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Doch nicht alles Voodoo ?

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Autor
Beitrag
Rainair
Stammgast
#1 erstellt: 20. Dez 2012, 17:39
Hallo allerseits,

...bis gestern hab ich richtungs-gebundene Cinch-Kabel als Voodoo abgetan. Als logisch denkender Techniker sowieso. Jetzt bin ich aber doch ins Grübeln gekommen, und das kam so:

Ich hab mir einen iPod-Dock (Pro-Ject Dock digital) für mein iPhone gegönnt -übrigens sehr empfehlenswert- und dabei an meinem Vorverstärker ein bisschen die div. Cinch-Kabel getauscht, da ich am Dock natürlich keine fingerdicken Kabel wollte. Soweit, so gut.
Dann zum Klangvergleich eine mir sehr gut bekannte CD in den CD-Player und die selben Lieder abwechselnd von iPhone und CD-Player gehört. Also, die CD kingt doch noch eine Spur luftiger und schöner.
Aber nach einiger Zeit wurde die CD langsam etwas leiser und das Lied klang plötzlich mehr und mehr verhallt ! Es war richtig unheimlich, so etwas hatte ich noch nie gehört. Umschalten auf eine andere Signalquelle und zurück beendeten dann den Spuk.
Als ich mir dann eine andere CD anhörte, ging es nach ein paar Minuten wieder los: Hallig und etwas leiser, es war also eindeutig reproduzierbar ! Bei den anderen Eingängen (Tuner, Platte und iPhone) trat dieses Hallen dagegen nicht auf.
Erster Verdacht: CD-Player, der schon etwas älter ist, defekt.
Also, alle Kabel am Player abgezogen und mal schauen, ob es am geregelten Ausgang des Players auch so ist. Da fiel mir auf, dass an den (teuren) Cinch-Kabeln des CD-Players Richtungs-Pfeile aufgedruckt sind: Und zwar falsch rum !
Also die Kabel gedreht und wieder eingesteckt: Ein traumhafter, durchsichtiger und offener Klang, so wie es sein muss !

Jetzt weiss ich: Sag niemals nie !

Rainair
TKCologne
Inventar
#2 erstellt: 20. Dez 2012, 17:50
Hm.
Ich glaub an so etwas nicht. Allerdings bist Du hier auch falsch gelandet. Für Voodoo gibts ne extra Abteilung. Vielleicht liegt es ja auch daran, daß morgen der 21. Dezember ist und die Kabel sich darauf eingestellt haben nochmal das Beste zu geben.
Marvin-the-Robot
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Dez 2012, 17:51
Grützi Rainair-Rainer,

das alles liegt vermutlich an einem kaputten Flux-Kompensator in der Docking-Station. Jetzt, wo die Mayas bald landen und alles vorbei ist, spielen die Sonnenwinde total verrückt und das wiederum wirbelt das Raum-Zeit-Kontinuum elendich durcheinander, was sich natürlich insbesondere auf Docking-Stations mit defektem FK ganz besonders arg auswirkt. Da sind wir schnell im Bereich klanglicher Äonen, ach was sage ich Myriaden, wenn man ein läufigkeitsrichtungsgebundenes Schinschkabel verkehrt herum anschließen tuen tut.

Ein traumhafter, durchsichtiger und offener Klang, so wie es sein muss !

Weniger Vorhänge, weg ihr Schleier, her mit den aus der Küche rufenden Frauen "Schatz, hast Du das Netzkabel am Staubsauger ausgetauscht? Er saugt so 'befreit' auf!" !!!

Will sagen:

*laufrichtungsungebundeneskopfschütteln*
der Marv


[Beitrag von Marvin-the-Robot am 20. Dez 2012, 18:01 bearbeitet]
TKCologne
Inventar
#4 erstellt: 20. Dez 2012, 17:54
Rainair
Stammgast
#5 erstellt: 20. Dez 2012, 17:56
...genau so hätte ich bis gestern auch geantwortet, das könnt ihr mir glauben !

LG, Rainair
TKCologne
Inventar
#6 erstellt: 20. Dez 2012, 18:00
Bei Auto- und auch Mountainbikereifen hat es Sinn diese wenn vorgegeben Laufrichtungsgebunden zu montieren. Dem Signal ist es völlig wurscht ob es links oder rechts rum durch das Kabel fließt. Hauptsache es kommt da an wo es soll.
Marvin-the-Robot
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 20. Dez 2012, 18:06
Helau, liebe Kölner!

TKCologne schrieb:
Dem Signal ist es völlig wurscht ob es links oder rechts rum durch das Kabel fließt. Hauptsache es kommt da an wo es soll.

Das mag wohl richtig sein, aber irgendjemand muss dem guten Signal eben auch sagen, in welche Richtung es sich in Bewegung setzen soll, sonst weiß das arme Dings nicht, wohin es soll. Und es wäre doch äußerst tragisch, wenn es jetzt, beim Weltenuntergang, nicht da wäre, wo es hinsollte, oder?
Daher sind die Pfeile schon wichtig. Einfacher natürlich, man repariert endlich den Fluxkompensator. Dann kann man mit dem DeLorean auch mal wieder zum einkaufen fahren oder einen Ausflug machen...

*desorientierteralssonst*
der Marv


[Beitrag von Marvin-the-Robot am 20. Dez 2012, 18:07 bearbeitet]
Passat
Moderator
#8 erstellt: 20. Dez 2012, 18:08
Es gibt bei laufrichtungsgebundenen Kabeln 2 Typen:
1. Standardkabel, auf dem man nur eine Laufrichtung aufgedruckt hat -> Voodoo
2. Koaxkabel mit doppeltem Schirm. Bei solchen Kabeln dient der eine Schirm wie bei einem normalen Koaxkabel als Minusleiter.
Der zweite Schirm dagegen dient der Abschirmung und ist nur an einer Seite des Kabels am Cinchstecker angeschlossen.
Und diese Seite gehört an das Quellgerät.
Hintergrund der Geschichte:
Einstreuungen ins Kabel werden durch den äußeren Schirm zur Quelle abgeleitet.
Wenn man das Kabel anders herum einsteckt, würden sie zum Verstärker hin abgeleitet und u.U. vom Verstärker mit verstärkt.

Nur in Fall 2 macht also eine Laufrichtungsangabe Sinn.
Solche Kabel machen aber nur Sinn, wenn man Probleme mit Einstreuungen hat.
Im CarHifi-Bereich sind solche Kabel üblich. Dort spricht man von 3-fach geschirmten Kabeln.
Zwischen den beiden Geflechtschirmen befindet sich da noch ein Folienschirm.

Grüße
Roman
TKCologne
Inventar
#9 erstellt: 20. Dez 2012, 18:10
Ach, Du meinst es wäre dann als Geistersignal unterwegs. Ggf. liegt der Klangabfall dann an kollidierenden Signalen. Dann machen die Pfeile natürlich Sinn. Sonst gibt es noch einen Massensignalcrash.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 20. Dez 2012, 18:13
Nee, gegen Crash gibts bei USB beleuchtete USB-Kabel.
Da sehen dann die Elektronen, wo es durchs Kabel geht und können den Zusammenstoß mit den bösen Atomen und den anderen Elektronen vermeiden.


Grüße
Roman
Rainair
Stammgast
#11 erstellt: 20. Dez 2012, 18:15
@Passat

...ja, es ist ein Kabel mit doppelter Schirmung.
Und, ich wüsste selber gerne, wie so ein "Hall"-Effekt entstehen kann !

LG, Rainair
Marvin-the-Robot
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 20. Dez 2012, 18:16
Puh,

danke Roman, Du hast mir eine der größten Sorgen genommen, denn auch, wenn es nur Atome sind,aber wer mag schon schwere Unfälle, so kurz vor den Feiertagen.

*besinnlichseufzend*
der Marv
bapp
Inventar
#13 erstellt: 20. Dez 2012, 18:20

Nur in Fall 2 macht also eine Laufrichtungsangabe Sinn.

Das erklärt aber auch nicht dieses absonderliche Fehlerbild.
Ich würde die Ursache auch eher irgendwo zwischen der 5. und 9. Dimension suchen - wahrscheinlich ist da irgendwo ein Loch...
Jeck-G
Inventar
#14 erstellt: 20. Dez 2012, 18:22
Man muss bedenken, dass laufrichtungsgebundene Kabel ohnehin nicht gehen würden, da analoge Audiosignale immer Wechselspannungen sind. Von daher wären "laufrichtungsgebundene Kabel" nicht möglich bzw. würden zu immensen Verzerrungen führen, da je nach Polung entweder nur die oberen Halbwellen (positive Spannung) oder unteren Halbwellen (negative Spannung) übertragen würden (Vergleich Diode).


Nur in Fall 2 macht also eine Laufrichtungsangabe Sinn.
Solche Kabel machen aber nur Sinn, wenn man Probleme mit Einstreuungen hat.
Im CarHifi-Bereich sind solche Kabel üblich. Dort spricht man von 3-fach geschirmten Kabeln.
Zwischen den beiden Geflechtschirmen befindet sich da noch ein Folienschirm.
Weil die Verkabelung bei HiFi völlig schwachsinnig ist und bei Car-HiFi merkt man das dann eher. Mit symmetrischer Signalübertragung hat man solche Probleme weniger oder garnicht.
Analoges HiFi ist anschlusstechnisch nunmal Ende der 40er stehengeblieben!
8erberg
Inventar
#15 erstellt: 20. Dez 2012, 18:32
Hallo,

jupp, die ganzen Voodoogläubigen könnten einen Großteil der Kohle einsparen, wenn sie einfach konsequent auf symmetrische Signalführung gehen würden, ist nicht ganz billig, aber das kann man locker bei den Kabeln sparen....

Peter
TKCologne
Inventar
#16 erstellt: 20. Dez 2012, 18:35
Also meinen Elektronen ist bislang nichts passiert. Kein Zusammenstoß mit Atomen, das obwohl meinen Kabel alle im Dunkeln hinter dem regal liegen und nicht von innen beleuchtet sind. Hoffe mal das morgen dann auch nichts passiert. Mach mir da echt Sorgen. Oder soll ich die Anlage morgen besser nicht anschalten. Hoffe ihr könnt mir da helfen, nicht das es zu einem Massenunfall kommt und die Elektronen dann alle so schwer verletzt sind das ihnen keiner mehr helfen kann.
Jeck-G
Inventar
#17 erstellt: 20. Dez 2012, 19:01

wenn sie einfach konsequent auf symmetrische Signalführung gehen würden, ist nicht ganz billig,
Wenn es nicht ganz billig sein kann, dann würde es nicht selbst bei einem 50€-Behringer-Mischpult Standard sein.

Heutzutage sind symmetrische Ein- und Ausgänge kaum teurer als asymmetrische Anschlüsse.
cr
Moderator
#18 erstellt: 20. Dez 2012, 23:06

Hallo,

jupp, die ganzen Voodoogläubigen könnten einen Großteil der Kohle einsparen, wenn sie einfach konsequent auf symmetrische Signalführung gehen würden, ist nicht ganz billig, aber das kann man locker bei den Kabeln sparen...


Das glaubst du doch selber nicht, Mit den symmetrischen Kabeln würde sofort dasselbe Theater losgehen. Wenns nicht mal vor Netzkabeln halt macht. Auch symm. Kabel kann man schirmen, selbst wenns völlig sinnlos ist, das Kupfer kann so oder anders sein usw.
Jeck-G
Inventar
#19 erstellt: 20. Dez 2012, 23:24

Auch symm. Kabel kann man schirmen
Ist eigentlich auch Standard, zumindest im Audiobereich (Mikrofonkabel, wobei diese Kabel nicht nur zum Anschluss von Mikrofone sind, sondern für alle analoge symmetrische Audiosignale).

Natürlich gibt es solche (XLR-)Kabel für paar tausend Euro, allerdings ist meine Eigenkonfektion mit Sommer Galileo und Neutrik-Steckern für nichtmal 20€ nicht schlechter (eher im Gegenteil, das zählt zu "absolute Profiware").


[Beitrag von Jeck-G am 20. Dez 2012, 23:25 bearbeitet]
hifi_angel
Inventar
#20 erstellt: 21. Dez 2012, 00:34

Rainair schrieb:
Hallo allerseits,

...bis gestern hab ich richtungs-gebundene Cinch-Kabel als Voodoo abgetan. Als logisch denkender Techniker sowieso. Jetzt bin ich aber doch ins Grübeln gekommen


Als logisch denkender Techniker solltest du auch logisch mit dem Wissen eines Technikers vorgehen! Und wenn du jetzt schon mit deinem Latein am Ende bist, kam das logische Denken und die Vorgehensweise zur Problemeingrenzung in deiner technischen Ausbildung wohl zu kurz.
Stereo33
Inventar
#21 erstellt: 21. Dez 2012, 11:19
So lange das keiner wiederlegen (Logig aussen vor) kann und das gleiche Kabel getestet hat,
kann auch niemand 100% sicher sagen daß es nicht stimmt, oder.
hifi_angel
Inventar
#22 erstellt: 21. Dez 2012, 12:12
Das klingt jetzt aber wiederum nicht logisch.

1. Es wurde ja noch keine Aussage gemacht, die man widerlegen könnte.
2. Die Suche nach der Fehlerursache, warum der Klang sich verschlechtert hat, wurde ja noch in kleinster Weise vorgenommen.

Auch die "Entdecker" der Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos im CERN haben nicht erwartet, dass man ihnen das Widerlegen sollte, sie haben zunächst nach dem Fehler (erfolgreich) gesucht.

3. Es wäre das erste mal, dass solche Kabel (bei verkehrtem Anschluss) solche Auswirkungen zeigt. Da müsste ein Effekt zum Tragen kommen, der einen Sonder Physik-Nobelpreis zur Folge hätte.
Burkie
Inventar
#23 erstellt: 21. Dez 2012, 12:24

Rainair schrieb:
Hallo allerseits,

Aber nach einiger Zeit wurde die CD langsam etwas leiser und das Lied klang plötzlich mehr und mehr verhallt ! Es war richtig unheimlich, so etwas hatte ich noch nie gehört.

Rainair



Hallo,

ich denke mal, das Kabel hat sich irgendwie mit Klang vollgesaugt, der dann die Signalkette irgendwie verstopft.
Du solltest das Kabel mal anderstherum ordenlich durchpusten, um Klangrückstände zu entfernen.

Einfacher geht es aber mit preiswerten nichtlaufrichtungsgebundenen Standardkabeln. Da können solche Fehler prinzipbedingt nicht auftreten, da sie in beide Richtungen funktionieren.

Grüße
0408SUSI
Gesperrt
#24 erstellt: 21. Dez 2012, 12:26

Rainair schrieb:
Erster Verdacht: CD-Player, der schon etwas älter ist, defekt.


Und genau das wird auch der Fall sein... Dein CD-Spieler macht aufgrund einer Macke - ich nehme an, es handelt sich im Großen und ganzen um eine Thermische in der Ausgangsstufe und/oder dem Netzteil - nach einer gewissen Zeit eine "Blende". Dein Hirn versucht, diese Blende zu kompensieren, und lügt sich "Hall" dazu.

Aber so ganz ernst nehmen muss man deinen Beitrag schon allein deshalb


alle Kabel am Player abgezogen und mal schauen, ob es am geregelten Ausgang des Players auch so ist. Da fiel mir auf, dass an den (teuren) Cinch-Kabeln des CD-Players Richtungs-Pfeile aufgedruckt sind: Und zwar falsch rum !
Also die Kabel gedreht und wieder eingesteckt: Ein traumhafter, durchsichtiger und offener Klang, so wie es sein muss !


so oder so nicht.

Eddi: 1 Buchstabe weggemacht.


[Beitrag von 0408SUSI am 21. Dez 2012, 12:29 bearbeitet]
sm.ts
Inventar
#25 erstellt: 21. Dez 2012, 13:35
@ rainair

Adventsscherz ?
bapp
Inventar
#26 erstellt: 21. Dez 2012, 14:54

Aber so ganz ernst nehmen muss man deinen Beitrag schon allein deshalb

Doch wohl eher nicht!
Es ist gut möglich, dass ein derartiger Fehler von einem thermischen Problem herrührt - nicht aber, dass man dieses durch Drehen des Kabels beseitigen könnte.
Jeck-G
Inventar
#27 erstellt: 21. Dez 2012, 16:40
Man kann einem Kabel schon die Schuld geben...
Man nehme eins der typischen "Cinchkabel mit Pfeil", stecke es falsch rum an einen Röhrenverstärker, schaltet diesen ein und startet gleichzeitig die Wiedergabe. Die Musik kommt erst garnicht, dann leise und wird lauter. Nun dreht man den Lautstärkeregler am Röhrenverstärker runter (damit es nicht kracht) und stoppt die Quelle, dreht das Kabel (nicht beim Lautsprecherkabel machen!) um, Lautstärkeregler wieder auf die letzte Position und startet die Wiedergabe.
Da das Kabel richtig rum ist, ist die Lautstärke gleich voll da...


[Beitrag von Jeck-G am 21. Dez 2012, 16:42 bearbeitet]
tjs2710
Inventar
#28 erstellt: 21. Dez 2012, 16:49
Gibt auch Kabeltuning in der Art:

<------->


Das ausdrucken, ausschneiden u auf das Kabel kleben. Billiger, genau so wirkungsvoll und was meinst du, wie das erst Eiundruck schindet:
Ich hab was unglaubliches festgestellt, egal, wie rum ich das Kabel einstecke, es ist immer das Selbe.
Der Hersteller hatte recht und der Aufdruck stimmt! Das war mir das Geld wert!
hf500
Moderator
#29 erstellt: 21. Dez 2012, 17:36

Rainair schrieb:
@Passat

...ja, es ist ein Kabel mit doppelter Schirmung.
Und, ich wüsste selber gerne, wie so ein "Hall"-Effekt entstehen kann !

LG, Rainair


Moin,
sowas hatte ich auch schon mal, auch in Verbindung mit einem MP3-Spieler.
Die Ursache: Mit der gemeinsamen Masse beider Kanaele stimmte etwas nicht. Es ist schon etwas her, ich glaube, es war schlicht eine Unterbrechung. Dass da nicht auch noch Brumm hinzukam, lag daran, dass es "nur" die Masseverbindung an einem Kopfhoerer war.

Eine andere Erklaerung kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Kabel sind zu primitiv fuer Hall und so... Wenn sich bei Anschluss irgendwelcher "neuen" Kabel seltsame Effekte einstellen, sollte man zuallererst von einem simplen Defekt ausgehen.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 21. Dez 2012, 18:57 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#30 erstellt: 21. Dez 2012, 18:14
Wenn die Masseverbindung wech ist, dann hört man nur noch die Differenz und das hört sich schon seltsam hallig an.
Rainair
Stammgast
#31 erstellt: 23. Dez 2012, 16:05
@ZeeeM und hf500,

...vielen Dank für diese beiden Antworten, genau das war es !
(und hat mit Voodoo, wie schon anfangs vermutet, rein gar nichts zu tun.)

LG, Rainair


[Beitrag von Rainair am 23. Dez 2012, 16:06 bearbeitet]
Buschel
Inventar
#32 erstellt: 23. Dez 2012, 16:48
Es freut mich, dass es trotz der sofort einsetzenden sachfremden und spitzen Kommentierung noch sachliche und letztlich erklärende Beiträge gab. Danke!
Jeck-G
Inventar
#33 erstellt: 23. Dez 2012, 17:11
Nur tritt dann das Problem sofort auf und nicht erst nach paar Minuten.


[Beitrag von Jeck-G am 23. Dez 2012, 17:23 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#34 erstellt: 23. Dez 2012, 18:32

Jeck-G schrieb:
Nur tritt dann das Problem sofort auf und nicht erst nach paar Minuten.


Da kann man sich noch eine schlechte Masseverlötung vorstellen.
Rainair
Stammgast
#35 erstellt: 27. Dez 2012, 13:56
...da wäre allerdings die Frage, warum die schlechte Masse-Verbindung bzw. -Verlötung beim Verdrehen des Kabels wieder ok ist...

LG, Rainair
hf500
Moderator
#36 erstellt: 27. Dez 2012, 16:49
Moin,
es sind da schon diverse Wackelkontktszenarien denkbar.

73
Peter
bapp
Inventar
#37 erstellt: 27. Dez 2012, 16:58

Da fiel mir auf, dass an den (teuren) Cinch-Kabeln des CD-Players Richtungs-Pfeile aufgedruckt sind: Und zwar falsch rum !
Also die Kabel gedreht und wieder eingesteckt: Ein traumhafter, durchsichtiger und offener Klang, so wie es sein muss !

Ist diese Phänomen eigentlich reproduzierbar?
hifi_angel
Inventar
#38 erstellt: 27. Dez 2012, 18:14
Er schrieb doch deutlich:

Als ich mir dann eine andere CD anhörte, ging es nach ein paar Minuten wieder los: Hallig und etwas leiser, es war also eindeutig reproduzierbar !

bapp
Inventar
#39 erstellt: 27. Dez 2012, 18:29
Ich meinte: Sind die Symptome eindeutig und reproduzierbar einer bestimmten "Kabellaufrichtung" zuzuordnen?
0408SUSI
Gesperrt
#40 erstellt: 27. Dez 2012, 18:55

bapp schrieb:

Da fiel mir auf, dass an den (teuren) Cinch-Kabeln des CD-Players Richtungs-Pfeile aufgedruckt sind: Und zwar falsch rum !
Also die Kabel gedreht und wieder eingesteckt: Ein traumhafter, durchsichtiger und offener Klang, so wie es sein muss !

Ist diese Phänomen eigentlich reproduzierbar?


Na ja... er hat das umgedrehte Kabel ja nicht an den gleichen Ausgängen seines CD-Players "gehört" (nämlich den "fixen"), sondern hat das Kabel dann auf die regelbaren Ausgänge gestöpselt...

Und plötzlich war alles gut... Bühne, Vorhang, Frau, Küche, Dynamik; alles selbstverständlich losgelöst, - und obendrein stehen sogar Instrumente im Raum rum, die füredem nie ein Menschlein Auge je erblicken that...

Der vorher aufgetretene Fehler MUSS also zwingend mit der Laufrichtung des Kabels zusammenhängen...
TKCologne
Inventar
#41 erstellt: 27. Dez 2012, 20:06
Wohin läuft es denn?
'Sleer
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 28. Dez 2012, 11:47

Buschel schrieb:
Es freut mich, dass es trotz der sofort einsetzenden sachfremden und spitzen Kommentierung noch sachliche und letztlich erklärende Beiträge gab. Danke!
:prost


Allgemein wären weniger Sarkasmus und mehr ehrliche Aufklärungsarbeit ohne versuchte Anfeindungen in diesem Voodoo Forum zielführender.
"Gewalt" erzeugt Gegen"gewalt", es schaukelt sich hoch und im Endeffekt bleiben alle auf Ihren noch festgefahreneren Standpunkten hängen.

Allgemein wäre eine Linksammlung zu Threads, in denen sachlich argumentativ Voodoo-Behauptungen falsifiziert werden, sinnvoll. Diese könnte man dann unter neue Threads posten und warten was der der Themenersteller darauf antwortet, anstatt immer gleich 10 sarkastische Antworten à la "Du bist so doof wenn du daran glaubst" abzugeben.

Nicht jeder hat eure Erfahrung, jeder der hier schreibt hat anderes Vorwissen als der nächste.
Setzt also nicht euer Wissen voraus sondern argumentiert sachlich und mit Links als "Beweis".
Zur Not auch beim 100sten Voodo Anhänger der die gleiche Frage stellt - ER SELBST stellt die Frage zum ersten Mal und kann nicht ahnen, dass ihr die Frage schon 1000 Mal gehört und 50 Mal beantwortet habt.

Dann entstehen auch keine 176 Seiten langen Threads die moderiert werden müssen, weil sich die Leute dort verbal zerfleischen (Ich habe selber mitgemischt, sehe aber nun ein, dass das falsch war).

"Wer a sagt muss nicht b sagen! Er kann auch erkennen, dass a falsch war" - Bertold Brecht

In diesem Sinne,
Grüße

edit:
Und wenn sich derjenige nicht überzeugen lässt, nehmt es bitte nicht persönlich.
Wie oft ist man selbst angepisst aus einer Diskussion gekommen um am nächsten Tag zu erkennen, dass der Streitpartner vielleicht doch (in Teilen) recht hatte. Nur zugeben will man es dann natürlich ihm gegenüber nicht! Auch wenn man seine Argumente für spätere Diskussionen mit anderen nutzt.


[Beitrag von 'Sleer am 28. Dez 2012, 12:02 bearbeitet]
Sumpfkraut
Ist häufiger hier
#43 erstellt: 10. Jan 2013, 06:04

'Sleer schrieb:
Nicht jeder hat eure Erfahrung, jeder der hier schreibt hat anderes Vorwissen als der nächste.
Setzt also nicht euer Wissen voraus sondern argumentiert sachlich und mit Links als "Beweis".
Zur Not auch beim 100sten Voodo Anhänger der die gleiche Frage stellt - ER SELBST stellt die Frage zum ersten Mal und kann nicht ahnen, dass ihr die Frage schon 1000 Mal gehört und 50 Mal beantwortet habt.

Im Neulingsfall ein hervorragender Ansatz, aber wenn jemand schon die "ich bin Profi und total überrascht"-Masche einsetzt, handelt es sich hierbei mit aller Wahrscheinlichkeit nicht um ein irregeleitetes Lamm, sondern wohl eher um den Rattenfänger von Hameln.

Als logsch denkender Techniker wäre er -sofern dieses Phänomen wie beschrieben überhaupt wirklich auftrat- wahrscheinlich nicht gleich auf den Kabelklang-Zug gesprungen, sondern hätte sich erstmal verwundert bei Fachpersonal informiert. Es sei denn, er ist in seinem logischen Technikerdasein noch nicht so gefestigt.

Rainair schrieb:
(und hat mit Voodoo, wie schon anfangs vermutet, rein gar nichts zu tun.)

Ich finde nichts, was auch nur im Entferntesten darauf hindeutet, dass du davon ausgegangen bist, dass das Phänomen mit dem jetzigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstand erklärbar ist.

Was ich finde ist eine rhetorische Frage im Titel, die aber im Zusmmenhang mit dem tatsächlichen Inhalt des Postings als provokante Infragestellung des sachlichen Status Quo fungiert, und nicht etwa als Hilfegesuch eines aus der Bahn geworfenen Skeptikers.


[Beitrag von Sumpfkraut am 10. Jan 2013, 06:21 bearbeitet]
Röhren-Fan
Schaut ab und zu mal vorbei
#44 erstellt: 24. Feb 2013, 18:15
Hallo zusammen

Schon recht lange lese ich im Forum die Beiträge über Kabel Voodoo.

Als bekennender Kishon-Fan muss ich sagen ich bin total begeistert über den Witz die Ironie der Forenteilnehmer. Und ich meine es Ernst ,wenn ich behaupte einige hier im Forum könnten sicher auch Ihr Geld mit Belletristik insbesondere mit Satire verdienen.

Nun zu mir :
Obwohl selbst Techniker, bin ich ganz sicher nicht technikgläubig.
Unser Dozent in Messtechnik sagte uns bei seiner ersten Vorstellung : „Wer misst misst Mist“.
Das kann ich auf Grund meiner Lebenserfahrung in vielen Bereichen nur nachhaltig unterstreichen.
Auf der anderen Seite kann ich mit Homöopathie insbesondere den Potenzen nach dem Verdünnungsprinzip von Hahnemann nun gar nichts anfangen. Aber manche schwören darauf und werden damit auch wohl gesund. Ob nun Placebo-Effekt oder nicht. Wer heilt hat recht.

Von meiner Grundeinstellung ticke ich also eher so, dass es meines Erachtens oft zwei Wahrheiten gibt bzw. jeder Mensch in seiner eigenen Realität lebt . Oder wie der Kölsche sagt: „Jeder Jeck ist anders.“

Nun zum Thema Kabel-Voodoo
Da ich mir nie schlüssig war, ob nun die Voodoo-Fraktion oder die Realo-Fraktion richtig liegt, und das muss ich an dieser Stelle zugeben, mir die Beipackstrippen schon immer suspekt waren, wollte ich doch einen
eigenen Versuch machen,

Obwohl ich tendenziell nicht an Kabelklang glaube, habe ich mir nun ein sündhaft teures Cordial Cinch-Kabel für 7,20 € gekauft. Dieses machte bezüglich des Aufbaus und der verwendeten Stecker einen qualitativ recht hochwertigen Eindruck im Vergleich zur Beipackstrippe.

Also flugs an den Verstärker und den Phonovorverstärker angeschlossen.
Was soll ich sagen eine ganz andere Bühne. Höhere Dynamik Auflösung, genial. Ich war begeistert. Wie konnte ich nur -wie bisher- mit den Billigstrippen Musik hören. (Sorry ist nicht ganz ernst gemeint) Trotzdem glaubte ich, dass sich das ganze besser anhört.

Da ich jedoch nicht ganz sicher war, ob ich mir das vielleicht doch einbilde, habe ich dann einen zugegebener Maßen simplen und sicher nicht dem Stand der Technik entsprechenden Versuchsaufbau zum Testen vorgenommen.
Einfach an den Phonoausgang 2 Y-Cinch-Verbinder angeschlossen und dann am Verstärker 2 verschiedene AUX-Eingänge belegt.

Während des Hörens hat meine Frau dann, ohne dass ich dies sehen konnte umgeschaltet.

Und siehe da ; Für mich war absolut kein Unterschied zwischen der Beipackstrippe und dem „besseren“ Cordial-Kabel zu hören.

Welche Enttäuschung das bei mir auslöste, lässt sich hier gar nicht beschreiben.

Vielleicht hatte ich beim ersten Versuch die Unterschiede auch nur deshalb gehört, weil ich vor dem ersten Versuch ganz relaxt gebadet hatte und mir dabei auch den Ohrenschmalz entfernt hatte.

In diesem Sinne schönen Sonntag
ZeeeM
Inventar
#45 erstellt: 24. Feb 2013, 19:25

. Wer heilt hat recht


Nennt man im Extremfall auch Statistik mit einer Stichprobe.
Jeck-G
Inventar
#46 erstellt: 24. Feb 2013, 23:22

Einfach an den Phonoausgang 2 Y-Cinch-Verbinder angeschlossen und dann am Verstärker 2 verschiedene AUX-Eingänge belegt.
Und da fiel Dir nichts am völlig anderen Klang auf? Ein Phonoausgang hat nämlich kein Line-Signal (Phono = Signal vom E-Grammophon vor dem Entzerrvorverstärker)...

Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

(Ich denke mir aber, dass Du den Line-Ausgang vom Phono-Pre meinst)


Bei Deinem Aufbau wirkt sich die Kabelkapazität von beiden Kabeln ständig aus, da das Kabel vom nicht aufgeschalteten Eingang parallelgeschaltet ist, hast also immer gleichbleibende Kapazität und Einstrahlungen.
Wobei ich mir da um Kapazität und Einstrahlungen keine Gedanken mache, sofern vernünftiges Equipment und technisch einwandfreie Kabel bei Dir vorhanden.
Wirklich erstaunlich, dass da noch keiner der Strippenhörer drauf gekommen ist, nach dem Motto "Kein Wunder, dass da keine Unterschiede sind bei dem fehlerhaften Aufbau". Ach nee, Strippenhörer haben nicht die Kenntnisse, um drauf zu kommen, da war ja was...


Vielleicht hatte ich beim ersten Versuch die Unterschiede auch nur deshalb gehört, weil ich vor dem ersten Versuch ganz relaxt gebadet hatte und mir dabei auch den Ohrenschmalz entfernt hatte.
Das bewirkt nur bei uns Holzohren Unterschiede, denn bei den Goldöhrchen sind die Ohren (und das dahinter) nicht fehlbar und unter jeden Bedingungen stets gleich.


[Beitrag von Jeck-G am 24. Feb 2013, 23:30 bearbeitet]
Röhren-Fan
Schaut ab und zu mal vorbei
#47 erstellt: 25. Feb 2013, 15:50
Hallo Jeck-G,
zunächst Danke für die Informationen.
Da meine Kenntnisse auf dem Gebiet nicht soweit gehen, widerspreche ich deshalb deinen Ausführungen auch nicht.

Lass mich jedoch eine Verständnis-Frage stellen:
Zunächst nochmal zu meinem "Versuchsaufbau" den ich vielleicht missverständlich beschrieben habe.
Der Plattenspieler der am TA über einen SME-Anschluss und auf der anderen Seite über 2 Cinch-Anschlüsse verfügt, wurde am Eingang des Phono-Vorverstärkers angeschlossen.
Am Ausgang des Phono-Vorverstärkers habe ich dann die Y-Kabel angeschlossen und bin von dort mit 2 verschiedenen Strippen auf 2 Aux-Eingänge des Vollverstärkers gegangen die ich dann umschalten konnte.

Treffen deine Aussagen auch dann zu.

Mit der bitte um Antwort
LG
Jeck-G
Inventar
#48 erstellt: 25. Feb 2013, 16:33

Der Plattenspieler der am TA über einen SME-Anschluss und auf der anderen Seite über 2 Cinch-Anschlüsse verfügt, wurde am Eingang des Phono-Vorverstärkers angeschlossen.
Am Ausgang des Phono-Vorverstärkers habe ich dann die Y-Kabel angeschlossen und bin von dort mit 2 verschiedenen Strippen auf 2 Aux-Eingänge des Vollverstärkers gegangen die ich dann umschalten konnte.
So habe ich es auch gedacht, wie Du es aufgebaut hast.
Röhren-Fan
Schaut ab und zu mal vorbei
#49 erstellt: 25. Feb 2013, 17:03
Hi Jeck-G,
Danke für die schnelle Antwort. Wieder was gelernt.
Da würde also nur ein Umstecken der Strippen helfen.
Da ich ich jedoch an der Merkfähigkeit meiner alten Ohren zweifele, lass ich das lieber auch.
Und im übrigen klingen die Strippen doch unterschiedlich wenn ich Sie auf den Boden werfe. Liegt wahrscheinlich am unterschiedlichen Gewicht. :D
Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

sorry ich kannte diese funktion noch nicht


[Beitrag von Röhren-Fan am 26. Feb 2013, 00:40 bearbeitet]
'Sleer
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 26. Feb 2013, 16:13

Sumpfkraut (Beitrag #43) schrieb:

Im Neulingsfall ein hervorragender Ansatz, aber wenn jemand schon die "ich bin Profi und total überrascht"-Masche einsetzt, handelt es sich hierbei mit aller Wahrscheinlichkeit nicht um ein irregeleitetes Lamm, sondern wohl eher um den Rattenfänger von Hameln.


Nachdem ich nun vermehrt im Voodoobereich lese, gebe ich dir Recht.
Es gibt viel zu viele Rattenfänger hier und erst recht in anderen Foren.
Da ist konsequentes gegenargumentieren mit Sicherheit hilfreicher.
Vor allem wenn ich an die ganzen Leser denke, die aufgrund des größten Suchmaschinenanbieters der Welt hier landen und nur einen Thread überfliegen.
Nicht auszudenken, wenn in betr. Threads (z.B. das "CD-Wässerchen" von heute) keine Gegenpositionen ausgearbeitet würden.
hifi_angel
Inventar
#51 erstellt: 26. Feb 2013, 16:30
In welch hellem Licht dieses Forum strahlt, kann man hier sehen.

Selbst wenn Motten wissen, dass es gefährlich werden kann, können sie dennoch dem hellen Licht nicht widerstehen.
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