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Hörbare Klangverbesserung bei Cinch- oder Lautsprecherkabeln

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Autor
Beitrag
Zitronenheindling
Neuling
#1 erstellt: 28. Jan 2004, 23:40
bezüglich des Themas: "Die Ergebnisse des Kabeltest"


Leider kann ich zu dem Thema Lautsprecherkabel nicht so viel sagen. Ich möchte hier auch nicht großartig von diesem Thema ablenken. Wie gesagt mit dem Klang von Lautsprecherkabeln habe ich mich noch nicht auseinander gesetzt. Allerdings möchte ich mal behaupten, dass man Cinchkabel klanglich recht gut unterscheiden kann. Zumindest viel es sowohl meiner Audio-Hifi uninteressierten Freundin als auch Mutter recht leicht ein 5 Euro von einem 40 Euro Kabel zu unterscheiden. Auch bei dem Vergleich zweier guter Kabel mit dem billigem konnten sie das billige gleich identifizieren. Nachdem sich meine Freundin ein wenig eingehört hat konnte sie auch die beiden teuren gut unterscheiden.
Mag vielleicht sein, dass das Cinchkabel eine größere klangliche Rolle spielt als das Lautsprecherkaben…


[Beitrag von Zitronenheindling am 28. Jan 2004, 23:42 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 28. Jan 2004, 23:49
hast Du dort wirklich ALLES gelesen ??

es geht beim Test um ZSCHINSCH-Kabel !
cr
Moderator
#3 erstellt: 28. Jan 2004, 23:52
Eigentlich spielt das Cinch-Kabel weniger Rolle als das LS-Kabel, unter folgenden Voraussetzungen:
Ausgangsimpedanz des Quellgerätes nicht zu hoch in Relation zur Kapazität des Cinch-Kabels.
Das heißt:
Bei hohen Ausgangsimpedanzen, wird das Cinchkabel mit zunehmender Länge kritisch (Höhenverlust)
Im Normalfall: Ausgangsimpedanz um die 1000 Ohm, Kabel 1-2 m, sind Unterschiede wohl sehr schwierig festzustellen (siehe den Test in München)
Dragonsage
Inventar
#4 erstellt: 30. Jan 2004, 19:56
Ich habe hier 4 Unterschiedliche Chinchkabel mit fast gleicher Länge (ca.60-70 cm).

Hier sind - auch von Laien - bei einem A/B Vergleich Verfärbungen feststellen.

Das kann ich daher nur unterschreiben...

Gruß DS
JimSommer
Gesperrt
#5 erstellt: 30. Jan 2004, 21:01

hast Du dort wirklich ALLES gelesen ??
es geht beim Test um ZSCHINSCH-Kabel !


Ach Frank!
Mach doch einfach mal wieder eine flotte Umfrage und lass dir von
deinen tauben Freuden bestätigen, dass billig Beipackstippen für
Dich und Sie die beste Wahl sind. Und ... bist dann glücklich?


Ich glaube Du beginnst langsam zu zweifeln, pausenlos kommt bei
dir die Frage nach Kabeln auf. Wenn Du so unglücklich bist, weil
deine Anlage ggf. nix taugt andere das und nerv nicht rum.

Besten Dank!
JimSommer
Alex8529
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 30. Jan 2004, 21:17


hast Du dort wirklich ALLES gelesen ??
es geht beim Test um ZSCHINSCH-Kabel !


Ach Frank!
Mach doch einfach mal wieder eine flotte Umfrage und lass dir von
deinen tauben Freuden bestätigen, dass billig Beipackstippen für
Dich und Sie die beste Wahl sind. Und ... bist dann glücklich?


Ich glaube Du beginnst langsam zu zweifeln, pausenlos kommt bei
dir die Frage nach Kabeln auf. Wenn Du so unglücklich bist, weil
deine Anlage ggf. nix taugt andere das und nerv nicht rum.

Besten Dank!
JimSommer



auch wenn ich jetzt einen Rausschmiss riskiere

Aber bei Dir lieber Jim, kann man wirklich nur noch sagen:

Dumm bleibt dumm, da helfen keine Pillen !

Jeden, der hier nicht VooDoo-Konform ist, greifst Du auf primitive Art
persönlich an, und stellst dessen Anlage in Frage.

Deine Art und Weise in diesem Forum zu agieren ist absolut unterste Schublade.

Ausser dumme Polemik kannst Du nichts zum Thema beitragen.

Aber OK, ich biete Dir eine Wette an:

Wir treffen uns bei Hörzone zum erneuten Test von DEINEN Cinch-Kabeln gegen
seine Beipackstrippe.

Der Test findet unter den selben Bedingungen statt wie gehabt.

Falls Du 16 Richtige von 16 Möglichkeiten hast, DEIN Kabel herauszuhören,
hast Du gewonnen.

Mein Wetteinsatz: jeder Betrag zwischen 10 und 20 TEURO

Um es Dir etwas leichter zu machen, falls du verlierst, brauchst Du nur 2/3 zu zahlen.

So nun komm, Hosen runter.

Frank


[Beitrag von Alex8529 am 30. Jan 2004, 21:18 bearbeitet]
ehemals_hj
Administrator
#7 erstellt: 30. Jan 2004, 21:24
Hallo Alex8529+JimSommer,



beruhigt euch mal wieder und diskutiert auf angemessenem Niveau weiter. Gegenseitige Beleidigungen tragen nichts zum Thema bei.


[Beitrag von ehemals_hj am 30. Jan 2004, 21:25 bearbeitet]
Alex8529
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 30. Jan 2004, 21:28

Hallo Alex8529+JimSommer,



beruhigt euch mal wieder und diskutiert auf angemessenem Niveau weiter. Gegenseitige Beleidigungen tragen nichts zum Thema bei.



@hj,

dass ich mir des unflätigen Tones bewusst war, schrieb ich ja.


Es ist leider Gottes, so, dass einem irgendwann die Hutschnur reisst,
ich bin doch nicht der einzige, den der Jim auf diese Art und Weise angeht.

Sorry nochmals

Frank

PS: mal sehen wie hoch sein Wetteinsatz sein wird


[Beitrag von Alex8529 am 30. Jan 2004, 21:36 bearbeitet]
TT
Stammgast
#10 erstellt: 30. Jan 2004, 21:47
Hallo Hendrik,

ich kann Frank verstehen und nur zustimmen. Ließ mal die letzten 20 Beiträge dieses Trolls. Man kann in fast keinen Tread mehr reinschauen, ohne dieses unsäglich primitive und dazu überhebliche Gewäsch zu lesen, zudem permanent mit persönlichen Untergriffen versehen.
Nicht zum aushalten, ehrlich. Ich hoffe, das geht vorbei wie ein Furunkel am Hintern.

Gruß TT
JimSommer
Gesperrt
#11 erstellt: 30. Jan 2004, 22:24

Ich biete Dir eine Wette an:
Wir treffen uns bei Hörzone zum erneuten Test von DEINEN Cinch-Kabeln gegen seine Beipackstrippe.
Frank


Sorry Frank, wie alt bist Du?

1. Wir treffen uns bei mir und machen A/B Vergleiche mit Leuten von der
Straße. Ich wette gerne um 1000,- EURO, der Test geht zu meinen Gunsten
aus und Du hast viel Geld für einfaches Wissen bezahlt.
Du bist doch für jede Dummheit zu haben, oder? ; )

2. Wer hat ggf. noch Interesse?

3. Was ist so spannend für Dich am Kabel Thema, wenn doch für dich schon 1000
mal bewiesen würde, dass alles nur angeblich nur Voodoo ist?

Wir freuen uns auf deine sachliche Antwort ...

Danke!
JimSommer
JimSommer
Gesperrt
#12 erstellt: 30. Jan 2004, 22:51

Hallo Alex8529+JimSommer,
beruhigt euch mal wieder und diskutiert auf angemessenem Niveau weiter. Gegenseitige Beleidigungen tragen nichts zum Thema bei.



Hi Hendrik!

Ich hab mich nicht aufgeregt oder unangemessen verhalten. Es ist aber
einfach sehr anstrengend immer die gleichen Leier von Frank zu lesen.
Der Fragt pausenlos die gleichen Fragen und gibt sich pausenlos selber
die gleichen Antworten. Was soll das?


Und genau das habe ich Frank jetzt zum 2. mal gefragt.

Warum der so extrem ausflippt ... ?
Möglicherweise habe ich da einen wunden Punkt getroffen???


Beste Grüsse
JimSommer
ehemals_hj
Administrator
#13 erstellt: 30. Jan 2004, 23:35
Hallo JimSommer,



es reicht jetzt. Es sollte Dir zu denken geben, daß sich inzwischen reihenweise Benutzer über Dein Verhalten beschweren. Du hast eine Verwarnung von uns kassiert, ohne Dich danach zu bessern oder Dich einsichtig zu zeigen - irgendwann ist das Maß voll.

Hiermit entziehe ich Dir die Schreiberlaubnis.
dr.matt
Inventar
#14 erstellt: 31. Jan 2004, 10:26
Da wäre sie mal wieder,die Frage nach den Unterschieden bei Kabeln.

Ich verspreche euch, es gibt Unterschiede.
Ob diese allerdings Mehrkosten von mehreren hundert Euros Wert sind,muß jeder für sich selbst Beantworten.
Kommt mir bitte nicht mit dem Kabeltest bei Hörzone, die Testergebnisse sind ja bekannt genug.
Es wäre aber schon von Interesse mal abzuklären, ob die Erkentnisse von München,auch auf LS-Kabeln 1:1 übertragbar sind.

Ps: Danke hj.

Gruß,
Matt
Alex8529
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 31. Jan 2004, 10:59



Ich verspreche euch, es gibt Unterschiede.

Gruß,
Matt



Das es keine Unterschiede gibt, behauptet doch niemand.
Einige Beispiele hat J.Brösel unter Kabel und Physik aufgelistet.

Die Frage ist:

Gibt es RELEVANTE Unterschiede, die man hört.


Frank
fcspat
Stammgast
#16 erstellt: 31. Jan 2004, 11:17
Yooooooo, jetzt melde ich mich auch mal zu dem Thema!!

Aber vorab, alles meine persönliche Meinung, ich respektiere andere Meinungen, greife niemanden an und will das meine Meinung ebenfalls respektiert wird!!!

Habe hier 3 Cinch Kabel.
Siehe mein Pofil (Restek, Monster, Audioquest)!!

Und ich glaube, dass jedes dieser drei seinen eigenen Charakter hat.
Ich denke aber, dass die Unterschiede nicht so weltbewegend sind, aber trotzdem hörbar.

Ob ich das in einem Blindtest auch raushören könnte, weiß ich nicht.
Ist mir eigentlich auch egal!!!
Denn nur ich muss mit dem Klang zufrieden sein und keinem anderen irgend etwas beweisen wollen.

Jeder Mensch ist anders!!
Jeder Mensch hört anders!!!
Deshalb sollen alle Meinung bezüglich Kabel respektiert werden!!

Ich habe fertig!!

Bye
Pat
dr.matt
Inventar
#17 erstellt: 31. Jan 2004, 14:39


Die Frage ist:

Gibt es RELEVANTE Unterschiede, die man hört.
Frank


Okay,

lassen wir doch mal die ganze Polemik raus und lasst uns doch mal ohne Vorurteile reden.

Ich war,bevor ich hier im Forum angekommen bin,ein Verfechter des Kabel-Klang-Glaubens.

Durch zahlreiche Beiträge,u.A. auch von Dir,bin ich ins Stutzen gekommen.

Der Test beim Reinhard,obwohl am Besten abgeschnitten,haben mich weiter verunsichert.

Die Unterschiede waren marginaler Natur,allein meiner beruflich anerlernten Wahrnehmung ist es zu verdanken,das ich da halbwegs "glimpflich " rausgekommen bin.

Doch bei mir daheim ist es kein Problem,an unterschiedlichen Leitern ,verschiedene Klang-Charakterisierungen festzustellen und auch zu beschreiben.

Ist wirklich seltsam für mich und ich kann es mir nicht plausibel erklären.

Die Erklärung, wonach ich Unterschiede höre,nur weil ich sie hören will,erscheint mir zu einfach und nicht ausreichend.

Für eine schlüssige Erklärung wäre ich sehr dankbar.

Gruß,
Matt


[Beitrag von dr.matt am 31. Jan 2004, 15:18 bearbeitet]
brudy
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 31. Jan 2004, 15:16
@dr.matt

Irgendwie kommt mir bei diesen Vergleichen immer Kaffee oder Tee in den Sinn.

Wer hier im Forum kann 30 verschiedene Kaffeesorten am Geschmack erkennen?

Anders herum. Jeder trinkt seinen Morgenkaffee. Eines Tages fragt die Lebensabschnittspartnerin, "wie findest du den Kaffee?" Du sagst "irgendwie wie immer, in letzter Zeit habe ich das Gefühl, er schmeckt leicht anders". Sie: "klar, es ist auch eine andere Mischung. Seit zwei Wochen trinkst Du andern Kaffee. Und du hast es nicht gemerkt".

Ist mir mal so passiert. Aus der Gewohnheit heraus den Kaffee in den Kopf geschüttet, ohne gross zu studieren und man stellt den Unterschied nicht wirklich fest.

Die Schlussfolgerung liegt nun nahe: Es gibt keinen Unterschied zwischen verschiedenen Kaffeesorten.

Es gibt aber Leute, die leben davon, dass sie den Kaffee unterscheiden und qualitativ einordnen können.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 31. Jan 2004, 15:25
@drmatt,

das es marginale Unterschiede gibt, hat ja dieser Test gezeigt,
es gab ja durchaus recht gute Ergebnisse, und diese auf "besser"
geraten zu reduzieren, würde ich mich hüten.

Allerdings hat der Test auch gezeigt, dass es die im Vorfeld behaupteten
"eindeutigen" Unterschiede nicht gibt, sonst hätten einige der Teilnehmer
100 % richtig gelegen.

Meine Schlussfolgerung daraus ist, es lohnt sich nicht über diesen "marginalen"
Unterschied nachzudenken, wobei noch zu beachten wäre, es wurde nicht getestet,
welches Kabel das "neutralere" ist.

Ich habe schon LS-Kabel getestet (6qmm Oehlbach gegen 20qmm Starkstromkabel),
für mich war kein Unterschied feststellbar.

Solange die Hersteller und Händler von Kabeln, bestimmte Klangveränderungen als
Werbemassnahme herausstellen, ist dieses Thema für mich VooDoo.

Nicht einer der o.g. wirbt mit dem "Neutralen Kabel", warum nicht ??

Dieses Kabel ist doch dasjenige was die HiFi-Welt sucht.

Das Ziel ist die möglichst unverfälschte Wiedergabe des Tonträgersignals durch die LS.

Wenn ein Cinch- oder LS-Kabel zu einem "aktiven" Bestandteil der Wiedergabekette wird,
oder die Wiedergabekette ein solches "aktives" Kabel braucht, um richtig zu klingen,
wäre dies das absolute Desaster für jeden Hersteller.

Vielleicht ist die sogenannte Psychoakustik der Schlüssel zum Rätsel.

Oft geht es mir so, dass ich Musik höre, und dann doch wieder bestimmte Details auf ein
und derselben CD neu entdecke.

Damit möchte ich sagen, dass der Test zu Hause und dessen Ergebnisse eventuell auf einer
"Täuschung" resultierend auf bewussterem hinhören basiert.

Man kauft sich ein Kabel, welches nach der Werbeaussage die Räumlichkeit verbessert, worauf
achtet man also beim Test, auf die Räumlichkeit natürlich. Dieses bewusst auf die Räumlichkeit
gerichtetete hören offenbart mit Sicherheit mehr Details, die Frage ist nur waren diese Details
mit den anderen Kabeln schon da, und man achtete bei denen mehr auf die Höhen oder den Bass.

Das falscheste was man machen kann, ist zu glauben, dass Kabel, Racks, etc. eine Anlage aufwertet,
Aussagen, wie z.B. nach dem Tausch von XYZ spielt die Anlage 2-3 Klassen besser, sind in meinen
Augen eine Selbsttäuschung, die auch durch die Investition geschuldet ist.

Meine Anlage wurde aufgebaut und eingemessen, seitdem habe ich weder an ein Kabel, Spikes etc.
gedacht, noch habe ich die Boxen gerückt, noch habe ich den Klangregler in der Hand gehabt.
Ich höre ausschliesslich im "Pure Direct" Modus, egal ob laut oder leise es klingt immer gut.

Frank
jakob
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 31. Jan 2004, 15:40
Hi dr.matt,

die für mich plausibelste Hypothese für die Unterschiede im Testausgang besteht in der ungeahnt großen Beeinflussung durch den Testvorgang.
Wie schon öfter erläutert gehört für mich ein Testablauf mit Nulltest zu den stark verunsichernden Elementen.

Zusätzlich verführt die Testsituation als solche zu einer Art anderen Hörens, die die Erkennung von Unterschieden ebenfalls schwerer machen kann.

Das eine andere Hörumgebung sowie eine andere Abhöranlage die Sache für den untrainierten (i.S.v. im Hören unter solchen Bedingungen Ungeübten) Hörer ebenfalls schwerer macht, liegt auf der Hand.

Letztendlich ist es auch nicht sinnvoll sich vom Preis einer Kabelkombination leiten zu lassen.
Es wäre ja durchaus eine plausible Hypothese, daß es konstruktiv bedingte Unterschiede gibt, die aber je nach verwendeter Abhörbedingung unterschiedliche (auch unterschiedlich große) Auswirkungen hat.

Gruss
exxtatic
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 31. Jan 2004, 17:35
Hallo Leute!

Eines der interessantesten und gleichzeitig am kontroversesten diskutierten Themen im HiFi-Bereich ist:
Klangunterschiede von Kabeln

Ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen:

Habe aus Unwissenheit ca. 10 Jahre mit "Beipackstrippen-Verkabelung" an CD-Player, Tapedeck und Platterspieler gelebt. Vor einiger Zeit hab ich mir, aus einer Laune heraus, von meinem besten Kumpel ein FADELART AEROLITZ ausgeborgt und damit meinen Technics SL PG 390 und meinen
alten SA-Gx 100 verbunden - schon nach den ersten Tönen dachte ich mein Low-Budget-Player ist zum LINDEMANN motiert.
Ein absolut sauberes, ruhiges, fein-aufgelöstes Klangbild
mit viel Raum!

Bezgl.Klangqualität finden zwischen den Hama / Vivanco-
Kandidaten und teueren NF-Kabeln ganze Planetensysteme Platz! (Aufgrund des Preisklassenunterschiedes ja auch
völlig nachvollziehbar)

Tut das Euren Komponenten nicht an und verbindet sie
standesgemäß.

Viele Grüße,
René.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 31. Jan 2004, 17:55

Hallo Leute!


schon nach den ersten Tönen dachte ich mein Low-Budget-Player ist zum LINDEMANN motiert.

Ein absolut sauberes, ruhiges, fein-aufgelöstes Klangbild
mit viel Raum!


Viele Grüße,
René.




genau so wie es weiter oben beschrieben habe, LOL
nathan_west
Gesperrt
#23 erstellt: 31. Jan 2004, 18:06

schon nach den ersten Tönen dachte ich mein Low-Budget-Player ist zum LINDEMANN motiert.


Wenn der Lindemann nicht völlig fehlkonstruiert ist klingt der sogar vorher schon genauso wie dein Player.
Event
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 31. Jan 2004, 18:55
Hallo Matt,

egal, was hier von ungeübten Hörern gefaselt wird. Für mich ist die einzige Frage, wieso ich beim Test in München nur 10 von 16 Durchgängen richtig hatte. Was hat dazu geführt, daß ich nicht richtig gehört habe. Sind meine Ohren inzwischen zu alt? Keine Ahnung. Vielleich krieg ich es ja noch raus. Das hat nichts mit den anderen Testteilnehmern zu tun, von denen aber auch schon einige angetreten waren, um keine Unterschiede hören zu wollen. Menschen von der Straße wären objektiver gewesen.
Ich hatte über Jahre Gelegenheit, während der Vorbereitung zur High-End-Messe, viele Kabel zu testen, die uns von den Vertrieben zur Verfügung gestellt wurden.
Es gab und gibt jede Menge Unterschiede.

Wenn ich zu Hause das Wohnzimmer betrete und dort Musik läuft, registriere ich sofort, wenn meine Damen sich das Sprühen der CD vor dem Spielen geschenkt haben, aber beim Test hatte ich am Anfang Probleme, die Kabel auseinander zu halten. Seltsam, seltsam.

Grüße vom Event
Alex8529
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 31. Jan 2004, 19:23
@Event,


dann lass uns doch mal auflisten, was alles passiert sein kann.


1) die Anlage war zu schlecht

2) der Hörraum war zu schlecht

3) die Testmusik war nicht geeignet

4) die Probanten waren übermüdet

5) die Test-CD war nicht an den Kanten geschwärzt

6) die LS waren nicht mit C-37 Lack behandelt

7) die Test-CD wurde vorher nicht eingesprüht (was sprüht man eigentlich drauf ?)

8) die Beipackstrippe war ein Mogami, die Beschriftung war nur abgerubbelt

9) das Mogami ist eigentlich eine Beipackstrippe, es wurde nur der Name draufgeschrieben

10)die beiden getesteten Kabel waren von ähnlichen elektrischen/kapazitiven Material

11)die Umsteckliste wurde manipuliert

12)die Listen der Probanten wurden manipuliert

13)es gibt tatsächlich keinen relevanten Kabelklang


was könnte noch passiert sein ??

Fragen über Fragen !


Frank
dr.matt
Inventar
#26 erstellt: 31. Jan 2004, 19:33
Vielleicht liegt eine Antwort in der Funkübertragung (Lap-2) begründet ?
Wobei das nur eine Vermutung darstellt.

Gruß,
Matt


[Beitrag von dr.matt am 31. Jan 2004, 19:34 bearbeitet]
TT
Stammgast
#27 erstellt: 31. Jan 2004, 22:48
Hallo Matt,

das Gerät heißt Lap 2 von der Firma Funk. Wenn nun der Hersteller zufällig Trommel hieße, dann.... aber lassen wir das. Du kennst sicher den Link: http://www.funk-tonstudiotechnik.de/

Gruß TT
TT
Stammgast
#28 erstellt: 31. Jan 2004, 22:56
Hallo Event, mach Dir nichts draus. Vielleicht ist es ja so, daß diejenigen, die schlecht hören, dafür besser sehen können

Hatte ich noch vergessen Frank:

14. Die Testteilnehmer wollten keine Unterschiede hören (ist zwar gut, stammt aber leider nicht von mir)


[Beitrag von TT am 31. Jan 2004, 23:06 bearbeitet]
Dragonsage
Inventar
#29 erstellt: 31. Jan 2004, 23:15

14. Die Testteilnehmer wollten keine Unterschiede hören (ist zwar gut, stammt aber leider nicht von mir)


Das würde ich ausschließen. Meiner Meinung sind folgende Punkte ausschlaggebend:

1. Es war nicht klar, worin die Unterschiede bestehen und worauf zu achten war.

2. Der Sound der Anlage war nicht 'gespeichert'. Wenn Du Deine Anlage zuhause dauerd hörst, dann hast Du diese 'im Ohr', sprich im Gehirn gespeichert. Du weißt genau, wie sich nun z.B. die Gitarre von DireStraits (vorausgesetzt Du hörst sone Mucke) klingt. Ein leichte Verfärbung nimmst Du sofort war. Nun kommst Du zu einer unbekannten Anlage. Du hast quasi nichts gespeichert und kannst somit Unterschiede nur - wenn überhaupt - durch einen direkten A/B Vergleich hönen. Und - wenn ichs richtig verstanden habe - habt Ihr das nicht gemacht.

3. Zusätzlich kann es sein, daß die gewählte Anlage die Unterschiede so gering ausfallen, daß diese nicht wahrnehmbar waren. Dies kann meiner Meinung nach nicht generalisieren.

Liebe Grüße

DS
brudy
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 31. Jan 2004, 23:26
Hallo Event, dr.matt

kleine Frage: was ist die Ausgangsimpedanz Eurer CD-Player und die Eingangsimpedanz Eurer (Vor)Verstärker? Ich hab da so eine Idee.
Alex8529
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 01. Feb 2004, 15:22
[q][q]

1. Es war nicht klar, worin die Unterschiede bestehen und worauf zu achten war.


Liebe Grüße

DS[/q]


ja wenn man an ein Kabel dranschreiben muss, welchen Unterschied es hervorbringt,
dann könnte dies natürlich ein Punkt sein

aber mir ist grad auf dem Klo nochwas eingefallen !

15. die Netzversorgung war nicht OK
pitt
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 01. Feb 2004, 15:43
@ Rene

mir ist es ebenfals so ergangen, vorallem die LS-Kabel haben einen so eindeutigen Unterschied gezeigt, hätt ich im Leben nicht gedacht.( Die Cinch haben im Prologic bei den Rear (Höhen) einen eindeutigen Zugewinn gezeigt)

Meine Frau und meine sechsjährige Tochter haben mehrfach mit Leichtigkeit das neue LS-Kabel herausgehört!!!

mfg. Pitt
Interpol
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 02. Feb 2004, 13:00
erstaunlich, was in so einem kabel alles drinsteckt, wenn man sich mit dessen physik nicht auskennt

ich glaube langsam, das haengt mit dem sternzeichen der probanden zusammen.
fische koennen - nachgewiesenermaßen - viel feinere klangunterschiede hoeren als z.b wassermaenner, wie ich.

hat man die ergebnisse vom kabeltest mal daraufhin untersucht?


[Beitrag von Interpol am 02. Feb 2004, 13:03 bearbeitet]
martin
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 02. Feb 2004, 13:13

fische koennen - nachgewiesenermaßen - viel feinere klangunterschiede hoeren als z.b wassermaenner, wie ich.

hat man die ergebnisse vom kabeltest mal daraufhin untersucht?


Ja. Als Fisch habe ich leider mit 8 Richtigen versagt. Kein Wunder, Uranus stand in Spannung zu Saturn
Event
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 02. Feb 2004, 13:26
Hallo Interpol,

ich bin ja nun nur ein kleiner Nachrichtentechnik-Ingenieur.
Da du aber anscheinend Kabelspezialist bist, kannst du mir bestimmt etwas zu den Speicherwirkungen des Dielektrikums erzählen. Bestimmt bist du auch in der Lage, mir den realen Anteil und den imaginären Anteil des komplexen Dielektrikums zu benennen.
Bisher nimmt man meines Wissens nach nur den bekannten realen Anteil bei Berechnung der Signalschwindigkeit an.
Da stellt sich doch glatt die Frage, ob wir uns die Berechnung nicht ein wenig leicht machen.
Was würde denn passieren, wenn unser Kabel aufgrund komplexer Parameter nicht mehr als Allpaß fungiert und zusätzlich Dispersion des Signales eintritt?

Jetz sag nur nicht, die Speicherwirkung im Dielektrikum gibt es nicht. Da kannst du dich bei den Kondensatorherstellern schlaumachen.

Grüße vom Event
Interpol
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 02. Feb 2004, 13:56
nun, ich koennte das jetzt alles mit eigenen worten beantworten und mich in literatur stuerzen, aber es gibt ja das internet, wo schon jede antwort steht, die man sucht.

daher verweise ich auf einen link, den ich - als nachrichtentechnik-ingenieur - geprueft und fuer gut befunden habe:

http://www.elektronikinfo.de/audio/audiokabel.htm

viel spass beim lesen und VERSTEHEN
frankbsb
Stammgast
#37 erstellt: 02. Feb 2004, 14:29
also bei uns in saarbrücken (das ist die kleine freie provinz kurz vor gallien) gibt es einen händler, der verdrahtet alle seine geräte mit RESON DNM Solid Core Kabel. Egal ob Cinch oder Lautsprecher der benutzt und verkauft nur das Kabel. Auch egal ob an einer 1500 Euro Anlage oder an einer 15000 Euro Anlage.

Seine Meinung ist: Zu diesem Preis ist dieses Kabel unschlagbar. Ich verkauf schon seit 10 Jahren kein anderes Kabel mehr, warum auch....das hier ist nämlich super. Kostet den m 10 Euro und macht echt was daher.

Also wenn jemand so etwas macht dann kann ein solches kabel doch nicht schlecht sein oder?

Also was soll der Kabelgut oder Kabelschlecht Firlefanz? DAs es Unterschiede in den Kabelklängen gibt wurde mittlerweile auch schon wissenschaftlich mehrere Male belegt.

Wie jetzt wem welches kabel am besten gefällt ist doch jedermanns sache. eins steht jedenfalls fest:

die Serienstrippe hat ein exorbitant gutes Preis-leistungsverhältnis. Die kostet nämlich nix!

Gruß Frank
Alex8529
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 02. Feb 2004, 14:42



DAs es Unterschiede in den Kabelklängen gibt wurde mittlerweile auch schon wissenschaftlich mehrere Male belegt.


Gruß Frank



UPSSSSSSS, wo kann man die Ergebnisse diese wissenschaftlichen Untersuchungen nachlesen.



Frank
Albus
Inventar
#39 erstellt: 02. Feb 2004, 14:43
Tag Dr. Matt,

was kann ich zum Verständnis Deiner Zweifel sagen? Sagen darf ich dies: Die Sinne fassen etwas zunächst vage (undeutlich) als Etwas auf, aber eben nicht als ein in den Einzelheiten Bestimmtes. So bemerkte bereits Parmenides (Vorsokratiker, Fragment B 7)"Das Auge bildet nicht. Das Ohr rauscht nur." Die Hörereignisse blieben in den Anfängen einer Wahrnehmung stecken, unfertig, roh.

Freundliche Grüße!
Albus
UweM
Moderator
#40 erstellt: 02. Feb 2004, 15:27

Also was soll der Kabelgut oder Kabelschlecht Firlefanz? DAs es Unterschiede in den Kabelklängen gibt wurde mittlerweile auch schon wissenschaftlich mehrere Male belegt.


Das interessiert mich auch. So einen link suchen wir schon lange.

Grüße,

Uwe
Interpol
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 02. Feb 2004, 15:53


Also was soll der Kabelgut oder Kabelschlecht Firlefanz? DAs es Unterschiede in den Kabelklängen gibt wurde mittlerweile auch schon wissenschaftlich mehrere Male belegt.


Das interessiert mich auch. So einen link suchen wir schon lange.

Grüße,

Uwe


natuerlich ist das laengst bewiesen.
das problem ist, sich praezise auszudruecken. daran hapert es hier im forum.

im MHz-bereich haben kabel erhebliche klangunterschiede. das kann man in der fachliteratur nachlesen und experimentell nachpruefen.

nur ist das nicht der bereich, der beim musikhoeren relevant ist
Hörzone
Inventar
#42 erstellt: 02. Feb 2004, 16:04
Ich hätte da auch eine Frage, Zeigefinger heb!

Wenn denn nun die Kabel relevant sind, ist es dann nicht so, daß das schwächste Glied die Güte bestimmt?
Oder macht ein Kabel aus einem miesen Signal ein hervorragendes, wenn ja, woher weiss das Kabel welche Signale "gut oder schlecht sind"?

Anderrum: so eine kleine hauchdünne Leiterbahn MUSS ja schlechter sein als meine popelige Standartstrippe, also was soll ein Kabel da verbessern?

Das ist übrigens eine ernstzunehmende Frage, leider hat mir die bislang keiner wirklich beantwortet...
Gruß
Reinhard
frankbsb
Stammgast
#43 erstellt: 02. Feb 2004, 16:24
@ hörzone,

ganz klar, aus einem miesen signal kann auch ein besseres kabel kein gutes signal machen........aus einem VW-Beetle wird ja auch durch das tanken von Shell V-Power kein Porsche.

Aber die frage stellt sich auch nicht, weil ich nie behauptet habe, das solche Kabel alles verbessern sondern das die Kabel sich unterscheiden. Ob besser oder schlechter sei doch mal dahingestellt. Ich denke mal es geht gar nicht darum ein mieses signal in ein gutes zu wandeln, sondern das Signal zu dem ein Gerät fähig ist auch annähernd so weiter zu leiten ohne das unterwegs was verloren geht.

Und jetzt sind wir wieder beim Autovergleich. Es geht nicht darum einen VW-Beetle zum Porsche zu machen, sondern darum, dass 100 Oktan in jedem Fahrzeug eine Veränderung im gegenüber dem 92 Oktan oder 95 Oktan-Sprit hervorrufen. Gut das ist nicht immer warnehmbar, aber auf jeden Fall ist es in diesem Beispiel messbar. Beispiel: Mein Auto fährt auch mir Normalbenzin bleifrei, mein Händler hat mir aber davon abgeraten, weil die höhere oktanzahl eben einfach besser für den motor ist.

also kann man das doch bei kabeln auch so sehen. man rät mir von den Serienstrippen ab, weil es zu größeren signalverlusten kommt als bei besseren oder hochwertigeren.

Lieg ich da jetzt völlig falsch????
jakob
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 02. Feb 2004, 16:35
Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, daß ein Verbindungskabel die Qualität einer Musikanlage nicht verbessern kann.
Aber, durch die Wahl der für den jeweiligen Einsatzort/Einsatzbereich (unter Einbeziehung aller denkbaren Randbedingungen) falschen Kabelverbindung kann man die Signalqualität verschlechtern.

Ist m.E. so auch gültig für alle übrigen Komponenten, wenn es darum geht, die Information vom Tonträger originalgetreu zu verarbeiten, kann jedes nachgeschaltete Gerät, wenn es optimal funktioniert, den Klang nur unbeeinflußt lassen, verbessern kann es den Klang nie.

Gruss
Hörzone
Inventar
#45 erstellt: 02. Feb 2004, 17:14

falschen Kabelverbindung kann man die Signalqualität verschlechtern.



Also wird beim nächsten Test die Qualität mitgetestet!!!???
Mahlzeit, das wird lustig

Dabei kommt nix raus, meine Meinung zumindest....
Gruß
Reinhard
jakob
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 02. Feb 2004, 17:50
Hi Hörzone,

Du kennst meine Ansicht zwar schon, aber trotzdem, wenn man keinen validen Test anwendet, bekommt man auch die dazu passenden Ergebnisse.

Ansonsten handelt es sich um elektrotechnisches Basiswissen, sodaß entsprechendes auch in der Fachliteratur nachzulesen ist.

Weshalb nun ausgerechnet die "Anti-Voodoo-Fraktion" sich gegen die Berücksichtigung dieses Basiswissens sträubt, bleibt zumindest für mich rätselhaft.

Gruss
Event
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 02. Feb 2004, 18:05
Hallo Interpol,

die von dir zitierte Seite ist allenfalls mal auf Erstsemesterniveau. Da steht ja kein Wort von komplexen Parametern drin.
Speicherwirkung im Dielektrikum kommt gar nicht vor.
Diese Seite kann meine Fragen nicht beantworten.
Dann versuchs doch bitte mal mit deinen Worten.

Grüße vom Event
pitt
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 02. Feb 2004, 18:24
Hallo zusammen!

na da ist die Rakete aaaaaber diiiiirekt wieder gestartet und wie ( wie immer!)

Das der Klang durch das Kabel "verbessert" wird, hab ich und ich glaube auch kein anderer User in diesem Thread behauptet!

Aber wie schon von anderen Usern gesagt, könnte es ja wohl sein, das ein qualitativ schlechtes Kabel ( zu dünn, Material usw.) eben nicht alles so "Verlußtfrei" an die Boxen bringt wie ein "normgerechtes" Kabel! ( oder sehe ich das falsch ?)

Könnte es denn nicht sein, daß wie in meinem Fall z.B. die Lautstärkeveränderung ( neues Kabel war um 3 db lauter im direkten Vergleich zum Alten) und der völlig andere Klang der Höhen, auf den veränderten Widerstand des Kabels zurück zu führen sind?!

Es könnte ja sein, daß sich 10 oder gar 15 m LS-Kabel anderst auswirken als irgend eine 2 oder 5 cm lange Kupferbahn auf einer Leiterplatte im Verstärker.

Oder hundert kleine Kupferdrähtchen einen besseren Kontakt in den Anschlußklemmen herstellen als zehn dickere Drähtchen ?

Ich meine ich bin nur ein Amateur im Vergleich zu manch anderen Usern, aber auch als Amateur versucht man sich logische Antworten, auf seine eigenen Feststellungen und die sich daraus ergebenen Fragen, zu geben!

mfg Nicht-voodoo-er Pitt
martin
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 02. Feb 2004, 18:27
Hi event,

ganz einfach, das Kabelthema ist eben auf Erstsemesterniveau.

Grüße
martin
nathan_west
Gesperrt
#50 erstellt: 02. Feb 2004, 18:37
Ja natürlich wird von der Speicherwirkung des Dielektrikums nicht gesprochen...

Das ist in etwa so relevant wie die Farbe des Spaceshuttles für das Gelingen der Mission...
Dielektrikum & Skineffekt sind für Audioanwendungen reinste Esoterik, die Grössenordnungen liegen so unglaublich weit unter der Hörschwelle, wenn man da ernsthaft mit argumentiert macht man sich lächerlich.

Naja.


[Beitrag von nathan_west am 02. Feb 2004, 18:39 bearbeitet]
pitt
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 02. Feb 2004, 18:38
Nachtrag zum Autovergleich !

Guter Sprit verbessert nicht die Parameter des Motors sondern schlechter Sprit verschlechtert sie!
Das muß der gedankliche Ausgangspunkt sein, dann sieht das Kabelthema auch gleich viel konfliktfreiher aus.
( Nicht jede Schraube und nicht jedes Ventil muß 260 PS aushalten nur die ihm zugedachte Leistung im Paket) fertig!!

mfg Pitt
Dragonsage
Inventar
#52 erstellt: 02. Feb 2004, 19:35
Wenn man hier die wissenschaftlichen Ausführungen liest, muß man ja davon ausgehen, daß z.B. bei einem Chinchabel kein hörbarer Unterschied vorliegen darf.

Warum nur habe ich zuhause - ich schrieb es bereits mehrfach - diverse Kabel, die eine unterschiedliche Klangcharakterristik haben. Zur Erläuterung: Klangcharakteristik bedeutet hier, daß unterschiedliche Verfärbnungen auftreten: bei einem Kabel ist viel Bass, bei einem viel Höhen, bei einem viel Grundton, aber selbst Stimmen klingen Unterschiedlich. Ich gebe dabei gerne zu, daß die Kabel nicht exakt gleichlang sind, aber doch alle im Bereich 55-70 cm.

Woher nun kommt dieser Unterschied?

Gruß DS

PS: Alle Kabel sind teuer, alle haben Goldkontakte und ich persönlich habe zu keinem eine Vorliebe - das teuerste und neuste ist übrigens nicht das, was mit am Besten gefällt, obwohl ich das gerne gehabt hätte - was wohl auch sämtliche Placebos ausschließt.
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