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Analog oder optisch

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Jogi42
Inventar
#1 erstellt: 10. Okt 2005, 18:11
Hallo zusammen,
ähnliche Themen habe ich schon über die Suche gefunden, aber nicht die richtige Antwort.Auch habe ich vorher das Gleiche unter Stereo gefragt, vielleicht bin ich hier besser aufgehoben?
Wie ihr unten seht, habe ich einen Yamaha Verstärker und einen Denon 685 CD-Player.
Wo ist jetzt die Qualität besser, wenn ich den CD mit dem optischen Kabel anschließe (dann wird vermutlich der A/D Wandler des Verstärkers genommen) oder mit Chinchkabel(es wird dann der A/D Wandler des CD_Players genommen).
mosley2
Stammgast
#2 erstellt: 10. Okt 2005, 18:22
richtig beobachtet - probier beides aus und entscheide, welcher der beiden wandler dir besser gefällt. wahrscheinlich kannste ja sogar beide verkabelungen machen und direkt per umschalten vergleichen.
Lapinkul
Inventar
#3 erstellt: 10. Okt 2005, 18:27
Hallo Jörg,

meiner Meinung nach wirst Du keinen Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten feststellen.
Lichtleiter...OK, aber mein Händler hat mit mal erklärt, das Licht Streuungen verursacht und daher nicht so "genau/gut" ist wie ein Coaxilakabel, das Du aber eh an deinem CD-Player nicht anschliessen kannst.
Meine Playstation läuft auch mal über optisches Kabel und mal über Chinch...ich kann (w.o.a.) keine Veränderung feststellen.

Gruß Sven
Jogi42
Inventar
#4 erstellt: 10. Okt 2005, 19:19
Habe beide verkabelt. Der vom CD Player gefällt mir etwas besser. Bin mir aber nicht sicher, zu wenig Unterschied. Habe auch nur billige Chinchkabel. Kennt einer den Wandler, der im Yamaha drin ist. Konnte nichts finden beiden technischen Daten.
hal-9.000
Inventar
#5 erstellt: 10. Okt 2005, 20:24
Kann man pauschal so denke ich nicht beantworten, daher kann ich mich mosley2 nur anschließen - selbst testen. Bei mir ists beispielsweise so, dass

1. der CD-Player analog angeschlossen deutlich besser klingt als digital, was darauf schließen lässt, dass dessen Wandler besser ist, als der im Amp

2. normale Audio CD's über meinen CD-Player im Vergleich zu meinem DVD-Player am besten klingen

3. der DVD-Player digital angeschlossen besser klingt, was IMHO darauf schließen lässt, dass dessen Wandler der schlechteste von den Dreien ist

Der DVD-Player fällt (u.a. deswegen) demnächst auch einer neueren Generation zum Opfer.
Unterschiede zwischen optisch und koaxialer Digitalverbindung konnte ich beim besten Willen bei mir nicht raushören, um Masseschleifen zu verhindern, gehe ich daher tendenziell auf optische Verbindung.

Grüße
Mario
Blau_Bär
Stammgast
#6 erstellt: 10. Okt 2005, 20:51
Hallo Hifi-Freunde !

Der optische Toslinkanschluß (trapezförmig)ist dem elektrischen unterlegen, da er eine eingeschränkte Übertragungsbreite hat. Ferner müssen die elektrischen Signale in optische umgewandelt werden und dann wieder in elektrische. Das brigt Fehler.

Vorzuziehen ist der elektrische Koax.

Noch besser ist jedoch eine digitale, elektrische symetrische Verbindung (XLR Stecker mit 3 Pin wie im Analogbereich).
Hier können CD-Laufwerk und D/A- Wandler sogar 10 m außeinander stehen ohne Qualitätseinbußen (O. K. eher unwahrscheinlich)

Quelle Madrigal/ USA:

aes/ebu electrical digital inputs (#1 & #2)
These inputs accept the digital audio signal (DAS) via cables
equipped with XLR-type connectors from digital sources such as a
compact disc transport, DVD transport, laser disc transport, digital
audio tape transport, or digital broadcast receiver.
These inputs conform to the AES/EBU digital interconnection standard,
which calls for a 110Ωtransmission of the DAS. Use a digital
interconnecting cable specifically designed for the 110Ω
AES/EBU standard, such as Madrigal MDC-1 cable, when using
these inputs. The pin assignments for the AES/EBU digital interconnection
standard are shown below.
PUSH
2 1
3
Pin 1: chassis ground
Pin 2: non-inverted digital
Pin 3: inverted digital
Connector ground lug: chassis ground

Für noch größere Strecken !!! (ab 10 m) empfiehlt sich die optische Übertragung nach folgendem:
Quelle Madrigal/ USA:

ST optical digital input (#3)
This input accepts the digital audio signal (DAS), via optical cable
equipped with the ST-type optical connector (sometimes called
“AT&T”) from digital sources such as a compact disc transport, laser
disc transport, digital audio tape transport, digital broadcast
receiver.


Da dieser optische Ausgang bzw. Eingang nur an sehr wenigen Geräten vorhanden ist, empfiehlt sich der elektrische Koax.

Wenn immer möglich natürlich die elektrische symetrische Verbindung.

Viele Grüße
Blau Bär


[Beitrag von Blau_Bär am 10. Okt 2005, 20:53 bearbeitet]
Nomadhunter
Stammgast
#7 erstellt: 11. Okt 2005, 21:12
Bezüglich digitalen Verbindungen:
Nicht dass ich nicht die Erfahrungen anderer achten würde, aber dass Toslink-Verbindungen bis zur offiziell festgelegten Maximallänge von 5m (ohne Knicke in den Kabeln ) nicht jede 1 und 0 genauso übertragen würden, wie sie es sollen, bzw. wie es ein koaxiales Kabel, Einflüsse durch starke Magnetfelder mal ausgeschlossen, es ebenfalls tun würde. Solang man keine größeren Einstreuungen hat, die im normalen HiFi-Bereich nicht vorkommt, und keine Verbindungen über 5m einsetzt, ist jedes Kabel, egal ob optisch oder koaxial und ob billigstes Zeug aus China oder High-End-Produkt aus England, schlicht perfekt. Zumindest bei Digitalkabeln ist die Nichtexistenz des Kabelklangs nämlich nachweisbar. Erst ab 5m wird es spannender, wobei durchaus auch noch 20m-Verbindungen optimal funktionieren könnnen, normalerweise sollte man ab diesen 5m aber eher auf elektrische Verbindungen setzten und im Hinterkopf behalten, dass ein großer Teil der ach so tollen Spezialkabel eben nicht eine höhere Länge überbrücken, da in so vollkommen unwichtige Dinge wie vergoldete Vollmetallstecker investiert wird, anstatt auf sinnvolle Aspekte zu achten.

Bedeutend ist also, wie der Threadsteller ja richtig erkannt hat, einzig und alleine die Güte der Wandler im CD-Player bzw. AV-Receiver.
stereo1950
Stammgast
#8 erstellt: 12. Okt 2005, 00:14
Hallo,

ich bin mir ziemlich sicher das die Elektrische Digitalübertragung der Optischen überlegen ist u. zwar aus dem einfachen Grund das die Toslink-Stecker einer erfunden hat, der wohl schon ganz schön abgefüllt gewesen ist!!
Die Toslink-Stecker sind absoluter Mist u. lassen ziemliche Einstreuungen zu. Bei den Toslink-Kabel ist es in der Tat so das die Kabelqualität keinerlei unterschied ausmacht, man sollte nur darauf achten das die Stecker von guter Qualität sind.
Bei den Elektrischen-Digitalkabel habe ich jedenfalls schon klanglich ziemliche Unterschiede festgestellt!

Ich meine u. habe auch schon öfters getestet das in 90% der Fälle die analoge Verbindung die klanglich bessere ist.
Nur die neueste Generation der Surroundreceiver sind wirklich gute Wandler eingebaut die aber den Wandlern in den CDP oder guten DVD-Playern trotzdem noch nicht ganz das Wasser reichen können!

Gruß, Walter
mosley2
Stammgast
#9 erstellt: 13. Okt 2005, 02:19
stereo, bei allem respekt, du würfelst hier erkennbar von fachwissen ungehindert soviele baustellen durcheinander, dass man gar nicht weiss, wo man anfangen soll...


...aber vielleicht ist das ja grad der trick
stereo1950
Stammgast
#10 erstellt: 13. Okt 2005, 09:42
Hallo mosley,

hast recht!!
Also um es ein wenig zu präzisieren,die Toslink-Stecker sind Mist u. dadurch ist auch die Kabelqualität egal bei den Lichtleiterkabeln,es sollte nur nicht gleich kaputt sein wenn man einen engeren Radius damit macht!

Die Elektrische Verbindung ist eben genau durch diesen Punkt (Stecker) die bessere u. es gibt auch bei diesen Qualitätsunterschiede, klanglich u. verarbeitungstechnisch!
Das habe ich,so bilde ich mir wenigstens ein,bei einigen verschiedenen Markenkabel eindeutig herausgehört.Und durch den Punkt "Stecker" kommt eben auch die Kabelqualität wieder ins Spiel!

Doch trotzdem ist die analogverbindung bei einem ordentlichen CDP meist die bessere,was aber jeder für sich leicht heraushören kann u. ich stimme dir zu das man beide Verkabelungen machen sollte!
Wenn man etwas anderes hören möchte als Stereo ist sowieso nur die Digitalverbindung akzeptabel da sonst das Signal zweimal gewandelt wird!

Und bei der analogverbindung spreche ich nicht von ganz hochwertigen Anlagen mit einem externen Wandler das dürfte wohl klar sein.

Und mosley, alles ernst gemeint!!


[Beitrag von stereo1950 am 13. Okt 2005, 09:45 bearbeitet]
Nomadhunter
Stammgast
#11 erstellt: 13. Okt 2005, 11:18

stereo1950 schrieb:
Die Elektrische Verbindung ist eben genau durch diesen Punkt (Stecker) die bessere u. es gibt auch bei diesen Qualitätsunterschiede, klanglich u. verarbeitungstechnisch!
Das habe ich,so bilde ich mir wenigstens ein,bei einigen verschiedenen Markenkabel eindeutig herausgehört.Und durch den Punkt "Stecker" kommt eben auch die Kabelqualität wieder ins Spiel!

In dem Fall würde ich dir wirklich mal raten, einen Blindtest durchzuführen. Dinge wie wärmerer/kälterer Klang und was man Kabeln nicht alles an Klangeigenschaften zuordnet, können bei Digitalverbindungen nicht auftreten, es werden ja nichts als Einsen und Nullen übertragen. Sollte tatsächlich ein Qualitätsunterschied bestehen, kann man den höchstens durch ein Stocken, ähnlich wie bei nicht korrigierbaren Kratzern bei CDs, wahrnehmen. Entweder die Verbindung funktioniert, und dann tut sie das perfekt, oder sie funktioniert eben nicht bzw. nur stockend, alles andere ist Unfung. Zudem bei normalerweise üblichen Längen von Gerät zu Gerät (meistens stehen die Geräte ja gemeinsam in einem Rack) von vielleicht 50cm-1m, steht das Gerät nicht im gleichen Rack vielleicht mal 2-3m selbst Beipackstrippen ausreichen, um eine störungsfreie Übertragung zu ermöglichen. Ebenso dürften die Stecker von optischen Verbindungen in den seltensten Fällen Auswirkungen haben, dass billige optische Kabeln andauernd stottern würden, wäre mir völlig neu.


stereo1950 schrieb:
Doch trotzdem ist die analogverbindung bei einem ordentlichen CDP meist die bessere,was aber jeder für sich leicht heraushören kann u. ich stimme dir zu das man beide Verkabelungen machen sollte!

Wobei das, wie du schon richtig gesagt hast, nichts mit den Kabeln sondern nur mit den Wandlern zu Tun hat.

Grüße,
Lloyd
stereo1950
Stammgast
#12 erstellt: 13. Okt 2005, 12:14
ich ordne deine Aussagen über Digitalkabelklang zu den Aussagen der Händler, die vor 30 Jahren etwa die ersten CD-Player verkauft haben u. die CDs auf den Boden geworfen haben, darauf herumgetrampelt sind u. dann die CDs abgespielt haben,was auch noch eigentümlicherweise funktioniert hat.Was die Player damals für eine Fehlerkorrektur hatten kann ich nicht beurteilen.
Sie sagten dasselbe was du nun mit den Kabeln behauptest.
"Das ist Digital u. alles klingt gleich".

Doch bedenke,was hat sich in diesen 30 Jahren auf dem CD-Player u. überhaupt auf dem Digitalmarkt alles verändert!!
Bzw. verbessert!!
Hätten doch Sony u. Philips ein Patent angemeldet, das ausschließlich sie CDP bauen dürfen,wir hätten noch immer punkto Klang dieselben Player wie damals!!
Und wenn es nun so ist wie du behauptest wären auch andere Player gar nicht notwendig gewesen!!
Das wäre dann aber der Tot für Digital gewesen u. wir würden alle nur auf dem guten alten Plattenspieler als Quelle spielen, was auch so wie sich alles entwickelt hat kein Fehler ist!!

Gruß, Walter


[Beitrag von stereo1950 am 13. Okt 2005, 12:18 bearbeitet]
stereo1950
Stammgast
#13 erstellt: 13. Okt 2005, 12:24
Außerdem habe ich nie behauptet das stottern das Problem ist denn dann würde ja das Kabel gänzlich ungeeignet sein!!!
Ich möchte damit nur ausdrücken das es klangliche Unterschiede gibt!!

Gruß
Nomadhunter
Stammgast
#14 erstellt: 13. Okt 2005, 12:35

stereo1950 schrieb:
Doch bedenke,was hat sich in diesen 30 Jahren auf dem CD-Player u. überhaupt auf dem Digitalmarkt alles verändert!!
Bzw. verbessert!!
Hätten doch Sony u. Philips ein Patent angemeldet, das ausschließlich sie CDP bauen dürfen,wir hätten noch immer punkto Klang dieselben Player wie damals!!

Naja, klangliche Unterschiede zwischen CD-Playern darf es bei digitaler Verbindung auch nicht geben, weder früher noch heute. Ein CD-Player, der bei digitaler Verbindung anders als andere klingt, ist schlicht eine Fehlkonstruktion. Bei Digitalverbindung soll der CD-Player ja nur eines tun: Die Einsen und Nullen genauso, wie sie auf der CD vorliegen, durch das Digitalkabel an den Verstärker weiterleiten, klingt ein CD-Player anders als Andere, so muss er irgendwas an den Einsen und Nullen verändert haben, entweder die Lautstärke des Digitalausgangs kann am CD-Player verändert werden und wurde vom Benutzer gesenkt, oder der CD-Player ist schlicht eine Fehlkonstruktion (teilweise verändert eine Lautstärkeregelung ja auch, wenn sie auf 100% ist, den Klang noch ein wenig -> Konstruktionsfehler). Klangliche Unterschiede gibt es nur bei analoger Verbindung, da hier nicht die D/A-Wandler des Verstärkers sondern die des CD-Players zum Einsatz kommen.

(Wobei ich zu behaupten wage, dass Unterschiede bei CD-Playern mit fairem Preis-/Leistungs-Verhältnis maximal bis zur 1000€-Klasse wahrnehmbar sind, irgendwann können die Wandler noch so toll sein, mehr geben eben sowohl CD als auch das menschliche Ohr nicht mehr her. Zumindest dieser kleine Abschnitt drückt aber nur meine persönliche, fehlbare Meinung aus. )


stereo1950 schrieb:
Außerdem habe ich nie behauptet das stottern das Problem ist denn dann würde ja das Kabel gänzlich ungeeignet sein!!!
Ich möchte damit nur ausdrücken das es klangliche Unterschiede gibt!!

Gruß

Hast du das per ordentlichem Blindtest verifiziert? Technisch gesehen darf es nämlich, wie schon gesagt, keine Unterschiede geben.

Grüße,
Lloyd
stereo1950
Stammgast
#15 erstellt: 13. Okt 2005, 13:26
Ich frage mich warum es dann teure technische Aufhängungen der Laufwerke u. z.B. ein ausgeklügeltes Laufwerk bei Teac gibt, das sich VRDS nennt! Ob da nicht doch klangliche Auswirkungen im Spiel sind?
Da bräuchtest du dir ja nur einen DVD-Player um 60€ kaufen,einen externen Wandler dazu u. fertig. Und hast alle die sich einen Player um 1000€ gekauft haben düpiert!!

Gruß, Walter
Nomadhunter
Stammgast
#16 erstellt: 13. Okt 2005, 13:45

stereo1950 schrieb:
Ich frage mich warum es dann teure technische Aufhängungen der Laufwerke u. z.B. ein ausgeklügeltes Laufwerk bei Teac gibt, das sich VRDS nennt!

Ich wundere mich auch oft darüber, was bei Phonosophie alles an Voodoo-Schnickschnack verkauft wird. Wenn ein Laufwerk positive Auswirkungen hat, dann nicht auf den Klang sondern höchstens auf die Schockresistenz oder so, bei normalem Einsatz im Wohnzimmer ist sowas IMHO aber nutzlos.


stereo1950 schrieb:
Ob da nicht doch klangliche Auswirkungen im Spiel sind?
Da bräuchtest du dir ja nur einen DVD-Player um 60€ kaufen,einen externen Wandler dazu u. fertig. Und hast alle die sich einen Player um 1000€ gekauft haben düpiert!!

Gruß, Walter

Solange es dir nicht auf Design, Bedienung, Anfassqualität, Markennamen u.s.w. geht, ja.

Grüße,
Lloyd
Eisbär64
Stammgast
#17 erstellt: 13. Okt 2005, 22:16
Hallo Stereo,


Ich frage mich warum es dann teure technische Aufhängungen der Laufwerke u. z.B. ein ausgeklügeltes Laufwerk bei Teac gibt, das sich VRDS nennt! Ob da nicht doch klangliche Auswirkungen im Spiel sind?


Wieso müßen da unbedingt klangliche Auswirkungen im Spiel sein? Es kann ja auch sein das es hier eher um Verkaufspsyschologie geht. Es ist meiner Meinung nach eben keinesweg alles sinnvoll was große Hersteller produzieren.

Das optische digital Kabel in der Audiotechnik schlechte sind als elektrische kann ich nicht bestätigen. Ich benutze beide Arten von Verbindungskabel und habe noch keinen Unterschied festgestellt. Ich ich benutze die billigsten optischen Kabel die ich finden konnte. Für den elektrischen Fall konnte ich uach keinen Unterschied feststellen ob ich ein hochwertiges Videokabel oder ein ganz einfaches Chinch Verbindugskabel nutze.
canada_dry
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Okt 2005, 05:50

konnte ich uach keinen Unterschied feststellen ob ich ein hochwertiges Videokabel oder ein ganz einfaches Chinch Verbindugskabel nutze.


Dann versuche mal einen philips dvd 963 per spdif an einen wandler anzuschliessen unter verwendung eines gewoehnlichen audio kabels. Geht nicht.
SPDIF funktioniert in dem falle nur mit einem 75 ohm coax.
Bei mir jedenfalls.
Eisbär64
Stammgast
#19 erstellt: 14. Okt 2005, 10:45
Hallo canada_dry,


Dann versuche mal einen philips dvd 963 per spdif an einen wandler anzuschliessen unter verwendung eines gewoehnlichen audio kabels. Geht nicht.


Das kann schon sein, dann ist die Verbindung dieser beiden Geräte das halt kritischer.

Bei meinen Audiokomponenten funktionierte das ganze jedenfalls, zumindest bei kurzen Kabellängen. Ich würde aber auch immer Kabel nutzen die der spezifikation für eine Verbindung entsprechen. Ich wollte damit nur aufzeigen das die Digitalverbindung von zwei Audiokomponeten normalerweise relativ unkritich ist.
Lapinkul
Inventar
#20 erstellt: 14. Okt 2005, 11:24
Mal ne Frage an die Kabelspezialisten hier unter Euch:

Wollte gerade mal meinen PC an meinen AVR anschliessen...Klinke auf Chinch
Habe "nur zum testen" den vorderen Video Aux Anschluss genommen, aber hatte lautes Summen, woher kommt das?
Sollte (muss) ich einen CD, DVD o.ä. Anschluss wählen?
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