revent hat 72kW und deann kommen noch die anderen Geräte und Maschinen dazu dann sind das locker auch mal über 100kW was da verbraten wird) un das führte dazu dass in einem Zentralverteiler die Strasse runter 3 200 Ampere Sicherungen durchgegangen sind - das war richtig dickes Eisen was da so ganz Plötzlich geschmolzen ist
Oliver0907
Stammgast
#30 erstellt: 19. Sep 2009, 20:56
Es soll ja auch Leute geben die extra in die nähe eines Kraftwerkes ziehen um den Übertragungsweg möglichst gering zuhalten

Bei mir ist es nur Zufall, dass das größte Kraftwerk aus dem Pott nicht einmal einen km entfernt ist

Aber wer glaubt den an diesen Voodooquatsch
ZeeeM
Inventar
#31 erstellt: 19. Sep 2009, 21:14

Kirschi1988 schrieb:
Vielleicht finde ich mal eine gebrauchte Online-USV im Müll wo nur die batterien gewechselt werden müssen dann probier ich das mal an meiner HiFi-Anlage aus und berichte über die auswirkungen weil eine neue kauf ich mir desswegen nicht


Mit sowas habe ich auch schon mal eine wahrnehmbare Klangverbesserung erfahren. Allerdings war die Hausinstallation so grottenschlecht, das das Anspringen des Kühlschranks schon das Licht zum Zucken gebracht hat.
Merkbar war das aber auch erst bei höheren Lautstärken.
Oliver0907
Stammgast
#32 erstellt: 19. Sep 2009, 21:16
Hmm dann sollte man doch mal jemanden deswegen kommen lassen oder wenn man Ahnung davon hat selbst Hand anlegen.
Weil dan hat man doch starke Verluste über die Leitung.
ZeeeM
Inventar
#33 erstellt: 20. Sep 2009, 06:11

Oliver0907 schrieb:
Hmm dann sollte man doch mal jemanden deswegen kommen lassen oder wenn man Ahnung davon hat selbst Hand anlegen.
Weil dan hat man doch starke Verluste über die Leitung.


... ich bin ausgezogen. Auch eine Lösung.
Kirschi1988
Inventar
#34 erstellt: 20. Sep 2009, 09:29
Hi!

Na da bin ich ja mal froh dass in meinem Haus alle installationen Professionell von meinem Onkel der Elektriker ist gemacht wurden - so wurde eine 150mm² Hauszuleitung vom Transformator ind der nähe neu gelegt da die alte ja wegen der Bäckerei abgeraucht ist , und dann bekam noch jedes der 3 stockwerke eine eigene 16mm² Zuleitung in einen jeweils zentralen Verteilerkasten mit Neozed (nein das sind nicht diese übereteuerten HiFi-Dinger ) und neuwertige Sicherungsautomaten und FI-Schutzschalter von Möller, dann wurden noch alle möglichen Kabeln die in die zimmern gehen aus den wänden rausgezogen und neue mit 1,5mm² kamen rein - also so Probleme wie zuckendes Licht wenn ich mal den 2000Watt Heizstrahler anschliesse kenne ich nichtmehr.
Oliver0907
Stammgast
#35 erstellt: 20. Sep 2009, 09:33
cmmarburg schrieb:

... ich bin ausgezogen. Auch eine Lösung.


timmt wohl

@Kirschi1988:
Hi eigentlich ist das eine komplette Standart Installation wie sie alle neueren Bauten haben oder die, die saniert werden.

Gruß Oliver
Kirschi1988
Inventar
#36 erstellt: 21. Sep 2009, 08:42
Hi!

@ Oliver0907:

Daher denke ich auch dass es das beste sein muss weil sonst würde das Zeugs nicht jeder verbauen
Oliver0907
Stammgast
#37 erstellt: 21. Sep 2009, 09:17
Ja wie gesagt sind Standartvorschriften der VDE, aber die Hersteller wie Klöckner Möller sind auch gut, die bauen schon qualitativ gute Materialien.

Gruß Oliver
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