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stromversorgung, filter: voodoo oder doch nicht

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Autor
Beitrag
driesvds-1
Stammgast
#1 erstellt: 21. Jul 2015, 07:25
stromversorgungszubehör war für mich nie wirklich ein thema; das gelabber über hochfrequente störungen war mir irgendwie voodoo und gelabber.

bis vor 5 tagen.

mein hifi-händler hat bei mir die XXXXX kette (filter/verteiler/digital-filter) installiert und der unterschied war nicht nur deutlich und sofort hörbar, sondern war das hörerlebnis auch derart viel besser, dass ich da nicht lange überlegen müsste.

mein tipp: ausprobieren!



[Beitrag von driesvds-1 am 21. Jul 2015, 13:40 bearbeitet]
stoske
Inventar
#2 erstellt: 21. Jul 2015, 07:36
Willkommen in der wunderbaren Welt der Suggestion.
ZeeeM
Inventar
#3 erstellt: 21. Jul 2015, 07:36
Guter Verkäufer, der beherrscht sein Handwerk.
max120209
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Jul 2015, 09:01
Das "Hörerlebnis" war besser, nicht der Klang!

Klar, die Euphorie der neuen Komponenten, ein Verkäufer, der einem das Blaue vom Himmel verspricht, die Moneten, die man ja nicht "umsonst" ausgegeben haben will, etc.
visir
Inventar
#5 erstellt: 21. Jul 2015, 11:00

driesvds-1 (Beitrag #1) schrieb:
stromversorgungszubehör war für mich nie wirklich ein thema; das gelabber über hochfrequente störungen war mir irgendwie voodoo und gelabber.

bis vor 5 tagen.

mein hifi-händler hat bei mir die audioplan kette (filter/verteiler/digital-filter) installiert und der unterschied war nicht nur deutlich und sofort hörbar, sondern war das hörerlebnis auch derart viel besser, dass ich da nicht lange überlegen müsste.

mein tipp: ausprobieren!

:prost


und wieviel Provision kriegst Du?
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 21. Jul 2015, 13:10
Hallo,

nenn ruhig den Händler, einer mehr um den man einen Bogen machen kann...

Peter
4medic
Stammgast
#7 erstellt: 11. Aug 2015, 10:19

driesvds-1 (Beitrag #1) schrieb:


....mein tipp: ausprobieren!

:prost



Richtig!

Schönes Hobby und


Gruß
dudelmichel
Stammgast
#8 erstellt: 11. Aug 2015, 18:59
Diese Threads fangen immer gleich an,
1. ich hab nie dran geglaubt,
2. habs trotz dem ausprobiert,
3. ist doch ganz toll,
4. probiert es auch mal,

gibt es dafür irgendwo eine Vorlage ?
mfg Michael
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 11. Aug 2015, 20:46
Hallo,

mit Sicherheit - soviele Leute können sich doch nicht irren... niemals

Peter
driesvds-1
Stammgast
#10 erstellt: 12. Aug 2015, 06:33

dudelmichel (Beitrag #8) schrieb:
Diese Threads fangen immer gleich an,
1. ich hab nie dran geglaubt,
2. habs trotz dem ausprobiert,
3. ist doch ganz toll,
4. probiert es auch mal,

gibt es dafür irgendwo eine Vorlage ?
mfg Michael


die antworten haben auch immer das gleiche muster:
1 ich höre es nicht, also kann es keiner hören
2 du hast keine ahnung, weil ich bin hier der oberlehrer
3 ich habe nachgemessen - und es ist kein unterschied feststellbar
4 ich habe einen blindtest zuerst mit einer sony und dann mit einer bose anlage gemacht - und ich höre keinen unterschied
5 usw.

schönen tag noch.
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 12. Aug 2015, 06:52
Hallo,

jo, warum auch wohl nicht?

Schon mal überlegt?

BTW rennen bei Voodooheinis mindestens genauso viele "Oberlehrer" rum, die immer mit dem gleichen Mist ankommen:

1. Anlage zu schlecht, mit dem Schrott ist das eh nicht hörbar
2. der Probant hat ein schlechtes/ungebildetes Ohr
3. immer die renitenten Dauernörgler

Gelle?

Peter
"Freak66"
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 12. Aug 2015, 07:02
Schade das diese Threads immer gleich ablaufen einer hört was die anderen eben nicht weil es Voodoo ist
Und anschließend wird sich beschimpft und irgendwann beleidigt ist immer so.

Wie gesagt schade eigendlich
Mickey_Mouse
Inventar
#13 erstellt: 12. Aug 2015, 07:08
es ist doch so: wenn ich die Strasse vorher fegen muss, damit mein Auto vernünftig darüber fahren kann, dann würde ich mir ein anderes Auto kaufen.
wenn meine Geräte mit dem Strom aus der Steckdose nicht klar kommen, dann sind das Schrott-Geräte und fliegen raus, so einfach ist das doch.

also ist der Thread von vornherein sinnlos, wenn die beteiligten Geräte nicht genannt werden, die ja eigentlich ersetzt werden müssten, statt den Strom zu filtern.
driesvds-1
Stammgast
#14 erstellt: 12. Aug 2015, 08:02
Streckenreinigung ist gar kein schlechter Vergleich - siehe F1...

Formel-1-2012-Grosser-Preis-von-Indien-Pre-Events-Reinigungsfahrzeug-729x485-174490ed3ed42372
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 12. Aug 2015, 08:15
Hallo,

Einen Formel 1 Wagen mit einer "High-End-Anlage" vergleichen zu wollen ist wohl auch eher ein Witz: wo kommen letztlich denn die CDs für "High-End" her? aus der gleichen Fabrik, vom gleichen Glasmaster. Also wäre es so als wenn in einem F1-Wagen ein Golf 1,4 ltr. Motor sitzen würde... Da brauch ich auch nicht die Strecke vorher kehren...

Ist es denn so schlimm zu akzeptieren, dass "High-End" nur hübsches Spielzeug bietet aber keinen effektiven Vorteil?? Meine Güte, ein Modelleisenbahner muss auch nicht irgendwelche Ausreden erfinden!

Peter
"Freak66"
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 12. Aug 2015, 11:13
Ist schon klar
Verstärker klingen alle gleich - Sie verstärken ja nur das Signal
CD Player klingen auch alle gleich - sie lesen ja nur 1 und 0
Und das muß man eben hin nehmen das es da keine Unterschiede gibt Außer in der Optik und der Verarbeitung
pelowski
Inventar
#17 erstellt: 12. Aug 2015, 11:15

"Freak66" (Beitrag #16) schrieb:
...Verstärker klingen alle gleich - Sie verstärken ja nur das Signal
CD Player klingen auch alle gleich - sie lesen ja nur 1 und 0...

Könntest du bitte mal belegen, wer das wo behauptet?

Grüße - Manfred
driesvds-1
Stammgast
#18 erstellt: 12. Aug 2015, 12:00

8erberg (Beitrag #15) schrieb:
Hallo,
Ist es denn so schlimm zu akzeptieren, dass "High-End" nur hübsches Spielzeug bietet aber keinen effektiven Vorteil?? Meine Güte, ein Modelleisenbahner muss auch nicht irgendwelche Ausreden erfinden!
Peter


Nö, kann ich nicht akzeptieren - weil es nicht so ist.

Eine High-End Anlage ist für mich kein hübsches Spielzeug (bin ja kein Ölscheich), sondern bietet Klang auf höchstem Niveau. Referenz dabei: live Konzerte.

Und wenn dann mit einer sauberen Stromversorgung wieder einen imaginären Vorhang fällt, die Instrumente eine noch bessere Ortbarkeit haben und bei niedrigen Pegel das Klangbild auch deutlich verbessert ist das für mich einen Grund die Teile zu kaufen.

Alles nur Einbildung? Nö. Einfach die Ohren entscheiden lassen.

hifi_angel
Inventar
#19 erstellt: 12. Aug 2015, 15:06
Also mir scheint, dass du erst am Anfang der Erkenntnis mit noch großem Entwicklungspotential stehst.

Wenn du glaubst, den Strom inzwischen "im Griff" zu haben, weit gefehlt!

Probier erst einmal das aus.
Du wirst es (noch) nicht glauben was da noch an Qualitätssteigerung möglich ist. Der Klanggewinn ist enorm! Einfach mal probieren. Ich kann dir sagen so eine Steckdose spart so manchen Tausender bei der Investition in dem Rest der Kette, wenn überhaupt damit eine vergleichbare Steigerung möglich ist.
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 12. Aug 2015, 16:21
Hallo,


Eine High-End Anlage ist für mich kein hübsches Spielzeug (bin ja kein Ölscheich), sondern bietet Klang auf höchstem Niveau. Referenz dabei: live Konzerte.

Und wenn dann mit einer sauberen Stromversorgung wieder einen imaginären Vorhang fällt, die Instrumente eine noch bessere Ortbarkeit haben und bei niedrigen Pegel das Klangbild auch deutlich verbessert ist das für mich einen Grund die Teile zu kaufen.

Alles nur Einbildung? Nö. Einfach die Ohren entscheiden lassen.]


live-Konzert und Referenz? Das zeigt nur, dass Du ein Idealist bist, der an das "Gute" glaubt und das auch hören will.

Wenn Du ein wenig auch nur wüsstest wie auch Live-Aufnahmen bearbeitet werden hättest Du geschwiegen...

Peter
driesvds-1
Stammgast
#21 erstellt: 12. Aug 2015, 16:48
im konzertsaal hört man das orchester nicht richtig?
"Freak66"
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 12. Aug 2015, 17:33
Live vermurksen die Tontechniker mit den 1000 Reglern die Musik und dann noch die Akustik des Raums Bzw. der Halle
Ich stach nur oh oh oh
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 12. Aug 2015, 17:59
Hallo,

geht es um die Raumakustik bei klassischer Musik?

Na ja, die Raumakustiker gehen bei ihren Berechnungen nur bis ca. 8 kHz. da nur bis in diesen Bereich Schalldrücke von den Instrumenten/Sängern produziert werden die aufgrund der Entfernungen die Zuhörer erreichen.

Es gibt einige sehr interessante Abhandlungen darüber... dann wirst Du schnell feststellen das der Vergleich Konzertsaal/"Zuhause" auch bei 300.000 Euro Investition nicht möglich ist.

Und bei Aufnahme: da machen schon 2 Tonmeister aus einem Konzert völlig andere Erlebnisse - Mikrofonauswahl, Ausrichtung, Aufstellung, Abmischung sind nur ein paar Punkte dabei.

Es wird soviel Blödsinn erzählt...

Peter
driesvds-1
Stammgast
#24 erstellt: 12. Aug 2015, 18:01
ich höre gerne alte decca aufnahmen aus den 60".

da hört man auch nebengeräusche von draußen und musiker die sich auf ihrem sessel bewegen.

diese aufnahmen kommen dem original im saal schon nahe.

8erberg
Inventar
#25 erstellt: 12. Aug 2015, 18:03
Hallo,

glaubst Du das wirklich?

Na ja, Du kaufst ja auch "High-End"-Stromkabel....

Peter
dudelmichel
Stammgast
#26 erstellt: 12. Aug 2015, 18:31

driesvds-1 (Beitrag #24) schrieb:

diese aufnahmen kommen dem original im saal schon nahe.


Woher willst du das wissen
Nur weil du ein paar Nebengeräusche hörst ?

In unserer Dorfkirche werden regelmäßig Orgelkonzerte aufgenommen, das was später auf den CDs ist kannst du nicht mit dem vergleichen was du in der Kirche gehört hast.
mfg Michael
8erberg
Inventar
#27 erstellt: 13. Aug 2015, 08:20
Hallo,

was ich immer sage: der typische Idealismus-Glaube bei vielen High-Endern die vermuten auf den Silberlingen oder gar Vinyl wäre ein Ereignis in reiner, ganzer und klarer Form.

Was natürlich völliger Blödsinn ist.

Ein Besuch in einem Tonstudio würde hier schon manchen Zahn ziehen.

Peter
driesvds-1
Stammgast
#28 erstellt: 13. Aug 2015, 12:12
ich war ja noch nie in einem tonstudio....
Dadof3
Inventar
#29 erstellt: 14. Aug 2015, 06:47
Wenn du das einmal in einem richtig guten Tonstudio warst, dann weißt du, was eine Bühne ist.

Zu deinem Erfahrungsbericht kann ich nur das Zitat beitragen, das sich auch in meiner Signatur findet: "Do it blind! If you know what you're listening to, I don't care what you think."
8erberg
Inventar
#30 erstellt: 14. Aug 2015, 07:16
Hallo,

ach ja, alleine solche Lautsprecher (seufz), so ein paar Neumänner täten es bei mir auch gut

Und alles nur mit Popelkabeln verbunden...

Peter
MaTel
Stammgast
#31 erstellt: 14. Aug 2015, 07:53
Nicht, dass ich das vor hätte:

Was spricht eigentlich dagen, statt der extrem überteuerten Netzkabel / Extra Stromkabel aus dem Sicherungskasten / Sicherung / Audiosteckdose / was weiss ich, was es noch so alles fürn Schmarren gibt, eine USV ( Typ VFI ) zu nutzen? Würde man da nicht zum Bruchteil der Kosten einen viel besseren ( nicht hörbaren ) audiophilen Effekt erzielen?
Oder ist so eine USV zu viel Hightech und nicht aus Silber?
8erberg
Inventar
#32 erstellt: 14. Aug 2015, 07:54
Hallo,

genau das isses
. Ausserdem passen da informierte Aufkleber so schlecht druff...

Peter
Mickey_Mouse
Inventar
#33 erstellt: 14. Aug 2015, 14:24

MaTel (Beitrag #31) schrieb:
Was spricht eigentlich dagen, statt der extrem überteuerten Netzkabel / Extra Stromkabel aus dem Sicherungskasten / Sicherung / Audiosteckdose / was weiss ich, was es noch so alles fürn Schmarren gibt, eine USV ( Typ VFI ) zu nutzen? Würde man da nicht zum Bruchteil der Kosten einen viel besseren ( nicht hörbaren ) audiophilen Effekt erzielen?

das wäre ja den Teufel mit dem Beelzebub austreiben!
so eine Online USV gibt i.d.R. hinten ein Dreieck Signal aus (wenn nicht sogar nur Rechteck bei den ganz einfachen).
nicht dass ich das für klanglich relevant halte, aber wenn jemand solche Schrott-Geräte einsetzt, die nicht mit "öffentlichem" Strom klar kommen, dann dürfte der USV Strom erst recht nicht reichen.
Nichtsdestotrotz habe ich aber schon von High-Endern gehört, die genau diesen Schwachsinn gemacht haben und natürlich vom Klang begeistert sind
Dadof3
Inventar
#34 erstellt: 14. Aug 2015, 14:43
Eine Anmerkung noch an den TE: Dass man nicht an Unterschiede glaubt, schützt nicht davor, sich welche einzubilden. Diese Erfahrung haben wir hier schon oft gemacht.
Meyersen
Stammgast
#35 erstellt: 14. Aug 2015, 14:57

Mickey_Mouse (Beitrag #33) schrieb:

MaTel (Beitrag #31) schrieb:
Was spricht eigentlich dagen, statt der extrem überteuerten Netzkabel / Extra Stromkabel aus dem Sicherungskasten / Sicherung / Audiosteckdose / was weiss ich, was es noch so alles fürn Schmarren gibt, eine USV ( Typ VFI ) zu nutzen? Würde man da nicht zum Bruchteil der Kosten einen viel besseren ( nicht hörbaren ) audiophilen Effekt erzielen?

das wäre ja den Teufel mit dem Beelzebub austreiben!
so eine Online USV gibt i.d.R. hinten ein Dreieck Signal aus (wenn nicht sogar nur Rechteck bei den ganz einfachen).
nicht dass ich das für klanglich relevant halte, aber wenn jemand solche Schrott-Geräte einsetzt, die nicht mit "öffentlichem" Strom klar kommen, dann dürfte der USV Strom erst recht nicht reichen.
Nichtsdestotrotz habe ich aber schon von High-Endern gehört, die genau diesen Schwachsinn gemacht haben und natürlich vom Klang begeistert sind ;)


Moin, geht mit USV der Klasse 1, oder genauer nach Klassifizierung "VFI SS" 111 (oder 222 / 333). Ausgang Sinus, Frequenz und Spannung unabhängig von der Eingangsspannung.

Gutes PDF-zum Thema: KLICK!

Störungsfreier Gruß

Kai
Mickey_Mouse
Inventar
#36 erstellt: 14. Aug 2015, 15:25
weißt du was genau "Verzerrungsfaktor D < 0,08 (IEC 61000-2-2/ -4)" bedeutet? Das IEC Papier kostet über 60€, das kaufe ich mir dafür nicht.
wie sieht der Vergleich der Spezifikation im Vergleich zum normalen Netz aus?
MaTel
Stammgast
#37 erstellt: 14. Aug 2015, 15:58

Meyersen (Beitrag #35) schrieb:

Mickey_Mouse (Beitrag #33) schrieb:

MaTel (Beitrag #31) schrieb:
Was spricht eigentlich dagen, statt der extrem überteuerten Netzkabel / Extra Stromkabel aus dem Sicherungskasten / Sicherung / Audiosteckdose / was weiss ich, was es noch so alles fürn Schmarren gibt, eine USV ( Typ VFI ) zu nutzen? Würde man da nicht zum Bruchteil der Kosten einen viel besseren ( nicht hörbaren ) audiophilen Effekt erzielen?

das wäre ja den Teufel mit dem Beelzebub austreiben!
so eine Online USV gibt i.d.R. hinten ein Dreieck Signal aus (wenn nicht sogar nur Rechteck bei den ganz einfachen).
nicht dass ich das für klanglich relevant halte, aber wenn jemand solche Schrott-Geräte einsetzt, die nicht mit "öffentlichem" Strom klar kommen, dann dürfte der USV Strom erst recht nicht reichen.
Nichtsdestotrotz habe ich aber schon von High-Endern gehört, die genau diesen Schwachsinn gemacht haben und natürlich vom Klang begeistert sind ;)


Moin, geht mit USV der Klasse 1, oder genauer nach Klassifizierung "VFI SS" 111 (oder 222 / 333). Ausgang Sinus, Frequenz und Spannung unabhängig von der Eingangsspannung.

Störungsfreier Gruß

Kai


Gut, gehen wir mal von VFI SS 111 aus, dann bekommt man ( auf die schnelle im Internet gegoogelt ) die ersten Geräte ab 400€. Das ist ja noch immer bedeutend weniger, als so "HighEnd"-Netzkabel... wobei die könnte man ja dann an der USV ...
Warum gibt es denn noch keine audiophile Voodoo-USV ( wenn die doch gibt bitte ich um Vergebung )? Können die HighEnd Spezialisten sowas nicht bauen oder sind die Gewinnmargen dafür nicht "extrem" genug? Fragen über Fragen..,
Mickey_Mouse
Inventar
#38 erstellt: 14. Aug 2015, 16:19
wie gesagt, ich weiss zumindest von Leuten, die ihre Anlage mit so etwas betreiben. Ich weiss allerdings nicht, ob das spezielle "HiFi USVs" sind und ob es so etwas gibt?!?

der Punkt ist ja auch: wer solch einen Aufwand treibt, der betriebt ja zumindest seine Vorstufe eh mit Gleichspannung aus einer Batterie...
Giustolisi
Inventar
#39 erstellt: 15. Aug 2015, 07:27

Ich weiss allerdings nicht, ob das spezielle "HiFi USVs" sind und ob es so etwas gibt?!?

das wäre dann wohl eine dynamische USV statt einer Statischen. Erstere kosten leider richtig Geld.
Sind solche Maßnahmen hörbar, hat der Hersteller des Audiogeräts beim Netzteil Mist gebaut, denn das ist dafür zuständig, eine saubere Spannung zu liefern.
ZeeeM
Inventar
#40 erstellt: 15. Aug 2015, 07:50
Ich finde die Seite nicht mehr, es gab/gibt einen Hersteller der einen von einem Elektromotor angetriebenen Generator als audiophile Klangquelle verkauft hat. Motor-Schwungmasse-Generator.

Fakt ist, das man für wenige Geld aus der ach so schwierigen und verseuchten Netzspannung, sehr störungsarme Gleichspannungen herstellen kann. Man versorgt über die "Kette" Schalt-NT -> PC -> USB, Audiointerfaces und schafft dort Mic-Preamps einzubauen die mit > 120dB Fremdspannungsabstand glänzen und das ist nichtmal besonders neue Technologie.
Giustolisi
Inventar
#41 erstellt: 15. Aug 2015, 07:59

Motor-Schwungmasse-Generator.

Ds ist eine Dynamische USV. Der Saft für die Geräte kommt dann immer vom Generator, die Schwungmasse filtert.
Bei Stromausfall wird der Motor über Batterien und Wechselrichter bewegt. Ob der Wechselrichter eine saubere Spannung liefert, ist dabei egal. Durch die Schwungmasse und das Eigengewicht der Läufer + Welle kommt aus dem Generator immer ein absolut sauberer Sinus. Für Musikreproduktion ist das natürlich unnötig.


[Beitrag von Giustolisi am 15. Aug 2015, 08:00 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#42 erstellt: 15. Aug 2015, 09:06
Hallo,

sach das nicht, selbst bei schweineteuren Verstärkern müssen es gemäß den F(l)achblättern die Konstrukteure verlernt haben gescheite Netzteile zu bauen, na ja wenns nach solchen Vö.... ähhh Leuten geht:

http://www.fl-electronic.de/live_connection/netztricks.html

Mir schmerzen noch die Oberschenkel...

Peter
Mickey_Mouse
Inventar
#43 erstellt: 15. Aug 2015, 12:55

8erberg (Beitrag #42) schrieb:
sach das nicht, selbst bei schweineteuren Verstärkern müssen es gemäß den F(l)achblättern die Konstrukteure verlernt haben gescheite Netzteile zu bauen, na ja wenns nach solchen Vö.... ähhh Leuten geht:

http://www.fl-electronic.de/live_connection/netztricks.html

Mir schmerzen noch die Oberschenkel...

jaja, unser Hans-Martin...
den muss man sich vonZeit zu Zeit mal live geben, dann wird es richtig lustig!
nach der "Diskussion" meiner These, dass wenn man schon "ausphast", dann doch bitte so, dass die Spannung zwischen den Geräten minimal ist und nicht jedes einzelnen gegen Erde.
Das sind ja zwei Wechselspannungen, die kapazitiv und/oder induktiv übertragen werden und damit nicht zwangsläufig mit 0° Phase (diesmal nicht im Sinne von Null/Phase) zu einander stehen. Mit seiner Methode kann man mit etwas Pech genau das Gegenteil von dem erreichen was man eigentlich will.
Hat er erstens nicht verstanden (absolut nicht) und zweitens hatte ich ernsthaft Angst Hausverbot zu bekommen

Ich habe auch mal beim Kauf eines CD-Player dort den Fehler gemacht meine Entscheidung von der 30cm Cinch Strippe (High-End gab es als Beilage dazu) auf 50cm zu ändern, zu Sicherheit. Da wurde er stinksauer weil man so einen CD-Player doch nicht "einfach so" mit einer viel zu langen Strippe anschließen könne, ich würde das Gerät ja gar nicht richtig zu würdigen wissen usw. usf. Ich musst dann erst nach Hause, ausmessen und mir wurde von ihm ein exakt auf meine "Bedürfnisse" angepasstes Kabel gelötet.

Ganz gute Kunden haben auch dort den dunkelgrünen Edding bekommen, der eigentlich gar nicht mehr hergestellt wird. Die meisten Leute nehmen ja den jetzt erhältlichen grünen um den Rand ihrer CDs zu bemalen, der ist aber eigentlich viel zu hell, mit dem dunkleren wird der Klang nochmal viel besser!
Eisbär64
Stammgast
#44 erstellt: 15. Aug 2015, 14:27

Eine High-End Anlage ist für mich kein hübsches Spielzeug (bin ja kein Ölscheich), sondern bietet Klang auf höchstem Niveau. Referenz dabei: live Konzerte.


Das ist doch nun wirklich Unsinn, ein Live-Konzert ist doch überhaupt nicht mir Tonkonservenfutter zu vergleichen. Das Ziel einer Hifi-Anlage ist die Tonkonserve möglichst unverfälscht wieder zu geben nicht mehr und nicht weniger. Die Anlage sollte in meinen Augen dann noch möglichst zuverlässig und einfach betrieben werden können, Dazu benötigt man keine High-End Schrott der nur mit Speziellen Kabeln und einer speziellen Stromversorgung funktioniert.
Bloodmoon
Schaut ab und zu mal vorbei
#45 erstellt: 15. Aug 2015, 14:46
Ich habe mal dieses Forum durchstöbert und habe folgendes Fazit von den HiFidio**n festgestellt:

- Spezielle Stromkabel erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Steckdosenleisten erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Sicherungen erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Wandsteckdosen erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Cinchkabel erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle optische Kabel erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Lautsprecherkabel erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Elektro Smog Filter erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Ethernet Kabel erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Speicherkarten erhöhen den Klang deutlich
- Spezielle Audio Grade SSD erhöhen den Klang deutlich (stable data, consistent performance, silent,
and zero mechanical influence and vibration). Wer hätte das auch von einer gewöhnlichen SSD erwartet?
- Einspielen von dem ganzen Kabelsalat erhöht den Klang deutlich

schließlich noch:

- die Verwendung von speziellen Akkusti Ohrentropfen erhöht den Klang deutlich
- ebenso die Verwendung von Akkusti Räucherstäbchen und Erdmagnetfeld Neutralisator

Der ganze Aufwand wird nur betrieben, um bei Bit-identischen Dateien Klangunterschiede festzustellen (deutlich zu hören)

Ich frage mich auch, wie der Klang vor der Addition der vielen deutlichen Verbesserungen war?


[Beitrag von Bloodmoon am 15. Aug 2015, 15:05 bearbeitet]
MaTel
Stammgast
#46 erstellt: 15. Aug 2015, 20:17
Na grottenschlecht natürlich. HighEnd Anlagen "klingen" ohne o.g. Tuningmaßnahmen schlechter als ein Gettoblaster und HighEnd definiert die Summe an Ausgaben, um mit den "normalen" Anlagen, die von Menschen betrieben werden, die einfach nur gut Musik hören wollen, gleichzuziehen.
Dadof3
Inventar
#47 erstellt: 15. Aug 2015, 21:59
Schöne Sichtweise, Bloodmoon!
driesvds-1
Stammgast
#48 erstellt: 19. Aug 2015, 09:20

Eisbär64 (Beitrag #44) schrieb:

Eine High-End Anlage ist für mich kein hübsches Spielzeug (bin ja kein Ölscheich), sondern bietet Klang auf höchstem Niveau. Referenz dabei: live Konzerte.


Das ist doch nun wirklich Unsinn, ein Live-Konzert ist doch überhaupt nicht mir Tonkonservenfutter zu vergleichen. Das Ziel einer Hifi-Anlage ist die Tonkonserve möglichst unverfälscht wieder zu geben nicht mehr und nicht weniger. Die Anlage sollte in meinen Augen dann noch möglichst zuverlässig und einfach betrieben werden können, Dazu benötigt man keine High-End Schrott der nur mit Speziellen Kabeln und einer speziellen Stromversorgung funktioniert.


Eine gute Live-Aufnahme, abgespielt auf ein gutes Hifi-System ist sehr wohl mit dem Live-Original zu vergleichen.

Vorausgesetzt Aufnahme und Anlage stimmen. Anscheinend haben einige hier davon überhaupt keine Ahnung bzw. keine wirklich gute Hör-Erfahrungen gesammelt.

Vielleicht postet ihr einfach weiter im Bose Forum. Da seit ihr ja unter euch...

Schönen Tag noch.
8erberg
Inventar
#49 erstellt: 19. Aug 2015, 09:58
Hallo,

Natürlich lässt sich das nicht vergleichen wie oben schon erklärt.

Aber gegen Lernallergie und Meinungstreue ist man wohl machtlos.

Beim klassischen Konzert hat man eh von jedem Sitzplatz eine leicht andere Hörsituation. Die mit zig Mikrofonen mit jeweils angepasster Charakteristik und Pegel dann zusammengemischte Aufnahme ist also ganz was anderes. "Kunstkopf"-Aufnahmen kamen beim Publikum nicht so an...

Bei Rockmusik ist das mitlaufende "Band" auch nicht mit dem identisch was das Publikum "vorgedröhnt" bekommt. Sonst wären ebenfalls andere Abmischungen garnicht möglich.

Egal... der "Profi" hat gesprochen - da schweigt man nur noch und schüttelt den Kopf über soviel Starrsinn.

Peter
"Freak66"
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 19. Aug 2015, 11:12
War hier nicht das Thema

Strom versorgungs Zubehör ??
Also Thema verfehlt 6 setzen
8erberg
Inventar
#51 erstellt: 19. Aug 2015, 11:41
Wenn der Name Programm wird...

Peter
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