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Betrieb von Lautsprecherkabeln gegen die Signalrichtung?

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Autor
Beitrag
lucasleister
Gesperrt
#1 erstellt: 01. Jul 2004, 09:24
Hallo allerseits,

gibt es tatsächlich gravierende Unterschiede, wenn man ein Lautsprecherkabel gegen die auf dem Kabel vorgegebene Signalrichtung betreibt? Wenn ja, was könnte da anders sein gegenüber einem Betrieb in korrekter Signalrichtung? Kann ich mir so gar nicht vorstellen!

Rüdiger
hydro
Stammgast
#2 erstellt: 01. Jul 2004, 09:38
wenn es ein durchsichtiger kabelmantel ist, und das elektron deshalb den pfeil sieht, wird es wirr im kopf
gierdena
Stammgast
#3 erstellt: 01. Jul 2004, 09:57
Also ich habe mein Eagle Kabel 10 Jahre lang gegen die Laufrichtung betrieben bis man(n) mir mal gesagt hat das es so etwas überhaupt gibt.
Danach habe ich es aus Spass mal ander herum angeschlossen.

Anlage, Betreiber und Wohnzimemr haben es überlebt. Gehört habe ich auch nix. Also wird es die Stromtierchen nicht gestört haben....
SRickli
Neuling
#4 erstellt: 01. Jul 2004, 10:46
Strom fliesst ja bekanntermassen in eine Richtung-----> nach unten Somit würde ich behaupten, dass in so einem Kabel eine Art Ventil drin ist, dass die kleinen Elektrönchen nur in eine Richtung laufen können und so kein Durcheinander entsteht

Scherz beiseite: Wer auch immer auf die Idee gekommen ist deine Kabel mit einer Laufrichtung zu versehen, mit der Absicht einige Unwissende zu verwirren, den sollte man . Nein es gibt KEINEN messbaren oder hörbaren oder sonst irgendwie nachweisbaren Unterschied. Wer etwas anderes behauptet den
oliverkorner
Inventar
#5 erstellt: 01. Jul 2004, 11:33
LOL kabel die nur in eine richtung laufen....

so ein schwachsinn hab ich ja noch nie gehört...und es ist gequirlte scheisse...wissenschaftlich erwiesen
audison76
Stammgast
#6 erstellt: 01. Jul 2004, 11:36
Hi!

Na klar braucht man eine Signalrichtung. Woher soll der Strom den sonst wissen wo er hin soll.

Gruß
Ralf
lucasleister
Gesperrt
#7 erstellt: 01. Jul 2004, 12:34
Auch wenn ihr die Frage mit sehr viel Humor beantwortet habt, ettliche Händler weissen einen darauf hin, das Kabel gem. Signalrichtung (ja, da ist tatsächlich ein Pfeil auf dem Kabel) anzuschliessen. Warum auch immer. Umsonst wird das aber vom Hersteller nicht angegeben! Gestern habe ich auch auf einer Internetseite unter "richtiger Anschluss/Tuning" gelesen, dass ein Kabel mit vorgegebener Signalrichtung auch so angeschlossen werden muss oder soll!

Aber macht euch nur weiter lustig, geht mir am ..... vorbei!

Grüsse

Rüdiger
Waldo
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 01. Jul 2004, 12:40


Aber macht euch nur weiter lustig, geht mir am ..... vorbei!

Warum fragst Du dann erst, wenn es Dir eh egal ist?

Zurück zum Thema:

@oliverkorner:

Hättest Du einen Link zum "wissenschaftlich erwiesen"?

H.a.n.d.,

E.:wq
Master_J
Inventar
#9 erstellt: 01. Jul 2004, 12:41
Schliess' es halt "richtigrum" an, wenn es Dich beruhigt.

Für mich ist das reines Marketing/Voodoo.

Man muss als innovative Firma ja gelegentlich was ganz neues, noch nie dagewesenes auf den Markt bringen.

Gruss
Jochen
hydro
Stammgast
#10 erstellt: 01. Jul 2004, 12:46
das geht nicht gegen dich, sondern gegen die sache....

unsinn wird halt nicht besser, wenn er auf kabeln gedruckt wird oder wenn ihn ein selbsternannter hifi-experte verzapft...

du hast gefragt, wir haben dir gesagt, was unsere meinung dazu ist... sorry, wenns nicht das war, was du erwartet hast...

.........
RealHendrik
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2004, 12:50
Die "Signalrichtung" kann nur bei konfektioniertem Kabel - vornehmlich also solche mit Cinchsteckern (oder anderen Verbindern) - eine Bedeutung haben. Nämlich immer dann, wenn die Steckverbinder an den Enden verschieden beschaltet sind (z.B. Abschirmungen betreffend).

Ansonsten ist es den Elektronen ziemlich wurscht, ob sie nach vorne oder hinten fliessen - eine "Signalrichtung" z.B. auf Lautsprecherkabeln mit offenen Enden anzugeben, ist nun wirklich hochgradig hirnrissig.

Die einzige "sinnvolle" Erklärung wäre die, dass durch bestimmte Techniken beim Ziehen des Kupferdrahts an den Übergängen von den kristallinen Metallstrukturen bestimmte "Halbleiter"-Effekte entstehen können, die die Elektronen in eine Richtung bevorzugter durchfliessen lassen als in die andere. Nur: dieses Kabel würde ich als Ausschuss auf den Buntmetallschrott werfen: Bei Kabeln bevorzuge ich, dass sie die Elektronen genauso gut in die eine wie in die andere Richtung laufen lassen.

Aber was soll man über die Weisheitslehre der Hifi-Tuning-Massnahmen-Erfinder gross diskutieren. Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie: Au D 30 ist ein Mittelchen (gegen wasweissich), dass genaugenommen Gold enthält. Allerdings in einer Verdünnung, dass man theoretisch mehrere Kubikmeter davon zu sich nehmen muss, um statistisch genau ein (!) Goldatom abzubekommen. Aber es wirkt!

Gruss,

Hendrik
lucasleister
Gesperrt
#12 erstellt: 01. Jul 2004, 13:07
Danke, mein Kabel muss genau wie du geschildert hast speziell konfektioniert sein, denn ich habe es gerade umgedreht und es klingt erheblich besser als vorher!
Es ist wie ein Wunder, unglaublich, wahnsinn, unvorstellbar. Schaut schleunigst nach ob bei euch auch ein Pfeil die Signalrichtung vorgibt, es ist wie die Dualität auf Erden: Himmel und Hölle, Gut und Böse, Tag und Nacht, nackt und angezogen, langes Haar und Glatze, vollbusig und flach, usw.!

Was sagt ihr jetzt?!?!?!

Gruss

Rüdiger
UweM
Moderator
#13 erstellt: 01. Jul 2004, 13:10

Die "Signalrichtung" kann nur bei konfektioniertem Kabel - vornehmlich also solche mit Cinchsteckern (oder anderen Verbindern) - eine Bedeutung haben. Nämlich immer dann, wenn die Steckverbinder an den Enden verschieden beschaltet sind (z.B. Abschirmungen betreffend).


Völlig richtig. Oft ist ein Schirm nur einseitig angeschlossen und in der Regel gehört diese Seite dann an die Signalquelle wodurch sich eine eindeutige Richtung ergibt, in der das Kabel anzuschließen ist.
Diejenigen, die sich gerade prustend auf die Schenkel geklopft haben müssen sich vorwerfen lassen nicht ausreichend sachkundig zu sein - von wegen "wissenschaftlich erwiesen".


Die einzige "sinnvolle" Erklärung wäre die, dass durch bestimmte Techniken beim Ziehen des Kupferdrahts an den Übergängen von den kristallinen Metallstrukturen bestimmte "Halbleiter"-Effekte entstehen können, die die Elektronen in eine Richtung bevorzugter durchfliessen lassen als in die andere. Nur: dieses Kabel würde ich als Ausschuss auf den Buntmetallschrott werfen


Meines Wissens gibt es solche Effekte tatsächlich, nur sind diese erstens extrem klein und zweitens ändert daran auch eine Verpolung des Kabels nichts, da es sich bei Musik um eine Wechselspannung handelt und je nach Anschlussrichtung mal die eine, mal die andere Halbwelle stärker betroffen wäre. Eine klangliche Vorzugsrichtung gibt es daher nicht.


Aber was soll man über die Weisheitslehre der Hifi-Tuning-Massnahmen-Erfinder gross diskutieren. Es ist ähnlich wie bei der Homöopathie: Au D 30 ist ein Mittelchen (gegen wasweissich), dass genaugenommen Gold enthält. Allerdings in einer Verdünnung, dass man theoretisch mehrere Kubikmeter davon zu sich nehmen muss, um statistisch genau ein (!) Goldatom abzubekommen. Aber es wirkt!


Da habe ich gerade einen interessanten Artikel gelesen: Homöopathie gibt es seit 200 Jahren, trotzdem gibt es noch keinen einzigen wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Versuch, in dem die Wirksamkeit beweisen werden konnte. Placebo Effekt pur, wobei aber erwiesenermaßen auch Placebos eine heilende Wirkung haben können, nur ist diese eben schwer gezielt einsetzbar. Es gibt sogar Versuche, in denen die Wirksamkeit von Placebos bei Haustieren nachgewiesen wurde.!

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#14 erstellt: 01. Jul 2004, 13:13

Danke, mein Kabel muss genau wie du geschildert hast speziell konfektioniert sein,


Kann man mal erfahren, um was für ein Kabel es sich handelt?



denn ich habe es gerade umgedreht und es klingt erheblich besser als vorher!
Es ist wie ein Wunder, unglaublich, wahnsinn, unvorstellbar. Schaut schleunigst nach ob bei euch auch ein Pfeil die Signalrichtung vorgibt, es ist wie die Dualität auf Erden: Himmel und Hölle, Gut und Böse, Tag und Nacht, nackt und angezogen, langes Haar und Glatze, vollbusig und flach, usw.!
Was sagt ihr jetzt?!?!?!


Dazu kann ich sehr wohl was sagen: Solche euphorischen Beschreibungen haben noch NIE einer Überprüfung standgehalten

Grüße,

Uwe
MH
Inventar
#15 erstellt: 01. Jul 2004, 13:16
hallo,

meine Lautsprechkabel sind gegen die Pfeilrichtung angeschlossen. Vielleicht klingt die Anlage deswegen so bescheiden. Werde das umgehend ändern.


Gruß
MH
lucasleister
Gesperrt
#16 erstellt: 01. Jul 2004, 13:24
Hallo Uwe,

eigentlich fehlt bei meinem Beitrag eine Kleinigkeit, und zwar das hier:

Alles klar?

Rüdiger

PS: Ich habe ein Naim NACA5 fertig konfektioniert, habe es jetzt "richtigrum" angeschlossen (gem. Pfeilaufdruck). Getestet habe ich es aber noch nicht!






Danke, mein Kabel muss genau wie du geschildert hast speziell konfektioniert sein,


Kann man mal erfahren, um was für ein Kabel es sich handelt?



denn ich habe es gerade umgedreht und es klingt erheblich besser als vorher!
Es ist wie ein Wunder, unglaublich, wahnsinn, unvorstellbar. Schaut schleunigst nach ob bei euch auch ein Pfeil die Signalrichtung vorgibt, es ist wie die Dualität auf Erden: Himmel und Hölle, Gut und Böse, Tag und Nacht, nackt und angezogen, langes Haar und Glatze, vollbusig und flach, usw.!
Was sagt ihr jetzt?!?!?!


Dazu kann ich sehr wohl was sagen: Solche euphorischen Beschreibungen haben noch NIE einer Überprüfung standgehalten

Grüße,

Uwe
RealHendrik
Inventar
#17 erstellt: 01. Jul 2004, 13:33

Danke, mein Kabel muss genau wie du geschildert hast speziell konfektioniert sein, denn ich habe es gerade umgedreht und es klingt erheblich besser als vorher!
Es ist wie ein Wunder, unglaublich, wahnsinn, unvorstellbar. Schaut schleunigst nach ob bei euch auch ein Pfeil die Signalrichtung vorgibt, es ist wie die Dualität auf Erden: Himmel und Hölle, Gut und Böse, Tag und Nacht, nackt und angezogen, langes Haar und Glatze, vollbusig und flach, usw.!

Was sagt ihr jetzt?!?!?!


Dass Du eine sehr bildhafte Sprache hast, beinahe eine dramatische Art, etwas zu beschreiben. (Dafür hättest Du bei meinem Deutschlehrer sogar eine angemessene Note bekommen.)

Gruss,

Hendrik
Epsilon
Inventar
#18 erstellt: 01. Jul 2004, 13:34
Ich habe auch solche Kabel, die einen Pfeil aufgedruckt haben. Habe gerade mal den Test gemacht und "vertauscht" - aber einen Unterschied konnte ich beim besten Willen nicht hören.
Vincent84
Neuling
#19 erstellt: 01. Jul 2004, 14:13
Hehe, so´n Quatsch! Leute denkt doch mal drüber nach... Wechselspannung... Da fließt das ehh in beide richtungen und wechselt andauernd!
Um das mal eben zu demonstrieren :

Man braucht ja immer zwei Kabel für eine Box :

Erster Moment:

Strom im Kabel A fließt richtung Box.
Strom im Kabel B fließt richtung Verstärker.

Zweiter Moment:

Strom im Kabel A fließt richtung Verstärker.
Strom im Kabel B fließt richtung Box.

Das wechselt sich immer wieder ab. Also fließt der Strom in beiden Kabeln über einen längeren Zeitraum ( nehmen wir mal eine sekunde ) mehrmals in beide Richtungen, also Vor und zurück.

zu kompliziert? Ich denke das müsste man verstehen, oder?

Deswegen ist es egal, in welcher Richtung man das Kabel anschließt. Da gibt´s bestimmt nur so´n Pfeil um dem Kunden auch die allerkleinste Angst zu nehmen, er könne etwas falsch machen und so den Klang verschlechtern

Gruß, Vincent
MH
Inventar
#20 erstellt: 01. Jul 2004, 14:19
Alles Quatsch

An den Pfeilen kann man erkennen, dass man teure Hifikabel und keine "Strom"kabel gekauft hat.

Gruß
MH
hydro
Stammgast
#21 erstellt: 01. Jul 2004, 14:23
dat sind dann aber teure pfeile...........
gierdena
Stammgast
#22 erstellt: 01. Jul 2004, 18:03
@hydro:
ist das Avatar Bild Deine Freundin!?

Master_J
Inventar
#23 erstellt: 01. Jul 2004, 19:52

Oft ist ein Schirm nur einseitig angeschlossen und in der Regel gehört diese Seite dann an die Signalquelle wodurch sich eine eindeutige Richtung ergibt, in der das Kabel anzuschließen ist

Korrekt - aber hier geht's doch um Lautsprecherkabel.

Gruss
Jochen
cr
Moderator
#24 erstellt: 01. Jul 2004, 21:15

@hydro:
ist das Avatar Bild Deine Freundin!?

Auch ich habe heute schon gefragt
Dualese
Inventar
#25 erstellt: 02. Jul 2004, 03:00

...Diejenigen, die sich gerade prustend auf die Schenkel geklopft haben müssen sich vorwerfen lassen nicht ausreichend sachkundig zu sein - von wegen "wissenschaftlich erwiesen"...


@ALLE... aber besonders UweM...
...eine Lanze für den Moderator
!

Das ist hier wieder mal so eine richtig typische FORUMS-Diskussion

Viel "Knalltüten" treffen sich...
um relativ wertlosen Inhalt...
mit lautem Geräusch von sich zu geben...

Man nennt das Ganze im Volksmund auch gerne "(Hirn)FURZ" !!!

Den ständig Ungläubigen sei empfohlen, sich mal mit einem Kabelmeister über den Sinn- und Unsinn von Verseilungsparametern zu unterhalten

Und das Ganze dann danach mal anhand von 2 Mustern auszuprobieren !

Und welchem "Flachgeist" das dann noch nicht reicht... den schickt man am Besten mal in ein MPI (Max Planck Institut) für Materialforschung, wo er sich an Hand von Elektronen-mikroskopischen Darstellungen mal etwas über Mikro-Kristallstrukturen und mögliche Einflüsse auf deren Ausrichtung & "Gedächtnis" erklären lässt !

Dieser ständig Ungläubige... wird dann natürlich nicht erkennen, daß simple Cupfer-Kristalle seinem ständig in Unordnung befindlichen Gehirninhalt ein gewaltiges Stück voraus sind.

Das alte FORUMS-Lied...
es wird torpediert & angezweifelt...
aber über einen fundierten Selbstversuch berichtet KEINER !
...Trauriger Verein...

(diesmal wenige) Grüße vom flachen Niederrhein...
gierdena
Stammgast
#26 erstellt: 02. Jul 2004, 05:37
Moin FJS!

die Rüge ist angekommen und ich gelobe Besserung!

Aber Du wirst Dich gut daran erinnern (es endetet mit einem geplätteten RA1062S ) Hatten wir meine NF Eagle Kabel in Laufrichtung angeschlossen und die Drehung an sich war also zumindest für mich nicht Hörbar.

Dualese
Inventar
#27 erstellt: 02. Jul 2004, 05:56

...die Rüge ist angekommen und ich gelobe Besserung...


Na, wenigstens Einer...
auch wenn ich speziell Dich garnicht so sehr meinte !

Als Inquisitor hat man schon ein ganz schön schweres Leben

Man denke nur an Bernardo Gui aus dem Film "Der Name der Rose" mit dem es mächtig bergab ging... der war in Wirklichkeit auch eher ein milder Mann !

Ausserdem... gibt´s an Deinem Schwenk zu hydro´s Freundin garnix zu bemeckern...
da würde sich ja sogar jeder "Mann der Kirche" sofort anschließen

Grüße vom flachen Niederrhein...
UweM
Moderator
#28 erstellt: 02. Jul 2004, 07:08


Oft ist ein Schirm nur einseitig angeschlossen und in der Regel gehört diese Seite dann an die Signalquelle wodurch sich eine eindeutige Richtung ergibt, in der das Kabel anzuschließen ist

Korrekt - aber hier geht's doch um Lautsprecherkabel


Stimmt, aber es gibt auch geschirmte Lautsprecherkabel! Recht selten allerdings.

Grüße,

Uwe
martin
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 02. Jul 2004, 07:35
Hi,

wie wäre es, wenn Ihr nur mal einen Kanal vertauscht? Ein möglicher Effekt müsste dann zwar eine Verschlechterung bringen - aber es geht ja vornehmlich darum, überhaupt einen Effekt zu erzielen.


Grüße
martin
hydro
Stammgast
#30 erstellt: 02. Jul 2004, 07:56

Und das Ganze dann danach mal anhand von 2 Mustern auszuprobieren...


dann verrat mir doch bitte, mit welchen kabeln du einen blindtest gemacht hast und wos ein hörbarer unterschied war... - ich wehre mich nicht dagegen es auszuprobieren...
cavry
Stammgast
#31 erstellt: 02. Jul 2004, 08:25
@ Dualese:

Sorry, aber das ist ganz einfach hahnebücherner Unsinn. Ein Kabelmeister wird dich auslachen, wenn du ihm mit "Laufrichtung" bei Lautspecherkabeln kommst.

Es gibt bei Kupfer keine Möglichkeit, die "mikrokristalline Struktur" auszurichten, so dass es Unterschiede bei der Laufrichtung geben könnte.

Das einzige elektrische Bauteil, das die genannten Effekte haben kann, ist eine Diode, welche aus zwei komplementär dotierten Halbleitermaterialien in einem komplizierten Prozeß hergestellt wird. Ein Lautsprecherkabel ist KEINE Diode.

Zeig uns doch mal eine Studie (ob vom MPI oder einem anderen WISSENSCHAFTLICHEN Institut), die deine These belegen würde.

Allen anderen empfehle ich den Google-Test:

http://www.google.de...ng+&btnG=Suche&meta=

Ergebnis:

"Laufrichtung" gibt es nur auf Hifi-Händler und Voodoopriester-Seiten. Auf anderen wird das Thema entweder nicht behandelt oder aber negiert.

Also, Dualese, wir warten auf Nachweise (da auch Du Dich ja hier wieder sehr weit aus dem Fenster lehnst)..



Cavry


[Beitrag von cavry am 02. Jul 2004, 08:43 bearbeitet]
Grzmblfxx
Stammgast
#32 erstellt: 02. Jul 2004, 08:48
Danke, Dualese

du sprichst mir aus dem Herzen.

Und nocheinmal für die permanent "Ungläubigen":
Es zwingt euch niemand, zu glauben, dass "Voodoo"- Einflüsse hörbar sind. Ergo muss es auch keiner ausprobieren, aber wenn jemand mitreden will, sollte er zumindest wissen, warum dieser "Voodoo-Zauber" funktionieren sollte.


so ein schwachsinn hab ich ja noch nie gehört...und es ist gequirlte scheisse...wissenschaftlich erwiesen


D.h., wenn ich nicht einmal weiß, daß die Laufrichtung mit der Schirmung in Zusammenhang steht, sollte man sich seine Statements bitte überlegen.
Ob es dann einen hörbaren Unterschied gibt, bin ich gerne bereit, zu diskutieren, aber so polemische Zwischenrufe stiften nur Unruhe!

Gruss Andreas
cavry
Stammgast
#33 erstellt: 02. Jul 2004, 08:53
@ Grzmblfxx:

Da auch Du dich hier wieder aus dem Fenster lehnst:

Die Diskussion hier geht um LAUTSPRECHERKABEL.

Dass Schirmungen natürlich an der richtigen Seite angeschlossen werden sollten, ist banal und unstreitig.

Die Diskussion geht um "mikrokristalline Strukturen" und änlichen Blödsinn.

Das nächste mal bitte erst lesen, worum es geht. Danke.



Cavry

PS:

[...]WISSEN, warum dieser "Voodo-Zauber" funktionieren sollte [...]


LOL..ich weiss, dass dieser Voodo-Zaubert nicht funktioniert, und habe die komplette Wissenschaft auf meiner Seite. Bitte erkläre doch einmal, WIE das Voodoo funktionieren soll. Dann kann man Eure Thesen wenigsten fein säuberlich auseinandernehmen. Aber das macht natürlich keiner, wäre ja peinlich.


[Beitrag von cavry am 02. Jul 2004, 08:57 bearbeitet]
Grzmblfxx
Stammgast
#34 erstellt: 02. Jul 2004, 08:56

"Laufrichtung" gibt es nur auf Hifi-Händler und Voodoopriester-Seiten. Auf anderen wird das Thema entweder nicht behandelt oder aber negiert


Ich weiss nicht, ob ich den Unterschied hören kann, eher nicht, aber die Aussage, es gibt den Unterschied nur auf Hifi Seiten ist für mich nachvollziehbar, wenn die Laufrichtung ausschließlich Klanggründe hat. Dann wäre ein Laufrichtingsgebundenes Datenkabel Unsinn.
Genausogut wirst du cw-Werte eher auf Automobil- Seiten finden als auf Reeder-Seiten, weil der Luftwiederstand unwichtg ist.

Es gibt immer zwei Seiten und ein bischen mehr Tolleranz wäre nicht zuviel verlangt oder?
Es zwingt dich keiner, laufrichtungsgebundene Kabel zu kaufen, und wenn ich sie kaufen will, bitte ich dich, sie mich kaufen zu lassen!

Gruss ANDREAS


[Beitrag von Grzmblfxx am 02. Jul 2004, 08:58 bearbeitet]
cavry
Stammgast
#35 erstellt: 02. Jul 2004, 09:01

... aber die Aussage, es gibt den Unterschied nur auf Hifi Seiten ist für mich nachvollziehbar, wenn die Laufrichtung ausschließlich Klanggründe hat...


Jaja, Wissenschaft wird auf Hifi-Händler Seiten gemacht.

Es sei dir versichert, Grzmblfxx, dass wenn es IRGENDEINE wissenschaftliche Erklärung für die Wirkung von Laufrichtungen bei Kabeln geben würde, dass sich dann eine MENGE an wissenschaftlichen Artikeln im Netz finden würde. Genauso, wie sich eine MENGE wissenschaftlicher Artikel über den CW-Wert finden lässt (mach doch mal den Google-Test).

Das wäre nämlich eine WISSENSCHAFTLICHE SENSATION. Man könnte einen Nobelpreis dafür bekommen.

Und, sorry: Für BULLSHIT, der ganz einfach BETRUG am zahlenden dummen Kunden ist, habe ich KEINE Toleranz und werde es auch nicht haben.

Trotzdem ein

Cavry


[Beitrag von cavry am 02. Jul 2004, 09:02 bearbeitet]
Totenlicht
Stammgast
#36 erstellt: 02. Jul 2004, 09:14
Ähem ...


Mag sein daß ich die ganze Sache nicht bis ins Detail verstanden habe (mikrokristalline Strukturen, Schirmung, etc.), aber wir reden doch von WECHSELSTROM. Richtig?

Dann liegt es doch im Prinzip der Sache daß jede Ader des Kabels, egal WIE das Kabel angschlossen wird in BEIDE Richtungen von Strom durchflossen wird.

Insofern wäre eine Orientierung an einer bestimmten Richtung völliger Nonsens EGAL welche atomaren oder gar subatomaren Eigenschaften nun das Kabelmaterial hat.

Kabel mit Pfeilen darauf haben jedoch ganz offenbar die wertvolle Eigenschaft, Menschen glücklich und zufrieden zu machen, was an ihrem Marktwert und dem Sinn ihrer Existenz letztlich keinen Zweifel läßt.
MH
Inventar
#37 erstellt: 02. Jul 2004, 09:20
hallo,

ich habe meine Lautsprecherkabel gedreht. Unterschiede zwischen Pfeilrichtung und Gegenpfeilrichtung höre ich zumindest nicht.

Gruß
MH
Grzmblfxx
Stammgast
#38 erstellt: 02. Jul 2004, 09:27

Und, sorry: Für BULLSHIT, der ganz einfach BETRUG am zahlenden dummen Kunden ist, habe ich KEINE Toleranz und werde es auch nicht haben


Solche Statements sind die wahre Daseinsberechtigung von Pfeilen auf Kabeln.

Toleranz meinte ich auch nicht in Bezug auf Kabel sondern auf andere Forenteilnehmer...

Der nächste Vortel von Pfeilen: Das Kabel muss einen gewissen Querschnitt haben, um Pfeile draufdrucken zu können, damit ist die dicke "High-End-Optik" auch gewährleistet.

Gruss Andreas
cavry
Stammgast
#39 erstellt: 02. Jul 2004, 09:29
@ Totenlicht

Manche hier im Forum haben allerdigs nicht verstanden bzw. weigern sich, zu verstehen, dass es bei Wechselstrom prinzipiell keine Laufrichtung gibt. Nicht theoretisch, nicht praktisch, und auch nicht für Goldohren.

Dass sie es dann trotzdem "hören", sagt eigentlich alles.



Cavry


[Beitrag von cavry am 02. Jul 2004, 09:31 bearbeitet]
cavry
Stammgast
#40 erstellt: 02. Jul 2004, 09:31
@ Andreas:


Das Kabel muss einen gewissen Querschnitt haben, um Pfeile draufdrucken zu können, damit ist die dicke "High-End-Optik" auch gewährleistet.


Stimmt, da ist dann der wirkliche Grund zu suchen (wie bei so vielen anderen "High-End"-Kram auch)





Cavry
zucker
Moderator
#41 erstellt: 02. Jul 2004, 09:34

WECHSELSTROM


müssen halt 2 gegenpolige Pfeile drauf, einer grün und einer rot
Totenlicht
Stammgast
#42 erstellt: 02. Jul 2004, 09:35

@ Totenlicht

Manche hier im Forum haben allerdigs nicht verstanden bzw. weigern sich, zu verstehen, dass es bei Wechselstrom prinzipiell keine Laufrichtung gibt. Nicht theoretisch, nicht praktisch, und auch nicht für Goldohren.

Dass sie es dann trotzdem "hören", sagt eigentlich alles.

Ich wünschte ich könnte den Klang meines Systems auch so einfach und preiswert verbessern. Das macht neidisch
hydro
Stammgast
#43 erstellt: 02. Jul 2004, 09:38

müssen halt 2 gegenpolige Pfeile drauf, einer grün und einer rot :D



echt? ändern elektronen je nach Laufrichtung die Farbe? fühlen die sich dann in blauen luftspulen der frequenzweiche wohler als in roten oder so? *undspringnachderfarbdose*


[Beitrag von hydro am 02. Jul 2004, 09:41 bearbeitet]
kalia
Inventar
#44 erstellt: 02. Jul 2004, 09:39
Und wieder taucht es bei Voodoothemen auf...es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das nicht gehen kann....

Nun handelt es sich aber um Existenzbehauptungen.
Meines Wissens kann man die gar nicht widerlegen. Man kann legidlich behaupten, dass es sehr unwahrscheinlich ist.
(Wenn ich mich da täusche, bitte ich um Aufklärung)

Gruss Lia
zucker
Moderator
#45 erstellt: 02. Jul 2004, 09:41

fühlen die sich dann in blauen luftspulen der frequenzweiche


nö, das wird nix, da sollten hellgelbe verwendet werden, die können nicht mehr so stark verbleichen.
Totenlicht
Stammgast
#46 erstellt: 02. Jul 2004, 09:49
Ich gebe zu daß es mich brennend interessieren würde, bei einem überzeugten Anhänger der Kabelrichtung die "deutlichen" Unterschiede persönlich zu entdecken.

Ernsthaftes Diskutieren sollte auch in einem solchen Thread möglich sein - ohne Spaß wär's aber auch langweilig

Ach ja: Wenn die Anlage nach Drehen des Kabel besser klingt, wer sagt daß es an der Laufrichtung liegt? (ich denke an mechanischen Einfluß auf die Kabelenden beim Wechseln, eventuelles Verschieben der Lautsprecher, andere Position des Kabels im Verhältnis zu vorhandenen Störfeldern nach dem Wechsel, etc.)

Gruß

Licht
cavry
Stammgast
#47 erstellt: 02. Jul 2004, 10:16
@ lia:

Was könnte denn deiner Meinung nach der Grund sein, dass es von der Laufrichtungen abhängige Klangunterschiede bei Kabeln gibt ?

Bedenke dabei:


1) Es ist eine (darüber sind wir uns doch einig??) eine unbestreitbaren Tatsache, dass wir hier ausschließlich Wechselstrom reden.

2) Jedwede (aus wissenschaftlicher Sicht abenteuerliche) Behauptung von laufrichtungsgebundenen Materaleigenschaften bei Kupfer ("Mirkrokristalline Struktur" usw.) kann wegen (1) weder klanglich noch elektrisch zum Tragen kommen. (Das ist logisch, oder ?)

Was könnte trotz 1 und 2 bewirken, dass man die Laufrichtung hören kann ?

Ich bin wirklich (ehrlich) gespannt auf Deine Antwort !

Viele liebe Grüße,



Cavry
Dualese
Inventar
#48 erstellt: 02. Jul 2004, 10:33

...Es ist eine (darüber sind wir uns doch einig??) eine unbestreitbaren Tatsache, dass wir hier ausschließlich Wechselstrom reden...


@Cavry

Ich denke DU solltest langsam mal "was" erklären !


NÄMLICH... wie sich das "Wechselstrom-Geschehen" in der dreiteiligen Kette AMP - Kabel - LS nach Deiner Kenntniss abspielt ???

ERKLÄRE... doch einfach den verblendeten "Wunder-Gläubigen" mal den konstanten bzw. nicht konstanten "Stromfluß" in diesem System ???

Du pflegst stattdessen bisher nämlich ausschließlich den bekannt destruktiven Diskussionsstil des Ober-Kegelbruders im Kreis seiner Unter-Kegelbrüder... es sind Dir ja davon schon genug "beigesprungen" !

Antwort auf Dein Posting an mich folgt gleich noch... Geduld
cavry
Stammgast
#49 erstellt: 02. Jul 2004, 10:40

ch denke DU solltest langsam mal "was" erklären !

NÄMLICH... wie sich das "Wechselstrom-Geschehen" in der dreiteiligen Kette AMP - Kabel - LS nach Deiner Kenntniss abspielt ???


Ok, weil Du es bist (wurde hier schon X-mal gemacht):

AMP-LS-AMP - was passiert Elektrisch:

Ausgehend von Null steigt die Spannung bzw. der Strom an, geht wieder auf Null zurück, wird dann negativ und geht dann wieder auf Null zurück. Dieses Spiel wiederholt sich, bis man die Musik abschaltet. Der genaue Verlauf d.h. die Kurvenform bestimmt dabei die Klangfarbe des Tons. Die Zeit, wie schnell ein Durchgang (Null-positiv-Null-negativ-Null) abgeschlossen ist, bestimmt die Tonhöhe. Je kürzer die Zeit für einen Durchgang ist, desto höher ist der Ton.

Den positiven sowie den negativen Teil dieses Durchgangs nennt man Halbwelle. Während der positiven Halbwelle fließt der Strom in eine Richtung und während der negativen Halbwelle genau umgekehrt.

Bei der positiven Halbwelle bewegt sich die Membran des Lautsprechers nach vorne . Bei der negativen Halbwelle bewegt sich die Membran nach hinten. Der Strom auf der + und - Leitung von/zum Verstärker ist immer gleich groß, denn die Elektronen, die den Strom verursachen, werden nicht verbraucht, sondern können lediglich ihren Ort verändern, d.h. wie Wasser in einer Leitung von einer Stelle zur anderen fließen.

Ein wichtiger Punkt ist, daß im zeitlichen Mittel immer genausoviel Strom in die eine wie in die andere Richtung fließt. Andernfalls besäße das Signal eine Gleichstromkomponente, die den Lautsprecher konstant in eine Richtung auslenkt und seine Ruheposition verändert. Eine nennswerte Gleichstromkomponente würde den Lautsprecher sogar zerstören, weshalb jeder bessere Verstärker sogar Schutzschaltungen besitzt, die die Beaufschlagung des Lautsprechers mit Gleichstrom auch im Falle eines Gerätedefekts verhindern. Da der Strom einmal in eine Richtung und anschließend genau umgekehrt fließt, macht ein laufrichtungsabhängiges Kabel absolut keinen Sinn. Es würde ja eine Halbwelle anders behandeln als die andere und somit das Signal verfälschen. Dies gilt selbstverständlich auch für Signalkabel wie z.B. die Verbindung zwischen CD-Spieler und Verstärker, wo üblicherweise ein abgeschirmtes Kabel zum Einsatz kommt, bei dem der Innenleiter aus einem dünnen Draht und der Außenleiter aus einem Drahtgeflecht mit viel größerem Querschnitt besteht. Auch hier fließt während der positiven Halbwelle der (geringe) Signalstrom vom CD-Spieler durch den Innenleiter zum Verstärker und durch den Außenleiter zum CD-Spieler zurück sowie während der negativen Halbwelle vom CD-Spieler durch den Außenleiter zum Verstärker und durch den Innenleiter zum CD-Spieler zurück.

Abgesehen davon, daß laufrichtungsgebundene Kabel aus sehr einleuchtenden Gründen absolut keinen Sinn machen würden, gibt es auch überhaupt keine Leiter- oder Halbleitermaterialien, die Strom in einer Richtung besser durchlassen als in einer anderen. Bauelemente, die dazu in der Lage sind, sind beispielsweise Dioden, die man aus zwei komplementär dotierten Halbleitermaterialien in einem komplizierten Prozeß herstellen kann. Ein Kabel kann man so keineswegs herstellen. Kupfer oder andere metallische Leiter kann man durch keine wie auch immer geartete Behandlung oder Bearbeitung dazu bringen, Strom in einer Richtung besser zu leiten. Auch ist es nicht möglich, andere Parameter wie beispielsweise Induktivität oder Kapazität richtungsabhängig zu machen. Laufrichtungsgebundene Kabel sind daher ganz klarer Betrug!

Mehr unter http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm

Verstanden ?

Liebe Grüße,



Cavry
kalia
Inventar
#50 erstellt: 02. Jul 2004, 10:49
@ cavry
Habe ich nur ein Wort darüber verloren, dass ich an Unterschiede glaube?

Die Nichtwiderlegbarkeit von Existenzbehauptungen gehört mE aber zu den normalen Spielregeln (an die sich auch die meisten Wissenschaftler halten.)

Man könnte also formulieren, es ist höchst unwahrscheinlich, dass sich die Laufrichtung bemerkbar macht.

Vielleicht lese ich aber auch nur in Büchern von sehr bescheidenen Menschen.

Gruss Lia
Dualese
Inventar
#51 erstellt: 02. Jul 2004, 11:21

...Ok, weil Du es bist (wurde hier schon X-mal gemacht)...


@Cavry

Wie kann ich mich dieser Gnade würdig erweisen
Vielleicht einfach so
Und ich hab´s sogar verstanden !

Warum "das" X-mal und scheinbar immer wieder gemacht werden muß... und mußt Du dann immer wieder ran... Missionsauftrag vielleicht korrekt aber Bekehrungsergebnis "Vom Regen in die Traufe" nicht reizvoll genug ?

Excellente Erklärung zu den konstanten Verhältnissen... prima... meine ich wirklich ernst !

Aber alleine die Tatsache daß AMP-LS und AMP-Quellengerät zur Begründung in einen Topf geworfen werden... na gut... das Ziel des Autors ist mehr als klar erkennbar.
"...Es kann nicht sein, was nicht sein darf..." !

Und auch die beiden im Text versteckten Erfindungen des "Perpettuum Mobile" & des "SUPRA-Leiters" haben mich im ersten Moment an Real-Satire glauben lassen.

Der Link ist trotzdem interessant...
Manchmal hat man auf Grund bekannter Namensfragmente fast das Gefühl auf solchen Seiten bereits bekannte Personen wiederzutreffen !?

Katholiken ./. Protestanten...
Mercedes ./. BMW-Fahrer...
Alt ./. Pilstrinker...

erzielen i.d.R. auch keine Einigung.

Bin hier wohl in die falsche Kirche... ins falsche Autohaus... oder in die falsche Kneipe geraten

Grüße vom flachen Niederrhein...
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