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Röhrenklang - Alles nur Voodoo?

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Autor
Beitrag
Boxtrot
Stammgast
#1 erstellt: 02. Mrz 2004, 22:06
Hallo

Warum klingen anscheinend gleiche Roehren, sagen wir mal 12AU7/ECC82, unterschiedlich?

Ich meine z.B. Roehren die vom Aufbau voellig identisch sind jedoch von verschiedenen Herstellern stammen, oder solche die sehr aehnlich sind.

z.B Short Plate Mullards und Philips Miniwatt,
oder Short und Long Plate Mullards?

Warum klingen neue Roehren nie so gut wie NOS?

Echter Voodoo?

Beste Gruesse

Boxtrot
MH
Inventar
#2 erstellt: 03. Mrz 2004, 14:27
hi Boxtrot,

ich glaube, ich lasse besser die Finger von Röhren, scheint eine Wissenschaft für sich zu sein.

(Nos, z.B Short Plate Mullards und Philips Miniwatt,
oder Short und Long Plate Mullards?)?????

Gruß von einem Transistorhörer
Boxtrot
Stammgast
#3 erstellt: 03. Mrz 2004, 19:20
Hi MH

...und Micas, Tripple-Micas, Getters, Round-Getters, Square Getters, D-Getters, Box-Getters,

und, und, und.......

Und dann die ganzen Herrstellercodes

Leider ist es nicht leicht die ganzen Infos zusammenzubekommen.

Aber der Sound ist Phantastisch!

Warum nur?

Beste Gruesse

Boxtrot
Buddelfrosch
Stammgast
#4 erstellt: 03. Mrz 2004, 19:22
Hallo Boxtrot


Warum klingen anscheinend gleiche Roehren, sagen wir mal 12AU7/ECC82, unterschiedlich?


Das bildest du dir nur ein


Ich meine z.B. Roehren die vom Aufbau voellig identisch


Das sind sie dann ja wohl doch nicht. Sie erfüllen nur alle den breiten Bereich der Grundspezifikation. Detailunterschiede sind vorhanden und genau da liegt der Hund begraben.


Warum klingen neue Roehren nie so gut wie NOS?


Weiß nicht, ob das in dieser Absolutheit richtig ist. Vielleicht gibt es ja auch aktuell gut klingende Röhren. Im Moment habe ich aber auch Telefunken ECC83 (ribbed plate) drin, weil ich für mich noch nichts besseres gefunden habe. In einem anderen Forum hat jemand aktuelle Gitarenamp-Röhren empfohlen, von Mesa die SPAX7A (ist eine ECC83 Version).
Ist gegen Mikrofonie geschützt aber auch nicht ganz billig.
Hab ich bisher aber noch nicht getestet.

Im übrigen bildest du dir das alles ein , schließlich hast du noch keinen Doppelblindtest gemacht. Ich falle übrigens auch schon seit Jahren diesbezüglich auf ein Art Dauer-Suggestion herein Erhöht aber trotzdem beim musikhören mein Wohlbefinden

Gruß
Gabor
cr
Moderator
#5 erstellt: 03. Mrz 2004, 19:42
Röhren wie Transistoren weisen starke Fertigungsstreuungen auf. Soweit man diese nicht durch strenge Selektion (zB Zusammenmessen von Paaren) in den Griff bekommt, werden sie durch das Schaltungskonzept im Zaum gehalten.
Bei Schaltungen, wo dies nicht der Fall ist, kann dann die Fertigungsstreuung (beim Austausch einer Röhre) durchaus durchschlagen
Buddelfrosch
Stammgast
#6 erstellt: 03. Mrz 2004, 19:49
Im Prinzip richtig aber....

Hab mir mal ein Quartett neue und gematchte Electro Harmonix 12AX7 neuester Produktion geholt... und nach einer Woche wieder verkauft.
Klang an meiner Kette wie eingeschlafene Füße.

Seitdem glaube ich nicht mehr an lediglich fertigungsbezogene Differenzen, sondern auch an herstellerbezogene Unterschiede. Allein durch Selektion ist das nicht in den Griff zu bekommen...

Gruß
Gabor
jakob
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 03. Mrz 2004, 20:12
Hi Buddelfrosch,

Selektion ist sicher der richtige Weg um z.B. die passenden Röhren für einen Stereosatz auszuwählen.
Da bei Röhrenverstärkern üblicherweise die Gegenkopplungsfaktoren erheblich kleiner ausfallen als bei Transistorverstärkern, erscheint die Annahme berechtigt, das unterschiedliche Röhren auch eher zu unterschiedlichem Klang führen können und daran kann auch die paarweise Selektion (Matching) nicht viel ändern.

Eine Selektion nach absoluten Werten wäre da eine interessante Vergleichsgruppe.

Gruss
Boxtrot
Stammgast
#8 erstellt: 04. Mrz 2004, 02:58
Hallo

In meinen Amp (2x12AU7)hoere ich keine Unterschiede wenn ein Roehrenpaar intern oder miteinader gematcht ist oder nicht.

Aber viele Roehren sind auch Intern voellig unteschiedlich.

Von den neuen gefallen mit die JJ/Tesla 12AU7 (eine neue Adaption der Telefunken 12AX7) besonders gut sowie die alte Telefunken ECC82

Wuerde irgedwann mal gerne auch die Telefunken ECC802S probieren, aber das verbietet der Preis.

Auf jeden Fall habe ich bissher den Kauf keiner einzigen Roehre berreut.

Mein naechster Amp (in 10-15 Jahren) wird ein "Tube-Only" sein.

Hat jemand eigentlich schon richtig ueble NOS Roehren gefunden?

Beste Gruesse

Boxtrot
Buddelfrosch
Stammgast
#9 erstellt: 04. Mrz 2004, 11:00
Morgen,

@ Jakob:


Eine Selektion nach absoluten Werten wäre da eine interessante Vergleichsgruppe


Das schon. Aber stell dir mal die Prozedur vor... Ohne Röhrenmessgerät und einer erheblichen Anzahl Röhren ist das nicht zu machen. Man müsste ja zu einem ausgemessenen NOS-Paar/Quartett die Pedants aus neuer Produktion finden.
Schnelles umstecken beim Vergleichshören ist auch nicht machbar...


@Boxtrott:


Hat jemand eigentlich schon richtig ueble NOS Roehren gefunden?


Nein, noch nicht. Schlechter als oben besagte EH waren sie alle nicht (bisher getestet GE, RFT, TFK). Ist aber eigentlich auch kein Wunder. Warum sollte jemand große Mengen schlechter Röhren für die Zukunft zurücklegen? Daher dürfte schon aus diesem Grunde klar sein, dass nur von damals schon anerkannt guten Röhren eine nennenswerte Anzahl als Ersatzteile für die Zukunft angeschaft wurden. Sicher gab es auch damals schlechtere Röhren aber dafür besteht einfach kein Markt, mangels gigantischer Gewinnmargen

Gruß
Gabor
Boxtrot
Stammgast
#10 erstellt: 04. Mrz 2004, 14:44
Wie ist dass eigentlich mit dem radioakiven material in bestimmten Roehern.

Sind auch bestimmte Preamp Tubes davon betroffen?

Beste Gruesse

Boxtrot
MH
Inventar
#11 erstellt: 04. Mrz 2004, 14:47
hi,

es ist doch schwierig genug einen passenden verstärker zu finden. Dann auch noch die Röhren zu tauschen, da ist doch Zufriedenheit praktisch ausgeschlossen. Warum kauft ihr nicht einfach die Originalröhren des Herstellers nach. der wird sich doch irgendwas dabei gedacht haben.
Ich würde gerne mal eine Röhrenvorstufe probieren aber dieses ganze Voodoogehampel schreckt mich etwas ab.

Gruß
MH
Buddelfrosch
Stammgast
#12 erstellt: 04. Mrz 2004, 15:59
@ Boxtrot:

Also was die ECC81 bis ECC88 angeht, würde ich mit ziemlicher Sicherheit ausschließen wollen, dass da irgedwas radioaktiv ist. Hab noch nie was davon gehört.

@ MH:

Zum einen besteht das Problem, dass ja nicht alle Verstärkerhersteller auch gleichzeitig Röhrenhersteller sind. Wenn ich ehrlich bin, fällt mir spontan nur VAIC ein. Und auch da geht es nur um Leistungsröhren (300B u.s.w.).
Desweiteren kann kein Hersteller, der in größerem Stil produziert von Werk aus NOS-Röhren einsetzen. Allein die inkonstante Versorgungssituation verbietet das. Vom Preis mal ganz abgesehen. Schau dir einfach mal die Preise von AudioNote (Japan nicht GB) mit NOS an
Zwangsläufig müssen daher aktuelle Röhren eigesetzt werden.

Außerdem muss man sich eines klar sein, Röhrengeräte sind gesoundet. Ich meine das durchaus positiv. Niemand kann ernsthaft von High-Fidelity im engeren Sinne sprechen, wenn bereits der Wechsel von verschiedenen Treiberröhren den Klang geringfügig verändert. Aber, wenn man grundsätzlich mit dem Klang des Gerätes zufrieden ist, bietet sich hier auch eine "Spielwiese" um den Klang an subjektive Vorlieben oder die Gegebenheiten der Kette anzupassen. Hab ich z.B. einen etwas zu schlanken Grundtonbereich, kann ich von einer RFT ECC83 auf eine GE 5751 wechseln (diese Aussage bezieht sich auf meine Kette).
Oder stell dir das Hochgefühl vor, wenn du z.B. bei Oma oder auf den Wertstoffhof tip-top erhaltene Telefunken oder Valvo Röhren ausgräbst...

Hör dir unbedingt mal eine Röhre an. Bei mir hat sich danach der "Hifiweg" vollständig geändert. Einen Audiovalve L8 z.b. kann ich nur wärmstens empfehlen.

Gruß
Gabor
MH
Inventar
#13 erstellt: 05. Mrz 2004, 00:16
Der Röhrenvorverstärker steht recht weit hinten auf meiner dank diesem Forum ziemlich langen Hifi-Wunschliste. Entweder dieses oder nächstes Jahr, wenn mich dieses Hobby noch ein Jahr fesselt, werde ich mir mal ne Röhre geben. Dann kann ich endlich mitreden.

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#14 erstellt: 05. Mrz 2004, 04:06
Hhmm...ich habe zum Thema mit der Radioaktivitaet etwas gegoogelt und herrausgefunden das z.B die Typen 211 und 845 Radium-226 enthalten

Zum Glueck finden diese Typen im Hifi so gut wie keine verwendung

Aber wer weiss wie solche Roehren gelagert wurden und ob sie nicht durch zerbrochenen 845 konterminiert worden sind?

RFT hat z.B. auch eine ganze reihe Kaltkathoden Roehren mit radioaktivem Material hergestellt.

Eher viele alte TV Roehren sind ein Problem.


@MH

Schau Dir das Thema Roehre mal an, es ist hochinteressant.

Wuerde ich das noetige Kleingeld habe wuerde ich mir sogar eine Roehrenvor- und Endstufe kaufen, passende Lautsprecher vorrausgesetzt.

@Buddelfrosch

Unison setz zum Beispiel bei allen Modellen momentan Philips JAN 5814A NOS ein! Wohl wegen des geringen Preises und der guten Verfuegbarkeit. Diese Roehre ist sehr "schnell"

Beste Gruesse

Boxtrot

P.S. Vieleicht sollte ich den Karton mit den Roehren doch nicht unter meinem Bed lagern.....
Buddelfrosch
Stammgast
#15 erstellt: 05. Mrz 2004, 11:07
Morgen Boxtrot (hab in einem alten Thread die Gründe deines Nicknames gefunden ),


habe zum Thema mit der Radioaktivitaet etwas gegoogelt und herrausgefunden das z.B die Typen 211 und 845 Radium-226 enthalten


Na toll! Das musste ja so kommen. Schau mal was bei mir zu Hause steht


Feinste 845 Trioden. Kannst du mir den Link schicken, in dem die Aussagen zur Radioaktivität getroffen worden?? Erste eigene Nachforschungen haben lediglich ergeben, dass die Gefahren gering seien und Pankikmache betrieben werde (Jogies Röhrenbude). Zur 845 in diesem Zusammenhang habe ich gar nichts gefunden.

Gruß
Gabor (der sicherheitshaber mal auf Arbeit gegangen ist um nicht verstrahlt zu werden )
MH
Inventar
#16 erstellt: 05. Mrz 2004, 14:27
wo fängt denn preislich die Klasse der akzeptablen Röhrenvorverstärker an?

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#17 erstellt: 05. Mrz 2004, 15:58
Hi Buddelfrosch

Solang die Dinger zerbrechen sollte es eigentlich kein Problem geben.

Leider habe ich den Link vergessen.

Aber unter

http://db.audioasylum.com/cgi/m.mpl?forum=tubes&n=28456&highlight=radiation+845&r=&session=

und

http://www.angelfire.com/electronic/cwillis/rad/tubes.html

und in den google groups:

"All thorium is slightly radioactive. It is always a
mixture of isotopes. Again, the amount of radioactivity
in a thoriated-filament tube is miniscule. Believe it
or not, lantern mantles contain FAR more thorium than
an 845."

"He told me that NOS 845's are notorious for bad
filaments. He said they need to be stored upright or the filaments could
sag and break due to mechanical shock or the brittleness of the filament
itself. He said they bake as much thorium into the filament as possible
to get good emission, the trade off is fragility."

und hier


http://groups.google.de/groups?hl=de&lr=&ie=UTF-8&oe=UTF-8&threadm=3642AC64.163%40earthlink.com&rnum=3&prev=/groups%3Fq%3Dthorium%2Btube%2B845%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DUTF-8%26selm%3D3642AC64.163%2540earthlink.com%26rnum%3D3


...aber in den fuenfzigern soll es sogar mit Radon versetztes "Heilwasser" gegeben haben

Vieleicht kannst Du dir ja aus Dachdeckerblei einen fuer deinen amp Bleimantel bauen

...mach dir keine Sorgen. Ist wohl sehr sehr gerring.

Dein Amp schein klanglich beneidenswert zu sein

Strahlende Gruesse

Boxtrot
Boxtrot
Stammgast
#18 erstellt: 05. Mrz 2004, 15:59
Hi MH

Ich denke mal so ab 1500 Euro.

Welche Endstufe(n) moechtest Du denn betreiben?

Beste Gruesse

Boxtrot
Buddelfrosch
Stammgast
#19 erstellt: 05. Mrz 2004, 16:19
Danke für die Links. Ist zwar alles englisch aber soweit ich das verstanden habe, beziehen sich die Aussagen ausschließlich auf NOS 845er.

Zum Glück kann (will) ich die mir sowieso nicht leisten Klanglich bin ich mit meinem Bel Canto auch jetzt schon vollauf zufrieden. Außerdem sind die 50 EUR je aufeinander eingemessener 845 (China) im Verhältnis zur durchschnittlichen Laufzeit von 8000 Stunden eigentlich recht günstig.

@ mh:

Ich kenne zwar deine Elektronik nicht, aber bei der Preisliste die ich im Netz gefundeh habe, frage ich mich schon, warum du was verändern möchtest. (Leider war die Preisliste das einzige was ich gefunden habe )

Gruß
Gabor
MH
Inventar
#20 erstellt: 05. Mrz 2004, 16:58
hi Gabor,

weil der Preis erstmal nichts über den Klang aussagt. Ich hätte eben gerne noch eine warm klingende Vorstufe. Accuphase oder Röhre. Röhre wäre wahrscheinlich die konsequentere Lösung aber alleine dieser Thread beweist doch wie kompliziert das Thema Röhrenverstärker ist. Bei der Endstufe möchte ich weiterhin auf Transistor setzen - mehr Leistung und ein höherer Dämpfungsfaktor.


Hi Boxtrot,

erstmal meine momentane Sovereign, bis ich etws besseres gefunden habe.

Gruß
MH
Buddelfrosch
Stammgast
#21 erstellt: 05. Mrz 2004, 18:42

weil der Preis erstmal nichts über den Klang aussagt


sehr wahr, sehr wahr! Daher ja auch mein Bedauern:
Leider war die Preisliste das einzige was ich gefunden habe


wie kompliziert das Thema Röhrenverstärker ist


Glaub mir, ganz so wild ist das auch nicht. Allerdings sind Transis in der Regel schon etwas unkomplizierter. Eine Röhre kann schon mal ausfallen. Was aber beiweiten nicht so oft vorkommt, wie das in einigen Horrorzenarien dargestellt wird. Im Endprinzip geht es auch nicht um die Technick, sondern um den Klang. Solltest du daher einen Transi-VV finden, der "röhrenähnlich" warm klingt (was ich in dieser Absolutheit auch für Quatsch halte), dann nimm halt den.

Gruß
Gabor
Boxtrot
Stammgast
#22 erstellt: 06. Mrz 2004, 03:15
Hi MH

Du wirst natuerlich mit einer Roehrenvorstufe oder einem Roehrenhybrid keinen Push&Pull Klang hinnbekommen.

Also "echten" Roehrenklang

Aber ich hatte mal einen Copland Roehrenvorverstaerker mit Classe Endstufen gehoert.

Klang schoen "sahnig" mit trotztem schnellen trokenen Tiefen.

Eine Kombination beider Welten, die aber auch daneben gehen kann.

Beste Gruesse

Boxtrot

@Buddelfrosch.

Das wollen wir doch mal hoffen, dass neue Roehren nicht radioaktiv sind.
MH
Inventar
#23 erstellt: 07. Mrz 2004, 23:23
hi Boxtrot,

da ich von Röhren keine Ahnung habe würde ich nach Marke kaufen. Was sind denn gute Marken? Günstig angeboten werden Octave und Jadis, taugen die was?

hi Buddelfrosch,

mehr Infos als die Preisliste und ein paar technische Daten habe ich auch nicht gefunden. Klingt aber ganz ok. Besser für Rock als für Herzschmerzmusik.

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#24 erstellt: 09. Mrz 2004, 16:46
Hi MH

Sprechen wir lieber von Roehrenverstaerkern! Nicht von Roehren! So kommen wir nur durcheinander.

Eine gute "Roehrenmarke" ist Tesla, Telefunken, Mullard etc

Aber das meinst Du wohl nicht....eher "Roehrenverstaerkermarke"

Also ich wuerde sagen je weniger teure Werbung in den Fachzeitschriften um so besser.

Einen Roehrenpreamp kauft man nicht einfach so wie einen CD-Player. Der muss schon passen.

Es gibt Roehrenpreamps die nur fuer Roehrenendstufen gemacht sind!


BTW Alle Roehren haben Radioaktive Elemente:

Die "guten" nur Strontium, die "unsicheren" auch Thorium und die ganz "boesen" Radium

Diese Elemente beinflussen die Elektronen. Also haber wir einen Grund fuer den Unterschiedlichen Klang.

Keine Roehren zerbrechen. Keinen Staub einatmen!

Aber wer weiss schon etwas ueber die Staubpartikel auf der Roehre und in der Verpackung? Hatte der Haendler auch zerbrochene in der Naehe?

@Buddelfrosch

Leider sollen auch neuere Roehren solche Elemente enthalten.

Also strahlende Gruesse

Boxtrot


[Beitrag von Boxtrot am 09. Mrz 2004, 16:49 bearbeitet]
Buddelfrosch
Stammgast
#25 erstellt: 09. Mrz 2004, 18:39
Hallo Boxtrot,


Leider sollen auch neuere Roehren solche Elemente enthalten.

Also strahlende Gruesse


Ich glaube da halt ich es wie mit den Tritium belegten Uhrenziffernblättern.... ich kümmer mich einfach nicht drum und binde die Uhr trotzdem um.

No risk, no fun!

Gruß
Gabor


[Beitrag von Buddelfrosch am 09. Mrz 2004, 18:39 bearbeitet]
MH
Inventar
#26 erstellt: 09. Mrz 2004, 20:42
hi Boxtrot,
hi Gabor,

gibt es bei Röhrenverstärkern keine Marken die man blind kaufen (ersteigern) kann und die garantiert nicht schlecht sind (wie ML, Krell, Accuphase...)
Oder sind bei Röhrenverstärkern die Röhren das wichtigste und man sollte lieber einen Billigverstärker mit Megaröhren bestücken?

Taugt Audio Research?

Gruß
MH
Boxtrot
Stammgast
#27 erstellt: 09. Mrz 2004, 23:20
Hallo MH

Nein, die Roehren sind nicht das wichtige. Der Aufbau des VS spielt eine wichtige Rolle!

Von den renomierten Firmen wuerde ich Unison Research empfehlen. www.unisonresearch.com

Aber es gibt auch viele kleinere Hersteller.

Roehrenverstaerker haben eine geringe Ausgangsleistung.

Du must darauf achten, dass deine LS empfindlich genug sind.

Ich weiss nicht ob Du da was ersteigern kannst.

1. Gute Roehrenverstaerker werden selten Gebraucht verkauft.

2. Es besteht Gafahr, dass diese defekt sind.

3. Es hatt in den letzten Jahren entscheidende Fortschritte gegeben.

Hoer Dir doch mal den Unico an.

Der hat genug Ausgangsleistung und ist fuer nur 1300 Euro eigendlich der Preiswerteste Roehrenverstaerker am Markt.

OK, in der Endstufe sind Class A Mosfet's aber die verhalten sich wie Roehren und im Bass wie ein guter Transistor.

Fuer so wenig Geld unschlagbar!

Was ganz anderes und feines ist, dass was Buddelfrosch da hat.

Wohl aber auch eine andere Preisklasse,oder?

Beste Gruesse

Boxtrot
Buddelfrosch
Stammgast
#28 erstellt: 10. Mrz 2004, 11:51
@ MH


gibt es bei Röhrenverstärkern keine Marken die man blind kaufen (ersteigern) kann und die garantiert nicht schlecht sind (wie ML, Krell, Accuphase...)


Es ist bei Röhrenverstärkern nicht anders, als bei anderen Komponenten. Um Probehören wirst du nicht herum kommen. Wenn ich alles richtig verstanden habe, suchst du (potentiell) aber nur einen Vorverstärker.

Marken in diesem Bereich, die ich interessant finde sind:

Mal Valve http://www.malvalve.de/preamp1.html

Audio Valve http://www.audiovalve.info/top-side_pwmv11/top-side_pwm/1/7/index.php

Einstein http://www.authentic-fidelity.ch/02_marken_produkte/01_elektronik/02_einstein/text_einstein.html#tub

BAT http://www.balanced.com/products/line/index.html

WBE http://www.wbe-audio.de/produkte/vorverst/schwarz.jpg

nur mal so als Anregung. Ansonsten noch die üblichen Verdächtigen Octave, Jadis,...

Um keine Missvertändnisse aufkommen zu lassen, ich habe die Produkte noch nicht selbst gehört. Wenn ich aber zur Zeit einen VV suchen würde, würde ich hier anfangen mich umzusehen.

Noch was grundsätzliches, ich kaufe meine Hifi-Geräte nur noch gebraucht (wenn möglich). Der Preisverfall ist einfach so gigantisch, dass alles andere blö.. wäre. Bei meinen Eltern laufen klaglos noch meine ersten vor 10 Jahren gekauften Geräte der 500-600 DM Klasse. So leicht geht das Zeug also auch nicht kaputt. Bisher habe ich auch noch nie schlechte Erfahrungen mit Gebrauchtgeräten gemacht.

Und da schließt sich der Kreis zu Boxtrots Frage. Ja meine Triode spielt preislich (und nicht nur das) in einer anderen Liga (ca. 7.500,- EUR Neupreis). Aber da ich sie gebraucht erworben habe, war sie erheblich billiger. Und gerade bei Röhren kann man meist davon ausgehen, dass die wie neu sind, sobald auch neue Röhren eingesteckt werden. So hab ich das auch mit meiner restlichen Kette gehalten, und nunmehr ganz hübsche Geräte dastehen, die ich mir zum Neupreis nie hätte leisten können. So hab ich nur 1/3 bis 1/2 des ursprünglichen Preises bezahlt.

(Metaxas Marquis Vorverstärker, Sony XA50es mit Swoboda 2+ Vollausbau)

Defekte? Bisher keine!

Und es hat noch einen entschweidenden Vorteil. Man kann ganz in Ruhe andere Testberichte lesen. Denn alle Geräte, die potentiell noch besser wären, liegen meilenweit außerhalb des Budget

Gruß
Gabor
martin
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 10. Mrz 2004, 12:08
Hi Boxtrot,

Unison Research kann ich ebenfalls empfehlen. Hatte selbst mal den S8 mit 845er Triode. Sehr gute ultrasolide Verarbeitung, das Design ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack.
Die Marke wird von der Lachpresse nicht sonderlich gehypt, was das den Wiederverkaufswert doch merklich schmälert
Was natürlich für Dich als Erwerber ein Vorteil wäre

Grüße
martin


[Beitrag von martin am 10. Mrz 2004, 12:15 bearbeitet]
MH
Inventar
#30 erstellt: 10. Mrz 2004, 14:36
hi Boxtrot,

ich habe mir eben die Seite von Unico angesehen. Sehr schöne Verstärker. Ich kann gut verstehen, dass Du so zufrieden bist. Allerdings kommt für mich erstmal nur ein Vorverstärker in Frage. Meine Lautsprecher benötigen einen Verstärker mit hohem Dämpfungsfaktor >150 und deshalb scheiden Röhrenendstufen wohl eher aus.

Ich habe Null Ahnung von Röhrenverstärkern und bin auch nicht sicher ob mir der Klang zusagt. Deshalb möchte ich für diesen Versuch auch nicht viel Geld ausgeben.

Genau wie Buddelfrosch bin ich Gebrauchtkäufer und gerade bei solchen Testkäufen finde ich es sehr angenehm die Komponenten bei möglichem Nichtgefallen fast verlustfrei abstoßen zu können.

Aktuell habe ich einige Vorverstärker unter Beobachtung und bin mal gespannt wo diese preislich landen werden.
Leider ist meine Hifi-Wunschliste ziemlich lang und ein Röhrenpre im Mittelfeld der Prioritäten. Ist allerdings nur eine Frage der Zeit.

Herzlichen Dank für Eure Infos
MH
kraftwerk2791
Neuling
#31 erstellt: 12. Mrz 2004, 02:31
Hallo Interessengemeinschaft,

Röhren sind eine strahlende Erscheinung ,absolut richtig ,meine "Lua's" haben mich total verseucht, es gibt kein Entkommen.Nach einer Dekade Transistor-Technik ,seit 2 Tagen ein (Aha-)Erlebnis der besonderen Art ,wenn ich könnte würde ich es beschreiben.........

-e r l e b e n-

Grüsse
Wolfgang
PPM
Stammgast
#32 erstellt: 17. Mrz 2004, 16:58
@Boxtrot:
Unico ist nicht der billigste Röhrich am Markt. Schau Dir mal das Angebot von Antique Sound Lab an:
www.preference-audio.de

Gruß

Patrick
Boxtrot
Stammgast
#33 erstellt: 17. Mrz 2004, 19:06
Hi PPM

Wieso sollen die Preiswerter sein?

1. Sind es keine Hybridverstaerker

2. Haben die Preisgleichen Modelle nur eine leistung von 15 W

Mein Unico hat 80W

Ok, wenn man gleich auch neue LS kaufen will, kein Problem

Beste Gruesse

Boxtrot
PPM
Stammgast
#34 erstellt: 17. Mrz 2004, 20:15
Hallo Boxtrot,
Deine Aussage war, daß der Unico der preiswerteste Röhrich am Markt sei. Ich habe preiswert als billig aufgefaßt und habe Dir gezeigt daß es auch bei den Röhris billiger geht. In die Diskussion, was preiswerter im Sinne von Preis:Gegenwert sei, wollte ich nicht einsteigen.
Übrigens ist es kritisch, und im Röhrensegment besonders fatal, die Wattzahl als Preis-Gegenwert-Argument zu bemühen. Es gibt viele Leute, die mit einer 300B oder 2A3 im Milliwatt bis 3 Watt-Bereich hören (an passenden Lautsprechern) und sehr zufrieden sind.
Patrick
Boxtrot
Stammgast
#35 erstellt: 18. Mrz 2004, 13:47
Hallo PPM

Ja, sofern man wie gesagt die passenden LS hat.

Da aber die wenigsten so empfindliche Lautsprecher haben ist die Leistung eines VS fuer viele doch Bedeutend.

Sonnst geht noch preiswerter. z.B

bei www.tsakiridis-devices.com

Beste Gruesse

Boxtrot
MH
Inventar
#36 erstellt: 18. Mrz 2004, 16:20
hi,

Lautsprecher für den Milliwattbereich werden im Volksmund Kopfhörer genannt und finden sich in vielen Haushalten.

Gruß
MH
PPM
Stammgast
#37 erstellt: 18. Mrz 2004, 16:40
Und manchmal, aber nur ganz selten, läuft einem ein kleines buntes Männlein über den Weg, das mit seinem Kopfhörer eine ganze U-Bahn beschallt. Aber das, liebe Kinder, ist dann natürlich keiner, der mit Röhren hört, die sind nämlich viel größer, heißen meistens Lowther oder auch Saba, sind nicht mehr ganz so bunt und bleiben am liebsten zuhause
Und dann gibt es noch den Bastanis, aber der schummelt, weil der hat gleich zwei aktive Subwoofer dabei


[Beitrag von PPM am 18. Mrz 2004, 16:51 bearbeitet]
Buddelfrosch
Stammgast
#38 erstellt: 18. Mrz 2004, 21:42
Was heißt schummeln Solange das Ergebniss stimmt ist alles erlaubt. Meiner bescheidenen und sehr subjektiven Meinung nach, bekommt man bei Bastani einen gewiss nicht unkomplizierten aber gleichwohl herrvorragenden Lautsprecher. Ganz unabhängig vom Preis.

Desswegeb lass ich es auch für heute bewenden und werde mich den Prometheus hingeben.

Fröhlichen musikalischen Abend wünscht
Gabor
PPM
Stammgast
#39 erstellt: 18. Mrz 2004, 21:49
Hi Buddelfrosch,
ich gebe Dir voll und ganz recht, die Bastanis finde ich auch genial und mal abgesehen von den Aktivwoofern funzen sie doch ausgezeichnet mit minimaler Röhrenleistung! Ist halt nix für kleine Kinder, weil die drücken so gerne von hinten auf die Membrane
Viel Spaß beim hören wünscht
Patrick
MH
Inventar
#40 erstellt: 19. Mrz 2004, 01:30
Jaja,

100 Milliwatt Röhrenendstufe und 400 Watt Transistor für den Bass. Nennt sich dann röhrentypischer Klang und macht auch optisch was her. Da ist schummeln noch sehr freundlich ausgedrückt.

Unverstrahlten Gruß
MH
Buddelfrosch
Stammgast
#41 erstellt: 19. Mrz 2004, 11:03
@ MH:
Meinst du das jetzt negativ oder positiv
Oder glaubst du, der "röhrentypische" Klang leidet, wenn man auch unter 80 Hz noch kraftvoll zubeißen kann?

Gruß
Gabor


[Beitrag von Buddelfrosch am 19. Mrz 2004, 11:04 bearbeitet]
Fidelio
Stammgast
#42 erstellt: 19. Mrz 2004, 13:54


@Buddelfrosch & MH

Bis jetzt hatte ich immer gedacht es gibt nur Transistor-typischen Klang (lahm+natürlich oder dynamisch+krächzig) .

Wenn man halt einen Lautsprecher, der so konstruiert wurde (welcher Depp hat eigentlich Plastikmembranen erfunden?), damit er an einem Transistor nicht krächzt, an eine Röhre hängt, dann klingt´s "röhrentypisch" gemütlich.

Wenn man einen LAUT-Sprecher an eine gut gemachte Röhre hängt, dann wundert man sich, wie das abgehen kann.
Auch im Bass, auch in den Höhen.
Ich spreche nicht von 20 Hz, die in keinem normalen Wohnraum (Wellenlänge!) wiedergegeben werden können oder von 20 kHz, die kein Mensch über 20 Jahre hören kann, sondern von Grob- und Fein-DYNAMIK, sowie Klangfarben, auch und gerade im Bassbereich. Wer schon mal gehört hat wie eine Kesselpauke klingen kann ausser nach PAFF oder BUMM, der weis was ich meine.

Anders rum mutieren viele Transistor-Boliden im Kleinleistungsbereich (50 Milliwatt können reichen für Zimmerlautstärke) an LAUT-Sprechern zu Holzfällern.

Also "röhrentypisch" klingt´s nur, wenn schlecht konstruiert oder schlecht kombiniert wurde.
MH
Inventar
#43 erstellt: 19. Mrz 2004, 14:34
hi Gabor,

weder positiv noch negativ nur eben konsequent.
Wenn Röhre dann auch bitte auf allen Frequenzen.

Hi Fidelio,

von welchen sagenhaften Boxen und Verstärkern spricht Du?

Gruß
MH
PPM
Stammgast
#44 erstellt: 19. Mrz 2004, 15:09
Hi MH,
ich verstehe Deine Einstellung nicht ganz. Ein Transen-Sub ist konsequent! Und wenn schon zwei-Wege Boxen, dann ist auch zwei-Wege Amping eine Möglichkeit konsequent auf besten Klang hinzuarbeiten.
Grüßle
Patrick
_axel_
Inventar
#45 erstellt: 19. Mrz 2004, 15:39

Wenn Röhre dann auch bitte auf allen Frequenzen.

Ach MH ... noch nie eine Röhre gehabt (gehört?), aber schon Patentregeln dafür in der Tasche.
naja ...
MH
Inventar
#46 erstellt: 19. Mrz 2004, 15:42
hi Patrick,

was ist mit Transen Amp gemeint? Transistor oder ein Mix?

ich gehe einfach davon aus, dass Röhre sich klanglich deutlich von Transistor unterscheidet. Wozu sonst der Aufwand. BiAmping würde ich immer nur mit 2 identischen Endstufen betreiben da ich ansonsten ein harmonisches Ergebnis für sehr unwahrscheinlich halte.

Gruß
MH
Buddelfrosch
Stammgast
#47 erstellt: 19. Mrz 2004, 15:52
Hoppla jetzt wird es etwas unübersichtlich. Mal sehen, ob ich das ein bisschen systematisiert bekomme:

@ Fidelio:

Grundsätzlich gebe ich dir recht. Daher stand bei mir "röhrentypisch" auch in Anführungszeichen. Auch was die 20 Hz bzw. 20 kHz angeht hast du recht. Davon abgesehen schaffen es viele Lautsprecher nicht einmal 30 oder 40 Hz ohne deutlichen Pegelverlust wiederzugeben. Ganz unabhängig ob mir Röhren oder Transi-Amp betrieben.

Und weil ich spaßorientiert bin, möchte ich es auch in diesem Bereich manchmal krachen lassen . Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass man im Bassbereich nunmal keinen speziellen Verstärker mit Röhren bekommt, bleibt für den Bereich nur ein Transi.

@ MH:
Meine LS kannst du hier sehen:
http://www.memphis-highend.de/memphis.htm (Prometheus)
Wirkungsgrad 100 db!!! Allerdings läuft der Breitbänder nur bis ca. 80 - 100 Hz runter. Schon aus diesem Grunde kommt man um eine Sub Unterstützung nicht herum. Früher habe ich auch mit Vollröhre (Audio Valve L8 und PPP45 mit JBL L90) gehört. War fürs Geld auch sehr gut aber absolut nicht mit der jetzigen Kombi zu vergleichen. Und glaube mir in dem für den Bass relevanten Frequenzen macht sich der Transiverstärker nicht negativ bemerkbar. Um so positiver sind aber die Möglichkeiten mittels des Subwoofermoduls Übernahmefrequenz, Phasendrehung und Einzelfrequenzen beeinflussen zu können.

@ PPM:
Volle Zustimmung. Gerade durch den Einsatz von 2 Subs regt man den Raum gleichmässiger an, was allein schon hilft Dröhnen zu vermeiden. Davon abgesehen sind die Bässe bei entsprechender Platzierung bzw. Einstellung weder zu lokalisieren noch tonal herauszuhören. Im wichtigen Stimm- und Hochtonbereich die magischen Fähigkeiten der Röhre, im Bass die Kraft und Kontrolle des Transistors.

Gruß
Gabor


[Beitrag von Buddelfrosch am 19. Mrz 2004, 15:54 bearbeitet]
Fidelio
Stammgast
#48 erstellt: 19. Mrz 2004, 16:28
@ MH

Im Zweifelsfall immer die eigenen, bin halt ein Angeber kann es aber nicht beweisen.

Kosteten zwar nur einen Bruchteil von Deinen, machen aber trotzdem (oder deshalb?) Spaß.

@ Buddelfrosch

Es lebe der Breitbänder. Scheiß auf den Bass.
MH
Inventar
#49 erstellt: 19. Mrz 2004, 20:07
hi Axel,

"Ach MH ... noch nie eine Röhre gehabt (gehört?), aber schon Patentregeln dafür in der Tasche.
naja ..."

Ich lasse mich doch gerade bekehren und Spätbekehrte werden die größten Fanatiker. Keine halben sachen, keine Kompromisse und keie halbseidene Lösungen.

Hi Buddelfrosch,
sehr schöne Lautsprecher. Sehen schon aus als könnte man damit Spaß haben. War da nicht was mit Feuer und nachwachsender Leber und so.

hi Fidelio,
ich habe für meine Lautsprecher sehr, sehr wenig bezahlt und machen trotzdem (oder deshalb?) Spaß.

ich habe mir eben bei
http://www.lowtherloudspeakers.com/fid-acad.html Deine Fidelios angesehen, Sieht doch etwas kömplizierter aus als das kastige Gehäuse vermuten lässt.
Das ist nix für den Selbstbau, oder? Muss Hifi so kompliziert sein?

Gruß
MH



Gruß
MH


[Beitrag von MH am 20. Mrz 2004, 02:38 bearbeitet]
Fidelio
Stammgast
#50 erstellt: 22. Mrz 2004, 13:18
Hallo MH,

Die Hornmündung aus einer normalen Kiste muss halt irgendwo herkommen.

Was ist an einem Breitbänder (1-Wege-System) ohne Frequemzweiche den kompliziert?

Die Fidelios mit PM6A-Treibern gibts bei Lowther Deutschland (www.Lowther.de) ab 2000EUR.

Das ist zwar nicht umsonst, aber es gibt nicht viele röhrenfreundliche Fertiglautsprecher, die dagegen anstinken können (manche sagen gar keine, zu keinem Preis).

Für Sparfüchse gibt´s ja auch fertig zugeschnittene Bausätze. Bei meinen zwei linken Händen ist das aber eh nichts für mich.

Die Dinger machen auf jeden Fall einen Heiden-Spaß (bin nicht mehr in der Kirche; betreibe bloß noch ein bischen Voodoo ).
PPM
Stammgast
#51 erstellt: 22. Mrz 2004, 13:29
Hallo,
kann ich bestätigen, die Fidelio machen einen "HÖLLEN"-Spaß! Aber NUR mit Röhre!
Wurden die nicht kürzlich in der K+T getestet? Meiner Erinnerung nach machen die mehr Baß als der Frequenzgang im Meßraum vermuten läßt.
Einen Transi-Sub kann man auch für teures Geld dazustellen, aber der bringt wohl im Leben nicht den Speed der Lowthers. Also, auf die unterste Oktave gesch..., let's have Fun!
Patrick
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