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Wirkt sich ein Kopfhörerverlängerungskabel auf den Klang aus?

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Autor
Beitrag
fatty01
Inventar
#1 erstellt: 07. Sep 2012, 18:17
Hallo,
der Thread sagt ja eigentlich alles. Ich würde meinem neuen AKG K550 gerne mindestens 3m, lieber 5m zusätzliches Kabel spendieren damit ich auch am Arbeitsplatz mit ihm hören kann.
outstanding-ear
Gesperrt
#2 erstellt: 07. Sep 2012, 18:21
Nein!
fatty01
Inventar
#3 erstellt: 07. Sep 2012, 18:22
Schnell...kurz..und bündig....Hifi-Forum

Danke
outstanding-ear
Gesperrt
#4 erstellt: 07. Sep 2012, 18:26
Wollte nur nicht wieder eine Kabelklangdiskussion lostreten. Mein Q701 klingt über sein 5m Kabel nicht anders. Und wenn ich mich mittags mal hinlege, dann kommt daran noch ein 5 M Verlängerungskabel und das macht auch nichts.
fatty01
Inventar
#5 erstellt: 07. Sep 2012, 18:33
Super. Dann seh ich mich nach nem 10m Kabel um Leider hat Amazon nur sehr begrenzte Auswahl und die Kabel wirken so billig. Befürchte das die sehr dünn sind und schnell brechen?!

Edit: Das hier sollte seinen Zweck wohl erfüllen?!


[Beitrag von fatty01 am 07. Sep 2012, 18:34 bearbeitet]
outstanding-ear
Gesperrt
#6 erstellt: 07. Sep 2012, 18:37
10m? Wow! Ich würde ein Cordial 5meter kaufen. Oder das hier:

Kabel
fatty01
Inventar
#7 erstellt: 07. Sep 2012, 18:40
Danke abermals. Ist gekauft
fatty01
Inventar
#8 erstellt: 11. Sep 2012, 11:30
Vielleicht sucht so ein Threadthema ja mal jemand. Daher wollte ich die Rückmeldung geben das es in der Tat, wie auch outstanding sagte, in der Tat keinerlei Klangverschlechterung bringt.
Habe nun ein 10m Kabel dran.
outstanding-ear
Gesperrt
#9 erstellt: 11. Sep 2012, 16:29
Erzähle das mal nicht im Voodoo-Forum. Sonst wirst Du sofort otwiniert. ("Otwinieren=Kunstbegriff für die Diffamierung von Holzohren".)
KoRnasteniker
Inventar
#10 erstellt: 12. Sep 2012, 03:21
Man muss trotzdem aufpassen, dass man keine schlecht verarbeiteten/gelöteten Steckverbindungen hat. Da kann's zu leicht zu einem Wackelkontakt kommen. (Thema kalte Lötstellen)

So, jetzt hab' ich auch mal meinen Senf dazugegeben

Gruss, Thomas
Soundwise
Inventar
#11 erstellt: 12. Sep 2012, 08:59
Gerade bei billigeren Kabeln treten oft schnell Kontaktprobleme auf, bei gut verarbeiteten eher erst nach langem Gebrauch. Wenn erste Kanalungleichheiten auftauchen, reicht ein Wenig Kontaktspray normalerweise pro Stecker/Buchse und alles ist wieder gut.
Ich hatte schon so viele defekte Stecker und Buchsen, wo sich wohl intern im Stecker der Kontakt unterbrochen wurde. Heute nehm ich nur noch Stecker/Buchsen/Kabel aus dem Profi-Bereich (Thomann etc.) und hab selten Probleme.

Viele Grüße
Günther
outstanding-ear
Gesperrt
#12 erstellt: 12. Sep 2012, 09:37
Das neue Kabel muss man nur einrauschen lassen. Bei neuer Ware ist das Kristallgitter der Kupferleitungen noch in sich sehr starr und die freien Elektronen stoßen an viele Kanten. Daduch fließen sie nicht auf direktem Weg von A nach B, sondern durch Querbewegungen aufgrund der Kantenreflexionen (Billiardeffekt). Das Ergebnis ist ein hartes und diffuses Klangbild, mit harschen Höhen und schlechter Ortbarkeit.

Durch das Einrauschen wird das Kristallgitter flexibel und die Elektronen werden nun sanft daran vorbei geleitet und werden nicht mehr abgestoßen. Ungehinderter Stromfluß ist nun gewährleistet. Die Musik klingt nun wie aus einem Guß, fließend, mit richtigem Timing, weil ja keine Querbewegungen mehr stattfinden. Bühne und Ortbarkeit gewinnen an Präzision. Das Einauschen muss aber professionell stattfinden. Denn das falsche Signal oder die falsche Stärke reißt das Kristallgitter auf und dann ist das momöglich sehrn teure Kabel kaputt. Daher nur von Profis durchführen lassen. Eine Liste von Alchemisten kann bei mir angefordert werden. Für 1500€ pro Kabelmeter mache ich es auch selbst.

Aufgabe an die User: Bitte die Emoticons an die richtige Stelle platzieren. Der Gewinner erhält erhält ein Jahr Einrauschen kostenlos.
Don_Tomaso
Inventar
#13 erstellt: 12. Sep 2012, 09:53

outstanding-ear schrieb:
Das neue Kabel muss man nur einrauschen lassen. Bei neuer Ware ist das Kristallgitter der Kupferleitungen noch in sich sehr starr und die freien Elektronen stoßen an viele Kanten. Daduch fließen sie nicht auf direktem Weg von A nach B, sondern durch Querbewegungen aufgrund der Kantenreflexionen (Billiardeffekt). Das Ergebnis ist ein hartes und diffuses Klangbild, mit harschen Höhen und schlechter Ortbarkeit.

Durch das Einrauschen wird das Kristallgitter flexibel und die Elektronen werden nun sanft daran vorbei geleitet und werden nicht mehr abgestoßen. Ungehinderter Stromfluß ist nun gewährleistet. Die Musik klingt nun wie aus einem Guß, fließend, mit richtigem Timing, weil ja keine Querbewegungen mehr stattfinden. Bühne und Ortbarkeit gewinnen an Präzision. Das Einauschen muss aber professionell stattfinden. Denn das falsche Signal oder die falsche Stärke reißt das Kristallgitter auf und dann ist das momöglich sehrn teure Kabel kaputt. Daher nur von Profis durchführen lassen. Eine Liste von Alchemisten kann bei mir angefordert werden. Für 1500€ pro Kabelmeter mache ich es auch selbst.

Aufgabe an die User: Bitte die Emoticons an die richtige Stelle platzieren. Der Gewinner erhält erhält ein Jahr Einrauschen kostenlos.

Also, ich gehe zum Einrauschen immer in meine Stammkneipe, ist billiger.
outstanding-ear
Gesperrt
#14 erstellt: 12. Sep 2012, 09:56
Ich auch. Und der Klang ist danach sowieso egal.
arovane
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Sep 2012, 10:33
ich schmeiss mich wech
elchupacabre
Inventar
#16 erstellt: 12. Sep 2012, 10:40

Don_Tomaso schrieb:

outstanding-ear schrieb:
Das neue Kabel muss man nur einrauschen lassen. Bei neuer Ware ist das Kristallgitter der Kupferleitungen noch in sich sehr starr und die freien Elektronen stoßen an viele Kanten. Daduch fließen sie nicht auf direktem Weg von A nach B, sondern durch Querbewegungen aufgrund der Kantenreflexionen (Billiardeffekt). Das Ergebnis ist ein hartes und diffuses Klangbild, mit harschen Höhen und schlechter Ortbarkeit.

Durch das Einrauschen wird das Kristallgitter flexibel und die Elektronen werden nun sanft daran vorbei geleitet und werden nicht mehr abgestoßen. Ungehinderter Stromfluß ist nun gewährleistet. Die Musik klingt nun wie aus einem Guß, fließend, mit richtigem Timing, weil ja keine Querbewegungen mehr stattfinden. Bühne und Ortbarkeit gewinnen an Präzision. Das Einauschen muss aber professionell stattfinden. Denn das falsche Signal oder die falsche Stärke reißt das Kristallgitter auf und dann ist das momöglich sehrn teure Kabel kaputt. Daher nur von Profis durchführen lassen. Eine Liste von Alchemisten kann bei mir angefordert werden. Für 1500€ pro Kabelmeter mache ich es auch selbst.

Aufgabe an die User: Bitte die Emoticons an die richtige Stelle platzieren. Der Gewinner erhält erhält ein Jahr Einrauschen kostenlos.

Also, ich gehe zum Einrauschen immer in meine Stammkneipe, ist billiger.
ZeeeM
Inventar
#17 erstellt: 12. Sep 2012, 11:12
Ich habe hier in einer Grabbelkiste noch einen TPA6120 Chinakracher rumfliegen (Mist-Poti, vielzuviel Gain) nutzt man da ein 10Meter Kabel, dann klingt es komisch und geht ins Schrille, aber nur, weil der Amp anfängt zu schwingen.
outstanding-ear
Gesperrt
#18 erstellt: 12. Sep 2012, 11:27
Dann solltest Du den schwingenden Amp aus dem Luftstrom des Ventilators bringen. Oder hängt er aus dem Fenster, für luftigen Klang? Ansonsten wurde das 10m Kabel offensichtlich zu heftig berauscht und der Amp schwingt wegen des wabbeligen Kristallgitters. Tja, der Kreis schließt sich.
fatty01
Inventar
#19 erstellt: 12. Sep 2012, 11:50
Habe ja zum Glück ein 10m Kabel besorgt. Eventueöll könnte ich am Wochenende mal ein bisschen "Seilchenspringen". Macht Spass, hält Fit und das Kabel wird zu dem noch geschmeidig
BurtonCHell
Inventar
#20 erstellt: 12. Sep 2012, 14:00
Gibt es eigentlich auch einen Kabel-Kit-Service?
Ich habe mir letztens einen Haar-Riß direkt über den Stecker eingehandelt, und bilde mir nun, dass die Präzisionsschärfe und der Kickbass von der Kickigkeit nachgelassen hat.
Hab versucht mit dem Damenstrumpfmod das Loch bei 250 Hz zu stopfen, aber anscheinend ist die verwendete Marke (Wolford) nicht grobmaschig genug.
Bin am Überlegen, ob ich mir nicht ein anderes Kabel hinlöten sollte, aber nachdem meins nun über Jahre eingerauscht wurde, hab ich Angst, ob ich mit so einem unberauschten Kabel leben kann.

Hach, schön wenn man über sein Hobby auch mal lachen und ein vergnügliches Gschmarri machen kann.
Schlappen.
Inventar
#21 erstellt: 12. Sep 2012, 20:52
Seit meinem Kabelwechsel beim Denon krieg ich den Sennheiser-Teppich nicht mehr aus dem Hörer. Hab mich schon gewundert, warum das Teil so schwer geworden ist....
Erbete Hilfe.


[Beitrag von Schlappen. am 12. Sep 2012, 20:53 bearbeitet]
3rd_Ear
Inventar
#22 erstellt: 12. Sep 2012, 21:16
Ja, richtig, der eigentlich sehr duftig-zarte Sennheiser-Teppich klingt mitunter total flokatimässig verflust und verfilzt, wie drei Jahre beim Griechen unterm Biertresen(!) (-> Link: Klangbeispiel) als Abtreter benutzt, was insbesondere nach längeren Smooth-Jazz-Sessions oder drei Scheiben Sade-am-Stück (300g nur 19,95€ im Angebot an der Vinyl-Theke im Samstags-Sonderangebot) auftreten kann.

Zum Reinigen des Klangteppichs benutze ich in solchen Fällen IMMER den seit Jahrzehnten bewährten Tuba-Teppichreiniger - aber nur den Echten mit dem schwimmend gelagerten Hai-End Stereo-Dreiecksflossen-Logo auf der Packung:




Nach der Reinigung erlebt man dann endlich wieder diese unglaublich riesige, offene Klangbühne des berühmten Sennheiser-Teppich-Panoramas, die einem wie durch einen gigantisch vergrösserten Hörapparat voll in die Birne dröhnt, ungefähr so, wie im folgenden Bild:



[Beitrag von 3rd_Ear am 12. Sep 2012, 21:23 bearbeitet]
Schlappen.
Inventar
#23 erstellt: 12. Sep 2012, 21:20
Posting des Monats!
Herrlich.
outstanding-ear
Gesperrt
#24 erstellt: 12. Sep 2012, 21:57
Geiler Kopfhörer. Und ohne Kabelzeugs.
Mad_Dude
Stammgast
#25 erstellt: 12. Sep 2012, 22:13
Ich habe soeben meinen D7000 mit einem echten Voodookabel ausgestattet. Das war ein ordentliches Stück Arbeit! Plötzlich habe ich einen gewissen Respekt vor den Kabelherstellern...

Das Kabel selbst ist völlig irre. Jeder Leiter besteht aus nicht weniger als vier Einzelkabeln! Macht dann 16 Kabel insgesamt. Was das bringt? Keine Ahnung.
Auf jeden Fall hat es die gewünschte Länge, ist schön leicht und sieht hübsch aus.

Es handelt sich um eins von diesen Kabeln:
http://www.norseaudio.com/Norn2Gallery01.html
Zum Glück kenne ich die Preise der Dinger nicht!

Der Klang lässt sich selbstverständlich noch nicht beurteilen, das Kabel benötigt natürlich erst einige hundert Stunden Einspielzeit.
Class_B
Inventar
#26 erstellt: 13. Sep 2012, 07:06
Sieht aus wie die Zierkordel vom Sofa meiner Oma


[Beitrag von Class_B am 13. Sep 2012, 07:06 bearbeitet]
Elhandil
Inventar
#27 erstellt: 13. Sep 2012, 07:15
Wahrscheinlich ist es die Zierkordel von der Oma des Herstellers.

Hat seiner armen Oma auf ihre alten Tage die Zierkordel direkt unterm Hinterm vom Sofa gemopst und ein Kabel draus gemacht. Aber ich wette, das sorgt für einen gewissen Vintage-Sound.
outstanding-ear
Gesperrt
#28 erstellt: 13. Sep 2012, 09:18
Ihr seid völlig behämmert, echt, voll geknickt. Zierkordel vom Sofa, ich kann nicht mehr!!
KoRnasteniker
Inventar
#29 erstellt: 13. Sep 2012, 11:18
Also mir gefällt's!

Wenn ich dafür nichts zahlen muss

Gruss, Thomas

PS: Man könnte dießen Thread ruhig in den Off-topic Bereich verschieben
BurtonCHell
Inventar
#30 erstellt: 13. Sep 2012, 11:57
Nix! Die Leute sollen ruhig wissen, da wir eigentlich keine Ahnung von dem haben, was wir da schreiben ...

BTW: Wer soll uns jetzt noch ernst nehmen?
hippelipa
Inventar
#31 erstellt: 13. Sep 2012, 18:06
So ein Geflechtdings kann man sich ja auch selbst basteln. Aber so rein theoretisch kann das nicht besser ein, da es die Leitung unnötig verlängert. Ob hörbar oder nicht. Mechanisch traue ich diesen Kabeln auch nicht allzuviel zu.

Optimal sind da hochwertige Verbinder aus dem Profibedarf und ein vernünftiges, symetrisches Kabel dazu. Fertig.
Mad_Dude
Stammgast
#32 erstellt: 13. Sep 2012, 19:27
Zierkordel? Banausen! Ihr habt ja alle keine Ahnung. Mit meinem neuen Voodookabel klingt alles so viel besser, da kann ich jetzt auch Instrumente hören, die gar nicht auf der Aufnahme drauf sind. Es klingt so gut, dass ich den Kopfhörer meist gar nicht mehr einstecken muss, das Kabel selbst klingt so wunderbar. Es öffnet geradezu ein Tor zu anderen musikalischen Dimensionen. Manchmal, im Dunkel der Nacht, wenn es völlig still ist, hört man auch ganz leise die gequälten Schreie der verdammten Seelen...


Aber mal ernsthaft: Rein haptisch und optisch ist so ein Voodookabel durchaus wertig. Ob man ein derartiges Kabel in einer ähnlichen Qualität mal eben selber basteln kann, bezweifle ich, auch wenn es mit etwas Übung sicher möglich ist - aber auch dann dürfte das mit einigem Aufwand verbunden sein. Das alles ändert natürlich nichts an hirnrissigen Behauptungen zum Thema Kabelklang.
Ich gestehe, dass mir das Teil rein optisch ganz gut gefällt:

IMG_3070
Hübsch, die Zierkordel, was?

(Nur um es klarzustellen: Ich würde selbstverständlich niemals Geld für sowas ausgeben. Ich habe das Kabel gratis zu meinem Denon erhalten, da konnte ich nicht nein sagen... )



hippelipa schrieb:

Optimal sind da hochwertige Verbinder aus dem Profibedarf und ein vernünftiges, symetrisches Kabel dazu. Fertig.


Das kann ich so unterschreiben. Ich kaufe fast ausschliesslich Cordial-Kabel für Audiozwecke und war von der Qualität stets beeindruckt. Sowas fällt nicht nach ein paarmal umstecken auseinander. Ganz im Gegensatz zu gewissen "High-End" Produkten *hust* Monster *hust*!
Schlappen.
Inventar
#33 erstellt: 13. Sep 2012, 20:12
Mad_Dude, schönen Zopf hast Du da, fließt da auch Strom durch?
Hat Bob Marley früher sowas nicht aufm Kopp getragen...?

Nee, im Ernst, sieht schon gut aus. Besonders die Schalen gefallen mir. Die sind nicht serienmäßig gell?
Lawton Audio?
Mad_Dude
Stammgast
#34 erstellt: 13. Sep 2012, 22:09

Schlappen65 schrieb:

Lawton Audio? :hail


Richtig

Der Standard-D7000 ist schon sehr hübsch, aber mit den Holzschalen (Palisander in diesem Fall) von Lawton sieht's gleich noch ein Stück besser aus, zumindest für meinen Geschmack. Und gut klingen tut er auch noch.
KoRnasteniker
Inventar
#35 erstellt: 14. Sep 2012, 01:14
HAHAHA,

Ich habe mich wieder mal beim Nachbarforum über den Teich blicken lassen und Folgendes (höchst amüsant) gefunden :

Shiit Audio Pyst

Endlich mal jemand, der genauo denkt und nicht nur ans Geldmachen. Nicht alle bei Head-Fi sind Voodoospezialisten, wie ihr seht Und die Idee, mal solche Kabel in fertigkonfektionierten Kurzgrößen anzubieten finde ich nicht mal so schlecht.

Gruss, Thomas


[Beitrag von KoRnasteniker am 14. Sep 2012, 01:15 bearbeitet]
Taxxer
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 14. Sep 2012, 06:30

Danke für diesen wirklich einmal unterhaltsamen Fred!
Elhandil
Inventar
#37 erstellt: 14. Sep 2012, 07:17
Macht die Firma doch irgendwie sympathisch. Muss ich vielleicht doch mal einen Amp von denen ausprobieren. Ich glaub, das nennt man virales Marketing oder ?


[Beitrag von Elhandil am 14. Sep 2012, 07:18 bearbeitet]
kempi
Inventar
#38 erstellt: 14. Sep 2012, 08:23

Schlappen65 schrieb:
.........Besonders die Schalen gefallen mir. Die sind nicht serienmäßig gell? ..............


Das sind Klangschalen aus von Jungfrauen bei Vollmond polierten Padouk,. Das ist ein afrikanischer Baum, der als heilig gilt weshalb daraus Trommeln geschnitzt werden. Das Holz ist erst Rot und wird dann rotbraun
Es wirkt desinfizierend, aphrodisierend, euphorisierend und beruhigt so den hektischen Fluß der Musik und transformiert sie auf eine feinere Schwingungsebene.

In Kombination mit dem Kabel spielt der Kopfhörer sicher frischer, luftiger, lebendiger und musikalischer. Die Feininformation nimmt zu, technische Klanganteile verschwinden und nur noch pure Musik gelangt ans Ohr.
Bei Tracks mit Gesang nimmt zusätzlich die Sprach-Verständlichkeit zu, verloren gegangene Klang-Anteile werden ergänzt und damit die vielen einzelnen Musikinformationen zu einem harmonischem Ganzen verschmolzen.

Der äußerst positive Einfluss der Klangschalen und des Kabels ist auf wundersame Weise nachgewiesen und verführte zum stetigen Weiterhören.


Aber Mad-Dude wird sicher wieder behaupten, dass ihm das Teil rein optisch ganz gut gefällt.
shaft8
Inventar
#39 erstellt: 14. Sep 2012, 15:47
Ich glaub diesen Thread abbonier ich mir.

Würde mir nie so ein teures Kabel kaufen, ABER es ist irgendwie interessant, dass es sowas überhaupt gibt.
Die Oberluxusklasse muss halt bedient werden.
Gibt es eigentlich messtechnisch ein Unterschied? Oder etwa noch nicht mal das?
Damals zu Scart-Kabel-Zeiten hatten die Zeitschriften immer Messschriebe abgedruckt, wodurch der Leser halt eine Art Diagramm sieht, auf dem der Peak etwas anders / höher als bei Produkt B ist.
outstanding-ear
Gesperrt
#40 erstellt: 14. Sep 2012, 15:58
Alles eine Frage des Maßstabs. Wenn ich will, kann ich einen Z1000 wie einen Stax aussehen lassen und umgekehrt. Mit den gleichen Tricks bedienen sich die Volkszertreter oder deren Lakaien, wenn es wieder mal darum geht darzustellen, wie heftig Hatz-4 gewachsen sind.
ghost91
Schaut ab und zu mal vorbei
#41 erstellt: 14. Sep 2012, 16:04
Messbar ist es nicht.

Da kommen immer so Argumentationen, ala:
dass Musik viel komplexer ist als einfache Sinus Wellen und es dadurch kein geeigenetes Messequipment dafür gibt.

Was aber natürlich totaler Bullshit ist => https://de.wikipedia...-Nyquist-Sampling.29


[Beitrag von ghost91 am 14. Sep 2012, 16:05 bearbeitet]
shaft8
Inventar
#42 erstellt: 14. Sep 2012, 16:15

dass Musik viel komplexer ist als einfache Sinus Wellen und es dadurch kein geeigenetes Messequipment dafür gibt.

...wodurch man dann im "alles-ist-möglich" Bereich ist.
outstanding-ear
Gesperrt
#43 erstellt: 14. Sep 2012, 16:32
Tja, Skin-Effekt läßt sich auch besser vermarkten als Hautprobleme.
ZeeeM
Inventar
#44 erstellt: 14. Sep 2012, 18:14
Möglicherweise sorgt Pickelcreme auf dem Kabel für weggezogene Vorhänge.
outstanding-ear
Gesperrt
#45 erstellt: 14. Sep 2012, 18:45
Oder zugehängte Spiegel.
KoRnasteniker
Inventar
#46 erstellt: 15. Sep 2012, 04:34
Schön, dass du den ganzen Thread von Head-fi zitierst...


kempi schrieb:
Das sind Klangschalen aus von Jungfrauen bei Vollmond polierten Padouk,. Das ist ein afrikanischer Baum, der als heilig gilt weshalb daraus Trommeln geschnitzt werden. Das Holz ist erst Rot und wird dann rotbraun
Es wirkt desinfizierend, aphrodisierend, euphorisierend und beruhigt so den hektischen Fluß der Musik und transformiert sie auf eine feinere Schwingungsebene.

In Kombination mit dem Kabel spielt der Kopfhörer sicher frischer, luftiger, lebendiger und musikalischer. Die Feininformation nimmt zu, technische Klanganteile verschwinden und nur noch pure Musik gelangt ans Ohr.
Bei Tracks mit Gesang nimmt zusätzlich die Sprach-Verständlichkeit zu, verloren gegangene Klang-Anteile werden ergänzt und damit die vielen einzelnen Musikinformationen zu einem harmonischem Ganzen verschmolzen.

Der äußerst positive Einfluss der Klangschalen und des Kabels ist auf wundersame Weise nachgewiesen und verführte zum stetigen Weiterhören.


[Beitrag von KoRnasteniker am 15. Sep 2012, 10:57 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#47 erstellt: 15. Sep 2012, 12:20
Erinnern tut mich das Alles an irgendwelche Zeremonien und Rituale. Aus diesen ziehen die Teilnehmer ja auch für sie reale Wahrnehmungen, sonst würden sie es nicht machen.
Bei Religiöser Entrückung kann man sogar entsprechende Hirnakitivitäten nachweisen, das ist eine Wirkung. Alles was an Informationen auf uns einströmt zeigt eine Wirkung.
Vermutlich ist im Bereich Hifi bisweilen ein EEG das sinnvollere Instrument als ein Audioanalyzer.

Wirkt sich denn nun ein Verlängerungskabel auf den Klang aus? Bei einem stabilen Amp nicht. 10, 20 Meter sind da kein Problem. Die paar Picofarad sind kein Problem und selbst einstellige Ohmzahlen sind bis auf sehr niederohmige und stark impedanzschwankende Hörer kein Problem.
BurtonCHell
Inventar
#48 erstellt: 15. Sep 2012, 15:49

ZeeeM schrieb:

Vermutlich ist im Bereich Hifi bisweilen ein EEG das sinnvollere Instrument als ein Audioanalyzer.


.. vielleicht sollte man die daraus gewonnenen Ströme direkt mit nem Schwurbelgenerator verbinden, der das Ganze auf lyrischer Weise schön verpackt, damit man es hier zum Ausdruck bringen kann!


Ontopic: warum finde ich bei Thomann kein KH-Verlängerungskabel mit 6,3mm Klinke und 3,5mm Buchse ?
So könnte ich den Anschluss an einer Essence STX gestalten und könnte auf die häßliche Plastikbomberbox der Phoebus verzichten ...
Für etwaige Hinweise schonmal ...
sudog
Stammgast
#49 erstellt: 15. Sep 2012, 17:14

Elhandil schrieb:
Wahrscheinlich ist es die Zierkordel von der Oma des Herstellers.

Hat seiner armen Oma auf ihre alten Tage die Zierkordel direkt unterm Hinterm vom Sofa gemopst und ein Kabel draus gemacht. Aber ich wette, das sorgt für einen gewissen Vintage-Sound. :hail



boa, des iss ja krass, also des mit der Oma
aber echt super hier,
weil hier findet man doch alle Infos
die man woanders leider vergeblich sucht
alex1611
Inventar
#50 erstellt: 15. Sep 2012, 17:33
@mad dude,

darf man fragen wie du an den schönen Lawton Mod KH gekommen bist?
Mad_Dude
Stammgast
#51 erstellt: 15. Sep 2012, 18:02

BurtonCHell schrieb:
Ontopic: warum finde ich bei Thomann kein KH-Verlängerungskabel mit 6,3mm Klinke und 3,5mm Buchse ?


Das sollte passen:
http://www.thomann.de/de/cordial_cfm_3_vy.htm

Beachte aber, dass dieses Kabel weder Stecker aus massivem Platin noch eine aus Einhorn-Haar gewobene Ummantelung hat. Die Klangqualität kann daher nur furchtbar sein!


@alex1611,
Den hab ich gebraucht erhalten, oder besser gesagt habe ich mit einem sehr netten Herrn aus Belgien meinen D7100 gegen seinen LA7000 getauscht. Ja, das war ein verdammt guter Tauschhandel, zumindest für mich...
Neu bekommt man die meines Wissens nicht mehr, da der D7000 ja nicht mehr produziert wird. Aber du könntest direkt bei Mark Lawton (http://www.lawtonaudio.com/) nachfragen, ob evtl. noch Restposten vorhanden sind. Ansonsten halt ein Gebrauchtkauf, drüben bei Head-Fi taucht alle Jubeljahre mal ein LA7000 auf.
Suche:
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