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Wie geht das? (Netzstecker)

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Autor
Beitrag
folkmusic
Stammgast
#1 erstellt: 13. Apr 2003, 11:44
Ich habe gerade das hier im Net gelesen:
"Ein wirklich tolles Netzkabel- spielt klanglich weit oben..."
Jetzt frage ich mich wie sowas funktioniert
oder ob´s für´s Geld nur das gibt?
Wie klingt oder noch besser spielt ein Netzkabel?
Hilfe
Schöne Grüße,
Folkmusic
Oliver67
Inventar
#2 erstellt: 15. Apr 2003, 09:15
Da mußt Du es aber gut mit Kollophonium einschmieren, sonst klingt es nicht!

Ich empfehle: Liebenzeller Metal Kollophonium Gold IV Hartz

Das wirkt bei Celli, sollte auch hier wirken.

Oliver
Joe_Brösel
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 15. Apr 2003, 09:36
Hi,
der beste Kommentar zu Netzkabeln war glaube ich von Tantris: Warum sollte gerade der letzte Meter vom Netzkabel so eine Rolle spielen (oder so ähnlich)...
Whitehat
Stammgast
#4 erstellt: 15. Apr 2003, 10:15
Hallo,

eure Stories sind langweilig.

Es gibt hörbare Unterschiede in Stromkabeln !

Durfte mich davon vor fünf Wochen selbst überzeugen.

3 verschiedene Sets von Powerkabeln = 3 x eine andere Anlage.

Wenn jetzt der Einwand kommt die Anlage ist bestimmt schei..., liegt man total falsch.

Messergebnisse sind die eine Sache. Aber ich höre halt mit meinen Ohren.
cr
Moderator
#5 erstellt: 15. Apr 2003, 11:06
Jeder behauptet halt was. Im Blindvergleich ist dann nichts verifizierbar. Empfehle das Netzkabel im Kreis zu legen, damit atmosphärische Störungen besser unterdrückt werden.
DrNice
Moderator
#6 erstellt: 15. Apr 2003, 11:19
Wie können diese Firmen dem Konsumenten eigentlich glaubhaft machen, dass ein anderes Netzkabel den Klang verbessert? Stellen die sich nur so geschickt an, mit ihrer Scharlatanerie oder sind die Menschen tatsächlich so blöde, dass sie "wird schon stimmen, was die schreiben" einfach jeden Mist kaufen - vorausgesetzt, er ist teuer???

Wenn man beim Einstecken des Netzkabels ein Netzhemd trägt, wird der Klang im Allgemeinen durchsichtiger...
Whitehat
Stammgast
#7 erstellt: 15. Apr 2003, 12:32
Hallo,

auch wenn es von diversen Forumsteilnehmern ins Lächerliche gezogen wird: Es gibt Klangunterschiede bei Stromkabeln!

Wer es nicht glaubt, sollte es mal selbst in Ruhe an der eigenen Anlage austesten.

Mehr schreibe ich hierzu nicht mehr, da dieses Thema schon ausreichend in diesem Forum diskutiert worden ist.

Mit mehr oder wenig sinnvollen Beiträgen.
DrNice
Moderator
#8 erstellt: 15. Apr 2003, 12:35
Inwieweit sind die Klangvorteile denn logisch zu begründen?
jakob
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Apr 2003, 12:52
Hi DrNice1984,

"Wie können diese Firmen dem Konsumenten eigentlich glaubhaft machen, dass ein anderes Netzkabel den Klang verbessert? Stellen die sich nur so geschickt an, mit ihrer Scharlatanerie oder sind die Menschen tatsächlich so blöde, dass sie "wird schon stimmen, was die schreiben" einfach jeden Mist kaufen - vorausgesetzt, er ist teuer???"

Abseitige Dinge, wie z.B. Netzkabel, werden i.a.R. erst nach Probehören gekauft; zumindest in der Anfangsphase, wenn solch Ungewöhnliches anfängt publik zu werden. Später kaufen es dann sicher Konsumenten, die ein gewisses Vertrauen zu ihrem Händler aufgebaut haben, auch dann, wenn dieser es ihnen empfiehlt (quasi blind ).

Ob es sich um Scharlatanerie handelt? Schwer zu sagen- wie immer gibt es durchaus technische Gründe, weswegen zumindest in bestimmten Fällen Einflüsse auch von Netzkabeln denkbar sind (Stichwort Absorptionskabel).

M.E. zeigen Threads wie dieser nur, daß es zwei unvereinbare Glaubensrichtungen gibt. Die eine GLAUBT zu wissen/hören, daß man etwas hören könne, die andere GLAUBT zu wissen, daß man nichts hören könne.

Beide Seiten bleiben stichhaltige Beweise meist schuldig.

Gruss
Whitehat
Stammgast
#10 erstellt: 15. Apr 2003, 13:07
Hallo,

das mit der Logik ist mir ehrlich gesagt schei..egal !

Wenn man Unterschiede hören kann, dann frage ich mich nicht warum !

Durfte aber feststellen, dass es Kabel mit Loudness vergleichbarer Chrakteristik gibt....Die waren die schlechtesten. (500,- € das Stück)

Ein anderes Kabel war ein wenig spritziger und hatte mehr Drive wie das Ursprungskabel. (190,- € das Stück)

Das Harmonix Kabel war durch nichts zu schlagen, aber auch mit 1.000,- € das teuerste.

Wenn ich mich zu entscheiden hätte gebe es (4x) das Kabel zu 190,- €.

Aber bei Kabeln ist manches eigentlich nicht logisch (Unterschiede bei Digitalkabel z.B.), aber warum es trotzdem Unterschiede gibt ?

Mir egal !
DrNice
Moderator
#11 erstellt: 15. Apr 2003, 13:13
....Die waren die schlechtesten. (500,- EUR das Stück)
Meine gesamte Anlage war billiger als dieses Kabel! (Gebrauchtgeräte)
Eigentlich schon fast erschreckend, dass Menschen bereit sind, so viel Geld für Kabel auszugeben
Whitehat
Stammgast
#12 erstellt: 15. Apr 2003, 13:36
Hallo,

ich möchte mich nicht im Ton vergreifen! Aber manchmal habe ich Eindrücke, da schreibe ich besser nichts dazu.

Deshalb, wenn jemand eine Anlage im Wert von einigen TEuro hat, kann es doch sein, dass man daran Kabelunterschiede hören kann. An einer günstigeren Anlage dann vielleicht aber auch nicht !

Mehr will ich nicht mehr sagen

Nur so: (Vor über 20 Jahren wollte mir eine hochgebildete alte Dame wirklich weismachen, dass die Rockmusik ihre ursprünge in der Klassik hat. Meine Anwort hierzu war lediglich: Ja klar, aber was ist mit den Sklaven auf den Plantagen in den US-Südstaaten ? Haben die Symphonien oder den Blues gespielt ? Danach hatte ich für ein Halbjahr Ruhe und bekam ohne Notenkenntnis 10 Punkte.)

Vergleicht nicht Äpfel mit PCs
cr
Moderator
#13 erstellt: 15. Apr 2003, 13:44
Was hat ein Digitalkabel mit einem Netzkabel zu tun?
Bei Digitalkabeln gibts außerdem auch nur einen Unterschied, wenn die Kabel lang sind und fehlangepasst (hier handelt es sich aber um HF, nicht um primitiven 50 Hz Wechselstrom, der sowieso schon 1000 km über Land geht, durch Tausende Trafowicklungen geht und zig mal hoch- und heruntertransformiert wird, bevor er in die Wohnung kommt. Da wirds auf den letzten Meter nicht drauf ankommen.
Whitehat
Stammgast
#14 erstellt: 15. Apr 2003, 13:55
Habe ich vor drei Jahren auch noch gedacht. Ist aber anders.

Bzgl: Digitalkabel, nichts Fehlanpassung. Mehrere 1 Meter Kabel ausprobiert, jedes klang ein wenig anders.
Oliver
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 16. Apr 2003, 05:42
Ich finde das alles Einbildung. Warum sollte wie schon gesagt, der letzte Meter etwas ausmachen wo doch hunderte Meter Kupfer und Stahlseile vorher die Spannung übertragen. Aber vieleicht findet sich mal einer, der das klar und deutlich mit wenigen Worten erklären kann, warum Netzkabel klingen sollen.
Interpol
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 16. Apr 2003, 06:07
>>Aber ich höre halt mit meinen Ohren.

mit deinen ohren mochte ich nicht tauschen.
UweM
Moderator
#17 erstellt: 16. Apr 2003, 07:06
>>Ich finde das alles Einbildung. Warum sollte wie schon gesagt, der letzte Meter etwas ausmachen wo doch hunderte Meter
>>Kupfer und Stahlseile vorher die Spannung übertragen. Aber vieleicht findet sich mal einer, der das klar und deutlich
>>mit wenigen Worten erklären kann, warum Netzkabel klingen sollen.

Erklären wird dir das keiner können, weil es in einem objektiven Test noch keiner gehört hat.

Grüße,

Uwe
Whitehat
Stammgast
#18 erstellt: 16. Apr 2003, 07:44
Zitat:
"Die waren die schlechtesten. (500,- EUR das Stück)
Meine gesamte Anlage war billiger als dieses Kabel! (Gebrauchtgeräte)
Eigentlich schon fast erschreckend, dass Menschen bereit sind, so viel Geld für Kabel auszugeben"

Ja, und es gibt sogar solche die fast 5.000,- € für einen CDP ausgeben.

Usw....


[Beitrag von Whitehat am 16. Apr 2003, 07:46 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#19 erstellt: 16. Apr 2003, 10:53
Auch 5000€ für nen CDP auszugeben, ist m.E. etwas happig. Daher sehe ich mich ja auch immer nach guten Gebrauchtgeräten um. Astreine Hifi-Geräte aus den 70er - 80er Jahren, die den heutigen Kram in Grund und Boden spielen und dazu noch besser aussehen, bekommt man, wenn man Glück hat, für'n Appel und 'n ei
Makai
Stammgast
#20 erstellt: 16. Apr 2003, 12:08
Man gibt immer so viel aus,wie es einem die Sache Wert ist.
Es gibt ja auch Verrückte,die für >80 000 € nen Porsche oder Ferrari kaufen.Wahahansinn.Ein Gefährt ohne Anhängerkupplung und Dachträger,dafür aber mit absolut tollen 50 Litern Gepäckstauraum.
Noch nichteinmal die Hälfte würde ich zahlen.

mfg
DrNice
Moderator
#21 erstellt: 16. Apr 2003, 12:23
Schon - Aber Sportwagen sind halt Freizeitautos und müssen nicht praktisch sein. Wenn ich das Geld hätte, würde ich sicherlich nich Golf fahren.

Man gibt immer so viel aus,wie es einem die Sache Wert ist.

Auch da hast du Recht. Wiederum gibt es Leute, die womöglich noch Schüler sind, und einfach nicht so viel Geld zur Verfügung haben. da bleibt einem nur der Flohmarkt, wenn man für kleines Geld vernünftige Geräte haben möchte. Und um Nichts in der Welt würde ich das gegen den modernen Elektronik-Kram eintauschen!
Amokles
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 16. Apr 2003, 12:43
Hi,

also jetzt entschärfen wir mal die Diskussion sonst werd ich auch mal pampig.
Meine Meinung,
Ich war dem ganzen auch mehr als skeptisch gegenüber, aber ich habe das bei der Kette eines Freundes getestet und mir dan selber eine schöne Steckerleiste von MFE nebst Netzkabel gekauft und hatte eine eindeutige Klangveränderung. Das ganze war derart in Richtung ruhe und warmem Klang ausgerichtet, dass ich leider noch nen neuen Satz Cinch-Stecker für meine Röhrenverstärker brauchte. Das Ergebnis ist aber Klasse.
Mich interessiert nicht die Bohne wie man das herleiten will, bis auf unterste Elektronen und Widerstandseben bei verschiedenen Spannungen usw. Das ist keine erforschte Kunst und damit auch nicht objektivierbar.
Gruß!
Whitehat
Stammgast
#23 erstellt: 16. Apr 2003, 12:53
Hallo Amokles,

stimme Dir voll zu !

Damit soll dann auch alles gesagt sein
hifi-privat
Inventar
#24 erstellt: 16. Apr 2003, 13:37
Hallo Amokles,

pampig hat hier gar keiner zu werden. Und ausser Deiner Äusserung konnte ich in dieser Diskussion auch keine "Pampigkeit" feststellen. Genausowenig wie eine besondere Schärfe, diese käme höchstens durch Deine Äusserung zustande.

Also, immer langsam mit den jungen Pferden. Alles klar?
mactrix
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 16. Apr 2003, 14:54
Hihihi,

Ihr seit ja witzig drauf. Also ich bin zwar neu hier, habe mich mit dem Kabel Blödsinn auch schon beschäftigt. Und das gilt nicht nur für Netzkabel Quatsch. Auch bei Cinch oder Boxenkabel ist das ähnlich. So lange man nicht zig Meter verkabelt reichen bei Cinch die ganz normalen Kabel aus dem Elektronik Markt. Kein Mensch hört das! Unmöglich. Reine Einbildung. Bei sauteuren Highend Equipment für 20.000 Euro macht das vielleicht etwas aus - wenn die Boxen entsprechend sind und der Raum dafür auch. Aber auch nicht so viel, dass man diese 1.000 Euro Kabel bräuchte. Das ist hirnrissig. Und auch bei den Boxen reichen die etwas dünneren 2,5 Quadrat (wie schreibt man das eigentlich?) bis 20 Meter locker, so lange man keine Festhalle mit ner PA Anlage beschallen will.

Aber durch irgendetwas muss man sich ja vom normalen Hifiverbraucher abgrenzen - und wenn's die Kabel sind. Sorry Leute - es ist besser - ja - aber hören kann man es einfach nicht, es sei denn man hat ne Fledermaus als Elternteil ...

Die Highend Audio Händler bestreiten das auch gar nicht. Nur die, die davon gut leben und entsprechend ahnungslose Kunden haben.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#26 erstellt: 16. Apr 2003, 21:35
Na es ist doch wieder mal wie immer

Da fragt jemand - skeptisch oder interessiert - nach einem 'Voodoo' Thema.

70%-90% der Antwortenden liefern lustige Witze, Meinungen ohne jede Erfahrung oder Interesse etc.

Dann erdreisten sich 2-3 Leutchen mal, aus Ihrer Erfahrung zu plaudern und werden von selbsternannten Hifi-Gurus ins Lächerliche gezogen. Witzich - je nach Humor.

Hat auch nur einer von den 70-90ern mal darüber nachgedacht, das manche Netzteile vom Materialaufwand hochwertiger oder einfach teurer sind als des manch anderen ganze Anlage? Und das der ein oder andere Ing. bei einem Elektronikhersteller vielleicht ausnahmsweise wirklich weiss was er da macht [und nicht nur Stereoplay _nicht_ liest und deswegen alles besser weiss ]?

Aber ich kenne keinen Grund sich aufzuregen

Wer das Glück hat, vielleicht sogar für relativ wenig Geld _tatsächlich_ hochwertige Elektronik zu besitzen sollte sich ruhig mal den Spaß gönnen und z.B. den Audioplan Netz-Zubehör-Dings-koffer ausleihen (und sich vorher darüber im klaren sein, was der Spass kostet).

Entweder man behält alles direkt (oder bestellt passend) oder aber man nimmt sich die Zeit Konkurrenzprodukte gegenzuhören - wobei leider wenige Händler die Zubehörlinien von unterschiedlichen Herstellern führen.
Danach ist die erreichbare Wiedergabequalität mit Sicherheit um einiges höher als vorher

Ach und mactrix - lies mal meinen footer und denk bitte nach - ach ja und hör mal einfach Musik - da wo auch Musik rauskommt und kein Krach Und bei Anlagen für nicht mal 20000 hört man das auch - hat nicht immer mit Geld sondern mit Qualität zu tun...


[Beitrag von Langhaarigerbombenleger am 16. Apr 2003, 21:36 bearbeitet]
Whitehat
Stammgast
#27 erstellt: 17. Apr 2003, 06:17
Hallo,

der Eintrag von Langhaarigerbombenleger trifft die Sache auf den Punkt.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.


[Beitrag von Whitehat am 17. Apr 2003, 06:18 bearbeitet]
schlaggenberg
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 17. Apr 2003, 06:40
@lhb - wh
sehe mit großer freude, dass die zahl der mitglieder, bei denen wille, wunsch und fähigkeit zu hören zusammenkommen, zunimmt. vielleicht sollte man mal eine ecke im forum anregen, wo menschen, die unterschiede bei kabeln cdp etc. whrnehmen können, sich in ruhe austauschen dürfen, ohne dass ihnen jemand mit unbegründbaren pauschalurteilen und hifidogmen reinfährt. man könnte es die esoterik ecke nennen. wäre schon sinnvoll, denn ansonsten werden alle austauschversuche in diese richtung hier ja grundsätzlich gestört.

grüße - sb
UweM
Moderator
#29 erstellt: 17. Apr 2003, 06:54
>>Hallo,der Eintrag von Langhaarigerbombenleger trifft die Sache auf den Punkt.Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen.

Hallo Whitehead,

dafür dass du regelmäßig der Meinung bist, alles sei bereits gesagt, meldest du dich verblüffend häufig zu Wort.
Ist nicht böse gemeint, fällt mir nur gerade auf


Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#30 erstellt: 17. Apr 2003, 06:59
>>zunimmt. vielleicht sollte man mal eine ecke im forum anregen, wo menschen, die unterschiede bei kabeln cdp etc.
>>whrnehmen können, sich in ruhe austauschen dürfen, ohne dass ihnen jemand mit unbegründbaren pauschalurteilen und
>>hifidogmen reinfährt. man könnte es die esoterik ecke nennen. wäre schon sinnvoll, denn ansonsten werden alle
>>austauschversuche in diese richtung hier ja grundsätzlich gestört.

Nun ist ja häufig auch sinnvoll, unbedarfte Frager vor teueren Fehinvestitionen zu bewahren.
Wer des Englischen mächtig ist, dem sei http://www.audioasylum.com/index.html empfohlen. Dort ist es verboten (!) Zweifel an der Wirkung von Zubehör anzumelden. Zwar fällt auf, dass der Umgangston mangels Widerworten sehr moderat ist, der Informationsgehalt ist dadurch aber nicht gerade gestiegen.

Für einige Anwesende könnte das die gesuchte Oase sein.

Grüße,

Uwe
schlaggenberg
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 17. Apr 2003, 07:14
@uwe m
wie soll ich deinen hinweis auffassen, als einladung zu gehen?

und gewarnt werden die leute hier ja nun hinlänglich. allerdings oft von leuten, deren fähigkeit zu hören ich nun doch langsam zunehmend mit guten gründen stark anzweifle.
und vor fehlinvestitionen kann sich jeder selber bewahren, indem er nur kauft, was er hört. da braucht es wohl in den seltensten fällen omnipräsente warner vor dem bösen.

gruß- sb
Elric6666
Gesperrt
#32 erstellt: 17. Apr 2003, 07:30
Hi,

„fehlinvestitionen kann sich jeder selber bewahren“

Eigentlich läuft die Diskussion wie die Frage „Stecker – Drehen“ – Diese Variante hat zumindest den Vorteil, dass es nichts kostet.

Die Frage nach der physikalischen Erklärung für eine Klangverbesserung ist
sicher nicht zu viel verlangt.

Das würde zumindest das Thema auf ein fundiertes Niveau führen.

Gruss
hifi-privat
Inventar
#33 erstellt: 17. Apr 2003, 07:35
@schlaggenberg:

Ich denke nicht, dass Uwe hier irgendjemanden zum Gehen auffordern wollte. Wenn das überhaupt jemand zu tun hätte, wären das die Moderatoren/Admins.
Der Vorschlag für eine ungestörte Ecke kam aber letzlich von Dir selbst. Und diese Ecke wird es hier nicht geben. Diese Forum ist generell für alle offen! Daher ist sein Vorschlag ja nicht so abwegig - was ja nicht heisst, dass man trotz allem hier noch mitdiskutieren kann.

Zum Warnen allgemein: Kann man gar nicht genug! Persönlich habe ich aus den vielen Diskussionen hier und in anderen Foren inzwischen schlicht eine kritischere Haltung zum von mir Gehörten.
schlaggenberg
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 17. Apr 2003, 07:39
@elric

jeder hat die möglichkeit, kostenlos zu probieren, wer sie nicht hat, sollte den händler wechseln.
und was soll diese ewige fragerei nach den gründen. nur, weil ich es nicht erklären kann, heißt es noch lange nicht, dass es nicht vorhanden ist. in meiner anlage habe ich alle geräte, bei denen es geht, mit netzkabel von sun wire ausgestattet, zusätzlich eine sun leiste, dann die phasen gleich gesetzt. das ergebnis war ein ungleich klareres klangbild. warum das so ist, ist mir egal. aber, daass es so ist, ist ein nicht aus der welt zu redendes faktum.

gruß - sb
jakob
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 17. Apr 2003, 08:05
@ Elric

Das Steckerdrehen ist in der Tat ein nützliches Beispiel. Es fällt, im Vergleich zu anderen Tips aus dem "Vodoo-Bereich" relativ leicht, eine Argumentation zu entwickeln, weswegen das eine sinnvolle Sache sein kann.

Aber, was hilft es? Muß dann nicht trotzdem jeder für sich entscheiden, ob es bei ihm etwas bringt? Und wie sollte dies funktionieren, wenn nicht durch eigenes Hören?

M.E. kommt es darauf an, für sich selbst ein Verfahren beim Testhören zu entwickeln, das die Beeinflussung/Erwartungshaltung/Autosuggestion so weit wie möglich ausschliesst, aber trotzdem die Hörsensibilität nicht so weit beeinträchtigt, daß man gar nichts mehr hören kann.

Hat man für sich so ein Verfahren gefunden, kann man ruhig auch Dinge ausprobieren, für die man noch keine stichhaltige Begründung gehört hat.

Gruss
Alex8529
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 17. Apr 2003, 08:13
Hallo,

Kann man Voodoo messen ?

JA man kann, ABER es gibt keine Messungen.

Schall ist bekanntlich nichts anderes als bewegte Luft,
die von einem Schallwandler/Lautsprecher aus elektrischer
Energie erzeugt wird.

Am Anfang wird Schall, also auch bewegte Luft,über Mikrofone
in elektrische Energie umgewandelt und gespeichert.

Die aus einem Schallwandler/Lautsprecher erzeugte bewegte
Luft kann man auch wieder mit Mikrofonen aufzeichnen und
mit dem Ursprungssignal vergleichen.

Soweit so gut.

Hier im Forum geistern Begriffe wie "Warmer Sound"
"Analytisch" etc. herum.

Dies sind Beschreibungen von Hörern, die mit bestem
Gewissen etwas zum Ausdruck bringen wollen wie sie
etwas wahrnehmen. Dagegen ist nichts zu sagen.

ABER wenn Hörer mit obigen Begriffen herumschmeißen,
dass wenn z.B. eine Base verwendet wurde, der Klang
"...." oder "....." besser klingt ist es fragwürdig.

Weil: alles lässt sich ja messen.

Nehmen wir z.B. eine beliebige Musikanlage, spielen auf
dieser Musik ab und messen das ankommende Signal = bewegte
Luft am Hörplatz mittels Messmikrofon und werten diese aus
haben wir die Messwerte "A".

Nun wird der Netzfilter, das LS-Kabel oder weiss der Geier,
ausgetauscht und wieder gemessen, dies ergibt die Messwerte "B".
Die Messwerte "A" und "B" kann man nun vergleichen, dem Kunden
z.B. vorlegen und nachweisen wie toll sich was geändert hat.

Entsprechende Messtechnik ist kein Problem für den Hersteller,
also warum gibt es keine Messungen ?

Betrachten wir z.B. den Austausch eines LS-Kabels.

Falls sich der Messwert "B" nach Austausch eines Kabels
geändert hat, erkennt man dies an einem anderen Frequenzgang
des Schallwandlers/Lautsprechers, ansonsten würde man ja
keine Änderungen des "Klang" hören können.

Hörbare / messbare Änderungen verändern also bestimmte
Frequenzen, sonst nichts.

Hörbare / messbare Änderungen können an allen "Anlagen" wie
billig oder wie teuer auch immer festgestellt werden.

Aussagen, wie z.B. "dieses Kabel bringt erst ab LS-Klasse
> 20KEuro etwas" etc. bringen uns nicht weiter und sind
falsch. ALLES ist messbar !

Da eventuelle Änderungen des "Klang" ausschliesslich auf
der Änderung bestimmter Frequenzen basieren, ist es wohl
auch möglich dies durch den Einsatz eines EQ zu realisieren.

Falls Hersteller Messungen vorlegen können, wäre das sehr
interessant.

Diskussionen von Gläubigen (Voodoo-Anhänger)gegen Ungläubige
(Physik-Anhänger) wie z.B.:

- Ihr könnt das ja nur nicht hören
- ist mir egal was die Physik/Technik dazu sagt
- etc.

bringen uns auch nicht weiter.

Einen Fakt habe ich jedoch hier und in anderen Foren erlebt,
je billiger die anlage, destso größer der Drang durch "Tuning"
und Voodoo etwas zu verbessern.

Das ist wie mit den Autos, die am meisten "getunten" sind Golf,
Astra, und Konsorten.

Beste Grüsse

Frank
schlaggenberg
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 17. Apr 2003, 08:23
@ alex

und was hälst du von der heisenberg'schen unschärferelation?

gruß - sb
Elric6666
Gesperrt
#38 erstellt: 17. Apr 2003, 08:27
Hi schlaggenberg ,

„ weil ich es nicht erklären kann, heißt es noch lange nicht, dass es nicht vorhanden ist“

(Gibt es einen Gott?) Wenn du es nicht kannst, eventuell jemand anderes.

Eins sollte doch verständlich sein – bei Preisen bis 5000 € - sollte es doch auch physikalisch nachvollziehbare
Erklärungen für die Klangverbesserung geben.

Ohne dir zu nahe zu treten – ein These:

Schwarze AV`s hören sich deutlich besser als silberne an – verblassen aber gegen eine güldene Frontplatte.

Jetzt behaupte ich noch, dass ich das in 5 Testreihen geprüft habe und werde bei Zweiflern - den direkten
Vergleich empfehlen.

Natürlich - gibt es hier keine physikalische Erklärung.

Jetzt auf das beharren von nachvollziehbaren Erklärungen auf die eigenen Ohren zu verweisen – nacha nicht
besonders hilfreich –

Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge und wenn man sich so was leisten möchte – auch gut!

Gruss
Tantris
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 17. Apr 2003, 08:29
Hallo Schlacke,

besuch doch mal das genannte englischsprachige Forum - in den Boardrules ist dort insbesondere (m.W.n. nur im Bereich Kabel) die Erwähnung von wissenschaftlichen Testmethoden und physikalischen Grundlagen, insbesondere die Argumentation damit, streng verboten. Das Ergebnis müßte Deinen Wunschvorstellungen durchaus entsprechen: Jeder kann dort seine "Meinung" posten, ohne daß irgendjemand das Recht hat, sinnvoll zu widersprechen. Das Ergebnis ist eine Anhäufung von frei erfundenen Aussagen auf dem Niveau von üblichen Aprilscherzen, wobei ich mir noch nicht sicher bin, wie hoch der Anteil derer dort ist, die Unsinn schreiben nur um der Freude willen, daß niemand widersprechen darf. Ich weiß von einem ähnlichen Forum im deutschsprachigen Raum, was leider nur kurz aktiv war, mit Sicherheit aber eine Fakequote weit im Bereich der absoluten Mehrheit hatte.

zu Jakob:

Deine Tips sind ja nicht schlecht, aber in die Praxis kaum umsetzbar. Wer einen eigenen Hörtest dahingehend objektiviert, daß er Irrtümer oder Beeinflussung ausschließt (z.B. durch einen Blindtest), wird sich immer dem Gegenargument von "Voodoo-Gläubigen" aussetzen, er habe dadurch die Wahrnehmung von subtilen Unterschieden unmöglich gemacht (z.B. das berühmte "4-Wochen-Einspielen"-Argument).

Ich denke, für den Anfang sollte man doch eher dazu raten, die bisher angewendeten Hörtestmethoden durch eine Komponente in Richtung Blindtest zu erweitern, um ein Gespür dafür zu entwickeln, wo das Gehör Irrtümern unterliegen kann. Z.B. indem bei einem "Kabelhörtest" einfach mal von einer unbekannten Person für den Testhörer unsichtbar umgesteckt wird.

Gruß, M.
Elric6666
Gesperrt
#40 erstellt: 17. Apr 2003, 08:34
Hi schlaggenberg,

So was macht mich schon neugierig – gefunden habe ich das:

Heisenberg'schen Unschärferelation (spirituelle Physik)

Metaphysik
« am: 10. Aug. 2002, 00:32 Uhr »
der kosmos, eine art gebärmutter?

der weltgeist (das werdende Sein) organisiert sich immer umfassender, und das alles auf unserer erde, und wir sind im interessanten mittelpunkt,aber oft viel zu rasantem Zentrum - DIE ANDERE SEITE DES EBENBÜRTIGEN DES GANZEN WIRD IMMER ENTROPISCHER (UNORGANISIERTER).
Ist wie bei der Heisenberg'schen Unschärferelation (spirituelle Physik). Also im kleinsten gemeinsamen Nenner (Atom) ist auch schon alles drin. Das ganze Planck'sche Wirkungsquantum/2pi lebendig erreichen, ist die Geburt des Fötus Menschheit (unser wachsender Kosmos), oder schon für unseren ganzen Kosmos.
Das ist das Schicksal unseres Kosmos und des ganzen Kosmos, weil es unzählige Erden im Kosmos geben wird.

Quelle: http://www.philtalk.de/msg/1028932348.htm


Gruss
UweM
Moderator
#41 erstellt: 17. Apr 2003, 09:12
>>@uwe mwie soll ich deinen hinweis auffassen, als einladung zu gehen?

Natürlich nicht. Aber für jemanden, der Probleme damit hat, auf sachliche Argumente zu reagieren, könnte das eine Lösung sein. (Nein - ich habe jetzt niemanden explizit im Blickfeld)

Grüße,

Uwe
mactrix
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 17. Apr 2003, 10:54
Also Sorry noch mal, aber ich finde hier nicht ein einziges überzeugendes Argument. Wenn mir selbst Highend Audio Händler stecken, dass sie die teuren Kabel eigentlich nur für die Klientel anbieten, die es gar nicht anders will, was soll man denn davon halten. Die Klientel besteht aus zwei Gruppen. Die eine, die auch gerne am Auto exersives Aufmotzen betreibt und die andere, so genannte Audiophile. Obwohl sich beide Gruppen eigentlich sehr fremd sind unterliegen sie was Kabel, etc. angeht den gleichen Kaufgewohnheiten. Allerdings nicht was die Hifi Geräte angeht. Die erste Gruppe hat tatsächlich von 'gutem' Klang wenig Ahnung. Da gehört es eher zum Prollverhalten an die starken Watt Geräte auch Arm dicke, vergoldete Kabel dranzumachen. Die andere Gruppe will halt das beste für die wirklich edlen und hochwertigen Geräte, bedient sich eben aus dem gleichen oder ähnlichen Sortiment an Kabeln und Extras. Die Händler schütteln eigentlich nur den Kopf, doch was sollen sie machen? Sie werden kaum versuchen die Kunden zu etwas günstigerem und normalen zu bekehren. Damit riskieren sie nur, dass der Kunde nicht mehr wieder kommt. Außerdem verdienen sie ja gut an diesem Verhalten. Aber fragt doch mal selber nach - also beim Händler - brauch ich das wirklich? Ein zwinkender Blick, Nein nicht wirklich. Einem Anhänger kann man das nur schwer verständlich machen. Das ist ja wie ein Glauben und durch nichts zu erschüttern - wie man hier auch lesen kann. Es ist nur ein Glauben - mehr nicht. So what ... mir soll's jetzt auch egal sein. Muss jeder wissen an welcher Stelle er seine Energien verschwendet.
Interpol
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 17. Apr 2003, 10:58
und dann gibt es noch die haendle, die wirklich den quatsch selber glauben.

mfg
Alex8529
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 17. Apr 2003, 11:15
>>@ alex

und was hälst du von der heisenberg'schen unschärferelation?gruß
>> sb


>>> purist - und es gibt sie doch >>>

Hallo schlaggenberg,

da Du dich ja als Purist bezeichnest, verstehe ich Deine
Meinung zur Kabel/Voodoo diskussion überhaut nicht.

Als Purist solltest Du eigentlich Wert auf:

- neutralen CDP
- neutralen Verstärker
- neutrale Boxen
- UND natürlich auf NEUTRALE Kabel Wert legen,

um das Musiksignal sowenig wie möglich verfälscht
darstellen zu können. ??????????

mit neutral ist auch linear gemeint.

Frank
Interpol
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 17. Apr 2003, 11:19
>>>>@ alexund was hälst du von der heisenberg'schen unschärferelation?gruß >> sb>>> purist
>> und es gibt sie doch >>>Hallo schlaggenberg,da Du dich ja als Purist bezeichnest, verstehe ich DeineMeinung
>>zur Kabel/Voodoo diskussion überhaut nicht.Als Purist solltest Du eigentlich Wert auf:
>> neutralen CDP

sind alle bauartbedingt neutral.

>> neutralen Verstärker

sind die meisten.

>> neutrale Boxen

sind die wenigsten.

>> UND natürlich auf NEUTRALE Kabel Wert legen,um das Musiksignal sowenig wie möglich verfälschtdarstellen zu können.

jedes kupferkabel ab 2,5mm² querschnitt erfuellt diese bedingung.
man muss natuerlich ahnung haben, um das zu wissen.

>>??????????mit neutral ist auch linear gemeint.Frank

uuups, was heisst "auch"?
Alex8529
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 17. Apr 2003, 13:17
Hallo Interpol,

>>>>??????????mit neutral ist auch linear gemeint.Frank

uuups, was heisst "auch"?>>>

Da Du wie ich sehe auf der gleichen Wellenlänge liegst,
glaub ich schon, das Du mich "AUCH" verstanden hast.

Frank
jakob
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 17. Apr 2003, 15:11
@ Tantris,

"Deine Tips sind ja nicht schlecht, aber in die Praxis kaum umsetzbar."

Etwas Mühe und Beschäftigung erfordert es schon, aber da am Ende echter Erkenntnisgewinn steht, ist es doch lohnenswert.

"Wer einen eigenen Hörtest dahingehend objektiviert, daß er Irrtümer oder Beeinflussung ausschließt (z.B. durch einen Blindtest), wird sich immer dem Gegenargument von "Voodoo-Gläubigen" aussetzen, er habe dadurch die Wahrnehmung von subtilen Unterschieden unmöglich gemacht (z.B. das berühmte "4-Wochen-Einspielen"-Argument)."

Ist ja auch ein ernstzunehmendes Argument, dem man nur durch entsprechende Sorgfalt begegnen kann, das es an dieser so oft mangelt, ist beklagenswert.

"...indem bei einem "Kabelhörtest" einfach mal von einer unbekannten Person für den Testhörer unsichtbar umgesteckt wird.."

Angemerkt sei aber, daß dieser einfache Test nur ausreichend ist, falls dabei "wunschgemäß" keine Unterschiede gehört werden. Sollte jemand wider Erwarten doch immer noch Unterschiede hören, war der Test "definitionsgemäß" untauglich

@ mactrix,

M.E. muss man hier zwei Dinge unterscheiden:

1.) Kann es überhaupt bei einem Audiogerät Klangunterschiede beim Anschluß unterschiedlicher Netzkabel geben? (Ist aus technischer Sicht nicht auszuschliessen)

2.) Lässt sich ein geforderter Preis rechtfertigen bzw. gibt es eine Korrelation von Preis und Klangqualität?
(Hier sind ab einer bestimmten Größenordnung erhebliche Zweifel angebracht)

Gruss
mactrix
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 17. Apr 2003, 15:42
>> 1.) Kann es überhaupt bei einem Audiogerät Klangunterschiede beim Anschluß unterschiedlicher
>> Netzkabel geben? (Ist aus technischer Sicht nicht auszuschliessen)

Hmmm, ich bin kein Elektroexperte, aber wie ich das sehe gibt es bei unterschiedlichen Netzkabeln genau einen Klangunterschied:

Mit Brummen und ohne Brummen.
cr
Moderator
#49 erstellt: 18. Apr 2003, 01:21
Was hat die Heisenbergsche Unschärferelation mit Audiotechnik zu tun? Gerade null (außer man glaubt, ihre Aussage als Gemeinplatz anwenden zu können "Der Messvorgang beeinflußt das Ergebnis"). Oder genauer: Die Heisenbergsche Unschärferelation bringt in der Audiotechnik genausoviel wie die relativistische Addition, wenn sich zwei Fußgänger aufeinander zubewegen (wer nicht weiss, was ich meine, kann die Geschwindigkeiten der Fußgänger ja relativistisch addieren und wird merken, dass die Rechenoperation so unnötig war wie der Kropf).
schlaggenberg
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 18. Apr 2003, 07:41
@ ar: offensichtlich wollte uwem das sehr wohl tun und du bläst indirekt ins gleiche horn. zudem: auch eine solche ecke wäre offen für alle. nur verläufe wie dieser hier sollen verhindert werden. aber: so what!

@elric: ?????

@ tante: so lange du dich nicht traust, mal zu sagen, womit du deine unglaublichen erkenntnisse in der realität überprüfst, kann ich dich kaum ernst nehmen. überheblichkeit schützt vor irrtum nicht und ersetzt schon gar nicht reale wahrnehmung. wer dreist behauptet, er könne ls nach abbildung beurteilen, mit dem lohnt es sich kaum zu diskutieren.

und das ewige dbt geraune. wenn so viel getestet würde, wie darüber geredet wird, dann müssten einge hier aber schon mal was gehört haben.

@cr: du hast es im kern erfasst, leider fehlt die phantasie.

@ all: wer glaubt, dass die ganze hifi industrie und die händler und eine nicht unbeträchtliche anzahl hörer sich was vormacht und dauernd über sachen (preamps, cdp, div. kabel, basen, racks, etc.) redet, die klanglich nichts bringen, und sein geld dafür zum fenster rausschmeißt, der sollte sich ernsthaft fragen, wo sein problem liegt.

ich für meinen teil werde aber jetzt dem rat der weisen folgen und hier aussteigen.

so long sb
Elric6666
Gesperrt
#51 erstellt: 18. Apr 2003, 08:52
Hi schlaggenberg,

„ich für meinen teil werde aber jetzt dem rat der weisen folgen und hier aussteigen.“

Ich hoffe doch - nur bei diesem Thema – oder – generell

Deine Beiträge habe jedenfalls dazu geführt, dass ich mich mit – sagen wir –
Grenzbereichen der HiFi beschäftigt habe.

Gruss
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