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marantz cd 17 ki einbremsen???

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Autor
Beitrag
fully
Gast
#1 erstellt: 10. Okt 2002, 23:20
mein cd 17 KI klingt in den höhen etwas nervig, sobald ich ihn an eine bessere stromleiste anschliesse (zischende "s"-laute). hat irgendwer einen tipp, wie ich meinem cd-player sauberen strom gönnen kann, ohne nach 5 min. ohr-müde zu werden?? danke an alle antworter!!!
hifi-privat
Inventar
#2 erstellt: 11. Okt 2002, 08:54

mein cd 17 KI klingt in den höhen etwas nervig, sobald ich ihn an eine bessere stromleiste anschliesse (zischende "s"-laute). hat irgendwer einen tipp, wie ich meinem cd-player sauberen strom gönnen kann, ohne nach 5 min. ohr-müde zu werden?? danke an alle antworter!!!


Hi,

mal ganz ehrlich. Willst Du uns vereiern?

1) Sollte die Stromleiste doch eine Verbesserung bringen.
2) Wenn sie doch offensichtlich das Gegenteil tut, lass sie doch weg.
3) Kann ich mir echt nicht vorstellen, dass sich da klanglich überhaupt was ändert, es sei denn die interne Stromversorgung des Marantz taugte nichts oder sei defekt.
Markus
Inventar
#3 erstellt: 11. Okt 2002, 09:53

mein cd 17 KI klingt in den höhen etwas nervig, sobald ich ihn an eine bessere stromleiste anschliesse (zischende "s"-laute). hat irgendwer einen tipp, wie ich meinem cd-player sauberen strom gönnen kann, ohne nach 5 min. ohr-müde zu werden?? danke an alle antworter!!!


Hallo Fully,

[ironie]
ich würde Dir eine Direktleitung zum nächsten Kraftwerk empfehlen, dann hast Du ganz sicher "sauberen Strom". Eine Direktleitung zum Sicherungskasten bringt nichts, weil da schon vorher massig kapazitive und induktive Einstreuungen vorhanden sind.
[/ironie]

Gruß,

Markus.

P. S. Deine Shift-Taste ist kaputt.
Zitronenfalter
Gast
#4 erstellt: 12. Okt 2002, 09:08
Wenn Du nach 5 min. des Hörens mit dem CD-Player
"Ohr-müde" wirst, liegt das mit an Wahrscheinlichkeit
grenzender Sicherheit nicht am CD-Player, sondern
an den CDs - die sind eben so abgemischt, daß sie
so klingen, wie sie klingen, manche Leute kriegen sogar Migräne vom
Hören gewisser CDs mit ihrem oft äußerst unnatürlich
abgemischten Klang. Falls Du Klangregler hast, versuche
doch 'mal, den Bereich über 10 kHz um 3 dB
anzusenken, das bringt manchmal erhebliche
Verringerung der "Ohr-Müdigkeit" beim Hören von
CDs und gewissen LPs der 80er, die "Dank" scheußlich
überzogenem Hochtonbereich wirklich kaum
anhörbar sind.
leon78
Gesperrt
#5 erstellt: 06. Feb 2006, 16:21
Hallo

ich selber habe auch einen CD 17 K.I. es könnte sein das Dein Netzkabel nicht eingephast ist, versuche das doch mal.

Gruß
Amerigo
Inventar
#6 erstellt: 06. Feb 2006, 17:14
Leon ... der Beitrag war 3.5 Jahre alt - denkst du wirklich, das Problem ist noch aktuell?

Gruss

Amerigo
Altmetall-Liebhaber
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 30. Jul 2008, 09:40
Moin,

da ich vor dem Kauf dummerweise nur die guten Kritiken über den Player mitbekommen habe, bin ich auch auf den schmalen Pfad gekommen, mir dieses Gerät zu kaufen.

Um die Frage meines Vorredners zu beantworten: Ja die Frage ist noch aktuell!

CDs, die auf einem Nakamichi CDP-2E die Klangfülle und Räumlichkeit einer Vinylscheibe haben, klingen auf dem CD-17 K.I. überhaupt nicht! Das Ding hat durchaus filigran auflösende und prägnante Höhen und markante Bässe. Aber die Bereiche dazwischen hat er überhaupt nicht – Mitten sind nicht da! Das Ding hat für mich neue Höhen in den Abgründen der Klanghölle eröffnet.

Die schmerzhafte Darstellung der Höhen konnte etwas gemildert werden, indem man die Stromversorgung über eine 3,50-DM-Baumarkt-Steckdosenleiste herstellt.

Wirklich schlecht abgemischte CDs ohne Höhen und Tiefen werden von diesem Player gut an die Boxen gebracht. Aber Rockmusik und gut abgemischte Scheiben sind eine einzige Katastrophe mit dem Gerät! Das Ding ist meines Erachtens das Produkt einer fehlgeleiteten Mode, die tiefe Bässe und scharfe Höhen als "guten Klang" kommunizieren wollte. Vermutlich bietet das Ding eine gute Ausgangsbasis für weitere Optimierungen. Aber ist es das, was man bei einem Player dieser Preislage erwartet?

Da man Veränderungen im Klang recht gut zuordnen kann, wenn nur eine einzige Komponente der Anlage verändert wird, kann ich definitiv den Player als Schuldigen an der Misere ausmachen, dass ich "Child in Time", "Ace of Spades" im Moment nicht mehr von CD hören möchte! Für irgendwelche Tekkno-Jünger dürfte der Player vielleicht nicht schlecht sein, aber sonst ist der Player der greifbare Beweis dafür, dass gute Einzelteile nicht auch ein gutes Ganzes ergeben müssen!

Sicher könnte man auch einige Schwächen des Players durch Boxen mit ausgesprochen starkem Mitten-Bereich ausgleichen, aber das ist nicht Sinn und Zweck der Übung (zumal dann andere Tonquellen ihre Probleme haben dürften).

Viele Grüße,
Thorsten
Mimi001
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 30. Jul 2008, 12:08


Wie geil, nach fast sechs Jahren kommt nochmals eine Antwort !!
Das ist Rekord !!!!





Gruss
Altmetall-Liebhaber
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Jul 2008, 12:46
google sei dank ...

Aber vielleicht hat ja irgendwer eine Lösung, den CD-17 K.I. klanglich erträglicher zu gestalten ...

Viele Grüße,
Thorsten
Altmetall-Liebhaber
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Aug 2008, 19:37
So, nach einem Blick in den CD-17 K.I. macht sich Enttäuschung breit: Die Kiste ist nahezu nicht zu tunen und der Aufbau ist auch alles andere als dem Preis angemessen!

Nach dem Vergleich mit anderen Playern bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Nakamichi CDP-2E für Rock-Musik un-schlag-bar ist (Maßgabe: "Child in Time" von Deep Purple muss (mindestens) so gut wie von Vinyl klingen). Diese Aufgabe hat nur der CDP-2E bewältigt.

Nach genauerer Untersuchung ist die typische Schwachstelle "blockierende Schublade" mit wenig Aufwand zu beheben.
Jeck-G
Inventar
#11 erstellt: 04. Aug 2008, 13:56
Dass die Höhen zu scharf wiedergegeben werden, liegt daran, dass sich die CD zu schnell dreht und mehr Höhen vorhanden sind, da zu schnell abgespielt. Also Stelltrafo vor und Spannung runterdrehen, bis die Höhen angenehmer werden.
RoA
Inventar
#12 erstellt: 04. Aug 2008, 17:26

Dass die Höhen zu scharf wiedergegeben werden, liegt daran, dass sich die CD zu schnell dreht und mehr Höhen vorhanden sind, da zu schnell abgespielt.


Und was ist mit den erhöhten Bässen? Ich glaube eher, der Player ist noch nicht richtig eingespielt.
Jeck-G
Inventar
#13 erstellt: 04. Aug 2008, 17:36
Es sind zwei Leute mit Höhenproblemen, nur Einer hat (zusätzlich) Probleme mit den Bässen. Also zählt die Mehrzahl.

Wurden denn schon die im Gerät verbaute Feinsicherung sowie die Opamps (derzeit heißes Thema) ausgetauscht?
frale
Inventar
#14 erstellt: 04. Aug 2008, 18:04
hi
mal ohne verarsche: der nakamichi klingt einfach viel zu dumpf (stammt aus der zeit, als cd noch `wie analog` klingen musste/sollte und es um `das eine oder das andere` ging).
und die cds klingen nunmal nicht mehr besser (heisst: abmischungen werden immer mieser, radiotauglicher, ipod-tauglicher).
-Euml-
Inventar
#15 erstellt: 18. Aug 2008, 01:39
Sorry das ich hir so reinplatze aber ich finde den Trend sinnlos ...
für mich haben CD-Player garkeinen eigenklan die Chinadinger vieleicht aber das liegt an den miesen bauteilen und selbst da gibt es Player wo man den unterschied von 30 und 300 Euro nicht hört
also wenn ein CD-Player den klang verändert gehört er für mich auf den Müll
frale
Inventar
#16 erstellt: 18. Aug 2008, 17:30
hi
stimmt: beide haben einen schnurgeraden frequenzgang. also können keine klangunterschiede vorliegen. und beide sind ja auch nicht aus china.

so ist der trend .......
Jeck-G
Inventar
#17 erstellt: 18. Aug 2008, 18:37
Hast Du (bzw. Ihr) irgendwelche Quellen (Frequenzschriebe o.Ä.), wo die Eigenart des Nakamichi nachzuvollziehen ist?
Würde hier weiterhelfen, zumal jeder was Anderes sagt, was sich im Gesamtem widerspricht:
Fully -> Zu scharfe Höhen
Altmetall-Liebhaber -> Zu viel Bässe und Höhen bzw. zu wenig Mitten ("HiFi-Badewanne")
Frale -> Zu dumpf bzw. zu wenig Höhen (widerspricht sich mit den ersten Beiden)

Jedenfalls wieder ein Argument gegen irgendwelches HiEnd-Geraffel und für günstigere CD-Player (z.B. Yamaha) oder Geräte aus dem Profi-Bereich (z.B. Tascam).
frale
Inventar
#18 erstellt: 18. Aug 2008, 20:15
hallo
lesen hilft:
Fully -> Zu scharfe Höhen (bezieht sich auf den marantz)
Altmetall-Liebhaber -> Zu viel Bässe und Höhen bzw. zu wenig Mitten ("HiFi-Badewanne")(....marantz)
Frale -> Zu dumpf bzw. zu wenig Höhen (widerspricht sich mit den ersten Beiden)(.....nakamichi)

ich sehe da keinen widerspruch: der nakamichi spielt dumpfer als der marantz, die bissigen höhen des marantz sind beiden aufgefallen, der massive bass nur Altmetall-Liebhaber.

aber daraus lässt sich natürlich schliessen, das dieses ganze highend-gedöns einfach nur müll ist.
nen yamaha-player tuts schliesslich auch.


[Beitrag von frale am 18. Aug 2008, 20:17 bearbeitet]
aloitoc
Inventar
#19 erstellt: 27. Aug 2008, 21:26
die marantz Sachen mag ich auch nicht
Wie auch immer der Klang gefällt mir einfach nicht und Verarbeitung ist auch nicht dem Preis angemessen.

Mein Tip: schnell in dde Beek so lange der Hype noch anhält um dieses Gerät
frale
Inventar
#20 erstellt: 27. Aug 2008, 23:09
ich glaube, der ist schon lange vorbei......
ptanderson
Neuling
#21 erstellt: 08. Nov 2008, 03:21

Altmetall-Liebhaber schrieb:


Nach genauerer Untersuchung ist die typische Schwachstelle "blockierende Schublade" mit wenig Aufwand zu beheben.


Hallo, besitze den Nakamichi CDP-2E mit defekter Schublade. Hat vielleicht jemand einen Tipp, wie ich diese bekannte Schwachstelle der sich nicht öffnenden Schublade am einfachsten reparieren kann.

mfg

ptanderson
sound56
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Nov 2008, 16:23
Marantz ist eine ziemlich "hochgejubelte" Standardware.
Kein Schrott, aber auch nichts besonderes.........
-Euml-
Inventar
#23 erstellt: 10. Nov 2008, 19:31
ich finde alles was den klang verändert ist schrott, eine CD sollte immer so vom Player abgespielt werden wie sie klingt, alles andere gehört nicht zu HiFi für die die wissen was das bedeutet
aloitoc
Inventar
#24 erstellt: 10. Nov 2008, 20:47

-omega- schrieb:
ich finde alles was den klang verändert ist schrott, eine CD sollte immer so vom Player abgespielt werden wie sie klingt, alles andere gehört nicht zu HiFi für die die wissen was das bedeutet
:prost


Da muss ich dann schon mal frgaen: Wie klingt Sie denn? Wie abgemischt? Wie im Konzertsaal? Warst Du da schon mal? Bitte schicke mir doch mal den frequenzschrieb von Deinem letzten Hörtest

Den absoluten Anspruch bei HiFi finde ich sehr verwegen und höchstens messbar aber nicht hörbar.
sound56
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 11. Nov 2008, 12:09
stimmt, wir hören IMMER den Tontechniker... IMMER.....

Wenn die sich dort Mühe geben, dann klingt es gut, wenn dort geschluddert wurde, dann kannste alles vergessen.

Ich bedauere da auch die Rockhörer, weil bis auf wenige Ausnahmen diese CD`s schlecht aufgenommen/abgemischt wurden.
dieterh
Stammgast
#26 erstellt: 11. Nov 2008, 13:15
Moin,

omega hat vollkommen recht, das ist die Bedeutung von HiFi.

Das Ideal eines Geräts oder Mediums wäre Null Veränderung des Originals, bzw. lediglich die Veränderung der Lautstärke.

Das Original ist natürlich das, was bei der Abmischung rauskommt, das hat aber hiermit garnichts zu tun.

Ob ein Gerät oder Medium etwas Verändert läßt sich problemlos durch Differenzbildung feststellen.
Wenn eine Veränderung (Differenz) auftritt wird man die Analysieren und kann dann gezielt untersuchen, ob und in welchem Maß diese Veränderungen relevant, sprich hörbar sind.

Das ist natürlich alles schon 100mal gemacht worden und aus solchem Vorgehen entstehen dann z.B. Normen.

Einen CD-Player zu bauen, der das wiedergibt, was auf der CD drauf ist, ohne etwas wegzulassen oder hinzuzufügen sollte heute wohl kein Problem mehr sein.
Wenn ein Gerät das nicht macht ist es kein HiFi- sondern ein Effektgerät.

Grüße,
dieter

PS.: Schöne Grüße auch an die beiden Murmeltiere.
-Euml-
Inventar
#27 erstellt: 11. Nov 2008, 20:40
Danke dieterh, genau so meine ich das
aber es scheint als das doch die einige "VooDoo-Jünger" die bedeitung von HiFi nicht mal kennen ...
aloitoc
Inventar
#28 erstellt: 11. Nov 2008, 21:22

-omega- schrieb:
Danke dieterh, genau so meine ich das
aber es scheint als das doch die einige "VooDoo-Jünger" die bedeitung von HiFi nicht mal kennen ...
:prost



wie?
weglassen? Hinzufügen? was ist das denn für ein Geschwurbel?
Und Ihr habt alle das absolute Gehör?
au Mannohmann, jetzt kommt gleich noch einer mit der unbestechlichen "Studiotechnk"

Viel Spaß Euch
frale
Inventar
#29 erstellt: 11. Nov 2008, 21:26
tja, tut mir auch leid.
es gibt keinen cd-player, der 100% des signals/der musik wiedergibt (sonst gäbe es ja keine klangunterschiede, oder stellen wir die hier nun auch in abrede?). eigentlich noch nicht einmal ein gerät überhaupt.

außer natürlich die hier sehr beliebten und zur referenz erhobenen mess-signale........
-Euml-
Inventar
#30 erstellt: 11. Nov 2008, 21:42
wie schnell könnt ihr den CD-Player welchseln um einen unterschied zu hören und bitte Blindtest

das Menschlieche Ohr kann die unterschiede zwischen einzelnen Playern nicht hören solange diese na den gegebennen Richtlienien gebaut wurden, hörst du doch mehr/weniger ist da was faul am Player, und dafür brauche ich kein haufen Geld ausgeben ein China-Player kann das auch und da bekommst du gleich ne Platten von für das selbe Geld

oder um es mal deutlich zu sagen ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED MEHR BEI CD-PLAYERN WENN DOCH TAUGT DAS TEIL EINFACH NIX AUCH WENN DU DAFÜR NOCH SO VIEL HINGELEGT HAST punkt und aus und andere Behauptungen sind schlich überholt
Jeck-G
Inventar
#31 erstellt: 11. Nov 2008, 22:45
Sagen wir eher keinen hörbaren Unterschied. Messen kann man schon mit den entsprechenden Geräten und auch visuell darstellen (z.B. am Oszi darstellen, was der Player aus einem Rechtecksignal macht), aber das menschliche Gehör ist nunmal sehr ungenau.
frale
Inventar
#32 erstellt: 12. Nov 2008, 09:30
aha, wir halten also fest: keine klangunterschiede bei cd-playern.
welcome back to the eighties.....

gabs eigentlich cd-player im osten?
HiLogic
Inventar
#33 erstellt: 12. Nov 2008, 10:13

aha, wir halten also fest: keine klangunterschiede bei cd-playern.

Unterschiede bei den verwendeten D/A Wandlern lasse ich mir noch gefallen. Wie CD-Player am Digitalausgang allerdings unterschiedlich "klingen" können musste mir nochmal erklären...


welcome back to the eighties.....

Schön wärs... Da gabs wenigstens noch keinen überteuerten Voodoo-Mist
-Euml-
Inventar
#34 erstellt: 12. Nov 2008, 19:50
es ist immer wieder erstaunlich wie man sich gegen alls was einem nicht passt und was man nicht war haben will abschirmen kann und jeglichen Physikalisches Gesetz und messungen in jeder hinsicht wiedersprechen ...

die schwinkungen sind gut unter 0,1dB und selbst wenn diese 10 mal höher währe du würdest keinen unterschied hören, weil es KEIN Mensch kann

und wenn ein hörbarrer unterschied da ist dann hast du gut über 3dB schwankung und das ist das Dreißigfache was jeder Medimarkt-player ausspuckt ...
dann doch lieber einen 20€ DVD-Player als CD-Player nutzen und der ist klangtreuer als der Marantz ... und da setzt der begriff HiFi an


PS: jetzt reicht es aber macht mal jemand der sache ein Ende ?
Jeck-G
Inventar
#35 erstellt: 12. Nov 2008, 22:29
Es war die Rede von
-omega- schrieb:
um es mal deutlich zu sagen ES GIBT KEINEN UNTERSCHIED MEHR BEI CD-PLAYERN WENN DOCH TAUGT DAS TEIL EINFACH NIX AUCH WENN DU DAFÜR NOCH SO VIEL HINGELEGT HAST
und nicht (generell)
frale schrieb:
aha, wir halten also fest: keine klangunterschiede bei cd-playern.
kölsche_jung
Inventar
#36 erstellt: 12. Nov 2008, 22:48

frale schrieb:
aha, wir halten also fest: keine klangunterschiede bei cd-playern.
welcome back to the eighties.....

gabs ----------------------------- :D


ja willkommen in den 80ern, als noch viele verschiedene wandlersysteme in der erprobung waren und es tatsächlich noch möglich war, unterschiede zu erhören

das mit dem unterschiede hören ist heute schon erheblich schwerer (bis unmöglich) ....jedenfalls mit pegelabgleich und verblindet .... und dabei geht es nicht um besser/schlechter, sondern nur um Unterschiede...

klaus
Altmetall-Liebhaber
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 07. Jan 2009, 19:25
Moin,

lange Zeit war der Nakamichi CDP-2E sowas wie das Nonplusultra der CD-Wiedergabe. Auch der vielfach teurere Nakamichi OMS-7E konnte mich nur eher bedingt überzeugen. Jetzt habe ich ein Gerät gehört, dass zwei Burr Brown PCM63P als Wandler hat. Dagegen sieht der CDP-2E echt alt aus (bzw. er klingt recht alt)!

Bezüglich der Ausdrücke des Bedauerns für Rock-Liebhaber und die Qualität der CDs aus den Achtzigern: Da ist der CDP-2E ungeschlagen. Diese Scheiben gibt der Nakamichi wirklich sehr angenehm wieder.

Ein weiterer Punkt zu dem ich Stellung nehmen möchte: Ziel eines CD-Players sollte nicht die möglichst genaue Wiedergabe der Daten auf der CD sein, sondern die möglichst natürliche Wiedergabe von Instrumenten und Musik. Entscheidend ist doch, dass ich in einem dunklen Raum nicht unterscheiden kann, ob grade ein Musiker live ein Instrument spielt, oder ob eine Aufnahme des selben Musikstücks über eine Anlage abgespielt wird.

Was mich wirklich überrascht ist, dass die bloße Veränderung der Klangqualität durch eine geänderte Stromversorgung und andere Kabelqualitäten schon als Voodoo angesehen wird. Sicher ist die Klangveränderung zwischen einem Kabel für 500 Euro pro Meter und einem Kabel für 1.000 Euro pro Meter im "esoterischen Bereich" (viel Geld für real kaum wahrnehmbare Veränderungen). Aber der Unterschied zwischen einer 2,50-Euro-Baumarktsteckdosenleiste und einer optimierten Netzleiste mit hochwertigem Netzkabel und Leitschienen anstatt Klingeldrähten im Inneren ist mehr als gewaltig! Ein Netzregler verursacht auch noch mal eine deutlich hörbare Klangveränderung/Klangverbesserung.

Wenn derartige Veränderungen nicht messbar sein sollten, ist meine Vermutung, dass das passende Kriterium zur Messung der Veränderung einfach noch nicht entdeckt wurde. Die Gründe, warum sich Leute einen CD-Player von Einstein kaufen, werden nicht ausschließlich mit dem Argument "Statussymbol" abzudecken sein! :-o

Viele Grüße,
Thorsten
Argon50
Inventar
#38 erstellt: 07. Jan 2009, 19:28

Altmetall-Liebhaber schrieb:
Ziel eines CD-Players sollte nicht die möglichst genaue Wiedergabe der Daten auf der CD sein, sondern die möglichst natürliche Wiedergabe von Instrumenten und Musik. Entscheidend ist doch, dass ich in einem dunklen Raum nicht unterscheiden kann, ob grade ein Musiker live ein Instrument spielt, oder ob eine Aufnahme des selben Musikstücks über eine Anlage abgespielt wird.

Der war gut.

Den muss man einfach so stehen und wirken lassen.


Grüße,
Argon

Chrissi1
Stammgast
#39 erstellt: 07. Jan 2009, 19:30

Altmetall-Liebhaber schrieb:


Ein Netzregler verursacht auch noch mal eine deutlich hörbare Klangveränderung/Klangverbesserung.


Was ist das?
Wotanstahl
Inventar
#40 erstellt: 07. Jan 2009, 19:40
Hallo omega !

* hörst du doch mehr/weniger ist da was faul am Player *

wie willst Du das denn feststellen ?

Die Band im gleichen ( Neben )Raum, mit dem gleichen Equipment und Tontechniker wie auf der vergleichs CD, live auf die zu testende Anlage übertragen, oder was?

Das wärs mal !

Stefan


[Beitrag von Wotanstahl am 07. Jan 2009, 19:49 bearbeitet]
Wotanstahl
Inventar
#41 erstellt: 07. Jan 2009, 19:43
Oh oh Netzregler ?

Allein das Wort hört sich nach ner verschlimmbesserung an !
kölsche_jung
Inventar
#42 erstellt: 07. Jan 2009, 19:47

Wotanstahl schrieb:
Oh oh Netzregler ?

Allein das Wort hört sich nach ner verschlimmbesserung an !


In Deutschland muss alles geregelt sein

.... wegen vernünftiger Netzregler sollte man sich da an die Bundesnetzagentur wenden?
Kann man sich da mal einen Netzregulierer ausleihen?

klaus
ptfe
Inventar
#43 erstellt: 07. Jan 2009, 19:49

Wotanstahl schrieb:
Oh oh Netzregler ?

Allein das Wort hört sich nach ner verschlimmbesserung an !

Ne ne absolut unverzichtbar : der sperrt den "schlechten" Strom einfach aus

cu ptfe
Wotanstahl
Inventar
#44 erstellt: 07. Jan 2009, 19:50
Calgon für die Steckdose ! Skol verdammt !
0408SUSI
Gesperrt
#45 erstellt: 07. Jan 2009, 19:51

Altmetall-Liebhaber schrieb:
Wenn derartige Veränderungen nicht messbar sein sollten, ist meine Vermutung, dass das passende Kriterium zur Messung der Veränderung einfach noch nicht entdeckt wurde.

Harre aus! Die Wissenschaft ist dem Netzregler- und Kabeläther bereits auf der Spur! Nur noch ein paar Tage, und er wird messbar sein!
Wotanstahl
Inventar
#46 erstellt: 07. Jan 2009, 19:53
Hätten wir doch alle nur Netzregler benutz !
Wären unsere Geräte jetzt nicht so versrtromkalkt - hehe !

Spaß beiseite !

Meint er Stromfilter oder ?
So Dinger sind doch eher der Dymamik schädlich.

Gruß Stefan


[Beitrag von Wotanstahl am 07. Jan 2009, 19:54 bearbeitet]
-Euml-
Inventar
#47 erstellt: 07. Jan 2009, 19:56

wie willst Du das denn feststellen ?

es ging einfach nur darum das manche nicht vertehen wollen das nur das auf der CD wiedergegeben werden soll und nicht mehr ...

und ja sowas kann man messen 100 mal genauer als jedes Menschliche Ohr selbst wenn da eine Anlage die 0,0dB abweicht sollten 100 Player genau gleich klingen was sie auch sollten nach den Ritlienien ... und selbst diese sind 10 mal genauer als dein gehör ... klingt einer der Player anderst ist er Müll ob der 30 oder 30.000 Euro gekostet hat ist da föllig egal
Wotanstahl
Inventar
#48 erstellt: 07. Jan 2009, 20:01
Anders als was ? Der Player davor ? Oder doch umgekehrt ?
-Euml-
Inventar
#49 erstellt: 07. Jan 2009, 20:05
man kann messen wie viel dB Abweichung zwischen dem Singal auf der CD und der ausgangssignal ist und dieser wert ist Gesetzlich auf 0.2dB festgelegt(irgendeine DIN...) und selbst die 10 Fache abweichung würdest du nicht hören

so sollte JEDER Player gleich klingen tut er dies nicht ist da was faul
Wotanstahl
Inventar
#50 erstellt: 07. Jan 2009, 20:09
Was meinst Du denn ? Die Lautstärke oder den Frequenzgang ?

Ist aber egal irgendein Player muss ja als Referenz herhalten, da wirds schon schwierig.

Am bessten nimmt man dann einen der sich gut misst,
aber das tun sie ja alle !

Gruß Stefan
-Euml-
Inventar
#51 erstellt: 07. Jan 2009, 21:32

Was meinst Du denn ? Die Lautstärke oder den Frequenzgang ?

jede Frequenz darf nicht mehr als dieser wert von 0.2dB abweichen egal welche Frequenz
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